Jan Gruber

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Jan Gruber

„No Limits“: Neue Holiday-On-Ice-Show für Wien angekündigt

Im Zeitraum von 16. bis 26. Jänner 2025 wird in der Wiener Stadthalle unter dem Namen „No Limits“ eine neue Show von „Holiday on Ice“ stattfinden. Sie dreht sich um einen Jungen und die Welt, in der er lebt. Von klein auf musste er für sich selbst sorgen. Er lebte in seinem Wohnmobil und begann, von Stadt zu Stadt zu reisen. Jahrelang, nur um schließlich festzustellen, dass er nirgendwo mehr hingehen konnte – außer in das Spiel No Limits. „In der neuen Show betreten wir Clubs, entspannen am Venice Beach und reiten auf einem Surfbrett in den Wilden Westen, wo es im Saloon eine wilde Schlägerei gibt. Wir sehen gefrorenes Eis, Schneebälle und beobachten Eiskrieger, die sich zu einer dramatischen Schachpartie niederlassen, bevor wir das Kolosseum in Rom besuchen, wo Gladiatoren rasanten Streitwagen Platz machen. Denn es gilt, das Golden Level zu erreichen, und Flynn hat eine ultimative Herausforderin“, heißt es in einer Aussendung. Der Verkauf von Eintrittskarten wurde bereits aufgenommen.

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Auch nach München, Stuttgart und Frankfurt: Wizz Air legt Fußball-EM-Sonderflüge auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air legt anlässlich der Fußball-Europameisterschaft, die in diesem Jahr in Deutschland stattfinden wird, einige Sonderflüge auf. Dabei nimmt man auch Kurs auf Airports wie Frankfurt am Main, Stuttgart und München. Diese Flughäfen hat man ansonsten nicht im Streckennetz. Ab dem Flughafen Wien-Schwechat wird Wizz Air Sonderflüge nach Berlin-Brandenburg und Dortmund auflegen. Die zuletzt genannte Destination hatte man einige Zeit regulär im Streckennetz, jedoch im Konkurrenzkampf mit Ryanair aufgegeben. Zwischenzeitlich bedient auch der Mitbewerber diese Route nicht mehr. Die ab Wien-Schwechat angebotenen Sonderflüge lauten wie folgt: Routen Datum Preise Wien – Dortmund 17. Juni 2024, 12:00 Uhr EUR 159 Dortmund – Wien 18. Juni 2024, 08:15 Uhr EUR 159 Wien – Berlin 21. Juni 2024, 06:25 Uhr  EUR 159 Berlin – Wien 22. Juni 2024, 8:20 Uhr  EUR 159 Wien – Berlin 25. Juni 2024, 06:00 Uhr  EUR 159 Berlin – Wien 26. Juni 2024, 08:00 Uhr  EUR 159 Auch München, Stuttgart, Leipzig und Frankfurt am Main werden angeflogen Ab anderen europäischen Staaten legt Wizz Air während der Fußball-Europameisterschaft ebenfalls Sonderflüge nach Deutschland auf. Ab Bukarest (Otopeni) bietet man temporär die Ziele Frankfurt am Main und München an. Von Cluj aus geht es ebenfalls zu diesen beiden Airports, die kein Bestandteil des regulären Wizz-Air-Streckennetztes sind. Ab London-Luton legt Wizz Air UK Sonderflüge nach Frankfurt, Köln/Bonn und Dortmund auf. Leipzig/Halle wird man mit Sonderflügen aus Mailand (Malpensa) und Rom (Fiumicino) versorgen. Ab Malpensa gibt es auch Fußball-Fan-Flüge nach Dortmund. Auf Stuttgart-Echterdingen, das man regulär nicht im Streckennetz hat, nimmt

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Ryanair schielt auf United-Airlines-B737-Max-10-Order

Die Billigfluggesellschaft Ryanair schielt auf Maschinen des Typs Boeing 737-Max-10, die United Airlines möglicherweise nicht mehr haben möchte. Der Carrier hat den U.S.-amerikanischen Hersteller darüber informiert, dass man diese kaufen würde, sofern der Preis stimmt. Im Nachgang des Vorfalls, der sich Anfang Jänner 2024 mit einer Boeing 737-Max-9 von Alaska Airlines ereignet hat, will United Airlines vorerst ohne Max-10 auskommen. Die Order steht akut auf der Kippe, wobei noch nicht offiziell storniert wurde. Man verhandelt mit dem Konkurrenten Airbus über eine mögliche Aufstockung einer bestehenden A321neo-Bestellung. Nun kommt Ryanair ins Spiel: Der irische Billigflieger hat seinem Haus- und Hoflieferanten Boeing angeboten, dass man die Maschinen des Typs Max-10 kaufen würde, sofern sie United Airlines nicht haben möchte und man sich hinsichtlich dem Preis einig werden sollten. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.

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Jahreszahlen: Frankfurt-Hahn mit 1,7 Millionen Fluggästen

Im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 hatte der Flughafen Frankfurt-Hahn rund 1,7 Millionen Fluggäste. Damit konnte man sich gegenüber der Vorperiode um rund 21 Prozent steigern. Der Airport hatte eine schwere Zeit hinter sich, denn im Zuge des Kollapses der chinesischen HNA Group musste man ebenfalls Insolvenz anmelden. Der anschließende Käufer zahlte den Kaufpreis nicht, so dass der Insolvenzverwalter die Verwertung neu ausschreiben musste. Seit Frühjahr 2023 befindet sich dieser Regionalflughafen im Eigentum und Betrieb der Triwo-Firmengruppe. Laut Mitteilung waren im Vorjahr die Destinationen Palma de Mallorca, Malaga, Tirana, Dublin und Skopje besonders stark gefragt. Für das laufende Jahr 2024 gibt sich die Geschäftsleitung zuversichtlich und rechnet mit Wachstum.

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Air Montenegro stockt Tivat-Brno auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Air Montenegro temporär häufiger zwischen Tivat und Brno fliegen. Zeitlich befristet stockt der Carrier die Route, die man ansonsten zweimal wöchentlich bedient, um einen Umlauf pro Woche auf. Somit wird man temporär drei Rotationen pro Woche anbieten. Laut Reservierungssystem des Carriers gilt die Aufstockung für den Zeitraum zwischen 12. Juni und 21. September 2024.

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Innsbruck: Austrian Airlines stellt Mittagsflug nach Wien ein

Ab März 2024 wird es auf der Austrian-Airlines-Inlandsstrecke zwischen Innsbruck und Wien keine Mittagsflüge mehr geben. Der Carrier dünnt die Route weiter aus und wird künftig nur noch den doppelten Tagesrand anbieten. Damit setzt sich das Abhängen Tirols vom Streckennetz der Lufthansa Group weiter fort. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Konzernschwester Air Dolomiti im Sommerflugplan 2024 die Hub-Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt am Main nicht mehr bedienen wird. Damit verliert der Flughafen Innsbruck eine wichtige Strecke. Die Geschäftsführung des Airports hofft, dass die Fluggesellschaft Skyalps übernimmt. Die Sache hat aber einen Haken: Zwar besteht seitens der Südtiroler großes Interesse, jedoch verfügt man derzeit über kein Kooperationsabkommen mit Lufthansa. Von einer reinen Point-to-Point-Verbindung hätten die Passagiere nur wenig, denn dann müssten zwei getrennte Tickets gekauft werden und eventuelles Gepäck müsste in Frankfurt am Main erneut aufgegeben werden. Da Skyalps das so genannte IOSA-Audit noch nicht erlangt hat, ist es unwahrscheinlich, dass sich der Kranich-Konzern zuvor auf eine Zusammenarbeit – unabhängig davon, ob es sich um Interlining, Codesharing oder Wetleasing handelt – einlassen wird. Ein deutliches Indiz hierfür ist, dass man seitens Austrian Airlines bezüglich der Übernahme von Inlandsstrecken schon einen Korb bekommen hat. Die AUA wird – zumindest vorläufig – nicht mit Skyalps zusammenarbeiten, sondern hat sich einen anderen Kooperationspartner gesucht. Bei Lufthansa sind die Würfel zwar noch nicht gefallen, jedoch ist die Entscheidung der Konzerntochter auf ihren Routen auf Dienstleistungen von bzw. Kooperation mit Skyalps zu verzichten möglicherweise ein Indiz dafür, dass sich der Kranich betreffend der Routen ab

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Sommer 2024: Ryanair nimmt Wien-Olbia auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair nimmt ab dem italienischen Olbia im Sommerflugplan 2024 einige neue Strecken auf. Darunter befindet sich auch die Destination Wien. Die österreichische Bundeshauptstadt soll ab 5. April 2024 zweimal wöchentlich mit der Stadt, die sich auf der Insel Sardinien befindet, verbunden werden. Ab Olbia bietet Ryanair im Sommer 2024 weiters die Ziele Kopenhagen, Bologna, Charleroi, Paris-Beauvais, Dublin, Krakau, London-Stansted und Triest neu an. Die Routen werden schrittweise ab April 2024 aufgenommen.

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Flughafen Brno mit neuem Fluggastrekord

Der tschechische Flughafen Brno hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 686.933 Fluggäste. Damit konnte man einen neuen Rekord aufstellen und das Vorkrisenaufkommen um 26,5 Prozent übertreffen. Den bisherigen Höchstwert hatte Brno im Jahr 2011 mit etwa 550.000 Reisenden. Der Airport führt den jüngsten Passagierzuwachs hauptsächlich auf Charterflüge, die vom Reisebüro Cedok organisiert wurden, zurück. Die einzige Ganzjahreslinienstrecke war im Vorjahr die Strecke London (Stansted)-Brno.

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Dr. Richard stellt Reisebusse auf HVO-100 um

Der Dr.-Richard-Konzern hat mitgeteilt, dass man künftig jene Reisebusse, die in Wien und Salzburg stationiert sind, mit dem Diesel-Ersatzkraftstoff HVO-100 betreiben wird. Dieser soll gegenüber herkömmlichen Diesel weniger Kohlenstoffdioxid-Emissionen verursachen. Dazu Geschäftsführer Ludwig Richard: „Im Vergleich zu anderen Straßenverkehrsmitteln sind Reisebusse sehr klimaschonend. Vor allem gegenüber dem Individualverkehr ist der Bus eines der klimafreundlichsten Straßenverkehrsmittel“. Während auf den Linien der Dr. Richard Gruppe immer mehr Elektrobusse und Biogas-Busse unterwegs sind, hat sich der Umstieg auf alternative Antriebsmöglichkeiten im Reisebussektor als herausfordernder dargestellt. „Reisebusse müssen große Distanzen zurücklegen, das lässt sich leider oft schwer mit alternativen Antriebsformen vereinbaren. Umso mehr freuen wir uns, jetzt mit HVO-100 eine nachhaltigere Lösung gefunden zu haben“, erklärt Philipp Zechner, Geschäftsführer der Dr. Richard Reisebussparte. Von der Umstellung sind zunächst die Reisebusse, die in Wien und Salzburg stationiert sind, betroffen.

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B737-Max-7: Boeing zieht Antrag auf Ausnahmebewilligung zurück

Die mögliche Zertifizierung der kleinsten Variante der Boeing 737-Max-Reihe, Max-7, könnte sich noch länger hinziehen, denn der Hersteller hat einen Antrag auf eine Ausnahmebewilligung zurückgezogen. Es sollen einige konstruktive Änderungen vorgenommen werden. Im Gegensatz zur Max-8 und Max-9 sind die Varianten Max-7 und Max-10 bislang noch nicht von der FAA zugelassen worden. Southwest Airlines erklärte kürzlich, dass man nicht mehr damit rechnet, dass die Max-7 noch in diesem Jahr in den kommerziellen Liniendienst gestellt werden kann. Aus diesem Grund hat man jene Maschinen, die Boeing heuer übergeben wollte, aus der Planung herausgenommen. Boeing hatte einen Ausnahmeantrag im Zusammenhang mit dem Vereisungsschutzsystem gestellt. Hintergrund ist, dass es in den Vereinigten Staaten von Amerika eine Gesetzesänderung gegeben hat. Während die Max-8 und die Max-9 noch nach den alten Bestimmungen zertifiziert wurden, müssen die Max-7 und die Max-10 eigentlich nach den neuen Regeln ausgerüstet sein. Der Hersteller hoffte mit Hilfe eines Ausnahmeantrags erreichen zu können, dass die beiden noch nicht zertifizierten Varianten von der Gesetzesänderung ausgenommen werden. Offensichtlich hat das Ansinnen von Boeing keine Aussicht auf Erfolg, denn der U.S.-Senat scheint nicht gewillt zu sein dem nachzukommen. Der Flugzeugbauer hoffte, dass mit Hilfe einer Ausnahmegenehmigung das Zulassungsverfahren beschleunigt werden könnte. Im Jahr 2026 wollte man dann eine dauerhafte Anpassung nachreichen. Nun teilte Boeing mit, dass man den Antrag auf Ausnahmegenehmigung für das Enteisungssystem am Triebwerkseinlass der Boeing 737-Max-7 zurückgezogen hat. „Wir sind zuversichtlich, dass die vorgeschlagene zeitlich begrenzte Ausnahme für dieses System den etablierten FAA-Prozessen folgt, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, und

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