Jan Gruber

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Jan Gruber

Berlin: Eurowings nimmt Tunis-Flüge auf

Im Sommerflugplan 2024 wird die Lufthansa-Tochter Eurowings eine neue Route zwischen dem Flughafen Berlin-Brandenburg und Tunis bedienen. Der Erstflug ist für den 15. Juli 2024 angekündigt. Saisonal sollen die Maschinen des Typs Airbus A320 vorerst einmal wöchentlich zwischen der deutschen Bundeshauptstadt und der Hauptstadt Tunesiens verkehren. Die operative Durchführung des Hinfluges erfolgt jeweils am Verkehrstag Montag über Nacht. Die Rückfluge finden an Dienstagen statt.

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Sommer 2024: Ryanair nimmt Wien-Tirana auf

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 wird Ryanair eine Nonstopverbindung zwischen Wien und Tirana aufnehmen. Diese soll täglich bedient werden. Der Erstflug ist für den 31. März 2024 angekündigt. Die operative Durchführung erfolgt mit Airbus A320, die von der Konzernschwester Lauda Europe betrieben werden. Ryanair tritt auf dieser Route unter anderem mit Wizz Air in den direkten Wettbewerb. Der pinkfarbene Billigflieger bedient Wien-Tirana im Sommer 2024 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag. Ein weiterer Konkurrent auf dieser Strecke ist Austrian Airlines.

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Delta nimmt Buchungen von Non-IATA-Reisebüros nicht mehr an

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Delta will seit 8. Jänner 2024 keine Buchungen von Reisebüros ohne IATA-Lizenz vermittelt bekommen. Diese können keine Tickets mehr über GDS-Systeme verkaufen. Der Schweizer Reise-Verband informierte die Betriebe dahingehend, dass so genannte Non-IATA-Reisebüros Delta-Tickets nur noch über Broker vermitteln können. Der U.S.-amerikanische Carrier begründet die Entscheidung damit, dass es sich um Bemühungen „betrügerische und missbräuchliche Buchungen von Delta-Tarifen sowie andere Verstöße“ einzudämmen handeln würde. Für Agenturen, die über eine IATA-Lizenz verfügen, ändert sich nicht. Non-IATA-Reisebüros sind außerhalb der USA auf Broker angewiesen oder müssen ihren Kunden alternativ Flüge anderer Airlines vermitteln. Betroffen sind weltweit gesehen sehr viele Agenturen, denn gerade im stationären Bereich verfügt die überwiegende Mehrheit – meist aus Kostengründen – über keine IATA-Zulassung.

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Tui Cruises will Mein Schiff 7 auch mit Methanol betanken

Die Reederei Tui Cruises hat mitgeteilt, dass man mit Mabanaft einen Vertrag über die Lieferung von Methanol, das aus erneuerbaren Quellen stammen soll, abgeschlossen hat. Zunächst soll der Brennstoff an deutschen Häfen bereitgestellt werden. In einer weiteren Ausbaustufe soll auch an anderen europäischen Orten die Betankung mit Methanol ermöglicht werden. Zunächst soll die „Mein Schiff 7“, die im Sommer 2024 in Dienst gestellt werden soll, diesen Brennstoff verwenden können. Perspektivisch kann man sich vorstellen weitere Kreuzfahrtschiffe von Tui Cruises und Hapag-Lloyd durch Umrüstung dafür bereit zu machen.

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Quartalszahlen: Wizz Air verdoppelt Betriebsverlust

Die Wizz Air Group hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2023 einen deutlich höheren Verlust eingeflogen als vom Management prognostiziert. Dies führt man primär darauf zurück, dass man wegen der Triebwerksprobleme zahlreiche A320neo/A321neo temporär nicht einsetzen konnte. Auch die Konflikte im Nahen Osten sollen sich nachteilig auf die Einnahmen ausgewirkt haben. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte Wizz Air die angebotene Kapazität um 20 Prozent steigern. Verglichen mit dem Corona-Jahr 2020 war das Angebot gar um 50 Prozent höher. Daraus leitet der Konzern die Eigenbehauptung ab, dass man die am schnellsten wachsende Fluggesellschaft der Welt sein soll. Das laufende Geschäftsjahr 2023 ist nicht mit dem Kalenderjahr deckungsgleich, sondern endet im März 2024. Bezüglich dem vierten Quartal zeigt man sich zuversichtlich, dass schwarze Zahlen eingeflogen werden. Auch hält Wizz Air die Prognose, dass man das Geschäftsjahr mit einem Netto-Gewinn abschließen wird, aufrecht. Verlust doppelt so hoch wie prognostiziert Im dritten Quartal der aktuellen Periode hat man einen Betriebsverlust in der Höhe von 180 Millionen Euro eingeflogen. Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum lag der Fehlbetrag bei 155 Millionen Euro. Damit hat Wizz Air die Verluste nicht reduziert, sondern ausgeweitet. Zuvor ging man davon aus, dass für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2023 ein Verlust von 93 Millionen Euro ausgewiesen werden muss. Diese Summe fiel dann ungefähr doppelt so hoch aus. Dennoch hält Konzernchef Jozsef Varadi an seiner Prognose, dass schwarze Zahlen im Gesamtjahr eingeflogen werden, fest. Dies soll unter anderem mit dem sehr starken Sommergeschäft zusammenhängen. Zuletzt konnte die Wizz Air

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Trotz bestem Wetter: Statt Eurowings-Nonstopflug gab es eine Busreise nach Innsbruck

Eigentlich haben die Passagiere von Eurowings-Flug EW8760 einen Nonstop-Flug von Berlin-Brandenburg nach Innsbruck gebucht. Doch bekommen haben sie trotz flugtauglichem Wetter in der Tiroler Landeshauptstadt einen Flug ohne Zwischenstopp nach München mit anschließender Fahrt in einem Reisebus nach Innsbruck. Betroffen waren auch die Passagiere des Rückfluges EW8761. Am 27. Jänner 2024 sollen die Fluggäste mit dem Airbus A320, der die Registrierung D-AEWM trägt, von Berlin nach Innsbruck fliegen. Eigentlich ein Routineflug, der im Winter aufgrund der Schigebiete in Tirol durchaus stark nachgefragt ist. Für die Passagiere war es aber dann nicht alltäglich, denn statt zum Tiroler Landesflughafen ging es nach München. Der Innsbrucker Airport ist dafür bekannt, dass dieser aufgrund seiner geografischen Lage bei Schlechtwetter oftmals nicht genutzt werden können. Meistens weichen die Flugzeuge dann nach München, Salzburg oder Linz aus. In seltenen Fällen wird die Diversion auch mal in Friedrichshafen oder Memmingen absolviert. Die Sicherheit hat immer Priorität und wenn das Wetter – temporär – Fliegen von/nach Innsbruck nicht zulässt, hat so ziemlich jeder Fluggast dafür Verständnis. Piloten benötigen spezielle Schulung für Innsbruck Am 27. Jänner 2024 war die Ursache aber definitiv nicht das Wetter, denn der Tiroler Landesflughafen konnte den gesamten Tag über problemlos von allen Anbietern genutzt werden. Eurowings entschied aber, dass der Innsbruck-Flug EW8760 in München statt Innsbruck landet. Dahinter steckt, dass Piloten eine zusätzliche Ausbildung benötigen, um am Tiroler Airport starten und landen zu dürfen. Und genau diese hatten die Flugzeugführer, die sich im Cockpit der D-AEWM befanden, schlichtweg nicht. Mit anderen Worten: Der Carrier

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Kapitalerhöhung: Öffentliche Hand investiert 13,7 Millionen Euro in den Flughafen Klagenfurt

Der Flughafen Klagenfurt wird über eine Kapitalerhöhung von den Gesellschaftern insgesamt 13,7 Millionen Euro erhalten. Davon werden 11 Millionen Euro über die landeseigene K-BV eingeschossen und 2,7 Millionen Euro stammen von der Landeshauptstadt. Im Stadtsenat wurde in der vergangenen Woche grünes Licht für die Kapitalerhöhung gegeben. Am Donnerstag, den 25. Jänner 2024 hat die Generalversammlung der Flughafengesellschaft die notwendigen Beschlüsse gefällt. Die Finanzmittel sollen primär für die Modernisierung des Terminals, die Errichtung eines neuen Gastro-Bereichs, die Erweiterung der Gates sowie für den Bau eines neuen Hangars für den BMI-Stützpunkt verwendet werden.

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Sommer 2024: Norwegian nimmt Kopenhagen-Ljubljana auf

Die Billigfluggesellschaft Norwegian wird im Sommerflugplan 2024 Nonstopflüge zwischen Kopenhagen und Ljubljana anbieten. Der Lowcoster teilte mit, dass man ab 29. April 2024 zweimal wöchentlich zwischen den beiden Hauptstädten fliegen wird. „Wir bauen unser Streckennetz weiter mit spannenden Zielen ab Dänemark aus, einem unserer wichtigsten Märkte. Ljubljana ist ein aufregendes neues Reiseziel, das sowohl Kultur als auch Natur bietet und ein attraktives Großstadtziel für Familien ist. Es passt gut zu unserem Ziel, unsere Kunden dazu zu inspirieren, weitere neue Reiseziele zu erkunden“, sagt Magnus Thome Maursund, Commercial Director für Norwegian.

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Vertriebspartnerschaft: Ryanair und Kiwi.com schließen Frieden

Über Jahre hinweg haben Ryanair und Kiwi.com diverse Streitigkeiten vor Gericht ausgetragen. Dem Lowcoster war es ein Dorn im Auge, dass der OTA Tickets ohne Vertriebsvertrag vermittelt hat. Nun haben die Streithähne überraschend den Abschluss einer Vertriebspartnerschaft bekanntgegeben. Wiederholt zerrten sich Ryanair und Kiwi.com gegenseitig vor Gericht, wobei der Ausgang unterschiedlich war. Punktuell wurden die Unstimmigkeiten auch auf dem Rücken der Passagiere ausgetragen, denn der Billigflieger weigerte sich punktuell sogar Reisende ohne OTA-Verifizierung mitzunehmen. Fluggäste, die Bordkarten mit Kiwi.com-Logo am Gate angetroffen wurden, hat man zeitweise gar nicht befördert. Nun haben Ryanair und Kiwi.com eine offizielle Vertriebspartnerschaft bekanntgegeben. Die Airline gewährt laut Mitteilung direkten Zugriff auf das Reservierungssystem, so dass Screen-Scraping nicht mehr notwendig ist. Kiwi.com habe sich laut Ryanair dazu verpflichtet, dass man für Flüge und Zusatzleistungen keine Zuschläge erheben wird und der Airline die Kunden- und Zahlungsdaten zur Verfügung stellen wird. Zusätzlich zu diesen Vorteilen können die Kunden auch den virtuellen Interline-Service von Kiwi in Anspruch nehmen, der es ihnen ermöglicht, Anschlussflüge zu buchen. Sollten sie ihren Anschlussflug verpassen, wird Kiwi die Passagiere kostenlos auf den nächsten verfügbaren Flug umbuchen. „Wir freuen uns, diese neue zugelassene OTA-Vereinbarung mit Kiwi.com bekannt zu geben. Dies ist eine großartige Nachricht für Kiwi-Kunden, die nun in der Lage sein werden, Ryanairs günstige Flüge, Sitzplätze und Gepäckstücke über Kiwi.com mit voller Preistransparenz zu buchen, in der Gewissheit, dass sie alle wichtigen Fluginformationen direkt von Ryanair erhalten und vollen Zugang zu ihrer Buchung über ihr myRyanair-Konto haben werden. Ryanair setzt sich seit langem dafür

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Sommer 2024: Air France nimmt Phoenix-Flüge auf

Das Skyteam-Mitglied Air France wird im Sommerflugplan 2024 auch zwischen Paris-Charles de Gaulle und Phoenix fliegen. Die neue Route soll am 23. Mai 2024 aufgenommen und dreimal wöchentlich mit Boeing 787-9 bedient werden. Die operative Durchführung der Flüge erfolgt an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag. Angeboten werden jeweils 30 Sitze in der Business-, 21 in der Premium-Economy- und 228 in der Economy-Class. Flugplan auf einen Blick:

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