Jan Gruber

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Jan Gruber

Emirates baut Airline-Partnerschaften weiter aus

Das Streckennetz von Golfcarrier Emirates Airline besteht mittlerweile aus rund 800 Destinationen. Viele davon werden von Partnerfluggesellschaften im Rahmen von Codeshare- und Interlining-Abkommen bedient.  Momenten hat die Fluggesellschaft aus Dubai 29 Codeshare-, 117 Interline- und 11 intermodale Bahnpartner in über 100 Ländern. Das Netzwerk erstreckt sich über 5.250 zusätzliche Sektoren in über 800 Städten. In Nord-, Mittel- und Südamerika können so auch Städte jenseits der großen Flughäfen erreicht werden, wie Corpus Christi mit United und Halifax mit Air Canada. In Asien haben Reisende gute Anschlussmöglichkeiten zu Freizeitzielen wie Koi Samui in Thailand und Luang Prabang in Laos mit dem Partner Bangkok Airways. In Afrika verbinden South African Airways und Kenya Airways Emirates-Reisende mit einer Reihe von wenig versorgten Orten wie Vilanculos, Kilanmanjaro, Juba und Maputo.  Seit der Unterzeichnung des ersten Interline-Abkommens ist das globale Partnernetzwerk von Emirates in Europa, Nordamerika, Asien, Australien, Afrika und dem Nahen Osten exponentiell gewachsen. Der Fokus der Fluggesellschaft liegt auch weiterhin auf der Ausweitung der Interline-Abkommen zu vollwertigen Codeshare-Abkommen, um das Netzwerk weiter zu stärken. 

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World2Fly flottet weiteren Airbus A330 ein

Im Safi Aviation Park, der sich auf dem Areal des Malta International Airports befindet, wird derzeit ein Airbus A330 für den Einsatz bei World2Fly vorbereitet. Es handelt sich um eine Maschine von Orbest.  Dieser A330 von Orbest war ein gern gesehener Gast im Safi Aviation Park, wo sie für die Aufnahme in die World2Fly-Flotte vorbereitet wurde, da das Unternehmen weiterhin großes Interesse an seinen ACMI-Angeboten zeigt.   Erst kürzlich hat Corendon Dutch Airlines das Luftfahrtunternehmen World2Fly mit der Durchführung von Langstreckenflügen ab Amsterdam beauftragt. Diese sollen im Winterflugplan 2023/24 mit Airbus A350-900 bedient werden. Derzeit verfügt World2Fly über drei Exemplare dieses Typs. 

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Slowenien: Cyprus Airways will neue Tochter-Airline aufbauen

Die slowenische Regierung beabsichtigt nach Möglichkeit mit einem Partner eine neue nationale Fluggesellschaft aufzubauen. Offen für eine mögliche Kooperation zeigte sich Amelia International. Nun gibt es mit Cyprus Airways einen weiteren Interessenten. Das zypriotische Luftfahrtunternehmen kann sich vorstellen, dass eine lokale Tochtergesellschaft, die man gemeinsam mit der öffentlichen Hand führen könnte, aufgebaut werden könnte. Entsprechende Gespräche mit der slowenischen Regierung laufen bereits. Laut einem Bericht von Ex-Yu-Aviation.com sollen Vertreter von Cyprus Airways gemeinsam mit Managern von Gesellschafter Arcosjet bereits Anfang des Monats ihre Pläne und Vorschläge im Verkehrsministerium präsentiert haben. Ein Regierungssprecher bestätigte die Berichterstattung und fügte wie folgt hinzu: „Cyprus Airways beabsichtigt, in der weiteren Region zu expandieren und ist daher an der Gründung eines Unternehmens in Slowenien und möglicherweise in einigen anderen Ländern der Region interessiert“. Derzeit ist aber noch völlig offen, ob Cyprus Airways im Alleingang mit einer Slowenien-Tochter an den Start gehen würde. Die Regierung beabsichtigt jedenfalls einen neuen Carrier in die Luft zu bringen, denn die jüngsten Subventionsprogramme haben nicht den erhofften Erfolg gebracht. Zuletzt äußerte man sich dahingehend, dass man das neue Luftfahrtunternehmen nach Möglichkeit mit einem Partner hochziehen möchte. Amelia International sagte dazu, dass man nicht abgeneigt wäre, sofern die Konditionen und Umstände passen. Mit Cyprus Airways gibt es nun offensichtlich einen weiteren Interessenten. Gegenüber dem Portal CH-Aviation.com bestätigte auch der zypriotische Carrier, dass es mit der slowenischen Regierung erste Gespräche gegeben hat. Geschäftsführer Paul Sies sagte unter anderem: „Es gab Gespräche, und es ist Teil unseres strategischen Plans, mit neuen Basen rund

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Winter 2023/24: AUA reduziert Klagenfurt-Angebot

In der Kärntner Politik sorgt der Umstand, dass Austrian Airlines die Route Klagenfurt-Wien neuerlich ausgedünnt hat, für Diskussionen. Momentan werden die Früh- und Spätverbindungen häufig nicht bedient. Der Vormittagsflug erreicht die Umsteigewellen am Hub Wien nur suboptimal. Seitens Austrian Airlines ist die Rede davon, dass es sich um saisonbedingte Anpassungen handeln würde. Dies ist durchaus ein Indiz dafür, dass die Nachfrage auf niedrigem Niveau ist, so dass die durchgehende Bedienung des Programms, das man vor dem Sommer 2023 hatte, unwirtschaftlich wäre. Das Unternehmen betont aber, dass man ab September 2023 die jüngsten Kürzungen zurücknehmen werde. Im Winterflugplan 2023/24 wird Austrian Airlines die Verbindungen, die in der Zeitenlage später Nachmittag im Programm waren, nur dreimal wöchentlich anbieten. Gegenüber vormaligen Zeiten bedeutet dies eine Reduktion des Angebots.

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Salzburg: Eurowings neu im Winter 2023/24 nach Marsa Alam

Im Winterflugplan 2023/24 wird die Fluggesellschaft Eurowings Europe auch zwischen Salzburg und Marsa Alam fliegen. Die Verbindung soll am 26. Oktober 2023 aufgenommen werden. Es handelt sich um die zweite Ägypten-Destination der Lufthansa-Tochter ab der Mozartstadt. „Mit der neuen Flugverbindung ins sonnige Marsa Alam kommen sowohl Kulturinteressierte als auch Sonnliebhaber und Wassersportbegeisterte auf ihre Rechnung. Mit einer zweiten Eurowings Destination in Ägypten können Passagiere ab Oktober die volle Schönheit des Roten Meeres für sich entdecken.“, so Flughafenprokurist Christopher Losmann.

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Kommentar: Klimakleber zeigen ungewollt akute Sicherheitsprobleme an deutschen Flughäfen auf

In der Vorwoche haben die Klimakleber wieder an zwei deutschen Airports zugeschlagen und damit – wohl ungewollt – eklatante Sicherheitsmängel an Flughäfen aufgezeigt. Mit handelsüblichen Bolzenschneidern konnten in Düsseldorf und Hamburg die Zäune durchschnitten werden und bis zum Einschreiten von Exekutive und Sicherheitsdienst war ausreichend Zeit, um mit Fahrrädern Rollwege erreichen zu können, um sich dort festzukleben. Selbstredend haben die neuerlichen Vorfälle zu Einschränkungen im Flugbetrieb geführt, denn aus Sicherheitsgründen mussten beide Airports temporär unterbrechen. Ankommende Maschinen wurden auf andere Flughäfen umgeleitet und Starts waren nicht möglich. Sowohl die Polizei als auch die Betreiber hätten eigentlich damit rechnen müssen, dass es während dem Sommer 2023 zu neuerlichen Störungen durch die selbsternannten „Klimaschützer“ kommen könnte. Gelernt hat man aus vorherigen „Aktionen“, die sich unter anderem in Berlin, München und Sylt ereignet haben, offenbar nur wenig bis gar nichts. Mit identer Vorgehensweise konnten die Klimakleber auch in Hamburg und Düsseldorf auf das Vorfeld gelangen und sich obendrein mit Hilfe von umweltschädlichem Sekundenkleber auf dem Asphalt fixieren. Der Abtransport durch die Polizei nahm gleich mehrere Stunden in Anspruch. Der Umstand, dass die Klimakleber sich weitgehend friedlich verhalten haben, darf nicht darüber hinweg täuschen, dass eine ganze Reihe von möglichen Straftaten bestehen könnte. Diese fängt bei der mutwilligen Sachbeschädigung des Zauns an und führt auch über mögliche gefährliche Eingriffe in die Luftsicherheit. Allerdings gehen Exekutive und Justiz in Deutschland äußerst behutsam mit den Klimaklebern vor. Dies könnte auch ein Grund dafür sein, dass man derartige „Aktionen“ in diesem Staat durchführt und sich davor scheut

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Weeze feiert 30 Millionen Passagiere

Der deutsche Flughafen Weeze konnte kürzlich den 30-millionsten Passagier seit der Aufnahme des Flugbetriebs als ziviler Airport begrüßen. Die Niederländerin wurde am vergangenen Mittwoch auf einem Ryanair-Flug begrüßt und bekam zwei Fluggutscheine überreicht. „Dass wir bereits 30 Millionen Fluggäste bei uns begrüßen konnten, zeigt die hohe Akzeptanz unseres Flughafens. Unsere Kunden schätzen die Vorteile eines stressfreien und gut erreichbaren Airports und natürlich das attraktive Flugangebot der Ryanair und der weiteren Airlines“, sagt Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze. Der Flughafen Niederrhein hat am 1. Mai 2003 den kommerziellen Flugbetrieb aufgenommen. Der Billigflieger Ryanair ist seit dem genannten Jahr vor Ort tätig und vermarktet diesen Airport gelegentlich auch als „Düsseldorf“. Im ersten Betriebsjahr starteten und landeten rund 200.000 Fluggäste.

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Test: Avion Express Malta mit guter Leistung – Auftraggeber Air Malta vermasselt es trotzdem

In Europa gibt es immer mehr Fluggesellschaften, bei denen man regulär keine Tickets kaufen kann, sondern auf Charterflügen und zunehmend auch auf Linienflügen mit diesen beglückt wird. Zu den auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisierten Luftfahrtunternehmen zählt auch Avion Express Malta, deren Maschinen häufig komplett in weiß ohne jeglichen Hinweis auf den Betreiber gehalten sind. Auf zwei Air-Malta-Flügen wurde dieser Operator genauer unter die Lupe genommen. Das Wetlease- und Chartergeschäft brummt in diesem Sommer regelrecht und das hat völlig unterschiedliche Gründe. Manche Fluggesellschaften mieten während der Hochsaison zusätzliche Flugzeuge samt Besatzungen ein, um mehr Kapazität anbieten zu können. Andere leiden unter akutem Personalmangel oder aber Chaos im eigenen Flugbetrieb und lassen sich – gegen Bezahlung – „aushelfen“. Ein weiterer Grund kann durchaus sein, dass die Kosten pro Blockstunde beim ACMI-Anbieter niedriger sein können als in der eigenen Produktion. Der Klassiker: Eine Maschine fällt kurzfristig wegen einem Defekt aus und eine andere Airline wird mit der Durchführung des Fluges beauftragt, um nach Möglichkeiten empfindliche Mehrkosten, die für Ersatzbeförderungen und/oder Entschädigungen entstehen können, einsparen zu können. Avion Express Malta ist ein Luftfahrtunternehmen, das selbst keine Linienflüge auf eigene Rechnung durchführt. Man fliegt ausschließlich für Reiseveranstalter, große Sportvereine und andere Charter-Auftraggeber sowie für andere Airlines. Man gehört genau wie beispielsweise Klasjet, Smartlynx, Air Explore und Avion Express (Litauen) der Avia Solutions Group an. Die auf dem maltesischen AOC registrierte Flotte besteht derzeit aus 37 Airbus A320 und zwei A321. Das durchschnittliche Alter beträgt 14,1 Jahre. Dieses Unternehmen ist seit Mai 2019 in der Luft.

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Winter 2023/24: Ryanair mit 2,3 Millionen Sitzplätzen ab Österreich

Im Winterflugplan 2023/24 bietet die Billigfluggesellschaft Ryanair ab Österreich rund 2,3 Millionen Sitzplätze an. Eigenen Angaben nach handelt es sich um das bislang umfangreichste Angebot, das man ab österreichischen Airports vorhält. Die überwiegende Mehrheit der Kapazität wird ab Wien-Schwechat durchgeführt. Weiters ist man ab Klagenfurt und Salzburg tätig. „Wir haben eine große Anzahl von Winter ’23 Flugplananfragen von Frühbuchern erhalten, die einen Ryanair-Flug für ihren Winter ’23-Urlaub buchen möchten, um den anderen voraus zu sein. Ob Sie nun Sonne tanken, auf die Piste gehen oder die Festtage in einer der atemberaubend schönen Städte Europas genießen möchten, Sie werden nicht enttäuscht sein von der unschlagbaren Auswahl an Top-Ski-, Weihnachtsmarkt-, saisonalen Einkaufs- und Wintersonnenzielen, die wir zu den günstigsten Tarifen in Europa anbieten“, so Dara Brady von Ryanair.

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Sommer 2024: Eurowings Discover nimmt Frankfurt-Burgas auf

Mit Maschinen des Typs Airbus A320 wird die Lufthansa-Ferienfluggesellschaft Eurowings Discover im Sommerflugplan 2024 Kurs auf die Schwarzmeer-Stadt Burgas nehmen. Der Erstflug ist für den 31. März 2024 angekündigt. Die saisonale Route soll ab Frankfurt am Main jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag bedient werden. Die Verbindung wurde bereits zur Buchung freigegeben. Generell zeigt ein Blick ins Reservierungssystem der Lufthansa, dass ab München und Frankfurt einige neue Eurowings-Discover-Routen geplant sind bzw. einige von der Muttergesellschaft übergeben werden.

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