Jan Gruber

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Jan Gruber

Linz: Avanti Air fliegt für Rhomberg Reisen nach Preveza

Der Vorarlberger Tour Operator Rhomberg Reisen bietet im Sommerflugplan 2024 ab Linz ins griechische Preveza an. Diese sollen ab 11. Mai 2024 jeweils an Samstagen angeboten werden. Operating Carrier dieser Charterflüge ist die deutsche Fluggesellschaft Avanti Air, die die Route mit de Havilland Dash 8-400 bedienen wird. Rhomberg Reisen lässt die Lefkas-Flüge im Sommer 2024 auch ab Wien und Friedrichshafen durchführen. Ebenso hat man ab Altenrhein, Graz und Wien Vollcharterflüge nach Kefalonia im Portfolio. Der Reiseveranstalter konnte sich unter anderem in Oberösterreich einen Namen als Spezialanbieter für Korsika-Urlaube machen. Im Sommer 2024 will man mit Preveza eine Destination, die die Urlaubsregionen Lefkas und Epirus bedienen soll, ins Portfolio aufnehmen. Bislang waren diese ab Linz nur mit Umsteigeflügen erreichbar. Tickets sollen sowohl im Rahmen von Pauschalreisen als auch als „Nur Flug“ direkt vom Tour Operator sowie über Reisebüros verkauft werden. Der Verkauf wird Ende Oktober 2023 aufgenommen. Bis Jahresende 2023 sollen bei der Buchung von Pauschalreisen Preisvorteile gewährt werden.

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Ab Berlin, Hamburg und Stuttgart: Eurowings legt Erbil-Flüge auf

Ab Stuttgart, Berlin und Hamburg beabsichtigt Eurowings ab Mitte Dezember 2023 je zweimal wöchentlich Kurs auf Erbil zu nehmen. Von Hamburg und Berlin aus soll ab 19. Dezember 2023 jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag geflogen werden. Ab Stuttgart will Eurowings von 20. Dezember 2023 an jeweils Mittwochs und Samstags Kurs auf die Stadt im Irak nehmen.

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München: Leav Aviation nimmt Arvidsjaur auf

Die deutsche Fluggesellschaft Leav Aviation nimmt am 12. Jänner 2024 eine neue Linienverbindung von München ins schwedische Arvidsjaur auf. Diese soll zweimal wöchentlich bedient werden. Die Durchführung erfolgt an den Verkehrstagen Montag und Freitag unter den Flugnummern KK656/657. Der Verkauf von Flugscheinen wurde unter anderem über die Firmenhomepage aufgenommen. Vorerst ist diese Route nur bis zum 15. März 2024 buchbar. Über eine mögliche Fortführung hat man noch nicht entschieden.

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Deutschland-Chefin verlässt Ryanair nach nur einem Jahr

Erst vor rund einem Jahr wurde Annika Ledeboer als neue Country-Managerin von Ryanair für Deutschland, Österreich, die Schweiz und einige weitere Staaten vorgestellt. Nun verlässt sie den Billigflieger wieder. Das Portal FVW, das als erstes über den Abgang berichtet hat, schreibt unter anderem, dass Ledeboer innerhalb der Mobilitätsbranche einen neuen Job antreten wird. Für Ryanair war sie damit nur rund ein Jahr tätig.

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Konsumentenschützer warnen vor gefälschter Ryanair-Seite

Die Konsumentenschützer der Watchlist Internet warnen vor einer gefälschten „Ryanair Service-Seite“, die Betrüger ins Internet gestellt haben. Diesen soll es primär darum gehen an persönliche Daten zu kommen und Kunden der Billigfluggesellschaft zu Überweisungen zu verleiten. Die betrügerische Seite trägt das Logo von Ryanair und wirbt mit dem Rendering einer Boeing 737 in den Farben des Lowcosters. Ziel ist es, dass eine deutsche Festnetznummer angerufen wird. Hinter dieser sollen sich laut Watchlist Internet Betrüger, die sich zunächst als Kundenservice der Airline ausgeben, verbergen. Personen, die die URL dolphin-app-9qqkm.ondigitalocean.app in der Adresszeile ihres Browsers sehen, sollten die Seite sofort schließen. Es handelt sich um keine offizielle Seite von Ryanair. Bemerkenswert ist auch, dass sich die Betrüger auch den holprigen Übersetzungen in die deutsche Sprache bedienen. Die echte Homepage von Ryanair ist nämlich dafür bekannt, dass in der deutschen Sprache gelegentlich eigenwillige Formulierungen verwendet werden. Allerdings zeigt ein Blick in die Fußzeile, dass etwas grob nicht stimmt. Angegeben wird eine Ryanair Inc., die so ganz und gar nicht existent ist. Das offizielle Luftfahrtunternehmen trägt nämlich den Namen Ryanair DAC und die Muttergesellschaft nennt sich Ryanair Holdings plc. Laut dem Bericht der „Watchlist Internet“ soll es bei Anruf bei der vermeintlichen „Hotline“ zunächst darum gehen möglichst viele persönliche Daten wie Ticketnummer, E-Mail-Adresse, Postadresse, Namen der Passagiere und Kontodaten zu bekommen. Anschließend sollen die Opfer eine Fernwartungssoftware installieren und über diese Zugriff auf ihren Computer gewähren. Eine Schadsoftware soll dann weitere Daten ausspähen. Laut Watchlist Internet soll zu einer Überweisung überredet werden. Auch sollen

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Hawaiian Airlines kauft Komponenten bei Lufthansa Technik ein

Die U.S.-amerikanische Hawaiian Airlines hat mit Lufthansa Technik einen siebenjährigen Vertrag über die Komponentenversorgung für Maschinen der Typen A330ceo und A321neo abgeschlossen. Insgesamt umfasst die neue Vereinbarung die Ersatzteilversorgung für bis zu 52 Flugzeuge in den nächsten sieben Jahren. Zudem erhält Hawaiian Airlines die flexible Option, die Zusammenarbeit um mehrere Jahre zu verlängern. Die neue Vereinbarung ist der erste Vertrag über einen Total Component Support (TCS) von Lufthansa Technik mit Hawaiian Airlines. Er umfasst insgesamt 18 Airbus A321neo und 24 Airbus A330ceo in Passagierkonfiguration. Darüber hinaus deckt der Vertrag zehn von Passagier- auf Frachttransport umgerüstete Airbus A330-300 ab, die Hawaiian Airlines im Auftrag des E-Commerce-Riesen Amazon und dessen Lufttransporttochter Amazon Air betreiben wird.

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Rosatom will Ersatzteile für Airbus und Boeing im großen Stil kopieren

Im kommenden Jahr soll die Produktion von Ersatzteilen für Maschinen der Hersteller Boeing und Airbus nach dem Motto „Marke Eigenbau“ in der Russischen Föderation im großen Stil anlaufen. Damit will man sich unabhängiger von Zwischenhändler-Konstruktionen sowie unautorisierten Kopien aus dem Iran machen. Unmittelbar nach dem kriegerischen Überfall auf die Ukraine verhängten zahlreiche Staaten Sanktionen gegen die Russische Föderation. Unter anderem hat dies zur Folge, dass Ersatzteile sowie ganze Flugzeuge – unter anderem – der genannten Hersteller nicht mehr direkt nach Russland geliefert werden dürfen. Der „Plan“, dass damit die Luftfahrt in die Knie gezwungen wird, ist bislang nicht aufgegangen. Russischen Carriern ist es gelungen über Zwischenhändler in Staaten wie China, der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten und vielen anderen weiterhin an die begehrten Original-Ersatzteile zu kommen. Zusätzlich soll man aus dem Iran „Marke Eigenbau“ beziehen können. Die führende Politik Russlands kündigte bereits kurz nach der Verkündung der Sanktionen an, dass man die benötigten Teile einfach kopieren und selbst herstellen wird. Dazu vergab man rasch Lizenzen an diverse Betriebe, jedoch ist die tatsächliche Massenproduktion bislang nicht angelaufen. „Marke Eigenbau“ soll aber im kommenden Jahr voll anlaufen und dem Vernehmen nach soll der Iran in diese Richtung „Entwicklungshilfe“ geleistet haben. Im abgeschotteten Mullah-Regime kennt man sich bestens damit aus wie man nicht autorisierte Komponenten einfach selbst herstellt. Das Projekt in Russland soll nun auf große Beine gestellt werden, denn die staatlichen Unternehmen Rosatom und Aeroflot haben dazu ein Joint-Venture vereinbart. Unter anderem bei diesem sollen russische Carrier benötigte Ersatzteile der Qualität „Marke

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Ryanair-Chef O’Leary poltert über neuerliche Boeing-Lieferverzögerungen

Über den Umstand, dass die Ryanair Group vor wenigen Tagen von Boeing die Hiobsbotschaft, dass man bis Jahresende 2023 abermals weniger B737-Max-200 ausgeliefert bekommt, erhalten. Darüber ist Konzernchef Michael O’Leary so ganz und gar nicht erfreut. Gegenüber „The Telegraph“ übt er heftige Kritik. „Boeing muss die Kurve kriegen und anfangen, diese Flugzeuge rechtzeitig auszuliefern. Ich hatte sehr viel Mitgefühl mit Boeing. Die Max stand zwei Jahre lang am Boden, aber das ist zwei Jahre her. Es ist an der Zeit, dass sie sich zusammenreißen und diese Flugzeuge ausliefern“, so O’Leary. Boeing müsste diesen „s**t together” bekommen, so der Chef der größten Billigfluggesellschaft Europas. Es ist ja nicht so, dass Ryanair nicht schon seit einiger Zeit weiß, dass der U.S.-amerikanische Hersteller den Zeitplan nicht einhalten kann, jedoch ist neu, dass die Anzahl der Maschinen, die man bis Jahresende 2023 erhalten soll, seitens Boeing abermals nach unten korrigiert wurde. Erst vor wenigen Wochen musste Ryanair einräumen, dass man den Winterflugplan 2023/24 wegen Maschinenmangel ausdünnen muss. Als Grund wurde angegeben, dass man weniger Flugzeuge ausgeliefert bekommt als von Boeing zugesichert. Nun könnte es durchaus sein, dass der Billigflieger abermals den Rotstift ansetzen muss. „Wir arbeiten mit Boeing zusammen, um diese Auslieferungen zu beschleunigen. Aber das große Problem für uns ist, dass wir 57 Flugzeuge bis Ende April erhalten sollen. Wir hoffen, sie bis Ende Juni zu bekommen, aber wenn sie sich in den Juli oder August verschieben, wird es zu spät sein, und wir werden sie nicht nehmen“, so O’Leary gegenüber „The Telegraph“.

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Überraschung: Flixtrain-Waggons hinter Dampflokomotive gesichtet

Stellt der private Eisenbahnanbieter Flixtrain etwa aufgrund hoher Strompreise auf Dampflokomotiven um? Zumindest könnte man das aufgrund eines Fotos, das von einem Bahn-Fachportal veröffentlicht wurde, vermuten. Immerhin zeigt es Waggons in Flix-Design hinter einer Dampflokomotive. Zumindest in der D-A-CH-Region sind Dampftraktionen – abgesehen von Sonderverkehren – mittlerweile äußerst selten. Noch seltener anzutreffen: Flixtrain-Waggons, die an eine braunkohleliebende Dampflokomotive angekuppelt sind. Setzt Flixtrain wegen hoher Strompreise nun auf das Kochen von Wasser mit Kohlefeuerung? Ganz und gar nicht, stellt ein Sprecher der Flix SE klar. Mit Hilfe einer Elektrolokomotive wurden die Dampflokomotive und die Flixtrain-Waggons gemeinsam überstellt. In der Luftfahrt würde man einen solchen Vorgang als „Ferry-Flug“ bezeichnen. Man hat sich lediglich die Überstellung mit einer historischen Dampflokomotive geteilt. „Auf dem Foto ist eine Überführungsfahrt zu sehen, eine E-Lok hat einen unserer Wagen und eine Dampflok überführt. Mehr steckt da tatsächlich nicht dahinter“, so ein Flix-Sprecher gegenüber Aviation.Direct. Das Foto findet sich übrigens unter diesem Link bei Lok-Report.de.

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Messebetreiber RX Global will sich aus Österreich zurückziehen

Das international tätige Veranstaltungsunternehmen RX Global prüft den Rückzug aus Österreich. Unter anderem ist man in der Alpenrepublik als Betreiber der Messen in Wien und Salzburg aktiv. Vormals war das Unternehmen unter dem Namen „Reed Messe“ bekannt. Zum bevorstehenden Verkauf, von dem die Aktivitäten in Deutschland nicht betroffen sein sollen, teilte RX Global wie folgt mit: „RX Global hat seine Geschäftsaktivitäten in Österreich evaluiert und beschlossen, Optionen für einen Ausstieg aus dem österreichischen Markt zu prüfen. Dieser Markt erholt sich langsamer als erwartet. RX geht davon aus, dass eine neue Eigentümerschaft die besten Voraussetzungen für Wachstum des Geschäfts in Österreich bietet. Derzeit beginnen Vorbereitungen für einen Verkaufsprozess in Österreich, der mehrere Monate in Anspruch nehmen kann. Deutschland bleibt ein strategischer Schlüsselmarkt für RX“.

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