Jan Gruber

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Jan Gruber

Alltours erhöht Ägypten-Angebot

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours baut im Winterflugplan 2023/24 das Ägypten-Angebot neu aus. Man hat nun auch Städtetouren in die Hauptstadt Kairo im Portfolio. Neu im Programm ist das Hotel Golden Tulip Flamenco im Zentrum Kairos auf der Insel Zamalek direkt am Nil gelegen. Gäste des Hotels haben es nicht weit bis zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt und den Pyramiden von Gizeh. Im gehobenen Ortsteil Heliopos befinden sich weitere bei Alltours buchbare Hotels. Zum Beispiel das Hotel Concord El Salam Cairo mit Swimmingpool im schönen Garten oder das Hotel Radisson Blu Cairo. Weitere Hotels werden folgen. Besonders interessant: Noch in diesem Jahr soll das neue Große Ägyptische Museum nahe der Pyramiden von Gizeh eröffnet werden. Hauptattraktion wird die Ausstellung der nahezu vollständigen Grabbeigaben von König Tutanchamun sein. Und in Kombination eines Kairo-Aufenthaltes mit der von Alltours angebotenen Nilkreuzfahrt kommen Reisende in den Genuss weiterer archäologischer Highlights. Darunter das Grab mit der Mumie Tutanchamuns im Tal der Könige.

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Hohe Temperaturen: So wird es Hunde, Katzen und Vögeln nicht zu heiß

Ein schönes Platzerl für die Meerschweinchen auf der kühlen Wiese, eine Abkühlung für den Hund im erfrischenden Fluss oder ein luftiges Sommer-Domizil für die Wellensittiche am Balkon – Achtung, hier droht Lebensgefahr! Wer seinen tierischen Begleitern an diesen heißen Tagen Gutes tun möchte, kann ihnen unbeabsichtigt schaden. Die Tierschutzombudsstelle Wien zeigt die fünf größten Fehler im Umgang mit Hund, Katze und Co. bei Hitze auf und verrät, wie Tierhalter ihre Schützlinge richtig erfrischen. 1. Hunde: Sprung ins kühle Nass Ob im Badesee am Urlaubsort oder am Flussufer in der Stadt: In diesen Tagen ist der Sprung ins Wasser auch für Hunde eine willkommene Erfrischung. Doch Vorsicht: Überhitzte Hunde sollten niemals in kaltes Wasser springen. Hierbei kann die Aorta reißen, was innerhalb weniger Momente zum Tod des Hundes führt! Auch gibt es viele Hunde, die keine geborenen Wasserratten sind. Diese sollten nicht „zwangserfrischt“ werden, indem man sie mit Wasser bespritzt oder gar hineinwirft. Die Wiener Tierschutzombudsfrau Eva Persy rät stattdessen: „Suchen Sie sich bitte eine flache Einstiegsstelle, an der der Hund jederzeit selbständig und in seinem Tempo ins Wasser gehen kann – und auch wieder hinaus.“ 2. Katzen: Frische Brise am geöffneten Fenster Sobald die Temperaturen am Abend endlich sinken, werden in den Wohnungen die Fenster und Balkontüren aufgerissen. Die leichte Brise tut Mensch und Tier gut. Aber Vorsicht: Bei ungesicherten Fenstern und Balkonen kann der Platz an der frischen Luft für Wohnungskatzen schnell zum Verhängnis werden. In Wien verletzten sich in der warmen Jahreszeit rund 15 Katzen pro Tag infolge

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Costa rüstet Flotte mit Starlink-Internet auf

Die Reederei Costa rüstet derzeit ihre Flotte mit Statteliteninternet-Systemen des U.S.-amerikanischen Anbieters SpaceX aus. Das erste Schiff, auf dem bereits derartiges WLAN angeboten werden kann, ist die Toscana. Eigenen Angaben nach will man den Fahrgästen auf den Kreuzfahrten auch in entlegenen Regionen stabiles Wifi-Internet anbieten können. Aus diesem Grund rüstet man die Flotte bis Ende dieses Jahres mit der Starlink-Technologie von SpaceX aus. Auf der Toscana können die Reisenden dieses bereits nutzen. In Kürze soll die Aufrüstung auch bei der Smeralda vorgenommen werden. Derzeit geht man seitens Costa davon aus, dass die Arbeiten bis Ende Dezember 2023 abgeschlossen sein werden. „Costa setzt sich kontinuierlich für innovative Lösungen ein, die den Service an Bord verbessern und die Erwartungen von Gästen und Besatzung noch übertreffen. Dank der revolutionären Möglichkeiten der Starlink-Satelliten mit ihrer niedrigen Umlaufbahn werden unsere Schiffe Zugang zu einer schnelleren und zuverlässigeren Internetverbindung haben als je zuvor. Unser Ziel ist es, die Art und Weise, wie unsere Schiffe betrieben werden, zu transformieren und unseren Gästen und der Besatzung durch eine Kombination aus verschiedenen Technologien, Services und Breitbandverbindungen ein noch besseres Erlebnis zu bieten“, sagt Giuseppe Carino, VP Guest Experience & Onboard Revenues von Costa Crociere.  Kostenfrei ist die Nutzung der Internetservices allerdings nicht. Für die private Nutzung müssen auch Crewmitglieder bezahlen. Angeboten werden verschiedene Pakete, die beispielsweise nur Whatsapp, Social Media oder das volle Internet inkludieren. Auch soll es möglich sein, dass das Starlink-Internet mit minutengenauer Abrechnung nur bei Bedarf genutzt werden kann. Zeitbasierte Abrechnungsmodelle gelten eigentlich als von vorgestern,

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DCC-Abzocke im Urlaub: Warum man immer in Landeswährung zahlen sollte

Dynamic Currency Conversion (DCC) ist ein Service, der von einigen Händlern und Banken angeboten wird, um Kunden die Möglichkeit zu geben, Transaktionen in ihrer Heimatwährung abzurechnen, während sie im Ausland mit ihrer Debit- oder Kreditkarte bezahlen oder Bargeld an Bankomaten abheben. Obwohl DCC auf den ersten Blick praktisch erscheinen mag, gibt es einige wichtige Gründe, warum Sie es auf keinen Fall verwenden sollten. In diesem Artikel wird erklärt was DCC ist, warum es teuer ist und wer davon profitiert. Zudem geben wir Ratschläge, wie Sie sich schützen können und welche Möglichkeiten zur Reklamation Sie haben. Dynamic Currency Conversion (DCC) ist ein Service, den Sie aufgrund der hohen Kosten und des Verlusts von Vorteilen unbedingt vermeiden sollten. Es ist wichtig, die Umrechnung von Fremdwährungen von Ihrer kartenausstellenden Bank durchführen zu lassen, um von günstigeren Wechselkursen und niedrigeren Provisionen zu profitieren. Informieren Sie sich im Voraus über die potenziellen Kosten von DCC und weigern Sie sich, es zu verwenden, wenn der Händler darauf besteht. Bei unrechtmäßiger Verwendung von DCC sollten Sie sich an Ihre Bank wenden, um eine Klärung und mögliche Erstattung zu erhalten. Bitte beachten Sie, dass die beschriebenen Informationen allgemeiner Natur sind und nicht als rechtliche oder finanzielle Beratung dienen. Bei spezifischen Fragen oder Problemen sollten Sie sich direkt an Ihre kartenausstellende Bank wenden. Was ist Dynamic Currency Conversion (DCC)? DCC ermöglicht es Händlern und Banken, den Kunden während einer Transaktion im Ausland die Umrechnung des Betrags in ihre Heimatwährung anzubieten. Anstatt dass die kartenausstellende Bank die Umrechnung vornimmt, erfolgt

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Hisky nimmt Chișinău-Düsseldorf auf

Die Billigfluggesellschaft Hisky nimmt im September 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Chișinău und Düsseldorf auf. Der Erstflug ist für den 26. September 2023 angekündigt. Die Durchführung der Flüge soll jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag erfolgen. Im Regelfall kommen Maschinen der Airbus-A320-Reihe zum Einsatz.

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Klagenfurt: Streit um die millionenschwere Tuifly-Rückzahlung

In Kärnten wird momentan darüber „gestritten“ wer eigentlich Begünstigter der millionenschweren Rückzahlung von Beihilfen, die Tuifly aufgrund einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zu leisten hat, ist. Sowohl das Land als auch die Flughafengesellschaft sind jeweils der Ansicht, dass man Anspruch auf das Geld hat. Mitte der 2000er-Jahre war am Klagenfurt Airport viel los. Unter anderem die Billigflieger Hapag-Llyod Express (später in Tuifly umbenannt und anschließend wurden die Routen von Air Berlin übernommen) und Ryanair haben zahlreiche Strecken ab dem Kärntner Flughafen angeboten. So viele Passagiere wie damals hatte man nie zuvor und auch nie wieder. Dies war aber teuer erkauft, denn die Carrier haben millionenschwere „Marketingzuschüsse“ erhalten. Nach der Übernahme der City-Strecken von Tuifly durch die mittlerweile nicht mehr existierende Air Berlin sollte der „Werbevertrag“ auslaufen und nicht mehr verlängert werden. Der deutsche Carrier drohte öffentlich, dass man sich ohne Zuschüsse komplett aus Klagenfurt zurückziehen wird. Genau das ist dann kurz darauf auch geschehen. Ryanair machte schrittweise die Fliege, wobei man die letzte Route vorzeitig einstellte. Die damalige D-A-CH-Verantwortliche sagte gar öffentlich, dass man sich „wegen einer unverschämten Gebührenerhöhung“ zurückziehen würde. Viele Carrier machen Zuschüsse zur Grundbedingung Die Zuschüsse haben massiven Schaden angerichtet, denn wie in der Branche mittlerweile allgemein bekannt ist, verweisen viele potentielle Carrier in Verhandlungen mit dem Flughafen Klagenfurt stets darauf, dass Hapag-Llyod Express (bzw. später Air Berlin), Ryanair und andere Anbieter ja auch Geld bekommen haben. Ohne Subventionen werde man den Airport nicht ins Streckennetz aufnehmen. Somit war die damalige Förderpolitik der Haider-Landesregierung alles andere als

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Berlin: „Siko mit Termin“ wurde von einer Million Passagieren genutzt

Der Flughafen Berlin-Brandenburg hat im Vorjahr als erster deutscher Verkehrstermin die so genannte „Sicherheitskontrolle mit Termin“ eingeführt. Mittlerweile wurde das kostenlose Produkt, das als „BER Runway“ vermarktet wird, von rund einer Million Passagieren genutzt.  Thomas Hoff Andersson, Geschäftsführer Operations der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „BER Runway ist bei unseren Reisenden äußerst beliebt. Ich freue mich sehr, dass der Service so gut ankommt. Wir haben BER Runway als erster Flughafen in Deutschland im letzten August eingeführt und verbessern das Produkt kontinuierlich. Der Weg bis zum Gate wird mit unseren digitalen Services immer einfacher: Erst Self Check-in nutzen, dann mit BER Runway zur Sicherheitskontrolle. So beginnt der Urlaub entspannt.“  Über BER Runway können sich Fluggäste vor Abflug online ein kostenloses Zeitfenster für einen separaten Zutritt zu den Sicherheitskontrollen reservieren. Die Buchung ist ab 7 Tage vor Abflug möglich. Die Reservierung wird dabei automatisch mit der Bordkarte verknüpft und an der Bordkartenkontrolle erkannt. Zu den Ferien wird die Kapazität nochmal aufgestockt und liegt dann bei 8000 Zeitfenstern täglich. 

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Winter 2023/24: Air France stockt Nordamerika-Angebot auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Air France drei wöchentliche Umläufe zwischen Paris-Charles de Gaulle und Raleigh-Durham anbieten. Diese sollen ab 30. Oktober 2023 mit Maschinen des Typs Boeing 787-9 bedient werden.  Die am 27. Juni 2023 aufgenommene Ottawa-Verbindung soll auch im Winter 2023/24 fortgeführt werden. Ab dem 2. Dezember 2023 werden die Flüge zwischen Pointe-à-Pitre (Guadeloupe) und Montreal (Kanada) wieder aufgenommen. Zu Aufstocken kommt es nach Dallas/Fort Worth, Montreal und Vancouver. 

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Halbjahreszahlen: Tap Air Portugal übertrifft Vorkrisenaufkommen deutlich

Die Fluggesellschaft Tap Air Portugal hatte im ersten Halbjahr 2023 rund 7,58 Millionen Passagiere an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man um etwa 30,2 Prozent zulegen. Dies führt man primär auf die hohe Nachfrage im Bereich der Langstrecke zurück. Besonders stark nachgefragt waren die Routen nach Nordamerika, Brasilien und Afrika. Auf diesen zählte Tap Air Portugal in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 2,17 Millionen Fluggäste und damit um 31,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Eigenen Angaben nach konnte das portugiesische Luftfahrtunternehmen auch die Beförderungsleistung, die man im ersten Halbjahr 2019 hatte übertreffen. Man hatte 14,7 Prozent mehr Passagiere an Bord. Auf den innereuropäischen Strecken beförderte Tap im ersten Halbjahr 2023 insgesamt 5,41 Millionen Passagiere, 29,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, aber immer noch 10 Prozent weniger als im Zeitraum vor der Pandemie. Auch im Hinblick auf die durchschnittliche Auslastung der Maschinen kann die Airline positive Zahlen melden: Sie liegt mit 80,2 Prozent um 5,5 Prozentpunkte höher als 2022 und bereits einen halben Prozentpunkt höher als im ersten Halbjahr 2019. Bei den ASK (Available Seat Kilometers) verzeichnete Tap in der ersten Jahreshälfte einen Wert von insgesamt 25,02 Mrd., das sind 21,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum und 4,3 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2019. Angesichts dieses Indikators (ASK) ist ein noch größeres Nachfragewachstum hervor-zuheben, gemessen in RPK (Revenue Passenger Kilometers), der im ersten Halbjahr insgesamt 20,07 Mrd. betrug, 30,4 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2022 und bereits fünf Prozent über dem Zeitraum vor

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Unruly PAX schlägt auf Air-India-Manager ein

Während einem Air-India-Flug von Sydney nach Delhi wurde am 9. Juli 2023 ein leitender Angestellter des Unternehmens, der sich als Passagier an Bord befand, von einem unruly PAX körperlich attackiert. Der Vorfall ereignete sich auf Flug AI301. Opfer des Angriffs soll laut einem Medienbericht der Hindustan Times der für das Kabinenservice verantwortliche Manager, Sandeep Verma, gewesen sein. Dieser soll als Passagier an Bord gewesen sein, so dass er kein Bestandteil der Besatzung war. Eigentlich sollte die Führungskraft in der Business Class fliegen, jedoch wurde er in die Economy-Class zurückgestuft, da der Sitzplatz für einen zahlenden Fluggast benötigt wurde. In der „C“ war kurzfristig ein Sessel defekt. In der „Eco“ war Verma dann mit einem „unruly PAX“ konfrontiert. Zunächst soll sich dieser enorm lautstark verhalten haben. Der Air-India-Manager versuchte diesen wiederholt dazu zu bringen, dass dieser sich leiser und weniger störend verhält. Dadurch wurde der „unruly PAX“ erst so richtig in Rage gebracht, denn er soll Verma unter anderen auf den Kopf geschlagen haben. Anschließend soll das gewaltsame Fehlverhalten des Störenfriedes dermaßen eskaliert sein, dass fünf Flugbegleiter sowie eine nicht näher bezeichnete Anzahl von Passagieren notwendig war, um diesen bändigen zu können. Der Air-India-Manager wurde in den hinteren Teil der Kabine gebracht und dort von Flugbegleitern erstversorgt. Der Flug nach Delhi wurde – nicht zuletzt aus geografischen Gründen – fortgesetzt. Die Maschine des Typs Boeing 787-8 befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls bereits nahe dem Zielflughafen. Die betroffene Fluggesellschaft bezieht wie folgt Stellung: „Ein Passagier an Bord der Maschine AI301, die

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