Jan Gruber

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Jan Gruber

Vienna Airport FBO bekommt neue Chefin

Mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2004 bekommt das Handlingunternehmen Vienna Airport FBO mit Alexandra Schellhorn eine neue Chefin. Sie übernimmt damit die Leitung über die Business- und General Aviation Services und das VIP-Terminal gemeinsam mit Christoph Schmidt.  Der bisherige Geschäftsführer, Michael Zach, bekommt innerhalb des FWAG-Konzerns eine neue Aufgabe, denn er wird künftig den Bereich Bodenabfertigung komplett verantworten. „Alexandra Schellhorn ist seit 18 Jahren am Airport tätig und verfügt über umfassende Leitungserfahrung im Flughafenbetrieb und im Management komplexer Aufgabenstellungen. Sie hat sich aus einer Vielzahl an Bewerberinnen und Bewerbern im Rahmen eines extern begleiteten Auswahlverfahrens als die beste Neubesetzung der Geschäftsführung der Vienna Airport FBO erwiesen. Wir wünschen ihr bei ihrer neuen beruflichen Herausforderung alles Gute“, so die Flughafen Wien-Vorstände Julian Jäger und Günther Ofner. 

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United Airlines kürzt Deutschland-Flüge

Die U.S:-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines fährt im kommenden Jahr die Deutschland-Präsenz zurück. Die saisonalen Berlin-Flüge wird man im Sommerflugplan 2024 nicht mehr ab Washington anbieten. Auch in Frankfurt am Main kommt es zu einer Kürzung. Mit Wirksamkeit zum 10. Jänner 2024 halbiert United Airliens die Anzahl der wöchentlichen Newark-Flüge. Künftig wird man nicht mehr zweimal pro Tag, sondern nur noch täglich fliegen, geht aus vorliegenden Flugplandaten des Star-Alliance-Mitglieds hervor.

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Deutschland will Luftsicherheitsgebühr um 50 Prozent erhöhen

In Deutschland könnten Flugtickets schon bald abermals teurer werden, denn die Bundesregierung plant die Luftsicherheitsgebühren zu erhöhen und zwar um stolze 50 Prozent. Künftig sollen bis zu 15 Euro pro Passagier verlangt werden dürfen.  Zuständig ist nicht das Verkehrs-, sondern das Innenministerium, denn an den meisten Airports erfolgen die Sicherheitskontrollen unter der Regie der Bundespolizei. Derzeit sieht die Verordnung vor, dass maximal zehn Euro an Gebühren verlangt werden dürfen. Eine Beschlussvorlage, die vom Bundeskabinett bereits ohne Aussprache angenommen wurde, sieht vor, dass künftig der Deckel bei 15 Euro eingezogen wird. Mit anderen Worten: Künftig könnten um bis zu 50 Prozent mehr pro durchgeführter Sicherheitskontrolle verlangt werden.  Der Posten findet sich auf den Rechnungen für Flugtickets ab Deutschland unter dem Punkt „Steuern und Gebühren“. Schuldner gegenüber dem Staat ist nicht der Passagier direkt, sondern die Fluggesellschaft. Diese muss aber nur dann zahlen, wenn der Reisende tatsächlich geflogen wird. Andernfalls können Reisende die Rückerstattung direkt bei ihrer Airline anfordern. Genau hier versuchen Billigflieger wie Ryanair und Wizz Air zu tricksen, denn man schlüsselt den Flugpreis einfach nicht auf und behauptet, dass man ja keine Steuern und Gebühren bezahlt habe. Vor Gericht hat diese Argumentation in Deutschland noch nie gehalten.  Das Bundesinnenministerium behauptet, dass die Gebührenerhöhung notwendig wäre, um kostendeckende Amtshandlungen zu ermöglichen. Dies wäre gesetzlich vorgeschrieben und es führe kein Weg daran vorbei. Branchenvertreter sehen das anders und werten den Vorstoß als völlig falsches Signal. Es wird darauf verwiesen, dass Deutschland bereits jetzt enorm hohe „Nebenkosten“ habe und immer mehr Airlines ihre

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Belgrad feiert zehn Jahre Air Serbia

In der vergangenen Woche hat Air Serbia ihren zehnjährigen Bestand unter dem heutigen Firmennamen gefiert. Seither hat man etwa 310.000 Flüge durchgeführt, auf denen 25 Millionen Passagiere an Bord waren. Der Carrier war zuvor unter dem Namen Jat Airways unterwegs und war auch für eine in die Jahre gekommene Flotte unterwegs. Im Jahr 2013 ist Etihad Airways als Minderheitsgesellschafter eingestiegen. Am 26. Oktober 2013 ist man unter der heutigen Marke Air Serbia an den Start gegangen. Seither hat sich das Unternehmen stark modernisiert und auch ein kleines Langstreckennetzwerk aufgebaut.

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Lufthansa mit Milliarden-Gewinn dank teurer Flugtickets

Im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres konnte Lufthansa einen operativen Gewinn in der Höhe von 1,5 Milliarden Euro einfliegen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnte man sich um rund ein Drittel steigern.  Es handelt sich um das zweitbeste Ergebnis, das die Firmengruppe in der gesamten Firmengeschichte erzielt hat. Dazu beigetragen hat auch, dass man kräftig an der Preisschraube gedreht hat, denn der Yield ist so hoch wie noch nie seit der Gründung des Carriers. Gleichzeitig profitierte man von hoher Nachfrage, denn die Passagiere waren bereit mitunter viel Geld für die Tickets zu bezahlen. Im kommenden Jahr will Lufthansa mit der Ausrollung der umstrittenen Green-Fares auf der Langstrecke beginnen.  Den bisherigen Rekord in einem dritten Quartal hatte Lufthansa übrigens im Jahr 2017, unmittelbar nach der Pleite des Mitbewerbers Air Berlin. Damals konnte man aber nicht so hohe Durchschnittserlöse pro Ticket erzielen wie im Q3/2023. Konzernchef Carsten Spohr prognostiziert, dass die von ihm geleitete Firmengruppe das laufende Geschäftsjahr mit einem Gewinn von zumindest 2,6 Milliarden Euro abschließen wird.  Eine genaue Betrachtung zeigt auch, dass Lufthansa gruppenweit lediglich 88 Prozent des Angebots, das man vor der Corona-Pandemie hatte, durchgeführt hat. Daraus folgt, dass man die aktuellen Finanzzahlen fast ausschließlich über stark erhöhte Ticketpreise erreichen konnte. Mitbewerber wie Ryanair werfen dem Kranich-Konzern vor, dass dieser das Angebot knapp halten würde, um möglichst hohe Preise verlangen zu können.  Lufthansa kündigt jedenfalls an, dass das Angebot im kommenden Jahr auf etwa 94 Prozent des Vorkrisenniveaus ausgebaut werden. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet man damit, dass es sich bei

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Quartalszahlen: Swiss meldet Rekordzahlen

Die Fluggesellschaft Swiss konnte in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres mit 615,9 Millionen Schweizer Franken das stärkste Ergebnis in der Firmengeschichte erzielen. Die operativen Erträge lagen bei vier Milliarden Schweizer Franken. An Bord hatte man 12,4 Millionen Reisende.  „Ich bin dankbar und stolz, dass wir als Swiss-Team in den wichtigen Sommermonaten solch ein gutes Ergebnis erwirtschaftet haben. Damit haben wir unser finanzielles Fundament weiter gestärkt und bewiesen, dass wir nach überwundener Pandemie auch längerfristig solide auf eigenen Beinen stehen“, so Finanzchef Markus Binkert.  In den Monaten Juli bis September steigerte Swiss ihr operatives Ergebnis gegenüber Vorjahr um ein Viertel auf knapp 277,6 Millionen Franken (2022: 220,5 Millionen Franken) und erzielte das stärkste Quartalsergebnis ihrer Geschichte. Die operativen Erträge stiegen um rund 10,6 Prozent auf 1,5 Milliarden Franken (2022: 1,3 Milliarden Franken). Obwohl die Nachfrage nach Cargoleistungen im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken ist und inzwischen wieder auf Vorkrisenniveau zurück ist, hat die Frachtsparte der Lufthansa-Tochter auch in den ersten neun Monaten des Jahres 2023 einen Beitrag zum Gesamtergebnis geleistet.  „Ich danke dem gesamten Swiss-Team sehr herzlich für seine ausgezeichnete Team-Leistung, die unser Rekordergebnis ermöglicht hat. Es freut mich besonders, dass wir nicht nur finanziell auf Kurs sind, sondern dass die jüngste Umfrage klar zeigt, dass die Motivation und die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden deutlich gestiegen sind. Gerade vor dem Hintergrund, dass das wirtschaftliche Umfeld anspruchsvoller wird und wir weltpolitisch unruhigen Zeiten entgegen gehen, ist es von großer Bedeutung, dass wir uns ein solides finanzielles Polster geschaffen haben. Es versetzt

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Jetblue nimmt Edinburgh und Dublin auf

Mit Edinburgh und Dublin hat die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Jetblue zwei weitere Europa-Ziele bekanntgeben. Diese sollen im Sommerflugplan 2024 mit New York JFK und Boston verbunden werden. Die Dublin-Flüge sollen am 13. März 2024 aufgenommen werden. Edinburgh wird ab New York erst per 22. Mai 2024 bedient. Die Neuaufnahmen sind vorerst als saisonale Verbindungen geplant und daher bis 30. September 2023 befristet.

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Air Astana hat Airbus A321LR Nummer 11 eingeflottet

Kürzlich hat die kasachische Fluggesellschaft Air Astana ihren elften Airbus A321LR in Empfang genommen. Diese Maschine ist in Almaty stationiert.  Die Flotte der Air Astana Group umfasst inzwischen 48 Flugzeuge, davon gehören 40 Maschinen zur Airbus-Familie. Der Airbus A321LR ist mit 150 Economy-Class-Sitzen und 16 Plätzen in der Business Class ausgestattet, von denen vier mehr Freiraum bieten und in einer eigenen Sitzreihe angeordnet sind.

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Kasachstan versteigert 117 Kampfjets aus Sowjetzeiten

Einige Staaten, deren Streitkräfte militärisches Fluggerät, das aus Sowjetzeiten stammt, betrieben haben, haben diese als Spende an die Ukraine übergeben. Kasachstan geht einen anderen Weg, denn man bietet im Rahmen einer Versteigerung ausgemusterte Kampfjets quasi auf dem freien Markt an. Das Staatsunternehmen Kazspetsexport wurde mit der Durchführung einer Auktion, in der insgesamt 117 militärische Maschinen der Typen MiG-27, MiG-29, MiG-31 und Su-24 erhältlich sind, beauftragt. Laut Unterlagen wurden diese in den Jahren 1975 bis 1989 gefertigt. Der Startpreis wurde mit umgerechnet 3,85 Millionen U.S.-Dollar festgelegt. Die Dokumente erklären auch den vergleichsweise niedrigen Preis, denn es geht klar und deutlich hervor, dass die meisten Maschinen in einem so schlechten Zustand sind, dass diese nicht einmal mehr als Ersatzteilspender geeignet sind. Zahlreiche Kampfjets waren über viele Jahre ohne technische Betreuung unter freiem Himmel abgestellt und verrotteten vor sich hin. Auch wurde das eine oder andere „Souvenir“ entnommen. Dem Vernehmen nach sollen lediglich einige MiG-31 in einigermaßen gutem Zustand sein, denn diese waren noch bis April 2020 im Einsatz. Es handelt sich um die letzte Serie, die vor dem Zusammenbruch der UdSSR hergestellt wurde. Die anderen Jets, die im Rahmen der Auktion erhältlich sind, sollen schon wesentlich länger außer Dienst sein. Ein für den 26. Oktober 2023 geplanter Auktionstermin wurde ohne Angabe näherer Gründe kurzfristig abgesagt. Nun soll die Versteigerung am 11. November 2023 über die Bühne gehen, aber es gibt eine entscheidende Änderung: Das Mindestgebot wurde gegenüber dem ersten Termin halbiert. Dies ist ein Indiz dafür, dass es für den 26. Oktober

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Jetsmart bringt neue Tochterairline in Kolumbien an den Start

Der Billigflieger Jetsmart beabsichtigt in Kolumbien unter dem Namen Jetsmart Colombia einen Ableger an den Start zu bringen. Dieser befindet sich momentan im Zulassungsverfahren. Voraussichtlich ab Sommer 2024 will man unter eigenem AOC innerhalb von Kolumbien fliegen sowie auch internationale Routen bedienen. Eigenen Angaben nach kann man momentan den selbst gesteckten Zeitplan einhalten. Die Neugründung ist auch eine Reaktion auf den Wegfall von Viva Air Colombia, denn der einstige Lowcoster musste Konkurs anmelden. Jetsmart ist der Ansicht, dass großes Potential und großer Bedarf für Billigflüge von/nach und innerhalb von Kolumbien besteht.

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