Jan Gruber

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Jan Gruber

Sommerferien 2023: 11.000 Flüge in Stuttgart angemeldet

Der Flughafen Stuttgart-Echterdingen rechnet damit, dass der Airport während der jüngst angelaufenen Sommerferien 2023 rege genutzt wird. Im gesamten Ferienzeitraum sind mehr als 11.000 Flugbewegungen angemeldet. Verkehrsreichster Tag zum Start ist der Freitag, 28.07.2023 mit rund 250 Flugbewegungen. Mit über 480 geplanten Verbindungen ist Antalya in diesem Sommer die Nummer Eins bei den gefragtesten Zielen, gefolgt von Palma de Mallorca mit rund 380 Flügen.

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Greenpeace kritisiert teure Bahnfahrkarten

Zahlreiche Klima- und Umweltschützer wollen Reisen mit Flugzeugen am Liebsten verbieten und sprechen sich beharrlich für die Eisenbahn als angeblich „klimafreundliche“ Alternative aus. Nun kritisiert man auch das von diesen Gruppierungen favorisierte Verkehrsmittel, denn die Fahrkarten wären viel zu teuer. Die Organisation Greenpeace hat dazu die Preise auf 112 innereuropäischen Routen verglichen. Dabei hat man jeweils mehrere Buchungszeitpunkte herangezogen. Das Ergebnis: Ab Deutschland wäre in allen Fällen der Schienenverkehr gegenüber dem Flugzeug teurer gewesen. Um bis zu 71 Prozent mehr müssen Reisende für Fahrten mit dem Zug auf den Tisch legen. Das Flugzeug wäre in fast allen Stichproben günstiger gewesen. Auf 31 Routen von/nach Deutschland hätten Bahnfahrkaten gegenüber Flugtickets zumindest die Hälfte mehr gekostet. Als Extrembeispiel führt Greenpeace die Verbindung zwischen Barcelona und London an. Für die gleichen Reisetermine fand man Flugscheine um 12,99 Euro und gleichzeitig hätten Bahnfahrkarten 384 Euro gekostet. Aufgrund der erheblich längeren Reisezeit auf dem Schienenweg dürften der Zug wohl nur für ideologisch überzeugte Personen eine „Alternative“ darstellen. Es gibt aber auch Ausnahmen: Auf der von Lufthansa bedienten Route Hamburg-München sowie zwischen Hamburg und Brüssel wären die Preise für Flüge exorbitant hoch gewesen. Auf diesen beiden Strecken haben die Umweltschützer von Greenpeace in allen Fällen günstigere Bahnfahrkarten gefunden. Die Organisation fordert nun günstigere Zugtickets und eine Kerosinsteuer von mindestens 50 Cent pro Liter. Man rechnet vor, dass so 46,2 Milliarden Euro erlöst werden könnten. Mit diesen Mitteln will Greenpeace dann den Eisenbahnverkehr subventionieren.

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Zürich: Edelweiss setzt auf Rivella, Sinalco und Co

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air bietet ab sofort auf allen Flügen auch für die Schweiz typische Getränke wie Rivella, Sinalco, Elmer Citro und Pepita an. Diese sollen auf Wunsch in allen Beförderungsklassen kostenfrei ausgeschenkt werden. „Bei unserem Verpflegungsangebot an Bord setzen wir schon seit Jahren auf regionale Schweizer Produkte von höchster Qualität. Dieses Versprechen unterstreichen wir mit der Einführung dieser Schweizer Kultgetränke. Für unsere Schweizer Gäste sind diese Marken mit vielen Erinnerungen verbunden. Unseren ausländischen Gästen bringen wir damit ein Stück Schweizer Geschichte und Kultur näher. Wir sind davon überzeugt, dass alle unsere Gäste die neue Getränkeauswahl lieben werden“, so Martin Rast, Head of Product und Services bei Edelweiss.

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Ryanair feiert 38 Jahre Flugbetrieb

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat am 7. Juli 2023 das 38-jährige Jubiläum der Aufnahme des Flugbetriebs gefeiert. Im Jahr 1985 ist man als Regionalfluggesellschaft mit zunächst nur einer einzigen Strecke gestartet. Zunächst hatte man Turbopropflugzeuge des Typs Embraer 110 im Einsatz. Der Premierenflug wurde auf der Strecke Waterford-London (Gatwick) durchgeführt. Erst später entwickelte sich der Carrier zu einer Billigfluggesellschaft, die sich über die Jahre hinweg in ganz Europa ausgebreitet hat, weiter. Eigenen Angaben nach führt man derzeit rund 3.000 Flüge zu 230 Destinationen durch. Man rechnet mit etwa 185 Millionen Passagieren pro Jahr. Die Flotte besteht aus den Maschinentypen Boeing 737-800 und B737-Max-200, die von Ryanair DAC, Ryanair UK, Malta Air und Buzz betrieben werden. bei der Tochter Lauda Europe sind Airbus A320 im Einsatz.

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Dortmund rechnet mit Rekordjahr

Der Flughafen Dortmund geht davon aus, dass man in diesem Jahr einen neuen Passagierrekord aufstellen wird. Im ersten Halbjahr 2023 hatte man 1.427.285 Fluggäste. Insgesamt entschieden sich in den Monaten April bis Juni 834.985 Reisefreudige für Dortmund als präferierten Airport. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ergibt sich somit eine Steigerung von 20,35% (141.187 Fluggäste). Mit 1.427.285 Passagieren im ersten Halbjahr konnte das Fluggastaufkommen gegenüber demselben Zeitraum im Vor-Corona-Jahr 2019 um 158.311 Reisende angehoben werden. In den Sommermonaten können die Reisenden aus insgesamt 43 Zielen in 21 Ländern ihren gewünschten Urlaubsort wählen. Neben den Top-Destinationen Kattowitz und Palma zählen auch Danzig und Skopje zu den beliebtesten Reisezielen im Monat Juni.

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Alltours erhöht Ägypten-Angebot

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours baut im Winterflugplan 2023/24 das Ägypten-Angebot neu aus. Man hat nun auch Städtetouren in die Hauptstadt Kairo im Portfolio. Neu im Programm ist das Hotel Golden Tulip Flamenco im Zentrum Kairos auf der Insel Zamalek direkt am Nil gelegen. Gäste des Hotels haben es nicht weit bis zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt und den Pyramiden von Gizeh. Im gehobenen Ortsteil Heliopos befinden sich weitere bei Alltours buchbare Hotels. Zum Beispiel das Hotel Concord El Salam Cairo mit Swimmingpool im schönen Garten oder das Hotel Radisson Blu Cairo. Weitere Hotels werden folgen. Besonders interessant: Noch in diesem Jahr soll das neue Große Ägyptische Museum nahe der Pyramiden von Gizeh eröffnet werden. Hauptattraktion wird die Ausstellung der nahezu vollständigen Grabbeigaben von König Tutanchamun sein. Und in Kombination eines Kairo-Aufenthaltes mit der von Alltours angebotenen Nilkreuzfahrt kommen Reisende in den Genuss weiterer archäologischer Highlights. Darunter das Grab mit der Mumie Tutanchamuns im Tal der Könige.

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Hohe Temperaturen: So wird es Hunde, Katzen und Vögeln nicht zu heiß

Ein schönes Platzerl für die Meerschweinchen auf der kühlen Wiese, eine Abkühlung für den Hund im erfrischenden Fluss oder ein luftiges Sommer-Domizil für die Wellensittiche am Balkon – Achtung, hier droht Lebensgefahr! Wer seinen tierischen Begleitern an diesen heißen Tagen Gutes tun möchte, kann ihnen unbeabsichtigt schaden. Die Tierschutzombudsstelle Wien zeigt die fünf größten Fehler im Umgang mit Hund, Katze und Co. bei Hitze auf und verrät, wie Tierhalter ihre Schützlinge richtig erfrischen. 1. Hunde: Sprung ins kühle Nass Ob im Badesee am Urlaubsort oder am Flussufer in der Stadt: In diesen Tagen ist der Sprung ins Wasser auch für Hunde eine willkommene Erfrischung. Doch Vorsicht: Überhitzte Hunde sollten niemals in kaltes Wasser springen. Hierbei kann die Aorta reißen, was innerhalb weniger Momente zum Tod des Hundes führt! Auch gibt es viele Hunde, die keine geborenen Wasserratten sind. Diese sollten nicht „zwangserfrischt“ werden, indem man sie mit Wasser bespritzt oder gar hineinwirft. Die Wiener Tierschutzombudsfrau Eva Persy rät stattdessen: „Suchen Sie sich bitte eine flache Einstiegsstelle, an der der Hund jederzeit selbständig und in seinem Tempo ins Wasser gehen kann – und auch wieder hinaus.“ 2. Katzen: Frische Brise am geöffneten Fenster Sobald die Temperaturen am Abend endlich sinken, werden in den Wohnungen die Fenster und Balkontüren aufgerissen. Die leichte Brise tut Mensch und Tier gut. Aber Vorsicht: Bei ungesicherten Fenstern und Balkonen kann der Platz an der frischen Luft für Wohnungskatzen schnell zum Verhängnis werden. In Wien verletzten sich in der warmen Jahreszeit rund 15 Katzen pro Tag infolge

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Costa rüstet Flotte mit Starlink-Internet auf

Die Reederei Costa rüstet derzeit ihre Flotte mit Statteliteninternet-Systemen des U.S.-amerikanischen Anbieters SpaceX aus. Das erste Schiff, auf dem bereits derartiges WLAN angeboten werden kann, ist die Toscana. Eigenen Angaben nach will man den Fahrgästen auf den Kreuzfahrten auch in entlegenen Regionen stabiles Wifi-Internet anbieten können. Aus diesem Grund rüstet man die Flotte bis Ende dieses Jahres mit der Starlink-Technologie von SpaceX aus. Auf der Toscana können die Reisenden dieses bereits nutzen. In Kürze soll die Aufrüstung auch bei der Smeralda vorgenommen werden. Derzeit geht man seitens Costa davon aus, dass die Arbeiten bis Ende Dezember 2023 abgeschlossen sein werden. „Costa setzt sich kontinuierlich für innovative Lösungen ein, die den Service an Bord verbessern und die Erwartungen von Gästen und Besatzung noch übertreffen. Dank der revolutionären Möglichkeiten der Starlink-Satelliten mit ihrer niedrigen Umlaufbahn werden unsere Schiffe Zugang zu einer schnelleren und zuverlässigeren Internetverbindung haben als je zuvor. Unser Ziel ist es, die Art und Weise, wie unsere Schiffe betrieben werden, zu transformieren und unseren Gästen und der Besatzung durch eine Kombination aus verschiedenen Technologien, Services und Breitbandverbindungen ein noch besseres Erlebnis zu bieten“, sagt Giuseppe Carino, VP Guest Experience & Onboard Revenues von Costa Crociere.  Kostenfrei ist die Nutzung der Internetservices allerdings nicht. Für die private Nutzung müssen auch Crewmitglieder bezahlen. Angeboten werden verschiedene Pakete, die beispielsweise nur Whatsapp, Social Media oder das volle Internet inkludieren. Auch soll es möglich sein, dass das Starlink-Internet mit minutengenauer Abrechnung nur bei Bedarf genutzt werden kann. Zeitbasierte Abrechnungsmodelle gelten eigentlich als von vorgestern,

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DCC-Abzocke im Urlaub: Warum man immer in Landeswährung zahlen sollte

Dynamic Currency Conversion (DCC) ist ein Service, der von einigen Händlern und Banken angeboten wird, um Kunden die Möglichkeit zu geben, Transaktionen in ihrer Heimatwährung abzurechnen, während sie im Ausland mit ihrer Debit- oder Kreditkarte bezahlen oder Bargeld an Bankomaten abheben. Obwohl DCC auf den ersten Blick praktisch erscheinen mag, gibt es einige wichtige Gründe, warum Sie es auf keinen Fall verwenden sollten. In diesem Artikel wird erklärt was DCC ist, warum es teuer ist und wer davon profitiert. Zudem geben wir Ratschläge, wie Sie sich schützen können und welche Möglichkeiten zur Reklamation Sie haben. Dynamic Currency Conversion (DCC) ist ein Service, den Sie aufgrund der hohen Kosten und des Verlusts von Vorteilen unbedingt vermeiden sollten. Es ist wichtig, die Umrechnung von Fremdwährungen von Ihrer kartenausstellenden Bank durchführen zu lassen, um von günstigeren Wechselkursen und niedrigeren Provisionen zu profitieren. Informieren Sie sich im Voraus über die potenziellen Kosten von DCC und weigern Sie sich, es zu verwenden, wenn der Händler darauf besteht. Bei unrechtmäßiger Verwendung von DCC sollten Sie sich an Ihre Bank wenden, um eine Klärung und mögliche Erstattung zu erhalten. Bitte beachten Sie, dass die beschriebenen Informationen allgemeiner Natur sind und nicht als rechtliche oder finanzielle Beratung dienen. Bei spezifischen Fragen oder Problemen sollten Sie sich direkt an Ihre kartenausstellende Bank wenden. Was ist Dynamic Currency Conversion (DCC)? DCC ermöglicht es Händlern und Banken, den Kunden während einer Transaktion im Ausland die Umrechnung des Betrags in ihre Heimatwährung anzubieten. Anstatt dass die kartenausstellende Bank die Umrechnung vornimmt, erfolgt

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Hisky nimmt Chișinău-Düsseldorf auf

Die Billigfluggesellschaft Hisky nimmt im September 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Chișinău und Düsseldorf auf. Der Erstflug ist für den 26. September 2023 angekündigt. Die Durchführung der Flüge soll jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag erfolgen. Im Regelfall kommen Maschinen der Airbus-A320-Reihe zum Einsatz.

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