Jan Gruber

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Jan Gruber

Tui verzeichnet hohe Ägypten-Nachfrage

Der Reiseveranstalter Tui Österreich verzeichnet im Herbst 2022 eine weiterhin hohe Nachfrage. Besonders stark gebucht sind die Ziele Hurghada, Kanaren, Larnaka und Antalya. Auch Kreta wird derzeit häufig gebucht, so das Unternehmen. Der Tour Operator hat für den Zeitraum von 22. Oktober bis 2. November 2022 die Verkaufszahlen ausgewertet. Dabei hat man festgestellt, dass Urlaube am Roten Meer (Hurghada und Marsa Alam) heuer besonders gefragt sind. Fast ebenso häufig gebucht: Gran Canaria und Teneriffa. Auf den dritten Platz haben es Urlaube auf Zypern geschafft. Auf Platz vier liegt Griechenland unter anderem mit den beliebten Urlaubsinseln Kreta und Rhodos. Die Türkei mit der stark gebuchten Urlaubsregion Antalya liegt aktuell auf Platz 5. In einer Aussendung erklärt Tui Österreich unter anderem, dass es auf einigen Flugverbindungen nur noch wenige Restplätze gibt. Dies gilt beispielsweise für den 26. Oktober 2022 von Wien nach Hurghada. Für Larnaka gibt es ebenfalls vereinzelt Plätze mit Flug am 26. Oktober ab Graz und Linz. Wer den Sommer lieber auf einer griechischen Insel verlängern möchte, kann sich noch Plätze auf der Urlaubsinsel Kreta mit Flug am 23. Oktober ab Graz, Linz und Salzburg oder am 23. Oktober ab Wien auf die Insel Rhodos sichern. Herbstferien-Ranking: Top 5 Tui-Destinationen Mittelstrecke:HurghadaLarnakaAntalyaKretaGran Canaria Top Tui-Länder gesamt:ÄgyptenSpanienZypernGriechenlandTürkeiV.A.E.Malediven

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Runway stand unter Wasser: Flughafen Heraklion musste temporär gesperrt werden

Starke Unwetter und Stürme haben am Wochenende dazu geführt, dass der Flughafen Heraklion zeitweise gesperrt werden musste. Die Runway des griechischen Insel-Flughafens war überflutet. Aus diesem Grund mussten zahlreiche Flüge umgeleitet werden. Die meisten Maschinen sind nach Chania oder Athen ausgewichen. Viele Flüge mussten aufgrund der Wetterlage und des Umstands, dass die Start- und Landebahn unter Wasser stand, gänzlich abgesagt werden. Das Unwetter hat die Voraussagen von Meteorologen übertroffen. Man wusste zwar, dass mit starken Winden zu rechnen ist, jedoch überraschte das Ausmaß die Bevölkerung, Airlines, Flughafen und Touristen gleichermaßen. Am stärksten war die Region rund um Heraklion betroffen. Der Airport stand temporär aufgrund der eingangs geschilderten Umstände nicht zur Verfügung. Die anderen Flughäfen auf Kreta, darunter Chania, waren von der Sperre nicht betroffen, da sich dort die Auswirkungen des Unwetters in sehr eng gesteckten Grenzen gehalten haben.

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Swiss-Piloten stimmen fast geschlossen für Streiks

Die von der Gewerkschaft Aeropers vertretenen Swiss-Piloten haben fast geschlossen für Streiks gestimmt. Nun setzt man ein Ultimatum: Sollten die nächsten beiden Verhandlungstermine mit Firmenchef Dieter Vranckx zu keiner Annäherung führen, soll die Arbeit niedergelegt werden. Aeropers teilte mit, dass 97,2 Prozent der im Swiss-Cockpit fliegenden Mitglieder an der Urabstimmung teilgenommen haben. Davon hätten 95,9 Prozent ihre Zustimmung zu möglichen Streiks gegeben. Die Gewerkschaft nutzt den Rückhalt ihrer Mitglieder um den Druck auf Geschäftsführer Vranckx zu erhöhen. Öffentlich erklärt man, dass man die für den 22. und 23. Oktober 2023 bereits vereinbarten Gesprächstermine abwarten wird. Sollte es in den Verhandlungen mit dem Swiss-Chef zu keiner signifikanten Annäherung kommen, werde man nur Arbeitsniederlegung aufrufen. „Wir wollen eine Lösung am Verhandlungstisch. Sollte der CEO jedoch auch diese Gelegenheit ungenutzt lassen, sind wir bereit, die berechtigten Interessen unserer Mitglieder mit rechtmäßigen Arbeitskampfmaßnahmen durchzusetzen“, sagt Clemens Kopetz, Präsident des Pilotenverbandes. Die Gewerkschaft und Swiss können sich seit längerer Zeit auf keinen neuen Gesamtarbeitsvertrag einigen. Von Arbeitnehmerseite wurden Angebote als unzureichend zurückgewiesen. Seit einiger Zeit haben die Swiss-Piloten keinen gültigen GAV mehr. Diesen Zustand hält man seitens Aeropers für untragbar.

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Japan: Start-Up Toki Air hat erste ATR72-600 übernommen

In Japan geht unter dem Namen Toki Air eine neue Regionalfluggesellschaft an den Start. Diese will sich auf derzeit unterversorgte Airports konzentrieren und im kommenden Jahr den Betrieb aufnehmen. Mittlerweile hat man von Leasinggeber Nordic Aviation Capital die erste ATR72-600 übernommen. Zunächst will man in Niigata starten und die Konnektivität der Region verbessern. Man wird der vierte ATR-Operator in Japan werden. Man hat sich für die ATR72-600 auch deshalb entschieden, weil diese aus Sicht von Toki Air einen besonders niedrigen Treibstoffverbrauch haben soll. Die Margen sind auch in der japanischen Regionalluftfahrt eher gering, so dass die höchsten Einsparpotentiale beim Spritverbrauch zu finden sind. Dazu erklärt Firmenchef Masaki Hasegawa unter anderem: „Wir freuen uns, unsere ATR 72-600 bald in Betrieb nehmen zu können. Dank ihrer unübertroffenen Vielseitigkeit und ihrer verantwortungsvollen und erschwinglichen Leistung sind die ATR-Flugzeuge die ideale Wahl für uns als Fluggesellschaft und für unser Land. Dieses erste Flugzeug wird es uns ermöglichen, unserem höheren Ziel zu dienen, indem wir den Gemeinden der Präfektur Niigata und den umliegenden Regionen eine verantwortungsvolle und zuverlässige Flugverbindung zur Verfügung stellen. Wir freuen uns darauf, Toki am Himmel von Japan fliegen zu sehen“. Auf den japanischen Inseln sind derzeit 15 Turbopropflugzeuge des europäischen Herstellers ATR im Einsatz. Diese Anzahl wird sich aufgrund einiger Neubestellungen – direkt und über Leasinggeber – in den nächsten Jahren erhöhen. Das Startup Toki Air setzt zunächst auf eine reine ATR-Flotte, wobei man sich grundsätzlich auch andere Muster vorstellen kann. Das nachstehende Video gibt einen kleinen Einblick in die Lackierungsarbeiten.

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Ab Salzburg, Linz und Graz: Corendon streicht drei Österreich-Strecken

Die Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines hat in den letzten Tagen erneut den Rotstift am Winterflugplan 2022/23 ab Deutschland angesetzt. Diesmal trifft es darüber hinaus auch drei Strecken ab österreichischen Bundesländerflughäfen. Konkret fallen in der Alpenrepublik ab Linz und Graz die Gran-Canaria-Flüge zum dem Streichkonzert zum Opfer. Corendon Europe hat den Verkauf von Flugtickets bereits eingestellt und aus dem Unternehmen ist zu hören, dass man diese beiden Strecken in der kalten Jahreszeit 2022/23 nicht anbieten wird. Ab Salzburg entfallen die Hurghada-Flüge. Selbiges gilt auch für die LPA-Strecke ab dem deutschen Friedrichshafen. Corendon und die maltesische Tochtergesellschaft Corendon Europe haben in mehreren Schritten ihr Winterangebot ab Deutschland und der Schweiz zurückgefahren. Diesmal traf es auch zwei Routen, die man ab Österreich im Angebot hatte. Das neuerliche Streichkonzert betrifft diesmal erneut schwerpunktmäßig den Deutschland-Türkei-Verkehr. Zum Beispiel wird man im Winter ab Stuttgart, München, Nürnberg, Hamburg, Hannover, Düsseldorf und Berlin nicht nach Nizza fliegen. Kayseri entfällt ab Stuttgart, München und Frankfurt. Antalya wurde ab Friedrichshafen aus der Planung genommen. Ab Nürnberg geht es nicht mehr nach Lanzarote und ab Rostock-Laage nicht mehr nach Fuerteventura. Die genannten Kürzungen sind nur ein kleiner Auszug des neuerlichen Corendon-Streichkonzerts. Zahlreiche weitere Routen wurden bereits gestrichen oder stehen akut auf der Kippe. Weder der türkische Carrier, noch die maltesische Tochtergesellschaft wollten sich zu den drastischen Kürzungen des Winterflugplans 2022/23 äußern. Allerdings konnte man sieben Boeing 737 bei der indischen Spicejet im Wetlease unterbringen, so dass weniger Kapazität zur Verfügung steht. Weiters ist aus Kreisen von Reisebüros die unbestätigte Information zu

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SunExpress führt Check-in-Gebühren ein

Die Ferienfluggesellschaft SunExpress führt mit Wirksamkeit zum 26. März 2023 Check-In-Gebühren ein. Passagiere internationaler Flüge müssen dann bei Schalternutzung mindestens 2,99 Euro mehr bezahlen, sofern im Zuge der Buchung die kostenpflichtige Option dazu gekauft wird. Wer nicht bereits im Vorfeld in die Tasche greift muss an Ort und Stelle fünf Euro entrichten. Von der neuen Zusatzgebühr ausgenommen sind Reisende, die den Web-Check-In nutzen. Dieser soll für alle Passagiere kostenfrei bleiben. Ebenso gilt die neue Servicegebühr nicht für innertürkische Verbindungen sowie Flüge, die von Codeshare-Partnern durchgeführt werden. Der Verkaufsstart der neuen Zusatzgebühr ist laut SunExpress der 1. Dezember 2022. Fluggäste, die sich für teurere Tarifklassen, beispielsweise „Sun Premium“ entscheiden, sollen den klassischen Check-in am Schalter auch weiterhin ohne Aufpreis bekommen. Jene, die sich für günstigere Tarife entscheiden, müssen künftig extra bezahlen, sofern man nicht unter eine Ausnahme fällt. Check-in-Gebühren wurden ursprünglich von Billigfliegern wie Ryanair und Wizz Air „erfunden“. Immer mehr Airlines entdecken diese als zusätzliche Einnahmequelle für sich. Mittlerweile ist es ratsam sich vorab darüber zu informieren, ob man am Schalter kostenfrei einchecken kann oder aber in eine potentielle Kostenfalle tappen könnte. Innerhalb der Lufthansa Group verlangt beispielsweise Eurowings im Basic-Tarif eine Gebühr für den Schalter-Check-in.

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Bei ÖBB, Postbus und Wiener Linien soll es kälter werden

Die Österreichischen Bundesbahnen wollen im unmittelbar bevorstehenden Winter 2022/23 ihre Fahrzeuge auf maximal 19 Grad Celsius beheizen. Dies gilt unabhängig davon, ob der Zug mit Diesel oder Strom angetrieben wird. Auch in den Büros und Werkstätten sowie Bahnhöfen soll es künftig kühler werden. Die ÖBB wollen mit dieser Maßnahme den Stromverbrauch senken. Damit komme man Energiesparaufrufen von Regierung und der Europäischen Union nach. Die Politik will, dass weniger Strom und Gas verbraucht werden, da man befürchtet, dass als Folge der EU-Sanktionen gegen Russland das Gas ausgehen könnte. Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) will auch so genannte Heizschwammerl verbieten, da sie der Ansicht ist, dass dadurch Erdgas eingespart werden kann. Allerdings werden die von ihr kritisierten Geräte mit Propan-Butan-Gas betrieben, das eben kein Methangas ist. Die Einsparungen können somit nicht „ins Netz“ eingespeist werden. Ähnlich verhält es sich auch bei der Absenkung der Temperatur in Fahrzeugen, die mit Diesel angetrieben werden. Die Treibstoffersparnis ist minimal. Die ÖBB wollen auch auch bei ihrer Tochtergesellschaft Österreichische Postbus AG die Fahrzeuge auf maximal 19 Grad beheizen lassen. Unter dem Strich will man konzernweit Einsparungen „im niedrigen einstelligen Prozentbereich“ erzielen. In Zahlen ausgedrückt: Pro Jahr will man um 250.000 Kilowattstunden weniger Strom verbrauchen. Wie viel diese Menge in Diesel ist, weiß man selbst nicht. Zur Erinnerung: Erhebliche Teile des ÖBB-Netzes sowie die überwiegende Mehrheit der Postbusse fahren mit Diesel im Tank. Nur 18 Grad bei den Wiener Linien Einen Schritt bzw. ein Grad weiter wollen die Wiener Linien gehen. Mit Ausnahme der Dieselbusse fahren alle Fahrzeuge

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Für FTI: Smartlynx Malta fliegt mit Boeing 737-Max-8 zwischen Berlin und Dubai

Im Veranstalterauftrag führt Smartlynx seit 3. Oktober 2022 bis zu drei wöchentliche Flüge zwischen Berlin und Dubai durch. In den Vereinigten Arabischen Emiraten steuert man den World-Central-Airport (DWC) an. Auftraggeber der Flüge zwischen Berlin und Dubai-DWC ist der Reiseveranstalter FTI. Dieser hat sich für den World-Central-Flughafen entschieden. Anders als der Name des Airports vermuten lassen würde, wird dieser fast ausschließlich im Regionalverkehr und von Billigfluggesellschaften genutzt. In der Vergangenheit flog auch Wizz Air den DWC an, jedoch zog man zwischenzeitlich nach Abu Dhabi und zum häufiger genutzten Flughafen Dubai-DXB um. FTI erklärt, dass man derzeit an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Samstag zwischen Berlin und Dubai-DWC fliegen lässt. Die Rückflüge werden jeweils Dienstags, Freitags und Sonntags durchgeführt. Per 28. November 2022 kommt es zu einer Änderung der Flugtage: Die Boeing 737 Max 8 von Smartlynx Malta werden dann jeweils Montags, Donnerstags und Samstags von Berlin nach Dubai-DWC fliegen, während es Montags, Freitags und Sonntags wieder zurück in die deutsche Bundeshauptstadt geht. Smartlynx Malta hat seit 1. Oktober 2022 eine Boeing 737 Max 8 auf dem Flughafen BER stationiert. Wenn diese Maschine nicht für FTI im Dubai-Verkehr im Einsatz ist, fliegt man mit dieser beispielsweise nach Hurghada. Auch hierbei handelt es sich um Charterflüge im Auftrag des Tour Operators FTI. Die Flotte von Smartlynx Malta ist mittlerweile auf 25 Flugzeuge angewachsen. Man betreibt sieben Airbus A320, vier A321-200, vier A321F, sechs A330-300 und vier Boeing 737-Max-8. Das Unternehmen ist ein Ableger der lettischen Smartlynx Airlines, die auch in anderen Staaten, darunter

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Zürich: Helvetic legt Flüge nach Harstad/Narvik auf

Die Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways legt im Winterflugplan 2022/23 eine neue Strecke zwischen der Schweiz und Norwegen auf. Man plant zeitlich befristet zwischen Zürich und Harstad/Narvik zu fliegen. Die Route soll zwischen 4. Feber und 11. März 2023 bedient werden. Die Durchführung der Flüge erfolgt jeweils an Samstagen mit Regionaljets des Typs Embraer 190-E2. Derzeit ist geplant, dass ab Zürich-Kloten jeweils als 2L7412 um 10 Uhr 00 abgehoben werden soll. Die Ankunft in Norwegen soll gegen 14 Uhr 25 erfolgen. Als 2L7413 wird der Embraer 190-E2 von Helvetic Airways den Flughafen Harstad/Narvik um 15 Uhr 10 verlassen und die schweizerische Wirtschaftsmetropole gegen 17 Uhr 45 erreichen. Helvetic Airways betreibt derzeit acht Embraer 190-E2, vier E195-E2 und vier E190. Erst kürzlich wurde bekannt, dass man die Exemplare des zuletzt genannten Maschinentyp käuflich erworben hat. Zuvor wurden diese geleast. Die Embraer E190 waren vormals unter anderem bei der nicht mehr existierenden Niki im Einsatz.

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Nach 4,5 Jahren: Niki-Gläubiger bekommen 23-prozentige Quote

Das Konkursverfahren, das vor knapp viereinhalb Jahren über die einstige Fluggesellschaft Niki Luftfahrt GmbH eröffnet wurde, steht kurz vor dem Abschluss. Laut Erklärung des Kreditschutzverbandes von 1870 sollen die Gläubiger eine Quote von 23 Prozent erhalten. Der Zusammenbruch der Air Berlin Group zog auch die österreichische Tochter Niki in den Strudel der Pleite. Zunächst versuchte Air-Berlin-Insolvenzverwalter Lucas Flöther das Verfahren in Deutschland zu führen. Ursprünglich sollte Lufthansa das Unternehmen bekommen, jedoch hatte die EU-Kommission erhebliche Bedenken. Anschließend schloss Flöther einen Kaufvertrag mit Vueling ab, jedoch hielt dieser nicht, denn das deutsche Insolvenzverfahren wurde mangels Zuständigkeit – Niki ist ein österreichisches Unternehmen – gekippt. Das Landesgericht Korneuburg hat dann ein echtes Verfahren eröffnet, denn jenes, das zuvor in Deutschland geführt wurde, ist für rechtswidrig und damit null und nichtig erklärt worden. Der Verkauf der Assets wurde neu angegangen und diesmal bekam die Laudamotion GmbH von Niki Lauda den Zuschlag. Das Unternehmen Niki Luftfahrt GmbH wurde dabei aber nicht verkauft. Auch die Markenrechte wurden nicht übernommen, sondern lediglich betriebsrelevante Assets. Rund 4,5 Jahre nach der Eröffnung des Konkursverfahrens steht dieses vor dem Abschluss. Der Kreditschutzverband von 1870 teilte mit, dass an die Gläubiger eine Quote in der Höhe von 23 Prozent verteilt. Der staatlich zugelassene Gläubigerschutzverband bezeichnet diese als hoch und damit als erfreulich. Die Insolvenzverwalterin hob die Zusammenarbeit mit dem Landesgericht Korneuburg positiv hervor. Niki-Gläubiger haben erstmals im Vorjahr Geld aus der Konkursmasse erhalten. Damals wurden im Rahmen einer so genannten Zwischenverteilung rund acht Prozent verteilt. Mit Abschluss des Insolvenzverfahrens wird

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