Jan Gruber

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Jan Gruber

Graz: Ryanair-Comeback frühestens im Winter 2023/24

Am Grazer Flughafen wird es kein kurzfristiges Comeback der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair geben. Als frühestmöglicher Starttermin wird über den Winterflugplan 2023/24 gesprochen. Indes hebt der Lowcoster in Kürze wieder ab Klagenfurt ab. Im Sommer 2022 überraschte Ryanair während einer Pressekonferenz mit der Aussage, dass man sich mit dem Grazer Flughafen in Gesprächen über ein mögliches Comeback befindet. Damals wurde London-Stansted als mögliche Destination genannt. Als frühestmöglicher Starttermin stand der Sommerflugplan 2023 im Raum. Zumindest in der warmen Jahreszeit des kommenden Jahres wird es dem aktuellen Stand der Dinge nach keine Ryanair-Flüge ab dem Grazer Flughafen geben. Dies bestätigte der Airport gegenüber der Kleine Zeitung und gegenüber Aviation.Direct wurde dies auch von der irischen Billigfluggesellschaft deckungsgleich erklärt. Laut Ryanair bedeutet das aber nicht, dass ein mögliches Comeback in Graz vom Tisch ist. Die Gespräche werden fortgeführt. Der frühestmögliche Startzeitpunkt in der Hauptstadt der Steiermark ist nun der Winterflugplan 2023/24. Zu möglichen Strecken wollte man sich seitens des Lowcosters nicht äußern. Ryanair kehrt nach vielen Jahren nach Klagenfurt zurück In Klagenfurt wird Ryanair Anfang November 2022 nach vielen Jahren Abwesenheit das Comeback feiern. Zunächst nimmt man die Destinationen London-Stansted, Charleroi und Dublin auf. Kurz vor Weihnachten 2022 kommt mit Manchester ein viertes Ziel dazu. Auch im Sommerflugplan 2023 will die Billigfluggesellschaft ab der Landeshauptstadt Kärntens aktiv sein. Fix ist derzeit, dass die Stansted-Strecke auch in der warmen Jahreszeit des kommenden Jahres angeboten wird. Vor wenigen Tagen hat Ryanair den Verkauf auf dieser Route für den Sommerflugplan 2023 freigegeben. Geplant sind zwei wöchentliche

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Für Antwerpen: Tuifly Belgium flottet vier Embraer E195-E2 ein

Die Ferienfluggesellschaft Tuifly Belgium flottet im ersten Halbjahr 2023 zunächst drei Regionaljets des Typs Embraer 195-E2 ein. Diese wird man überwiegend ab dem belgischen Flughafen Antwerpen auf Kurz- und Mittelstreckenflügen einsetzen. Der Carrier unterzeichnete mit dem Leasinggeber AerCap eine Vereinbarung über das Leasing von zunächst drei Embraer 195-E2. Diese sollen die Kapazitätslücke zwischen den vier bestehenden Embraer 190 und der Boeing-737-Reihe schließen. Die Flotte von Tuifly Belgium besteht momentan aus 30 Flugzeugen. Dabei handelt es sich um vier Boeing 737-700, fünf B737-Max-8, 14 B737-800, eine B767-300ER, zwei B787-8 und vier Embraer 190. Im Bereich der Regionaljets erweitert man um die vier von AerCap geleasten E195-E2. Die Übernahme der Neuzugänge soll zwischen Jänner und Juni 2023 erfolgen. Bestuhlt werden die vier Maschinen mit 136 Sitzplätzen in Einklassen-Konfiguration. Primär wird Tuifly Belgium die Regionaljets ab Antwerpen, einem Airport mit kurzer Runway, einsetzen. „Sie werden weiter entfernte Flughäfen anfliegen, was es uns ermöglichen wird, von Nordbelgien aus neue Urlaubsziele zu erschließen“, erklärt Geschäftsführungsmitglied Marco Ciomperlik.

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Air Moldova nimmt Kurs auf Warschau-Modlin

Die Fluggesellschaft Air Moldova nimmt am 31. Oktober 2022 eine Nonstopverbindung zwischen Chisinau und dem polnischen Modlin auf. Die Route soll dreimal wöchentlich mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319 bedient werden. Der Flughafen Warschau-Modlin wird derzeit fast ausschließlich von Ryanair und der lokalen Tochtergesellschaft Buzz genutzt. Air Moldova hat sich aus nicht näher kommunizierten Gründen für den gegenüber dem Chopin-Airport deutlich kleineren Flughafen entschieden. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Samstag mit Airbus A319 durchgeführt werden. Die Weiterreise in die Hauptstadt Polens ist per Bahn möglich, wobei zunächst ein Zubringerbus zum Bahnhof Modlin genutzt werden muss. Alternativ gibt es Nonstop-Shuttlebusse privater Anbieter, die jedoch teurer sind. Eine weitere neue Strecke, die Air Moldova an den Start bringt: Eriwan. Zwischen den Hauptstädten der Republik Moldau und Armeniens will man ab 10. Dezember 2022 dreimal wöchentlich fliegen. An den Verkehrstagen Montag und Samstag sollen Airbus A319 eingesetzt werden. Mittwochs fliegt man mit A320. Die Rückflüge werden jeweils am Folgetag durchgeführt, da es sich um Nachtflüge handelt. Kürzlich wurde bekannt, dass Air Moldova nach vielen Jahren Abwesenheit wieder nach Prag fliegen wird. Ab 30. Oktober 2022 wird mal dreimal wöchentlich mit Airbus A319 die tschechische Hauptstadt ansteuern. Bereits ab 16. Oktober 2022 geht es zunächst zweimal pro Woche nach Tiflis ehe man Ende Oktober 2022 auf vier wöchentliche Umläufe aufstockt.

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EuGH: Laudamotion haftet für psychische Folgen nach Stansted-Vorfall

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass die ehemalige Fluggesellschaft Laudamotion auch für psychische Schäden haftet. Hintergrund ist die im März 2019 auf dem Flughafen London-Stansted stümperhaft durchgeführte Evakuierung. Eine Frau klagte durch die Instanzen, so dass der Fall letztlich vor dem europäischen Höchstgericht landete. Im März 2019 ereignete sich während dem Start eines von der damaligen Fluggesellschaft Laudamotion betriebenen Airbus A320 ein Defekt des linken Triebwerks. Die Unfalluntersuchung hat ergeben, dass die Evakuierung eigenmächtig von einer Flugbegleiterin gestartet wurde. Der Kapitän hatte den Befehl „on station“ gegeben, jedoch löste die Dame das sofortige Verlassen des A320 aus. Zu diesem Zeitpunkt war das rechte Triebwerk noch in Betrieb. Durch den Jetblast wurde eine Frau mehrere Meter durch die Luft geschleudert. Dadurch soll sie eine posttraumatische Belastungsstörung erlitten haben. Von Laudamotion wollte sie entsprechenden Schadenersatz sehen, um unter anderem die Therapiekosten ersetzt zu bekommen. Der Carrier wollte aber nicht bezahlen und vertrat die Ansicht, dass man nur für körperliche Schäden haftet. Der Oberste Gerichtshof hat den Fall dem Europäischen Gerichtshof zur Entscheidung vorgelegt. Die Fragestellung lautete, ob eine psychische Beeinträchtigung mit einer Körperverletzung gleichgestellt ist und daraus resultierend die Airline haftet. Die europäischen Höchstrichter haben diese bejaht. Das internationale Luftfahrtübereinkommen sei dahingehend auszulegen, dass „für eine psychische Beeinträchtigung, die ein Fluggast durch einen ‚Unfall‘ im Sinne dieser Bestimmung erlitten hat (…) in gleicher Weise Schadenersatz zu leisten ist wie für eine solche Körperverletzung“. Allerdings liegt die Beweispflicht, dass ein behandlungsbedürftiges psychisches Leiden resultiert ist, beim Passagier. Es muss belegt werden, dass Schwere

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Nach drei Jahren Pause: FTI nimmt Jordanien-Pauschalreisen wieder auf

Der Reiseveranstalter FTI bietet in der Wintersaison wieder Pauschalreisen nach Jordanien an. Zuvor pausierten diese – unter anderem aufgrund der Corona-Pandemie – rund drei Jahre lang. Das Portfolio an Partnerhotels wurde ausgebaut. Das Angebot konzentriert sich auf die Regionen Amman und Akaba. Allerdings bietet man auch Rundreisen an. Beispielsweise vermarktet man unter dem Namen „Im Reich der Nabatäer“ eine Pauschalreise, die zunächst Ausflüge rund um die Hauptstadt beinhaltet an. Anschließend geht es durch die Wüste zum Toten Meer, nach Petra und anschließend nach Akaba. In Jordanien bietet FTI die Auswahl aus 20 Hotels an. Als Flugpartner fungieren ab 1. November 2022 unter anderem Lufthansa und Royal Jordanian. Kunden können optional sieben organisierte Ausflüge dazu kaufen. Unternehmensangaben nach hat man mehr Beherbergungsbetriebe als vor der Pandemie unter Vertrag.

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Eurowings und Vereinigung Cockpit verhandeln wieder

Nach drei Tagen Pilotenstreik begeben sich die Vereinigung Cockpit und die Geschäftsleitung von Eurowings Deutschland wieder an den Verhandlungstisch. Zuvor hatte man verkündet, dass das Wachstum dieser Lufthansa-Tochter deutlich verkleinert werden soll. Ob es bei der Entscheidung bleibt, werden wohl die Verhandlungen der nächsten Tage oder Wochen zeigen. Die Stimmung zwischen VC und Eurowings gilt als stark angespannt. Die Geschäftsleitung versuchte den Streik vorzeitig mit Druck zu beenden, jedoch haben sich die Pilotenvertreter davon nicht beeindrucken lassen. Am Mittwochabend haben sich die Gewerkschaft und die Arbeitgeberseite darauf geeinigt, dass man sich wieder an einen Tisch setzt und miteinander verhandelt. Gemeinsames Ziel ist es, dass die Gespräche um einen neuen Manteltarifvertrag zu einem positiven Abschluss gebracht werden. Darauf haben sich Eurowings und die Gewerkschaft heute verständigt. Über die Inhalte der weiteren Gespräche haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Der dritte Streiktag war für die Passagiere der Lufthansa-Tochter Eurowings besonders hart, denn rund zwei Drittel der geplanten Flüge sind ausgefallen. Am Montag und Dienstag waren es jeweils etwa die Hälfte. Am heutigen Donnerstag kehrt man zum planmäßigen Flugbetrieb zurück, wobei es aufgrund des Maschinenumlaufs punktuell noch leichte Nachwirkungen in Form einzelner Verspätungen geben kann.

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Pegasus baut Deutschland-Izmir-Verkehr aus

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus legt im Sommerflugplan 2023 zusätzliche Strecken zwischen Deutschland und Izmir auf. Dabei handelt es sich um Nonstop-Flüge, die ab Frankfurt am Main und Berlin-Brandenburg angeboten werden. Die deutsche Bundeshauptstadt soll ab 1. April 2023 dreimal wöchentlich mit Izmir verbunden werden. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag mit Maschinen des Typs Airbus A320 durchgeführt werden. Zuletzt hatte Pegasus diese Route im Jahr 2011 im regelmäßigen Programm. Jeweils zwischen 2012 und 2014 sowie 2017 und 2019 gab es zeitlich befristete Umläufe. Ab Frankfurt am Main will Pegasus drei wöchentliche Izmir-Umläufe anbieten. Diese sollen ab 1. April 2023 mit Airbus A320 durchgeführt werden. Die Bedienung soll an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Samstag erfolgen. Weiters legt Pegasus im Sommerflugplan 2022 ab Köln/Bonn drei wöchentliche Izmir-Rotationen auf. Ab Düsseldorf will man bis zu fünf Umläufe pro Woche anbieten. Ab Stuttgart-Echterdingen sind drei Kurspaare pro Woche geplant. Die drei genannten deutschen Airports sollen ab Izmir mit Maschinen des Typs Airbus A320 angesteuert werden.

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Austrian Airlines: A320neo-Erstflug sorgt für frischen Wind

Unter der Flugnummer OS461 hat Austrian Airlines am Mittwoch den ersten kommerziellen Flug mit dem Maschinentyp Airbus A320neo durchgeführt. Die OE-LZN machte sich um die Mittagszeit auf den Weg nach London-Heathrow. Für die meisten Passagiere war das Gate-Event eine große Überraschung, denn nur die wenigsten wussten vorab, dass es sich um den ersten Neo-Flug der AUA handelt. Bereits vor dem Boarding wurden die Fluggäste von zwei Vorstandsmitgliedern der Austrian Airlines begrüßt und konnten das traditionelle Durchschneiden des Bandes beobachten. Somit war der kommerzielle Liniendienst der OE-LZN eröffnet. Zuletzt hat die österreichische Lufthansa-Tochter vor über 16 Jahren ein werksneues Passagierflugzeug eingeflottet. Bereits in der kommenden Woche wird man den zweiten von vorerst vier Airbus A320neo erhalten. Hersteller Airbus muss jedoch zuvor noch ein paar Kleinigkeiten beheben, die Austrian Airlines im Zuge eines ersten Abnahmefluges bemängelt hat. Derzeit geht man aber nicht davon aus, dass sich die formelle Übergabe signifikant verzögern wird. Die AUA-Belegschaft hatte am Mittwoch noch einen weiteren Grund zum Feiern: Nach langwierigen Verhandlungen konnte die Gewerkschaft Vida mit der Geschäftsleitung – formell haben die Sozialpartner verhandelt – eine Einigung erzielen. Diese führt dazu, dass die Gehälter des fliegenden Personals in zwei Schritten angehoben werden. Mehr dazu unter diesem Link. Routine, aber doch ein wenig anders Flüge zwischen Wien und London-Heathrow sind eigentlich tägliche Routine für AUA-Crews, doch am 19. Oktober 2022 war dann doch alles ein bisschen anders. Der erste Linienflug der OE-LZN stand an und die Besatzung war natürlich stolz darauf, dass man an Bord des jüngsten Mitglieds

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Vida und AUA erzielen Einigung: Mehr Lohn für fliegende Mitarbeiter

Bei Austrian Airlines konnten am Mittwoch gleich zwei signifikante Ereignisse verzeichnet werden: Einerseits führte man mit der OE-LZN den ersten kommerziellen Flug mit dem Maschinentyp Airbus A320neo durch und andererseits erzielte man mit der Gewerkschaft Vida eine Einigung auf Lohnerhöhungen für das fliegende Personal. Zuletzt wurde heftig um das Sparpaket, das zu Beginn der Pandemie abgeschlossen wurde, gestritten. Mittlerweile sind die Lebenskosten in Österreich enorm stark gestiegen, jedoch hielt die AUA weiterhin an den Lohnkürzungen fest. Es sah ganz und gar nicht danach aus, dass man ohne Streik oder ähnliche Protestmaßnahmen auf einen grünen Zweig kommen wird. Erst vergangene Woche drohten die Arbeitnehmervertreter noch mit einem Streikbeschluss des Österreichischen Gewerkschaftsbunds. Gleichzeitig betonte man aber, dass dies nur das äußerste Mittel sein wird, denn man setzt weiterhin auf den Dialog, also den Verhandlungstisch. Austrian Airlines wollte ursprünglich maximal 6,99 Prozent mehr Lohn bezahlen. Zuvor mussten die „Fliegenden“ aber nach Beendigung der Kurzarbeit Einbußen von 10,08 Prozent hinnehmen. Im kommenden Jahr wären abermals 12,73 Prozent angestanden. Das genaue Ausmaß des Sparpakets ist je nach Job und Einkommen unterschiedlich. Nun kommt es aber anders: Per 1. Jänner 2023 gibt es um acht Prozent mehr Lohn und ab 1. Juni 2023 nochmals um 12,73 Prozent. Unter Berücksichtigung der vormaligen Kürzungen bedeutet das laut Gewerkschaft Vida ein durchschnittliches Plus von 10,4 Prozent. Die Verhandlungen, die formal von den Sozialpartnern geführt werden, sollen kompliziert gewesen sein. Austrian Airlines steht wegen der Corona-Pandemie, der noch nicht vollständig getilgten Staatskredite sowie den stark gestiegenen Kosten unter Druck. Letzteres

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Alltours-Hotels im Oktober 2022 fast vollständig ausgebucht

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours verzeichnet im Oktober 2022 eine hohe Nachfrage. Die konzerneigenen Hotels sollen eigenen Angaben nach fast vollständig ausgelastet sein. Dennoch habe sich am Trend, dass Urlaubsreisen sehr kurzfristig gebucht werden, noch nichts geändert. Der Tour Operator konnte im direkten Vergleich mit dem Sommer 2022 Unterschiede feststellen. Während der Hauptferien sollen eher höherwertige Angebote mit vielen Extras gebucht worden sein, jedoch für die Herbstferien hätten sich die Pauschalreisenden eher für günstigere Angebote entschieden. Alltours stellte weiters fest, dass Ägypten und die Türkei, die momentan als Ziele für Billigurlaube gelten, immer stärker gefragt sind. „Das Reiseaufkommen im Oktober ist deutlich höher als erwartet. Unsere Allsun-Hotels auf Mallorca, den Kanaren und Kreta sind fast zu 100 Prozent ausgelastet. Mehr und mehr unserer Kundinnen und Kunden haben sich kurzfristig für einen Urlaub im Herbst entschieden. Das Bedürfnis zu verreisen bleibt weiterhin ungebrochen“, erklärt Alltours-Inhaber Willi Verhuven. Für die bevorstehende Wintersaison 2022/23 gibt man sich optimistisch. Die Vorausbuchungszahlen sollen erheblich über dem Vorjahresniveau liegen. Frühbucherrabatte und die Möglichkeit bis zu 14 Tage vor dem Abflug zu stornieren oder umzubuchen sind aus der Sicht von Alltours für diesen Trend ausschlaggebend. Dazu Verhuven: Dies ist ein in der Touristik einmaliges Angebot. Damit kann man seine Urlaubsreise langfristig und ohne finanzielles Risiko planen und gleichzeitig von unseren attraktiven Frühbucherrabatten profitieren“.

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