Jan Gruber

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Jan Gruber

Greenpeace fordert Verbot von Privatjet-Flügen

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert angesichts der seit einiger Zeit laufenden Klimadebatte, dass Privatjet-Flüge in Europa verboten werden sollen. Man ist der Ansicht, dass dies dazu führen würde, dass sofort 1,8 Millionen Tonnen Treibhausgase eingespart werden können. Erst kürzlich zog Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne), die sich stark für Nachtzüge einsetzt, Verwunderung auf sich. Sie nutzte für die An- und Abreise zu einem Termin einen Businessjet. In der Politik eigentlich nichts ungewöhnlich, jedoch versuchte ein Sprecher nachträglich dies zu kaschieren. Sie wäre nicht mit einem Businessjet, sondern mit einer Bedarfsfluggesellschaft geflogen. „Während die Menschen in Europa aufgefordert werden, Energie zu sparen, etwa indem sie kürzer duschen oder die Heizung runterdrehen, setzen die Superreichen ihre exzessive Energieverschwendung ungebremst fort. Angesichts der globalen Energiekrise, die Millionen von Existenzen bedroht, und der eskalierenden Klimakrise, ist es an der Zeit, dass wir Privatjets als das ungleichste und umweltschädlichste Verkehrsmittel ein für alle mal abschaffen. Ein Verbot von Privatjets in Europa wäre ein starkes Signal der Fairness gegenüber den Menschen in Europa, die unter den steigenden Belastungen zunehmend leiden. Verkehrsministerin Leonore Gewessler muss sich beim EU-Ratstreffen für ein Verbot von Privatjets stark machen“, fordert Klara Maria Schenk, Klima- und Verkehrsexpertin bei Greenpeace. Die Umweltorganisation hält Privatjets für besonders problematisch und fordert von Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP), dass dieser eine entsprechende Sondersteuer einführen soll. Die Einnahmen sollen Haushalten, die besonders stark von den Energieteuerungen betroffen sind, zugeführt werden. Auch sollen die Mittel für so genannte klimafreundliche Mobilität verteilt werden. Greenpeace hält auch nichts von SAF-Treibstoffen, die momentan

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Trade Air flottet Fokker 100 aus: Idealtours muss sich alternatives Flugzeug suchen

Die kroatische Fluggesellschaft Trade Air flottet ihren letzten verbliebenen Regionaljet des Typs Fokker 100 aus. Dies hat auch Auswirkungen auf die Sommer-Charterflüge ab dem österreichischen Airport Innsbruck. In den letzten Jahren ist Trade Air ab Tirol beispielsweise im Auftrag von Idealtours geflogen. Die Ausflottung der Fokker 100 hat zur Folge, dass die kroatische Airline keine Maschine in dieser Größenklasse stellen kann. Bislang ist völlig offen welcher Operating Carrier mit welchem Fluggerät die Sommercharter ab Innsbruck im kommenden Jahr durchführen wird. Seitens Idealtours will man aber weiterhin Urlaubsflüge mit vor Ort stationierten Maschinen anbieten. Noch kann man aber keinen Operating Carrier nennen. Im jüngsten Reisekatalog weist man ausdrücklich darauf hin, dass die durchführende Fluggesellschaft noch nicht feststeht. Die Fokker 100 von Trade Air wird es jedenfalls nicht mehr sein. Die 9A-BTE war auch im Sommer 2022 unter anderem für Idealtours ab Innsbruck im Einsatz. Der Regionaljet ist knapp über 30 Jahre alt. CH-Aviation.com berichtet dazu unter Berufung auf den Carrier, dass die Maschine innerhalb Europas verkauft wurde. Im Sommer 2022 sorgte Trade Air in Innsbruck für Aufsehen, denn aufgrund eines technischen Defekts musste die Fokker 100 eine außerplanmäßige Zwischenlandung in Zagreb einlegen. Nachfolgende Flüge waren zum Teil erheblich verspätet und hatten an einem Tag auch eine unnötige Busreise von Innsbruck nach München und wieder zurück zur Folge. Erst kürzlich hat Trade Air die im Mai 2022 vorläufig eingestellten Routen innerhalb Kroatiens wiederaufgenommen. Diese bedient man aber nicht selbst, sondern hat Sprint Air mit der operativen Durchführung beauftragt. Als Fluggerät kommen Saab

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Streik vom Tisch: Swiss einigt sich mit Pilotengewerkschaft

Nach langwierigen Verhandlungen und einer unmissverständlichen Streikdrohung konnten sich die Pilotengewerkschaft Aeropers und die Fluggesellschaft Swiss in der Nacht von Sonntag auf Montag auf die Eckpunkte eines neuen Gesamtarbeitsvertrags einigen. Die Gespräche haben sich lange hingezogen. Über ein Jahr lang haben die Tarifpartner ohne Ergebnis miteinander verhandelt. Seit 1. April 2022 gibt es keinen GAV-Vertrag für die Swiss-Piloten. In einer „Open-End-Sitzung“ konnten die Gewerkschafter und Vertreter der Geschäftsleitung der Fluggesellschaft in der Nacht von Sonntag auf Montag dann doch einen Kompromiss finden. In einer Aussendung hebt Aeropers hervor, dass damit der mögliche Streik vermieden werden konnte. Präsident Clemens Kopetz dazu: „Wir haben immer betont, dass wir eine Lösung am Verhandlungstisch erreichen wollen. Wir haben unser Wort gehalten“. Die Einigung auf die Eckpunkte des neuen Gesamtarbeitsvertrags sieht unter anderem vor, dass es zu Verbesserungen in den Bereichen Planbarkeit des Soziallebens und Salär kommen wird. Aeropers wird nach redaktioneller Ausarbeitung des neuen GAVs diesen ihren Mitgliedern zur Abstimmung vorlegen. „Ich bin froh, dass Aeropers und wir uns nach einem nahezu zwei Jahre andauernden, schwierigen Verhandlungsprozess auf die Eckpunkte für einen neuen Gesamtarbeitsvertrag für das Cockpitpersonal verständigen konnten“, sagt Swiss-CEO Dieter Vranckx. „Das ist ein wichtiger Erfolg für alle Beteiligten, der uns als Unternehmung sowie auch unseren Kundinnen und Kunden wieder die gewohnte Ruhe bringt. Ich bin überzeugt, dass wir mit dem neuen Gesamtarbeitsvertrag sowohl eine gute Basis für die Zukunft unserer Pilotinnen und Piloten als auch die für Swiss wichtige Stabilität geschaffen haben“. Auch mit den Sozialpartnern des Bodenpersonals konnte Swiss sich

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Auch Salzburg hat den Ernstfall erfolgreich trainiert

Der Flughafen Salzburg trainierte am Freitag unter dem Projektnamen „Sierra 02“ den Ernstfall. Annahme der Übung war, dass ein Airbus A319 wegen Seitenwind sehr spät auf der Piste 15 aufsetzt und auf der Höhe der Rollbahn E von der Runway abkommt. Die fiktive Maschine kommt erst bei Rollbahn Lima zum Stehen, jedoch kommt es anschließend zu einem Fahrwerksbrand. Angenommen wurde, dass sich an Bord 20 Passagiere und sechs Crewmitglieder befinden. Ein Privatflugzeug, das bereits vor der Landung des A319 am Rollhalt Foxtrott stand und auf die Startfreigabe wartete, wird dabei stark beschädigt. Übungen sind dazu da, um potentielle Fehlerquellen zu erkennen und um bereits gute Prozesse und Abläufe noch zu optimieren. Das ist auch bei der Krisenübung Sierre 02 sehr gut gelungen. „Von der Alarmierung um 14 Uhr bis zum Übungsende haben die Blaulichtorganisationen und die operative Führung des Flughafens bestens funktioniert und zusammengearbeitet. Die Abläufe haben gut gepasst, die Schnittstellen haben funktioniert und die Situation konnte in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten mehr als zufriedenstellend gemeistert werden. Herzlichen Dank allen KollegInnen vom Flughafenteam und auch unseren Statisten. Dank auch an die externen Blaulichtorganisationen, die so schnell zur Stelle waren, die Übung war ein voller Erfolg“ so Flughafen-Feuerwehrkommandant Werner Wimmer. Aufgrund von behördlichen Vorgaben müssen an internationalen Flughäfen in vorgegebenen Zeitabständen Notfallübungen mit unterschiedlichsten Szenarien (Flugnotfall, Flugzeugentführung, terroristischer Akt/Anschlag, Bombendrohung, etc.) durchgeführt werden. Diese Übungen sind notwendig, um sämtliche Beteiligte, angefangen von den Blaulichtorganisationen bis hin zu den operativen Bereichen oder auch den Presseabteilungen der unterschiedlichen Organisationen auf eine Krisensituation, die

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ÖBB bringen ihre hochsubventionierten Nightjets nach Stuttgart

Seit einigen Jahren ist Stuttgart vom europäischen Nachtzugnetz abgehängt. Das wird sich mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2022 ändern, denn die Österreichischen Bundesbahnen werden die Landeshauptstadt Baden-Württembergs sowie Göppingen und Ulm mit ihren Nightjets bedienen. Konkret handelt es sich um den Zug NJ237, der nach Stuttgart verlängert wird. Dieser fährt anschließend weiter nach Venedig. Auch die EuroNight-Züge ab Budapest, Zagreb und Rijeka verkehren künftig auch von/nach Stuttgart, wobei es in Göppingen und Ulm ebenfalls Möglichkeiten zum Zusteigen gibt. Teilweise findet in Salzburg eine Teilung der Züge statt, so dass verschiedene Destinationen angeboten werden. Erstmals seit vielen Jahren wird es damit wieder eine Nachtzugverbindung zwischen Wien und Stuttgart v.v. geben. Gegen Ende des Sommers 2023 sollen die ersten neugebauten Nightjets in Richtung Italien eingesetzt werden. Der zum Teil in die Jahre gekommene Bestand soll nicht ausgemustert werden, sondern ab Frühjahr 2024 modernisiert werden. Die Wägen sollen dann hinsichtlich Ausstattung und Technik mit den Neubauten vergleichbar sein. Bestehe Nachtzug-Garnituren sollen modernisiert werden Ebenso bauen die Österreichischen Bundesbahnen die EuroNight-Strecke Wien-Graz-Split aus. Zwischen Anfang Mai 2023 und Oktober 2023 sollen drei wöchentliche Nachtzugkurse angeboten werden. Auch beim Tagverkehr setzen die ÖBB einen Fokus auf touristische Verbindungen. Die direkte IC-Verbindung von Wien ins Salzkammergut nach Bad Ischl, Hallstatt und Stainach-Irdning wird künftig täglich angeboten. Am Wochenende gibt es eine neue direkte Zugverbindung Wien – Schladming – Bischofshofen, die über das Gesäuse führt. Auch einige österreichische Landeshauptstädte werden am Wochenende mit neuen Früh- und Spätverbindungen noch besser vernetzt. Vom Wiener Franz-Josefs-Bahnhof geht es künftig täglich

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Nur zwei Tage nach dem Erstflug: A320neo der AUA wegen Defekt am Boden

Erst am Mittwoch hat Austrian Airlines den ersten Airbus A320neo der Flotte auf den kommerziellen Jungfernflug geschickt. Nicht einmal zwei Tage später steht die OE-LZN mit einem technischen Defekt auf dem Boden. Eigentlich hätte der bislang einzige A320neo von Austrian Airlines am Freitag nach Hamburg bzw. Berlin fliegen sollen. Daraus wurde nichts, denn aus technischen Gründen darf die OE-LZN vorläufig nicht abheben. Die betroffenen Kurse wurden daher mit Vorgängermodellen bedient. Lediglich zwei Tage nach dem kommerziellen Erstflug kommt ein AOG besonders ungelegen. Eine Sprecherin der Austrian Airlines bestätigt den Ausfall des A320neo und sagte weiters: „Leider ist die OE LZN tatsächlich AOG aufgrund einer Störung in der elektronischen Triebwerkssteuerung. Unsere Kollegen in der Technik arbeiten unter Hochdruck an einer Lösung“.

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Smartlynx Malta flottet vier weitere A321F ein

Die Fluggesellschaft Smartlynx wird ihre Airbus A321P2F-Flotte weiter ausbauen. Man unterzeichnete mit Aero Capital Solutions einen Vertrag über vier weitere Exemplare dieses Typs. Diese werden auf dem maltesischen AOC, auf dem bereits weitere Einheiten registriert sind, betrieben werden. Die Maschinen werden im Rahmen einer Sale-and-Lease-Back-Transaktion zu Smartlynx stoßen. Lessor wird dabei Aero Capital Solutions sein. Zygimantas Surintas, Geschäftsführer der Fluggesellschaft, sagte unter anderem, dass man die A321P2F-Kapazitäten weiter ausbauen will. Er selbst sieht die von ihm geleitete Firmengruppe als marktführend in diesem Segment. Derzeit verfügt man über vier Umbau-Frachter des Typs Airbus A321. Diese werden von Smartlynx Malta betrieben. Zwei Einheiten sind exklusiv für DHL ab Leipzig/Halle im Einsatz. Die beiden anderen Exemplare fliegen auch für andere Auftraggeber. Smartlynx machte keine Angaben dazu, ob die zusätzlichen Maschinen beispielsweise für die Deutsche-Post-Tochter zum Einsatz kommen werden.

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Smartwings fliegt mit Boeing 737-800 für FlyDubai

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings fliegt im Winterflugplan 2022/23 für rund acht Wochen im Auftrag der Emirates-Konzernschwester FlyDubai. Die Boeing 737-800 wird dabei auf einigen Strecken ab Dubai zum Einsatz kommen. Ab 17. November 2022 wird Smartwings für FlyDubai auf den Routen nach Chittagong, Colombo, Karachi, Multan, Muscat und Sialkot fliegen. In Richtung Europa kommt das angemietete Fluggerät des Typs Boeing 737-800 unter anderem nach Krakau, Sofia, Zagreb, Ljubljana und Prag zum Einsatz. Falls erforderlich soll der Maschinenabtausch in der tschechischen Hauptstadt erfolgen. Vorerst ist der Wetlease-Einsatz bis zum 16. Jänner 2023 befristet. Es besteht die Möglichkeit auf Verlängerung, da die beiden Unternehmen eine entsprechende Option vereinbart haben. Die Flotte der Billigfluggesellschaft FlyDubai besteht derzeit aus 32 Boeing 737-800, drei B737-Max-9 und 33 B737-Max-8. Weiters waretet man auf die Auslieferung von 50 B737-Max-10 und 100 B737-Max-8. Die tschechische Smartwings betreibt derzeit zwei Boeing 737-700, sieben B737-Max-8, 21 B737-800 und zwei B737-900ER. Auf den AOCs der Tochtergesellschaften in Polen, Ungarn und der Slowakei ist jeweils eine Boeing 737-800 registriert. Die Ableger haben weitere Maschinen, die von der tschechischen Konzernmutter betrieben werden, im Wetlease.

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Ryanair baut Basis Memmingen aus

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Winterflugplan 2022/23 ab Memmingen 22 Strecken anbieten. Vor Ort stationiert man drei Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800, die von der Tochter Malta Air betrieben werden. Neu im Programm ab dem bayerischen Airport sind die Zeile Tuzla und Lanzarote. Eigenen Angaben nach soll es sich um den bisher umfangreichsten Winterflugplan handeln, den man ab dem Allgäu-Flughafen anbietet. Pro Woche sollen mehr als 100 Flüge durchgeführt werden. Bei der Entscheidung ab Memmingen zu expandieren soll auch der Umstand, dass Schigebiete in Vorarlberg in kurzer Zeit auf dem Landweg erreichbar sind, eine Rolle gespielt haben. Ryanair unterhält auf dem bayerischen Airport seit fünf Jahren eine Basis. Bislang sind zwei Boeing 737-800 in Memmingen stationiert. Mit dem Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 kommt eine dritte Malta-Air-Maschine dazu. „Wir freuen uns sehr über das tolle Engagement von Ryanair. Ein drittes Flugzeug für Memmingen unterstreicht, dass auch wir unsere Hausaufgaben gemacht haben und dass wir als führender Low Cost Airport Süddeutschlands weiterhin über ein großes Potential verfügen. Dies gemeinsam mit Ryanair weiter auszuschöpfen, spornt uns an und stimmt uns sehr optimistisch für die Zukunft. Und beschert unseren Passagieren weitere spannende Flugziele“, erklärt Flughafendirektor Ralf Schmid. Für die Fluggesellschaft Ryanair sagte D-A-CH-Sprecher Andreas Gruber: „Als Europas Fluggesellschaft Nr. 1 freut sich Ryanair, unseren rekordverdächtigen Memminger Winterflugplan mit über 100 wöchentlichen Flügen auf 22 Strecken anzukündigen, darunter zwei neue Strecken nach Lanzarote und Tuzla, die unseren Allgäuer Kunden noch mehr Möglichkeiten für ihren wohlverdienten Urlaub in der Wintersonne bieten. Wir feiern in diesem Jahr

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Graz: Ryanair-Comeback frühestens im Winter 2023/24

Am Grazer Flughafen wird es kein kurzfristiges Comeback der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair geben. Als frühestmöglicher Starttermin wird über den Winterflugplan 2023/24 gesprochen. Indes hebt der Lowcoster in Kürze wieder ab Klagenfurt ab. Im Sommer 2022 überraschte Ryanair während einer Pressekonferenz mit der Aussage, dass man sich mit dem Grazer Flughafen in Gesprächen über ein mögliches Comeback befindet. Damals wurde London-Stansted als mögliche Destination genannt. Als frühestmöglicher Starttermin stand der Sommerflugplan 2023 im Raum. Zumindest in der warmen Jahreszeit des kommenden Jahres wird es dem aktuellen Stand der Dinge nach keine Ryanair-Flüge ab dem Grazer Flughafen geben. Dies bestätigte der Airport gegenüber der Kleine Zeitung und gegenüber Aviation.Direct wurde dies auch von der irischen Billigfluggesellschaft deckungsgleich erklärt. Laut Ryanair bedeutet das aber nicht, dass ein mögliches Comeback in Graz vom Tisch ist. Die Gespräche werden fortgeführt. Der frühestmögliche Startzeitpunkt in der Hauptstadt der Steiermark ist nun der Winterflugplan 2023/24. Zu möglichen Strecken wollte man sich seitens des Lowcosters nicht äußern. Ryanair kehrt nach vielen Jahren nach Klagenfurt zurück In Klagenfurt wird Ryanair Anfang November 2022 nach vielen Jahren Abwesenheit das Comeback feiern. Zunächst nimmt man die Destinationen London-Stansted, Charleroi und Dublin auf. Kurz vor Weihnachten 2022 kommt mit Manchester ein viertes Ziel dazu. Auch im Sommerflugplan 2023 will die Billigfluggesellschaft ab der Landeshauptstadt Kärntens aktiv sein. Fix ist derzeit, dass die Stansted-Strecke auch in der warmen Jahreszeit des kommenden Jahres angeboten wird. Vor wenigen Tagen hat Ryanair den Verkauf auf dieser Route für den Sommerflugplan 2023 freigegeben. Geplant sind zwei wöchentliche

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