Jan Gruber

Weitere Artikel aus der Rubrik

Jan Gruber

Kölner Winterflugplan 2022/23 mit mehr Ferienzielen

Der Flughafen Köln/Bonn startet in wenigen Tagen in den Winterflugplan 2022/23. Von den vor Ort tätigen Fluggesellschaften werden 71 Destinationen in 31 Staaten angeboten. Es gibt ein paar kleine Neuerungen. „Als Flughafen bieten wir ein breitgefächertes Portfolio an, so dass Reisende mit unterschiedlichsten Wünschen fündig werden“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Sowohl für Städtereisende als auch für Fluggäste, die es in der kalten Jahreszeit ins Warme zieht, sind viele interessante Destinationen dabei.“ Im Winterflugplan des deutschen Airports sind Klassiker wie Palma de Mallorca, Antalaya und London enthalten. Neu fliegt Ryanair an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag nach Lanzarote. Vendig steuert man jeweils an Montagen und Freitagen an. Corendon Airlines nimmt ab dem 1. November 2022ebenfalls neue Ziele ins Programm auf: Die Airline steuert dienstags und samstags Marsa Alam an. Pegasus Airlines fliegt auch ab dem 1. November 2022 jeden Freitag nach Elazig in der östlichen Türkei. Neu ist auch das Angebot von SunExpress: Die Airline verbindet Köln/Bonn im Winterflugplan zwei Mal pro Woche mit Dubai. Freitags und sonntags fliegt SunExpress via Antalya in das Emirat. Jet2 bringt ab 25. November 2022 Leeds/Bradford und Manchester zurück. Die beiden Destinationen im Vereinigten Königreich sollen jeweils an Montagen und Freitagen bedient werden. Ebenso an diesen Wochentagen wird der Carrier ab 9. Dezember 2022 nach Newcastle fliegen.

weiterlesen »

Wien-Dublin: Aer Lingus feiert 20. Geburtstag

Die irische Fluggesellschaft Aer Lingus feiert auf dem Flughafen Wien-Schwechat ihr 20-jähriges Stecken-Jubiläum. Seit Oktober 2002 bedient der Carrier die Dublin-Strecke. Derzeit bietet man bis zu vier Umläufe pro Woche an. „Wir gratulieren Aer Lingus zum Jubiläum in Wien! Reisenden steht damit seit zwei Jahrzehnten eine beständige und verlässliche Verbindung zwischen Irland und Österreich zur Verfügung. Diese Anbindung ist für den Tourismus in beide Richtungen wertvoll und wir freuen uns sehr über diese langjährige und auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Aer Lingus gehört der International Airlines Group an und fliegt seit 20 Jahren – mit wenigen Unterbrechungen – zwischen Dublin und Wien. Derzeit setzt man auf dieser Route überwiegend Fluggerät des Typs Airbus A320 ein. Das Unternehmen wurde 1936 gegründet und bedient aktuell über 100 Strecken, davon 62 Ziele von Irland nach Großbritannien und Europa. Die Fluggesellschaft bedient 19 transatlantische Routen von Dublin, Shannon und Manchester (UK) nach Nordamerika und in die Karibik. „Wir freuen uns den Flughafen Wien bereits seit 20 Jahren anzufliegen und damit eine Direktverbindung zwischen Irland und Österreich anzubieten. Die österreichische Hauptstadt ist ein beliebtes Ziel für Städtereisen im Herzen von Europa. Aer Lingus fliegt in diesem Winter viermal wöchentlich von Dublin nach Wien und bietet Kunden sowohl in Wien als auch in Dublin ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir freuen uns darauf, unsere Direktflüge nach Wien auch in Zukunft fortzusetzen“, erklärt Susanne Carberry, Chief Customer Officer bei Aer Lingus.

weiterlesen »

Austrian Airlines: Gewerkschaft Vida fordert sofortiges Aus für Lohnkürzungen

Am Donnerstag verkündete Austrian Airlines ein eines Rekordergebnis. Dies ruft auch die Gewerkschaft Vida auf den Plan, denn die Arbeitnehmervertreter fordern, dass der Carrier angesichts des finanziellen Erfolgs die Lohnkürzungen sofort zurücknehmen soll. Der enorme Einsatz der Beschäftigten, aber auch die gekürzten Bezüge, hätten massiv dazu beigetragen, dass Austrian Airlines das beste Quartalsergebnis aller Zeiten verkünden konnte. Auch gelang es dadurch zu erreichen, dass der staatlich besicherte Kredit vorzeitig getilgt werden kann. „Unter diesen geänderten Voraussetzungen muss auch das Sparpaket für die Beschäftigten sofort beendet werden“, fordert Daniel Liebhart, Vorsitzender des vida-Fachbereichs Luftfahrt. „Ich nenne so etwas foul play seitens des AUA-Managements bei den Sonderkollektivvertragsverhandlungen zum Inflationsausgleich, da dabei kein Wort von den heute bekannt gewordenen Entwicklungen zu vernehmen war“, ist Liebhart empört. In einer Mitarbeiterveranstaltung („RedHour“) sei vom Management damals die Lage vielmehr so dargestellt worden, dass man das im Zusammenhang mit der Pandemie und den Staatshilfen verlangte Sparpaket für die Beschäftigten nicht auflösen könne, da der Staatskredit noch laufe. „Die positive Geschäftsentwicklung, war offensichtlich bereits länger bekannt, da sie schon mit einer Inseratenkampagne in den Medien vorgeplant war – in den KV-Verhandlungen wurde diese Information jedoch zurückgehalten“, so der Gewerkschafter weiter. Gerade aber das Sparpaket bei der Austrian sei ein gemeinschaftlicher Kraftakt gewesen, um das Unternehmen langfristig abzusichern. „Da sich die Situation wieder ins Bessere für das Unternehmen gedreht hat, ist das Sparpaket für die Beschäftigten nicht mehr vertretbar und muss sofort zurückgenommen werden – darauf werden wir jetzt in Verhandlungen drängen“, bekräftigt Liebhart. Schließlich sei auch die

weiterlesen »

Blaguss Reisen pausiert Air-Liner-Shuttlebus noch länger

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie ruht der von Blaguss Reisen durchgeführte Shuttlebus-Verkehr zwischen dem Flughafen Wien-Schwechat und der U3-Station Wien-Erdberg. Dabei wird es auch noch länger bleiben. Zwischenzeitlich hat der private Bus- und Reisekonzern die Homepage des Air-Liners deaktiviert und auf die Seite des firmeneigenen Vienna International Busterminals umgeleitet. Dort und auf der Blaguss-Page finden sich keinerlei Hinweise auf den Flughafen-Shuttlebus. Eine kurzfristige Wiederaufnahme ist derzeit nicht geplant. Auf Anfrage erklärte eine Sprecherin von Blaguss Reisen gegenüber Aviation.Direct: „Solange sich der Wiener Tourismus mit den internationalen Herkunftsmärkten, vor allem aus dem asiatischen Raum, nicht wieder auf ein vor-Corona-Niveau einpendelt, ist eine Wiederaufnahme nicht vorgesehen“. Damit wird es auf absehbare Zeit keine Anbindung des Wiener Flughafens an die U3-Station Wien-Erdberg sowie den internationalen Busbahnhof geben. Täglich verkehren zahlreiche Fernbusse ab Wien Hauptbahnhof (Südtiroler Platz) bzw. Erdberg und dem Flughafen Wien-Schwechat. Es handelt sich um internationale Linien, die innerhalb Österreichs einem Beförderungsverbot unterliegen. Konkret bedeutet das, dass lediglich Einsteigen für die Beförderung ins Ausland bzw. Aussteigen aus dem Ausland kommend erlaubt ist. Die Österreichischen Bundesbahnen führen mehrmals täglich Railjet-Züge zwischen dem Wiener Hauptbahnhof und dem Airport. Weiters verkehren Schnellbahnen und Regional-Express-Züge unter anderem nach Rennweg, Wien-Mitte, Praterstern und Floridsdorf. Die Tochtergesellschaft Österreichische Postbus AG unterhält drei Buslinien, auf denen das Klimaticket nicht gültig ist. Auch auf dem City Airport Train, der zwischen Bahnhof Wien Mitte und Flughafen Wien verkehrt, hat die Netzkarte keine Gültigkeit.

weiterlesen »

Eriwan: FlyOne Armenia baut Russland-Verkehr weiter aus

Der Billigflieger Fly One Armenia baut sein Russland-Angebot weiter aus. Man nimmt Nonstop-Flüge zwischen Eriwan und Mineralnye Vody auf. Damit steuert man ab der Hauptstadt Armeniens künftig fünf Destinationen in der Russischen Föderation an. Die neue Strecke soll am 14. November 2022 aufgenommen und mit Airbus A319 bedient werden. Vorerst sind drei wöchentliche Umläufe, die an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Samstag durchgeführt werden sollen, geplant. Im Winterflugplan 2022/23 steuert Fly One Armenia ab Eriwan mit Airbus A319 zweimal pro Woche Ekaterinburg, viermal wöchentlich Sankt Petersburg und einmal täglich Moskau-Domodedowo an. Mit Airbus A320 fliegt man ab der Hauptstadt Armeniens täglich nach Sotschi und zweimal pro Tag nach Moskau-Vnukovo. Fly One Armenia wurde im Vorjahr gegründet und verfügt derzeit über eine Flotte, die aus je einem Airbus A319 und A320 besteht. Eine weitere Maschine wird im Wetlease von der Muttergesellschaft mit Sitz in der Republik Moldau betrieben. In Rumänien baut man derzeit einen EU-Ableger auf, mit dem man künftig innerhalb der Europäischen Union mitmischen will.

weiterlesen »

Flughafen-Zürich-Chef Stephan Widrig tritt zurück

Der größte Flughafen der Schweiz, Zürich-Kloten, wird einen neuen Chef bekommen. Stephan Widrig, der seit acht Jahren an der Spitze des Airports steht, hat seinen Rücktritt bekanntgegeben. Der Verwaltungsrat wird in Kürze die Suche nach einem Nachfolger einleiten. „Nach bald 15 Jahren in der Geschäftsleitung der Flughafen Zürich AG und im neunten Jahr als CEO erscheint es mir sinnvoll, den Führungsstab weiterzugeben. Der Zeitpunkt ist günstig, da alle Geschäftsbereiche in stabilen und kompetenten Händen sind, die Pandemie gut überstanden und der strategische Fokus der nächsten Jahre klar ist. Der Flughafen Zürich ist ein einmaliger Ort und die Flughafen Zürich AG ein fantastisches Unternehmen, mit dem ich immer sehr eng verbunden sein werde“, so der scheidende Flughafendirektor. Der Manager ist seit 23 Jahren in verschiedenen Funktionen für den Flughafen Zürich tätig. Seit 15 Jahren gehört er der Geschäftsleitung an und seit acht Jahren fungiert er als Vorstandsvorsitzender. Stephan Widrig wird ab Mai 2023 CEO der Allreal Holding AG, eine der großen kotierten Immobiliengesellschaften der Schweiz. Er wird die Flughafen Zürich AG deshalb per Ende April 2023 verlassen. Der Verwaltungsrat wird den Prozess zur Bestimmung einer Nachfolgerin bzw. eines Nachfolgers nun einleiten. „Im Namen von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung der Flughafen Zürich AG danke ich Stephan Widrig von Herzen für seinen großen, engagierten und langjährigen Einsatz für unser Unternehmen und den Flughafen Zürich als Gesamtsystem. Er hat die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens über die letzten zwei Jahrzehnte wesentlich mitgeprägt, neue Geschäftsfelder zu tragenden Stützen aufgebaut und die Flughafen Zürich AG auch mit sicherer

weiterlesen »

Eurowings setzt Deutschland-Strecken ab Graz und Linz erneut aus

Die Fluggesellschaft Eurowings wird die Nonstop-Verbindungen ab Linz und Graz nach Düsseldorf erneut aussetzen. Derzeit ist geplant, dass die vorerst letzten Flüge kurz vor Weihnachten 2022 durchgeführt werden. Anschließend soll der Flugverkehr bis 30. Jänner 2023 ruhen. Ab Linz fliegt Eurowings bis zum 23. Dezember 2022 bis zu fünfmal wöchentlich nach Düsseldorf. Anschließend wird die Route in eine „Winterpause“ geschickt. Die Wiederaufnahme ist für den 30. Jänner 2023 angekündigt. Selbiges gilt auch für die ab Graz angebotene Nonstop-Verbindung in die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Erst kürzlich hat Eurowings die Graz-Stuttgart-Strecke reaktiviert. Bereits jetzt ist fix, dass diese erneut in eine „Pause“ geschickt wird. Analog zu den Düsseldorf-Routen ab der Steiermark und ab Linz wird diese am 23. Dezember 2022 vorerst letztmals bedient. Am 30. Jänner 2023 soll diese wieder reaktiviert werden. Eurowings hat die drei in diesem genannten Artikel Stecken von Austrian Airlines übernommen. Seither wurden diese mehrfach über längere Zeiträume ausgesetzt. Am Flughafen Klagenfurt pausiert derzeit die Köln/Bonn-Strecke. Diese will man zwischen 20. Dezember 2022 und 30. Dezember 2022 in reduziertem Umfang reaktivieren. Es sollen dann nur noch zwei Umläufe pro Woche angeboten werden.

weiterlesen »

Bislang nur sieben AUA-Jets mit neuer Europa-Kabine unterwegs

Manchen Passagieren fallen eben auch kleinste Details auf, die andere nicht einmal wahrnehmen: Austrian Airlines hat im Airbus A320neo die jüngste Kurzstrecken-Economy-Sitzgeneration der Lufthansa Group verbaut. Diese ist bei der AUA bislang nur in wenigen A320ceo im Einsatz. Derzeit verfügt Austrian Airlines in dieser Größenklasse über 29 Airbus A320ceo, je drei A321-100 und -200 sowie über einen A320neo. Bislang sind nur die Maschinen mit den Registrierungen OE-LZA, OE-LZB, OE-LZC, OE-LZD, OE-LZE und OE-LZF sowie die neue OE-LZN mit dem neuen Standard-Eco-Sitz der Lufthansa Group ausgerüstet. Alle anderen Airbusjets dieser Klasse haben noch die „alten“ Sesseln verbaut. Laut einer Sprecherin handelt es sich um den „Group Standard Sitz“, der seit einigen Jahren in Verkehrsflugzeuge der A320-Reihe des Lufthansa-Konzerns verbaut werden. Bei Austrian Airlines sind bislang nur wenige Maschinen damit ausrüstet. Dies hängt damit zusammen, dass man bislang lediglich sechs A320ceo umgerüstet hat und erst einen A320neo eingeflottet hat. Andere Konzernmitglieder sind mit der „neuen Europakabine“ schon wesentlich weiter. Laut Austrian Airlines mehr Platz und besser gepolstert Passagiere, die nicht sonderlich genau schauen, werden lediglich zwei offensichtliche Merkmale erkennen: Gegenüber dem Vorgängermodell ist das Fach, in dem sich im Regelfall die Safety-Card und der Verkaufskatalog befinden, nicht mehr senkrecht, sondern quer angeordnet. Weiters gibt es beleuchtete USB-Steckdosen, die vormals nicht vorhanden waren. Beim genauen Hinsehen erkennt man auch rasch, dass der Abstand zwischen den Lehnen ein wenig größer ist, die Schriftart auf der Rückenlehne des Vordersitzes anders ist und es auch sonst ein paar kleine Unterschiede gibt. Kein Wunder, denn die aktuelle

weiterlesen »

Personalsuche: Lufthansa zahlt Mitarbeitern bis zu 1.500 Prämie für Empfehlungen

Während der Corona-Pandemie hat Lufthansa viele Mitarbeiter abgebaut. Dies wurde überwiegend über finanzielle Anreize zum vorzeitigen Austritt oder aber Golden-Handshakes bewerkstelligt. Zwischenzeitlich räumte Konzernchef Carsten Spohr ein, dass man sich von zu vielen Beschäftigten getrennt habe. Die Folge daraus: Akuter Personalmangel in vielen Bereichen. Nun sollen die Mitarbeiter bei der Suche von neuen Lufthanseaten mitanpacken. In der Vergangenheit hatte die Luftfahrt nur selten Probleme neue Beschäftigte zu finden, denn Arbeiten in dieser Branche hatte nicht nur viel Prestige, sondern war für viele Menschen auch ein Lebenstraum. Lufthansa genoss in Deutschland als Arbeitgeber einen sehr guten Ruf und war für viele Menschen in der Luftfahrt das Traumziel. Die Corona-Pandemie und der damit verbundene Stellenabbau beim Kranich, bei Flughäfen, Dienstleistern und anderen Fluggesellschaften führte aber dazu, dass sich das Interesse an Jobs in der Luftfahrtbranche in sehr eng gesteckten Grenzen hält. Offene Stellen gibt es fast überall, aber Bewerbungen erhalten die Arbeitgeber nicht sonderlich viele. Die Gründe hierfür sind vielfältig und können nicht komplett über einen Kamm geschoren werden. Generell scheint sich das Verhalten vieler Arbeitgeber aber nachteilig ausgewirkt zu haben, denn potentielle Bewerber versuchen ihr Glück erst gar nicht, weil sie die Branche hinsichtlich der Job-Stabilität für riskant halten. Wer weiß, vielleicht ist man ja beim nächsten Lockdown dann arbeitslos oder aber kommt in die mickrige deutsche Kurzarbeit, von der gerade Geringverdiener nur schwer bis gar nicht leben können. Bislang wurde von den potentiellen Arbeitgebern auch nur wenig getan, um die Jobs attraktiver zu machen. Gerade im Bereich des Bodenpersonals haben

weiterlesen »

Amsterdam: Ruud Sondag zum Interimschef bestellt

Die Royal Schiphol Group, der unter anderem der Flughafen Amsterdam angehört, bekommt mit Wirksamkeit zum 1. November 2022 einen neuen Geschäftsführer. Ruud Sondag wurde vom Aufsichtsrat zum vorläufigen Vorstandsvorsitzenden ernannt. Hintergrund ist, dass Dick Benschop aufgrund der chaotischen Zustände am größten Airport der Niederlande zurückgetreten ist. Er übt sein Amt bis zur Bestellung eines Nachfolgers weiterhin aus. Die Ablöse erfolgt am 1. November 2022. Sondag ist allerdings nur provisorisch bestellt worden, da man sich momentan im Auswahlverfahren für die dauerhafte Nachfolge befindet. Die Royal Schiphol Group soll nun übergangsweise von ihm geleitet werden. Als Finanzchef fungiert Robert Carsouw. Als Chief Operating Manager ist Hanne Buis bestellt. Der Aufsichtsrat will so rasch wie möglich über die endgültige Neubesetzung des Führungsteams entscheiden. Hierfür benötige man aber noch etwas Zeit.

weiterlesen »