Jan Gruber

Weitere Artikel aus der Rubrik

Jan Gruber

Alltours startet mit größtem Sommerprogramm 2026: Fokus auf Familien und All-inclusive

Der Reiseveranstalter Alltours sieht einem starken Reisesommer 2026 entgegen und präsentiert das umfangreichste Reiseprogramm seiner Firmengeschichte. Nach einem Umsatzwachstum von 48 Prozent in den letzten zwei Jahren setzt das Unternehmen verstärkt auf preissensible Familien und baut sein Angebot an Pauschalreisen in über 200 Destinationen weltweit massiv aus. Die beliebtesten Reiseländer für die kommende Saison sind nach wie vor Spanien, die Türkei und Griechenland. Inhaber Willi Verhuven betont, dass die gestiegenen Lebenshaltungskosten, insbesondere bei Familien, eine Anpassung des Reisebudgets erforderten. Alltours reagiert darauf mit einem gezielten Ausbau preisgünstiger Pauschalreisen und All-inclusive-Angeboten, da diese Reiseform Sicherheit und planbare Gesamtkosten bietet. Der Trend zu All-inclusive wird durch die Erweiterung familienfreundlicher Anlagen in allen wichtigen Zielgebieten unterstützt, wobei hohe Kinder- und Jugendermäßigungen, teilweise sogar kostenfreie Aufenthalte für Kinder bis 14 Jahre, angeboten werden. Der bereits in den Vorjahren starke Frühbuchertrend setzt sich fort, wobei Alltours mit Rabatten von bis zu 50 Prozent Anreize schafft. Zentrales Element der Expansion ist der deutliche Ausbau des Exklusivangebots. Erstmals erscheint ein separater Katalog für die Eigenmarken allsun Hotels und alltoura Club Hotels, die ausschließlich über Alltours buchbar sind. Die Kette der alltoura Club Hotels wächst um acht neue Anlagen in der Türkei, Griechenland, Tunesien und Bulgarien auf insgesamt 14 Hotels. Zusätzlich eröffnet die allsun Hotelkette, die auf All-inclusive-Hotels in direkter Strandlage spezialisiert ist, drei neue Anlagen in Griechenland, darunter das erste 5-Sterne-Hotel der Marke, das allsun Hotel Carolina Sun Beach auf Kreta. Insgesamt ist allsun im Jahr 2026 mit 32 Hotels in Spanien, Griechenland und der Türkei vertreten.

weiterlesen »

Frontier Airlines setzt auf Kampfpreise und „All-You-Can-Fly“-Pässe

Frontier Airlines, ein führender ultra-low-cost-carrier in den Vereinigten Staaten, verstärkt seine strategische Initiative „The New Frontier“ durch eine massive Erweiterung des Streckennetzes und die Einführung extrem aggressiver Preismodelle. Im Frühjahr 2026 nimmt die Fluggesellschaft vier neue Routen auf, die wichtige Metropolen wie Newark, Chicago O’Hare und Miami mit Freizeitzielen wie Orlando, Salt Lake City, Tucson und Pensacola verbinden. Begleitet wird die Markteinführung von extrem niedrigen Einführungspreisen für einfache Flüge, die bereits bei $29 beginnen. Parallel dazu lanciert der Carrier den „GoWild“ All-You-Can-Fly-Jahrespass für 2026-2027 zu einem Werbepreis von lediglich $349, der potenziell anderthalb Jahre unbegrenztes Reisen über mehr als 100 Destinationen ermöglicht. Diese zweigleisige Strategie zielt darauf ab, die Kundenbindung zu vertiefen, das diskretionäre Reiseverhalten stark zu stimulieren und die Position von Frontier als nationaler Preiskämpfer in der Luftfahrtindustrie der Vereinigten Staaten zu festigen. Strategische Routenerweiterung und Preisführerschaft Die vier neuen Routen, die ab Anfang 2026 schrittweise eingeführt werden, zeigen eine klare Ausrichtung auf den Freizeitverkehr und die Verbindung von primären mit sekundären Märkten. Die relativ niedrige Frequenz der neuen Strecken – meist zwei- bis dreimal pro Woche – deutet darauf hin, dass Frontier primär den Freizeitreisemarkt und nicht den Geschäftsreiseverkehr adressiert, der typischerweise tägliche Verbindungen erfordert. Die ultra-aggressiven Einführungspreise, die in manchen Fällen sogar unter den üblichen staatlichen Steuern und Gebühren liegen, dienen als mächtiges Marketinginstrument, um die Aufmerksamkeit auf die neuen Flugoptionen zu lenken und eine sofortige Auslastung der Flüge zu gewährleisten. Der „GoWild“ Pass: Unbegrenzt Fliegen mit Einschränkungen Das zweite Kernelement der Strategie ist die Wiederbelebung des

weiterlesen »

Leitwerk montiert: Lufthansa Super Star erstrahlt im Hangar One in vollem Glanz

Ein bedeutender Meilenstein im Bau des neuen „Lufthansa Group Hangar One“ am Frankfurter Flughafen ist erreicht: An der historischen Lockheed L-1649A Super Star wurde das 1,4 Tonnen schwere Leitwerk montiert, womit alle Großbauteile des Flugzeugs erfolgreich zusammengefügt sind. Die Super Star, ein Symbol für die Eleganz und Innovation der Luftfahrt in den 1950er-Jahren, erstrahlt nun wieder in ihren ursprünglichen Dimensionen, mit einer Gesamtlänge von rund 35 Metern und einer beeindruckenden Spannweite von über 45 Metern. Das historische Flugzeug wurde zuvor am Flughafen Münster/Osnabrück im klassischen Look der 1950er-Jahre lackiert und anschließend in Einzelteilen per Schwertransport nach Frankfurt gebracht. Im „Lufthansa Group Hangar One“, einem neuen Konferenz- und Besucherzentrum in direkter Nachbarschaft zum Lufthansa Aviation Center, wurden Rumpf, Tragflächen, Triebwerke und zuletzt das dreiteilige Leitwerk wieder zusammengesetzt. Die Lockheed Super Star stieß 1957 zur Lufthansa-Flotte und war insbesondere für die Nonstop-Verbindung über den Nordatlantik nach New York bekannt, wo sie als erste Reiseart die exklusive Senator-Klasse anbot. Nach ihrer Fertigstellung wird die Lockheed Super Star gemeinsam mit der legendären Junkers Ju 52 die Hauptattraktion des Hangar One bilden. Das Zentrum, dessen Eröffnung mit dem 100-jährigen Gründungsjubiläum der ersten Deutschen Luft Hansa zusammenfällt, soll Mitarbeitern neue Formen der Zusammenarbeit ermöglichen und zugleich Kunden, Geschäftspartnern und Luftfahrtbegeisterten zugänglich sein. Durch eine Glasfassade können Besucher die beiden Luftfahrtikonen auch von außen bewundern. Der „Lufthansa Group Hangar One“ ist nicht nur ein Ort der Begegnung, sondern auch ein Schaufenster der Unternehmensgeschichte. Auf einer offenen Galerie sollen zahlreiche Exponate der Lufthansa-Historie präsentiert werden, von denen einige

weiterlesen »

Gescheitertes Investment: Turkish Airlines zieht sich von Air Albania zurück

Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines beabsichtigt, ihre Beteiligung an der albanischen Nationalfluggesellschaft Air Albania vollständig zu veräußern. Turkish Airlines, Mitglied der Star Alliance, hat Investoren in einer knappen Mitteilung über die Verkaufsabsicht aller gehaltenen Aktien informiert. Der Konzern hält aktuell einen Anteil von 49 Prozent an dem albanischen Carrier. Das Projekt, das 2018 in Zusammenarbeit mit staatlichen albanischen Miteigentümern ins Leben gerufen wurde, ist offenbar gescheitert, da die Fluggesellschaft in den Jahren ihres Bestehens nicht die erhoffte operative Stabilität und Größe erreichen konnte. Der Rückzug markiert das Ende einer strategischen Allianz, die darauf abzielte, Albanien eine funktionierende nationale Fluggesellschaft und eine bessere Anbindung an das internationale Luftverkehrsnetz zu verschaffen. Die Entstehung und die Herausforderungen von Air Albania Air Albania wurde im Jahr 2018 gegründet, um die Lücke zu füllen, die durch das Fehlen einer nationalen Fluggesellschaft in Albanien entstanden war. Die albanische Regierung versprach sich von der Partnerschaft mit einem Branchenriesen wie Turkish Airlines nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern vor allem das notwendige betriebswirtschaftliche Know-how, um einen modernen und effizienten Carrier aufzubauen. Die Beteiligungsstruktur sah vor, dass der albanische Staat beziehungsweise staatlich kontrollierte Unternehmen die Mehrheit halten, während Turkish Airlines mit 49 Prozent einen signifikanten Minderheitsanteil und strategischen Einfluss ausübte. Das Ziel war klar: Die Stärkung der Luftverkehrsanbindung Albaniens an wichtige europäische und globale Destinationen, insbesondere über das weitreichende Drehkreuz von Turkish Airlines in Istanbul. Das Airline-Projekt kam jedoch nie richtig in Schwung. Experten verwiesen auf die Herausforderungen eines kleinen Marktes, den hohen Wettbewerbsdruck durch europäische Billigfluggesellschaften, die Albanien zunehmend

weiterlesen »

Austrian Airlines startet „Blind Booking“ mit Black Friday Sonderpreisen

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA) nutzt die Zeit rund um den Black Friday für eine spezielle Ticketaktion unter dem Namen „Austrian Surprise“. Dabei bietet die AUA sogenannte Blind Booking-Flüge von Wien aus zu ungewöhnlich attraktiven Preisen an. Reisende wählen zunächst eine allgemeine Kategorie wie „Sonnenziele“ oder „Städtetrips“ und ihre Reisedaten. Das tatsächliche Ziel wird jedoch erst direkt nach der verbindlichen Buchung bekannt gegeben. Je flexibler die Kunden sind, desto günstiger gestaltet sich der Flug. Die Aktion, die vom 21. November bis zum 3. Dezember 2025 läuft, umfasst ein exklusives „Black Friday Paket“ mit besonderen Überraschungszielen. Die Flugtickets für Hin- und Rückflug in der Economy- oder Business-Klasse sind bereits ab 139 Euro pro Person erhältlich. Zu den möglichen Zielen des Sonderpakets, die sich vorrangig an Sonnenanbeter richten, gehören unter anderem Destinationen wie Larnaka (Zypern), Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa (Kanarische Inseln), Valencia, Málaga (Spanien) sowie Marrakesch (Marokko). Dieses Angebot ermöglicht spontane Kurzreisen, da Buchungen bis zu einem Tag vor Abflug getätigt werden können, während die Preise niedriger sind als auf der regulären Buchungsplattform der AUA. Die Aktion ist Teil des umfassenderen Black Friday Angebots des Mutterkonzerns Lufthansa Group, zu dem auch Swiss, Lufthansa und Eurowings gehören, die in diesem Zeitraum ebenfalls reduzierte Tarife oder Sonderaktionen anbieten. Das „Blind Booking“-Konzept der AUA zielt darauf ab, die Auslastung der Flüge in der nachfrageschwachen Zeit des Spätherbstes zu steigern und gleichzeitig unentschlossene Reisende mit dem Überraschungsfaktor anzulocken. Die Fluggesellschaft setzt bei der Bewerbung dieser Kampagne auf einen modernen Marketing-Mix, der erstmals auch intern produzierte

weiterlesen »

Generalstreik in Belgien legt Brüsseler Flughafen lahm – 206 Abflüge annulliert

Der Flughafen Brüssel (Brussels Airport) hat für Mittwoch, den 26. November, alle abfliegenden Passagierflüge vorsorglich gestrichen. Grund ist ein an diesem Tag geplanter landesweiter Generalstreik in Belgien, der die Abläufe des Flughafens voraussichtlich massiv beeinträchtigen wird. Insgesamt werden etwa 206 Abflüge annulliert, um die Sicherheit der Passagiere und Mitarbeiter zu gewährleisten und chaotisch lange Warteschlangen zu vermeiden, da eine hohe Beteiligung des Personals, insbesondere in der Sicherheitskontrolle und bei der Gepäckabfertigung, erwartet wird. Der Streik am 26. November ist der Höhepunkt einer dreitägigen Streikaktion der belgischen Gewerkschaften (ABVV-FGTB, ACV-CSC und ACLVB-CGSLB), die sich gegen die Sparmaßnahmen der Föderalregierung richten. Am 24. November waren bereits die Eisenbahnen zum Arbeitskampf aufgerufen, am 25. November folgte der öffentliche Dienst. Der landesweite Generalstreik am 26. November betrifft alle Sektoren des privaten und öffentlichen Lebens. Reisende, die an diesem Tag ankommen, müssen ebenfalls mit Stornierungen und Verspätungen rechnen, auch wenn der Flugbetrieb für Ankünfte nicht komplett eingestellt wird. Die Flughafenleitung und die Fluggesellschaften, darunter die stark betroffene Lufthansa-Tochter Brussels Airlines, kritisieren die wiederholte und unverhältnismäßige Belastung durch die Arbeitsniederlegungen. Der Sprecher des Flughafens, Jeffrey Franssens, wies darauf hin, dass es sich um die bereits siebte nationale Gewerkschaftsaktion in diesem Jahr handele, die den Flughafen überproportional treffe. Die vorherigen Streiks in diesem Jahr haben nach Angaben des Flughafens bereits 275.000 Passagiere betroffen und der belgischen Wirtschaft geschätzte 175 Millionen Euro gekostet. Flugreisende, die für den 26. November einen Abflug ab Brüssel gebucht haben, werden dringend gebeten, nicht zum Flughafen zu kommen. Die Airlines kontaktieren die betroffenen

weiterlesen »

Flughafen Zürich wehrt sich gegen Initiative zur Nachtruhe

Die Flughafen Zürich AG hat die einstimmige Empfehlung der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU) des Zürcher Kantonsrats begrüßt, die sogenannte „Flughafen-Nachtruhe-Initiative“ zur Ablehnung zu empfehlen. Diese Initiative, die im April 2024 eingereicht wurde, verlangt eine weitere Einschränkung der Betriebszeiten des Flughafens. Das Unternehmen sieht in der Empfehlung einen wichtigen Schritt zum Erhalt der für die Schweiz essenziellen interkontinentalen Anbindung. Lukas Brosi, CEO der Flughafen Zürich AG, betonte, dass eine Annahme der Initiative die Wettbewerbsfähigkeit des Landes gezielt schwächen würde. Der Flughafen Zürich erfülle als internationales Drehkreuz und „Tor zur Welt“ einen Bundesauftrag, indem er über 200 Direktverbindungen, darunter mehr als 50 interkontinentale Destinationen, sicherstelle. Diese globale Erreichbarkeit sei für die Schweizer Wirtschaft, Wissenschaft und den Tourismus unverzichtbar. Im europäischen Vergleich verfügt der Flughafen Zürich bereits über die kürzesten Betriebszeiten, die aktuell von 6:00 bis 23:30 Uhr festgesetzt sind. Die letzte halbe Stunde des Betriebs (23:00 bis 23:30 Uhr) ist laut Flughafen für den Abbau von Verspätungen zentral. Ohne diese Möglichkeit könnten viele Langstreckenverbindungen nicht mehr durchgeführt werden und würden ersatzlos gestrichen. Eine weitere Kürzung der Betriebszeiten, wie von der Initiative gefordert, würde die Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft spürbar beeinträchtigen. Experten weisen zudem darauf hin, dass eine kantonal geforderte Einschränkung der Betriebszeiten in Konflikt mit dem Bundesrecht stehen könnte, da die Flugplanbewilligung dem Bund obliegt. Die KEVU legte dem Kantonsrat mit Mehrheitsentscheid einen Gegenvorschlag zur Initiative vor, den die Flughafen Zürich AG nun kritisch prüfen wird. Das Management kündigte an, jeglichen Gegenvorschlag abzulehnen, der die

weiterlesen »

Flughafen Wien gewinnt Auszeichnung für zentralisiertes Mietwagen-Center

Die Flughafen Wien AG hat für ihr innovatives „Turnaround-Center“ im Parkhaus 4 den „Airport Parking Sustainability Award 2025“ des Airport Parking Network Event (APNE) erhalten. Der Preis würdigt herausragende Innovation, Effizienz und Digitalisierung im Flughafenparkbereich. Das Konzept, das in Zusammenarbeit mit dem Partner Assured Austria realisiert wurde, bündelt seit einem Jahr Anmietung, Rückgabe und Reinigung von Mietwagen an einem zentralen Ort. Die zentrale Abwicklung im Turnaround-Center, das rund um die Uhr zugänglich ist, optimiert die Prozesse für die Mietwagenfirmen und erhöht den Komfort für Fluggäste. Reisende gelangen über wettergeschützte Wege direkt zu den Terminals. Die Zusammenlegung der Mietwagen-Services in einer bereits bestehenden Parkhausebene machte keine zusätzlichen Bauten erforderlich. Mag. Wolfgang Scheibenpflug, Geschäftsbereichsleiter Immobilien- und Standortmanagement der Flughafen Wien AG, betonte, dass das zukunftsweisende Projekt den Mehrwert für Passagiere und Partner eindrucksvoll bestätige. Die Zentralisierung der Abläufe hat erhebliche Effizienzgewinne zur Folge. Insbesondere die Fahrzeugreinigung, die zuvor dezentral an unterschiedlichen Standorten stattfand, ist nun gebündelt und wird durch eine moderne Waschstraße unterstützt. Zudem reduziert das Konzept die Anzahl der Fahrzeugbewegungen auf dem Flughafengelände. Die Flughafen Wien AG und Assured Austria setzen ihre langjährige Partnerschaft fort, aus der bereits zuvor Services wie Valet-Parking und hochwertige Reinigungsservices hervorgegangen sind. Der Flughafen Wien erhielt mit dieser Würdigung bereits zum zweiten Mal in Folge eine Auszeichnung im Rahmen der Airport Parking Network Awards. Parallel zur Innovation im Mietwagensektor bietet der Flughafen Wien auch für private Reisende neue Services. Dazu zählen das Easy Parking Valet-Service, bei dem das Auto direkt am Terminal abgegeben wird, sowie das

weiterlesen »

Indonesien führt weltweit ersten biometrischen Korridor für nahtlose Einreise ein

Die indonesische Generaldirektion für Immigration hat als weltweit erste Behörde sogenannte biometrische Korridore in Betrieb genommen, die auf der neuen „Biometrics-on-the Move“-Technologie von Amadeus basieren. Diese Innovation ermöglicht es berechtigten Reisenden, die Grenzkontrolle an den Flughäfen in Jakarta und Surabaya zu passieren, ohne physisch an einem Schalter anhalten oder Dokumente vorlegen zu müssen. Die Überprüfung der Identität erfolgt automatisch und in Bewegung mittels biometrischer Gesichtserkennung, was den Einreiseprozess von einem durch Warteschlangen geprägten Vorgang in ein schnelles und nahtloses Erlebnis verwandelt. Die Einführung der Technologie ist Teil der umfassenden staatlichen Initiative „All Indonesia“, die eine digitale Transformation des Einreisevorgangs für internationale Reisende vorsieht. Zunächst wurden zwei biometrische Korridore am Flughafen Jakarta und ein dritter am Flughafen Surabaya eingerichtet. Diese wurden zunächst gezielt für ältere und beeinträchtigte Reisende konzipiert, um die Inklusionsziele der Regierung zu unterstützen. Reisende dieser Gruppen können sich über die „All Indonesia“-App für die Nutzung registrieren. Die App dient als zentrale digitale Plattform, die Einreise-, Zoll-, Gesundheits- und Quarantäneerklärungen zusammenfasst. Die Passagierdaten werden bereits vor Ankunft übermittelt, was es den Einwanderungsbehörden ermöglicht, Hintergrundüberprüfungen durchzuführen. Beim Passieren des Korridors wird das Gesicht gescannt und mit den gespeicherten Daten abgeglichen, um die Identität zu bestätigen. Bevor die biometrischen Korridore für ältere und beeinträchtigte Passagiere freigegeben wurden, bewährte sich die Technologie bereits erfolgreich bei der Abwicklung der Hadsch-Pilgerfahrt, bei der Indonesien die weltweit größte Quote an Pilgern stellt. Schätzungsweise 220.000 Menschen reisten in diesem Jahr zwischen Indonesien und Saudi-Arabien. Während der Spitzenzeiten der Pilgerreise ermöglichte jeder biometrische Korridor die Abfertigung von

weiterlesen »

Die Renaissance des Konzerterlebnisses: Candlelight-Reihe verzaubert Österreichs Städte mit festlichen Klängen

Die Konzertreihe Candlelight des globalen Unterhaltungsunternehmens Fever etabliert sich als fester Bestandteil des österreichischen Kulturkalenders und bietet zur Weihnachtszeit ein einzigartiges, multisensorisches Musikerlebnis. Die Live-Konzertreihe, die traditionelle und zeitgenössische Musik unter dem Schein Tausender flackernder Kerzen an außergewöhnlichen Orten präsentiert, verwandelt in den kommenden Wochen Städte wie Wien, Graz und Innsbruck in intime und visuell beeindruckende Konzertschauplätze. Die Veranstaltungsreihe zielt darauf ab, Musik einem breiten Publikum zugänglich zu machen, indem sie klassische Werke und moderne Hits in einem unverwechselbaren, festlichen Rahmen neu interpretiert. Das Programm für die Weihnachtszeit 2025 und den Jahresbeginn 2026 ist thematisch vielfältig und reicht von klassischen Weihnachtsliedern, die von lokalen Streichquartetten dargeboten werden, bis hin zu Tribute-Konzerten, die den Werken von Pop-Ikonen wie Queen, ABBA, Ed Sheeran oder Taylor Swift gewidmet sind. Mit der offiziellen Einführung von Geschenkkarten und Sonderangeboten rund um die Aktionstage Black Friday und Cyber Monday positioniert sich Candlelight als gefragtes Erlebnisgeschenk für die Feiertage. Einzigartige Schauplätze als zentrales Element des Konzepts Das Alleinstellungsmerkmal von Candlelight ist die bewusste Abkehr von traditionellen Konzertsälen. Die Veranstaltungsreihe nutzt architektonisch und atmosphärisch herausragende Orte, um dem Publikum ein intimeres und visuell ansprechenderes Erlebnis zu bieten. In Wien finden die Konzerte in prunkvollen historischen Bauwerken wie dem Weltmuseum Wien, dem Kunsthistorischen Museum Wien und dem Palais Ferstel statt. Hinzu kommen moderne, aber atmosphärisch dichte Veranstaltungsorte wie die Sofiensäle, das Casino Baden oder das House of Strauss. Die Beleuchtung, die ausschließlich aus Tausenden von künstlichen LED-Kerzen besteht, schafft eine warme, feierliche und fast meditative Atmosphäre, die die Musik

weiterlesen »