Jan Gruber

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Jan Gruber

Bundesheer im Burgenland und in Kärnten im Assistenzeinsatz

Aufgrund der Folgen der heftigen Unwetter, die Teile von Österreich in den letzten Tagen heimgesucht haben, befindet sich das Bundesheer in Kärnten und dem Burgenland im Assistenzeinsatz. Im Raum Breitenbrunn gab es dazu einen Schilfbrand, bei dessen Bekämpfung die Soldaten mitgeholfen haben. Über 170 Soldatinnen und Soldaten des Villacher Pionierbataillons 1 und der Luftstreitkräfte unterstützen in den ersten Tagen die Aufräumarbeiten mit Hubschraubern und schwerem Pioniergerät wie Bagger, Raddumper und Lastkraftwägen. Ihre Aufgabe ist es die Hauptverkehrswege im Gegendtal, vor allem nach Afritz am See und Arriach, wieder befahrbar zu machen, um mit den Gerätschaften und dem Personal der Einsatzorganisation weiter vorgehen zu können. Auch Verklausungen, verursacht durch umgestürzte Bäume und Muren, müssen mit Motorsägen entfernt sowie die Geröll-, Schutt- und Schlammmassen beseitigt werden. Ein Black Hawk verlegte von Kärnten ins Burgenland, um dort am frühen Nachmittag bei der Brandbekämpfung eines Schilfbrandes in Breitenbrunn zu unterstützen. Am späten Nachmittag wurde dieser Assistenzeinsatz erfolgreich beendet und der Black Hawk flog nach Langenlebarn zurück. Für Sonntag sind weitere Einsätze einer Agusta Bell 212 und einer Alouette III, für Erkundungs-, Evakuierungs- und Versorgungsflüge geplant. Die unzähligen Schadstellen müssen erkundet und beurteilt werden, um die Hilfskräfte schnell und effektiv einsetzen zu können. Von der Umwelt abgeschnittene Personen werden mit Hilfsgütern versorgt oder müssen teilweise evakuiert werden.  Zur Herstellung der Stromversorgung unterstützte der Black-Hawk-Hubschrauber die Monteure der KNG-Kärnten Netz GmbH beim Ersetzen der Strommasten. „Der rasche Einsatz unserer Soldatinnen und Soldaten zeigt, dass sich die österreichische Bevölkerung auf das Bundesheer immer verlassen kann. Sie zeigen

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Ryanair-Chef O’Leary findet eigene Ticketpreise absurd billig

Ryanair-Chef Michael O’Leary sorgt mit einer für ihn durchaus ungewöhnlichen Äußerung für Aufsehen. Der Manager sagte gegenüber der Financial Times, dass seiner Ansicht nach das Fliegen „zu billig geworden ist, um Gewinne zu erzielen“. „Es ist zu billig geworden für das, was es ist. Ich finde es absurd, dass jedes Mal, wenn ich nach Stansted fliege, die Zugfahrt ins Zentrum von London teurer ist als der Flugpreis“, so der Chef der größten Billigfluggesellschaft Europas. Derartige Aussagen von Michael O’Leary sind extrem selten, denn normalerweise wirft er anderen Fluggesellschaften Wucherpreise vor und kündigt gerne einen Satz später eine weitere Billigticket-Aktion des von ihm geleiteten Konzerns an. Dazu kommt, dass jenes Luftfahrtunternehmen, das den Preiskampf in Stansted maßgeblich gestaltet, nicht ganz zufällig Ryanair samt Group-CEO O’Leary ist. Der Zeitpunkt der Aussagen des Ryanair-Holdings-Vorstandsvorsitzenden dürfte gar strategischer Natur sein, denn auch der Billigflieger hat mit massiv gestiegenen Kosten zu kämpfen. Über Fuel-Hedging-Geschäfte konnte man sich im Bereich des Treibstoffeinkaufs temporär absichern, jedoch eben nicht auf Dauer. Deswegen ist es gar nicht verwunderlich, dass Michael O’Leary gegenüber der Financial Times auch sagte, dass er damit rechnet, dass die durchschnittlichen Preise bei der von ihm geleiteten Airline auf 50 bis 60 Euro steigen werden. Eigenen Angaben nach liegt man momentan bei etwa 40 Euro. „Preistreiber“ sollen sowohl die steigenden Spritpreise als auch Umweltsteuern, die von diversen Staaten erhoben werden, sein. „Es war mein Werk Flugreisen billig zu machen. Ich habe damit eine Menge Geld verdient. Aber letztlich glaube ich nicht, dass der Flugverkehr bei einem

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Deutsche Ministerin droht Airlines mit Verbot von Vorauskasse

Das momentane Flugchaos, von dem die Bundesrepublik Deutschland besonders stark betroffen ist, führt nun dazu, dass Verbraucherschutzministerin Steffi Lemke (Grüne) die Vorauszahlungspraxis der Fluggesellschaften in Frage stellt. Bei den nunmehrigen Überlegungen spielt auch eine Rolle, dass zu Beginn der Corona-Pandemie die meisten Airlines, darunter auch die deutschen Unternehmen Lufthansa, Eurowings und Condor die gesetzliche Verpflichtung der Erstattung binnen sieben Tagen missachtet haben. Man hat nicht nur automatische Funktionen deaktiviert, sondern mit purer Absicht die Rückzahlungen verschleppt. Condor handelte sich sogar eine Klage der Verbraucherzentrale ein, da man anfangs behauptet hatte, dass man nur Gutscheine bekommen könnte. Auch Lufthansa, Eurowings und viele andere Fluggesellschaften haben versucht mit „Zwangsgutscheinen“ abzuspeisen. Teilweise wurden diese einfach per E-Mail zugeschickt anstatt das Geld zu erstatten. Der Verbraucherschutz hatte vor einigen Jahren gegen die Vorkassepraxis vieler Airlines geklagt, jedoch unterlag man vor Gericht. Die Branche konnte die Richter davon überzeugen, dass man im Gegenzug einen wesentlich günstigeren Preis anbieten könne. Dennoch vertritt die Verbraucherzentrale weiterhin die Rechtsansicht, dass die Vertriebspraxis bei Flugtickets dem Grundprinzip Ware gegen Geld widerspricht. Dazu kommt, dass es keinerlei Insolvenzabsicherung gibt, so dass die Passagiere auch das Risiko einer Airline-Pleite tragen. Bislang hielt man sich seitens der deutschen Bundesregierung aus dieser Diskussion heraus, jedoch dürfte nun die Performance des „nationalen Champion“, wie ein ehemaliger Verkehrsminister die Lufthansa nannte, das Fass zum Überlaufen gebracht haben. Die Problematik ist, dass derzeit enorm viele Flüge gestrichen werden bzw. massiv verspätet sind. Sowohl bei der Auszahlung der Ausgleichsleistungen als auch bei der Erstattung der Ticketgelder ziehen

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Airbus A380: Emirates flog 13 Stunden lang mit Loch im Rumpf nach Australien

Der von Emirates Airline betriebene Airbus A380 mit der Registrierung A6-EVK ist am 1. Juli 2022 mit einer Beschädigung im Rumpf in Brisbane (Australien) gelandet. Im Rumpf befand sich ein Loch, das möglicherweise bereits während dem Start entstanden ist. Dem Carrier wird vorgeworfen, dass man 13 Stunden lang mit einem beschädigten Airbus A380 in der Luft war. Nach der Landung in Australien wurde festgestellt, dass ich im Bereich des Kastens des Hauptfahrwerks ein großes Loch befindet. Zu einem Druckabfall ist es während der Flugreise nicht gekommen. Vermutet wird, dass während dem Start oder kurz danach einer oder mehrere Reifen geplatzt sein könnten. Den Flugzeugführern war offensichtlich bekannt, dass es ein Problem in diesem Bereich des Airbus A380 gab, denn Flug EK430 informierte den Tower von Brisbane, dass man möglicherweise beim Start eine Reifenpanne erlitten hat. Wie in solchen Fällen üblich stand die Feuerwehr vorsorglich bereit. Benötigt wurden deren Dienste jedoch nicht. Wie das Loch entstanden ist, ist noch völlig offen. Techniker sowie die australische Flugunfalluntersuchungsbehörde nehmen den Airbus A380, der seither Downunder nicht verlassen hat, genau unter die Lupe. Die Piloten haben während dem Flug eine Warnanzeige, dass der Reifendruck niedrig sein soll, bekommen. Lokale Medien schreiben unter anderem, dass die Flugzeugführer angeblich keine weiteren Warnungen angezeigt bekommen haben und auch keinen Knall oder sonstiges beim Start gehört haben sollen. Da die betroffene Maschine in Dubai vollgetankt für den Langstreckenflug abgehoben ist, hätte man im Fall einer Rücklandung Treibstoff ablassen müssen oder aber stundenlang in der Golfregion kreisen müssen, um

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Amsterdam-Chaos: Einige Airlines weichen auf andere Flughäfen aus

Nach und nach wird bekannt wie verschiedene Fluggesellschaften mit den Kapazitätseinschränkungen am Flughafen Amsterdam-Schiphol umgehen. Beispielsweise verlegen Corendon, Transavia, Tuifly Netherlands und Royal Jordanian ihre Angebote teilweise auf andere Airports. Die staatliche Air Malta wird das Kurspaar KM386/387 an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch von/nach Rotterdam durchführen. Derzeit ist diese Verlagerung für den Zeitraum von 11. bis 27. Juli 2022 befristet, wobei man nicht ausschließen kann, dass diese Maßnahme verlängert werden muss. Royal Jordanian wird am 13., 20. und 27. Juli 2022 nicht in Amsterdam, sondern in Maastricht landen und starten. Der Carrier wird seinen Passagieren einen Busshuttle-Service zur Verfügung stellen. Auch dieser Carrier kann derzeit nicht ausschließen, dass weitere Flüge verlegt werden müssen. Bei Corendon Airlines sind deutlich mehr Flüge betroffen. Die Fluggesellschaft erklärte unter anderem, dass man 35 Verbindungen komplett streichen wird bzw. diese mit Angeboten ab kleineren niederländischen Airports zusammenlegen wird. Etwa 150 Flüge sollen von Schiphol nach Rotterdam verlagert werden. Es handelt sich um rund 25 Prozent des ab dem größten Flughafen der Niederlande geplanten Angebots. Transavia hat allein im Juli 2022 bereits etwa 200 Flüge ab Schiphol gestrichen. Man geht davon aus, dass etwa 70 Prozent der Reisenden auf eigene Flüge ab anderen niederländischen Flughäfen umgebucht werden können. Die Kapazität, die man in Amsterdam abziehen muss, wird auf die Airports Eindhoven, Rotterdam und Brüssel verlagert. Das Unternehmen räumte auch ein, dass man für etwa 30 Prozent der Betroffenen noch keine Ersatzflüge – auch nicht im KLM-Streckennetz – gefunden hat. Das Angebot teilweise nach Lüttich und

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GlobalX fliegt mit zwei A320 für Tuifly Netherlands

Der Ferienflieger Tuifly Netherlands hat sich Verstärkung aus den USA geholt: GlobalX fliegt im Juli und August 2022 mit zwei Airbus A320 für den Carrier. Mit Hilfe der Wetlease-Maschinen will Tuifly Netherlands auf die stark gestiegene Nachfrage reagieren. Die N276GX wurde bereits mit Zwischenstopps in Gander und Keflavik nach Amsterdam-Schiphol überstellt. Dieser Airbus A320 ist bereits im Auftrag von Tuifly im ACMI-Einsatz. Beispielsweise steuerte GlobalX mit dieser Maschine Bodrum, Antalya, Palma de Mallorca und Heraklion an. Die zweite Maschine soll in Kürze in die Niederlande überstellt werden. Die beiden Airbus A320 sind ein Novum bei Tuifly Netherlands, denn der Carrier betreibt selbst eine reine Boeing-Flotte.

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Prag: CSA konnte Insolvenzverfahren verlassen

Die Fluggesellschaft CSA Czech Airlines konnte am 28. Juni 2022 jenes Sanierungsverfahren, in dem man sich seit 10. März 2022 befunden hat, verlassen. Das zuständige Gericht erklärte dieses per Beschluss für abgeschlossen. Im Zuge des Verfahrens kam es zu zahlreichen Änderungen. Beispielsweise ist CSA keine Tochter der Smartwings mehr, sondern gehört nun über eine Holdinggesellschaft den Eigentümern der zuletzt genannten Airline. Somit ist man eine Konzernschwester geworden. Der Flugbetrieb ist allerdings weiterhin sehr stark eingeschränkt. Im Zuge des Insolvenzverfahrens musste sich CSA stark verkleinern. Man trennte sich von vielen Mitarbeitern und musste zahlreiche Flugzeuge abgegeben. Auch war man mit Airbus im Clinch, konnte jedoch die Unstimmigkeiten beilegen. Momentan verhandelt die Geschäftsleitung des SkyTeam-Mitglieds mit dem europäischen Flugzeugbauer über die Lieferung von vier A220. Diese sollen mit hoher Wahrscheinlichkeit über eine Leasinggesellschaft bezogen werden.

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Weitere Streichungen folgen: Lufthansa schränkt Ticketverkauf ein

Der Lufthansa-Aufsichtsrat tritt außerplanmäßig zu einer Sondersitzung zusammen. Hintergrund ist, dass der Konzern im Juli und August 2022 weitere Flüge streichen wird und die Arbeitnehmervertreter laut Handelsblatt der Ansicht sind, dass der Vorstand den Aufsichtsrat nicht ausreichend über das komplette Ausmaß des Flugchaos informiert habe. Zwischenzeitlich hat Lufthansa den Vertrieb von Flugtickets stark eingeschränkt. Streckennetzweit wurden unter anderem die günstigsten Tarifklassen „ausgenullt“, also aus dem Verkauf genommen. Derzeit arbeite man intensiv daran von Streichungen betroffene Passagiere auf andere Verbindungen umzubuchen. Dieser Prozess soll dem aktuellen Informationsstand nach bis voraussichtlich 6. Juli 2022 dauern. Anschließend soll das Buchungssystem wieder regulär geöffnet werden. Von den momentanen Verkaufseinschränkungen sind in erster Linie die Ziele auf der Kurz- und Mittelstrecke sowie innerhalb Deutschlands betroffen. Flugscheine sind nur in den teuersten Buchungsklassen erhältlich. Lufthansa will damit „Platz“ für Passagiere, die man aufgrund weiterer bevorstehender Streichungen umbuchen muss, freihalten. Betroffen ist das komplette Kalendermonat Juli 2022 und teilweise auch der August 2022. Bereits fix ist, dass Lufthansa in diesen beiden Monaten zumindest 3.000 Flüge nicht durchführen kann. Angesichts der aktuellen Verkaufseinschränkung ist davon auszugehen, dass dies noch ausgeweitet wird. Es wird damit gerechnet, dass vor der Freigabe der günstigeren Tarifklassen für den Zeitraum bis inklusive September 2022 etwa 5.000 weitere Flüge abgesagt werden könnten. In den nächsten Tagen will sich die Firmengruppe dazu äußern und das vorläufig komplette Ausmaß kommunizieren.

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Großbestellung: Chinesische Airlines ordern 292 A320neo

Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat mit den Fluggesellschaften Air China, China Eastern, China Southern und Shenzhen Airlines einen Vertrag über die Lieferung von insgesamt 292 Flugzeugen der A320neo-Reihe unterschrieben. Sobald die entsprechenden Kriterien erfüllt sind, werden diese Aufträge in den Auftragsbestand aufgenommen, so der Hersteller. „Diese neuen Aufträge sind ein Beweis für das starke Vertrauen unserer Kunden in Airbus. Sie sind auch eine solide Bestätigung für die Leistung, Qualität, Treibstoffeffizienz und Nachhaltigkeit der weltweit führenden Familie von Single-Aisle-Flugzeugen durch unsere Airline-Kunden in China“, sagte Christian Scherer, Chief Commercial Officer und Head of International von Airbus. „Wir loben die hervorragende Arbeit von George Xu und dem gesamten Team von Airbus China sowie den Teams unserer Kunden, die diese langen und ausführlichen Diskussionen, die während der schwierigen COVID-Pandemie stattgefunden haben, zum Abschluss gebracht haben.“ Ende Mai 2022 belief sich die bei chinesischen Betreibern in Betrieb befindliche Airbus-Flotte auf insgesamt 2.070 Flugzeuge. Zu diesem Zeitpunkt hatte die A320neo-Familie insgesamt mehr als 8.000 Bestellungen von über 130 Kunden erhalten. Seit ihrer Indienststellung vor sechs Jahren hat Airbus über 2 200 Flugzeuge der A320neo-Familie ausgeliefert.

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Libyen: Crown Airlines will als Full-Service-Carrier an den Start gehen

Unter dem Namen Crown Airlines hat sich in Libyen ein neues Luftfahrtunternehmen gegründet. Dieses befindet sich derzeit auf der Suche nach Piloten und Flugbegleitern für den Maschinentyp Airbus A320. Als Firmenchef fungiert Ziad Farhoud, der laut Mavio News bis Ende September 2021 Chief Executive Officer von Libyan Wings war. Der Manager bringt einen reichen Erfahrungsschatz mit, denn er hatte bereits leitende Positionen bei Airbus inne, unter anderem die des Vertriebsleiters. Der Chief Commercial Officer Sulaiman Abdulhakim Sadi ist ebenfalls ein ehemaliger Mitarbeiter von Libyan Wings, wo er verschiedene Führungspositionen innehatte, bis er es an die Spitze schaffte. Das Unternehmen wird sich zu einer Reihe libyscher Unternehmen gesellen, die alle um die Vorherrschaft auf dem Markt wetteifern, darunter FlyOya, Ghadames Air Transport, Air Libya, Buraq, Berniq, Libyan Airlines, Afriqiyah und Medsky, um nur einige zu nennen. Zu den geplanten Strecken gibt sich Crown Airlines noch bedeckt. Bekannt ist lediglich, dass man an Bord zumindest Business-Class und Economy-Class anbieten will. Die Positionierung ist als Full-Service-Carrier angedacht. Man will sich von Lowcostern deutlich abheben. Das Streckennetz soll in den nächsten Wochen kommuniziert werden.

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