Jan Gruber

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Jan Gruber

Alicante: Vorfeld-Auto parkt unter Boeing 737-800 von Ryanair

Die Boeing 737-800 mit der Registrierung EI-DYA machte auf dem Flughafen Alicante unliebsame Bekanntschaft mit einem Bodenfahrzeug. Ein Rampen-Mitarbeiter des Ground-Handling-Dienstleisters vergaß die Handbremse anzuziehen und hatte ungeschickterweise auch keinen Gang eingelegt. So kam was kommen musste: Das Auto steckte unter dem Ryanair-Flugzeug. Immer wieder machen Verkehrsflugzeuge ungewollte Bekanntschaft mit Flughafen-Fahrzeugen. In fast allen Fällen sind diese auf menschliches Versagen, sprich ein Missgeschick, zurückzuführen. Beispielsweise war Wizz Air am Flughafen Danzig regelrecht vom Pech verfolgt, denn binnen kurzer Zeit erlitt man an gleich drei Maschinen Beschädigungen. Im aktuellen Fall bei Ryanair in Alicante ist die Ursache rasch gefunden worden. Der Bodenmitarbeiter hatte darauf vergessen die Handbremse anzuziehen oder aber einen Gang eingelegt zu lassen. So machte sich sein Dienstfahrzeug selbstständig auf den Weg unter die Boeing 737-800. Dort steckte das Auto dann fest und musste vorsichtig entfernt werden. Die EI-DYA wurde anschließend von technischem Fachpersonal überprüft. Es konnten, außer ein paar Kratzern, keine Schäden festgestellt werden, so dass mit diesem Flugzeug der Flug FR4006 nach Manchester sicher durchgeführt werden konnte. Die geringe Geschwindigkeit des rollenden Kleinwagens dürfte sich für Ryanair als “Glück im Unglück” erwiesen haben, denn in ähnlichen Fällen haben Verkehrsflugzeuge erhebliche Strukturschäden erlitten. Somit blieb es bei ein paar Kratzern und rund 1,5 Stunden Flugverspätung.

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Flughafen Klagenfurt: Tanner will Großkaserne bauen

Das österreichische Verteidigungsministerium plant auf dem Areal des Flughafens Klagenfurt rund 120 Millionen Euro zu investieren und eine neue Großkaserne zu bauen. Diese soll auf einer Fläche von rund zehn Hektar entstehen und insbesondere für Krisen- und Katastrophenfälle dienen. Seit einigen Jahren ist die Zivilluftfahrt auf dem Kärntner Flughafen rückläufig. Die Hoffnungen, die die Landespolitik in die mehrheitliche Privatisierung gesetzt hatte, konnten bislang keine Trendwende bringen. Da die Fluggastzahlen aufgrund der Corona-Pandemie unter eine vertraglich vereinbarte Schwelle gefallen sind, prüft die Landesregierung gar die Call-Option zu ziehen und damit den Airport wieder in Landeseigentum zu bringen. Im militärischen Bereich wurde über Jahre hinweg schleichend abgebaut. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) macht nun dem Klagenfurter Flughafen ein Angebot: Auf nicht für den Flugbetrieb relevanten Flächen will sie eine neue Kaserne bauen. Weiters soll ein ständiger Hubschrauber-Stützpunkt eingerichtet werden und Klagenfurt soll zum Kompetenz- und Forschungszentrum für militärische Drohnen werden. Alles in allem will das Verteidigungsministerium rund 120 Millionen Euro investieren. Allerdings ist das Projekt noch alles andere als fix, denn es herrscht Uneinigkeit darüber was mit den dafür benötigten Flächen geschehen soll. Beispielsweise stellte Mehrheitseigentümer Lilihill ein anderes Projekt, das unter anderem einen Logistikpark vorsieht, vor. Dazu kommt, dass sich die Landesregierung von Kärnten gegen den Verkauf von Grundstücken stemmt. Allenfalls eine Verpachtung wäre vorstellbar. Besonders die ÖVP drängt darauf, dass die Call-Option gezogen werden soll und damit die Privatisierung rückgängig gemacht werden soll. Ende dieses Monats tritt der Aufsichtsrat der Kärntner Beteiligungsgesellschaft zusammen und will über die weitere Vorgehensweise beraten. Umgekehrt

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Mannheim: Rhein-Neckar Air nimmt Berlin und Hamburg wieder auf

Die Hausmarke des Flughafens Mannheim, Rhein-Neckar Air, reaktiviert die innerdeutschen Strecken nach Berlin-Brandenburg und Hamburg. Aufgrund der Corona-Pandemie wurden diese wiederholt ausgesetzt. Ab Mitte Mai 2022 will man diese wieder bedienen, jedoch in stark reduziertem Umfang. In die deutsche Bundeshauptstadt wird MHS Aviation mit Dornier 328 im Auftrag von Rhein-Neckar Air ab 17. Mai 2022 fliegen. Vorerst ist nur ein Umlauf pro Woche, der jeweils an Dienstagen durchgeführt werden soll geplant. Angeboten wird der einfache Tagesrand, denn Flug M2220 fliegt am Vormittag von Mannheim nach Berlin und zurück geht es als M2227 am Abend. Hamburg soll ab 16. Mai 2022 angesteuert werden. Vorerst sind bis zu vier Umläufe pro Woche geplant. Während man die Route an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag einmal bedienen wird, sind für Mittwoch zwei Rotationen vorgesehen. Aus dem Buchungssystem geht hervor, dass es in manchen Kalenderwochen weniger Flüge in die Freie und Hansestadt geplant sind. Die Destination Sylt bietet man ab Mannheim bis zu dreimal pro Woche an. Im Auftrag eines Reiseveranstalters fliegt man ab Kassel-Calden nach Westerland und Heringsdorf. Tickets für diese Routen können nicht direkt bei Rhein-Neckar Air gekauft werden, sondern über den Reiseveranstalter. Der Mannheim-Flugplan von RNA ist unter diesem Link im PDF-Format zum Download bereitgestellt.

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Deutsche Campingplätze rechnen mit neuem Rekordjahr

Die Corona-Pandemie bescherte vielen Betreibern von Camping-Plätzen, aber auch Vermietern von Reisemobilen und Wohnwägen stark gestiegene Umsätze. Die deutsche Branchenvertretung rechnet damit, dass sich dieser Trend auch heuer fortsetzen wird. Man geht von einem weiteren Rekordjahr aus. Die während der Sommermonate der Jahre 2020 und 2021 gestiegene Nachfrage konnte die Einnahmeneinbußen, die die rund 3.100 deutschen Campingplätze wegen der pandemiebedingten Schließungen zu verzeichnen hatten, nicht vollständig kompensieren. Allerdings ist man mit dem sprichwörtlichen blauen Auge davon gekommen. Im Jahr 2019 verzeichnete die Camping-Branche mit 35,8 Millionen Nächtigungen ein Allzeithoch in der Bundesrepublik. Für das laufende Jahr 2022 prognostiziert man, dass dieser Wert übertroffen wird. Die Nachfrage soll derzeit sehr hoch sein und viele Plätze melden, dass man an Oster, Pfingsten und im Hochsommer restlos ausgebucht ist. Aus Zahlen des Statistischen Bundesamts geht auch hervor, dass die Anzahl der Neuzulassungen von Reisemobilen und Wohnmobilen stark gestiegen ist. Im Vorjahr wurden allein in Deutschland 82.017 derartige Fahrzeuge neu zugelassen. Dieser Trend soll sich in das Jahr 2022 fortgesetzt haben. Enthalten sind auch die zum Teil erheblich aufgestockten Flotten von Vermietern, denn das Ausleihen von Camping-Fahrzeugen erfreut sich immer größerer Beliebtheit, da es gegenüber Eigentum einige Vorteile bietet, wenn man nur einmal im Jahr damit vereisen möchte.

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Singapore Airlines stellt Fünfte-Freiheit-Flüge zwischen Kopenhagen und Rom ein

Die Fluggesellschaft Singapore Airlines wird die Fünfte-Freiheit-Flüge zwischen Kopenhagen und Rom per 31. Mai 2022 aufgeben. Man will die beiden Destinationen wieder nonstop mit Singapur verbinden. Im Vorjahr startete man die Fünfte-Freiheit-Flüge auch aufgrund der komplizierten Einreise- und Quarantänebestimmungen, die der Stadtstaat Singapur bis vor wenigen Wochen praktizierte. Im Regelfall fliegt man zwischen Kopenhagen und Rom mit Langstreckenjets des Typs Airbus A350. Das Unternehmen bestätigte, dass man aufgrund steigender Nachfrage die Ziele Rom und Kopenhagen ab Singapur wieder ohne Zwischenstopp anbieten wird. Aviation.Direct hat im Rahmen der Rubrik „Tripreports“ die innereuropäischen Flüge, die Ende Mai 2022 aufgegeben werden, näher vorgestellt.

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Ab 20. April 2022: Lufthansa Group verlangt wieder Umbuchungsgebühren

Die Lufthansa Group erhebt für Buchungen in den Tarifklassen Economy Light und Business Saver, die ab dem 20. April 2022 getätigt werden, wieder Umbuchungsgebühren. Diese sollen auf dem Niveau, das man vor der Corona-Pandemie genommen hat, liegen. Aus einer vorliegenden Vertriebsmitteilung geht unter anderem hervor, dass auf der Kurz- und Mittelstrecke im Economy-Light-Tarif 70 Euro Spesen pro Oneway-Flug und Person für Änderungen genommen werden. Auf der Langstrecke sind es gar 150 Euro. Man kann künftig lediglich das Reisedatum, nicht jedoch das Routing ändern. Vorläufig ausgenommen sind Light-Tarife, die ab Nord- und Zentralamerika angetreten werden, denn diese sind bereits jetzt nicht umbuchbar. Im Business-Saver-Tarif fallen auf der Kurzstrecke ebenfalls 70 Euro pro Änderung an. Auch müssen der Start- und Zielort unverändert bleiben. Vereinfacht gesagt bedeutet das, dass man bei hohen Corona-Zahlen am Zielort nicht auf eine andere Destination ausweichen kann. Die wiedereingeführten Umbuchungsspesen gelten für Lufthansa, Swiss, Brussels Airlines, Austrian Airlines und Air Dolomiti. Lediglich bei Eurowings verzichtet man auch weiterhin auf diese Gebühren. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass auch beim Billigflieger in den nächsten Tagen oder Wochen Änderungen kommuniziert werden könnten.

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Pilot stellt Konkursantrag gegen Onur Air

Die türkische Fluggesellschaft Onur Air befindet sich mittlerweile in einem Insolvenzverfahren. Allerdings ist der Weg wie es dazu gekommen ist durchaus bemerkenswert, denn ein ehemaliger Flugkapitän stellte als Gläubiger einen Konkursantrag gegen das Unternehmen. Laut lokalen Medienberichten habe der Mitarbeiter Gehaltsforderungen und Kosten für Sachverständigengutachten gegen Onur Air eingeklagt. Allerdings wurden die Forderungen trotz Urteils nicht erfüllt. Auch das anschließend eingeleitete Vollstreckungsverfahren habe nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Als Ultima-Ratio wurde ein Insolvenzantrag gegen Onur Air eingebracht. Der Carrier ist seit dem Beginn der Corona-Pandemie nicht mehr in der Luft. Zwischenzeitlich haben Lessoren das Fluggerät eingezogen und die türkische Zivilluftfahrtbehörde hat AOC und Betriebsgenehmigung entzogen. Auch hat man sich zwischenzeitlich von allen Mitarbeitern getrennt, wobei einige vor Gericht gezogen sind, da sie angeblich seit dem Beginn der Pandemie kein Gehalt mehr überwiesen bekommen haben. Onur Air wehrte sich zunächst gegen den Konkursantrag und behauptete, dass der Antragsteller kein Gläubiger des Unternehmens wäre. Damit kam man nicht durch, denn das Gericht stellte auch aufgrund eines Sachverständigengutachtens das Gegenteil fest. Dennoch will die ehemalige Fluggesellschaft das Insolvenzverfahren bekämpfen und hat die Aufhebung des Konkurses beantragt. Einst war Onur Air eine größere türkische Fluggesellschaft, die jedoch in den letzten Jahren stark geschrumpft ist. Die Corona-Pandemie dürfte dem Carrier den sprichwörtlichen Rest gegeben haben, denn man konnte sich nicht mehr die Luft erheben. Auch verlor man AOC und Betriebsgenehmigung. Ein avisierter Verkauf an einen Investor war zuvor gescheitert.

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Fehlerhafte Fahrwerksanzeige: AUA-Embraer 195 sicher in Lyon gelandet

Am Donnerstag wurden die Passagiere von Austrian-Airlines-Flug OS405, durchgeführt mit dem Embraer 195 mit der Registrierung OE-LWG vorsorglich auf eine Notlandung am Flughafen Lyon vorbereitet. Den Piloten ist es gelungen den Regionaljet sicher zu landen. Der Embraer 195 befand sich auf dem Weg von Wien nach Lyon auf einem unspektakulären Linienflug. Beim Ausfahren des Fahrwerks war die Cockpit-Crew aber mit einer Fehlermeldung konfrontiert. Vorsorglich informierte man die Flugsicherung und flog einige Schleifen. Nachdem der Kapitän gemeinsam mit dem Ersten Offizier mehrere Checks durchgeführt hatte, war klar, dass mit dem Fahrwerk alles in Ordnung ist, jedoch die entsprechende Anzeige im Cockpit fehlerhaft ist. Eine Sprecherin von Austrian Airlines bestätigte das technische Vorkommnis und erklärte: “Beim heutigen Flug OS 405 von Wien nach Lyon kam es im Landeanflug beim Ausfahren des Fahrwerks zu einer Fehlermeldung. Nach mehreren Checks, stellte sich heraus, dass die Fehlermeldung falsch war. Die Maschine ist sicher gelandet. Da die Sicherheit unserer Fluggäste und unserer Crew immer oberste Priorität hat, wurden wie üblich, alle entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. So wurden beispielsweise die Passagiere vorsorglich auf eine mögliche Notlandung vorbereitet und auch der Flughafen Lyon verständigt”. Der Embraer 195 mit der Registrierung OE-LWG befindet sich weiterhin auf dem Flughafen Lyon. Der mit dieser Maschine geplante Rückflug OS406 wurde abgesagt. Techniker überprüfen den Regionaljet genauer, denn fehlerhafte Anzeigen im Cockpit sollte es nicht geben. Im konkreten Fall hatte die Maschine kein sicherheitsrelevantes Problem, auch wenn eben das Display anderer Ansicht war.

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Ryanair-Chef Michael O’Leary glaubt nicht an Ende der „Billig-Ära“

Die Produktunterschiede zwischen Billigfliegern und Legacy-Carriern werden auf der Kurz- und Mittelstrecke immer geringer. Ryanair-Chef Michael O’Leary ist der Ansicht, dass Lowcoster nicht untergehen werden, sondern in den nächsten Jahren stark wachsen werden. Im Gespräch mit dem irischen Rundfunk RTE erklärte er unter anderem, dass die Ära der Billigflüge nicht vorbei ist. Besonders der Tourismus, aber auch Industrie und Landwirtschaft, wären auch weiterhin auf diese angewiesen. Dies gelte besonders auch für Irland, das aufgrund des Umstands, dass es sich um eine Insel handelt auf gute Verbindungen mit dem europäischen Festland angewiesen ist, so der Ryanair-Manager. Michael O’Leary vertritt die Ansicht, dass die Bevölkerung weiterhin reisen kann und wird. Allerdings werden sich einige Rahmenbedingungen in der Branche ändern. Dies beinhalte auch, dass die Luftfahrt das Thema Nachhaltigkeit weiter ausbauen muss, um weniger umweltschädlich aufzutreten. Die Fliegerei ist der Hauptangriffspunkt von so genannten Klimaschützern. Für das laufende Jahr rechnet der Ryanair-Konzernchef damit, dass man auf dem selben Niveau wie vor der Corona-Pandemie fliegen wird. Er verweist darauf, dass man zuletzt im März 2022 mit 11,2 Millionen Reisenden gar mehr Passagiere hatte als im März 2020. Der zuletzt genannte Monat war jedoch bereits teilweise von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen, so dass der Vergleich ein wenig hinkt.

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Vorerst letzte Boeing 747-8F geht an Atlas Air

Die Ära der Boeing 747, umgangssprachlich auch „Jumbo-Jet“ genannt, neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Der U.S.-amerikanische Hersteller hat nur noch fünf Kundenaufträge abzuarbeiten. Diese sollen noch heuer an die Besteller übergeben werden. Anschließend hat Boeing für diesen Maschinentyp keine Aufträge mehr im Backlog. Die Folge daraus ist, dass die Produktion nach über einem halben Jahrhundert – zumindest vorläufig – eingestellt wird. Schon bald wird das vorerst letzte Exemplar an einen Kunden ausgeliefert werden. Die B747 war über viele Jahre hinweg das Rückgrat der Langstreckenflotten zahlreicher Fluggesellschaften. Das Muster wurde seit dem Erstflug, der schon lange zurückliegt, stetig weiterentwickelt. Die momentane Variante Boeing 747-8 war in der Passagiervariante nie sonderlich stark nachgefragt, jedoch verkaufte sich das Flugzeug als Frachter durchaus ganz gut. Mittlerweile haben sich zwei Triebwerke auf der Long Haul durchgesetzt. Angesichts steigender Treibstoffkosten gehen nun auch Cargo-Airlines verstärkt auf Fluggerät, das weniger Sprit verbraucht. Das bekommt Boeing schon seit einigen Jahren zu spüren, denn die Boeing 747-8 hat sich nur noch schleppend verkauft. Die Produktion des Konkurrenzmodells Airbus A380 wurde bereits eingestellt. Ursprünglich ging der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer davon aus, dass man mindestens 300 B747-8 verkaufen wird. Die Erwartungen haben sich nicht erfüllt, denn man konnte bislang nur 48 Stück der Passagiervariante und 102 Frachter absetzen. Als PAX-Maschine ist das Muster schon länger nicht mehr erhältlich, als Cargoflugzeug jedoch schon. Das vorerst letzte Exemplar wird soll laut Boeing im Oktober 2022 an Atlas Air übergeben werden. Dieser Carrier wird vier der fünf letzten B747-8F übernehmen. Eine Einheit

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