Jan Gruber

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Jan Gruber

Viele Krankmeldungen: Easyjet muss erneut viele Berlin-Flüge streichen

Am Flughafen Berlin-Brandenburg läuft es bei Easyjet so ganz und gar nicht rund. Der Carrier musste am Samstag erneut viele Flüge streichen. Pikant: Aufgrund der Pfingstferien waren fast alle betroffenen Verbindungen sehr gut gebucht, viele sogar überbucht. Statt in den Urlaub hieß es am Samstag für Easyjet-Passagiere der Flüge EJU4541 (Nizza), EJU5531 (Paris-Orly), EJU5681 (Kopenhagen), EJU5701 (Rom-Fiumicino), EZY6238 (Bristol), EJU5923 (Fuerteventura), EJU5833 (Tel Aviv), EJU5007 (ibiza), EJU5603 (Dubrovnik) und EJU8214 (London-Gatwick) am Flughafen Berlin-Brandenburg von den Streichungen zu erfahren. Betroffene äußerten gegenüber Aviation.Direct Kritik, dass lediglich ein Informationsflyer ausgeteilt wurde und man sich für Umbuchungen an das Call Center wenden solle oder diese selbständig online oder über die App vornehmen solle. Passagierangaben nach wurden vor Ort weder Ersatzbeförderungen noch Betreuungsleistungen angeboten. Berlin soll „am wenigsten profitabel“ sein Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Easyjet beabsichtigt die Basis Berlin-Brandenburg deutlich zu verkleinern. In diesem Zusammenhang sollen 275 Arbeitsplätze abgebaut werden. Eine für Montag geplante Gesprächsrunde mit der Gewerkschaft Verdi wurde kurzfristig abgesagt. Es geht auch ums Geld, denn drei Jahre lang sind die Gehälter nicht erhöht worden. Die Arbeitnehmervertreter halten eine von Easyjet angebotene Erhöhung um 2,2 Prozent im kommenden Jahr sowie eine Einmalzahlung von 1.500 Euro für zu wenig. Man habe bislang kein nachgebessertes Angebot erhalten, weshalb die Verdi-Mitglieder schon über einen möglichen Warnstreik informiert wurden. In einem internen Rundschreiben bezeichnet Deutschland-Chef Stephan Erler den Standort Berlin als jenen, der im gesamten Streckennetz am wenigsten rentabel sein soll. Die Verkleinerung soll dazu beitragen, dass dieser erhalten werden kann. Seitens

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Angespannte Finanzlage: Investoren wollen SAS kaufen

Die Fluggesellschaft SAS war bereits vor der Coronakrise angeschlagen, aber die Pandemie verschärfte die Finanzlage des Carriers. Erst vor wenigen Wochen machte Firmenchef Anko van der Werff öffentlich darauf aufmerksam, dass man ums Überleben kämpft. Nun sollen sich Investoren aus dem Ausland für eine Übernahme interessieren. SAS benötigt eigenen Angaben nach eine weitere Kapitalspritze in der Höhe von rund 969 Millionen U.S.-Dollar. Laut einem Bericht der schwedischen Tageszeitung Dagens Industri soll sich ein Investorenkonsortium um den Kauf der angeschlagenen Fluggesellschaft bemühen. Das Blatt schreibt unter anderem, dass die Umsetzung auch von der Kostenbasis sowie „weitreichenden Umgestaltungen des Schuldenbergs“ abhängen würde. Auch muss SAS den bereits eingeleiteten Sanierungsplan erfüllen. Vorerst wollen sich die potentiellen Käufer anonym halten. Das Blatt schreibt lediglich, dass es sich um Finanzinstitute mit Sitz außerhalb Schwedens handeln soll. Finanzlage massiv angespannt SAS veröffentlichte am 31. Mai 2022 die Ergebnisse des zweiten Quartals des laufenden Geschäftsjahres. Man warnte vor ernsthaften Problemen, wenn es nicht gelingen sollte zwei Milliarden U.S.-Dollar Schulden und Hybridanleihen in Eigenkapital umzuwandeln. Weiters benötigt man etwa 969 Millionen U.S.-Dollar frische Finanzmittel. Die bisherigen Maßnahmen hätten nur „beschränkte Fortschritte“ gebracht. „Für den Fall, dass die erwartete Lastenteilung, die Umwandlung von Schulden und die Aufnahme neuen Kapitals nicht wie geplant durchgeführt werden, wird SAS nicht in der Lage sein, seine bestehende Kapitalstruktur und das derzeitige Liquiditätsniveau aufrechtzuerhalten, und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass SAS längerfristig nicht mehr in der Lage sein wird, seinen Verpflichtungen bei Fälligkeit nachzukommen“, so SAS in einer Erklärung anlässlich der Finanzzahlen. Auf

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Ryanair hatte im Mai 2022 mehr Passagiere als „vor Corona“

Die irische Ryanair Group beförderte im Mai 2022 rund 15,4 Millionen Passagiere. Damit lag man um 756 Prozent über dem Aufkommen, das man im Vorjahresmonat hatte. Die Auslastung verbesserte sich um 13 Prozentpunkte auf 92 Prozent. In den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres hatten die Fluggesellschaften von Ryanair bislang 123,9 Millionen Fluggäste an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man sich um 310 Prozent verbessern. Die Auslastung kletterte um 12 Prozentpunkte auf 84 Prozent. Ryanair konnte im Mai 2022 die Beförderungsleistung, die man vor der Pandemie, also im Mai 2019, hatte übertreffen. Man hatte damals 14,1 Millionen Passagiere. Betrachtet man den Zeitraum der ersten fünf Monate des laufenden Jahres, so liegt man noch unter dem Vergleichswert aus 2019. Dies hängt auch damit zusammen, dass besonders die Kalendermonate Jänner und Feber 2022 von der politischen Panikmache rund um Omikron betroffen waren.

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9H-AHUB: Condor lässt Airhub-A340 als „Mallorca Shuttle“ fliegen

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor verzeichnet über Pfingsten eine besonders hohe Nachfrage in Richtung Palma de Mallorca. Daher hat man mit der 9H-AHUB kurzfristig einen Airbus A340-313 ins Wetlease genommen. Betreiber dieser Langstreckenmaschine ist die maltesische Airhub Airlines, die dieses Flugzeug erst kürzlich eingeflottet hat. Die 9H-AHUB wurde am 2. Juni 2022 nach Frankfurt am Main überstellt und kam am Freitag für Condor in Richtung Palma de Mallorca zum Einsatz. Eine Sprecherin des deutschen Ferienfliegers bestätigte gegenüber Aviation.Direct, dass man Airhub Airlines mit Airbus A340-313 ins Wetlease genommen hat. Das Langstreckenflugzeug wird über Pfingsten auf Condor-Strecken zwischen Deutschland und Palma de Mallorca zum Einsatz kommen. Hintergrund ist, dass man aufgrund hoher Nachfrage mit dem Einsatz des Widebodies die Kapazität aufstockt.

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Auf Treppe gestürzt: Austrian Airlines muss Schmerzensgeld bezahlen

Eine Reisende ist unmittelbar nach dem Aussteigen aus einem Flugzeug der Austrian Airlines auf der Fluggasttreppe gestürzt und brach sich den Unterarm. Da der Carrier uneinsichtig war zog sie vor Gericht. Die Angelegenheit landete vor dem EuGH, der zu Gunsten der Verletzten entschieden hat. Fluggesellschaften müssen sich laut ständiger Judikatur des Europäischen Gerichtshofs viele Umstände zurechnen lassen, die auf den ersten Blick nicht unbedingt in der Verantwortung der Airline liegen. Allerdings haben Passagiere keinen Vertrag mit dem Flughafen oder einem Bodendienstleister, sondern mit der Fluggesellschaft. Im Regelfall werden die „Subunternehmer“ als Erfüllungsgehilfen der Airline betrachtet, so dass Haftung für deren etwaige Fehler besteht. Der konkrete Fall ist doch ein wenig ungewöhnlich, weil der EuGH in der Rechtssache C-589/20 entschieden hat, dass Fluggesellschaften in der Nachweispflicht sind, ob das Verhalten von Passagieren zum Sturz auf der mobilen Fluggasttreppe beigetragen hat oder nicht. Dieser Nachweis ist möglicherweise sehr schwer zu erbringen. In Einzelfällen müssen nationale Gerichte entscheiden, so das europäische Höchstgericht. In Kurzform dargestellt hat der Rechtsfall folgende Vorgeschichte: Eine Passagierin ist nach der Landung eines Austrian Airlines Fluges in Wien ausgestiegen und auf der mobilen Vorfeldtreppe gestürzt. Es soll keinen offensichtlichen Grund für den Unfall gegeben haben. Sie brach sich den Unterarm. Austrian Airlines sah keinen Grund für Schmerzensgeld und die Übernahme der Kosten für eine Haushaltshilfe. Die Frau zog vor Gericht und der Fall zog sich durch die Instanzen. EuGH ging auf Argumente der Austrian Airlines nicht ein Weiters ist aus dem gerichtlichen Vorbringen bekannt, dass die Reisende ihren zweijährigen

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Vias: Flughafen Wien wendet Siko-Chaos mit nachgebessertem Angebot in letzter Sekunde ab

Am Freitag hielt der Betriebsrat der Sicherheitstochter der Flughafen Wien AG, Vias, gestaffelte Betriebsversammlungen ab. Im letzten Moment konnte die Geschäftsleitung verhindern, dass es zu erheblichen Wirkungen für die Passagiere gekommen ist. Man übermittelte ein Angebot für Einmalzahlungen. Die Arbeitnehmervertreter haben die Versammlung dann in drei gestaffelte Termine gesplittet, so dass es zu keinen Einschränkungen für die Passagiere gekommen ist. Die Mitarbeiter der Vias sind am Flughafen Wien in erster Linie für die Durchführung der Sicherheitskontrollen und für PRM-Services wie Unterstützung von Rollstuhlfahrern zuständig. Hintergrund der Betriebsversammlung: Die Personalsituation ist extrem angespannt. Derzeit sollen nach Ansicht der Arbeitnehmervertreter rund 300 Mitarbeiter fehlen. Derzeit kompensiert die Belegschaft das mit Hilfe von freiwilligen Überstunden. Diese werden vom Arbeitgeber ausbezahlt, so dass die Beschäftigten zumindest nicht für „Zeitausgleich“ arbeiten müssen. Mit der Auszahlung der Überstunden sind die Sicherheitsmitarbeiter auch zufrieden, denn man hat so am Monatsende mehr Lohn. Allerdings löst das das grundsätzliche Problem nicht: Die Bezüge der Vias-Mitarbeiter sind nicht gerade auf dem Niveau von Spitzenverdienern, so dass die jüngsten Teuerungen mitunter gravierende Auswirkungen haben. Ein Betroffener meinte gegenüber Aviation.Direct, dass man sich das Leben nicht mehr leisten könne, denn im Zuge der kurzarbeitsbedingten Einkommenseinbußen wurden bei vielen zuvor Rücklagen regelrecht „aufgefressen“. Die Konzernführung der Flughafen Wien AG zeigte nun Verständnis für die komplizierte finanzielle Situation und hat dem Betriebsrat am Abend vor den Betriebsversammlungen ein stark nachgebessertes Angebot für eine zeitnahe Einmalzahlung übermittelt. Dies hat dazu geführt, dass sich die Arbeitnehmervertreter entschlossen haben die Zusammenkunft so durchzuführen, dass es möglichst keine

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Austrian Airlines mit 150.000 Buchungen rund um Pfingsten

Für den Reisezeitraum rund um Pfingsten hat Austrian Airlines rund 150.000 Tickets verkauft. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man rund dreimal so viele Flugscheine absetzen. Die Vorausbuchungen für die Hauptsaison, also Sommer 2022, sollen ums vierfahre höher liegen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dies soll nun zur Entscheidung geführt haben, dass die Kapazität in Richtung europäischer Ferienziele um etwa 20 Prozent aufgestockt werden soll. Neu im Streckennetz ist Valencia, das ab 4. Juni 2022 an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag ab Wien-Schwechat angesteuert wird. Während der Sommermonate Juli und August wird auf bis zu vier wöchentliche Verbindungen aufgestockt. Das Streckennetz wächst damit auf rund 110 Destinationen an. „Ziele rund ums Mittelmeer erfreuen sich aktuell enormer Beliebtheit. Mit der Neuaufnahme von Valencia in unser Streckennetz kommen wir der aktuell erfreulicherweise ungebremsten Reiselust der Österreicher nach und erweitern kontinuierlich unser Netzwerk sogar über Vorkrisen-Niveau“, so Austrian CCO Michael Trestl. Austrian Airlines hat heuer den Fokus auf touristische Ziele innerhalb Europas gelegt. Angeboten werden 35 Destinationen rund um das Mittelmeer. Spanien bildet dabei einen Schwerpunkt. Beispielsweise fliegt man bis zu dreimal täglich nach Palma de Mallorca, zweimal täglich nach Barcelona und bis zu fünfmal pro Woche nach Ibiza. Ebenfalls angeboten werden Malaga, Gran Canaria, Teneriffa, Menorca und neu Valencia.

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Leasinggeber lässt Aeroflot-A330 in Sri Lanka an die Kette legen

Dem Leasinggeber Celestial Aviation ist es gelungen den Airbus A330 mit der momentanen Registrierung RA-73702 in Sri Lanka an die Kette legen zu lassen. Der Lessor zog im Inselstaat vor Gericht und konnte eine Einstweilige Verfügung erwirken, die zur Folge hat, dass das Langstreckenflugzeug, das Aeroflot nutzt, zumindest vorläufig gepfändet wurde. Es handelt sich um den Airbus A330-343 mit der Seriennummer 1301. Dieses war ursprünglich als VQ-BMY auf den Bermuda Inseln registriert. Das Leasingflugzeug wurde ohne Zustimmung des Eigentümers in das russische Luftfahrtregister eingetragen und wird weiterhin von Aeroflot genutzt. Man war offenbar der Ansicht, dass bei Flügen nach Sri Lanka kein Pfändungsrisiko besteht. Der Leasinggeber Celestial Aviation sah das anders und versuchte mit Hilfe der lokalen Justiz an sein Eigentum zu kommen. Dieses Vorhaben war erfolgreich, denn ein Gericht ordnete an, dass dieser A330 vorläufig gepfändet ist und daher Sri Lanka nicht verlassen darf. Aufgrund der unter anderem seitens der USA und der Vereinigten Staaten von Amerika ausgesprochenen Sanktionen mussten Lessoren ihre Flugzeuge zurückfordern. Allerdings sind viele russische Carrier – mit Hilfe der russischen Regierung – dem nicht nachgekommen. Im Expresstempo wurden die Maschinen ins russische Register überführt. Zahlungen sind auf so genannte C-Konten in Rubel zu leisten, wobei die Eigentümer aufgrund der Sanktionen auf das Geld nicht zugreifen können. Auch wurde angeordnet, dass die hinterlegten Kautionen „aufgebraucht“ werden sollen. Dieses Vorgehen ist normalerweise allenfalls im Zuge einer bevorstehenden Rückgabe zulässig, ansonsten handelt es sich um Zahlungsverzug und kann den sofortigen Einzug der Maschine zur Folge haben. Dem Vernehmen

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Nur für Flüge am Wochenende: Condor verzichtet auf Gebühren für Vorabend-Check-in in Frankfurt

Am Flughafen Frankfurt am Main bietet die Ferienfluggesellschaft Condor während der Sommersaison temporär die Möglichkeit den Vorabend-Check-in für die Abgabe von Koffern kostenfrei zu nutzen. Allerdings gibt es Einschränkungen, die Passagiere berücksichtigen sollten. Generell auf verzichtet Condor nämlich nicht auf die Gebühren, sondern nur dann wenn der Abflug an einem Samstag oder Sonntag geplant ist. In diesem Fall kann am Abend zuvor das Gepäck im Zeitraum von 18 Uhr 00 bis 22 Uhr 00 an den Schaltern 776, 777 und 778 aufgegeben werden. Diese befinden sich in Terminal 1, Halle C. Die Regelung will man bis vorerst Herbst 2022 aufrechterhalten. Fliegt man unter der Woche, so verlangt Condor für die Nutzung des Vorabend-Check-ins weiterhin Gebühren. Diese betragen mindestens fünf Euro pro Person. Der Web-Check-in steht auf den meisten Strecken ab etwa 24 Stunden vor dem Abflug zur Verfügung.

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Russische Airlines wollen Leasingraten in Rubel bezahlen

Russische Fluggesellschaften wollen ihre Zahlungen an ausländische Leasinggeber künftig in Rubel leisten. Dazu haben zehn Airlines so genannte C-Konten eröffnet. Ein Dekret von Wladimir Putin sieht vor, dass Schulden gegenüber Unternehmen „unfreundlicher Staaten“ über derartige Konten in Rubel zu leisten sind. Laut einem Bericht der Wirtschaftszeitung Wedomosti haben sich Aeroflot, Pobeda, Rossiya, S7 Airlines, Smartavia, Alrosa, Aurora, Polar Airlines, Yakutia Airlines und Yamal Airlines bereits für die C-Konten entschieden. Bei iFly Airlines, Izhavia, NordStar, Ural Airlines und Rusline sollen die Vorbereitungen laufen. Die Carrier S7 Airlines, Aeroflot und Smartavia haben bestätigt, dass man unter Referenz auf den Erlass vom 5. März 2022 derartige Sonderkonten eingerichtet hat. Auf diese werden die Leasingraten in russischen Rubel überwiesen. An die Eigentümer der Flugzeuge ist bislang kein Geld geflossen und das soll einen obskuren Grund haben: Die russische Regierung will, dass zunächst die hinterlegten Kautionen „aufgebraucht“ werden. Je nach Leasinggeber muss eine Sicherheitsleistung in der Höhe von drei bis acht Monaten hinterlegt werden. Alternativ werden auch Bankgarantien akzeptiert. Eigentlich ist in den Verträgen nicht vorgesehen, dass die Kaution „aufgebraucht“ wird. Dennoch wird dies seitens russischer Fluggesellschaften genau so praktiziert. Künftig sollen sich die Lessoren die Zahlungen in Rubel von den C-Konten „abholen“ können. Über diese waltet die russische Regierung, so dass die Eigentümer der Flugzeuge mehr oder weniger vom Godwill abhängig sind. Für westliche Lessoren ist das aber ein Problem, denn westliche Sanktionen untersagen Geschäftsbeziehungen mit russischen Fluggesellschaften. Die russische Regierung ist der Ansicht, dass man auf den so genannten C-Konten das Geld „treuhänderisch“

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