Jan Gruber

Weitere Artikel aus der Rubrik

Jan Gruber

Bratislava: Smartwings nimmt Dubai auf

Die Smartwings Group wird ab 24. Oktober 2021 eine Nonstop-Verbindung zwischen Bratislava und Dubai aufnehmen. Vorerst ist ein wöchentlicher Umlauf geplant. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wird der Flughafen Dubai (DXB) angeflogen. In der Vergangenheit nutzte Smartwings den Airport Dubai World Central (DWC). Die neue Strecke ab Bratislava ist bis vorerst 27. März 2021 buchbar und soll jeweils am Verkehrstag Sonntag mit Boeing 737 Max 8 bedient werden. Bereits ab 20. Oktober 2021 will Smartwings wieder ab Prag nach Dubai fliegen. Diese Route soll täglich mit Boeing 737 Max 8 bedient werden. Smartwings war einer der ersten europäischen Operators, der die Max wieder kommerziell in den Liniendienst gestellt hat.

weiterlesen »

Buzz brachte zwei Boeing 737 Max 200 in die Luft

Die polnische Fluggesellschaft Ryanair Sun S.A. hat mit der SP-RZE die ersten kommerziellen Linienflüge in Buzz-Livery durchgeführt. Die Boeing 737 Max 200 ist in Krakau stationiert. Zwischenzeitlich wurde auch die SP-RFZ als RR803 von Dublin nach Krakau überstellt. Der erste kommerzielle Einsatz erfolgte am Samstag auf dem Flugpaar FR1902/1902 auf der Strecke Krakau-Dublin-Krakau. Überstellt wurde der Mittelstreckenjet am Mittwoch. Die SP-RZE wurde am vergangenen Dienstag in den aktiven Liniendienst gestellt. Die Boeing 737 Max 200 in Buzz-Livery flog bisher unter anderem die Ziele London-Stansted, Eindhoven, Charleroi und Sevilla an. Die beiden genannten Flugzeuge sind die ersten, die in der Livery von Buzz lackiert sind. Offiziell nennt sich das polnische Luftfahrtunternehmen weiterhin Ryanair Sun S.A.. Eine Umbenennung hat bislang nicht stattgefunden. Man nutzt seit einiger Zeit die Marke Buzz. Dabei handelt es sich jedoch nur um einen Markennamen und keine „zusätzliche“ Fluggesellschaft.

weiterlesen »

Vor Lockerungen: Easyjet legt zusätzliche Flüge auf

Der Billigflieger Easyjet verzeichnete eigenen Angaben nach unmittelbar nach der Ankündigung der britischen Regierung, dass die Einreise für vollständig geimpfte Personen ab 4. Oktober 2021 erleichtert werden soll, einen sprunghaften Anstieg der Neubuchungen. Dabei sollen Alicante, Mallorca und Faro besonders stark nachgefragt gewesen sein. Easyjet legt nun für Oktober 2021 zusätzliche Flüge zu diversen Strand-Destinationen auf. Auch schreibt der Carrier in einer Aussendung, dass man im Bereich der Wintersportziele viele Neubuchungen erhalten habe. Ab dem Vereinigten Königreich legt man ab London-Gatwick, London-Luton, Manchester, Liverpool und Bristol kurzfristig Flüge in die Türkei auf. Hintergrund ist unter anderem, dass dieser Staat nicht mehr auf der „roten Liste“ der Reiseampel aufscheint. „Jedes Mal, wenn Beschränkungen gelockert oder aufgehoben wurden, haben wir einen Nachholbedarf gesehen und dies ist keine Ausnahme. Wir haben einen enormen Anstieg der Buchungen erlebt, seit die Regierung das Ampelsystem auflöst, den Test vor der Abreise wegnimmt und Entfernen Sie beliebte Reiseziele mit Sommersonne von der Roten Liste Da die Briten vor allem im Oktober-Halbsemester nach Last-Minute-Sommersonne streben, bieten wir noch mehr Flüge zu den beliebtesten Strand-Hotspots an, um diese zusätzliche Nachfrage zu bedienen“, so Sophie Dekkers, Chief Commercial Officer bei Easyjet.

weiterlesen »

Frankfurt erneuert Center-Piste

Am Flughafen Frankfurt am Main ist die Start- und Landebahn Center für etwa zwei Wochen gesperrt. Die Asphaltschicht wird erneuern. Gleichzeitig wird eine neue LED-Befeuerung installiert. Bislang sind auf dieser Runway noch Halogenlampen im Einsatz. Mit der Wiedereröffnung, die für den 4. Oktober 2021 angekündigt ist, sollen dann die neuen LED-Leuchten in Betrieb gehen. Laut Fraport AG wird auch die oberste Asphaltschicht abgefräst und durch eine neue ersetzt. Es handelt sich um eine Fläche von etwa 82.000 Quadratmetern. Abgefräst und erneuert werden rund vier Zentimeter der Oberfläche. Während der Bauarbeiten bleiben die anderen Pisten in Betrieb, so dass sich die Auswirkungen auf den Flugbetrieb in sehr eng gesteckten Grenzen halten werden.

weiterlesen »

Corona-Hilfen: Salzburg fehlen 12 Millionen Euro

Österreichs zweitgrößter Flughafen, Salzburg, wird dem aktuellen Stand der Dinge nach keine Corona-Hilfen wie Fixkostenzuschuss oder Ersatz der Verluste, die aufgrund der Pandemie entstanden sind, erhalten. Bislang erzielt der Airport Unterstützung in Form von Kurzarbeit und einem teilweisen Umsatzersatz. Laut einem Bericht der Kronen Zeitung, der auf einem Gespräch mit Geschäftsführerin Bettina Ganghofer basiert, flossen bislang neun Millionen Euro. Der Zugang zu weiteren „Corona-Hilfen“ soll dem Salzburger Flughafen aufgrund der Eigentümerschaft aber verwehrt bleiben. Die weiteren Töpfe sollen nur Unternehmen, die sich in privater Hand befinden, zugänglich sein. Genau das ist aber nicht der Fall, denn der Airport gehört vollständig Stadt und Land Salzburg. Der Salzburger Flughafen ortet eine Ungleichbehandlung, denn Klagenfurt und Wien hätten Hilfsgelder aus jenen Pools, die Salzburg nicht zugänglich sind, bekommen. Das soll daran liegen, dass Wien und Klagenfurt private Mehrheitseigentümer haben und daher als private Unternehmen angesehen werden. „Wenn zwei von sechs Flughäfen Zuschüsse bekommen, ist das wettbewerbsverzerrend“, so Bettina Ganghofer gegenüber der Kronen Zeitung. Bislang hätten Gespräche, die sie mit dem Finanzministerium geführt hat, keinen Erfolg gebracht. Sie will aber weiter kämpfen, denn es geht um etwa 12 Millionen Euro, die Salzburg aufgrund des Umstands, dass die vergangene Wintersaison ein regelrechter Totalausfall war, dringend brauchen kann. Die Managerin verweist auch darauf, dass man allein heuer rund fünf Millionen Euro in Form von Krediten aufgenommen haben. „Uns wäre sehr geholfen, wenn wir zumindest den Verlustersatz mit rund acht Millionen Euro bekommen. Damit müssten wir keine weiteren Mittel aufnehmen“, so Ganghofer gegenüber der Kronen Zeitung.

weiterlesen »

Einreise: So kommt man ohne Quarantäne nach Irland

Vergleichsweise spät öffnete sich Irland wieder für Einreisen zu touristischen Zwecken. Mittlerweile kommt kann man wieder recht einfach in den Inselstaat einreisen. Es gilt allerdings aufgrund der Corona-Pandemie einiges zu beachten. Personen, die aus einem anderen EU-Mitgliedsstaat sowie aus Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz und Großbritannien können unter Beachtung der 3G-Regel ohne Quarantäne einreisen. Anerkannt werden: Negativer RT-PCR-Test (maximal 72 Stunden alt), Genesungsnachweise (maximal 180 Tage alt) sowie die vollständige Impfung gegen Covid-19. Es wird ausdrücklich empfohlen, dass die Unterlagen in Form der EU-Zertifikate vorgelegt werden. Das ist allerdings keine Pflicht, denn Irland anerkennt auch das „klassische Papier“. Voraussetzung ist, dass diese in englischer oder irischer Sprache abgefasst sind. Falls nicht: Dann muss man eine Übersetzung mitbringen. Bei den EU-Zertifikaten ist ausdrücklich keine Übersetzung notwendig. Die Kontrolle der Dokumente erfolgt stichprobenartig im Zuge der Passkontrolle an den Flughäfen. Elektronisches PLF-Formular muss ausgefüllt werden Besonders wichtig ist: Alle Personen, die nach Irland einreisen oder auf einem irischen Airport umsteigen müssen ein elektronisches PLF-Formular ausfüllen. Es ist sehr ratsam dies vor dem Abflug zu erledigen, jedoch können zum Beispiel am Flughafen Dublin unmittelbar vor der Passkontrolle auch QR-Codes gescannt werden und man kann das Dokument noch an Ort und Stelle über das Smartphone ausfüllen. Bei der Grenzkontrolle muss dieses dann gemeinsam mit dem Reisepass oder Personalausweis vorgewiesen werden. Ob auf Papier oder auf dem Smartphone-Display ist egal. Länder, die nicht eingangs des Artikels angeführt sind, können der Quarantäne unterliegen. Die Liste ist äußerst dynamisch, weshalb Reisende sich vorab informieren sollten. Nähere Informationen zu

weiterlesen »

Christian Schneider neuer Deutschland-Chef bei AAS

Die Deutschland-Tochter von Airline Assistance Switzerland (AAS) hat mit Christian Schneider einen neuen Geschäftsführer bekommen. Der ehemalige Darwin-Airline-CCO fungiert auch als Chief Business Development & Growth Officer der AAS-Firmengruppe. Damit wird Schneider in Zukunft die Geschäfte in Deutschland leiten und gleichzeitig für die Geschäftsentwicklung und das Wachstum der AAS Gruppe in der Schweiz verantwortlich sein. Das Ground Handling Unternehmen ist unter anderem in Zürich-Kloten und Wien-Schwechat tätig. Christian Schneider war in der Vergangenheit unter anderem für Lufthansa, Darwin Airline, Adria Airways und Transcom tätig. Von Deutschland aus wird Christian Schneider die Umsetzung der ehrgeizigen Wachstumspläne der AAS leiten und das breite Netzwerk im Luftfahrtsektor in einem sich ständig verändernden und zunehmend anspruchsvollen Umfeld unterstützen. „Es ist eine Ehre, neben der Aufgabe bei der AAS Gruppe zum Geschäftsführer von AAS Deutschland ernannt worden zu sein, insbesondere in einer so spannenden und zugleich herausfordernden Zeit für das Unternehmen. Nach der schwierigen COVID-19-Periode zeichnet sich ein Aufschwung in der Branche ab. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit unserer jahrelangen Erfahrung und Expertise für dieses Wachstum gut gewappnet sind und somit unser Geschäft weiter ausbauen und unsere strategische Vision vorantreiben können“, so Schneider. Die AAS Gruppe hat in den letzten 18 Monaten beachtliche Schritte gemacht, indem sie neue Stationen wie Wien (Österreich) oder Palma de Mallorca (Spanien) eröffnet und viele neue Kunden gewonnen hat. Dieter Streuli, CEO, sagte: „Ich freue mich sehr, dass ich die neue Aufgabe von Christian bei AAS bekanntgeben kann. Mit seiner Person, seiner langjährigen Erfahrung in der Branche sowie seinen

weiterlesen »

Ljubljana kann sich nur sehr langsam erholen

Der Flughafen Ljubljana konnte an der Erholung des Luftverkehrs nicht wirklich partizipieren, denn das Passagieraufkommen war im August 2021 weiterhin niedrig. Man zählte 73.056 Reisende. Damit lag man um 65,4 Prozent unter dem Wert, den man im selben Montag im Jahr 2019 erreichen konnte. Negativ beigetragen haben sowohl der Wegfall des Homebase-Carriers Adria Airways als auch die Corona-Pandemie. Im Gegensatz zu anderen Airports waren die Fluggesellschaften in der slowenischen Hauptstadt zurückhaltend und haben trotz etwaiger Subventionen angekündigte Strecken wieder abgesagt oder aber vorzeitig eingestellt. Laut den von Fraport veröffentlichten Zahlen hatte Ljubljana im bisherigen Verlauf des Jahres 2021 insgesamt 208.541 Passagiere. Damit liegt man um 83,7 Prozent unter dem Wert, den man im Vergleichszeitraum des Jahres 2019 erreichen konnte. Die Erholung des Flugverkehrs geht somit in Slowenien wesentlich langsamer voran als in anderen Staaten.

weiterlesen »

U-Bahn-Bau: Flughafen Kalkutta schon wieder unter Wasser

Nicht nur in Mailand, sondern auch in Indien hatte diese Woche ein Flughafen mit starken Wassermassen zu kämpfen. In Kalkutta war die Ursache allerdings eine gänzlich andere, denn der Bau einer U-Bahn soll laut lokalen Medienberichten verantwortlich sein. Teile des Vorfelds, die Zufahrtstraße und sogar einige Bereiche des Terminals standen am Dienstag unter Wasser. Der Flughafen erklärte, dass aufgrund der Bauarbeiten an einer U-Bahn-Anindung die Entwässerungssysteme verstopft waren. Das habe Staunässe geführt. Weiters: „Ein weiterer Grund für die Überschwemmung ist der Bau von Betonplatten für das Metro-Projekt entlang der Straßen, der zu einer Absenkung des Straßenniveaus führte“. Der Betreiber der Metro weist die Vorwürfe zurück. Man erklärt dazu, dass sich die Baustelle etwa 200 Meter vom Terminal entfernt befinden würde. Doch so ganz ohne Vorwarnung sind die Probleme nicht gekommen, denn bereits im August 2021 ist es zu Überschwemmungen gekommen und die Baustelle regelrecht vollgelaufen. Damals standen auch einige Flugzeuge mitten im Wasser. Diesmal konnte die Überschwemmung schneller beseitigt werden. Seitens des Airports verweist man darauf, dass die Feuerwehr deutlich mehr Pumpen zur Verfügung habe. Man habe aus dem Vorfall vom August gelernt und entsprechend aufgerüstet. Allerdings scheint die Stimmung zwischen dem Betreiber des Flughafens und der Metro-Gesellschaft nun endgültig angespannt zu sein.

weiterlesen »

Chaos bei der AUA: Hunderte Computer-Bildschirme „verschwunden“

Austrian Airlines hat derzeit mit einem absurden Problem zu kämpfen: Im Büro im Office Park 2 am Flughafen Wien sind massenhaft Computer-Bildschirme, -Mäuse und –Tastaturen verschwunden. Das stellt Chief Commercial Officer Michael Trestl nicht nur vor ein Rätsel, sondern der Schaden ist beträchtlich. Austrian Airlines hat kürzlich unter dem Motto „NewWork@OS“ so genanntes Desk Sharing eingeführt. Das bedeutet, dass die Büromitarbeiter keinen fixen Schreibtisch mehr haben, sondern diesen mit Kollegen teilen. Alternativ können diese im Rahmen des „Mobile Office“ auch von zu Hause aus arbeiten. Laut einem internen Rundschrieben ist „das Arbeiten auch wieder in unseren Büroräumlichkeiten möglich“. Doch Chief Commercial Officer Michael Trestl muss feststellen, dass nicht alles so funktioniert wie geplant. In einem Rundschreiben, das Aviation Direct vorliegt, ist zu lesen: „Leider mussten wir in den letzten Wochen feststellen, dass in unseren adaptierten Büros im OP2 eine große Anzahl an Computer-Bildschirmen, Computer-Mäusen und Tastaturen verschwunden ist. Darüber hinaus wurden fertig eingerichtete Arbeitsplätze teilweise zerstört, so wurden etwa die Verkabelungen ausgefädelt, das Equipment abmontiert und auf anderen Arbeitsplätzen verteilt oder neue Monitore durch alte ersetz. Allein die Anzahl der fehlenden Monitore ist 3-stellig. Dies führt dazu, dass wir im OP2 nun aktuell nicht mehr – wie anfangs geplant – jeden Arbeitsplatz mit zwei Monitoren ausstatten können, ohne diese nachkaufen zu müssen.“ Nun will man die Mitarbeiter motivieren, dass diese sich bei einer internen Stelle melden und bekanntgeben, falls versehentlich EDV-Hardware mitgenommen wurde. Allerdings kann die Angelegenheit generell ein Nachspiel haben, wie das Vorstandmitglied weiters ausführt: „Ein derartiges Vorgehen ist

weiterlesen »