Jan Gruber

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Jan Gruber

EU-Gericht kippt Bewilligung der Aegean-Staatshilfe

Das Gericht der Europäischen Union hat die von der EU-Kommission erteilte Bewilligung der Staatshilfe für die griechische Aegean Airlines für unzulässig erklärt. Die Wettbewerbshüter hätten die Finanzlage des Carriers unzureichend geprüft. Das EU-Gericht urteilte unter anderem, dass die Bewilligung nicht mit geltendem Recht in Einklang zu bringen ist. Das bedeutet aber nicht, dass Aegean das bereits erhaltene Geld sofort zurückbezahlen muss. Zunächst hat die EU-Kommission als belangte Behörde die Möglichkeit die Begründung unter Berücksichtigung der Gerichtsentscheidung nachzubessern. Im konkreten Fall bedeutet das, dass bei Aegean eine umfassende Prüfung der finanziellen Lage durchgeführt werden muss. Anschließend muss die EU-Kommission eine neue Formulierung der Bewilligung der Staatshilfe finden. Es ist davon auszugehen, dass Ryanair dann erneut klagen wird. So geschehen im Fall TAP Air Portugal.

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Corona bei Ryanair in Porto: Kritik an Behörden und Airline

Der Billigflieger Ryanair steht in Portugal aufgrund des Umgangs mit Corona-Infektionen bei Flugbegleitern in der Kritik. Betroffen ist die Basis Porto, an der es zumindest einen positiven Fall gibt. Der betroffene Kabinenmitarbeiter befindet sich zwar in Isolation, jedoch wurden die Kollegen nicht getestet. Unter Berufung auf Flugbegleiter des Lowcosters, die in Porto stationiert sind, schreibt unter anderem das lokale Nachrichtenportal JN, dass mit einer höheren Dunkelziffer gerechnet wird. Dies führt man darauf zurück, dass Ryanair im Gegensatz zu anderen Anbietern auf die regelmäßige Vorlage negativer Coronatests verzichten würde. Auch hätte man im konkreten Fall keine systematischen Tests des Kabinenpersonals durchgeführt. Die Problematik soll aber nicht nur den Billigflieger betreffen, denn laut lokalen Medienberichten würde eine Vielzahl von Unternehmern im Falle positiver Coronatests die Arbeit der Gesundheitsbehörden erschweren. Teilweise würden diese gar keine oder gar falsche Personallisten übermitteln. Dies soll insbesondere mit der Sorge, dass die Belegschaft in Quarantäne gesteckt wird, zusammenhängen. Ryanair äußerte sich gegenüber der Nachrichtenagentur Lusa bezüglich Porto dahingehend, dass es eine „kleine Anzahl positiver Fälle“ geben soll. „Ryanair hat vollständig mit der lokalen Gesundheitsbehörde zusammengearbeitet und jede Besatzung, die in engem Kontakt mit bestätigten Fällen stand, wurde in voller Übereinstimmung mit den Richtlinien der lokalen Gesundheitsbehörde sofort vom Roster gestrichen“, so ein Sprecher weiters. Contact-Tracing der Behörden läuft nur schleppend an Der jüngste Fall wirft aber auch weitere Fragen auf: Laut dem Flugbegleiter, der von JN zitiert wird, soll dieser allein an jenem Tag, an dem er positiv auf Covid-19 getestet wurde, zuvor mit 689 Passagieren Kontakt

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Hamburg: Condor fliegt neu nach Samos

Condor hat am Flughafen Hamburg eine neue Flugverbindung nach Samos aufgenommen. Dieses Ziel war zuvor ab dem norddeutschen Airport nicht nonstop erreichbar. Ab sofort steuert der Ferienflieger die griechische Insel einmal pro Woche an. „Griechenland ist auch in diesem Jahr – wie schon 2020 – besonders beliebt bei den Norddeutschen. Wir freuen uns sehr, unser Angebot auf die griechischen Inseln um ein weiteres Urlaubsziel erhöhen zu können. Die Insel Samos bietet das, wonach sich viele Reisende sehnen: Strand, Meer, Berge – Sonne gibt es auf einer der sonnreichsten Inseln Griechenlands gratis dazu“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. „Samos ergänzt das Flugangebot ab Hamburg zu den schönsten Mittelmeerzielen optimal und Gäste haben ab sofort damit die Möglichkeit direkt ab der Hansestadt mit Condor auf die griechische Urlaubsinsel zu fliegen“, so Tobias Schnitker, Head of Pricing & Revenue Short / Medium Haul. „Mit dem neuen Ziel freuen wir uns, unsere Partnerschaft mit dem Hamburg Airport weiter zu stärken und den Menschen der Region noch mehr Destinationen als Urlaubsziel anzubieten.“ Die Fluggesellschaft Condor setzt diesen Sommer wieder auf Vielfalt: Insgesamt steuert Condor 19 Nonstop-Ziele ab Hamburg an. Mit der Verbindung nach Samos fliegt die Fluggesellschaft ab sofort neun Urlaubsziele in Griechenland an, darunter Inseln wie Korfu, Kreta, Rhodos und Zakynthos. Condor verbindet die Hansestadt mit weiteren Sonnenzielen, wie zum Beispiel mit den kanarischen Inseln, Palma de Mallorca, Funchal und Hurghada.

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Zürich tiefer in die roten Zahlen gerutscht

Der Flughafen Zürich-Kloten verzeichnete im ersten Halbjahr 2021 einen Verlust in der Höhe von 45,1 Millionen Schweizer Franken. Damit ist man tiefer in die roten Zahlen gerutscht, denn im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurde das Minus mit 27,5 Millionen Schweizer Franken ausgewiesen. Von Jänner bis Juni 2021 nutzten rund 2,1 Mio. Passagiere den Flughafen Zürich als Ausgangs-, Umsteige- oder Zielort ihrer Flugreise, was einem Rückgang von 60,5 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode entspricht. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 ging die Anzahl Passagiere gar um 85,9 Prozent zurück. Die Anzahl Flugbewegungen verringerte sich im ersten Halbjahr 2021 um 31,9 Prozent auf 41.123 Starts und Landungen. Einzig die Anzahl Frachtflüge erhöhte sich (+18,6 Prozent), was sich auch positiv auf die Menge der umgeschlagenen Frachtgüter im Vergleich zum ersten Halbjahr 2020 auswirkte (+25,1 Prozent auf 180.788 Tonnen). Die Gesamterträge in den ersten sechs Monaten 2021 lagen gegenüber dem ersten Halbjahr 2020 um 15,1 Prozent tiefer bei CHF 263,6 Millionen, gegenüber 2019 sind es sogar -55,2 Prozent. Dabei reduzierten sich insbesondere die aviatischen Erträge, die lediglich noch 25 Prozent der Gesamterträge ausmachten, während es vor Corona rund 55 Prozent waren. Die Betriebskosten nahmen im Vorjahresvergleich trotz eines hohen Anteils Fixkosten um 16,6 Prozent auf CHF 171,4 Millionen ab. Gegenüber 2019 verringerte sich die bereinigte Kostenbasis um 30,4 Prozent. Die Einsparungen sind hauptsächlich auf tiefere Personalaufwendungen als Folge der Kurzarbeit, tiefere Polizei- und Sicherheitskosten sowie weitere allgemeine Kostenreduktionen zurückzuführen. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) sank im Vorjahresvergleich um 12,1 Prozent auf

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Fliegendes Personal: Swiss führt Impfpflicht ein

Als erstes Konzernmitglied der Lufthansa Group führt Swiss mit Wirksamkeit zum 15. November 2021 eine Impfpflicht für das fliegende Personal ein. Als Argument führt man ein, dass „die weltweiten länderspezifischen Einreisebestimmungen, die zunehmend eine Impfpflicht auch für Crews verlangen“ das notwendig machen würden. Weiters behauptet Swiss, dass man die Entscheidung aus „operationellen und fürsorglichen Gründen“ getroffen habe. „Um auch in Zukunft unser weltweites Streckennetz aufrechterhalten zu können und unserer Fürsorgepflicht gegenüber unseren Mitarbeitenden nachzukommen, ist es wichtig, die notwendigen Schritte jetzt einzuleiten“, so Firmenchef Dieter Vranckx. Swiss stützt sich auf die entsprechenden Klauseln in den Gesamtarbeitsverträgen des Cockpit- und Kabinenpersonals, welche eine solche Maßnahme unter diesen Umständen vorsehen. Ein transparenter Austausch mit den Sozialpartnern findet statt. Ob die Arbeitsverhältnisse mit Piloten und Flugbegleitern, die sich dennoch nicht impfen lassen würden, beendet werden – sprich die Weigerung ein „Freifahrtschein“ für die Kündigung ist – teilte die Lufthansa-Tochter übrigens nicht mit.

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Emirates bringt A380 wieder nach Düsseldorf und Hamburg

Eigenen Angaben nach verzeichnet Emirates ab Deutschland derzeit eine hohe Nachfrage. Daher stockt man die Verbindungen ab Düsseldorf und Hamburg auf. Dabei soll auch der Maschinentyp Airbus A380 zum Einsatz kommen. Ab Hamburg und Düsseldorf soll künftig wieder täglich nach Dubai geflogen werden. Ab München erhöht der Golfcarrier die Frequenzen auf neun pro Woche. Frankfurt wird bereits zweimal täglich bedient. Damit fliegt Emirates wieder alle vier seiner deutschen Abflughäfen mit dem Airbus-Flaggschiff an. „Wir freuen uns sehr über die zusätzlichen Kapazitäten im deutschen Markt, die genau zur richtigen Zeit kommen: Im Oktober startet in Dubai die Expo 2020 und wir stellen ein immer größer werdendes Interesse an der Weltausstellung im deutschen Markt fest“, so Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe. „In Kürze werden wir verschiedene Expo-Themenpakete auf den Markt bringen, um die Begeisterung an diesem Megaevent weiter zu wecken. Mit unseren mehrfach täglichen Nonstopflügen von Frankfurt, München, Düsseldorf und Hamburg – viele davon mit der A380 – nach Dubai ist Emirates für Besucher aus Deutschland die natürliche Wahl der Fluggesellschaft zur Weltausstellung.“ Insgesamt plant Emirates in Europa eine Kapazitätssteigerung mit zusätzlichen Verbindungen in mehr als zehn Städten. Neben Hamburg und München sind das Birmingham, Barcelona, Brüssel, Dublin, London, Lissabon, Madrid, Rom und Zürich. Zahlreiche dieser Metropolen werden dann mit täglichen Abflügen nach Dubai oder mehr bedient. Im Vereinigten Königreich nimmt Emirates die Linienflugverbindungen nach Newcastle ab dem 15. Oktober wieder auf und bietet vier wöchentliche Flüge zwischen Dubai und dem Nordwesten Englands, die mit Boeing 777-300ER-Jets in

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Swiss-Chef will maximal halbe Staatshilfe abrufen

Die Fluggesellschaft Swiss bezahlte laut Firmenchef Dieter Vranckxs im Juli 2021 einen Teil des staatlich garantierten Kredits zurück. Gegenüber RTS erklärte der Manager, dass 50 Millionen Franken überwiesen wurden. Dabei führte er aus, dass das Sommergeschäft gut gelaufen ist und man gut Geld verdienen konnte. Daher habe man die ersten 50 Millionen Schweizer Franken rückführen können. Die Kreditlinie, die gewährt wurde, beträgt 1,5 Milliarden Schweizer Franken. Vollständig abgerufen wurde das Darlehen bislang nicht. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, nicht mehr als die Hälfte des Kredits, also 750 Millionen Franken, auszugeben. Dieses Versprechen haben wir bisher gehalten. Im Juni hatten wir die Möglichkeit, 50 Millionen Franken zurückzuzahlen“, so Dieter Vranckx gegenüber RTS. „Wir haben es im Juni gesehen: Wenn die Geschäfte besser laufen, können wir einen Teil des Kredits zurückzahlen. Aber der Winter kommt, November und Dezember sind sehr schwierige Monate für eine Airline, werden wir wahrscheinlich wieder Finanzmittel abrufen müssen.“

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German Airways-Ultimatum an Green Airlines: 800.000 Euro auf den Tisch oder 11,3-Millionen-Euro-Klage

Bis Ende dieser Woche muss der Ticketverkäufer Green Airlines bei German Airways 800.000 Euro auf den Tisch legen oder aber die Zeitfracht-Tochter wird eine Klage über 11,3 Millionen Euro einreichen. Aus einem Anwaltsschreiben, aus dem Airliners.de zitiert, geht hervor, dass German Airways aufgrund von Zahlungsverzug fristlos die Flugdienstleistungen eingestellt hat. Das bedeutet aber nicht, dass Green Airlines damit die Zahlungsverpflichtungen, die man mit Abschluss des Chartervertrags eingegangen ist, los ist. German Airways pocht über die Anwaltskanzlei darauf, dass der Vertrag weiterläuft. Man weist auch darauf hin, dass sowohl Mindestabnahme als auch –laufzeit vereinbart wurden. Green Airlines wäre, so die anwaltliche Zahlungsaufforderung, aus der Airliners.de zitiert, den vereinbarten wöchentlichen Vorauszahlungen nicht mehr nachgekommen. Diese wären als Garantie ausgemacht gewesen und German Airways fliege nur deshalb nicht mehr, weil sich der Ticketverkäufer in Zahlungsverzug befinden soll. Auch der Umstand, dass man nach dem „blauen Brief“ den Ticketverkauf unter Flugnummern von German Airways hat weiterlaufen lassen, kam wohl bei der Zeitfracht-Tochter gar nicht gut an. Wie bereits erwähnt pocht der Rechtsanwalt von German Airways darauf, dass im Chartervertrag eine Mindestanzahl von Flugstunden, die pro Monat abgenommen werden müssen, vereinbart wurden. Auch soll sich Green Airlines dazu verpflichtet haben zwei Embraer 190 für mindestens neun Monate zu chartern. Dann wird auch die Rechnung aufgemacht: 11,3 Millionen Euro werden gefordert. Zahlungsverzug soll Nicht-Fliegen ausgelöst haben German Airways argumentiert auch, dass für das Nicht-Fliegen, das ein Resultat des Zahlungsverzugs sein soll, Vorhaltekosten entstehen. Allein diese machen 2,7 Millionen Euro aus. „Unterstellt, dass eine einvernehmliche Vertragsaufhebung (…)

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Play kämpft mit schwacher Auslastung

Das isländische Airline-Start-up Play hat bei der U.S.-amerikanischen Verkehrsbehörde DOT die Erteilung von Flugrechten zwischen Keflavik und Zielen an der U.S.-Ostküste beantragt. Die Aufnahme soll im Juni 2022 erfolgen, wobei der Carrier keine näheren Angaben zu den tatsächlichen Destinationen machte. Die Durchführung der geplanten Flüge soll mit Maschinen des Typs Airbus A321neo erfolgen. Zumindest wurde dies so bei der DOT beantragt. Derzeit hat Play drei derartige Flugzeuge in der Flotte. Das Unternehmen erklärte vor einigen Monaten, dass man keine Pläne für Widebodies habe. Man beabsichtigt die Transatlantikziele mit Airbus A321neo und gegebenenfalls A321LR/XLR zu bedienen. Die Flotte soll bis 2025 auf rund 15 Maschinen anwachsen. Holprige Auslastung auf Europa-Strecken Die vor einigen Wochen aufgenommen Europa-Strecken können sich derzeit nicht gerade berauschender Auslastungen erfreuen. Die mit 192 Sitzen bestuhlten Maschinen haben selten mehr als 60 Reisende an Bord. Punktuell sind es auch mal nur knapp über zehn Passagiere. Dies kann auf zwei Umstände zurückgeführt werden: Einerseits ist Play ein Newcomer und zu Beginn sind niedrige Auslastung nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel. Andererseits wirken sich offensichtlich auch die verschiedensten Einreise- und Quarantänebestimmungen ungünstig auf die Nachfrage aus. Jedenfalls hat Play zwischenzeitlich reagiert und auf vielen Strecken die Frequenzen heruntergefahren. Beispielsweise werden die Destinationen Berlin und Paris-Charles de Gaulle zumindest Anfang September 2021 halbiert. Beide Ziele sollen temporär nur noch zweimal pro Woche angeflogen werden. Ähnliche Maßnahmen findet man auch auf anderen Routen.

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Auch ACA kritisiert Entwicklungen bei Lauda Europe

Die österreichische Pilotenvereinigung Austrian Cockpit Association blickt mit Sorgen auf die jüngsten Entwicklungen bei der Wiener Basis der maltesischen Lauda Europe. Es müsse gewährleistet sein, dass die Flugzeugführer mit 100-prozentiger Aufmerksamkeit („Situation Awareness“) bei der Sache sein können. Laut ACA bedeutet dies bedeutet aber auch, auf die Fitness, und somit auf alle Ressourcen des menschlichen Körpers zurückgreifen zu können. „Wenn ich nun aber nur Geld bekomme, wenn ich fliegen gehe, ist es nachvollziehbar, dass ich auch zum Dienst erscheine, wenn ich vielleicht ein wenig angeschlagen bin. Dies kann gesundheitlich sein, eine leichte Erkältung, ein wenig Bauchweh, wenn ich schlecht geschlafen, oder womöglich einen Schicksalsschlag zu verkraften habe, werde ich unter diesen Bedingungen fliegen gehen. Denn ich brauche das Geld“, so die Pilotenvereinigung. Die Gewerkschaft Vida informierte vor wenigen Tagen darüber, dass bei der Basis Wien der Lauda Europe die Grundgehälter gestrichen werden sollen. Stattdessen sollen künftig 40 Euro brutto pro Flugstunde bezahlt werden, aber nur dann wenn der Pilot auch tatsächlich im Einsatz ist. Auf Anfrage bestreitet Lauda Europe die Aussagen der Gewerkschaft Vida, die sich auf Unterlagen und Berichte von Flugzeugführern dieser Gesellschaft stützen. Die Vorwürfe wären völlig aus der Luft gegriffen und wären komplett unwahr, so das Management der Ryanair-Tochter. Bemerkenswert ist aber der Umstand, dass einige Lauda-Europe-Piloten ein umfangreiches Wissen über die Pläne, gegen die Vida und ACA Sturm laufen, haben. Demnach sollen zunächst nur jene Flugzeugführer, die mit Saisonverträgen beschäftigt sind, betroffen sein. Diese Information passt schlichtweg nicht zum Total-Dementi der Unternehmensführung. Die ACA erklärt weiters,

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