Jan Gruber

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Jan Gruber

Deutschland: Nur Geimpfte und Genesene profitieren von neuen Einreiseregeln

Ab Donnerstag, 20. Mai 2021, gelten in Deutschland neue Einreiseregeln. Diese bringen Erleichterungen für Geimpfte und Genesene. Diese sind – sofern der entsprechende Nachweis erbracht werden kann – von der Test- und Quarantänepflicht befreit. Doch es gibt einen „Haken“: Dieser Vorteil gilt nur dann, wenn man aus einem so genannten „Risikogebiet“ kommt. Das Robert-Koch-Institut versieht Staaten und Regionen ab einer Siebentagesinzidenz von 50 auf 100.000 Einwohner mit diesem Stigma. Ist das Gebiet jedoch als Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet eingestuft, so ist auch weiterhin die Vorlage einer negativen Testung erforderlich. Anschließend ist eine Quarantäne anzutreten, aus der man sich nach fünf Tagen „freitesten“ kann. Für Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, ändert sich an der Vorlagepflicht negativer Testbefunde nichts. Das schließt ausdrücklich auch Nicht-Risikogebiete ein, denn die Testpflicht soll beibehalten werden. Das führt dazu, dass von der neuen Verordnung ausschließlich Geimpfte und Genesene profitieren. Auch bleibt bei Risikogebieten für Nicht-Geimpfte bzw. Nicht-Genesene die Quarantänepflicht aufrecht. Diese müssen lediglich aus Nicht-Risikogebieten kommend nicht in Absonderung, jedoch trotzdem einen negativen Befund vorlegen.

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April 2021: Frankfurt weiterhin auf niedrigem Niveau

Der größte Flughafen Deutschlands, Frankfurt am Main, zählte im April 2021 insgesamt 983.839 Reisende. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat entspricht dies einer Steigerung um 423,1 Prozent, jedoch ist dieser aufgrund des Lockdowns nicht aussagekräftig. Der Rückgang gegenüber April 2019 beträgt 83,7 Prozent. Das Frachtaufkommen konnte im April 2021 neuerlich zulegen. Es wurde ein Zuwachs um 42,7 Prozent auf 201.661 Tonnen verzeichnet. Gegenüber April 2021 entspricht dieser Wert einem Wachstum von 13,1 Prozent. Alle Flughäfen der Fraport-Gruppe weltweit verzeichneten im April 2021 hohe Wachstumsraten – zum ersten Mal seit Ausbruch der Coronavirus-Krise. An einigen Flughäfen stieg die Passagierzahl um mehrere hundert Prozent, wenn auch aufgrund des stark reduzierten Flugverkehrs im April 2020. Die Flughäfen im internationalen Portfolio von Fraport verzeichneten jedoch im Vergleich zur Vorpandemie im April 2019 weiterhin spürbare Verkehrsrückgänge. Der slowenische Flughafen Ljubljana (LJU) bediente im April 2021 8.751 Passagiere. Der kombinierte Verkehr auf den brasilianischen Flughäfen Fortaleza (FOR) und Porto Alegre (POA) stieg auf 291.990 Passagiere, während der peruanische Flughafen Lima (LIM) im Berichtsmonat 544.152 Passagiere verzeichnete. Auf den 14 griechischen Regionalflughäfen stieg der Verkehr im April 2021 auf 162.462 Passagiere. Auf den Twin Star-Flughäfen Burgas (BOJ) und Varna (VAR) an der bulgarischen Schwarzmeerküste wurden insgesamt 26.993 Passagiere registriert. Am Flughafen Antalya (AYT) an der türkischen Riviera stieg der Verkehr auf 598.187 Passagiere. In Russland wurden am Flughafen Pulkowo in St. Petersburg rund 1,2 Millionen Passagiere empfangen, während im April 2021 mehr als 3,7 Millionen Passagiere über den Flughafen Xi’an (XIY) in China reisten.

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Norwegian gründet zweite Tochter-Airline in Schweden

Der finanziell angeschlagene Norwegian-Konzern hat eine zweite operative Tochter-Airline in Schweden gegründet. Diese trägt den Namen „Norwegian Air Sweden AOC AB“ und hat bereits den ICAO-Code NSZ zugeteilt bekommen. Erst im Jahr 2018 gründete der Billigflieger den Ableger Norwegian Air Sweden, dem der ICAO-Code NSW zugeteilt ist. Das Rufzeichen lautet Nordic. Die Neugründung verwendet das Rufzeichen Norlight. Was Norwegian mit einer zweiten Fluggesellschaften in Schweden bezweckt, ist völlig unklar. Der Konzern wollte dazu nichts sagen. Aufgrund des Umstands, dass Norwegian zahlreiche Töchter in die Insolvenz schicken musste, ist zumindest theoretisch möglich, dass der Betrieb der „alten Norwegian Air Sweden“ nicht fortgeführt wird und die „neue Norwegian Air Sweden“ übernehmen könnte. Allein mit dem norwegischen AOC ist der Lowcoster innerhalb des EU-Gebiets stark eingeschränkt, so dass man auf eine Tochter angewiesen ist. Der Konzern teilte wiederholt mit, dass man sich auf den Verkehr in den skandinavischen Ländern sowie Warmwasserflüge reduzieren wird. Das schließt die Nachbarländer, die im Gegensatz zu Norwegen der Europäischen Union angehören, ein. Für Nicht-EU-Carrier sind Flüge innerhalb des Unionsgebiets nicht ohne weitere Auflagen möglich.

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Joot: Ex-Germania-Chef Klinsmann bringt neue Airline an den Start

Unter dem Namen Joot Aviation Project GmbH befindet sich in Deutschland eine neue Fluggesellschaft in den Startlöchern. Als Geschäftsführer und indirekter Teilhaber fungiert der ehemalige Germania-Chef Johannes Klinsmann. Sitz der Joot Aviation ist Köln. Der Antrag auf Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung wurde bereits vor einiger Zeit beim zuständigen Luftfahrtbundesamt gestellt. Auch sicherte man sich eine erste Maschine. Es handelt sich um die einstige VH-VNG, die künftig die Registrierung D-ANDI tragen soll. Der Airbus A320-200 wurde unter der Interimsregistrierung EI-GVA von Abu Dhabi nach München überstellt. Das Handelsregister gibt Auskunft darüber welche Aktivitäten die im Vorjahr gegründete Joot Aviation durchführen möchte: „Die Durchführung von Lufttransporten aller Art im gewerblichen Bedarfsverkehr, die Stellung von Serviceleistungen und Beratung auf dem Gebiet der allgemeinen Luftfahrt sowie der Handel und die Vermietung von Flugzeugen, Flugzeugzubehör und Ersatzteilen“. Die geplante Fluggesellschaft, die momentan über keinen Internetauftritt verfügt, hat laut Firmenbuch ein Stammkapital in der Höhe von 102.000 Euro. Alleiniger Gesellschafter der Joot Aviation Project GmbH ist die Flyclub Holding GmbH mit Sitz in Berlin. Auf den ersten Blick könnte dies ein Indiz auf den ehemaligen Germania-Eigentümer Karsten Balke sein, jedoch ist dieser laut Handelsregister an keiner der übergeordneten Firmen beteiligt. Die Flyclub Holding GmbH befindet sich zu 20 Prozent im Eigentum der Spey 87 Beteiligungsgesellschaft. Hinter dieser Firma steht Joot-Aviation-Chef Johannes Klinsmann. 80 Prozent befinden sich in den Händen der JSL Holding GmbH mit Sitz in Sankt Augustin. Gesellschafter ist der ehemalige Easyjet-Manager Daniel Broda. Das Stammkapital der Flyclub Holding GmbH beträgt laut Firmenbuch 31.250

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Wien: Zoll vereitelte „Bargeld-Export“ eines Steuerschuldners

Ein Reisender, der am 7. Mai 2021 von Wien-Schwechat nach Kairo fliegen wollte, wurde vom österreichischen Zoll um 97.510 Euro erleichtert. Pikant an der Sache: Laut Aussendung der Behörde soll der Mann in Österreich Steuerschulden in der Höhe von rund 100.000 Euro gehabt haben. Das Finanzministerium erklärt, dass der Passagier vor dem Abflug am Gate im Rahmen einer Stichprobenkontrolle von Zöllnern kontrolliert wurde. Dabei wurde er insbesondere nach Bargeld befragt und gab an, dass er 3.000 Euro cash dabei habe. Die Beamten waren offensichtlich misstrauisch und kontrollierten den Reisenden genauer. Im Zuge der Amtshandlung gab der Mann dann plötzlich an, dass er 70.000 Euro dabei habe. Letztlich fanden die Zöllner stolze 97.510 Euro in bar. Diese sollen in Sparkassen-Umschlägen verpackt gewesen sein. Aufgeteilt war das Bargeld in einer Bauchtasche sowie im Handgepäcksstück des Reisenden. 100.000 Euro Steuerschulden beim Finanzamt, 97.510 vom Zoll gestellt Das Geld wäre teils privates Vermögen, teils Erlöse seiner drei Firmen, wie der in der Transport- und Immobilienbranche tätige Unternehmer bekannt gab. Er wolle damit Waren für eben diese Firmen ankaufen. Die Ermittlungen der Zöllner ergaben, dass das Steuerkonto der Transportfirma einen Saldo von rund 100.000 Euro auswies. Auch den Kollegen des betrieblichen Veranlagungsteams der zuständigen Dienststelle Graz-Stadt des Finanzamts Österreich war der Mann bekannt – er machte regelmäßig den Vorsteuerabzug geltend. Überdies arbeitete er oftmals mit Bauunternehmen zusammen, die ebenfalls auffallend hohe Steuerrückstände aufwiesen. In Zusammenarbeit der beteiligten Finanz- und Zollstellen erging kurzfristig der Vollstreckungsauftrag der Steuerschuld des Finanzamtes an die Zollstelle. 90.900 Euro des mitgeführten

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Zagreb: Lauda Europe startet schon am 23. Juli 2021

Die maltesische Lauda Europe wird die Basis Zagreb bereits am 23. Juli 2021 eröffnen. Ursprünglich kündigte Konzernmutter Ryanair den 1. September 2021 als Starttermin an. In der kroatischen Hauptstadt sollen zwei Airbus A320 stationiert werden. Es handelt sich um die zweite Base, die in Kroatien für Ryanair betrieben wird. In Zadar wird Lauda Europe ebenfalls zwei Airbus A320 stationieren. Weitere Stützpunkte des Carriers sind Palma de Mallorca und Wien. Ab Zagreb sollen insgesamt 14 Strecken angeboten werden. Neu angekündigt wurden Malmö und Weeze. Lauda hat wieder eine eigene Homepage Die Homepage des Vorgängers Laudamotion wurde vor einiger Zeit eingestellt. Das „Lauda-Branding“ der Ryanair-Seite existiert nicht mehr. Seit wenigen Tagen ist unter www.laudaeurope.com eine neue Internetpräsenz online. Diese ist äußerst simpel gehalten und besteht lediglich aus einem Lauda-Europe-Schriftzug, dem Logo, einem Rendering eines Flugzeugs sowie ein paar Buttons, die zu E-Mail-Adressen bzw. zur Ryanair-Homepage führen. Bemerkenswert ist aber, dass man offensichtlich auf der Suche nach Wetlease- und Charteraufträgen ist. Dieses Segment wurde vom Vorgänger Laudamotion nicht abgedeckt. Man flog lediglich im Auftrag der Konzernschwester Ryanair DAC. Die nunmehrige Aufmachung der Lauda-Europe-Homepage ist ein deutliches Indiz, dass sich die Firmengruppe unter der Lauda-Marke verstärkt im Charter- und Wetlease-Bereich etablieren will. Während Vorgänger Laudamotion sich als „Österreichs Low Fare Airline Nr. 1“ vermarktet hat, ist beim Nachfolger Lauda Europe keine Rede mehr von der Alpenrepublik. Ganz im Gegenteil: Das Hintergrundbild zeigt ganz offensichtlich Malta und der Slogan ist unmissverständlich: „Eine maltesische Fluggesellschaft, die mit einer Flotte von Airbus A320-Flugzeugen europaweit Wet Lease- und

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Liquidation: Lauda-Leiharbeitsfirma wird aufgelöst

Die noch unter Niki Lauda gegründete Leiharbeitsfirma Laudamotion Operations GmbH befindet sich in freiwilliger Selbstauflösung. Das Unternehmen zeigte dem Landesgericht Korneuburg die Liquidation an, wie aus einer Pflichtveröffentlichung im Amtsblatt der Wiener Zeitung hervorgeht. Im Zuge der Übernahme von Assets der insolventen Air-Berlin-Tochter Niki Luftfahrt GmbH durch die Laudamotion GmbH wurde Ende Jänner 2018 die Laudamotion Operations GmbH gegründet. Diese sollte als Leiharbeitsfirma für das fliegende Personal fungieren. Nicht zuletzt aufgrund von öffentlichem Druck durch Medienberichterstattung konnten die ehemaligen Niki-Mitarbeiter dann zwischen einer Direktanstellung und Leiharbeit wählen. Nur wenige Mitarbeiter entschieden sich für die Beschäftigung über die Laudamotion Operations GmbH. Mit dem Abschluss des Kollektivvertrags im weiten Verlauf des Jahres 2018 wurden fast alle Betroffenen in Direktanstellungen überführt. Nur wenige Monate nach dem Tod des Niki Lauda folgte das Comeback der Leiharbeit, jedoch spielt die Laudamotion Operations GmbH seither keine Rolle mehr. Als Dienstleister fungieren Zweigniederlassungen der irischen Crewlink Ltd. Die Laudamotion Operations GmbH befindet sich nun in Liquidation. Als Abwickler fungiert der bisherige Geschäftsführer, Andreas Gruber. Ein genauer Zeitpunkt für die endgültige Schließung und Streichung aus dem Firmenbuch ist noch nicht absehbar. Dieser Vorgang hat keinen Einfluss auf die ehemalige Fluggesellschaft Laudamotion GmbH sowie den Nachfolger Lauda Europe Ltd.

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Trotz Kurzarbeit: AAS baut 106 Jobs ab

Trotz Kurzarbeit beabsichtigt der in Wien tätige Bodenabfertiger Airline Assistance Switzerland AG insgesamt 106 Mitarbeiter abzubauen. Laut Mitteilung des Unternehmens wurde diese bereits beim Arbeitsmarktservice zum Frühwarnsystem angemeldet. „Wir stehen mit dem Rücken zur Wand und müssen daher leider trotz Kurzarbeit unseren Mitarbeiterstand an den tatsächlichen Bedarf am Flughafen Wien anpassen. Wir suchen dabei das Gespräch mit dem Betriebsrat, um eine möglichst sozial verträgliche Lösung zu erreichen“, erklärte Nevena Dragosavljevic, Sprecherin der Airline Assistance Switzerland am Mittwoch und verwies darauf, „dass der dramatische, globale Einbruch der Aviation-Branche, die Insolvenz unseres größten Kunden, Level Europe, und Schwierigkeiten mit der Betriebsvorgängerfirma am Flughafen Wien wie eine Hypothek und ein Mühlstein auf der österreichischen Niederlassung der Airline Assistance Switzerland lasten.“ Die Fluggesellschaft Level Europe wäre jedoch auch ganz ohne Corona-Pandemie im Sommer 2020 nur noch auf Sparflamme geflogen. Der Carrier konnte in Wien nie richtig Fuß fassen und litt von Anfang an und einer äußerst schwachen Auslastung. Das bedeutet konkret: Der noch vor der Pandemie veröffentlichte Level-Europe-Flugplan war deutlich reduziert und hätte AAS wesentlich weniger Einnahmen beschert. Unstimmigkeiten mit Vorgänger Celebi Am Flughafen Wien dürfen Bodenabfertigungsdienste neben dem Leitungsorgan des Flughafens nur von einem weiteren Unternehmen erbracht werden. Nach öffentlicher Ausschreibung wurde der Airline Assistance Switzerland AG vom Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie mit Wirkung zum 1. Jänner 2020 hierfür die Zulassung erteilt. „Wir waren ab Beginn unserer Tätigkeit am Flughafen Wien bestrebt, möglichst viele Arbeitsplätze am Flughafen zu erhalten und den Betrieb der Vorgängerfirma fortzuführen“, erklärte Dragosavljevic. Trotz intensiver Bemühungen von

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Behörden machen amtliche Impfbestätigungen zum Spießroutenlauf

Eigentlich sollten Personen, die Covid-19 überstanden haben oder dagegen geimpft sind, problemlos eine amtliche Bestätigung darüber erhalten. Zuständig sind die Bezirksverwaltungsbehörden, also die Bezirkshauptmannschaften und in Statutarstädten der Magistrat. Die Betonung liegt auf eigentlich, denn in der Praxis sind diese Dokumente defacto nicht zu bekommen und das obwohl seit 27. Feber 2021 ein gesetzlicher Anspruch darauf besteht. Gerade für Reisende können amtliche Bestätigungen der jeweiligen Bezirksverwaltungsbehörden, bei denen im Regelfall auch die örtlichen Gesundheitsämter angesiedelt sind, von besonderer Bedeutung sein. Es gibt zwar ein internationales Abkommen, das dem gelben WHO-Impfpass eine besondere Stellung einräumt, jedoch reicht das einigen Staaten nicht mehr. Bald will auch Österreich den WHO-Pass nicht mehr anerkennen, sondern pocht auf amtliche Bescheinigungen oder den Green Pass. Natürlich ist das Zukunftsmusik, denn die Umsetzung ist sprichwörtlich vorne und hinten in Verzug. Wo man die begehrten amtlichen Bescheinigungen herbekommt, ist in § 4 Abs. 18 (Genesene) bzw. Abs. 20 (Geimpfte) Epidemiegesetz seit 27. Feber 2021 klar geregelt: Bei der Bezirkshauptmannschaft bzw. in Statutarstädten beim Magistrat. Da sich die Behörden weiterhin unter dem Deckmantel der Corona-Pandemie in einer Art „Anti-Parteienverkehr“ befinden, geht in den meisten Ämtern ohne telefonische Terminvereinbarung gleich mal gar nichts. Online kann man zu diesem Anliegen keinen Termin reservieren und das hat seinen guten Grund, wie im weiteren Verlauf dieses Artikels dargestellt wird. Gesundheitsämter wimmeln ab – Paragraphen offenbar unbekannt Wer nun glaubt, dass mit einem Anruf bei der Bezirkshauptmannschaft oder beim Magistrat alles geklärt ist und man den „Zettel“ rasch abholen kann oder gar zugeschickt bekommt,

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Bari: Wizz Air kündigt erste Linate-Strecke an

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird mit 1. Juli 2021 einen zweiten Airbus A321neo auf dem italienischen Flughafen Bari stationieren. Gleichzeitig nimmt der Carrier acht neue Strecken ab diesem Airport auf. Darunter befindet sich eine Inlandsstrecke nach Mailand-Linate. Diese soll bis zu zweimal täglich bedient werden. Damit wird Wizz Air erstmals in der Firmengeschichte den innerstädtischen Mailänder Flughafen ansteuern. Im Zuge einer Neuverteilung kam Wizz Air nebst Austrian Airlines, Ryanair, Easyjet und Air Dolomiti an die begehrten Start- und Landerechte. Ab Bari wird der ungarische Billigflieger die Ziele Treviso, Luton, Basel, Korfu, Mykonos und Tel Aviv aufnehmen. Die Konzernschwester Wizz Air Abu Dhabi wird Flüge in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate aufnehmen. Die zuletzt genannte Strecke ist für den 21. November 2021 angekündigt. Wizz Air unterhält insgesamt vier Bases in Italien.

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