Jan Gruber

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Jan Gruber

Wien: Kostenlose PCR-Tests in Bipa-Filialen

Einwohner der Stadt Wien können seit Freitag in Filialen der Drogeriemarktkette Bipa kostenlose PCR-Testkits abholen. Zunächst werden pro Person vier Eigentests ausgegeben. Dabei handelt es sich um so genannte Gurgeltests von Lead Horizon. Zur Abholung ist ein Barcode notwendig, der unter diesem Link auf der Homepage der Stadt Wien bezogen werden kann. Für die bloße Abholung ist noch keine Registrierung notwendig. Diese muss laut Anleitung erst vor der Durchführung des Tests online durchgeführt werden. In der Anleitung ist dies Schritt für Schritt beschrieben. Das Gurgeln muss mittels einer App aufgezeichnet werden. So will man verhindern, dass die Probe nicht zur Person passt. Nach der Entnahme verpackt man alles in den mitgelieferten Versandbehältern und wirft es in Wiener Filialen der Rewe Gruppe in eine Einwurfbox. Laut Stadt Wien soll bei Abgabe vor 9 Uhr 00 das Ergebnis binnen 24 Stunden per E-Mail oder auf Wunsch in die App zugestellt werden. Die Kosten für die Kits und die Auswertung, die durch das Labor Lifebrain vorgenommen wird, trägt die Stadt. Für die Einreise in viele Länder anerkannter PCR-Test Die Abgabe der Proben kann in Boxen der nachstehenden Geschäfte erfolgen: Billa, Merkur, BIPA und Penny sowie bei den Tankstellenshops BP-Merkur Inside, Jet-Billa Stop & Shop und Shell-Billa Unterwegs. Die Abholung der Kits ist vorerst nur in Bipa-Filialen in Wien möglich. Achtung! Das Angebot ist derzeit nur für Bewohner der Stadt Wien in Wiener Bipa-Filialen abholbar. Vor Ort muss aber kein Meldezettel vorgezeigt werden. Die Stadt Wien schreibt auf ihrer Homepage ausdrücklich, dass die Ergebnisse

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Erste Boeing 737 Max 200 trägt Malta-Air-Livery

Die maltesische Ryanair-Tochter Malta Air wird mit der Einflottung der ersten Maschine des Typs Boeing 737 Max 200 auch eine eigene Livery einführen. Nun ist der erste Mittelstreckenjet fertig in das neue Design lackiert. Der Jet trägt die Registrierung 9H-VUA. Derzeit ist Lauda Europe die einzige Konzerntochter, die in eigenem Farbenkleid unterwegs ist. Mit der Einführung der Boeing 737 Max 200 werden auch Buzz und Malta Air in ihrer jeweils eigenen Livery unterwegs sein. In Renton befinden sich derzeit einige für Malta Air bestimmte Maschinen dieses Typs in Endmontage. Das Design erinnert stark an die Schwestergesellschaft Lauda Europe. Der Schriftzug „Malta Air“ ist in überdimensional großen Lettern auf dem Rumpf angebracht. Der genaue Zeitpunkt für den kommerziellen Erstflug dieser Maschine steht noch nicht fest. Jedenfalls befindet man sich momentan im Abnahmeprozess. Weitere Fotos der 9H-VUA:

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Austrian Airlines kündigt Cancun an

Ab 24. Oktober 2021 wird Austrian Airlines ab Wien zweimal pro Woche nach Cancun fliegen. Diese Route wurde zuletzt im Jahr 2006 angeboten. Dreimal wöchentlich soll es im Winterflugplan 2021/22 wieder nach Mauritius gehen. Die Destination Malé soll in Zukunft dreimal pro Woche angesteuert werden. Auch Kapstadt wird wieder mit zwei Flügen pro Woche ins Programm aufgenommen. Zu allen vier Destinationen setzt die österreichische Fluglinie ein Langstreckenflugzeug des Typs Boeing 777 ein. „Die Sehnsucht der Menschen nach Urlaub, Fernreisen und Meer ist groß. Daher werden wir im kommenden Winterflugplan gezielt auf attraktive Fernreiseziele setzen, um die Reiselust unserer Fluggäste stillen. Ich bin zuversichtlich, dass bis dahin weltweit so viele Menschen geimpft sein werden, dass Reisen wieder ohne starke Einschränkungen möglich sein wird“, so Chief Commercial Officer Michael Trestl. Alle Flugdetails zur neuen Strecke auf einen Blick: Strecke Flugnummer Flugtage Abflug – Ankunft (Lokalzeiten) Wien – Cancun OS 61   Donnerstag & Sonntag 10:40 – 16:10 Cancun – Wien OS 62   Donnerstag & Sonntag 18:05 – 11:30 (am nächsten Tag)  

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Europaparlament behandelt Green Pass im Eilverfahren

Der für mögliche Reiseerleichterungen geplante „Green Pass“ nahm am Donnerstag eine weitere Hürde, denn die Abgeordneten des Europaparlaments erteilten ihre Zustimmung die Angelegenheit im Eilverfahren zu behandeln. Zuvor hatte die EU-Kommission auf die Dringlichkeit gedrängt, um rasch die gesetzliche Grundlage schaffen zu können. Derzeit ist geplant, dass der „Green Pass“ im Juni 2021 europaweit eingeführt werden soll. Inwiefern dieser für die Mitgliedsstaaten verbindlich sein wird, ist derzeit Gegenstand intensiver Verhandlungen. Der „Green Pass“ soll Impfungen, Tests und Genesungen dokumentieren. Ziel ist, dass die Einreise- und Quarantänebestimmungen fallen. Allerdings war in den ersten Gesprächen vorgesehen, dass die Nationalstaaten weiterhin vorgeben können mit welchen Dokumenten die App „aufgeladen“ werden muss. Somit ist noch nicht in trockenen Tüchern, dass freies Reisen möglich sein wird. Inhaltlich hat sich das Europaparlament bislang noch nicht mit dem „grünen Pass“ befasst. Beschlossen wurde bislang lediglich, dass das Gesetzgebungsverfahren mit Dringlichkeit durchgeführt werden soll. Der weitere Zeitplan muss noch vom Präsidium kommuniziert werden. In Österreich befasste sich am Donnerstag der Nationalrat mit der nationalen Umsetzung. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) forciert, dass der digitale Ausweis künftig auch bei Zutrittsbeschränkungen eingesetzt werden soll.

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EASA genehmigt DHC Dash 8-400 mit 90 Sitzen

Bislang durften europäische Betreiber in Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 maximal 78 Sitze einbauen. Die EASA gab nun grünes Licht für die Aufstockung auf bis zu 90 Plätze. Beispielsweise in Indien setzt Spicejet bereits seit einiger Zeit diese Konfiguration ein. In Europa wurde die Zulassung erst diese Woche erteilt. Laut Hersteller DHC bietet diese Genehmigung nun die Möglichkeit bestehende Maschinen umzubauen und so die Sitzplatzkapazität erhöhen zu können. Ab Werk könnten diese Variante auch bezogen werden, allerdings bald nur noch in der Theorie, denn de Havilland Aircraft of Canada setzt mangels Neubestellungen die Produktion auf unbestimmte Zeit aus. Derzeit ist nicht bekannt, ob es in Europa Airlines gibt, die sich für die erhöhte Sitzplatzkapazität der DHC Dash 8-400 interessieren. Zahlreiche Fluggesellschaften, darunter Air Baltic, LOT und Austrian Airlines, haben bereits die Ausflottung des Turboprops angekündigt bzw. im Fall der Air Baltic bereits vollzogen. Die AUA wollte eigentlich Ende März 2021 den Dash-Betrieb einstellen, jedoch entschied man sich kurzfristig dafür, dass zwei Einheiten noch bis Ende Mai 2021 eingesetzt werden.

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Gibraltar: Volotea nimmt Spanien-Verbindung auf

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea wird am 2. Juli 2021 eine Nonstop-Verbindung zwischen Gibraltar und Bilbao aufnehmen. Damit endet eine lange Zeit der Anti-Konnektivität zwischen dem britischen Überseegebiet und Spanien. Zuletzt gab es im Jahr 2008 Flüge zwischen Gibraltar und dem Nachbaarstaat. Dieser streitet seit vielen Jahren mit dem Vereinigten Königreich, denn man betrachtet die schon äußerst lange zurückliegende Annexion bis heute als unrechtmäßig. Im Zuge der Brexit-Verhandlungen kam es aber zu einer Annäherung, denn das Überseegebiet gehört nun der Schengen-Region an. Das führt zum absurden Umstand, dass beispielsweise vor London-Flügen Passkontrollen durchgeführt werden. Formell handelt es sich um Inlandsflüge. Reguläre Linienflüge hatte man in Gibraltar auch vor der Corona-Pandemie nur wenige. Das Angebot beschränkte sich auf Ziele im Vereinigten Königreich und Marokko. Der Airport ist weltweit für eine einmalige Kuriosität bekannt: Die einzige Piste wird von einer öffentlichen Straße gekreuzt. Wenn Flugzeuge starten oder landen wird der Auto- und Fußgängerverkehr mittels Ampeln und Schranken gesperrt.

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Anleihe: Fraport organisiert sich 1,15 Milliarden Euro

Der börsennotierte Flughafenbetreiber Fraport AG organisierte sich auf dem Kapitalmarkt 1,15 Milliarden Euro. Mit dieser Anleihe will der Konzern die Liquidität verbessern. Laut Unternehmenserklärung erfolgte die Ausgabe in zwei Tranchen. Die erste hat ein Volumen von 800 Millionen Euro und ist in sieben Jahren zur Rückzahlung fällig. Die zweite Tranche ist die Aufstockung einer bereits im Vorjahr aufgenommen Anleihe. Diese ist 350 Millionen Euro schwer und läuft bis Juli 2024.  Die jährliche Rendite für die neue siebenjährige Anleihe wurde auf 1,925 Prozent bei einem jährlichen Kupon von 1,875 Prozent festgelegt. Die jährliche Rendite für die erhöhte bestehende Anleihe wurde auf 1,034 Prozent festgelegt, während der jährliche Kupon der Anleihe unverändert bei 1,625 Prozent bleibt. Der Nennbetrag der Anleihe ist in Stückelungen von jeweils 1.000 Euro unterteilt. „Trotz des extrem geschäftigen Marktes für Unternehmensanleihen in dieser Woche – mit insgesamt 19 Transaktionen in der Eurozone in Höhe von rund 13 Milliarden Euro – haben wir unsere Liquiditätsposition zu besonders günstigen Konditionen weiter ausgebaut. In den ersten drei Monaten des Jahres 2021 haben wir bereits insgesamt rund 1,9 Milliarden Euro an neuen Mitteln aufgebracht, um Fraport eine hervorragende finanzielle Flexibilität zu gewährleisten. Mit der heutigen Anleiheemission wird sich der Betrag unserer liquiden Mittel und gesicherten Kreditlinien Ende März 2021 auf mehr als vier Milliarden erhöhen“, erklärt Fraport-Finanzchef Matthias Zieschang.

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Einreise: Deutschland führt Testpflicht ein

Die deutsche Politik sorgte in den letzten Tagen mit einem Zick-Zack-Kurs für reichlich Verwirrung. Nun wurde offiziell bestätigt, dass alle Passagiere, die auf dem Luftweg nach Deutschland einreisen, ab 28. März 2021, 0 Uhr 00, einen negativen Covid-19-Befund vorlegen müssen. Das gilt ausdrücklich auch dann, wenn man aus Nicht-Risikogebieten kommt, so das deutsche Gesundheitsministerium. Die Fluggesellschaften werden angewiesen das Vorhandensein von Einreiseanmeldung und negativem Test spätestens beim Boarding zu kontrollieren. Wer dies nicht vorweisen kann, darf nicht befördert werden. In erster Linie trifft dies Mallorca-Urlauber, denn aus den meisten Staaten kommend besteht ohnehin bereits seit einigen Monaten die Verpflichtung einen negativen Covid-Befund vorzulegen. Die Kosten für die Testung sind selbst zu tragen. Allerdings können diese in vielen Ländern, darunter auch Österreich, beispielsweise in Apotheken kostenfrei vorgenommen werden. Laut Robert-Koch-Institut werden sowohl PCR- als auch Antigen-Befunde anerkannt. Die Abstrichnahme darf zum Zeitpunkt der Einreise nicht länger als 48 Stunden zurückliegen. Die Zwangsquarantäne bei der Einreise aus Risiko-, Hochinzidenz- und Virusvariantengebieten bleibt weiterhin bestehen. Neu ist lediglich, dass eine generelle Vorlagepflicht negativer Befunde für alle – auch aus Nicht-Risikogebieten kommend –eingeführt wird. Zuletzt prüfte die deutsche Bundesregierung gar ein Verbot für Urlaubsreisen im Ausland. Dieses wäre nur schwer mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen. Offenbar hat man sich aus diesem Grund für die generelle Testpflicht entschieden. In den meisten europäischen Staaten sind private Covid-Untersuchungen mittlerweile leicht zugänglich.

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AUA-Kündigungen: Opposition und Gewerkschaft kritisieren die Regierung

Angesichts des Umstands, dass Austrian Airlines zum wiederholten Male in der Firmengeschichte Staatshilfe erhalten hat, sind die Reaktionen auf die Ankündigung, dass weitere 650 Jobs abgebaut werden sollen, durchaus heftig. Die FPÖ fordert Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) zum Rücktritt auf. Wirklich überraschend kommt die Ankündigung von AUA-Chef Alexis von Hoensbroech allerdings nicht, denn Blicke zur Konzernmutter nach Deutschland zeigen deutlich, dass die Corona-Pandemie auch zum Stellenabbau geführt hat. Sowohl die Kurzarbeit als auch die staatlichen Beihilfen haben lediglich den kurzfristigen Finanzbedarf gedeckt, doch mittelfristig wird aufgrund der schwachen Nachfrage mit niedrigeren Einnahmen gerechnet. Unabhängig davon sieht sich Vida-Fachgruppenobmann Daniel Liebhart in seinen Befürchtungen, die er im Vorjahr geäußert hat, bestätigt: „Wir haben davor gewarnt: Jetzt rächen sich die von der Regierung ohne Job-Garantie für die Beschäftigten schlecht abgeschlossenen Verhandlungen zur 450-Millionen-Euro-Staathilfe für die AUA. Die Mitarbeiter haben mit einem schmerzvollen Sanierungspaket ihren Teil zur Rettung der Airline in der Corona-Krise beigetragen. Ihnen das jetzt mit weiteren Kündigungen ohne Jobalternativen zu vergelten, ist einfach nur schäbig“. Der Gewerkschafter fordert daher, dass das AUA-Management der Verantwortung gegenüber der Belegschaft nachkommen soll und alternative Jobs innerhalb des Unternehmens oder der Lufthansa Group vermitteln sollen. Doch auch in Richtung der Bundesregierung äußert Liebhart Kritik: „Das ständige Hüpfen von einem Lockdown in den nächsten sorgt nur für Verunsicherung. Die Regierung muss jetzt endlich in die Gänge kommen und verlässliche Perspektiven für den Luftfahrtstandort Wien und seine Arbeitsplätze entwickeln. Wir brauchen jetzt rasch nachhaltige Konzepte, damit die Luftfahrt wieder abheben kann“. FPÖ und SPÖ schäumen Naturgemäß

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BGH: Zahlungsgebühren für Paypal sind erlaubt

Der deutsche Bundesgerichtshof befasste sich mit der Frage, ob man für das Bezahlen einer Rechnung eine Gebühr verlangen darf oder nicht. Eigentlich ist das aufgrund einer EU-Verordnung unzulässig, doch diese ist schwammig formuliert und lässt viel Raum für Interpretation offen. Der BGH entschied nun, dass bei Einschaltung eines externen Dienstleisters wie Paypal oder Klarna (Sofortüberweisung) Extrakosten in Rechnung gestellt werden dürfen. Die deutsche Rechtslage ist mit jener in Österreich nicht vergleichbar. In der Alpenrepublik ist das Erheben von Zahlungsentgelten generell unzulässig. Allerdings dürfen Händler eine bestimmte Zahlungsform mit einem Rabatt versehen. Das hinderte in der Vergangenheit insbesondere Fluggesellschaften nicht daran das Gesetz zu ignorieren. Der deutsche Bundesgerichtshof hatte sich aufgrund einer von der Wettbewerbszentrale gegen Flixbus geführten Klage mit der Frage zu befassen, ob das Erheben von Gebühren bei Bezahlung mit Paypal oder Klarna (Sofortüberweisung) zulässig ist oder nicht. Bei Bezahlung mittels Überweisung, SEPA-Lastschrift oder Kreditkarte dürfen aus gesetzlichen Gründen keine Spesen erhoben werden. Clevere Händler kalkulieren diese einfach völlig legal in ihre Preisgestaltung ein. Flixbus erhob auch nach der Änderung der Rechtsgrundlage für die Nutzung der Zahlungsmöglichkeiten Paypal und Klarna (Sofortüberweisung) eine Gebühr. Die Praxis hat man zwar zwischenzeitlich eingestellt, jedoch argumentierte man unter anderem damit, dass die EU-Verordnung externe Dienstleister eben nicht erfasst und diese hohe Kosten verursachen. In der Tat ist Paypal einer der teuersten Zahlungswege, die es momentan auf dem Markt gibt. Händlern werden zum Teil horrende Provisionen abgeknöpft. Paypal selbst will keine Gebühren für Endkunden Der Bundesgerichtshof wies die Klage der Wettbewerbszentrale in letzter Instanz

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