Jan Gruber

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Jan Gruber

Handgepäck: Balearen eröffnen Verfahren gegen Ryanair

Die Konsumentenschutzbehörde der Balearen hat ein offizielles Verfahren gegen die Billigfluggesellschaft Ryanair eröffnet. Gegenstand der Untersuchung ist die seit 1. November 2018 gültige Regelung für das Handgepäck. Der Carrier gestattet kostenfrei nur die Mitnahme einer kleinen Tasche, die nicht größer als 40x20x25 Zentimeter sein darf. FACUA, eine spanische Konsumentenschutzorganisation, brachte zahlreiche Beschwerden bei verschiedenen Behörden ein. Eigenen Angaben nach sollen bislang nur die Balearen reagiert haben. Argumentiert wird, dass die Regelung von Ryanair gegen verschiedene spanische Gesetze sowie Regulative der Region der Balearen verstoßen würde. Die Regionalregierung forderte Ryanair nun zur Stellungnahme auf. Anschließend will man die Entscheidung verkünden. Fällt diese zu Ungunsten des Billigfliegers aus, so kann dieser ein Rechtsmittel ergreifen und der Fall würde vor Gericht landen. Ryanair handelte sich in Italien ähnlichen Ärger ein und kassierte eine saftige Geldstrafe, gegen die gerichtlich vorgegangen wird. Final ist noch nicht entschieden.

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SAF-Quoten: Billigflieger wollen Langstrecke einbeziehen

Unter anderem die Fluggesellschaften Ryanair, Easyjet, Wizzair, Loganair und Jet2 fordern in einem gemeinsamen Brief an die EU-Kommission, dass nicht nur Kurzstreckenflüge von der Nutzungsverpflichtung für nachhaltige Treibstoffe erfasst werden sollen, sondern auch die Long Haul. Man sieht im derzeitigen Vorgehen der EU-Kommission nicht nur eine Wettbewerbsverzerrung, sondern auch die Gefahr, dass die Dekarbonisierung ad-absurdum geführt werde. Die unterzeichnenden Fluggesellschaften verweisen darauf, dass der Kohlenstoffdioxid-Ausstoß auf der Long Haul wesentlich größer sein soll. Daher sollte auch dieses Segment von den so genannten SAF-Quoten erfasst werden. „Es gibt keine Logik, Langstreckenflüge von den SAF-Nutzungsverpflichtungen auszuschließen, da dies die einzige Möglichkeit ist, den Kohlenstoffausstoß zu reduzieren“, wird Ryanair-Konzernchef Michael O’Leary in einer Aussendung zitiert. Ob der Vorstoß der Billigfluggesellschaften in Brüssel Erfolg haben wird, das gilt es abzuwarten.

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ATR: Nur 10 Flugzeuge in einem Jahr ausgeliefert

Das Jahr 2020 war für den Flugzeugbauer ATR wohl definitiv ein „Seuchenjahr“. Das Joint-Venture von Airbus und Leonardo konnte nur sechs Neubestellungen an Land ziehen. Auch wurden nur zehn Maschinen an Kunden übergeben, geht aus dem Geschäftsbericht von Leonardo hervor. Beim Mitbewerber de Havilland Aircraft of Canada ist es ebenfalls nicht sonderlich erfolgreich gelaufen. Dieser Hersteller kündigte gar die zumindest temporäre Einstellung der Produktion der Dash 8-400 an. Grund dafür ist, dass man keine Neubestellungen mehr hat. Das Backlog wird noch abgearbeitet und dann werden die Pforten in Toronto auf unbestimmte Zeit schließen. ATR war eher damit konfrontiert, dass die Kunden ihre Bestellungen zunächst aufschieben wollten. Allerdings konnte man zunehmend im Frachtbereich stärker werden, denn beispielsweise an FedEx konnte man 50 ATR72-600F verkaufen. Die Auslieferungen laufen bereits seit Ende 2020. Dieses Segment will der europäische Hersteller heuer stärker forcieren.

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Grenze im DDR-Stil: Österreich, Tschechien und die Slowakei mucken gegen Deutschland auf

Die Regierungen von Österreich, Tschechien und der Slowakei verlieren nun die Geduld mit Deutschland und seiner Provinz Bayern. Gemeinsam wenden sich die Parlamentspräsidenten an ihren Amtskollegen Wolfgang Schäuble (CDU) und fordern mit Nachdruck die Aufhebung der schikanösen Grenzkontrollen, die Deutschland unter dem Deckmantel Corona praktiziert. Die drei europäischen Staaten erinnern den Bundestagspräsidenten daran, dass gemeinsam auf EU-Ebene vereinbart wurde, dass die wirtschaftlichen Verluste durch die Pandemie so gering wie möglich gehalten werden sollen. Konkret bezieht man sich auf die Schikanen, die beispielsweise Lastwagenfahrer erleiden müssen. Es ist mehr als offensichtlich, dass Deutschland sich nicht traut ähnliche Maßnahmen an der französischen Grenze durchzuführen, denn man ist auf die Gunst der Franzosen auf EU-Ebene angewiesen. Genau in diese Kerbe schlagen die Parlamentspräsidenten von Österreich, Slowakei und Tschechien. Diese fordern eine Gleichbehandlung. Momentan ist das nicht der Fall. Doch was machte Deutschland zuletzt? Unter dem Deckmantel Corona werden die schikanösen Kontrollen, die Personen aus Tirol, Tschechien und der Slowakei erleiden müssen, bis mindestens 17. März 2021 fortgeführt. Dazu kommt, dass man nur noch Deutsche und Personen mit Wohnsitz in der Bundesrepublik einreisen lässt. Für Pendler und Lastwagenfahrer gibt es wenige Ausnahmen, jedoch müssen diese einen nicht alter als 48 Stunden alten Coronatest vorlegen. In Österreich ist das nicht sonderlich schwierig, doch Deutschland schaffte es nicht einmal kostenlose Schnelltests per 1. März 2021 zu starten. Dazu muss erst eine Taskforce gebildet werden…

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Eurowings Discover wird mit vier A330 starten

Die neue Lufthansa-Tochter Eurowings Discover wird mit vier Airbus A330 an den Start gehen. Im Sommer 2021 wird man zunächst acht Langstreckenziele ab Frankfurt am Main anbieten, kündigte Chief Revenue Officer Marco Götz während der ITB Now an. Die vier Maschinen stammen laut Chief Commerical Officer Helmut Wölfel aus dem Bestand der Lufthansa Gruppe. Er wollte aber nicht verraten woher diese genau stammen und ob es sich um A330 handelt, die vormals von SunExpress Deutschland betrieben wurden. Auch bezog er keine Stellung dazu, ob zwei Airbus A330 von Edelweiss zu Eurowings Discover verschoben werden. Die Swiss-Schwester wird zumindest vorläufig eine reine A340-Flotte betreiben. An Bord wird Eurowings Discover drei Beförderungsklassen anbieten: Economy, Premium Economy und Business. Das Fluggerät A330 bezeichnete Wölfel als ideal und es habe sich hinsichtlich der Zuverlässigkeit und Größe „bewährt“. Die Corona-Pandemie war nicht der ausschlaggebende Punkt das touristische Langstreckengeschäft, das bislang als Eurowings – durchgeführt von SunExpress Deutschland und Brussels Airlines – und Lufthansa „Jump“ – durchgeführt von Cityline – angesiedelt war, neu aufzustellen. In der Tat war das Projekt, noch unter dem Namen Ocean, schon vor der Krise bekannt. Condor vs. Eurowings Discover oder Staatshilfe gegen Staatshilfe? Nun steht es aber aus verschiedenen Gründen im Kreuzfeuer der Kritik: Die Gewerkschaften werfen vor, dass Lufthansa Tarifflucht betreiben würde, denn Eurowings Discover hat keine Tarifverträge. Auch wurden bislang SunExpress Deutschland, Germanwings und indirekt auch die Luftfahrtgesellschaft Walter inklusive Arbeitsplätze geopfert. Zum anderen ist das Streckennetz jenem der ehemaligen Schwester Condor verdächtig ähnlich. Diesem Ferienflieger kündigte man die

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Sommer: Ryanair plant 74 Strecken ab Wien

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair plant für den Sommer 2021 ein äußerst umfangreiches Flugprogramm, das nur um 29 Prozent unter dem Jahr 2019 liegt. Der Flughafen Wien-Schwechat ist dabei hinsichtlich dem Angebot der zehntstärkste Airport im Streckennetz des Konzerns. Insgesamt will der Lowcoster 1.809 Strecken im Sommer 2021 bedienen. Laut dem Portal Simpleflying ist das gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 112 Prozent. Die meisten Flüge werden – in absteigender Reihenfolge – ab London-Stansted, Dublin, Bergamo, Palma de Mallorca, Barcelona, Charleroi, Malaga, Manchester und Wien angeboten. Der Umstand, dass ausgerechnet Wien-Schwechat in Ryanairs Top-10 aufscheint, kommt durchaus überraschend, wenn man bedenkt, dass Chief Commercial Officer und Lauda Europe/Malta Air-Chef David O’Brien noch vor wenigen Wochen ankündigte, dass die Präsenz wegen hoher Flughafenkosten stark reduziert werden soll. Auch die zahlreiche Arbeitsplätze sollten auf der Kippe stehen. 74 Strecken ab Wien geplant Ab Wien plant Ryanair laut Simpleflying stolze 68 Strecken mit Airbus A320 von Lauda bedienen zu lassen. Innerhalb des Streckennetzes von Ryanair sind es sogar 90 Routen. Die beiden anderen Lauda Europe Bases sind Zadar und Palma de Mallorca. Ab Wien plant der Konzern insgesamt 74 Strecken, wobei davon nur sechs von Buzz, Ryanair und Malta Air bedient werden. Alle anderen sollen mit Lauda-Europe-Fluggerät bedient werden. Wie viele Routen die Ryanair Group im Sommerflugplan 2021 tatsächlich bedienen wird, hängt wohl stark von der weiteren Entwicklung der Einreise- und Quarantänebestimmungen sowie dem Buchungsverhalten potentieller Passagiere ab. Es ist aber zu beobachten, dass mehrere Airlines wieder optimistischer planen. Beispielsweise rechnet Eurowings damit, dass

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Wien: Weiteres Minus bei Passagieren und Fracht

Der Flughafen Wien-Schwechat verzeichnete aufgrund der Corona-Pandemie im Feber 2021 einen 92,1-prozentigen Fluggastrückgang. Gezählt wurden 158.786 Passagiere. auch beim Frachtaufkommen gab es ein 10,8-prozentiges Minus. Die Anzahl der lokalen Fluggäste reduzierte sich um 92,5 Prozent sind. Auch nutzen um 90,9 Prozent weniger Umsteiger den größten Airport Österreichs. Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa sank im Februar 2021 um 92,7 Prozent, nach Osteuropa um 91,6 Prozent. Das Fluggastaufkommen nach Nordamerika ging um 93,1 Prozent zurück und Afrika verzeichnete ein Minus von 89,1 Prozent. In den Nahen und Mittleren Osten sank das Passagieraufkommen um 90,7 Prozent. Das Passagieraufkommen in den Fernen Osten ging im Februar 2021 um 93,5 Prozent zurück. Die Tochter in Luqa (Malta) verzeichnete einen Rückgang um 93,5 Prozent auf 27.524 Reisende. In Kosice brach das Aufkommen um 91,4 Prozent auf 1.791 Passagiere ein. Gruppenweit zählte die Flughafen Wien AG 188.101 Fluggäste und lag damit um 92,4 Prozent unter dem Wert des Vorjahresmonats. Die Zahlen der Flughafen Wien AG auf einen Blick: Wien:   Feb 21 Diff.% Feb 20 Diff.% Passagiere an+ab+transit 158.786 -92,1 357.081 -91,3 Lokalpassagiere an+ab 122.115 -92,5 270.425 -91,8 Transferpassagiere an+ab 35.084 -90,9 82.450 -89,8 Bewegungen an+ab 2.806 -84,9 6.539 -82,9 Cargo an+ab in to 18.575 -10,8 38.310 -7 MTOW in to 141.662 -81,2 312.535 -79,9 Luqa:   Feb 21 Diff.% Feb 20 Diff.% Passagiere an+ab+transit 27.524 -93,5 66.462 -92,1 Lokalpassagiere an+ab 27.460 -93,5 66.244 -92,1 Transferpassagiere an+ab 62 -96,7 216 -96,6 Bewegungen an+ab 442 -86,2 1.063 -83,9 Cargo an+ab (in to) 1.241 -11,1 2.317 -15,3

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UK: Johnson will Inlandsflüge billiger machen

Während sich Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne), die sich selbst als Klimaschutzministerin bezeichnet, auf die Fahne geschrieben hat Kurzstreckenflüge so teuer wie möglich zu machen, geht der britische Premierminister Boris Johnson einen anderen Weg: Inlandsflüge sollen billiger werden. Die Politik scherte sich jahrzehntelang nicht darum, ob einzelne Verkehrsträger gut oder schlecht für das Klima sind. Doch plötzlich war es „hip“ einer gewissen Greta Thunberg eine Bühne zu geben und sich ihren Forderungen anzuschließen. So wurden plötzlich uralte Diesellokomotiven und Bahnstrom, der aus Kohlekraft stammt, grüngewaschen und die Luftfahrt zum Klimasündenbock degradiert. Zur Erinnerung: Vor ein paar Jahren waren Kreuzfahrtschiffe zum Umweltsündenbock abgestempelt worden und dazwischen traf es noch Diesel-Pkws. Wer redet noch über die beiden Themen? Gerade im Vereinigten Königreich gehört es unter privaten Eisenbahngesellschaften zum guten Ton mit Diesel-Traktionen unter Fahrdraht zu fahren. Der Bahnstrom ist schlichtweg zu teuer und übrigens in UK in der Herstellung auch nicht gerade emissionsarm. In Deutschland ist diese Situation nicht nennenswert anders, denn ein erheblicher Anteil der elektrischen Energie stammt aus Kohlekraft. Das hat zur Folge, dass die Politik am Bahnsteig keinen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß messen kann. Stammt der Strom aus Kernenergie, so gibt es tatsächlich kein Kohlenstoffdioxid, allerdings Abfall, der hochgefährlich ist und für den es auf Jahrtausende keine Lösung gibt. Ein Urlaub im Luftkurort Pripjat nahe Tschernobyl sollte hier in Sachen „Greenwashing“ die Augen öffnen. Steuern hoch ist keine Universallösung Dass die Luftfahrt Kohlenstoffdioxid verursacht, bestreitet niemand. Der private PKW ist in dieser Betrachtungsweise auch ein Klimakiller. Die Problematik liegt aber darin, dass

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Ryanair lässt Covid-Dokumente in die App laden

Die Billigfluggesellschaft Ryanair lässt nun die Befunde von Coronatestungen und andere Covid-Dokumente über die konzerneigene App hochladen. Dadurch erscheint dann auf der Bordkarte ein Hinweis, dass die Nachweise eingereicht wurden. Damit will der Carrier die Boardingprozesse vereinfachen. Der Lowcoster rechnet damit, dass im Sommer 2021 viele Menschen in den Urlaub fliegen werden und nennt dabei die voranschreitenden Impfungen als Hauptgrund. In die App kann auch ein Nachweis über eine bereits erfolgte Impfung gegen Covid-19 hochgeladen werden. Welchen Sinn das haben soll, erklärt Ryanair wie folgt: „Ryanair ist zuversichtlich, dass durch das EU-Impfprogramm die derzeitigen EU-Reisebeschränkungen rechtzeitig zu den Schulferien (Juni bis September) aufgehoben werden. In der Zwischenzeit können Kunden die Covid-19-Reisebrieftasche von Ryanair nutzen, in der alle Covid-Reisedokumente an einem Ort aufbewahren“. Dara Brady, Director of Marketing bei Ryanair erklärt: „Wir freuen uns sehr, die Ryanair Covid-19-Reisebrieftasche einzuführen, während wir uns auf die Rückkehr der Familienurlaube im Sommer ’21 vorbereiten. Viele Ryanair-Kunden werden zum ersten Mal seit über einem Jahr wieder in den Urlaub fahren und sich an die neuen Reiserichtlinien halten, und diese Covid-19-Reisebrieftasche ermöglicht es den Kunden, alle ihre Covid-Dokumente wie PCR-Testergebnisse, Passenger Locator Formulare und Impfnachweise problemlos an einem Ort aufzubewahren, ohne sich um Papierkram sorgen zu müssen. Die Ryanair-Flüge für den Sommer 2021 sind bereits buchbar – unter Vorbehalt sich ändernder Reisebeschränkungen der Regierungen – und wir glauben, dass, sobald die ältere und die Hochrisiko-Bevölkerung Europas bis Ende Mai oder Juni geimpft ist, die Reisebeschränkungen gelockert werden und der Flugverkehr aufgrund der sich angestauten Kundennachfrage einen

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AUA stellt 15-Euro-Menüs endgültig ein

Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines werden ab Sommerflugplan 2021 auf Kurz- und Mittelstreckenflügen in der Economy-Class für Speisen und Getränke zur Kasse bitten. Bei der AUA ist die Speisekarte noch nicht finalisiert. Fix ist jedoch, dass die so genannten „à la carte-Menüs“, die bislang für 15 Euro vorbestellt werden konnten, kein Comeback haben werden. In den letzten Wochen haben Lufthansa und Swiss ihre Speisekarten und die künftigen Preise für das Catering an Bord vorgestellt. Bei Austrian Airlines ist man ein wenig langsamer und erklärt auf Anfrage, dass man sich noch in der Finalisierung befindet, jedoch in den nächsten Tagen die Preise und das Angebot kommunizieren wird. Die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Partner Do&Co wird fortgeführt, teilte die AUA am Mittwoch mit. Laut einem Sprecher wird es unter anderem Apfelstrudel, Schnitzel, Brettljause und Wurstsemmel gegen Bezahlung geben. Auf die Frage wie tief in die Geldbörse gegriffen werden muss, meinte der Medienreferent, dass dies noch nicht feststeht und verwies auf die Präsentation der Speisekarte. Diese soll „in den nächsten Tagen“ erfolgen. Bereits seit einigen Monaten können die aus dem Hause Do&Co stammenden „à la carte-Menüs“ nicht mehr gekauft werden. Diese wurden in der Vergangenheit zum Preis von 15 Euro verkauft, jedoch nur gegen rechtzeitige Vorbestellung. Der AUA-Sprecher bestätigte gegenüber Aviation Direct, dass dieses Angebot endgültig eingestellt ist und definitiv nicht mehr reaktiviert wird. Als Ersatz dient das Buy-on-Board-Konzept, das unter der Marke „Henry for Austrian“ auf Kurz- und Mittelstreckenflügen unter drei Stunden Flugdauer zur Verfügung stehen wird. In der Business-Class wird es

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