Jan Gruber

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Jan Gruber

Icelandair fliegt mit Boeing 767 in die Antarktis

Die Fluggesellschaft Icelandair führt einen Flug von Keflavik in die Antarktis durch. Da die Range der Boeing 767 für die 7.100 Meilen lange Strecke nicht ausreichend ist, wurde in Kapstadt ein Tankstopp eingelegt. Das Flugziel des Langstreckenjets ist die Troll Research Station auf dem Kontinent Antarktis. Erst kürzlich flog Lufthansa den längsten Flug in der Firmengeschichte und brachte Forscher von Deutschland auf die Falkland-Inseln. Eingesetzt wurde ein Airbus A350-900. Die TF-ISN hob am 24. Feber 2021 in Keflavik unter der Flugnummer FI1010 ab. Zunächst flog man nach Kapstadt. Laut Icelandair befanden sich nebst norwegischen Forschern sechs Piloten, 13 Flugbegleiter und ein Mechaniker an Bord. Der Zweck des Fluges ist, dass Wissenschaftler abgeholt und nach Hause geflogen werden. Icelandair hat bereits Erfahrung mit Landungen auf der Eispiste in der Antarktis. Im Jahr 2015 war man in ähnlicher Mission mit einer Boeing 757 in der Antarktis. Damals schrieb der Carrier sogar Luftfahrtgeschichte, denn zum ersten Mal überhaupt landete ein kommerzielles Verkehrsflugzeug auf dem eiskalten Kontinent. Die nachstehende Dokumentation zeigt die Mission des Jahres 2015:

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Qantas verschiebt internationales Comeback

Qantas geht nicht mehr davon aus, dass der internationale Flugbetrieb am 1. Juli 2021 reaktiviert werden kann. Der Carrier plant nun mit dem Comeback gegen Ende Oktober 2021. Dies teilte die australische Fluggesellschaft mit. Hintergrund ist, dass keine nennenswerten Erleichterungen im Bereich der Einreise- und Quarantänebestimmungen in Aussicht sind. Australien handhabt dies besonders hart, denn abgesehen von eigenen Staatsbürgern und wenigen Ausnahmen darf so gut wie niemand den Kontinent betreten. Mit Neuseeland hat man zwischenzeitlich ein Safe-Tavel-Abkommen geschlossen. Möglicherweise könnten weitere folgen, jedoch rechnet Qantas nicht damit, dass diese auf traditionellen „Rennstrecken“ kommen werden. Daher plant man nun mit einer Reaktivierung des internationalen Verkehrs gegen Ende Oktober 2021.

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Smartwings fliegt wieder mit Boeing 737 Max 8

Nach Tui Airlines Belgium setzt nun auch die tschechische Smartwings die Boeing 737 Max 8 wieder im kommerziellen Flugverkehr ein. Der Carrier flog am Donnerstag unter der der Flugnummer QS1152 von Prag nach Malaga. Der Umstand, dass die ersten beiden Passagierflüge, die seit der Aufhebung des Max-Groundings in Europa durchgeführt wurden, in Malaga gelandet sind, ist purer Zufall. Smartwings und Tui Airlines Belgium haben sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht abgesprochen. Eingesetzt wurde die OK-SWE. Die Maschine ist 2,7 Jahre alt, wobei sie den Großteil ihrer bisherigen Laufbahn im Storage verbracht hat. Smartwings durfte – wie alle anderen Max-Operators auch – eine lange Zeit nicht betreiben. Gemeinsam mit Tui Airlines Belgium ist man hinsichtlich der Reaktivierung unter Einhaltung der Auflagen der ESA ganz vorne. „Wir arbeiten seit fast zwei Jahren kontinuierlich mit der EASA und dem Hersteller zusammen, um dieses Flugzeug wieder sicher in Betrieb zu nehmen. Ich vertraue auf die Upgrades und Trainingsmethoden, um die Wiederinbetriebnahme dieses Flugzeugs zu ermöglichen. Ich vertraue der Boeing 737 MAX voll und ganz und betrachte sie als eines der sichersten Flugzeuge“, so Smartwings-Flugbetriebsleiter Tomáš Nevole. In einem anderen Konzernbereich der Smartwings Group gibt es momentan keine Feierstimmung. Die Tochtergesellschaft CSA meldete sämtliche Mitarbeiter beim Arbeitsamt der Tschechischen Republik zur Kündigung an. Am Samstag läuft ein Moratorium, das die Regierung explizit für Luftfahrtunternehmen erlassen hat, aus. Nähere Einzelheiten zum Thema CSA in diesem Artikel.

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Sommer: Lufthansa setzt auf touristische Strecken

Im Sommer 2021 wird sich die Lufthansa Group auf touristische Reiseziele fokussieren. Den Schwerpunkt bilden dabei Ziele in der Karibik, auf den Kanaren und in Griechenland. Der Konzern rechnet in diesem Segment mit einer starken Nachfrage. Eigenen Angaben nach ist das Warmwasserangebot im Sommer 2021 so umfangreich wie nie zuvor in der Geschichte der Lufthansa Gruppe. Ab Frankfurt am Main sollen schrittweise etwa 20 zusätzliche Urlaubsziele aufgenommen werden. Von München aus sind 13 neue Warmwasser-Destinationen angekündigt. In einer Medienmitteilung schreibt der Kranich-Konzern, dass man aufgrund wirksamer Impfstoffe sowie Tests und Hygienekonzepte davon ausgeht, dass die Voraussetzungen für Sommerurlaube im Jahr 2021 „gut“ sind. Daher stellt man sich auf eine starke Nachfrage im Bereich der touristischen Ziele ein. Allerdings teilte Lufthansa den Vertriebspartnern bereits mit, dass das Angebot geringer als ursprünglich geplant ausfallen wird. „Unser touristisches Programm für den Sommer 2021 ist so stark wie nie zuvor. Wir gehen davon aus, dass viele Länder die Reiserestriktionen zum Sommer hin lockern werden, nachdem mehr und mehr Menschen geimpft worden sind. Wir wissen, dass die Nachfrage stark steigt, sobald Reiserestriktionen fallen – und dafür sind wir mit unserem hervorragenden Angebot bestens gerüstet. Es gibt eine große Sehnsucht nach Urlaub – entsprechend stark wird der Nachholeffekt im Sommer sein“, so Harry Hohmeister, Mitglied des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG. Neu ab Frankfurt sind außerdem Zypern (Paphos), Kroatien (Rijeka), Italien (Lamezia Terme), Tunesien (Djerba), Ponta Delgada (Azoren/Portugal) und Bulgarien (Varna). Ab München geht es zum ersten Mal nach Jerez (Spanien) und zu den griechischen Destinationen

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Köstinger will „Privilegienpass“ durchsetzen

Ein „Green Pass“ soll Geimpften Personen innerhalb der Europäischen Union gewisse Privilegien bringen. So will es Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz. Für den Fall, dass er sich nicht durchsetzen kann, soll ein nationaler Alleingang gemacht werden. Die Oppositionspartei SPÖ kritisiert das Vorhaben in einer Medienerklärung. Man verweist darauf, dass nach derzeitigem Stand 95,5 Prozent der Bevölkerung gar keinen Zugang zu den Impfungen hat. So würde der Plan von Kurz einen echten Pass für Privilegierte schaffen. Der überraschende Vorschlag des österreichischen Bundeskanzlers wird seitens der Flughafen Wien AG positiv aufgefasst. Deren Vorstand Günther Ofner erklärte am Donnerstag in einer ersten Stellungnahme: „Der Vorstoß von Bundeskanzler Kurz für einen europaweiten Impfpass nach dem Vorbild Israels ist eine wichtige Initiative, um sicherzustellen, dass coronafreier Tourismus im Sommer 2021 wieder möglich wird. Sollte keine europaweit einheitliche Regelung zustande kommen, dann wäre auch eine „Koalition der Willigen“, also jener Länder in der EU, die das wie Österreich wollen, sinnvoll. Wer geimpft oder getestet ist, soll auch wieder reisen können sowie an Kultur- oder Sportveranstaltungen teilnehmen können, ein digitaler Impf- und Testnachweis wäre die entscheidende Voraussetzung dafür. Millionen Menschen wünschen sich wieder, ihren Urlaub genießen zu können. Europaweit hängen auch Millionen Arbeitsplätze davon ab, ob im heurigen Sommer coronasicherer Tourismus und Kulturbetrieb mit Publikum möglich sind. Gerade für das Tourismusland Österreich ist das von allergrößter Bedeutung. Notfalls sollte Österreich auch allein diese Initiative umsetzen. Keinesfalls sinnvoll sei es, mit der Entscheidung bis April zuzuwarten, denn dann geht sich das bis zum Sommer nicht mehr aus – die

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Fort Myers: Pefferspray legte United-Flug lahm

Pfefferspray sorgte am Montag vor dem Start von United-Airlines-Flug UA1061 für unangenehme Szenen an Bord. Es gibt jedoch keinerlei Anzeichen dafür, dass eine böse Absicht seitens eines Passagiers bestand. Vielmehr gehen die Behörden davon aus, dass ein ungünstiger Zufall zum Auslösen des Behälters geführt hat. Bei der Sicherheitskontrolle wurde das Pfefferspray schlichtweg übersehen. Eigentlich hätte dieses nicht mit an Bord genommen werden dürfen. Dieses Missgeschick hatte für die Passagiere und die Crew unangenehme Konsequenzen, denn während der Startvorbereitungen trat aus noch unklarer Ursache der Inhalt des Abwehrmittels aus. Die Folge daraus war, dass die Reisenden und Kabinencrew-Mitglieder erhebliche Atemprobleme hatten. Laut Polizeibehörde soll das Pfefferspray aber nicht absichtlich versprüht worden sein, sondern sich selbstständig gemacht haben. Eventuell könnte der Besitzer dieses versehentlich durch eine Bewegung auf dem Sitz ausgelöst haben. United Airlines sagte auf Anfrage dazu gegenüber Aviation Direct: „Am Montag kehrte der United-Flug 1061 von Fort Myers, Florida, nach Newark, New Jersey, aufgrund eines störenden Vorfalls mit einem Kunden vor dem Start zum Gate zurück. Bald darauf flog der Flug sicher nach Newark.“ Passagiere hatten scheinbar Atemnot Die Darstellung von United Airlines ist ein wenig schönredend, denn laut lokalen Medienberichten mussten einige Fluggäste aufgrund akuter Atembeschwerden die Maschine verlassen. Anschließend wurde das Flugzeug rund zwei Stunden lang intensiv „gelüftet“, um den Flug nach Newark einigermaßen erträglich machen zu können. Es sollen sich einzelne Gäste strikt geweigert haben erneut die betroffene Maschine zu betreten. Die Behörde TSA räumte ein, dass bei der Sicherheitskontrolle das Pfefferspray übersehen wollte. Dieses befand sich

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Wien-Rom: Ryanair und Wizz Air vor doppeltem Preiskampf

Die Billigfluggesellschaften Ryanair und Wizzair planen einen harten Preiskampf zwischen Wien und Rom. Vor einiger Zeit kündigte der ungarische Lowcoster an, dass nicht nur der Flughafen Fiumicino, sondern auch Ciampino ab der österreichischen Hauptstadt angeflogen werden soll. Ryanair zieht nach und will die Strecke „doppeln“. Rom verfügt über zwei Airports: Den Großflughafen FIumicino, der sich ein wenig weiter als der kleinere Ciampino Airport von der Innenstadt entfernt befindet. Die beiden Billigflieger wollen künftig ab Wien beide Airports Roms ansteuern. Ob hierfür überhaupt ein Bedarf vorhanden ist, wird sich zeigen. Jedenfalls ist es ein Indiz dafür, dass der Preiskampf fortgeführt werden werden soll. Dies setzt allerdings voraus, dass Ryanair nicht zuvor Lauda Europe aus Wien abzieht. Ein Blick auf den überwiegend von Lauda Europe, Buzz und Malta Air durchgeführten Ryanair-Sommerflugplan ab Wien zeigt, dass der Konzern massiv ausgedünnt hat. Viele Destinationen werden erheblich später als zuletzt angekündigt aufgenommen. Auch beliebte Ferienstrecken wie Ibiza sind erst unmittelbar zum Beginn der Sommerferien in Wien und Niederösterreich zur Reaktivierung vorgesehen. Generell lässt sich zusammenfassend feststellen, dass im März und April nur sehr wenige Strecken reaktiviert werden sollen. Anschließend folgen drei Wellen: Anfang Mai, Anfang Juni und Anfang Juli. Die Frequenzen sind – ähnlich wie bei Wizz Air – zu Beginn sehr gering. Der Corona-Pandemie sind aber auch viele Strecken komplett zum Opfer gefallen. Entweder wurden diese nie aufgenommen, beispielsweise Türkei-Routen, Beirut und zusätzliche Ukraine-Ziele oder wurden nicht mehr reaktiviert, beispielsweise Stuttgart, Agadir und Marrakesch. Ryanair-Sommerflugplan ab Wien:(Stand: 24. Feber 2021) Destination Frequenz buchbar ab

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Sommer: Lufthansa vor massiver Flugplan-Ausdünnung

Die Lufthansa Gruppe wird im Zeitraum von 1. Mai bis 30. Oktober 2021 das konzernweite Angebot stark ausdünnen. Der Konzern wird die Änderungen ab Donnerstag schrittweise in die Buchungssysteme einpflegen. Dies geht aus einer Mitteilung, die an die Vertriebspartner verschickt wurde, hervor. Lufthansa will sich unter Verweis auf die Finanzzahlen, die am 4. März 2021 veröffentlicht wird, nicht näher zu diesem Thema äußern. Auch gibt man keine nähere Auskunft zum Ausmaß der Kapazitätsreduktion. Aus dem vorliegenden Schreiben geht hervor, dass man „rechtzeitig“ auf die „erwartete Nachfrage reagieren“ wolle. Weiters will der Konzern erreichen, dass Neubuchungen auf Basis des ausgedünnten Flugplans vorgenommen werden. So sollen der Aufwand für Umbuchungen und Erstattungen minimiert werden. Passagiere, die bereits Tickets haben und gegebenenfalls von Streichungen betroffen sind, sollen nach Möglichkeit automatisiert auf andere Verbindungen umgebucht werden. Eurowings streicht 20 Prozent des Angebots Bei der Tochtergesellschaft Eurowings stehen ebenfalls größere Kürzungen an. Die FVW berichtet unter Berufung auf Unternehmenskreise, dass von der bevorstehenden Ausdünnung des Flugplans rund 300.000 Buchungen betroffen sein sollen. Ein Sprecher des Unternehmens bezifferte die Reduktion mit etwa 20 Prozent. Problematisch erweist sich offenbar, dass es für etwa ein Drittel der Bestandsbuchungen keine alternativen Flugverbindungen geben soll. Die Reduktionen, die bei der Lufthansa Gruppe bevorstehen, kommen keinesfalls überraschend. Auch die Mitbewerber Wizzair und Ryanair gehen ihre Planungen deutlich konservativer an und haben die Wiederaufnahme vieler Strecken deutlich nach hinten verschoben. Auch werden nur wenige Frequenzen pro Woche angeboten. Aus der Gesamtheit der Maßnahmen diverser Fluggesellschaften lässt sich ableiten, dass die Branche nach

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Azoren: SATA droht Lissabon-Flüge zu kappen

Die Unstimmigkeiten zwischen der portugiesischen Regierung und SATA spitzen sich weiter zu. Das Unternehmen fordert die Vergabe von PSO-Subventionen für den Betrieb der Routen zwischen Lissabon und den Azoren-Inseln. Andernfalls werde man die Routen einstellen. Betroffen sind die Verbindungen von der Hauptstadt nach Pico, Faial und Santa Maria. Aufgrund der Corona-Pandemie sind diese defizitär, doch SATA und die Tochtergesellschaft Azores Airlines haben noch ein anderes Problem am Hals: Die EU-Kommission stufte eine vor einiger Zeit gewährte Beihilfe als rechtswidrig ein und verlangt die Rückführung. Dementsprechend ist die Gewährung von Corona-Hilfen für die beiden Azoren-Carrier äußerst kompliziert. SATA ist der Ansicht, dass ohne PSO-Subventionen die Insel-Festland-Anbindung nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Die Auslastung ist aufgrund der Corona-Pandemie, von der besonders die Region Lissabon stark betroffen ist, sehr gering. Die Azoren-Inseln sind bislang vergleichsweise glimpflich durch die Krise gekommen. Um den Tourismus ankurbeln zu können, gestatten die Inseln Santa Maria, Terceira, Pico, Faial, São Jorge, Graciosa, Corvo und Flores Personen, die einen Nachweis über eine erfolgte Impfung gegen Covid-19 erbringen können, die Einreise ohne Quarantäne. Auch ist man hinsichtlich der Testbefunde vergleichsweise lax.

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CSA meldet alle Mitarbeiter zur Kündigung an

Die Smartwings-Tochter CSA meldete sämtliche 430 Mitarbeiter beim Arbeitsamt zur Kündigung an. Die Behörde bestätigte auf Anfrage, dass man eine Entsprechende Meldung der Fluggesellschaft erhalten habe. Der Carrier wollte sich dazu nicht äußern. CSA Czech Airlines ist keine staatliche Fluggesellschaft, sondern eine Tochter der privaten Smartwings Group. Der Carrier hat aber eine äußerst lange Tradition und ist – mit kriegsbedingten Unterbrechungen – schon seit 98 Jahren tätig. Die Corona-Pandemie setzte CSA stark zu und die Smartwings Group kritisierte immer wieder die vergleichsweise niedrigen Hilfen der Regierung. Die Anmeldung der 430 Mitarbeiter zum Frühwarnsystem des Arbeitsamtes der Tschechischen Republik kommt aber nicht ganz zufällig. In wenigen Tagen läuft das Moratorium, das die Regierung für Luftfahrtunternehmen erlassen hat, aus. Sollte es zu keiner Verlängerung kommen, können Gläubiger sofort Vollstreckungsmaßnahmen einleiten oder simpel ihre Dienstleistungen einstellen. Vor wenigen Tagen sorgte die Beschlagnahme zweier ATR72 durch einen staatlichen Wartungsbetrieb auf dem Flughafen Prag für Aufsehen. Ein Gericht ordnete die Herausgabe an und verwies auch darauf, dass die Maßnahme eben aufgrund des Moratoriums unzulässig ist. Der Carrier soll unbezahlte MRO-Rechnungen haben. Smartwings verweigerte Staatsbeteiligung an CSA Wie es mit dem Skyteam-Mitglied CSA weitergehen wird, ist vollkommen offen. Smartwings macht in lokalen Medien keinen Hehl daraus, dass die Finanzlage der Tochtergesellschaft so stark angespannt ist, dass ohne frische Finanzmittel, beispielsweise vom Staat, das Überleben akut auf der Kippe steht. Smartwings als Eigentümer kämpft aufgrund der Pandemie selbst, denn auch das Charter- und Ferienfluggeschäft, auf das man spezialisiert ist, brach ein. Doch ganz unschuldig scheint Smartwings an

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