Jan Gruber

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Jan Gruber

Flughafen Mönchengladbach sucht Gastwirt

Zwar ist die Gastronomie in Deutschland weitgehend geschlossen, doch der Flughafen Mönchengladbach blickt nach vorne und ist auf der Suche nach einem neuen Gastwirt, der ein 745 Quadratmeter großes Lokal betreiben soll. Die Tochter des Düsseldorfer Flughafens sieht das neue Restaurant als Publikumsmagneten und hebt in einer Aussendung auch eine 280 Quadratmeter große Außenterrasse hervor. Diese soll einen Blick auf das Vorfeld bieten. „Dieses besondere Ambiente ist prädestiniert für ein qualitatives gastronomisches Angebot“, so Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer der Flughafengesellschaft. „Wir erhöhen damit die Attraktivität des Flugplatzes für Besucher ebenso wie für Unternehmen“. Ein weiteres Argument, das der Mönchengladbach Airport in einer Aussendung darstellt: Der Flughafen soll sich entlang einer „beliebten Fahrradroute, die für ausreichend Publikumsverkehr und damit für Gäste in der neuen Gastronomie sorgt“ befinden. Gastwirte, die an diesem Airport, der keinen Linienverkehr hat, sondern auf General Aviation und Flugschüler spezialisiert ist, kochen wollen, müssen aber schnell sein. Bewerbungen werden nur bis zum 24. März 2021 angenommen. Schon heute ist der Flugplatz Mönchengladbach mit ca. 650 Arbeitsplätzen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region – Tendenz steigend. Wartungsschwer-gewichte wie RAS und elite Jet expandieren, eine starker Flugschulbetrieb und einzigartige Eventlocations wie der Hugo-Junkers-Hangar beleben den MGL nachhaltig. Die Flugbewegungen lagen 2020 bei 48.856 und damit knapp 15 Prozent über denen des Vorjahres. „Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie ist dies ein besonders positives Signal, das dem negativen Branchentrend entgegensteht“, sagt Franz-Josef Kames, Geschäftsführer der Flughafengesellschaft. Unter dem Label „Innovationsflughafen MGL“ wird in den kommenden Jahren weiter investiert. So sind zusätzliche Flugzeug- und

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Kurz will europaweiten „Privilegienpass“ für Geimpfte

Ungeachtet des Umstands, dass in der Europäischen Union die Impfungen gegen Covid-19 nur im Schneckentempo vorankommen, drängt nun der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) auf einen „Privilegienpass für Geimpfte“. Diesen will er auf EU-Ebene durchsetzen und falls das nicht gelingt eben nur in Österreich einführen. Kurz macht keinen Hehl daraus, dass Israel das Vorbild ist. Der „Impfweltmeister“ gewährt Genesenen und Geimpften einen so genannten „Green Pass“, der als Türöffner für so ziemlich alles dient. Noch vor wenigen Wochen hatte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) kategorisch ausgeschlossen, dass Personen, die gegen Covid-19 immunisiert wurden, irgendwelche Erleichterungen erhalten sollen. Pensionisten und Touristik machen Druck Doch die Regierung ist von verschiedenen Seiten her massivem Druck ausgesetzt. Das ist beispielsweise die heimische Tourismusbranche, die darauf drängt, dass Gäste möglichst unkompliziert empfangen werden können. Aufgrund der verkorksten Corona-Politik geht es bei vielen Betrieben nur noch ums nackte Überleben. Eine weitere Gruppe, die darauf drängt, sind jene Personen, denen besondere Privilegien von Form von Impfungen zugekommen sind. In erster Linie sind das Pensionisten, die auch schon an den nächsten Urlaub am Stand denken, denn mit der Impfung ist das Thema Corona ja erledigt. In dieser Altersgruppe befindet sich auch eine wichtige Kernwählergruppe der ÖVP, die Sebastian Kurz durchaus im Auge hat, denn die Wahlbeteiligung ist bei älteren Menschen traditionell sehr hoch und mit dieser will man er es sich nicht verscherzen. Druck kommt aber auch von Fluggesellschaften und anderen Verkehrsfirmen, denn diese wollen möglichst rasch wieder viele Passagiere befördern. In diesem Zusammenhang gilt es auch darauf zu

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Österreich: Kurzarbeit soll nach 1. Juli 2021 reduziert werden

Der österreichische Nationalrat hat am Mittwochabend beschlossen, dass die Corona-Kurzarbeit bis Ende Juni 2021 verlängert werden soll. Auch soll die Aufstockung der Notstandshilfe auf das Niveau des Arbeitslosengeldes bis Ende März 2021 fortgeführt werden. Kritik ist durchaus angebracht, denn die österreichische Bundesregierung hat es gegen Jahresende 2020 verabsäumt die ausgelaufene Aufstockung der Notstandshilfe zu verlängern. Die Folge daraus ist, dass die Empfänger mit ihren Leistungsauszahlungen im Feber 2021 keine Aufstockung mehr ausbezahlt bekommen haben. Ob das Arbeitsmarktservice für den kürzesten Kalendermonat des Jahres noch die nun beschlossene Erhöhung pünktlich ausbezahlen kann, ist fraglich. Zwar sollen die arbeitslosen Personen „rückwirkend zum 1. Jänner 2021“ die Aufstockung erhalten, doch bedeutet das wochenlanges Warten auf Nachzahlungen, denn das Arbeitsmarktservice muss wieder alles neu berechnen. Dies wäre absolut vermeidbar gewesen, wenn die Bundesregierung die entsprechenden Beschlüsse zügiger gefasst und durch den Nationalrat gebracht hätte. Lieber eierte man fast ein ganzes Monat mit „Freitesten“ herum. Insofern ist Kritik absolut abgebracht, denn der Umstand, dass viele Menschen, die absolut unverschuldet den Job verloren haben oder aber als Saisonarbeiter gar nicht mehr eingestellt wurden, weniger Geld ausbezahlt bekommen haben als von der Regierung beschlossen, war absolut vermeidbar. Nachzahlungen hin oder her, eine nahtlose Lösung war möglich, jedoch von der Kurz-Regierung nicht gewünscht. Überdies wurden per Abänderungsantrag zwei Corona-Sonderregelungen bis Ende Juni verlängert. Das betrifft zum einen den Bezug von Arbeitslosengeld durch selbständig Erwerbstätige, die ihre Erwerbstätigkeit vorübergehend eingestellt haben, aber nach wie vor als Selbständige pensionsversichert sind. Zum anderen soll auch eine Unterbrechung der Altersteilzeit weiterhin keine

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Gratis-Selbsttests „flächendeckend“ erst ab 15. März 2021

Der Nationalrat gab am Mittwochabend grünes Licht für die seitens der Opposition schon länger geforderten „Wohnzimmer-Coronatests“. Diese sollen ab 1. März 2021 in Apotheken zur Abholung bereitliegen. Grundvoraussetzungen: Gültige Krankenversicherung und Geburt vor dem 1. Jänner 2006. Ähnlich wie bei den Impfungen wird zu Beginn akute Mangelwirtschaft herrschen. Auch wenn die Politik und die Chefin der Apothekerkammer sich dafür loben, dass drei Millionen Kits ab kommender Woche zur Abholung bereitstehen, täuscht dies nicht darüber hinweg, dass es diese in vielen Apotheken frühestens ab 15. März 2021, also zwei Wochen später geben wird. Das Nachbarland Deutschland schafft übrigens die von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) angekündigten kostenlosen Testungen durch Apothekenpersonal nicht zum 1. März 2021. Bundeskanzlerin Merkel (CDU) intervenierte persönlich. Die Erklärung warum jüngere Menschen von den kostenlosen Selbsttests ausgenommen sind, ist ein wenig zynisch. Diese Gruppe würde ohnehin zweimal pro Woche in den Schulen getestet werden. Allerdings können auch Personen, die sich von ELGA und/oder der eMedikation abgemeldet haben, massive Probleme bekommen und gar von der Abholung der kostenfreien Selbsttests ausgeschlossen sein. Der beschlossene Entwurf sieht nämlich vor, dass die Abgabe über das ELGA-System abgewickelt werden soll. So war auch in der Mitteilung des Gesundheitsausschusses zu lesen, dass nur Personen, die an ELGA teilnehmen zur Inanspruchnahme der kostenlosen Selbsttests berechtigt sind. Interessanterweise ist in der Medienmitteilung vom Mittwoch, in der sich Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) mit gegenseitigem Eigenlob bezüglich der Gratis-Testungen durch Apothekenpersonal sowie der bevorstehenden kostenlosen „Wohnzimmertests“ überschütten, nichts mehr zu lesen. Dazu der österreichische

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Brussels Airlines kündigt 78 Sommer-Ziele an

Brussels Airlines wird im Sommerflugplan 2021 insgesamt 78 Destinationen anbieten. Der Fokus liegt heuer auf touristischen Zielen. Im August 2021 soll eine Verbindung zwischen Brüssel und Frankfurt am Main aufgenommen werden. Diese wird auch als Feeder für Eurowings Discover dienen. Auf der Langstrecke wird die Lufthansa-Tochter 18 Destionationen in Afrika und Nordamerika ansteuern. Die übrigen 60 Ziele befinden sich auf der Kurz- und Mittelstrecke mit Schwerpunkt Griechenland, Portugal und Spanien. Ab April wird Brussels Airlines sein europäisches Netzwerk mit Schwerpunkt auf Urlaubsreisen schrittweise wieder eröffnen. Die ersten Routen, die reaktiviert werden sollen, sind Alicante, Athen, Barcelona, Bilbao, Bologna, Budapest, Catania, Faro, Gran Canaria, Heraklion, Kos, Krakau, Lissabon, Madrid, Malaga, Napoli, Nizza, Oslo, Porto, Prag, Rom, Stockholm, Tel Aviv, Teneriffa, Valencia, Vilnius und Warschau. Ab Mai kommen auch Dubrovnik, Edinburgh, Ibiza, Mailand Linate, Moskau, Palermo, Palma de Mallorca, Rhodos, Split und Wien hinzu. Ab Juni wird Brussels Airlines diesen Zielen weitere Flugfrequenzen erhöhen, darunter Bari, Birmingham, Korfu, Florenz, Göteborg, Sankt Petersburg, Eriwan und Zakynthos . Ab 2. August 2021 sollen Flüge zwischen Brüssel und Frankfurt am Main angeboten werden. Brussels Airlines wird zwei tägliche Rotationen von Lufthansa übernehmen. Ziel ist, dass die beiden Hubs besser miteinander verknüpft werden. Auch sollen belgische Passagiere in Frankfurt auf Eurowings Discover umsteigen können. Langstrecke wird langsam reaktiviert Washington DC und New York sollen ab dem 14. Juni 2021 betrieben werden. Montreal per 15. Juni 2021. Dies sind die ersten Nordatlantikflüge von Brussels Airlines seit 21. März 2020. Was das afrikanische Netzwerk betrifft, so erhöht Brussels

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London-Heathrow verzeichnet Rekordverlust

Der Flughafen London-Heathrow schrieb im Vorjahr einen Verlust in der Höhe von 1,782 Milliarden Pfund-Sterling. Ein Jahr zuvor schrieb man einen Gewinn von 413 Millionen Pfund-Sterling. Ursache für den hohen Fehlbetrag ist die Corona-Pandemie. Heathrow führte erst kürzlich als erster europäischer Flughafen eine neue Abgabe ein, die aufgrund der Coronakrise von jedem Passagier zu leisten ist. Der größte Airport Europas zählte im Vorjahr nur 22,1 Millionen Fluggäste. Im direkten Vergleich mit dem Jahr 2019 entspricht dies einem Rückgang von 75 Prozent. Laut Geschäftsleitung flogen etwa elf Millionen Reisende in den Monaten Jänner und Feber 2020. Der Vorstand geht davon aus, dass die vorhandenen Finanzmittel in der Höhe von 3,9 Milliarden Pfund-Sterling bis etwa 2023 ausreichen werden. Man hofft jedoch darauf, dass es nach der Aufhebung sämtlicher Corona-Maßnahmen zum 21. Juni 2021 zu einem rasanten Anstieg der Passagierzahlen kommen wird. Nach der Rede von Premierminister Boris Johnson verzeichneten Fluggesellschaften und Tour Operator deutliche Zuwächse im Bereich der Neubuchungen.

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Auktion: Mexiko bringt Staatsflugzeuge unter den Hammer

Die mexikanische Regierung bietet derzeit insgesamt 19 Fluggeräte im Rahmen einer Auktion an. Diese werden vom Amt für die Rückgabe gestohlener Gegenstände am 12. März 2021 unter den Hammer gebracht. Laut Medienmitteilung wurde die Versteigerung aufgrund der Covid-Lage auf diesen Termin verschoben. In den Ausschreibungsunterlagen sind folgende Maschinen verzeichnet: Boeing 757-200, XC-UJM (MSN: 22690) Boeing 737-300, XC-LJG (MSN: 24361) zwei Learjet 31, ohne nähere Angaben Cessna C310, ohne nähere Angaben Cessna C414, ohne nähere Angaben vier AW109SP, ohne nähere Angaben drei Eurocopter AS355, ohne nähere Angaben vier Eurocopter AS332, ohne nähere Angaben zwei Eurocopter EC225, ohne nähere Angaben Alle Maschinen sind selbstverständlich nicht gestohlen, sondern befinden sich derzeit im Eigentum staatlicher Behörden. Diese werden ausgemustert und im Rahmen einer Auktion an den Höchstbietenden verkauft. Die Besichtigung der Helikopter und Flugzeuge ist möglich. Bis zum 11. März 2021 können sich Interessierte registrieren und einen Termin für die Inspektion der gewünschten Maschinen vereinbaren. Auch müssen vor Auktionsbeginn übliche Sicherheiten hinterlegt werden, um die Teilnahme von Spaßbietern verhindern zu können. Dies ist bei Versteigerungen weltweit üblich.

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VC: „Lufthansa verschleiert die Schließung der Flugschule“

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit wirft der Lufthansa-Konzernführung vor, dass diese in ihrer am 17. Feber 2021 veröffentlichten Pressemitteilung die Schließung der Flugschule in Bremen verschleiert habe. „Bewusst nutzt die Lufthansa das Unwissen konzernexterner Personen aus, die nicht über die Hintergründe der firmeninternen Strukturen informiert sind. Die Verkehrsfliegerschule der Lufthansa AG wurde 1955 gegründet. Der theoretische Teil der Ausbildung findet in Bremen statt, die Praxis in Bremen und Goodyear (Arizona). Seit 2017 firmiert die Pilotenschule unter Lufthansa Aviation Training Germany am Standort Bremen (LAT DE Bremen), an welcher bislang für alle Angestellten, die im Lufthansa Konzern gültigen Tarifverträge gelten. Neben der traditionsreichen Pilotenschule der LAT DE existiert seit 2001 die Lufthansa Aviation Training Pilot Academy (LAT PA) – eine weitere Flugschule, in der die sonst im Lufthansa Konzern gültigen Tarifverträge keine Anwendung finden. Die Angestellten dort arbeiten zu deutlich schlechteren Rahmenbedingungen als die Mitarbeitenden der LAT DE. Diese Schule unterrichtet die Theorie ebenfalls in Bremen, der praktische Teil findet am Flughafen in Rostock-Laage statt“, schreibt die Vereinigung Cockpit in einer Aussendung. Rundschreiben besagt „gesamthafte Schließung“ Intern wurde allerdings laut VC gänzlich anders kommuniziert. So sollen die Bremer Mitarbeiter von Lufthansa Aviation Training just am 17. Feber 2021 ein Anschreiben bekommen haben, dass die Flugschule bis Mitte 2022 „gesamthaft geschlossen wird“. Dazu Betriebsratsvorsitzende Monika Kremer: „Die Zusage, dass der Standort Bremen als Theoriekompetenzzentrum für die Pilotenausbildung erhalten bleibt, während die fliegerische Ausbildung komplett nach Rostock-Laage verlagert wird, bedeutet daher trotzdem, dass alle Angestellten der LAT DE, insgesamt über 100 Personen am Standort

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Volotea flottet 15 Airbus A320 ein

Die Billigfluggesellschaft Volotea will im Sommer 2021 insgesamt 39 Maschinen in der Luft haben. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahr sind das um drei Jets mehr. Der Carrier wird künftig verstärkt auf Airbus A320 setzen, denn laut Medienmitteilung sicherte man sich 15 Exemplare. Über Jahre hinweg bildete die Boeing 717 das Rückgrat der Volotea-Flotte. Man war der letzte europäische Betreiber dieses Musters, jedoch flottete man erst kürzlich die letzten Einheiten aus. Als Ersatz dienen Airbus A319, die seit einiger Zeit eingeflottet werden. Ohne nähere Kommunikation organisierte sich Volotea heuer die ersten Airbus A320. Es handelt sich um gebrauchte Flugzeuge. In den nächsten Jahren sollen insgesamt 15 Exemplare in die Flotte aufgenommen werden. Der Carrier setzt auf eine Mischung aus A319 und A320. Im Vorjahr will der Lowcoster eigenen Angaben nach eine auffällig hohe Auslastung erreicht haben. Derzeit verfügt der spanische Billigflieger über 20 Airbus A319. Ein weiterer Mittelstreckenjets dieses Typs soll in Kürze übernommen werden. Heuer sollen fünf A320 zur Flotte stoßen. Die erste Maschine wurde im tschechischen Ostrava in die Livery des Lowcosters versehen. Aufgrund der Corona-Pandemie sind in der laufenden Winterflugplanperiode 2020/21 lediglich sieben A319 im Einsatz. Die übrigen Exemplare sind abgestellt.

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Regierung feuert Tunisair-Chefin nach nur sieben Wochen

Nur sieben Wochen saß Olfa Al-Hamdi im Chefsessel von Tunisair. Nun wurde die 30-jährige gefeuert und dies wurde damit begründet, dass sie sich den Gewerkschaften und der Regierung gegenüber unkooperativ verhalten haben soll. Auch wirft die Regierung der Managerin vor, dass sie vertrauliche Unterlagen auf Social-Media-Plattformen veröffentlicht haben soll. Verkehrsminister Moez Chakchouk sagte, dass die fristlose Entlassung unvermeidbar gewesen sein soll. Vor etwa sieben Wochen wurde Olfa Al-Hamdi als Hoffnungsträgerin für Tunisair vorgestellt. Nun ist das Intermezzo schon wieder vorbei. Über die Nachfolge soll in Kürze entschieden werden. Jedenfalls scheinen die Fronten zwischen der Regierung und der gefeuerten Airline-Chefin verhärtet zu sein. Dieser Schluss basiert auf zahlreichen, durchaus angriffslustigen Postings von Al-Hamdi auf Social-Media-Plattformen.

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