Jan Gruber

Weitere Artikel aus der Rubrik

Jan Gruber

Air Serbia flottet letzte Aviolet-B737 aus

Die Fluggesellschaft Air Serbia beendet laut lokalen Medienberichten der letzten verbliebenen Exemplare des Typs Boeing 737-300. Diese wurden zuletzt unter der Charter-Marke Aviolet betrieben. Eigentlich war die Ausflottung erst gegen Jahresende vorgesehen. “Der Ausstieg des Flugzeugs B737 aus der nationalen Fluggesellschaft war ursprünglich für Ende dieses Jahres geplant. Eine kleine Anzahl verfügbarer Zyklen blieb in beiden operativen Flugzeugen und der Rückgang des Verkehrsaufkommens beschleunigte die Entscheidung, sie zurückzuziehen”, so ein Sprecher von Air Serbia. Betroffen sind die Maschinen mit den Registrierungen YU-AND, YU-ANI und YU-ANK. Diese wurden in den 1980er Jahren an den Vorgänger JAT ausgeliefert und befinden sich im Eigentum von Air Serbia. In Zukunft will man sich auf den Betrieb von Maschinen der Hersteller Airbus und ATR fokussieren. Bedingt durch die Stilllegung der letzten Flugzeuge, die unter dem Brand Aviolet betrieben wurden, steht auch die Fortführung dieses Brands zur Debatte. Es handelt sich um eine Abteilung von Air Serbia und keine eigenständige Fluggesellschaft.

weiterlesen »

Gegen den Trend: Emirates will A380 bis 2035 fliegen

Die Corona-Pandemie beschleunigte einen seit einiger Zeit schleichenden Trend: Fluggesellschaften trennen sich von Flugzeugen, die über mehr als zwei Triebwerke verfügen. Besonders hart trifft es die meist noch jungen Airbus A380. Emirates-Chef Tim Clark will bis etwa 2035 am Superjumbo festhalten. Dieser Golfcarrier ist der weltweit größte Betreiber dieses Musters und sieht noch kein geeignetes Nachfolgemuster in Sicht. Zwar beabsichtigt Emirates in Zukunft verstärkt auf die Boeing 777-9 zu setzen, doch die Erstauslieferung verschiebt sich mindestens in das Jahr 2024. Während der CAPA-Konferenz, die aufgrund der Corona-Pandemie virtuell abgehalten wurde, meinte Clark, dass die A380-Maschinen bei Emirates noch bis etwa 2035 im Einsatz sein werden. Damit fliegt der Carrier gegen den Trend, denn Mitbewerber wie Qatar Airways, Air France und Lufthansa gehen davon aus, dass die Superjumbos in ihren Flotten kein Comeback mehr haben werden. Tim Clark ist davon überzeugt, dass es in den nächsten Jahren signifikante Weiterentwicklungen auf Seiten der Hersteller geben wird. Bis 2035 werde man noch effizientere Flugzeuge und gegebenenfalls auch alternative Antriebe zur Verfügung haben. Bis dahin wäre der A380 ein für die Bedürfnisse von Emirates ausgezeichnetes Flugzeug.

weiterlesen »

Ab Dienstag nur noch Corona-Impfungen im BER-Terminal 5

Am 22. Feber 2021 wird das BER-Terminal 5 vorerst letztmalig für die Abfertigung von Passagieren genutzt. Die ehemaligen Schönefeld-Gebäude sollen für zunächst ein Jahr vom Netz gehen. Danach will die Geschäftsleitung erneut darüber entscheiden, ob die Kapazitäten benötigt werden. Da das Terminal 2 bis dato nicht eröffnet wurde, konzentriert die Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH den Flugverkehr auf das Terminal 1. Dadurch sollen rund 25 Millionen Euro eingespart werden. Der öffentliche Nahverkehr soll jedoch fortgeführt werden, da im Gebäude M des Terminals 5 ein Impfzentrum eingerichtet wurde. „Der Flughafen SXF hat uns bislang sehr gute Dienste erwiesen. Mit der Eröffnung des BER wurden die Flughafengebäude K, L, M und Q als Terminal 5 voll in den BER-Betrieb integriert. Vor der Inbetriebnahme des BER haben wir in die Modernisierung der Ausstattung des Terminal 5 investiert, weil wir mit den Abfertigungskapazitäten noch für das gesamte Jahrzehnt bis etwa 2030 planen. Den Schlummerbetrieb ab März 2021 haben wir so organisiert, dass wir die Kapazitäten bei Bedarf innerhalb weniger Wochen wieder ans Netz bringen können. Deshalb sagen wir zum Terminal 5 weder Tschüss noch Danke, sondern auf Wiedersehen”, so BER-Chef Engelbert Lütke Daldrup.

weiterlesen »

Ryanair verkürzt kostenlosen Online-Check-In-Zeitraum

Ohne Ankündigung hat die Billigfluggesellschaft Ryanair die maximale Vorlaufzeit, in der der verpflichtende Web-Check-In öffnet, von 48 auf 24 Stunden verkürzt. Möchte man die Bordkarte früher aufs Smartphone oder zum Selbstausdrucken erhalten, so ist eine kostenpflichtige Sitzplatzreservierung notwendig. Ryanair und andere Billigfluggesellschaften lassen den Internet-Check-In beim Kauf einer Sitzplatzreservierung schon einige Wochen vor dem Abflug zu. Das ermöglicht Reisenden, dass sie beispielsweise auf eine Urlaubsreise ihre Bordkarten für den Hin- und Rückflug zu Hause ausdrucken können oder aber auf das Smartphone laden können. Wer jedoch nicht für die optionale Reservierung eines Wunschsitzes bezahlen möchte, kann jetzt nur noch ab 24 Stunden vor dem Abflug einchecken. Der Billigflieger pocht auf den Internet-Check-in und verlangt am Flughafen eine Gebühr von 55 Euro, wenn der Schalter ohne den Ausdruck oder Barcode auf dem Smartphone aufgesucht wird. Hat man den Prozess abgeschlossen, jedoch die Bordkarte vergessen, so werden für den Ausdruck am Schalter stolze 20 Euro fällig.  Gerichte untersagten Check-In-Gebühren Immer wieder beklagen Passagiere, dass sie während ihrem Urlaub keine Möglichkeit hatten den Internet-Check-in zu nutzen. Dies ist jedoch nur bei wenigen, die über kein Smartphone verfügen tatsächlich begründet. Allerdings ist die Höhe der Check-In-Gebühr absurd hoch, wie auch der Oberste Gerichtshof in Sachen der Tochter Laudamotion festgestellt hat. Ein deutsches Gericht erklärte diese bei Ryanair in erster Instanz für unzulässig. Problematisch erweist sich für viele Passagiere immer wieder, dass in Urlaubsländern wie Marokko keine Handy-Bordkarten akzeptiert werden. Das liegt nicht an Ryanair, sondern an den lokalen Vorschriften, die auf Papier-Bordkarten pochen. Hotelgäste können

weiterlesen »

VC stemmt sich gegen Single Pilot Operations

Vor einigen Jahren sorgte Ryanair-Chef Michael O’Leary mit der Forderung, dass Passagierflugzeuge künftig nur noch von einem Piloten geflogen werden sollen, für ordentlich Wirbel in der Branche. Damals gab es von allen Seiten – auch von anderen Fluggesellschaften – eine Absage für das Vorhaben. Doch auf Herstellerseite wird das Konzept weiterverfolgt. Hintergrund ist, dass zahlreiche Fluggesellschaften durchaus Interesse daran haben, wenn ein Pilot pro Flug eingespart werden kann. Die Diskussion erinnert stark an jene Zeit, in der die ersten größeren Maschinen, die ohne Flugingenieur zu fliegen waren, auf den Markt gekommen sind. Damals gab es starke Sicherheitsbedenken und beispielsweise Ansett Australia hat in die Boeing 767, die eigentlich ohne Ingenieur zu fliegen ist, extra Arbeitsplätze für diese einbauen lassen und flog diese einige Zeit mit Dreimann-Cockpit. Heute sind diese nur noch in älteren Maschinen anzutreffen, denn die Flightdeck-Besatzung Kapitän und Erster Offizier ist weltweiter Standard. Die technische Weiterentwicklung hat also den meisten Flugingenieuren den Job gekostet. Angesichts des Umstands, dass mittlerweile Flugtaxis entwickelt werden, die völlig automatisch ganz ohne Piloten von A nach B fliegen sollen, ist es nicht verwunderlich, dass die Branche neuerlich darüber nachdenkt nur noch einen Flugzeugführer ins Cockpit zu setzen. Die große Sicherheitsfrage ist aber; Was ist, wenn dem Mann oder der Frau, die alleine vorne sitzt, etwas passiert? Es muss reichen ja schon Übelkeit oder ein kleines Nickerchen? Die deutsche Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit lehnt den jüngsten Vorstoß von EASA-Chef Patrick Ky, dass es Lockerungen für die Reiseflugphase geben soll und in einigen Jahren ein Pilot

weiterlesen »

Lauda-Chef warnt Mitarbeiter vor Wien-Schließung

Jene Mitarbeiter, die mit den Beschäftigungskonditionen von Lauda Europe unzufrieden sind, werden von Firmenchef David O’Brien aufgefordert ihre Kündigung einzureichen und das Unternehmen zu verlassen. Dies geht aus einem Aviation Direct vorliegenden Anschreiben an die Besatzungen der Basis Wien hervor. Hintergrund des von O’Brien unterschriebenen Briefs ist, dass einige Lauda-Europe-Mitarbeiter die Bezahlung laut Kollektivvertrag von Laudamotion einfordern. Auch ist eine von der Arbeiterkammer organisierte Klage auf Feststellung eines Betriebsübergangs gerichtlich anhängig. Laut Gewerkschaft hätte ein Urteil zu Gunsten der Arbeitnehmer zur Folge, dass der Kollektivvertrag Laudamotion fortwirkt, Lauda Europe diesen anwenden muss und obendrein auch Nachzahlungen leisten muss. Das in der Sache zuständige Landesgericht Korneuburg hat jedoch noch nicht entschieden. Im Frühjahr 2020 wollte die Geschäftsleitung der damaligen Laudamotion unter großem öffentlichen Druck einen neuen Kollektivvertrag durchsetzen. Gedroht wurde mit der Schließung der Basis Wien. Auch hat man die Airbus-A320-Jets öffentlichkeitswirksam ausgeflogen. Die Sozialpartner einigten sich zwar und unterzeichneten ein Eckpunktepapier, jedoch kam es nicht zum formellen Abschluss eines Kollektivvertrags, denn der Kontakt zum Unternehmen soll abgerissen sein. Die Laudamotion-Geschäftsleitung forderte alle Mitarbeiter der Basis Wien zur Akzeptanz des “neuen Kollektivvertrags” auf. Wer die Zustimmung nicht erteilte oder ein vom Betriebsrat vorgeschlagenes Wording verwendete, erhielt kurz darauf in der ersten Kündigungswelle den “blauen Brief”. Nur wenige Tage später stellte Lauda-Geschäftsführer David O’Brien den maltesischen Nachfolger Lauda Europe Ltd vor. Dieser übernahm ab September 2020 schrittweise den Flugbetrieb der österreichischen Laudamotion, die im Oktober 2020 ihren letzten Flug durchgeführt hat. Im Dezember 2020 wurden das AOC und die Betriebsbewilligung an die

weiterlesen »

Sundair-Eigentümer gründet Airline in Kroatien

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair bekommt in Kroatien eine Schwestergesellschaft. Eigentümer Marcos Rossello gründete unter dem Projektnamen “Fly Air 41” eine zweite Airline, die sich bereits im Zulassungsverfahren befindet. Die neue Fluggesellschaft soll unter AOC und Betriebsbewilligung Kroatiens fliegen. Rossello bestätigte gegenüber Aviation Direct, dass sich “Fly Air 41”, so der vorläufige Projektname, um die Zertifikate bemüht. Es wird damit gerechnet, dass seitens der kroatischen Zivilluftfahrtbehörde die Zulassung Ende April oder Anfang Mai 2021 erteilt wird. “Die Fluggesellschaft in Kroatien ist kein Ersatz für Sundair und auch keine Tochtergesellschaft. Der Eigentümer ist ident und das ist auch schon die einzige Gemeinsamkeit”, so Rossello. “Der Markenname steht noch nicht fest und auch über mögliche Strecken wurde noch nicht final entschieden”. Der Manager betonte im Gespräch mit Aviation Direct, dass die Aktivitäten in Kroatien keine Auswirkungen auf Sundair haben werden. “Sundair bekennt sich zum Standort Deutschland. Derzeit gehen wir davon aus, dass das Schutzschirmverfahren Ende April 2021 verlassen werden kann”, so Rossello. “Derzeit werden drei Flugzeuge bei Croatia Airlines gewartet. Diese werden für Sundair fliegen und es besteht kein Zusammenhang mit der Neugründung in Kroatien. Croatia Airlines ist seit einigen Jahren unser zuverlässiger Wartungspartner”. Sundair erhielt keine Staatshilfe Der Ferienflieger hat im Gegensatz zu Lufthansa und Condor keine Staatshilfe erhalten. Dennoch war man von der Corona-Pandemie stark betroffen. Mit Hilfe des Schutzschirmverfahrens, das auch Condor und nun der Flughafen Friedrichshafen beantragt hatten, packte Sundair eine Neuausrichtung an. Diese Verfahren habe Sundair geholfen zahlreiche Verträge neu verhandeln zu können und sich neu aufstellen zu

weiterlesen »

JetBlue-Piloten stemmen sich gegen Kooperation mit American

Die Billigfluggesellschaft JetBlue und American Airlines wollen im Rahmen einer strategischen Partnerschaft kooperieren. Nun lehnen die Piloten von JetBlue eine vorläufige Vereinbarung, die die Umsetzung der Kooperation erleichtern sollte, ab. Die U.S.-amerikanische Gewerkschaft ALPA fordert vom Management weitgehende Arbeitsplatzzusicherungen. Befürchtet wird, dass aufgrund der Zusammenarbeit zahlreiche Cockpitstellen gestrichen werden könnten. Die Jobgarantie ist ein Hauptanliegen der Piloten, betonen die Arbeitnehmervertreter. Ein Sprecher der betroffenen Fluggesellschaft erklärte in einer ersten Reaktion, dass man sich vom Abstimmungsergebnis unter den Piloten enttäuscht zeigt. Auch betonte der Medienreferent, dass JetBlue und die Gewerkschaft ALPA bei der Erstellung der vorläufigen Vereinbarung eng zusammengearbeitet hätten. Auch American-Gewerkschaft hat Bedenken Auch bei der Gewerkschaft APA, die die Flugzeugführer der American Airlines vertritt, hat man Bedenken. Ein Sprecher erklärt, dass bei American noch nie eine Codeshare-Vereinbarung zu mehr Arbeitsplätzen geführt habe. Man befürchtet, dass die Kooperation mit JetBlue zumindest Auswirkungen auf den Inlandsstrecken haben wird und dort weniger American-Airlines-Piloten benötigt werden. Das Management betont allerdings, dass der Umfang der Partnerschaft jenem entsprechen soll, der auch schon jetzt von Dritt-Airlines durchgeführt wird. Eine kartellrechtliche Genehmigung liegt noch nicht vor. Die U.S.-Wettbewerbsbehörde prüft die geplante Zusammenarbeit von JetBlue und American Airlines. Die zuletzt genannte Airline hofft, dass durch zusätzliche Zubringerflüge, die durch Codesharing mit dem Billigflieger entstehen, die Auslastung der international Verbindungen, insbesondere auf der Langstrecke verbessert werden kann. Die JetBlue-Piloten haben offensichtlich massive Bedenken, dass ihre Jobs auf dem Spiel stehen oder gar ihr Arbeitgeber in American Airlines aufgehen könnte.

weiterlesen »

Aeromexico schrieb zwei Milliarden Dollar Verlust

Der Aeromexico-Konzern schrieb im Vorjahr einen Verlust in der Höhe von 2,1 Milliarden U.S.-Dollar. Das Unternehmen meldete Ende Juni 2020 in den Vereinigten Staaten ein Chapter-11-Verfahren an.  Die Firmengruppe ist davon überzeugt, dass man heuer den Turnaround schaffen wird. Allerdings dürfte sich dies aufgrund der anhaltenden Coronakrise durchaus schwierig gestalten. Im Vorjahr reduzierte Aeromexico die Kapazität um 50 Prozent und verzeichnete eine um 61,3 Prozent verringerte Nachfrage. Die Auslastung lag laut Mitteilung bei 70,3 Prozent. Befördert wurden 9,8 Millionen Reisende, also elf Millionen weniger als im Jahr 2019. Den Cash-Bestand per 31. Dezember 2020 gibt die Fluggesellschaft mit 399 Millionen U.S.-Dollar an und betont, dass die Durchführung der Flüge auch während des Chapter-11-Verfahrens sichergestellt ist. Das EBITDAR war mit 6,8 Milliarden U.S.-Dollar tiefrot.

weiterlesen »

Air Corsica verkauft ATR72-500

Die französische Fluggesellschaft Air Corsica veräußerte eine Maschine des Typs ATR72-500 an ACIA Aero. Zuvor war die F-GRPK im Rahmen von Dry-Lease-Verträgen an CSA und Air Serbia vermietet. Seit dem 9. April 2020 ist das Turbopropflugzeug nicht mehr im Einsatz gewesen, ehe es am 24. November 2020 von Air Corsica selbst reaktiviert wurde. Das Unternehmen erklärte gegenüber CH-Aviation.com, dass der Verkauf der F-GRPK nicht im Zusammenhang mit der Coronakrise steht. Man habe bereits seit über zehn Jahren zumindest eine Maschine zu viel in der Flotte. Bislang konnte man diese über Dry-Leaseverträge an andere Carrier verleasen.  Bis inklusive 3. Jänner 2021 setzte Air Corsica die nun verkaufte ATR72-500 im eigenen Netzwerk ein. Mittlerweile wurde das Flugzeug zu Wartungszwecken ins französische Toulouse überstellt. Die Maschine soll vorerst in Frankreich registriert bleiben, wobei noch nicht bekannt ist an welche Airline der Käufer das Turbopropflugzeug künftig vermieten wird. Die Flotte von Air Corsica besteht nun aus fünf ATR72-500, vier Airbus A320-200, zwei A320neo und einer ATR42-400. An andere Fluggesellschaften hat man keine Maschinen mehr vermietet und zog sich mit dem Verkauf der F-GRPK aus diesem Segment zurück. Im Sommer 2021 wird der Carrier im Rahmen von Charteraufträgen auch nach Österreich fliegen.

weiterlesen »