Jan Gruber

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Jan Gruber

Jänner 2021: Airbus lieferte 21 Flugzeuge aus

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte im Jänner 2021 keine einzige Neubestellung an Land ziehen. In Zeiten wie diesen ist es aber schon ein Erfolg, wenn keine Stornierungen ins Haus flattern. Das war der Fall. Ausliefern konnte der Hersteller insgesamt 21 Maschinen an 15 Kunden. Dabei handelte es sich um zwei A220-300, einen A220-100, zehn A320neo, vier A321, einen A321neo, einen A330-800 und einen A350-900. Weiters wurde ein A319neo an einen privaten Kunden übergeben. Der Auftragsbestand zum 31. Jänner 2021 lag bei 7.163 Verkehrsflugzeugen.

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Postbus-Betriebsrat und Vida ziehen gegen Ticketverkauf vor Gericht

Der Betriebsrat der Österreichischen Postbus AG (vormals: ÖBB-Postbus GmbH) und die Gewerkschaft Vida gehen mit einer Einstweiligen Verfügung und einer Feststellungsklage gegen Lockerungen bei den Corona-Schutzmaßnamen vor. Die ÖBB-Tochter Postbus ist der größte Busbetrieb Österreichs und auch Betreiberin der Vienna Airport Lines, die ab dem Flughafen Wien drei Linien in Richtung Innenstadt anbietet. Dabei handelt es sich um folgende Strecken: Westbahnhof via Hauptbahnhof, Donauzentrum und Schwedenplatz/Morzinplatz. Diese drei Strecken sind nicht in den Verkehrsverbund Ostregion eingegliedert, sondern verkehren zum Haustarif der Österreichischen Postbus AG. Deren Betriebsrat und die Gewerkschaft Vida reagieren empört auf einen Dienstauftrag, der ab 8. Feber 2020 in Kraft treten soll. Demnach verlangt der Verkehrsverbund Ostregion von allen Verkehrsbetrieben, so auch von der Postbus AG, dass unter anderem die vordere Tür zum Zweck des Ticketverkaufs wieder geöffnet werden sollen. Bislang bleibt die Tür in der Nähe der Busfahrer geschlossen und die erste Sitzplatzreihe ist zur Erhöhung des Abstands zumeist mittels Sperrbändern abgeriegelt. Das führt jedoch zwangsläufig zu alltäglichen Problemen: Zwar gibt es Ticketautomaten und auch die Möglichkeit den Fahrschein über das Internet oder Apps zu erwerben, jedoch ist das weder am Flughafen Wien bei den Vienna Airport Lines noch auf den normalen Überlandlinien praktikabel. Die Verkaufsautomaten sind insbesondere für ausländische Reisende nicht gerade einfach zu bedienen und auf dem Land werden die öffentlichen Buslinien häufig von älteren Menschen, die weder über ein Smartphone, noch über einen Computer verfügen, genutzt. Somit ist der Busfahrer der erste Ansprechpartner für Fragen und Tickets. Da jedoch kein Verkauf durchgeführt wurde, ist

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Österreich: Kostenlose Schnelltests künftig auch in Apotheken

Die österreichische Regierung will künftig in ausgewählten Apotheken kostenlose Corona-Schnelltests anbieten. Die Präsidentin der Apothekerkammer, Ulrike Mursch-Edlmayr, sagte, dass dies nicht an allen Standorten der Fall sein wird. Primär will die Regierung mit Hilfe der Apotheken Regionen, in denen es keine Teststationen der Bundesländer gibt, abdecken. Eine Liste der Apotheken, in denen kostenlose Schnelltests möglich sein werden, will die Standesvertretung am Montag auf der Homepage veröffentlichen. Ab diesem Tag sollen die Angebote der dann gelisteten Apotheken bereits genutzt werden können. Derzeit bieten laut Mursch-Edlmayr rund 20 Prozent der Apotheker Schnelltests, die selbst bezahlt werden müssen, an. Sie geht davon aus, dass die dann weitgehend kostenfreien Tests bis Ende Feber 2021 flächendeckend verfügbar sein werden. Eine Liste der Apotheken, die derzeit zur Durchführung von Antigen-Tests befugt ist, befindet sich in Form einer interaktiven Karte unter diesem Link. Regierung will Betriebe mit 10 Euro ins Schnelltest-Geschäft locken Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober haben am Freitag auch angekündigt, dass Betriebe mittels einer Prämie motiviert werden sollen Antigen-Schnelltests für die Bevölkerung anzubieten. Der Staat will hierfür pro durchgeführter Testung zehn Euro bezahlen. Die Regierung setzt offenbar darauf, dass insbesondere Großbetriebe, die eventuell bereits Testungen für ihre eigenen Mitarbeiter anbieten, diese auch für die Allgemeinheit öffnen. Auch will man kleinere Firmen motivieren in das Geschäft mit den Schnelltests einzusteigen. Allerdings ist in jedem Fall entsprechend geschultes medizinisches Personal notwendig. Das Einmelden der Ergebnisse soll bei Firmen, die über einen Betriebsarzt verfügen, über diesen erfolgen. Kleinere Betriebe sollen dies über den jeweiligen Gemeindearzt

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Irland: Cityjet und Stobart Air sollen zusammenrücken

Die irische Regionalfluggesellschaft Stobart Air soll in Kürze verkauft werden. Der Betrieb der Franchisestrecken unter der Marke Aer Lingus Regional soll mit 28. Feber 2021 aufgegeben werden, erklärte eine Sprecherin gegenüber der Irish Independent. Die Muttergesellschaft Stobart verpasste sich mit Wirksamkeit zum 3. Feber 2021 einen neuen Namen: Esken Limited. Nun will man sich gänzlich aus der Airlinetochter zurückziehen. Dem Vernehmen nach soll das Leasingunternehmen Falko Regional Aircraft übernehmen. Dieser ist bereits im Besitz von Cityjet. Über diesen Weg könnte auch der Wetlease-Auftrag für Aer Lingus bis zumindest 2022 fortgesetzt werden. Esken ist auch Eigentümerin des Flughafens London Southend und unterhält weiters eine Tochtergesellschaft, die im Bereich Ground Handling tätig ist. Seitens Cityjet ist zu hören, dass man überlegt einen Ableger im Vereinigten Königreich zu gründen und in Irland mit Stobart Air zu fusionieren, falls der Verkauf an Falko vollzogen wird.

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Flughafen Friedrichshafen meldet Insolvenz an

Der Flughafen Friedrichshafen meldete beim Amtsgericht Ravensburg Insolvenz in der Sonderform des Schutzschirmverfahrens. Laut Medienerklärung hat das Gericht dem Antrag stattgegeben und den Rechtsanwalt Alexander Hubl zum Sachwalter bestellt. In einer Aussendung schreibt der Airport, dass der Schrott trotz Unterstützung aus Politik und Wirtschaft notwendig geworden ist. Aufgrund der zweiten Coronawelle und den damit verbundenen Einschränkungen findet Flugverkehr, anders als noch im September 2020 erwartet, kaum statt. Trotz der begonnenen Impfungen ist bis weit ins Jahr 2021 keine wesentliche Verbesserung zu erwarten. Zur Unterstützung der Geschäftsleitung wird Herr Rechtsanwalt Alexander Reus von Anchor als weiterer Geschäftsführer bestellt werden. Reus ist seit vielen Jahren in der Sanierung und Restrukturierung von Unternehmen tätig. „Mit den Ergebnissen des Roland Berger Gutachtens und den Beschlüssen unserer Gesellschafter für die weitere Finanzierung des Flughafens wurde die Basis gelegt um nun in einem Schutzschirmverfahren die finanzielle Sanierung des Unternehmens fortzuführen. Der erneute weitgehende Stillstand des Luftverkehrs hat die Situation nochmals verschärft und die Einleitung des Schutzschirmverfahrens unumgänglich gemacht. Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam mit unseren Gesellschaftern das Ziel, den Flughafen sicher aus dieser Krise zu führen, erreichen werden. Für die Unterstützung unserer Kunden und Dienstleister, der Gesellschafter, der Wirtschaft der Region und insbesondere der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf diesem nun eingeschlagenen Weg möchte ich mich bereits heute bedanken. Nur mit ihnen gemeinsam wird diese Sanierung auch gelingen“, so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer der Flughafen Friedrichshafen GmbH.

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Austrian Airlines rechnet mit anhaltend geringer Nachfrage

Aufgrund der sich inflationär ausweitenden Einreise- und Quarantänebestimmungen der verschiedensten Staaten sowie der Lieferschwierigkeiten im Bereich der Impfstoffe, geht Austrian Airlines davon aus, dass die Nachfrage langsamer ansteigen wird aus ursprünglich gedacht. Das hat zur Folge, dass das Angebot kleiner ausfallen wird. Für den Winterflugplan 2020/2021, der noch bis Ende März gilt, war ursprünglich ein Angebot in Höhe von bis zu 50 Prozent im Vergleich zur Vorkrisenzeit geplant. Aktuell liegt die Lufthansa-Tochter jedoch bei nur rund 15 Prozent. In einer Mitarbeiterveranstaltung hat der Vorstand dem Team von Austrian Airlines heute einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen gegeben sowie über langfristige Aussichten gesprochen. „Der kurzfristige Ausblick für die nächsten Monate ist eingetrübt und liegt deutlich hinter den ursprünglichen Erwartungen. Die anhaltenden Reisebeschränkungen und teilweise verschärften Quarantänevorschriften haben leider einen spürbaren Einfluss auf die Flugnachfrage. Aktuell gehen wir aber weiterhin von einer merklichen Markterholung im Sommer aus“, so der neue Austrian Airlines CCO Michael Trestl. „Derzeit bereiten wir uns mit Hochdruck darauf vor, ein attraktives Angebot an Urlaubszielen zusammenzustellen“, erklärt er. Vor allem im touristischen Bereich sind für die warme Jahreszeit Nachholeffekte zu erwarten, darauf bereite sich die Organisation nun vor, heißt es. Auch der Bedarf an Frachtflügen ist weiter groß. „Wir werden versuchen, unser Engagement im Cargo-Geschäft in den kommenden Monaten weiter auszubauen, um die internationalen Lieferketten von und nach Österreich bestmöglich bedienen zu können“. DHC Dash 8-400 und A319 kommen weg – koste es was es wolle Unabhängig davon hält der Vorstand der Austrian Airlines eisern am Beschluss die letzten

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Lauda Europe: Neue Basis Zadar ab Mai 2021

Im Vorjahr wollte die österreichische Laudamotion im kroatischen Zadar eine Basis eröffnen. Dazu kam es aufgrund der Corona-Pandemie nicht. Ab Anfang Mai 2021 will dies die maltesische Nachfolgegesellschaft Lauda Europe nachholen. Diverse Ziele werden mit Airbus A320 im Auftrag der Konzernschwester Ryanair DAC bedient. In Zadar ergibt sich auch der durchaus absurde Umstand, dass sich dort Maschinen von Buzz, Lauda Europe, Ryanair DAC und Malta Air treffen werden. Die überwiegende Mehrheit der Strecken soll jedoch vom einzigen Airbus A320-Operator im Konzern betrieben werden. Buzz beschränkt sich auf die Destinationen Posen und Prag. Malta Air wird ab Deutschland und Italien nach Zadar fliegen. Alles, das noch so übrigbleibt, soll von Ryanair DAC selbst bedient werden. Unter dem FR-Code wird Lauda Europe laut aktuellem Planungsstand nachfolgende Ziele ab Zadar bedienen: Berlin-Brandenburg Wien (ex VIE bedient) Weeze Memmingen Marseille Breslau Krakau Göteborg Die Aufnahme der Routen erfolgt ab Mai 2021, wobei die überwiegende Mehrheit der Strecken erst mit dem in der Vergangenheit nachfragestarken Monat Juli gestartet wird. Wie viele Maschinen des Typs A320 in der kroatischen Stadt stationiert werden sollen, beantwortete das Unternehmen nicht. Dem Vernehmen nach soll es sich um vorerst zwei Maschinen handeln. Angesichts dessen, dass die Flotte derzeit aus 29 Maschinen besteht und eine Aufstockung um vier weitere A320 vorgesehen ist, wird mit der Eröffnung weiterer Bases im Sommer 2021 gerechnet. Bedingt durch den Rückzug aus Düsseldorf und Stuttgart sind derzeit nur Wien und Palma übrig. Der Maschinenbedarf ist aber auch inklusive Zadar nicht so hoch. Überblick über die Flotte

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Wizz Air reduziert Salzburg-Pläne auf drei Strecken

Im Sommer 2020 kündigte der Billigflieger Wizz Air ein durchaus umfangreiches Flugangebot ab Salzburg an. Nur wenige Wochen später verschwand der ungarische Lowcoster wieder aus der Mozartstadt. Das mögliche Comeback im Sommerflugplan 2021 wird nochmals verkleinert. Wizz Air nahm bislang nicht alle ab Salzburg angekündigte Strecken auf und jene, die geflogen wurden, stellte man nach wenigen Wochen aufgrund der sich äußerst nachteilig auf die Nachfrage auswirkenden Einreise- und Quarantänebestimmungen wieder ein. Beispielsweise wurden Kiew-Schuljany und Sankt Petersburg bis dato nicht aufgenommen. Diese beiden Ziele sind momentan für den Sommerflugplan 2021 angekündigt. Derzeit plant Wizz Air nur eine weitere Strecke ab dem zweitgrößten Airport Österreichs und zwar Varna. Noch am 7. Jänner 2021 waren Larnaka, Tuzla und Belgrad in der Liste der ab Salzburg für den Sommerflugplan 2021 geplanten Ziele enthalten. Diese wurden mittlerweile aus den Planungen gestrichen. Der Verkauf wurde eingestellt und die genannten Ziele sind nicht mehr im Reservierungssystem des Billigfliegers enthalten. Mit Stand 5. Feber 2021 plant Wizz Air folgende Ziele ab Salzburg: Sankt Petersburg Kiew-Schuljany Varna

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Norwegen: Wizz Air macht Basis Trondheim wieder dicht

Erst vor etwa zwei Monaten eröffnete Wizz Air im norwegischen Trondheim eine neue Basis und kündigte eine massive Expansion an. Damit ist schon wieder Schluss, denn der Lowcoster macht die Base wieder dicht. Davon nicht betroffen sind die Aktivitäten ab Oslo-Gardermoen. Am 5. November 2020 eröffnete Wizz Air in der norwegischen Hauptstadt eine Basis und greift mit zwei stationierten Airbus A321 im Inlandsverkehr an. Von Anfang an gab es seitens der Politik kritische Stimmen, gar zum Boykott der Billigfluggesellschaft wurde aufgerufen. Im Dezember wurde in Trondheim eine zweite Base eröffnet. Gegenüber norwegischen Medien erklärte Wizz-Air-Sprecher András Rado, dass es zu keinen Änderungen im Streckennetz oder hinsichtlich der Anzahl der wöchentlichen Flüge kommen soll. In Trondheim waren zuletzt zwei Airbus A321 stationiert. Den Abzug der Flugzeuge begründet das Unternehmen mit den verschärften Einreisebestimmungen, die Norwegen aufgrund der Corona-Mutationen erlassen hat. Ob Norwegian die Basis Trondheim zu einem späteren Zeitpunkt reaktivieren wird, ist noch unklar. Jedenfalls soll die Nachfrage äußerst gering sein. Im Sommer 2021 wird man jedenfalls ab Oslo einige Warmwasserziele wie Alicante, Chania, Las Palmas, Split und Larnaka anbieten.

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Graz: SkyExpress fliegt für Springer nach Naxos

Im Sommerflugplan 2021 feiert in Graz die seit 2015 brachliegende Charterstrecke auf die griechische Insel Naxos ihr Comeback. Die Direktflüge werden von der griechischen SkyExpress mit ATR42 für den Reiseveranstalter Springer Reisen durchgeführt. Laut Tour Operator sollen die Naxos-Flüge zwischen Mai und September 2021 angeboten werden. Ebenfalls neu im Programm ist die Destination Paros, die jeweils an Samstagen nonstop ab Graz für Springer Reisen angeflogen wird. Auf dieser Route wird Skyexpress Maschinen die jüngsten Neuzugänge der Flotte einsetzen: Airbus A320neo. Die Charterverbindung zwischen Graz und Naxos hat eine lange Tradition und wurde ursprünglich vom damaligen Tyrolean-Charterchef Georg Pommer aufgebaut. Mit der Ausflottung der DHC Dash 8-300 bei der Austrian Airlines Group musste sich Springer Reisen dann nach einem neuen Operator umsehen. Fündig wurde man in Bregenz bei InterSky. Der Regio-Carrier flog diese Route einige Jahre, musste jedoch im Herbst 2015 Insolvenz anmelden. Da die kurze Piste des Flughafens Naxos den Einsatz von STOL-Fluggerät notwendig macht, lag die Strecke ab Graz einige Jahre brach. Springer Reisen fand nun mit SkyExpress einen neuen Partner, der die Direktflüge durchführen wird. Die ATR42 wird allerdings einer Payload-Restriction unterliegen und aufgrund der Distanz muss ein Tankstopp in Athen eingelegt werden. Immer wieder werden die Begriffe „Direktflug“ und „Nonstopflug“ missverstanden. „Direkt fliegen“ bedeutet nicht, dass es keinen Zwischenstopp gibt. Ganz im Gegenteil: Direktflüge können beliebig viele Zwischenlandungen haben, sofern die Flugnummer gleichbleibt. Nonstop-Verbindungen führen ohne Zwischenlandung von A nach B.

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