Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Flughafen Innsbruck feiert 100 Jahre mit einzigartigem Pisten-Erlebnis

Der Flughafen Innsbruck hat am 1. Juni offiziell sein 100-jähriges Bestehen gefeiert. Die Feierlichkeiten wurden am Donnerstagabend mit einem besonderen Ereignis fortgesetzt: Rund 60 Teilnehmer eines „Airport Walks“ erhielten die seltene Gelegenheit, die Start- und Landebahn zu Fuß zu erkunden und so eine Perspektive zu erleben, die sonst nur Flugzeugführern vorbehalten ist. Die Idee zu diesem einzigartigen Flughafenrundgang stammte von Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta selbst. Er erklärte, daß es ihm gefiel, neben dem Tag der offenen Tür, bei dem Fluggeräte aus nächster Nähe bewundert werden können, auch einmal die Piste selbst erlebbar zu machen. Für diesen Zweck wurde die 2.000 Meter lange Flughafenpiste in den Abendstunden eigens gesperrt und zu einer „Fußgängerzone der anderen Art“ umfunktioniert. Die Teilnehmer, 100 Neugierige aus ganz Tirol, waren über ein Gewinnspiel mit Life Radio ausgewählt worden; schlußendlich trotzten etwa 60 Personen dem Wetter. Während des ersten Airport Walks zeigte sich das Wetter jedoch gnädig, so daß sowohl Kinder als auch Erwachsene die rund 3 Kilometer lange „Runde“ trocken zurücklegen konnten. Der einhellige Tenor am Ende der Veranstaltung war „Es war ein einmaliges Erlebnis“. Der Flughafen Innsbruck ist der drittgrößte Verkehrsflughafen und der zweitgrößte Bundesländerflughafen in Österreich. Im Jahre 2024 wurden über das moderne Dienstleistungsunternehmen 862.202 Jahrespassagiere befördert. Der Flughafenbetrieb ist von starker Saisonalität geprägt, insbesondere durch den Wintertourismus. Als Unternehmen besitzt der Flughafen hohe Relevanz für die regionale Wirtschaft und den Tourismus. Er gilt als bedeutender Standortfaktor und wichtiger Arbeitgeber. Die Eigentumsverhältnisse verteilen sich auf die Innsbrucker Kommunalbetriebe mit 51 Prozent Anteil, das Land Tirol

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Skyexpress fliegt von Hamburg nach Athen

Der Hamburg Airport begrüßt eine neue Fluggesellschaft: Skyexpress wird ab dem 24. Oktober 2025 eine Nonstop-Verbindung zwischen der Hansestadt und Athen anbieten. Diese neue Route soll die griechische Hauptstadt für Reisende aus Norddeutschland noch flexibler erreichbar machen. Die Flüge werden dreimal wöchentlich, jeweils montags, freitags und sonntags, durchgeführt, mit einer Flugzeit von rund drei Stunden. Für die neue Strecke wird ein modernes Fluggerät des Typs Airbus A320neo eingesetzt, welcher über 186 Sitzplätze verfügt. Gesa Zaremba, Leiterin Airline & Traffic Development am Hamburg Airport, äußerte sich erfreut über die neue Partnerschaft: „Mit Skyexpress begrüßen wir eine der am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften Griechenlands am Hamburger Flughafen. Die neue Direktverbindung nach Athen stärkt unser Streckennetz, wovon sowohl Geschäftsreisende als auch Urlauber profitieren.“ Tickets für diese Verbindung sind ab sofort über die Webseite von Skyexpress und in Reisebüros buchbar. Gerasimos Skaltsas, Chief Commercial Officer von Skyexpress, betonte, daß die Direktflüge zwischen Hamburg und Athen den Reisenden Zugang zum größten nationalen Streckennetz Griechenlands mit 33 Zielen im ganzen Land ermöglichten. Er hob hervor, daß das Unternehmen auch künftig verläßliche, hochwertige und preiswerte Reisemöglichkeiten anbieten möchte, um die Verbindung zwischen den beiden Ländern zu stärken und gleichzeitig das Wachstum sowie die internationale Präsenz Griechenlands zu fördern. Die Flugzeiten sind auf Geschäfts- wie auch Urlaubsreisende abgestimmt: Montags und freitags startet der Flug in Hamburg um 18:15 Uhr und erreicht Athen um 22:15 Uhr; sonntags erfolgt der Abflug um 14:15 Uhr mit Ankunft um 18:15 Uhr. Die Rückflüge von Athen nach Hamburg sind entsprechend früher angesetzt. Skyexpress wurde

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Streikwelle droht Finnlands Luftverkehr: Finnair vor massiven Flugausfällen durch Arbeitskampf der Bodendienste

Der Flugverkehr in Finnland steht vor erheblichen Turbulenzen: Die Finnische Luftfahrtgewerkschaft (IAU) hat für Anfang Juli, namentlich den 2., 4. und 7. Juli, Arbeitskampfmaßnahmen angekündigt, die zu massiven Betriebsstörungen am Flughafen Helsinki führen werden. Diese vierstündigen Streiks, welche verschiedene Arbeitsschichten betreffen sollen, werden voraussichtlich die Bodendienste von Finnair, der größten Fluggesellschaft am Flughafen Helsinki, vollständig lahmlegen. Die Airline rechnet mit der Streichung eines Großteils der über 900 für diese Tage geplanten Flüge, und auch Verbindungen an den umliegenden Tagen könnten betroffen sein. Dies kündigt eine herausfordernde Periode für Reisende an, die Finnland anfliegen oder von dort abreisen möchten, insbesondere da auch für die zweite Julihälfte weitere Streiktermine in Aussicht gestellt wurden. Umfangreiche Auswirkungen auf den Flugbetrieb der Finnair Die Ankündigung der Streiks durch die IAU hat die Finnair, Finnlands nationale Fluggesellschaft, in eine schwierige Lage gebracht. Als primärer Nutzer des Flughafens Helsinki ist Finnair in hohem Maße von den Bodendiensten abhängig, die durch die Arbeitskampfmaßnahmen direkt betroffen sein werden. Diese Dienste umfassen essentielle Bereiche wie die Gepäckabfertigung, die Flugzeugwartung, das Catering, die Frachtabfertigung sowie den Kundenservice am Boden – allesamt unerläßliche Säulen für einen reibungslosen Flugbetrieb. Die Gewerkschaft, die die Interessen des Bodenpersonals vertritt, hat ihre Streiks strategisch so angesetzt, daß sie maximale Wirkung erzielen. Sami Suokas, Head of Solution Management bei Finnair, äußerte sich zu den erwarteten Folgen: „Flugausfälle aufgrund von Arbeitskampfmaßnahmen haben leider zu einer Überlastung unseres Kundenservice geführt. Wir entschuldigen uns für den dadurch entstehenden Schaden für unsere Kunden. Wir tun alles, um unsere Kunden bestmöglich zu

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Swiss enthüllt Airbus A350-900 mit einzigartiger „Swiss Wanderlust“-Beklebung

Die Fluggesellschaft Swiss hat erstmals ihren neuen Airbus A350-900 der Öffentlichkeit präsentiert. Das Langstreckenflugzeug rollte heute mit einer kunstvollen Sonderbeklebung namens „Swiss Wanderlust“ aus den Hallen von Airbus in Toulouse. Das Design, welches als fliegendes Kunstwerk beschrieben wird, stellt eine Weltneuheit dar und ist eine Hommage an die Schweiz. Die außergewöhnliche Gestaltung des fabrikneuen Airbus A350, der einen Meilenstein in der Geschichte von Swiss markirt, ist das Ergebnis eines hochpräzisen Klebeverfahrens. Anstatt Farbe zu verwenden, wurden die Verzierungen mithilfe zertifizirter Spezialfolien aufgebracht. Dies ist ein Novum in der Geschichte von Airbus, da noch nie zuvor ein Flugzeug derart großflächig beklebt wurde. Die Umsetzung der neun kunstvollen Motive erforderte eine minutiöse Vorbereitung: Mithilfe spezieller 3D-Software projektierten Airbus-Spezialisten die Designs auf die Flugzeugoberfläche und unterteilten sie in rund 360 präzise zugeschnittene Folienelemente. Diese wurden anschließend in millimetergenauer Handarbeit auf Rumpf und Triebwerke aufgebracht. Die Motive, die aus mehreren passgenauen Folienstücken bestehen und eine Gesamtfläche von 380 Quadratmetern bedecken, sind eine kreative und verspielte Liebeserklärung von Swiss an die Schweiz. Sie vereinen imposante Bauwerke, bekannte Wahrzeichen und traditionsreiche Veranstaltungen aus Sport und Kultur. Jede Illustration fängt eine Facette des Landes ein – von der Natur über die Menschen bis hin zur kulturellen Vielfalt. Zu den abgebildeten Elementen zählen unter anderem die Messe Basel, das Bundeshaus in Bern, der Jet d’Eau in Genf, der Goldene Leopard des Filmfestivals Locarno, die Kapellbrücke in Luzern, die Freddie-Mercury-Statue in Montreux, Pferderennen auf dem zugefrorenen See in St. Moritz, die Lauberhornstrecke in Wengen und der Prime Tower in

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Scandlines rüstet sich für den großen Sommeransturm

Die Sommerferien stehen vor der Tür und läuten damit die absolute Hauptsaison für die Reederei Scandlines ein. Mit dem Beginn der Schulferien, welche in Dänemark bereits am Samstag, den 28. Juni, einsetzen und bis zum Sonntag, den 10. August, andauern, beginnt traditionell die große Sommerreise in den Norden. Scandlines, eine der wichtigsten Fährverbindungen zwischen Deutschland und Dänemark, erwartet in den Monaten Juni, Juli und August fast drei Millionen Passagiere an Bord ihrer Schiffe. Diese Zahl, die beinahe die Hälfte des gesamten Jahrespassagieraufkommens ausmacht, verdeutlicht die immense Bedeutung der Sommermonate für das Fährgeschäft. Angesichts des zu erwartenden großen Andrangs, der im vergangenen Sommer bereits über 2,7 Millionen Urlauber über die Ostsee beförderte, bereitet sich die Reederei intensiv vor, um ihren Reisegästen einen möglichst reibungslosen und angenehmen Start in den Urlaub zu ermöglichen. Ein Massenexodus in den Norden: Zahlen und Erwartungen für den Sommer 2025 Der Sommer ist die Hochphase des Reiseverkehrs, und die Fährverbindungen zwischen Deutschland und Dänemark sind dabei von zentraler Bedeutung für Millionen von Urlaubern. Scandlines, mit seinen Hauptrouten Puttgarden-Rødby und Rostock-Gedser, fungiert hierbei als entscheidendes Bindeglied. Die Erwartung, im Juni, Juli und August fast drei Millionen Passagiere zu befördern, unterstreicht die enorme Beliebtheit dieser Routen und die Attraktivität der skandinavischen Reiseziele für Urlauber aus Mitteleuropa. Allein im Juli des vergangenen Jahres 2024 wurden auf den beiden genannten Strecken 1,2 Millionen Passagiere gezählt, was die Konzentration des Verkehrs in diesem Hochsommermonat eindrucksvoll belegt. Viele Reisende haben sich bereits frühzeitig Tickets für die begehrten Überfahrten gesichert, was auf eine hohe

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LOT Polish Airlines erweitert Streckennetz um Thessaloniki

Die LOT Polish Airlines, ein Mitglied der Star Alliance, baut ihr europäisches Streckennetz konsequent aus und hat rechtzeitig zur Sommersaison 2025 neue Flüge von Warschau nach Thessaloniki aufgenommen. Die polnische Fluggesellschaft wird die zweitgrößte Metropole Griechenlands ganzjährig bedienen: in der Sommersaison täglich und im Winter 2025/2026 viermal pro Woche. Um den Fluggästen maximale Flexibilität zu bieten, finden die Flüge in Warschau zu zwei verschiedenen Zeiten statt. Mittwochs, freitags und sonntags erfolgt der Abflug um 9:40 Uhr (LO 605), mit Ankunft in Thessaloniki um 12:55 Uhr Ortszeit. Die Rückflüge (LO 606) starten um 13:55 Uhr und erreichen Warschau um 15:15 Uhr Ortszeit. An den Tagen Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag hebt der Flug LO 607 um 14:10 Uhr ab, mit Ankunft in Thessaloniki um 17:25 Uhr Ortszeit. Der Rückflug LO 608 beginnt um 18:25 Uhr und landet um 19:45 Uhr Ortszeit in Warschau. Die Flugzeit beträgt jeweils rund 2 Stunden und 20 Minuten. Den Passagieren stehen die LOT Business Class und die LOT Economy Class zur Auswahl. Für viele Umsteiger sind die passenden Anschlußverbindungen mit kurzer Aufenthaltsdauer am Chopin-Flughafen in Warschau von Vorteil. So kann die nordgriechische Metropole beispielsweise ab Berlin oder Hamburg in nur rund fünf Stunden Gesamtreisezeit erreicht werden. Diese neuen Verbindungen folgen der kürzlichen Aufnahme von Flügen nach Lissabon, Malta und Reykjavik, was die Expansion der Airline in wichtigen europäischen Märkten unterstreicht. Amit Ray, Director DACH Markets, Italien, Malta und Indien sowie Head of Global Corporate and Strategic Sales bei LOT Polish Airlines, betonte die Bedeutung Thessalonikis sowohl

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Luftraumschließungen im Nahen Osten: Qatar Airways im Zentrum eines beispiellosen Chaos am Drehkreuz Doha

Die anhaltende geopolitische Lage im Nahen Osten hat in den letzten Tagen zu erheblichen Herausforderungen für Fluggesellschaften geführt, die in, aus und innerhalb der Region verkehren. Fluglinien mußten sich mit mehreren, oft kurzfristigen Luftraumsperrungen auseinandersetzen. Unter den am stärksten betroffenen Carriern ist Qatar Airways, deren Flüge am Heimatflughafen Doha Hamad International Airport (DOH) massiv beeinträchtigt wurden. Eine kurzfristige Luftraumsperrung über Katar zwang Qatar Airways, ihren Betrieb vorübergehend einzustellen. Zahlreiche Flüge, die bereits auf dem Weg nach Doha waren, mußten umgeleitet werden, während Abflüge vom Flughafen eingestellt wurden. Obwohl die Sperrung nur wenige Stunden andauerte, führte sie zu einem beträchtlichen Rückstau an Störungen im Drehkreuz der Fluggesellschaft, welcher auch Tage später noch nicht vollständig behoben scheint. Die Lage verdeutlicht die immense Fragilität des globalen Luftverkehrs gegenüber unvorhergesehenen politischen Ereignissen. Das Chaos am Drehkreuz: Auswirkungen einer unerwarteten Sperrung Der temporäre Schluß des Luftraumes über Katar folgte auf Warnungen der Regierungen Großbritanniens und der Vereinigten Staaten, welche ihre Bürger in dem Land aufforderten, angesichts einer potentiellen militärischen Reaktion Irans auf amerikanische Luftangriffe auf Ziele im Iran Schutz zu suchen. Katar Airways bestätigte zu diesem Zeitpunkt, eng mit Regierungsvertretern und den zuständigen Behörden zusammenzuarbeiten, um die Passagiere zu unterstützen. Die Fluggesellschaft kündigte an, daß nach Wiederaufnahme des Normalbetriebs mit erheblichen Verzögerungen im Flugplan zu rechnen sei. Die Ereignisse am 23. Juni 2025, als iranische Raketen auf eine US-Militärbasis in Katar abgefeuert wurden, führten zu dieser drastischen Maßnahme, die in kürzester Zeit umgesetzt werden mußte. Die Auswirkungen waren unmittelbar und schwerwiegend. Fotos, welche die derzeitige

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Ab Memmingen und Karlsruhe: Ryanair nimmt Bukarest-Baneasa auf

Die irische Fluggesellschaft Ryanair kehrt in Rumänien mit einigen Routen an den älteren der beiden Hauptstadtflughäfen zurück. Nach jahrelanger Abwesenheit, die auch der temporären Schließung für die kommerzielle Luftfahrt geschuldet ist, feiert man im Winterflugplan 2025 das Comeback am Bukarest Băneasa Airport. Unter anderem geht es nach Memmingen und Karlsruhe/Baden-Baden. Ryanair wird ab dem Winterflugplan 2025 den Bukarest Băneasa Aurel Vlaicu Airport (BBU) anfliegen, welcher als zweiter Flughafen der rumänischen Hauptstadt dient und lediglich zwölf Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt. Die Entscheidung für Băneasa ist insofern interessant, da dieser Flughafen historisch eher für Charter- und Geschäftsflüge genutzt wurde und nun wieder stärker in den Linienflugverkehr eingebunden wird. Die fünf neuen Routen, welche Ryanair von diesem Standort aus anbieten wird, sind: Dieses erweiterte Angebot wird über 300.000 Sitzplätze pro Jahr umfassen und wöchentlich 26 Flüge beinhalten. Alicja Wójcik-Gołębiowska, Ryanairs Kommunikationschefin für Zentral- und Osteuropa sowie die baltischen Staaten, äußerte sich erfreut über die Entwicklung: „Ryanair freut sich sehr, den Betrieb am Bukarest Băneasa aufzunehmen – unserem vierten Flughafen in Rumänien – mit fünf neuen Routen, die diesen Winter starten. Diese neuen Verbindungen nach Baden-Baden, Barcelona Girona, Bari, Memmingen und Krakau werden die Konnektivität erhöhen, den rumänischen Verbrauchern und Besuchern mehr Auswahl bieten und über 200 neue lokale Arbeitsplätze unterstützen.“ Memmingen und Bukarest: Eine neue Verbindung im Fokus Ein besonderes Augenmerk gilt der neuen Verbindung zwischen Memmingen und Bukarest. Wenn am 30. Oktober 2025 erstmals eine Ryanair Boeing in Memmingen mit Ziel Bukarest startet, wird sie am Băneasa Airport landen. Diese Strecke

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Griechischer Luftverkehr verzeichnet deutliches Passagierwachstum

Der griechische Luftverkehr hat in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 eine beachtliche Steigerung des Passagieraufkommens erlebt. Insgesamt reisten von Januar bis Mai 21.830.648 Passagiere durch die 39 kommerziellen Flughäfen des Landes. Dies entspricht einem Anstieg von 6,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wie Daten der Hellenischen Zivilluftfahrtbehörde (HCAA) und des Hellenischen Flugsicherungsdienstleisters (HASP) zeigen. Das Wachstum spiegelt eine stetige Zunahme sowohl im Inlands- als auch im internationalen Flugverkehr wider und bestärkt die Erwartungen an eine noch stärkere Tourismus- und Geschäftsreiseaktivität im Sommer. Die Zahlen umfassen Daten des Athener Internationalen Flughafens (AIA), 24 staatlich verwalteter Flughäfen unter der HCAA sowie 14 regionaler Flughäfen, die von Fraport Griechenland betrieben werden. Auch die Flugbewegungen über alle Flughäfen hinweg stiegen um 5,2 Prozent, mit 177.397 Starts und Landungen im Zeitraum Januar bis Mai, gegenüber 168.604 im Jahre 2024. Die staatlich geführten Flughäfen verzeichneten robuste Zuwächse, angeführt von Heraklion und Nea Anchialos. So stiegen die Passagierzahlen an den 24 von der HCAA verwalteten Flughäfen in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 um 8,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Athener Internationale Flughafen (AIA) war weiterhin ein Haupttreiber des nationalen Verkehrswachstums und fertigte in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 über 11,62 Millionen Passagiere ab – eine Steigerung von 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der internationale Verkehr stieg hierbei um 11 Prozent. Bei den von Fraport Griechenland verwalteten 14 Flughäfen erreichte das Passagieraufkommen im selben Zeitraum 7,6 Millionen, ein Plus von 2,4 Prozent. Hier war der internationale Reiseverkehr mit einem Wachstum von 3,9

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Vienna AirportCity erneut mit Europäischem Immobilien-Award ausgezeichnet

Die Vienna AirportCity ist zum sechsten Mal mit dem renommierten European Real Estate Brand Award 2025 in der Kategorie „Business Campus Austria“ geehrt worden. Damit festigt der Unternehmensstandort am Flughafen Wien seine Position an der Spitze der heimischen Immobilienwirtschaft. Diese Auszeichnung unterstreicht die hohe Qualität und das dynamische Wachstum des Standortes, der mit über 250 Betrieben und fortlaufenden Entwicklungsprojekten zu den bedeutendsten Wirtschaftsregionen Österreichs zählt. Die Bewertung für den Award basiert auf einer wissenschaftlichen Marken-Wert-Studie des European Real Estate Brand Instituts, einer führenden Plattform für Marken- und Unternehmensentwicklung in der europäischen Immobilienwirtschaft. Über 120.000 Branchenexperten haben im Rahmen der Studie mehr als 1.200 Marken aus 22 Teilbranchen in 45 europäischen Märkten beurteilt. Die Verleihung fand am 23. Juni 2025 im Rahmen einer feierlichen Gala in Berlin statt, bei der die Vienna AirportCity als eine der attraktivsten Marken in Österreich hervorging. Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, betonte, daß die sechs Auszeichnungen für sich sprächen und die AirportCity als einen der dynamischsten und am besten entwickelten Business-Hubs Österreichs auszeichneten. Er hob die moderne Infrastruktur, die direkte Verkehrsanbindung und das umfassende Serviceangebot als ideale Rahmenbedingungen für Unternehmen hervor, die Wachstum und Internationalisierung anstreben. Das große Interesse an neuen Betriebsansiedlungen direkt am Flughafenstandort belege die Attraktivität und die Vorteile dieses Umfeldes. Wolfgang Scheibenpflug, Geschäftsbereichsleiter Immobilien- und Standortmanagement der Flughafen Wien AG, ergänzte, daß die AirportCity heute weit mehr als nur ein Bürostandort sei und die Vielfalt an Betrieben von Raumfahrt bis Logistik umfasse. Mit zwei Hoteleinrichtungen, einem Facharztzentrum, einem Bildungscampus, Fitnesscenter,

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