Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Wizz Air erweitert Angebot ab Maastricht Aachen Airport massiv

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air baut ihr Streckennetz ab dem Maastricht Aachen Airport (MST) an der niederländisch-deutschen Grenze signifikant aus. Die Erweiterung beginnt mit dem Start des Winterflugplans 2025/2026 Ende Oktober und zielt vorrangig auf Destinationen in Osteuropa. Die strategische Stärkung des Standorts in der Provinz Limburg spiegelt die anhaltenden Expansionsbestrebungen der Airline wider, insbesondere in Regionen mit starker Nachfrage nach Direktverbindungen in diese Märkte. Der Flugbetrieb startet Ende Oktober 2025 mit neuen Routen nach Chisinau in Moldawien und Bukarest in Rumänien. Im weiteren Verlauf des Winters, ab dem 12. Dezember 2025, wird Tuzla in Bosnien und Herzegowina als drittes neues Ziel hinzugefügt. Diese drei Verbindungen sind zunächst für die Dauer des Winterflugplans bis Ende März 2026 geplant. Parallel dazu bestätigte der Flughafen die Wiederaufnahme der Route nach Alicante, die bereits im Winterflugplan enthalten ist. Insgesamt sieht der Winterflugplan von Wizz Air damit sieben Starts und Landungen pro Woche in Maastricht vor. Die stärkste Expansion folgt mit dem Sommerflugplan 2026. Ab März 2026 nimmt Wizz Air zwei weitere Strecken in das Programm auf, die den Maastricht Aachen Airport mit den polnischen Städten Katowice und Lublin verbinden. Mit diesen zusätzlichen Destinationen wird die Frequenz der Wizz Air-Flüge in Maastricht auf 16 Abflüge pro Woche erhöht. Die Investition am Standort Maastricht erfolgt in einer Zeit, in der andere Billigfluggesellschaften ihre Streckennetze in Europa neu ordnen oder sogar Basen schließen. Die neuen Routen ergänzen das bestehende Netzwerk von Wizz Air, das sich generell stark auf die Anbindung zentral- und osteuropäischer Städte fokussiert.

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Der harte Kampf um den Geschmack: GIC gewinnt Air China und baut Marktposition in Frankfurt aus

Die Luftfahrtbranche am Standort Frankfurt verzeichnet einen bemerkenswerten Zuwachs im hart umkämpften Airline-Catering-Segment. Seit Mitte September 2025 versorgt die in Kelsterbach ansässige GIC International Catering GmbH, ein familiengeführtes Unternehmen mit 25 Jahren Erfahrung, die Langstreckenflüge der chinesischen Airline Air China auf der wichtigen Direktverbindung von Frankfurt nach Chengdu mit maßgeschneiderten Mahlzeiten. Diese neue Partnerschaft, die Air China als einen der größten Akteure im asiatischen Luftverkehr in das Kundenportfolio von GIC holt, unterstreicht die steigende Bedeutung von individuellen, hochwertigen Bordmenüs als zentrales Element im Wettbewerb der internationalen Fluggesellschaften. Für GIC, das aktuell 21 Airlines am Frankfurter Flughafen beliefert und täglich bis zu 5.000 Mahlzeiten produziert, bedeutet die Kooperation eine strategische Stärkung seiner Position als Premium-Dienstleister in einem von globalen Marktführern dominierten Umfeld. Kulinarische Brücke zwischen Europa und Asien: Das neue Bordkonzept Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit zwischen GIC und Air China steht die Entwicklung eines innovativen Speisekonzepts, das die kulturelle und kulinarische Verbindung zwischen Deutschland und der chinesischen Provinz Sichuan in den Fokus rückt. Passagiere auf der Langstreckenroute von Frankfurt zum Tianfu International Airport (TFU) in Chengdu dürfen sich auf eine Fusion aus europäischen Einflüssen und authentischen chinesischen Aromen freuen. Die Menüvorschläge, wie etwa zartes Rinderfilet mit knusprig gebratenen Kartoffelwürfeln oder aromatisches Kung-Pao-Chicken mit knackigem Gemüse, demonstrieren den Anspruch, über dem Atlantik ein Gourmet-Erlebnis zu schaffen. Nach Angaben von GIC liegt der besondere Wert auf Qualität, Frische und ansprechender Präsentation in allen Serviceklassen. Göksel Yildirim, Geschäftsführer von GIC International Catering, betonte die gemeinsame Basis: „Mit Air China starten wir eine spannende, neue

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Reise-Riese im Umbruch: Dertour-Hotelplan-Fusion führt zu Filialschließungen

Die Übernahme der Hotelplan Group durch die Dertour Group (Reisesparte der Rewe Group) im August 2025 markiert eine tiefgreifende Zäsur im Schweizer Reisemarkt. Obwohl die Fusion von der Wettbewerbskommission (Weko) ohne Auflagen genehmigt wurde, hat sie eine Phase der Ungewissheit für die rund 1500 Mitarbeitenden und die Kundschaft eingeläutet. Entgegen anfänglicher Beteuerungen der Unternehmensführung, das Filialnetz und die Marken zu erhalten, bestätigen aktuelle Berichte, dass der Abbau von Doppelspurigkeiten bereits in vollem Gange ist – was unweigerlich zu Filialschließungen und einem befürchteten Jobabbau führen wird. Die Fusion: Ein neuer Marktführer in der Schweiz Mit der Übernahme der ehemaligen Migros-Tochter Hotelplan, die Marken wie Hotelplan, Migros Ferien, Travelhouse und Toura-Veranstalter umfasst, avanciert die Dertour Group zum mit Abstand grössten Player im Schweizer Reisemarkt. Dertour ist in der Schweiz bereits mit den etablierten Marken Kuoni und Helvetic Tours präsent. Gemeinsam betreiben die beiden Konzerne über 150 Reisebüros in der Schweiz. Nach der Übernahme wird der Abstand zum verbleibenden Hauptkonkurrenten Tui Suisse deutlich ausgebaut. Die Weko hatte den Deal nach einer vertieften Prüfung ohne Auflagen genehmigt. Zwar führe der Zusammenschluss zu einer stärkeren Marktkonzentration, doch gäbe es genügend Alternativen für Reisende, etwa durch Online-Plattformen und Direktbuchungen, so die Begründung der Behörde. Die Migros hatte den Verkauf des grössten Teils der Hotelplan-Gruppe bekanntgegeben, um sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Die Hotelplan Group erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von 1,78 Milliarden Franken. Filialnetz auf dem Prüfstand: Die Synergie-Falle Das sichtbarste Zeichen der Integration und des Abbaus von Doppelspurigkeiten ist die anstehende Reduktion des

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Millionenstrafe gegen Ex-Anwalt von Leasingfirma nach Flugzeug-Betrug

Der frühere Vertreter der litauischen Leasingfirma Let’s Jet, Vladys Bagavičius, ist von einem Gericht in Litauen zur Zahlung von rund 1,6 Millionen Euro an die nigerianische Fluggesellschaft Hak Air verurteilt worden. Das Urteil des Bezirksgerichts Vilnius vom Oktober 2025 ist der jüngste juristische Schritt in einem seit über einem Jahrzehnt andauernden Streit um eine Flugzeug-Vorauszahlung, die Hak Air leistete, ohne jemals das vereinbarte Flugzeug zu erhalten. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Bagavičius in seiner damaligen Funktion als Vertreter von Let’s Jet gemeinsam mit weiteren Führungspersonen den finanziellen Schaden von Hak Air verursacht hat. Im Zentrum der Vorwürfe stehen rechtswidrige Dividendenausschüttungen, die getätigt wurden, obwohl Let’s Jet bereits zahlungsunfähig war. Durch diese Ausschüttungen soll die Leasingfirma ihre Verpflichtungen gegenüber dem afrikanischen Kunden umgangen haben. Das Urteil reiht sich ein in eine Serie von Entscheidungen gegen die Verantwortlichen der mittlerweile in finanzielle Schieflage geratenen Firma. Der Fall zieht bereits seit längerem weite Kreise. Bereits im Mai 2025 hatte der Oberste Gerichtshof Litauens eine frühere Entscheidung bestätigt, wonach der damalige Geschäftsführer von Let’s Jet, Tadas Goberis, und die damalige Anteilseignerin AviaAM verpflichtet sind, über 4,7 Millionen Euro an Hak Air zurückzuzahlen. Mit dem nun ergangenen Urteil gegen Bagavičius, der mittlerweile aus der litauischen Anwaltskammer ausgeschlossen wurde, hat die nigerianische Fluggesellschaft einen weiteren Erfolg in der Durchsetzung ihrer Forderungen erzielt. Vladys Bagavičius wies die Vorwürfe umgehend zurück und kündigte an, gegen das Urteil Berufung einzulegen. Das Verfahren beleuchtet die langwierigen juristischen Herausforderungen, mit denen sich internationale Luftfahrtunternehmen bei grenzüberschreitenden Leasinggeschäften konfrontiert

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„Cross Country Ski Holidays“ startet mit neuem Katalog

Die Spezialisten-Plattform Cross Country Ski Holidays hat rechtzeitig vor dem Start der kommenden Wintersaison ihren neuen Katalog 2025/26 vorgestellt und gleichzeitig ihre Website umfassend überarbeitet. Das Netzwerk, das sich auf Langlauf- und Skitourenurlaub in den Alpen fokussiert, will damit die Planung für Reisende vereinfachen, die ihre Ferien abseits der alpinen Skipisten verbringen möchten. Die Organisation setzt auf eine Bündelung von Fachwissen und qualitätsgeprüften Angeboten. Das neue, 76 Seiten starke Print-Verzeichnis sowie die runderneuerte Online-Plattform präsentieren die spezialisierten Angebote der angeschlossenen Betriebe. Aktuell umfasst das Netzwerk rund 38 Hotels und 24 Destinationen in vier Ländern des Alpenraums – namentlich Österreich, Italien, Slowenien und Deutschland. Die Mitgliedsbetriebe, die sich auf nordischen Wintersport spezialisiert haben, unterliegen dabei festgelegten Qualitätskriterien. Dazu gehören oft ein Loipeneinstieg in unmittelbarer Nähe zum Hotel, ein Langlauf-Info-Corner mit aktuellen Berichten zum Loipenzustand sowie spezielle Serviceleistungen wie ein Wachsbereich für die Skiausrüstung. Ziel der Neuausrichtung ist es, die Expertise und das Serviceangebot für die Gäste zu unterstreichen. Laut Obmann Enrico Comini steigen Urlauber bei Spezialisten ab, die ihre Leidenschaft für den Langlauf teilen. Die Qualität der Angebote sei durch die langjährige Erfahrung des Netzwerks als führende Plattform im nordischen Wintertourismus in den Alpen gesichert. Die neue digitale Präsenz ergänzt den Katalog durch praktische Funktionen wie einen Urlaubsfinder und die Bereitstellung von tagesaktuellen Loipenberichten. Damit will Cross Country Ski Holidays seinen Kunden eine zentrale Anlaufstelle für die Suche und Organisation ihres Langlauf- oder Skitourenurlaubs bieten. Zu den Partnerregionen des Verbunds zählen renommierte Gebiete wie die Olympiaregion Seefeld und die Ramsau am

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Tödlicher Zwischenfall auf Qatar Airways Flug führt zu Klage wegen widerrechtlicher Tötung

Der Tod eines 85-jährigen Passagiers an Bord eines Langstreckenfluges von Los Angeles nach Doha wirft ernste Fragen über die Flugsicherheitsprotokolle und die Reaktion der Besatzung auf medizinische Notfälle auf. Die Familie des Verstorbenen hat eine Klage gegen Qatar Airways eingereicht, die Fahrlässigkeit und widerrechtliche Tötung geltend macht. Im Zentrum der Vorwürfe steht die angebliche Verweigerung einer vorbestellten vegetarischen Mahlzeit, die zu einem Erstickungsanfall geführt haben soll, sowie die umstrittene Entscheidung des Kapitäns, das Flugzeug nicht umzuleiten. Der Fall bewegt sich in einer komplexen rechtlichen Grauzone des internationalen Luftrechts und könnte weitreichende Folgen für die Passagierwahrnehmung der Fluggesellschaft haben. Der tragische Tod des südkalifornischen Kardiologen Asoka Jayaweera auf dem Qatar Airways Flug von Los Angeles (LAX) nach Doha (DOH) zieht weitreichende rechtliche und öffentliche Konsequenzen nach sich. Berichten zufolge verstarb der 85-jährige Passagier, nachdem er mutmaßlich eine nicht vegetarische Mahlzeit erhalten hatte, die er vorbestellt hatte. Die Familie hat Klage eingereicht, die sich auf schwerwiegende Anschuldigungen stützt. Das Herzstück der Klage ist die Behauptung, dass Jayaweera die vorbestellte vegetarische Mahlzeit verwehrt wurde und ihm stattdessen angeblich geraten wurde, bei einer regulären Mahlzeit das Fleisch zu umgehen. Daraufhin soll er beim Essen erstickt sein. Die Familie führt in der Klage eine Aspirationspneumonie als letztendliche Todesursache an. Der umstrittene Ablauf an Bord Der Vorfall ereignete sich laut Berichten etwa zweieinhalb Stunden nach dem Start des rund 15,5-stündigen Fluges, als der Mahltzeitservice begann. Als die Besatzung mit der Verteilung der Mahlzeiten begann, eskalierte die Situation. Die Klage behauptet, die Flugbegleiter hätten die Problematik mit

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Feldbetten-Rückbau nach Drohnen-Chaos am Münchner Flughafen

Die wiederholten Drohnensichtungen am Flughafen München am Donnerstag, den 2. Oktober, und erneut am Freitag, den 3. Oktober 2025, führten zu einem erheblichen Chaos im Flugverkehr. Die Deutsche Flugsicherung (DFS) sah sich gezwungen, den Betrieb an Deutschlands zweitgrößtem Flughafen aus Sicherheitsgründen mehrfach vorübergehend einzustellen. Betroffen von den Ausfällen, Streichungen und Umleitungen waren an beiden Abenden zusammen nahezu 10.000 Reisende. Allein in der Nacht auf Freitag mussten rund 3000 Passagiere im Terminal ausharren, in der Nacht auf Samstag waren es sogar 6500 Betroffene, die am Airport strandeten. Für die gestrandeten Passagiere richtete der Flughafen provisorische Notunterkünfte in den Terminals ein. Der Flughafenbetreiber verteilte Decken, Getränke und Snacks. Hunderte Reisende verbrachten die Nacht auf aufgestellten Feldbetten. Um die Versorgung zu gewährleisten, blieben auch einige Geschäfte über Nacht geöffnet. Wie ein Flughafensprecher am Dienstag (7. Oktober) mitteilte, verfügte der Flughafen zwar über eigene Kapazitäten an Feldbetten und Luftmatratzen, erhielt jedoch zusätzliche Unterstützung durch freiwillige Helfer von Maltesern und dem Technischen Hilfswerk (THW). Die Sichtung dieser Betten am Dienstag sei auf den sukzessiven Abbau und die Rückführung des Materials durch diese Hilfsorganisationen zurückzuführen. Die Drohnensichtungen führten in der Nacht auf Freitag zu 17 Flugausfällen und 15 Umleitungen nach Stuttgart, Nürnberg, Wien und Frankfurt. In der Nacht auf Samstag mussten 46 geplante Starts annulliert, 23 ankommende Maschinen umgeleitet und weitere zwölf Flüge gestrichen werden. Der Flugbetrieb konnte am Freitag um 5:00 Uhr und am Samstag mit Verzögerungen schrittweise wieder aufgenommen werden, normalisierte sich aber erst im Laufe des Tages. Die Hintergründe der Drohnenflüge blieben unklar;

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Breeze Airways setzt auf Nischenmärkte: Wachstumskurs durch Kleinraumflugzeuge und internationale Expansion

Die US-Fluggesellschaft Breeze Airways, gegründet vom Branchenveteranen David Neeleman, setzt ihren ambitionierten Expansionskurs konsequent fort. Durch eine klare Strategie, die sich auf unterversorgte, kleinere Märkte und den Einsatz von Kleinraumflugzeugen konzentriert, hat sich der sogenannte Premium-Low-Cost-Carrier (LCC) in der hart umkämpften US-Luftfahrtindustrie eine eigene Nische geschaffen. Die ersten Anzeichen deuten auf einen Erfolg hin: Das Unternehmen meldete für das vierte Quartal 2024 seinen ersten profitablen Quartalsabschluss und plant nun einen weiteren großen Schritt mit der Einführung der ersten internationalen Flüge Anfang 2026. Langfristig sieht CEO Neeleman ein erhebliches Potenzial und zieht den Betrieb einer Flotte von bis zu 400 Flugzeugen in Betracht. Der Geschäftsansatz von Breeze Airways unterscheidet sich bewusst von dem der etablierten US-Fluggesellschaften. Anstatt auf stark frequentierten Hauptstrecken in direkter Konkurrenz zu Branchenriesen wie Delta Air Lines, United, American Airlines oder anderen großen Billigfluggesellschaften zu stehen, zielt Breeze auf direkte Verbindungen zwischen kleineren Städten, die oft nur umständlich über große Drehkreuze erreichbar sind oder deren Direktflüge eingestellt wurden. Laut David Neeleman haben 125 Städte in den Vereinigten Staaten mehr als 25 % ihres Flugangebots verloren. Breeze besetzt diese Lücken. Ein wichtiger Indikator für den Erfolg dieser Strategie ist die niedrige Wettbewerbsdichte. Neeleman zufolge werden etwa 87 % der von Breeze angebotenen Routen ohne direkte Konkurrenz bedient. Mit Stand Mitte 2025 bedient das Streckennetz von Breeze Airways bereits mehr als 300 Routen in 76 Städten und 34 Bundesstaaten. Die Rolle der Kleinraumflugzeuge Der Einsatz von Flugzeugen mit 100 bis 150 Sitzen ist ein zentraler Pfeiler des Geschäftsmodells. Breeze betreibt

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Dubais Winterattraktion: Die Metropole öffnet sich mit Preisanreizen für eine breitere Zielgruppe

Die Metropole Dubai etabliert sich zunehmend als zentrales Winterreiseziel für Reisende aus Europa und anderen Regionen. Während die Stadt traditionell für Luxusreisen und opulente Architektur bekannt ist, zeigen aktuelle Entwicklungen in der Tourismusbranche eine strategische Neuausrichtung, um auch preisbewusste Gäste stärker anzusprechen. Spezielle Flug- und Unterkunftspakete sowie direkte Flugverbindungen aus Mitteleuropa zu konkurrenzfähigen Preisen tragen dazu bei, die Stadt der Superlative von Dezember bis in das Frühjahr für eine breitere Bevölkerungsschicht zugänglich zu machen. andauert und durch angenehme Temperaturen zwischen und Grad Celsius charakterisiert ist – eine deutliche Erholung von der extremen Sommerhitze. Die Kombination aus milden Wetterbedingungen, der Vielfalt an Attraktionen und günstigeren Reiseoptionen führt zu einer anhaltend hohen Beliebtheit Dubais als Winterflucht. Die Erschließung neuer Kapazitäten und die Verbesserung der Erreichbarkeit sind Schlüsselelemente dieser touristischen Offensive, die darauf abzielt, die dynamische Entwicklung der Region weiter zu forcieren. Preisoffensive und Flugkapazitäten: Der „Dubai Deal“ aus Wien Ein wesentlicher Faktor für die gesteigerte Attraktivität Dubais für preisbewusste europäische Reisende ist die Ausweitung des Flugangebots. Speziell aus Wien wird der Direktflugmarkt gestärkt. Austrian Airlines bietet von Dezember 2025 bis März 2026 eine neue, saisonale Verbindung in die Vereinigten Arabischen Emirate an. Diese Route wird fünfmal wöchentlich durchgeführt und nutzt anstelle von Langstreckenflugzeugen den Airbus A320neo. Dieses Vorgehen wird von der Fluggesellschaft selbst als „Dubai Deal“ oder „Winter-Experiment“ bezeichnet, da die Strecke mit einem Schmalrumpfflugzeug bedient wird, was in der Regel zu geringeren Betriebskosten führt und es ermöglicht, niedrigere Ticketpreise anzubieten. Die günstigsten Tarife für den Hin- und Rückflug beginnen dabei schon

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Schloss Niederweiden schließt 2026 für Renovierung

Das Marchfelder Schlösserreich beendet im November die reguläre Saison 2025. Die historischen Anlagen Schloss Niederweiden, Schloss Eckartsau, Schloss Marchegg und Schloss Orth schließen ihre Tore für die Winterpause, wobei Schloss Hof als einziger Standort ganzjährig geöffnet bleibt. Besucher haben in den kommenden Wochen noch die letzte Gelegenheit, die aktuellen Ausstellungen und das herbstliche Ambiente der Schlösser zu erleben, bevor der reguläre Betrieb eingestellt wird. Die offizielle Saison endet in den meisten Häusern um den 1. oder 2. November. Besondere Aufmerksamkeit gilt in diesem Jahr Schloss Niederweiden, das am 3. November in eine außerplanmäßig lange Schließung geht. Das barocke Jagdschloss wird die gesamte Saison 2026 für umfassende Renovierungs- und Erhaltungsarbeiten geschlossen bleiben. Damit bietet der Herbst 2025 die vorerst letzte Gelegenheit, die aktuelle Sonderausstellung „Der Eugen hinter dem Prinzen“ – eine Schau, die das Leben Prinz Eugens von Savoyen beleuchtet und anlässlich des 300-jährigen Jubiläums von Schloss Hof konzipiert wurde – zu besichtigen. Die übrigen Schlösser beenden zwar den regulären Saisonbetrieb, bleiben jedoch mit ausgewählten Advent- und Winterprogrammen für Besucher zugänglich. Schloss Eckartsau, das ehemalige Jagdschloss der Habsburger, plant am 29. und 30. November einen Weihnachtsmarkt. Zusätzlich werden auch im Dezember Sonderführungen angeboten, wobei Gruppen das Schloss nach vorheriger Anmeldung auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten besuchen können. Schloss Orth, das als Nationalpark-Zentrum fungiert, schließt ebenfalls am 1. November, kündigt jedoch für den Dezember einzelne Programmpunkte an. Als zentrale ganzjährige Anlaufstelle dient weiterhin Schloss Hof. Die weitläufige Anlage bleibt bis auf den 24. Dezember täglich geöffnet und bietet mit dem Restaurant „Kräutergarten“

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