Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Wizz Air reagiert auf Eskalation im Nahen Osten: Umleitungen und Flugstreichungen

Die jüngste Eskalation der Lage im Nahen Osten, welche zur abrupten Schließung mehrerer Lufträume in der Region führte, hat umgehende und weitreichende Konsequenzen für den internationalen Flugverkehr nach sich gezogen. Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat, in direkter Reaktion auf diese unvorhergesehenen Entwicklungen, umgehend Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit ihrer Passagiere zu gewährleisten. Betroffene Flüge wurden zu alternativen Flughäfen umgeleitet, und als weitere Vorsichtsmaßnahme hat die Fluglinie sämtliche Verbindungen von und in die Vereinigten Arabischen Emirate bis einschließlich des 30. Juni gestrichen. Diese Entscheidungen unterstreichen die oberste Priorität der Fluggesellschaft, das Wohlergehen ihrer Kunden zu garantieren, selbst angesichts einer volatilen geopolitischen Lage, welche die globale Luftfahrt immer wieder vor unerwartete Herausforderungen stellt. Luftraumsperrungen als unmittelbare Folge regionaler Spannungen Die angespannte Situation im Nahen Osten, die in jüngster Zeit eine neue Eskalationsstufe erreicht hat, führte am gestrigen Abend zu einer plötzlichen Schließung bedeutender Lufträume über Staaten wie Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Kuwait. Solche Maßnahmen werden in der Regel nur im Falle ernsthafter Sicherheitsbedenken ergriffen und haben zur Folge, daß der zivile Flugverkehr in diesen Regionen umgehend eingestellt oder umgeleitet werden muß. Die Gründe für derartige Sperrungen liegen zumeist in militärischen Aktivitäten oder einer erhöhten Gefährdung durch Konflikte, welche die Sicherheit von Flugzeugen und Passagieren beeinträchtigen könnten. Die Region des Persischen Golfes ist ein neuralgischer Punkt im globalen Flugverkehrsnetz, da sie eine wichtige Brücke zwischen Europa, Asien und Afrika darstellt. Eine Störung hier wirkt sich daher unmittelbar auf internationale Flugrouten aus. Die Entscheidung zur Luftraumsperrung, obgleich notwendig aus Sicherheitsgründen, stellt

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Großteil der Österreicher plant Sommerurlaub, doch Sparzwang prägt Reisen

Rund zwei Drittel der österreichischen Bevölkerung ab 16 Jahren plant in diesem Jahr einen Sommerurlaub. Dies geht aus dem aktuellen Santander-Finanzbarometer hervor. Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts OGM im Mai 2025 unter 1.015 Personen zeigte jedoch, daß ein Großteil der Reisenden die Kosten fest im Blick behalten muß und Sparmaßnahmen ergreift. Nur 17 Prozent der Bevölkerung wissen bereits, daß sie heuer keinen Sommerurlaub machen werden. Von jenen, die verreisen werden, will zwar ein Drittel trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten und Teuerung nicht sparen. Der überwiegende Teil der Urlauber muß jedoch den Rotstift ansetzen. Am häufigsten wird bei der Aufenthaltsdauer (23 Prozent) sowie bei den Ausgaben vor Ort (22 Prozent) gespart. Dies trifft insbesondere auf die mittlere Altersgruppe (35 bis 59 Jahre) zu, welche oft mit Kindern verreist. Die jüngere Altersgruppe (16 bis 34 Jahre) greift vermehrt zu günstigeren Unterkünften oder nutzt Frühbucher-Angebote. Die Generation 60 plus hingegen ist häufig zeitlich flexibler und meidet eher die Hauptsaison, um kurzfristige Angebote wahrzunehmen. Die Finanzierung des Sommerurlaubs erfolgt zum Großteil (70 Prozent) aus dem laufenden Einkommen, nicht zuletzt dank des 13. Gehalts. Lediglich bei den Jüngeren spielen Zuwendungen von Verwandten eine Rolle; 13 Prozent dieser Altersgruppe finanzieren ihren Urlaub auf diese Weise. Etwa 28 Prozent der Befragten greifen auf Ersparnisse zurück, um sich den Urlaub leisten zu können. Ein geringer Anteil von drei Prozent der Urlauber nimmt sogar einen Kredit auf, um die Reise zu ermöglichen. Laut dem ÖAMTC-Reisemonitor 2025 liegt das durchschnittliche Pro-Kopf-Budget für den Urlaub bei 1.200 Euro. Die Ergebnisse der Umfrage zeichnen ein

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Erster Tarifkampf bei City Airlines: Verdi fordert Verhandlungen für Piloten und Kabinenpersonal

Die junge Lufthansa-Tochter City Airlines, welche als strategischer Pfeiler der Konzernsanierung dient, sieht sich bereits kurz nach ihrer Gründung mit ersten arbeitsrechtlichen Forderungen konfrontiert. Die Gewerkschaft Verdi hat das Unternehmen formell zur Aufnahme von Tarifverhandlungen für das Cockpit- und Kabinenpersonal aufgefordert. Diese Forderung kommt nicht unerwartet, da Verdi eine Mehrheit der derzeit rund 300 Beschäftigten bei City Airlines als Mitglieder zählt. Der geplante Tarifabschluß wäre ein Novum für die neue Fluggesellschaft und könnte weitreichende Konsequenzen für die gewerkschaftliche Landschaft innerhalb des Lufthansa-Konzerns haben, insbesondere im Hinblick auf die etablierten Spartengewerkschaften Vereinigung Cockpit (VC) und UFO. Verdi macht Druck: Forderungen nach besseren Konditionen Die Gewerkschaft Verdi, welche traditionell die Interessen der Bodenbeschäftigten und anderer Dienstleistungsberufe vertritt, hat sich nun auch im Bereich des fliegenden Personals der neuen Lufthansa-Tochter City Airlines positioniert. Marvin Reschinsky, der zuständige Verdi-Konzernbetreuer, äußerte sich unmißverständlich zu den Erwartungen seiner Gewerkschaft: „Wir erwarten einen schnellen Start der Verhandlungen, damit die dringend benötigten Verbesserungen beim Gehalt und den Arbeitsbedingungen zügig erzielt werden können.“ Diese Aussage unterstreicht die Dringlichkeit, mit der Verdi das Wohl der Beschäftigten bei City Airlines in den Vordergrund rückt. Offensichtlich sieht die Gewerkschaft hier erheblichen Nachholbedarf bei den Konditionen, welche für die Mitarbeiter der neuen Airline gelten. Die Forderung nach einem Tarifvertrag ist ein zentrales Anliegen der Arbeitnehmervertretungen, um faire und transparente Arbeitsbedingungen zu sichern. Ein solcher Vertrag regelt üblicherweise Löhne, Arbeitszeiten, Urlaubsansprüche und andere wichtige Aspekte des Arbeitsverhältnisses. Für die Beschäftigten von City Airlines, deren Anstellungsbedingungen als schlechter im Vergleich zu anderen Konzerngesellschaften gelten, wäre

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Europäischer Luftverkehr erreicht fast Vorkrisenniveau

Der europäische Luftverkehr hat in der 24. Kalenderwoche durchschnittlich 34.565 tägliche Flüge verzeichnet. Dies entspricht einem Anstieg von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr und erreicht bemerkenswerte 99 Prozent des Flugaufkommens von 2019, dem Jahr vor Beginn der weltweiten Reisebeschränkungen. Dies geht aus aktuellen Daten der europäischen Organisation für Flugsicherung Eurocontrol hervor. Das Wachstum im Luftverkehr fiel jedoch geringer aus als ursprünglich erwartet. Dies ist unter anderem auf den Pfingstmontag als Feiertag in einigen europäischen Staaten sowie auf die sich entwickelnde Lage im Nahen Osten zurückzuführen, welche dämpfend auf die Verkehrsentwicklung wirkten. Im Vergleich zur Vorwoche stieg das Flugaufkommen dennoch um ein Prozent. Die Pünktlichkeit bei Ankunft und Abflug zeigte sich verbessert: Mit 75 Prozent bei Ankünften und 69 Prozent bei Abflügen wurden die Werte der entsprechenden Woche des Vorjahres sowie von 2019 übertroffen. Trotz der gestiegenen Pünktlichkeit nahmen die Verspätungen im Streckenbereich zu. Sie stiegen um 24 Prozent gegenüber der Vorwoche auf durchschnittlich knapp 80.700 Minuten täglich, blieben aber immerhin drei Prozent unter dem Vorjahreswert. Als Hauptursachen für diese Verzögerungen nennt Eurocontrol Kapazitäts- und Personalengpässe bei der Flugsicherung, welche für 49 Prozent aller Verspätungen verantwortlich waren, sowie widrige Wetterbedingungen, die 40 Prozent der Verzögerungen verursachten. Im Mai stellte Eurocontrol Gebühren für Streckendienste in Höhe von 1,057 Milliarden Euro in Rechnung, was einem Anstieg von 18 Prozent gegenüber Mai 2024 entspricht. Diese Einnahmen spiegeln das erhöhte Verkehrsaufkommen und die Dienstleistungen wider, die zur Sicherstellung eines reibungslosen Flugbetriebs in einem komplexen und dicht frequentirten Luftraum erforderlich sind. Die Entwicklung zeigt eine anhaltende

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Iranischer Vergeltungsschlag führt zu temporärer Luftraumsperrung und Chaos im Flugverkehr

Die Spannungen im Nahen Osten haben sich jüngst dramatisch zugespitzt, als der Iran einen Raketenangriff auf einen US-Militärstützpunkt nahe Doha in Katar verübte. Dieser Vorfall, welcher am Montagabend stattfand und als angekündigter Vergeltungsschlag für einen amerikanischen Angriff auf iranische Atomanlagen diente, führte zu einer sofortigen und weitreichenden Sperrung der Lufträume über Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Bahrain und Kuwait. Die plötzliche Schließung legte den Flugverkehr an wichtigen Drehkreuzen wie Doha, Dubai und Abu Dhabi für Stunden still und hatte weitreichende Folgen für den internationalen Flugverkehr, die bis in entlegene Regionen reichten. Wenngleich der Flugbetrieb in der Region inzwischen wieder angelaufen ist, hallen die Auswirkungen der Störung noch immer nach, und die Luftfahrtindustrie ringt mit den Nachwehen der kurzfristigen Einschränkungen. Ein präzedenzloser Schlag und die Reaktion der Golfstaaten Der iranische Raketenangriff am Montagabend, bei dem insgesamt 14 Raketen in Richtung eines US-Luftwaffenstützpunktes in Katar abgefeuert wurden, markierte eine neue Eskalationsstufe in den militärischen Auseinandersetzungen der Region. Der Iran hatte diesen Vergeltungsschlag zuvor angekündigt, nachdem die Vereinigten Staaten Berichten zufolge iranische Atomanlagen angegriffen hatten. Die schnelle Reaktion der betroffenen Golfstaaten zeugt von der Ernsthaftigkeit der Bedrohung. Unmittelbar nach dem Angriff sperrten Katar, die VAE, Bahrain und Kuwait ihre jeweiligen Lufträume am Persischen Golf, um die Sicherheit des zivilen Flugverkehrs zu gewährleisten. Diese präventive Maßnahme führte an den ohnehin schon stark frequentierten Luftverkehrsdrehkreuzen Doha, Dubai und Abu Dhabi zu einem vollständigen Stillstand. Hunderte von Flügen wurden entweder am Boden gehalten, umgeleitet oder mußten ihre Reise unterbrechen. Die Sperrung, die sich über Stunden

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Termin für Donauinselfest 2026 steht fest

Während das diesjährige Donauinselfest in Wien sein Finale erlebt, steht der Termin für die 43. Ausgabe des Großereignisses bereits fest. Vom 3. bis 5. Juli 2026 wird sich die Donauinsel erneut in das größte Freiluftfestival Europas verwandeln. Wie gewohnt wird der Eintritt für alle Besucher kostenfrei sein, was das Fest zu einem zentralen Bestandteil des Wiener Veranstaltungskalenders macht. Jörg Neumayer, Landesparteisekretär der SPÖ Wien, betonte die Bedeutung des Festes für die Stadt. Er hob hervor, daß das Donauinselfest beeindruckend die musikalische Vielfalt von Oper bis Elektronischer Musik zeige und für Teilhabe, Familienfreundlichkeit und generationenübergreifende Unterhaltung stehe. Es sei das größte und bunteste Miteinander Wiens und ein Fest für alle Wiener. Dieser bewährte Weg soll auch im kommenden Jahr fortgesetzt werden, und die Planungen für das Donauinselfest 2026 sind bereits in vollem Gange. Das Donauinselfest ist seit über 40 Jahren ein fixer Bestandteil des kulturellen Lebens in Wien und lockt jedes Jahr Millionen von Besuchern an. Das Festival bietet auf der Donauinsel ein breitgefächertes Programm aus Musik, Action und Unterhaltung sowie ein umfassendes Informations- und Serviceangebot. Seit seinen Anfängen steht das Fest für sozialen Zusammenhalt, ein leistbares und modernes Wien sowie den respektvollen Umgang miteinander, was es zu einem wichtigen gesellschaftlichen Ereignis macht, das über die reine Unterhaltung hinausgeht. Interessenten und zukünftige Besucher können alle Informationen zu Programm, Künstlern und Terminen über die Social-Media-Kanäle des Donauinselfestes sowie den offiziellen Newsletter erhalten. Die frühzeitige Ankündigung des Termins für das kommende Jahr ermöglicht eine rechtzeitige Planung für dieses Großereignis, welches traditionell den Sommer

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EasyJet kündigt neue Flugrouten von Belgrad und Ljubljana an

Die Billigfluggesellschaft Easyjet plant, im kommenden Winter neue Routen von Belgrad und Ljubljana aus einzuführen. Konkret wird die Fluggesellschaft Direktflüge zwischen Paris Charles de Gaulle und der serbischen Hauptstadt sowie eine neue Verbindung zwischen Manchester und Ljubljana anbieten. Diese Expansion stärkt Easyjets Präsenz in Südosteuropa und erschließt neue Märkte für Reisende. Die Flugverbindung zwischen dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle und Belgrad wird am 27. Oktober beginnen und zweimal wöchentlich, montags und freitags, bedient. Auf dieser Strecke wird Easyjet in direkten Wettbewerb mit Air Serbia treten. Paris wird nach Genf das zweite Easyjet-Ziel von Belgrad aus sein. Im Vorjahr beförderte die serbische Fluggesellschaft 193.500 Passagiere zwischen den beiden Hauptstädten, mit einem durchschnittlichen Kabinenladefaktor von 83,3 Prozent. Zusätzlich bietet Wizz Air Flüge zwischen Belgrad und dem Flughafen Beauvais an, der etwa achtzig Kilometer vom Pariser Stadtzentrum entfernt liegt und im Jahre 2024 88.903 Reisende mit einer durchschnittlichen Auslastung von 90,2 Prozent verzeichnete. Die neue Paris-Verbindung markirt das erste Mal seit dem Ende der saisonalen Flüge von Air France im Jahre 2022, daß mehr als eine Fluggesellschaft die Strecke zwischen Belgrad und Charles de Gaulle bedient. Für die Strecke zwischen Manchester und Ljubljana wird Easyjet den Betrieb am 4. November aufnehmen, ebenfalls mit zwei wöchentlichen Flügen, dienstags und samstags. Auf dieser Route wird Easyjet keinen direkten Wettbewerb haben. Manchester wird Easyjets zweites Ziel von Ljubljana aus sein, ergänzend zum bereits bestehenden Dienst nach London Gatwick. Eine planmäßige Flugverbindung zwischen Manchester und Ljubljana gab es zuletzt saisonal im Sommer 2019 durch die einstige

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Feldbrand nahe Flughafen Berlin Brandenburg unter Kontrolle

Ein Brand auf einem Getreidefeld in Schönefeld, in unmittelbarer Nähe des Flughafens Berlin Brandenburg (BER), hat am Nachmittag für Aufmerksamkeit gesorgt. Obwohl eine deutliche Rauchsäule vom Flughafen aus sichtbar war, hatte das Feuer nach Angaben der Regionalleitstelle Lausitz keine Auswirkungen auf den Flugbetrieb. Wenige Stunden nach Ausbruch konnte die Leitstelle am Nachmittag Entwarnung geben. Ein Sprecher der Regionalleitstelle bestätigte, daß der Brand unter Kontrolle sei. Das Feuer betraf ein Feld von rund 6.000 Quadratmetern. Zusätzlich sei ein angrenzender Wald auf einer Fläche von etwa 300 Quadratmetern in Brand geraten, wie der Brandenburger Waldbrandschutzbeauftragte Raimund Engel mitteilte. Der Ausbruchsort des Brandes lag im Ortsteil Waltersdorf, welcher sich in direkter Nachbarschaft zum Flughafen befindet. Die Ursache des Brandes ist vorerst noch ungeklärt und Gegenstand weiterer Ermittlungen. Die schnelle Kontrolle des Feuers durch die Einsatzkräfte verhinderte eine Ausbreitung auf größere Flächen und stellte sicher, daß der Betrieb am BER ungestört weiterlaufen konnte. Solche Vorfälle sind in trockenen Sommermonaten nicht ungewöhnlich und erfordern stets eine rasche Reaktion der Feuerwehren, um größere Schäden zu verhindern. Die Tatsache, daß der Flugverkehr unbeeinträchtigt blieb, ist ein positives Zeichen für die Effizienz der Alarm- und Einsatzpläne in der Region. Dies zeigt, wie wichtig die präventiven Maßnahmen und die rasche Koordination zwischen den verschiedenen Behörden, wie der Feuerwehr und der Flughafenleitung, sind, um die Sicherheit und Funktionsfähigkeit kritischer Infrastruktur auch bei externen Ereignissen zu gewährleisten.

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EasyJet kündigt neue Direktflugverbindung Belfast-Rovaniemi an

Die britische Billigfluggesellschaft easyJet wird ab Dezember 2026 eine neue Direktflugverbindung zwischen Belfast in Nordirland und Rovaniemi in Finnland einführen. Dies ist das erste Mal, daß der Flughafen Rovaniemi einen Linienflugdienst nach Belfast anbieten wird, was die wachsende Bedeutung der nordeuropäischen Region als Winterreiseziel unterstreicht. Die neue Route wird zweimal wöchentlich, jeweils dienstags und samstags, bedient. Mit dieser Erweiterung wird easyJet im kommenden Winter Flüge nach Rovaniemi von insgesamt 15 europäischen Städten aus anbieten. Zu den bereits bestehenden Verbindungen von bedeutenden Metropolen wie Amsterdam, Berlin, Paris, Mailand und London gesellt sich nun auch Belfast, was die Anbindung Lapplands an weitere europäische Märkte deutlich verbessert. Petri Vuori, Direktor für Routenentwicklung bei Finavia, dem finnischen Flughafenbetreiber, betonte die zentrale Bedeutung von Partnerschaften mit Fluggesellschaften für die Förderung des wachsenden Tourismus in Lappland. Er hob hervor, daß eine verbesserte Fluganbindung den internationalen Reiseverkehr in die Region während der Wintersaison weiter ankurbeln werde. Rovaniemi, bekannt als die offizielle Heimat des Weihnachtsmanns, zieht jährlich zahlreiche Touristen an, insbesondere in den Wintermonaten, wenn das Nordlicht und winterliche Aktivitäten locken. Die Einführung dieser direkten Flugverbindung spiegelt die steigende Nachfrage nach Wintertourismus in Skandinavien wider und bietet Reisenden aus Nordirland eine bequeme Möglichkeit, die arktische Landschaft und die einzigartigen Erlebnisse Lapplands zu entdecken. Für easyJet bedeutet dies eine weitere Stärkung ihrer Präsenz im europäischen Linienflugnetzwerk und die Erschließung neuer Marktsegmente im Freizeitreisebereich.

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Wiener Rotes Kreuz bietet Bewegung im Grünen für Senioren an

Das Wiener Rote Kreuz startet ab Juni 2025 spezielle Bewegungsrunden für Senioren. Unter dem Motto „Bewegung im Alter“ werden an drei Bezirksstellen in Wien, darunter auch im Freien, gezielte Übungen angeboten. Diese Aktivitäten sollen älteren Menschen die Möglichkeit geben, ihre Gesundheit und Lebensqualität durch regelmäßige körperliche Betätigung und Gedächtnistraining zu stärken. Renate Zartler-Schwob, freiwillige Bewegungstrainerin beim Wiener Roten Kreuz, berichtet von der Freude, welche die Teilnehmer an der Bewegung im Freien finden. Sie betonte, daß der Sommer stets ein besonderes Highlight der Bewegungsrunden sei, da die Aktivität an der frischen Luft noch mehr Freude bereite. Die Runden richten sich an alle älteren Wiener, die ihrem Leben neuen Schwung verleihen möchten. Im Vordergrund stehe dabei der Spaß an der Bewegung: Die Übungen werden auf die Möglichkeiten der Teilnehmer abgestimmt und mit fröhlicher Musik und guter Laune verbunden. Die Bewegungsrunden im Freien bieten eine sanfte Methode, die Gesundheit auf verschiedenen Ebenen zu fördern. Durch gezielte Übungen können Muskeln aufgebaut und Gelenke mobilisiert werden. Dies trägt auch zur Verbesserung des Gleichgewichts bei, was Stürzen im Alltag vorbeugen hilft. Neben den körperlichen Vorteilen wird auch das psychische Wohlbefinden gestärkt. Die sozialen Kontakte, der Austausch mit anderen Teilnehmern und das gemeinsame Lachen tragen maßgeblich zur mentalen Gesundheit bei. Die Bewegungsrunde im 14. Wiener Gemeindebezirk findet jeden Donnerstag von 10 bis 11 Uhr im Ordeltpark statt und hat am 12. Juni begonnen. Eine weitere gemeinsame Sommer-Bewegungsrunde für die Bezirke 2 und 10 startet ab dem 1. Juli und wird täglich von 10:30 bis 11:30 Uhr im

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