Stefan Steiner

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Stefan Steiner

FAA gibt Boeing mehr Eigenverantwortung bei Flugzeugkontrollen zurück

Die US-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA hat bekanntgegeben, daß sie das Programm erneuern wird, welches Boeing erlaubt, Inspektionen und Reparaturen an seinen Flugzeugen selbst durchzuführen, anstatt daß dies durch FAA-Mitarbeiter geschieht. Die sogenannte Organization Designation Authorization (ODA) von Boeing tritt am 1. Juni 2025 in Kraft. Dieser Schritt bedeutet eine Reduzierung der direkten Aufsicht durch die Behörde. Laut einer Erklärung der FAA vom 29. Mai habe man in den rigorosen Überprüfungen der letzten drei Jahre Verbesserungen in wichtigen Kriterien und den meisten Leistungsbereichen festgestellt. Die FAA betonte jedoch, daß sie die Leistung von Boeing auch nach der Erneuerung des Programms weiterhin genau überwachen werde. Reaktion auf frühere Produktionsmängel Die FAA hatte die Produktion der Boeing 737 MAX im Werk in Renton seit Bekanntwerden von Problemen mit Produktionsfehlern genau überwacht. Vorfälle wie der des Alaska-Airlines-Flugs im Januar 2024, bei dem sich mitten im Flug eine Türverkleidung aufgrund fehlender Bolzen löste, hatten die neue Produktionslinie stark in die Kritik geraten. Die Produktion der Serie wurde im Januar 2024 gestoppt, bis die FAA davon überzeugt war, daß Boeing einen neuen Prozeß zur Sicherstellung höchster Qualitätsstandards in der Produktion etabliert hatte. Im Februar besuchten FAA-Inspektoren sowohl Boeings Werk in Renton als auch das Werk von Spirit AeroSystems in Wichita. Die FAA ermutigte aktiv zu Whistleblower-Beschwerden, bevor die Produktion wieder aufgenommen werden durfte. Im Dezember 2024 erklärte die FAA, daß sie die Produktion der 737 MAX 9 weiterhin aggressiv überwachen werde. Der FAA-Administrator Mike Whitaker kommentierte während einer planmäßigen Aufsichtsinspektion im Boeing-Werk in Renton in diesem Monat,

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Flugverkehr zwischen Belgrad und Deutschland übertrifft Vor-Pandemie-Niveau

Der Flugverkehr zwischen Deutschland und dem Belgrader Flughafen hat sich im Jahr 2024 als bedeutender Markt erwiesen. Mit 1.163.318 Passagieren stellte Deutschland das größte Passagieraufkommen dar. Vier Fluggesellschaften – Air Serbia, Lufthansa, Wizz Air und Eurowings – bedienten elf Flugstrecken, deren Anzahl im kommenden Monat auf zwölf ansteigen wird. Im vergangenen Jahr verfügte Air Serbia über den größten Anteil der verfügbaren Kapazität auf den Routen zwischen Belgrad und Deutschland (33,6 Prozent), gefolgt von Lufthansa (32,5 Prozent), Wizz Air (30,6 Prozent) und Eurowings (3,3 Prozent). Frankfurt verzeichnete die höchste Sitzplatzkapazität unter den deutschen Zielen ab Belgrad und war mit 324.771 Passagieren im Jahr 2024 auch die verkehrsreichste Strecke. Berlin lag an zweiter Stelle und übertraf München, wobei sowohl Air Serbia als auch Wizz Air die deutsche Hauptstadt anflogen. Bemerkenswert ist, dass der Flugverkehr zwischen Belgrad und Deutschland im Gegensatz zu vielen anderen Märkten das Passagieraufkommen vor der Pandemie bereits übertroffen hat. Im Jahr 2024 gab es 295.986 zusätzliche Sitzplätze im Vergleich zu 2019. Für 2025 wird ein weiteres Wachstum und ein Rekordjahr erwartet. Air Serbia, Wizz Air und Lufthansa bauen ihre Verbindungen zwischen Belgrad und Deutschland in diesem Jahr aus, während Eurowings als einzige Ausnahme ihren saisonalen Dienst zwischen Stuttgart und Belgrad nicht wieder aufnimmt und lediglich die Flüge ab Düsseldorf beibehält. Neu hinzu kommt eine Verbindung von Wizz Air nach Friedrichshafen im Juni.

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Montenegro will Airlines mit Subventionen anlocken

Montenegro plant die Einführung subventionierter Flugverbindungen im Rahmen einer sogenannten Public Service Obligation (PSO). Ziel dieser Maßnahme ist es, ganzjährige Flugdienste auf Strecken zu gewährleisten, die als wesentlich für die wirtschaftlichen und sozialen Interessen des Landes erachtet werden. Die Gesetzesänderung, die dies ermöglichen soll, wird derzeit im Parlament geprüft. Die Regierung betont, dass es sich hierbei nicht um eine Subventionierung von Fluggesellschaften handle, sondern um eine Investition in die Konnektivität Montenegros, um das Land wettbewerbsfähiger und zugänglicher zu machen und sich an die EU-Praktiken anzupassen. Das Verkehrsministerium hat bereits Brüssel als eine der in Frage kommenden PSO-Strecken genannt. Hauptziel ist die Verbesserung der Fluganbindung, insbesondere außerhalb der Hauptsaison, um den Tourismus zu stärken, der einen erheblichen Anteil am montenegrinischen Bruttoinlandsprodukt ausmacht. Der Geschäftsführer der Flughäfen Montenegros, Roko Tolić, befürwortet die Initiative. Er wies jedoch darauf hin, dass die Auswahl der Strecken, die tatsächlich von öffentlichem Interesse sind und bei denen der Markt keine ganzjährige Bedienung rechtfertigt, eine Herausforderung darstellt. Die ausgewählten Strecken müssten der Europäischen Kommission zur Genehmigung vorgelegt werden. Tolić merkte an, dass die nationale Fluggesellschaft Air Montenegro von diesem Modell am meisten profitieren dürfte, da sie als einzige im Land ansässige Fluggesellschaft bei Ausschreibungen für subventionierte Strecken in einer guten Ausgangsposition sei.

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IATA hält Jahreshauptversammlung in Indien ab

Die International Air Transport Association (IATA) kündigte an, ihre 81. Jahreshauptversammlung (AGM) und den World Air Transport Summit (WATS) vom 1. bis zum 3. Juni 2025 in Neu-Delhi, Indien, auszurichten. Dies markiert eine Rückkehr der Hauptversammlung nach Indien nach 42 Jahren. Erwartet werden rund 1.700 Teilnehmer, darunter führende Persönlichkeiten der Luftfahrtindustrie, Regierungsvertreter und Medien. Der indische Premierminister Shri Narendra Modi soll eine Grundsatzrede halten. Die gastgebende Fluggesellschaft für die Veranstaltung ist IndiGo. Willie Walsh, Generaldirektor der IATA, betonte die bedeutende Entwicklung der indischen Luftfahrt in den letzten zehn Jahren, einschließlich Rekordflugzeugbestellungen und Infrastrukturprojekten. Er sieht die Hauptversammlung als Gelegenheit für internationale Experten, die Dynamik des indischen Luftfahrtsektors zu erleben, der einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung des Landes leistet. Die indische Luftfahrtindustrie beschäftigt direkt fast 370.000 Menschen und trägt 5,6 Milliarden US-Dollar zum Bruttoinlandsprodukt bei. Unter Berücksichtigung indirekter Effekte beläuft sich der Beitrag auf 7,7 Millionen Arbeitsplätze und 53,6 Milliarden US-Dollar zum BIP. Im Anschluss an die Hauptversammlung wird der World Air Transport Summit (WATS) stattfinden, der sich mit zentralen Herausforderungen und Perspektiven der Branche auseinandersetzt. Diskutiert werden sollen unter anderem die finanziellen Aussichten der Luftfahrt, die strategische Nutzung der Luftfahrt für die Entwicklung in Indien, Fragen der Energiesicherheit und der Produktion von nachhaltigem Flugkraftstoff, die Finanzierung von Netto-Null-Zielen sowie Innovationen im Zahlungsverkehr und die Perspektive der Chief Operations Officers. Ein weiteres Highlight ist die Verleihung der IATA Diversity & Inclusion Awards.

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IndiGo plant massive Expansion des internationalen Streckennetzes bis 2026

Die indische Billigfluggesellschaft IndiGo hat am 30. Mai 2025 eine großangelegte Erweiterung ihres internationalen Streckennetzes für das Jahr 2026 angekündigt. Innerhalb der nächsten zwölf Monate sollen mindestens zehn neue internationale Routen hinzukommen, wodurch die Anzahl der von IndiGo bedienten internationalen Ziele auf 50 steigen wird, wie der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Pieter Elbers, auf einer Pressekonferenz im Vorfeld der Jahreshauptversammlung der International Air Transport Association (IATA) in Delhi bekanntgab. Einige der neuen Destinationen, wie die bereits für Juli 2025 geplanten Verbindungen von Mumbai nach Manchester und Amsterdam, waren bereits bekannt. Andere Ziele kamen überraschend hinzu. IndiGo plant, seine europäische Präsenz mit Nonstop-Flügen nach London Gatwick, Athen und Kopenhagen auszubauen. Zudem will die Fluggesellschaft ihr Angebot in Südostasien mit der Aufnahme von Siem Reap in Kambodscha erweitern. In Zentralasien sollen vier neue Ziele angeflogen werden, darunter die Wiederaufnahme der Verbindungen nach Almaty und Taschkent. Auch die Kapazitäten auf wichtigen internationalen Strecken wie Tiflis in Georgien, Denpasar auf Bali in Indonesien sowie Ho-Chi-Minh-Stadt und Hanoi in Vietnam sollen erhöht werden. Im heimischen Markt wird IndiGo den Flugbetrieb in Hindon und Adampur aufnehmen. Zudem plant das Unternehmen, die beiden neuen Großflughäfen in der Nähe von Delhi (Noida) und im Großraum Mumbai (Navi Mumbai) zu bedienen, sobald diese in Betrieb genommen werden. IndiGo rechnet sogar damit, die erste Fluggesellschaft zu sein, die den neuen Flughafen in Navi Mumbai anfliegt. Flottenwachstum und Wet-Lease als Basis der Expansion Um dieses Wachstum zu unterstützen, setzt IndiGo auf den kontinuierlichen Ausbau seiner Flotte. Derzeit erhält die Fluggesellschaft etwa ein

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Boeing nimmt Flugzeugauslieferungen nach China bald wieder auf

Der amerikanische Flugzeugbauer Boeing wird seine Flugzeugauslieferungen nach China wieder aufnehmen. Konzernchef Kelly Ortberg gab dies am Donnerstag (28. Mai 2025) laut der Zeitung Seattle Times bekannt. Dieser Schritt erfolgt, nachdem es zuvor zu einer Blockade des wichtigen chinesischen Marktes infolge von Zöllen gegeben hatte, die unter der Präsidentschaft von Donald Trump verhängt worden waren. Im April 2025 hatten große chinesische Fluggesellschaften die Abnahme von Boeing-Flugzeugen gestoppt, nachdem die Vereinigten Staaten Strafzölle von 145 Prozent erhoben hatten. Nunmehr haben sich die USA und China auf eine vorläufige, 90-tägige Aussetzung dieser Zölle sowie der chinesischen Gegenzölle geeinigt. Diese Entspannung im Handelsstreit ermöglicht es Boeing, wieder in den bedeutenden chinesischen Markt zu liefern. Die Wiederaufnahme der Lieferungen wird von Boeing als wichtiger Schritt zur Normalisierung der Geschäftsbeziehungen mit China erachtet. China stellt einen substantiellen Absatzmarkt für den Flugzeughersteller dar. Analysten sehen in der Aufhebung der Lieferstopps ein positives Signal für die wirtschaftliche Entwicklung Boeings, nachdem das Unternehmen in den vergangenen Jahren mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert war.

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American Airlines weitet kontaktlose Identifizierung aus

American Airlines baut die Nutzung der kontaktlosen Identifizierung „Touchless ID“ von TSA Precheck an weiteren Flughäfen in den Vereinigten Staaten aus. Wie die Fluggesellschaft bekanntgab, steht der Service für Mitglieder ihres Vielfliegerprogramms ab sofort auch am Ronald Reagan Washington National Airport (DCA), am New York-La Guardia Airport (LGA), am Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport (ATL) sowie am Salt Lake City International Airport (SLC) zur Verfügung. Die „Touchless ID“-Technologie ermöglicht es Reisenden, ihre Identität und Bordkarte an den Sicherheitskontrollen der Transportation Security Administration (TSA) kontaktlos nachzuweisen. Dazu nutzen Passagiere die mobile App von American Airlines und die Gesichtserkennung. Nach vorheriger Einrichtung des Dienstes können berechtigte Fluggäste die Sicherheitskontrolle passieren, ohne ihre physischen Ausweisdokumente oder Bordkarten vorzeigen zu müssen. Die Ausweitung des Angebots auf diese vier weiteren Flughäfen folgt einer vorherigen Testphase und der Einführung an ausgewählten anderen Standorten. American Airlines erhofft sich durch die breitere Verfügbarkeit von „Touchless ID“ eine Beschleunigung der Sicherheitskontrollen und eine Verbesserung des Reiseerlebnisses für ihre Kunden. Es wird erwartet, daß zukünftig weitere Flughäfen in das Programm aufgenommen werden könnten.

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Neuaufstellung im Aufsichtsrat der ÖBB Holding AG

Im Rahmen der heutigen Hauptversammlung der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) Holding wurden die neuen Mitglieder des Aufsichtsrats für die kommenden fünf Jahre bestellt. Die Neubestellung erfolgte turnusmäßig, da die vorherige Amtsperiode des Kontrollgremiums mit der ordentlichen Hauptversammlung endete. Der neu formierte Aufsichtsrat setzt sich aus acht Kapitalvertretern zusammen, die über umfassende Managementerfahrung verfügen. Dem Gremium gehören sowohl bereits bekannte als auch neue Persönlichkeiten an. Bestätigt wurden Elfriede Baumann, ehemalige Partnerin bei Ernst&Young und Stiftungsvorsitzende der TU Wien Foundation, Cornelia Breuß, Sektionschefin im Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, und Brigitte Ederer, frühere Generaldirektorin von Siemens Österreich. Neu in den Aufsichtsrat wurden Mathias Moser, Vorstand des Wohnungsunternehmens bwsg, der Schweizer Manager Nicolas Perrin von SBB Cargo, Beatrix Praeceptor, CEO von Greiner Packaging, Gerhard Starsich, Generaldirektor der Münze Österreich AG, sowie Peter Walder-Wintersteiner, Kabinettschef im Verkehrsministerium und Experte für Eisenbahnrecht. Der Eigentümervertreter, Bundesminister Peter Hanke, äußerte sich positiv über die Zusammensetzung des neuen Aufsichtsrats und betonte die Mischung aus Erfahrung und neuen Impulsen. Er dankte den Mitgliedern für die Übernahme der Verantwortung. Ergänzend zu den Kapitalvertretern können auch bis zu vier Mitglieder vom ÖBB-Betriebsrat in das Kontrollgremium entsandt werden. Die konstituierende Sitzung des neuen Aufsichtsrats, in der das Präsidium gewählt wird, soll in den kommenden Wochen stattfinden.

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RegioJet verzeichnet deutliches Umsatz- und Gewinnwachstum dank Rekordpassagierzahl

Das mitteleuropäische Eisenbahnunternehmen RegioJet hat für das Jahr 2024 ein deutliches Wachstum seiner Wirtschafts- und Verkehrsergebnisse bekanntgegeben. Die Einnahmen aus dem Bahnverkehr stiegen um 20 Prozent auf fast 4,1 Milliarden Kronen. Der Gewinn vor Steuern übertraf 408 Millionen Kronen, was einem Anstieg von rund einem Drittel im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Im Jahr 2024 nutzten mit fast 13 Millionen Fahrgästen so viele Menschen wie nie zuvor die Züge und Busse von RegioJet. Im Schienenverkehr wurden dabei fast 9 Millionen Passagiere auf nationalen und internationalen Strecken in der Tschechischen Republik, der Slowakei, Österreich, Ungarn und Polen befördert. Besonders die internationalen IC-Verbindungen verzeichneten eine stark steigende Nachfrage. Eigentümer Radim Jančura betonte, das langfristige Ziel sei die kontinuierliche Verbesserung von Qualität, Sicherheit und Reisekomfort. Um dies zu erreichen, investiert RegioJet massiv in die Modernisierung und Erweiterung seiner Flotte. Aktuell fließen 8 Milliarden Kronen in den Kauf von fast 50 neuen Niederflur-Triebzügen von Herstellern wie PESA und Škoda Transportation sowie in energieeffiziente TRAXX MS3-Lokomotiven von Alstom. Zudem werden bestehende Waggons für 500 Millionen Kronen umgebaut und renoviert. Neben dem Ausbau des Angebots auf bestehenden Strecken plant RegioJet auch die Einführung neuer inländischer Zuglinien in Polen.

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Eurowings stellt innerdeutsche Verbindung Nürnberg-Hamburg überraschend ein

Die Fluggesellschaft Eurowings wird die erst vor wenigen Monaten aufgenommene innerdeutsche Flugverbindung zwischen Nürnberg und Hamburg zum 23. Juni 2025 wieder einstellen. Dies bestätigte eine Sprecherin der Lufthansa-Tochter auf Anfrage.. Als Begründung wurden unerfüllte Erwartungen an die Nachfrage auf dieser Strecke genannt. Die Verbindung war erst Anfang November des vergangenen Jahres aufgenommen worden und wurde viermal wöchentlich bedient. Branchenkenner merken an, daß die Flugzeiten ohne Tagesrandverbindungen möglicherweise nicht optimal auf Geschäftsreisende zugeschnitten waren. Zudem stagniert der innerdeutsche Flugverkehr laut Daten der Branche bei etwa der Hälfte des Angebots vor der Corona-Pandemie. Gründe hierfür seien hohe Standortkosten und die starke Konkurrenz durch die Bahn. Eurowings selbst hat in jüngster Zeit ihr Streckennetz ohnehin stärker auf Mittelstrecken ausgerichtet, die sich als wirtschaftlich erfolgreicher erwiesen haben. Passagiere, die bereits Flüge für die Zeit nach dem 23. Juni gebucht haben, sollen automatisch entschädigt werden. Für innerdeutsche Reisen ab Nürnberg bleibt somit Frankfurt vorerst die einzige regelmäßige Verbindung mit Großraumjets.

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