Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Kleinflugzeug erleidet Unfall am Flughafen Dortmund

Um die Mittageszeit hat sich am 3. April 2024 auf dem Flughafen Dortmund ein Unfall eines Kleinflugzeuges ereignet. Dieses hatte Startprobleme und ist auf einer Freifläche nach dem Pistenende zum Stehen. Die zwei an Bord befindlichen Personen konnten die Maschine leicht verletzt verlassen. Die Runway musste rund eine Stunde lang gesperrt werden. Die BFU hat bereits die Ermittlungen aufgenommen. Von der Sperrung betroffen war eine Maschine der Fluggesellschaft Ryanair. Die Maschine landete mit rund 15 Minuten Verspätung und musste nicht umgeleitet werden.

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GetJet: nächstes Tochterunternehmen am Start?

Der litauische Charterspezialist GetJet Airlines hat mit der Airhub Airlines erst im Sommer 2020 ein Tochterunternehmen in Malta an den Start geschickt. Nun wurde in Lettland ein weiteres Unternehmen gegründet. Oder doch nicht? Viel ist noch nicht bekannt zur Neugründung in Lettland. Bereits am 25. Februar 2021 wurde die SIA „GetJet Airlines Latvia“ in das Firmenregister Lettlands eingetragen. Zwischenzeitlich hat die Internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO auch einen entsprechenden Code für die lettische GetJet vergeben: DML Auf eine Anfrage seitens Aviation.direct hat GetJet bisher nicht reagiert, dennoch wissen wir ein wenig mehr zur lettischen GetJet. Bei dieser Firma handelt es sich nicht, wie man vermuten könnte, um eine Neugründung. Zuvor nutze man den Namen Diamond Sky LV und gehörte damit zu estnischen Diamond Sky. Die estnische Unternehmung operiert hauptsächlich mit kleineren Businessjets, Turboprops und einigen Helikoptern im VIP-Segment. Unter dem Brand Ruhnu Saare Lennutransport betreibt man aber auch eine Britten-Norman Islander auf Linienflügen von Pärnu zu den Inseln Ruhnu respektive Kuressaare. Nun scheint es so, als ob Diamond Sky ihr lettisches Tochterunternehmer an den Charter- und ACMI-Spezialisten GetJet Airlines veräußert hat. Doch unsere Recherchen sprechen auch hier eine andere Sprache. Nach wie vor ist die estnische Investmentfirma K.K. Diamond Group OU als Eigentümer eingetragen. Auch sind mit Ken Koort und Karl Koort (Eigner der K.K. Diamond) dieselben Personen verzeichnet, wie bei der estnischen Diamond Sky. Vieles spricht dafür, dass die GetJet Airlines Latvia nach der AOC-Erteilung auch in den Charter- und ACMI-Markt einsteigen wird. Doch solange weder aus Riga, noch aus Vilnius

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Avanti Air flottet drei DHC Dash 8-400 ein

Der deutsche ACMI- und Charterspezialist Avanti Air wird sich aus dem Betrieb von Jets verabschieden. Künftig wird man drei DHC Dash 8-400 betrieben. Die erste Maschine soll noch diese Woche übernommen werden. Geschäftsführer Stefan Kissinger bestätigte gegenüber Aviation Direct, dass Avanti Air künftig mit drei Dash 8-400 in der Luft sein wird. Die erste Maschine wird die Registrierung D-AASH tragen und soll vor dem ersten kommerziellen Einsatz neu lackiert werden. Auch der Kabine wird Avanti Air ein Upgrade verpassen. Der kommerzielle „Dash-Erstflug“ soll im Laufe des Januar 2022 durchgeführt werden. Zur Herkunft der Maschinen wollte sich der Manager noch nicht näher äußern. Avanti Air war über Jahre hinweg erfolgreich mit den Turboprop-Mustern ATR42/72 in der Luft. Später flottete man auf Fokker 100 um. Die mittlerweile in die Jahre gekommenen Regionaljets haben zwischenzeitlich die Flotte wieder verlassen. In sehr naher Zukunft wird man wieder ein reiner Turboprop-Operator sein und zwar diesmal mit dem Muster DHC Dash 8-400.

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Avanti Air: Mitten in der Umflottung

Der deutsche Charter- und ACMI-Spezialist Avanti Air wird sich von der letzten Fokker 100 sehr bald trennen und durch ein moderneres Flugzeugmuster ersetzen. Eine Umflottung ist für Avanti Air nichts Neues, wie ein der der beiden Managing Partner kürzlich Aviation.direct mitgeteilt hat. Vor 27 Jahren wurde die Avanti Air (im Außenauftritt zwischenzeitlich als avantiair bezeichnet) von den beiden Piloten Markus Baumann und Stefan Kissinger gegründet. Seitdem hat die Fluggesellschaft vom Flughafen Siegerland einige Änderungen durchgemacht, doch die beiden Gründer sind als Konstante immer noch mit an Bord. Anfänglich ging es mit einer Piaggio P.180 Avanti los (deshalb auch der Firmenname), verschiedene kleiner Business-Jets und -turboprops folgen in den nächsten Jahren. Zwei Jahre nach der Gründung erwarb man ein erstes Regionalflugzeug in Form einer Beech 1900C, welche bald schon mit einer Beech 1900D ergänzt wurde. Teilweise flogen beide Flugzeuge Crew-Shuttle für die Britannia Airways. Ab 2001 operierte man erstmalig für verschiedene Anbieter auch Linienflüge. Dazu kam ab 2002 auch eine erste ATR42-300 zum Einsatz und drei Jahre später eine größere ATR72-200. Auch bekannte Fluggesellschaften wie die Air Berlin, Bangkok Air, Darwin Airline, Intersky oder Meridiana zählten auf die Dienste von Avanti Air. Erste größere Jetflugzeuge Ab 2015 ersetzte man die Turboprop-Flotte komplett durch die Fokker 100. Von diesem Hundertplätzer hatte Avanti Air teilweise bis zu drei Stück in Betrieb. Nachdem man bereits zwei Maschinen veräußert hatte, seht nun die Ablösung der letzten Maschine des ehemaligen niederländischen Flugzeugherstellers Fokker an. Noch knapp eine Woche soll die als D-AOLG registrierte Maschine für Avanti

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Silver Airways: Nächste US-Regionalairline steigt in den Frachtsektor ein

Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass die Air Wisconsin mit einer ersten Bombardier CRJ200 (PF) Frachtflüge durchführen wird. Nun steigt auch Silver Airways aus Florida in dieses Segment ein – mit einem starken Partner an der Seite. Bereits im Oktober 1988 wurde die Gulfstream International Airlines durch den Eastern Air Lines Captain Thomas L. Cooper gegründet. Ab dem 1. Dezember 1990 flog man hauptsächlich als Lufttaxi mit Cessna 402 und später mit Beech C99 zwischen Miami und Cap-Haïtien (Haiti). Doch aufgrund des politischen Klimas in Haiti entschied sich Gulfstream bald, fortan Destinationen auf den Bahamas anzusteuern. Mit der Unterzeichnung eines Codeshare-Abkommens mit United Airlines im Jahre 1994 beantragte Gulfstream International Airlines bei der Federal Aviation Administration (FAA, US-Zivilluftfahrtbehörde) eine Part-121-Lizenz um künftig auch größere Flugzeuge, anfänglich Shorts 360, betreiben zu dürfen. Mit der Übernahme der Paradise Island Air erwarb Gulfstream International Airlines auch vier DeHavilland Canada DHC-7. Bald darauf wurde die Flotte um die beiden Muster Beech 1900 und Embraer 120 aufgebaut. Auch ging man weitere Partnerschaften mit Trans World Airways (als TWConnection) und später Continental Airlines (als Continental Connection) ein. Am 4. November 2010 beantragte Gulfstream International Airlines Insolvenzschutz nach Chapter 11. Im März darauf wurde die Firma mit allen Vermögenswerten an die Victory Park Capital veräußert. Diese schaffte im Oktober 2011 sechs gebrauchte Saab 340B+ für Gulfstream an. Diese Flugzeuge sollten in Ergänzung zu den 21 Beech 1900D fliegen. Doch Victory Park Capital stellte die Airline komplett neu auf. Seit dem 15. Dezember 2011 fliegt man unter dem

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Air Ocean Airlines: Ukrainische Start-Up-Airline will mit heimischen Flugzeugen starten

Bereits vor über einem Jahr, am 27. August 2020, wurde eine neue ukrainische Fluggesellschaft gegründet. Erst jetzt werden einige wenige Details zur Air Ocean Airlines bekannt. Nein, die Air Ocean Airlines wird wohl weniger über die Ozeane fliegen, sondern mehrheitlich regionale Dienste anbieten. Wie die Onlineausgabe der ukrainischen Logistik- und Infrastrukturzeitschrift MINTRANS berichtet, will Air Ocean Flugzeuge vom heimischen Hersteller Antonov anschaffen. Die drei gebrauchten und in Russland gefertigten Antonov An-148 sollen über die russische Leasinggesellschaft Ilyushin Finance Co (IFC) zur Air Ocean stoßen. Bisher waren alle Maschinen bei der sibirischen Angara Airlines in Betrieb und hatten die Kennzeichen RA-61709, RA-61710 und RA-61713. Doch diese Fluggesellschaft hat infolge der Covid-19-Krise und wegen Schwierigkeiten bei der Ersatzteilbeschaffung sich im Sommer 2020 von ihren einzigen Jetflugzeugen getrennt. Aktuell fliegt Angara Airlines nur noch mit Antonov An-24, Antonov An-26 Frachter und sowie Mil Mi-8 Helikopter ab der Basis im sibirischen Irkutsk. Bei zwei Flugzeugen wurde bereits die Bemalung neutralisiert und jeweils ukrainische Registration angebracht. Doch die Kennzeichen UR-CTC und UR-CTF sind bisher noch nicht im offiziellen Register eingetragen worden. Aufgrund der geringen Kapazität (75 Sitzplätze) und der fehlenden EASA- und FAA-Zertifizierung dürfte Air Ocean nur im Inland fliegen. Ein weiteres Einsatzgebiet wären Wet-Leasing-Operationen in einigen afrikanischen Staaten. Doch der Geschäftsführer von Air Ocean, Nikolay Melnichuk, hält sich bezüglich der Pläne seiner Fluggesellschaft noch komplett bedeckt.

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Congo Airways: erste Embraer eingetroffen

Die staatliche Fluggesellschaft der Demokratischen Republik Kongo hat gestern ihre erste Embraer übernommen. Doch dabei handelt es sich nicht um eine der bei Embraer bestellten Maschinen. Congo Airways ist die Nationalfluggesellschaft der Demokratischen Republik Kongo, auch als Kongo-Kinshasa bekannt. Sie wurde erst im Jahre 2014 gegründet und nahm am 9. Oktober 2015 den Flugbetrieb mit einer ersten ehemaligen Alitalia Airbus A320-200 ab Kinshasa-Ndjili auf. Noch im selben Monat konnte eine zweite A320 eingeflottet werden. Im April 2016 übernahm man von Air Niugini zwei DeHavilland Canada DHC-8-400. Seitdem hat sich die Flotte nicht verändert. Im Dezember 2019 bestellte man bei dem brasilianischen Hersteller Embraer zwei Embraer 175 und sicherte sich zwei weitere Optionen. Mit diesen beiden Jets sollen die beiden kanadischen Turboprops ersetzt werden. Doch ein knappes halbes Jahr später wandelte Congo Airways die Bestellung um. Die kongolesische Fluggesellschaft unterzeichnete einen Vertrag über zwei Embraer 190-E2 (plus zwei Optionen). Wiederum sechs Monate später wandelte Congo Airways die Optionen in Festgestellungen auf die Embraer 195-E2 um. Somit stehen nun je zwei E190-E2 und E195-E2 in den Büchern von Embraer. Und nun wurde gestern, 15. September 2021, eine erste Embraer in Congo Airways Farben nach Kinshasa überstellt. Doch dabei handelt es sich nicht um eine der vier Bestellungen. Mit Kenya Airways konnte man einen Vertrag eingehen über ein zweijähriges Wet-Lease von zwei Embraer 190. Die zweite Maschine soll heute ebenfalls in Kinshasa eintreffen. Beide Flugzeuge starteten die Karriere vor zehn Jahren bei Air Astana und wurden im Sommer 2019 an Kenya Airways übergeben.

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CMA CGM will grössere Frachtflugzeuge

Erst seit Anfangs 2021 besitzt die Reederei CMA CGM auch Flugzeuge. Die belgische Fluggesellschaft Air Belgium betreibt diese vier Airbus A330-200F für das Schifffahrts- und Logistikunternehmen aus Marseille. Jetzt will man noch größere Boeing 777-F Frachter anschaffen. CMA CGM ist das größte Schifffahrtsunternehmen Frankreichs und entstand im Jahre 1999 durch die Fusion der beiden Reedereien Compagnie Générale Maritime (CGM) und Compagnie Maritime d’Affrètement (CMA). Nach eigenen Angaben betreibt CMA CGM eine Flotte bestehend aus 566 Schiffen und bedient damit 420 Häfen weltweit. Sie ist hinter der dänischen Maersk und schweizerischen MSC die drittgrößte Containerschiff-Reederei weltweit. Die etwa 110’000 Mitarbeitenden sind in 160 Ländern beschäftigt. Anfangs 2021 übernahm man von Qatar Airways vier Airbus A330-200F Frachtflugzeuge. Diese werden unter dem Namen CMA CGM Air Cargo durch die belgische Fluggesellschaft Air Belgium betrieben. Bei diesem sogenannten CMI-Vertrag ist die ausführende Airline für die Besatzung, die Wartung und für die Versicherung zuständig, während der Eigentümer selbst im Besitz des Flugzeuges bleibt. Die Airbusse sind in Belgien unter den Kennzeichen OO-AIR, OO-CMA, OO-CGM und OO-SEA eingetragen. Von Lüttich (Liège) aus werden auf Frachtlinienflügen die Destinationen Atlanta, Chicago O’Hare, Dubai World Central, Istanbul und New York-JFK bedient. Zudem werden nach Bedarf auch andere Destinationen angeflogen. Die eigenen für Passagierflüge eingesetzten Airbus A340-300 (und bald A330-900) haben ihre Basis in Brüssel-Charleroi. Französisches AOC geplant Nun sind vor wenigen Tagen Jobangebote der CMA CGM aufgetaucht. Es werden Kapitäne und Erste Offiziere für die Boeing 777-F gesucht. Die Kandidaten sollen mindestens 8000 resp. 5000 Stunden Flugerfahrung besitzen, davon

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Zwei neue ATR72-Betreiber in Bangladesch

In den letzten Tagen sind gerade zwei neue ATR72-Betreiber in Bangladesch bekannt geworden. Die neue Frachtfluggesellschaft NXT Air und die Regionalfluggesellschaft Air Astra setzten auf den europäischen Turboprop. Lange dominierten in Bangladesch die Turbopropflugzeuge der DHC-8-Familie von Bombardier resp. DeHavilland Canada den Inlandverkehr. Die Fluggesellschaften Biman Bangladesh Airlines, GMG Airlines, Regent Airways, Royal Bengal Airline, United Airways und US-Bangla Airlines setzten DHC-8-Flugzeuge ein. Übrig geblieben ist nur noch die Nationalairline Biman, welche aktuell fünf Q400 operiert. Der erste ATR-Betreiber in Bangladesch war die nicht mehr existierende United Airways. Als Ersatz für die DHC-8-100 setzte sie ab dem Jahr 2010 bis zur Betriebseinstellung im Jahr 2016 drei ATR72-200 ein. Richtig durchgestartet ist das französisch-italienische Flugzeug aber erst bei NovoAir. Diese Gesellschaft ersetzt die Embraer 145-Flotte mit sieben ATR72-500. Nach dem tragischen Unglück einer DHC-8-400 der US-Bangla Airlines am 12. März 2018 wechselte auch diese Airline die Flotte aus. Auch US-Bangla setzt sieben Stück ein, jedoch von der moderneren 600-Version. Neben NovoAir und US-Bangla betreibt die Hello Airlines noch eine kleinere ATR42 als Frachtflugzeug. Und genau die Hello Airlines hat nun mit der NXT Air ein neues Tochterunternehmen gegründet, welche bald ein erster ATR72-200 Frachter einsetzen wird. Dies hat Ende August 2021 das Leasingunternehmen ACIA Aero bekannt gegeben. Mit der Air Astra steht eine neue Regionalfluggesellschaft am Start. Ab Januar 2022 soll der Start-Up vier ATR72-600 auf Inlandsflügen einsetzen, schreibt The Daily Star. Hinter der Air Astra steht mit Imran Asif ein Kenner des lokalen Flugmarkts. Imran Asif war bereits Geschäftsführer bei

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Air Wisconsin wieder in eigener Bemalung

Seit über 35 Jahren versteckt die Air Wisconsin ihre Identität auf den Flugzeugen, denn seit 1985 fliegen sie für größere Airlines als Zubringer in dessen Farben. Aktuell fliegt Air Wisconsin in den Farben von United Airlines als United Express mit einer Flotte von 63 Bombardier CRJ200 Regionaljets. Nur einen Tag nachdem der damals brandneue Flughafen von Appleton eröffnet wurde, hob am 23. August 1965 erstmals ein Flugzeug von Air Wisconsin ab. Vor 56 Jahren nutzte man die mit neun Sitzplätzen ausgestattete deHavilland Dove für vier tägliche Flüge nach Chicago-O’Hare. Bald schon wurden die Flugzeuge durch größere deHavilland Canada DHC-6 TwinOtter ersetzt und später mit Swearingen Metroliner ergänzt. In den Folgejahren vergrößerte Air Wisconsin die Flotte konstant und auch die ersten Jets konnte man betreiben. Mit BAC One-Eleven, später BAe 146-200 und deHavilland Canada DHC-7 wurde man zu einer der größten unabhängigen Regionalfluggesellschaft der Vereinigten Staaten. Doch ab 1985 begann man damit, die eigenen Flugzeuge für andere Fluggesellschaften einzusetzen. Vorerst gab es solche Verträge mit United Airlines (als United Express). Später folgen dann AirTran (als AirTranJetConnect), US Airways (als US Airways Express), und American Airlines (als American Eagle). Seit dem 1. März 2017 fliegt Air Wisconsin wieder exklusiv als United Express etwa 75 Destination an. Doch nun hat man eine erste Bombardier CRJ200 wieder in eigenen Farben versehen. Die künftige N498AW wird aber nicht Passagiere umherfliegen, sondern Fracht. Damit eröffnet AirWis, wie die Airline oft auch genannt wird, einen neuen Geschäftsbereich. Dies dürfte hauptsächlich damit zusammenhängen, dass die Passagierzahlen seit 2014

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