Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Herbstferien am Flughafen Dortmund: Hohe Passagierzahlen erwartet

Mit Beginn der Herbstferien am kommenden Freitag erwartet der Dortmund Airport ein Passagieraufkommen von rund 145.000 Reisenden in den zweiwöchigen Schulferien. Fluggästen steht weiterhin das gesamte Angebot des Sommerflugplans zur Verfügung, das 41 Destinationen in über 20 Ländern umfasst. Besonders gefragt sind Reiseziele im Süden, wo angenehme spätsommerliche Temperaturen herrschen, etwa in Catania, Alicante und Antalya. Darüber hinaus haben Städteurlauber die Möglichkeit, Hauptstädte wie Rom, London, Budapest und Jerewan zu besuchen. In Anbetracht des hohen Passagieraufkommens wird Fluggästen empfohlen, mindestens 2,5 Stunden vor Abflug im Terminal zu sein und sich gut auf die Reise vorzubereiten. Aufgrund von Bauarbeiten an der B1 sind Verzögerungen bei der Anreise zu erwarten. Zudem sollten Reisende den Online-Check-in nutzen und die Einreiseregularien des Zielortes sowie die Gepäckrichtlinien ihrer Airline überprüfen. Eurowings-Gäste können bis zum Ende der Herbstferien den Vorabend-Check-in in Anspruch nehmen, um ihr Gepäck bereits am Vortag aufzugeben.

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Anstieg der Passagierzahlen am Flughafen Berlin Brandenburg im September 2024

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) verzeichnete im September 2024 einen signifikanten Anstieg der Passagierzahlen. Insgesamt nutzten 2,48 Millionen Fluggäste den Flughafen, was einem Plus von etwa 90.000 Passagieren im Vergleich zum Vormonat August entspricht. Dies bedeutet ein Wachstum von 9,1 Prozent im Vergleich zum September 2023, als rund 2,27 Millionen Passagiere gezählt wurden. In den ersten neun Monaten des Jahres 2024 begrüßte der BER insgesamt 19,06 Millionen Passagiere, was eine Steigerung von 10,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Der verkehrsreichste Tag war der 27. September mit 99.579 Passagieren, der durch die internationale Fachmesse Inno Trans 2024 sowie den Berlin-Marathon geprägt war. An diesem Tag wurden mehr Fluggäste am BER begrüßt als an jedem anderen Tag seit der Eröffnung im Oktober 2020. Im September 2024 starteten und landeten nahezu 18.000 Flugzeuge am BER, was einen Anstieg von 1.500 Flugzeugen im Vergleich zum August sowie eine Zunahme von 8 Prozent im Vergleich zum September des Vorjahres darstellt. Des Weiteren wurden rund 4.000 Tonnen Luftfracht verladen, was einem Zuwachs von 24,5 Prozent im Vergleich zum September 2023 entspricht.

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Mauritius lockt mit beeindruckenden Nationalparks und Naturschätzen

Mauritius, die grüne Insel im Indischen Ozean, ist ein Paradies für Naturliebhaber und Abenteurer. Die Nationalparks der Insel, wie der Black River Gorges Nationalpark und der Bras d’Eau Nationalpark, zeichnen sich durch ihre außergewöhnliche Schönheit und biologische Vielfalt aus. Diese geschützten Gebiete beherbergen viele seltene Tier- und Pflanzenarten, die nirgendwo sonst auf der Welt zu finden sind. Der Black River Gorges Nationalpark, das Kronjuwel der mauritischen Naturlandschaft, erstreckt sich über zwei Prozent der Insel und bietet mit über 50 Kilometern Wanderwegen zahlreiche Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten. Der höchste Punkt von Mauritius, der Black River Peak, bietet spektakuläre Ausblicke und macht den Park zu einem beliebten Ziel für Wanderer. Im Nordosten von Mauritius liegt der Bras d’Eau Nationalpark, der nicht nur durch seine natürliche Schönheit, sondern auch durch sein historisches Erbe besticht. Hier finden Besucher antike Ruinen und eine beeindruckende Vielfalt an Vogelarten, darunter der Mauritiusfalke und der mauritische Paradiesschnäpper. Die Wanderwege führen durch üppige Wälder und bieten viele Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung. Der Islets National Park umfasst acht der 49 Mauritius umgebenden Inseln, darunter die Île d’Ambre. Diese Inseln sind bekannt für ihre dichten Mangrovenwälder und vielfältige Vegetation, die seltene Wildtiere wie endemische Schmetterlinge und den Mauritius-Weißauge beheimaten. Die Bemühungen zur Erhaltung und Restaurierung dieser Lebensräume tragen wesentlich zum Naturschutz auf Mauritius bei. Die Nationalparks von Mauritius bieten nicht nur atemberaubende Landschaften, sondern sind auch wichtige Schutzzonen für die Tier- und Pflanzenwelt. Besucher können geführte Touren und Vogelbeobachtungswanderungen mit Biologen buchen, um die Naturschätze der Insel hautnah zu erleben.

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Air Canada nimmt Toronto-Brüssel auf

Air Canada hat ihre neue saisonale Nonstop-Verbindung zwischen dem Flughafen Brüssel und ihrem globalen Drehkreuz am Toronto Pearson Airport eingeweiht, die bis zu viermal pro Woche betrieben wird. Die neue Strecke ergänzt die bestehenden Nonstop-Flüge von Air Canada von Brüssel nach Montreal. Air Canada bietet die meisten Flüge zwischen Kanada und Belgien an und ist die einzige Fluggesellschaft, die die beiden Länder ganzjährig verbindet, mit bis zu 11 wöchentlichen Nonstop-Flügen von Brüssel nach Toronto und Montreal während des Sommerhochs. Der neue Service zwischen Brüssel und Toronto wird mit dem Boeing 787 Dreamliner der Fluggesellschaft betrieben und bietet die Wahl zwischen drei Klassen: Economy, Premium Economy und Air Canada Signature Class, die den Kunden einen überlegenen Komfort und Bequemlichkeit in einer exklusiven Kabine mit geräumigen Liegesitzen, persönlichem Service, feiner Küche, zusätzlichem Gepäck und Zugang zu bevorzugten Flughafendiensten bietet. Alle Flüge sind so geplant, dass sie die Anschlüsse an das umfangreiche nordamerikanische Streckennetz von Air Canada optimieren. Sitze sind über aircanada.com, die Air Canada App, Air Canadas Kontaktzentren und Reisebüros buchbar. „Wir freuen uns, unseren neuen Nonstop-Service zwischen Brüssel und Toronto einzuführen“, sagte Steven De Bisschop, Regionalmanager von Air Canada in Belgien. „Unsere Kunden in Belgien profitieren von direktem Zugang zu einer der lebendigsten Städte Nordamerikas, Toronto, und der weiteren Region Ontario sowie von noch größerer Reiseauswahl mit bis zu 11 wöchentlichen Nonstop-Flügen, die Brüssel mit Kanada verbinden. Kunden können auch von Air Canadas umfangreichem Streckennetz ab ihren Drehkreuzen in Toronto und Montreal profitieren und so bequeme Weiterverbindungen zu Zielen in ganz

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Spanien: IAG gründet neuen Ground Handling Agent

South Europe Ground Services (SOEGS) ist der Name des neuen Unternehmens (das bereits im Handelsregister von Madrid eingetragen ist), das Vorfeldabfertigungsdienste für Iberia, Iberia Express, Vueling und Level auf allen spanischen Flughäfen sowie Passagierabfertigungsdienste für British Airways, Air Nostrum und Aer Lingus erbringen wird. Darüber hinaus wird sie in der Lage sein, Drittunternehmen auf den Flughäfen zu bedienen, für die Iberia Airport Services im Rahmen der jüngsten Aena-Ausschreibung eine Lizenz erhalten hat. Dieses Unternehmen, das zu 100 % von der IAG und mehrheitlich von Iberia gehalten wird, ist das Ergebnis der Vereinbarung, die am 2. Februar zwischen Iberia und den Gewerkschaften getroffen wurde, um eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Zukunft für das Abfertigungsgeschäft und seine Beschäftigten zu gewährleisten. Das neue Unternehmen wird operativ autonom sein und die Mitarbeiter der derzeitigen Flughafendirektion von Iberia integrieren, die die Bedingungen der Iberia-Vereinbarung beibehalten und alle ihre Rechte behalten werden. Miguel Ángel Gimeno, derzeit Director of Ground Operations bei Vueling, wird der neue CEO von South Europe Ground Services (SOEGS) sein. Gimeno verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Flughafenmanagement. Er verfügt über einen Abschluss in Wirtschaftsingenieurwesen der Universität Zaragoza und einen MBA der IESE Business School. In den letzten 17 Jahren hat er den größten Teil seiner Karriere bei Vueling verbracht, wo er neben der Position des Direktors für den Bodenbetrieb auch die des Direktors für OCC und des Direktors für Besatzung und Bordservice innehatte. Für den CEO von SOEGS ist „die Übernahme der Leitung dieses neuen Unternehmens innerhalb der IAG-Gruppe eine echte Herausforderung. Ich bin

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Kleinflugzeug erleidet Unfall am Flughafen Dortmund

Um die Mittageszeit hat sich am 3. April 2024 auf dem Flughafen Dortmund ein Unfall eines Kleinflugzeuges ereignet. Dieses hatte Startprobleme und ist auf einer Freifläche nach dem Pistenende zum Stehen. Die zwei an Bord befindlichen Personen konnten die Maschine leicht verletzt verlassen. Die Runway musste rund eine Stunde lang gesperrt werden. Die BFU hat bereits die Ermittlungen aufgenommen. Von der Sperrung betroffen war eine Maschine der Fluggesellschaft Ryanair. Die Maschine landete mit rund 15 Minuten Verspätung und musste nicht umgeleitet werden.

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GetJet: nächstes Tochterunternehmen am Start?

Der litauische Charterspezialist GetJet Airlines hat mit der Airhub Airlines erst im Sommer 2020 ein Tochterunternehmen in Malta an den Start geschickt. Nun wurde in Lettland ein weiteres Unternehmen gegründet. Oder doch nicht? Viel ist noch nicht bekannt zur Neugründung in Lettland. Bereits am 25. Februar 2021 wurde die SIA „GetJet Airlines Latvia“ in das Firmenregister Lettlands eingetragen. Zwischenzeitlich hat die Internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO auch einen entsprechenden Code für die lettische GetJet vergeben: DML Auf eine Anfrage seitens Aviation.direct hat GetJet bisher nicht reagiert, dennoch wissen wir ein wenig mehr zur lettischen GetJet. Bei dieser Firma handelt es sich nicht, wie man vermuten könnte, um eine Neugründung. Zuvor nutze man den Namen Diamond Sky LV und gehörte damit zu estnischen Diamond Sky. Die estnische Unternehmung operiert hauptsächlich mit kleineren Businessjets, Turboprops und einigen Helikoptern im VIP-Segment. Unter dem Brand Ruhnu Saare Lennutransport betreibt man aber auch eine Britten-Norman Islander auf Linienflügen von Pärnu zu den Inseln Ruhnu respektive Kuressaare. Nun scheint es so, als ob Diamond Sky ihr lettisches Tochterunternehmer an den Charter- und ACMI-Spezialisten GetJet Airlines veräußert hat. Doch unsere Recherchen sprechen auch hier eine andere Sprache. Nach wie vor ist die estnische Investmentfirma K.K. Diamond Group OU als Eigentümer eingetragen. Auch sind mit Ken Koort und Karl Koort (Eigner der K.K. Diamond) dieselben Personen verzeichnet, wie bei der estnischen Diamond Sky. Vieles spricht dafür, dass die GetJet Airlines Latvia nach der AOC-Erteilung auch in den Charter- und ACMI-Markt einsteigen wird. Doch solange weder aus Riga, noch aus Vilnius

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Avanti Air flottet drei DHC Dash 8-400 ein

Der deutsche ACMI- und Charterspezialist Avanti Air wird sich aus dem Betrieb von Jets verabschieden. Künftig wird man drei DHC Dash 8-400 betrieben. Die erste Maschine soll noch diese Woche übernommen werden. Geschäftsführer Stefan Kissinger bestätigte gegenüber Aviation Direct, dass Avanti Air künftig mit drei Dash 8-400 in der Luft sein wird. Die erste Maschine wird die Registrierung D-AASH tragen und soll vor dem ersten kommerziellen Einsatz neu lackiert werden. Auch der Kabine wird Avanti Air ein Upgrade verpassen. Der kommerzielle „Dash-Erstflug“ soll im Laufe des Januar 2022 durchgeführt werden. Zur Herkunft der Maschinen wollte sich der Manager noch nicht näher äußern. Avanti Air war über Jahre hinweg erfolgreich mit den Turboprop-Mustern ATR42/72 in der Luft. Später flottete man auf Fokker 100 um. Die mittlerweile in die Jahre gekommenen Regionaljets haben zwischenzeitlich die Flotte wieder verlassen. In sehr naher Zukunft wird man wieder ein reiner Turboprop-Operator sein und zwar diesmal mit dem Muster DHC Dash 8-400.

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Avanti Air: Mitten in der Umflottung

Der deutsche Charter- und ACMI-Spezialist Avanti Air wird sich von der letzten Fokker 100 sehr bald trennen und durch ein moderneres Flugzeugmuster ersetzen. Eine Umflottung ist für Avanti Air nichts Neues, wie ein der der beiden Managing Partner kürzlich Aviation.direct mitgeteilt hat. Vor 27 Jahren wurde die Avanti Air (im Außenauftritt zwischenzeitlich als avantiair bezeichnet) von den beiden Piloten Markus Baumann und Stefan Kissinger gegründet. Seitdem hat die Fluggesellschaft vom Flughafen Siegerland einige Änderungen durchgemacht, doch die beiden Gründer sind als Konstante immer noch mit an Bord. Anfänglich ging es mit einer Piaggio P.180 Avanti los (deshalb auch der Firmenname), verschiedene kleiner Business-Jets und -turboprops folgen in den nächsten Jahren. Zwei Jahre nach der Gründung erwarb man ein erstes Regionalflugzeug in Form einer Beech 1900C, welche bald schon mit einer Beech 1900D ergänzt wurde. Teilweise flogen beide Flugzeuge Crew-Shuttle für die Britannia Airways. Ab 2001 operierte man erstmalig für verschiedene Anbieter auch Linienflüge. Dazu kam ab 2002 auch eine erste ATR42-300 zum Einsatz und drei Jahre später eine größere ATR72-200. Auch bekannte Fluggesellschaften wie die Air Berlin, Bangkok Air, Darwin Airline, Intersky oder Meridiana zählten auf die Dienste von Avanti Air. Erste größere Jetflugzeuge Ab 2015 ersetzte man die Turboprop-Flotte komplett durch die Fokker 100. Von diesem Hundertplätzer hatte Avanti Air teilweise bis zu drei Stück in Betrieb. Nachdem man bereits zwei Maschinen veräußert hatte, seht nun die Ablösung der letzten Maschine des ehemaligen niederländischen Flugzeugherstellers Fokker an. Noch knapp eine Woche soll die als D-AOLG registrierte Maschine für Avanti

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Silver Airways: Nächste US-Regionalairline steigt in den Frachtsektor ein

Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass die Air Wisconsin mit einer ersten Bombardier CRJ200 (PF) Frachtflüge durchführen wird. Nun steigt auch Silver Airways aus Florida in dieses Segment ein – mit einem starken Partner an der Seite. Bereits im Oktober 1988 wurde die Gulfstream International Airlines durch den Eastern Air Lines Captain Thomas L. Cooper gegründet. Ab dem 1. Dezember 1990 flog man hauptsächlich als Lufttaxi mit Cessna 402 und später mit Beech C99 zwischen Miami und Cap-Haïtien (Haiti). Doch aufgrund des politischen Klimas in Haiti entschied sich Gulfstream bald, fortan Destinationen auf den Bahamas anzusteuern. Mit der Unterzeichnung eines Codeshare-Abkommens mit United Airlines im Jahre 1994 beantragte Gulfstream International Airlines bei der Federal Aviation Administration (FAA, US-Zivilluftfahrtbehörde) eine Part-121-Lizenz um künftig auch größere Flugzeuge, anfänglich Shorts 360, betreiben zu dürfen. Mit der Übernahme der Paradise Island Air erwarb Gulfstream International Airlines auch vier DeHavilland Canada DHC-7. Bald darauf wurde die Flotte um die beiden Muster Beech 1900 und Embraer 120 aufgebaut. Auch ging man weitere Partnerschaften mit Trans World Airways (als TWConnection) und später Continental Airlines (als Continental Connection) ein. Am 4. November 2010 beantragte Gulfstream International Airlines Insolvenzschutz nach Chapter 11. Im März darauf wurde die Firma mit allen Vermögenswerten an die Victory Park Capital veräußert. Diese schaffte im Oktober 2011 sechs gebrauchte Saab 340B+ für Gulfstream an. Diese Flugzeuge sollten in Ergänzung zu den 21 Beech 1900D fliegen. Doch Victory Park Capital stellte die Airline komplett neu auf. Seit dem 15. Dezember 2011 fliegt man unter dem

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