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Lufthansa zieht gegen Untersagung der Staatshilfe vor den EuGH

In der Vorwoche hat Lufthansa gegen die Untersagung der im Jahr 2020 gewährten Staatshilfe, die zwischenzeitlich bereits zurückbezahlt wurde, ein Rechtsmittel eingelegt. Die Angelegenheit ist somit nun vor dem Europäischen Gerichtshof anhängig.  Zu Beginn der Corona-Pandemie hat unter anderem die Bundesrepublik Deutschland der Lufthansa Group mit rund sechs Milliarden Euro unter die Flügel gegriffen. Dieser Schritt wurde der EU-Kommission genehmigt. Dagegen sind die Mitbewerber Ryanair und Condor vor Gericht gezogen und das EU-Gericht hat die Bewilligung gekippt. Anzumerken ist in diesem Zusammenhang auch, dass Condor in den letzten Jahren gleich mehrfach Staatshilfe in Anspruch genommen hat.  Seitens Lufthansa wurden die staatlich garantieren Darlehen mittlerweile vollständig zurückbezahlt. Der Konzern hat diese auf reguläre Kapitalmarktanleihen umgeschuldet. Gegen das Urteil des EU-Gerichts zieht man vor den EuGH, da man die Staatshilfe der Bundesrepublik Deutschland für rechtens hält. 

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Erstauslieferung von Boeing 737-Max-7 verschiebt sich erneut

Die kleinste Variante der Boeing 737-Max, die Max-7, wird dem aktuellen Stand der Dinge nach neuerlich später an den ersten Kunden ausgeliefert werden.   Der U.S.-amerikanische Hersteller gab in einer Börsenmitteilung bekannt, dass man nun damit rechnet, dass dieser Schritt erst im Jahr 2024 erfolgen wird. Zuletzt hieß es noch, dass die Erstauslieferung noch in diesem Jahr erfolgen wird. In Europa ist der Launching-Kunde die Fluggesellschaft Luxair. Bei der größeren Max-10 soll sich am Zeitplan nichts ändern, denn deren erste Übergabe war bereits zuvor für das kommende Jahr umgeplant worden. 

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Polen: Neuer Großflughafen für Warschau kommt voran

Die polnische Regierung treibt seit einiger Zeit die Errichtung eines neuen Großflughafens für die Stadt Warschau voran. Dieser wird als so genannter “ Centralny Port Komunikacyjny“ bezeichnet. Nun ist man einen entscheidenden Schritt vorangekommen.  In der Vorwoche hat die Zivilluftfahrtbehörde der Republik Polen grünes Licht erteilt. Das bedeutet konkret, dass man nach der Fertigstellung bei Erfüllung sämtlicher gesetzlicher Anforderungen die Betriebserlaubnis erteilen wird. Derzeit geht die Regierung davon aus, dass der neue Airport im Jahr 2028 in Betrieb genommen werden kann.  Die Schließung der Flughäfen Chopin und Modlin ist momentan nicht vorgesehen. Allerdings soll es am zuerst genannten Airport deutlich ruhiger werden, denn Platzhirsch Lot soll das Drehkreuz auf den neuen Airport verlagern. 

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EU: Pakistan International könnte von schwarzer Liste gestrichen werden

Momentan darf die Fluggesellschaft Pakistan International Airlines die Flughäfen in der Europäischen Union nicht ansteuern. Das könnte sich möglicherweise schon bald ändern, denn laut Easa könnte der Carrier von der schwarzen Liste gestrichen werden.  Auf diese hatte es PIA im Jahr 2020 geschafft, denn es kam ans Licht, dass zahlreiche Piloten im Rahmen eines kriminellen Systems über gefälschte Lizenzen verfügt haben. Laut Easa stehe man mit der Zivilluftfahrtbehörde von Pakistan in einem Dialog, der zur Aufhebung des Banns führen könnte. Vieles wird von einem Vor-Ort-Termin der europäischen Behörde bei ihren Kollegen in Pakistan abhängen. Die Beamten wollen sich persönlich von den Fortschritten überzeugen. 

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Langstreckenflugzeuge: IAG zieht Optionen bei Airbus und Boeing

Die International Airlines Group, der unter anderem Iberia, Aer Lingus und British Airways angehören, zieht bei den Flugzeugbauern Airbus und Boeing Optionen. Für das im Vereinigten Königreich ansässige Luftfahrtunternehmen bestellt man sechs B787-10 und sichert sich gleichzeitig sechs Kaufoptionen für B787-10.  Beim europäischen Hersteller Airbus hat man einen Airbus A350-900, der für Iberia bestimmt ist, bestellt. Diese Order stammt aus Optionen, die man zuvor gehalten hat. Die georderten Flugzeuge sollen zwischen 2025 und 2026 ab Werk ausgeliefert werden, teilte die IAG mit. 

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Superjet und MS-21 nennen sich künftig Jakowlew

Die Rostec-Tochter UAC setzt die Bereinigung ihrer Markenauftritte weiter fort. Man verzichtet künftig auf die Verwendung des Namens Irkut. Dies hat zur Folge, dass die MS-21 und der Superjet SSJ-100 künftig als Jakowlew vermarktet werden.  Die formellen Schritte, die zur Umbenennung führen werden, will der russische Konzern bereits im August 2023 vornehmen. Dies hat zur Folge, dass der Sukhoi Superjet SSJ-100 künftig als Jakowlew Superjet SSJ-100 bezeichnet wird und aus der Irkut MS-21 wird der Jakowlew MS-21. 

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Sommer 2024: Condor mit einigen Neuerungen ab Deutschland

Die Ferienfluggesellschaft Condor plant auch im Sommerflugplan 2024 ab München, Frankfurt und Düsseldorf je einmal pro Woche nach Agadir zu fliegen. Diese Strecken werden zunächst im Winter 2023/24 angeboten.  In den letzten Tagen hat Condor damit begonnen die Planungen für den Sommer 2024 im Reservierungssystem ersichtlich zu machen. Auf der Kurzstrecke finden sich ab deutschen Airports einige Neuerungen. Beispielsweise wird man ab 1. Mai 2024 ab Frankfurt am Main nach längerer Pause wieder am Verkehrstag Mittwoch nach La Palma fliegen. Ebenso reaktiviert werden die Antalya-Flüge ab München, die von 17. Mai 2024 an täglich bedient werden sollen.  Im Winter 2023/24 wird Condor ab München, Frankfurt und Düsseldorf wieder nach Agadir fliegen. Die Verbindungen sollen auch im Sommerflugplan 2024 jeweils einmal pro Woche angeboten werden. Darüberhinaus wird der Ferienflieger von Leipzig/Halle aus ab 20. Mai 2024 an Montagen Kurs auf die Stadt an der Atlantik-Küste nehmen. Vom sächsischen Airport aus geht es ab 17. Mai 2024 jeweils an Freitagen und Sonntagen auch nach Jerez de la Frontera. Rhodos wird Condor ab 2. Mai 2024 an Dienstagen, Donnerstagen und Sonntagen neu auch ab Nürnberg ansteuern. 

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Deutsche buchen deutlich weniger Urlaube in Österreich

Im ersten Halbjahr des laufenden Jahres hatten die österreichischen Beherbergungsbetriebe 75,3 Millionen Übernachtungen. Damit lag man um 18,8 Prozent über dem Vorjahreswert und laut Statistik Austria „nur noch knapp unter dem Niveau von 2019 mit 76,35 Millionen Nächtigungen“.  Allerdings konnte die Branche im Juni 2023 nur noch um 3,4 Prozent zulegen, denn besonders aus der Bundesrepublik Deutschland, einem wichtigen Quellmarkt, hat man erheblich weniger Buchungen bekommen. In den ersten sechs Monaten sanken die Nächtigungszahlen aus Deutschland gar um 2,4 Prozent auf 5,1 Millionen Übernachtungen.  Im Plus waren die Niederländer, denn diese buchten im Juni 2023 um 16,5 Prozent mehr in Österreich. Auch aus dem Vereinigten Königreich, den USA, Tschechien, Polen, und Italien konnte ein zweistelliges Wachstum verzeichnet werden. 

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Kreditkarten im Urlaub beliebt, aber inkludierte Versicherungen undurchsichtig

Die Kreditkarte war bei der Buchung des diesjährigen Sommerurlaubs das mit Abstand am häufigsten verwendete Zahlungsmittel der Österreicherinnen und Österreicher. Österreichs größtes Tarifvergleichsportal Durchblicker hat im Juli 1.250 Haushalte über deren Zahlungsgewohnheiten und Kreditkarten-Kenntnisse befragt. Demnach haben 57 Prozent Flug, Unterkunft und Mietauto mit Kreditkarte bezahlt.   Einer der Hauptgründe ist der Reiseversicherungsschutz. Tatsächlich verfügen nur sechs von zehn Kreditkarten über einen solchen – oft eingeschränkten – Zusatznutzen. Dennoch glaubt jede:r Zweite in Österreich, dass praktisch alle Kreditkarten einen solchen Versicherungsschutz beinhalten. Was der Versicherungsschutz genau abdeckt, wissen laut Umfrage die wenigsten. Drei Viertel geben an, den Umfang und die Voraussetzungen im Schadensfall nicht zu kennen. Dabei schlägt sich dieser Service meist deutlich in der Jahresgebühr für die Kreditkarte nieder.   Mehr als ein Viertel der Befragten glaubt fälschlicherweise, dass die Kreditkarte an die Hausbank oder das Girokonto gebunden ist. 40 Prozent wissen nicht, dass es mittlerweile auch Gratis-Kreditkarten am Markt gibt. Ein neuer Vergleich der Gebühren, Konditionen und Zusatzleistungen von Kreditkarten ist jetzt unter https://durchblicker.at/kreditkarte abrufbar. Laut Martin Spona, Leiter des Bereichs Consumer Finance bei Durchblicker, sollte man bei der Wahl der passenden Kreditkarte darauf achten, dass der Vertrag nur jene Leistungen beinhaltet, die man auch wirklich nützt, und die Kosten dafür genau vergleichen.   Kreditkarte – Fast jeder hat eine, wenige kennen sich aus  Nach der Durchblicker-Umfrage verfügen aktuell rund 70 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher über eine Kreditkarte, 11 Prozent sogar über zwei oder mehrere. Jeder Dritte nutzt die Kreditkarte regelmäßig. 66 Prozent verwenden das Plastikgeld immer

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Winter 2023/24: Play nimmt Keflavik-Frankfurt auf

Die isländische Billigfluggesellschaft Play wird im Winterflugplan 2023/24 auch zwischen Frankfurt am Main und Keflavik fliegen. Damit erweitert man die Anzahl der Destinationen, die man in der Bundesrepublik Deutschland ansteuert.  Ab 14. Dezember 2023 will Play an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag, Freitag und Sonntag auf der neuen Route fliegen. Birgir Jónsson, CEO von Play, erklärt wie folgt: „Frankfurt stand schon lange auf unserer Wunschliste: Mit dem Flugbetrieb an einem der größten Flughäfen Europas eröffnen sich für unsere Gäste und auch für uns ganz neue Möglichkeiten. Unsere Passagiere haben einen zentralen Anlaufpunkt für internationale Flüge und sehr gute Umsteigeverbindungen in die USA und nach Kanada, die natürlich auch den Geschäftsreisenden aus Frankfurt und Umgebung zugutekommt. Für uns bedeutet die neue Standort-Eröffnung in erster Linie nachhaltiges Wachstum. Eine schöne Fortsetzung der vergangenen Erfolgsmonate – diesen Kurs werden wir halten.“ 

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