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Air China stockt Peking-Genf auf

Die Fluggesellschaft Air China wird im Sommerflugplan 2024 häufiger zwischen Genf und der chinesischen Hauptstadt fliegen. Derzeit wird die Peking-Route viermal wöchentlich bedient werden. Ab 1. April 2024 sind fünf Umläufe pro Woche, die an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag durchgeführt werden sollen, geplant. Neu dazu kommen die Rotationen, die jeweils mittwochs bedient werden sollen.

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Winter wirbelte Flugbetrieb in Frankfurt durcheinander

Der Wintereinbruch führte am Mittwoch, den 17. Jänner 2024, in Frankfurt am Main zu erheblichen Betriebseinschränkungen. Etwa 700 Flüge mussten gestrichen werden. Zeitweise musste gar die Enteisung eingestellt werden. Bereits im Vorfeld hatte Lufthansa entschieden, dass zahlreiche Flüge aufgrund der ungünstigen Wetterprognose abgesagt werden müssen. Am Mittwoch ist man um die Mittagszeit auch mit der Enteisung der Flugzeuge nicht mehr nachgekommen, so dass diese laut Fraport eingestellt werden musste. Am Nachmittag konnten dann wieder vereinzelt Flüge abheben. Auch am Donnerstag, den 18. Jänner 2024, ist es zu wetterbedingten Betriebseinschränkungen gekommen.

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Klagenfurt: Rund 18 Prozent der Reisenden stammen aus Slowenien

Im Jahr 2023 soll der Klagenfurter Flughafen rund 18 Prozent des gesamten Passagieraufkommens im slowenischen Mart generiert haben. Wie berichtet hatte der Airport 153.536 Fluggäste und damit deutlich mehr als in der Vorperiode. Dies wird hauptsächlich auf die zusätzlichen Ryanair-Flüge zurückgeführt. Laut einem Bericht von Ex-Yu-Aviation.com sollen rund 27.300 Reisende aus Slowenien stammen und die Flugverbindungen ab Klagenfurt genutzt haben.

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Air Serbia setzt Hamburg und Hannover aus

Die Fluggesellschaft Air Serbia stellt ab Belgrad die Flugverbindungen nach Hannover und Hamburg vorübergehend ein. Hintergrund ist, dass die Nachfrage derzeit gering sein soll. Laut einem Bericht des Portals Ex-Yu-Aviation.com soll die Hannover-Route am 26. Jänner 2024 vorerst letztmalig bedient werden. Die Wiederaufnahme soll per 31. März 2024 erfolgen. Die Hamburg-Route wird zwischen 29. Jänner und 4. März 2024 ausgesetzt.

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Russland subventioniert staatseigene Flugzeugbauer

Die russische Regierung will die Herstellung von Verkehrsflugzeugen im eigenen Land weiter vorantreiben. Aufgrund internationaler Sanktionen hat das Land derzeit keinen Zugang zu westlichen Flugzeugen sowie Komponenten. Der Staatskonzern Rostec, dem auch die Flugzeugbauer der UAC angehören, soll von der Regierung etwa 283 Milliarden Russische Rubel in Form eines fast zinslosen Darlehens bereitgestellt bekommen. Die Finanzmittel sollen dafür verwendet werden, dass bis zum Jahr 2023 vorerst 609 Verkehrsflugzeuge hergestellt werden können. Dabei geht es um die Maschinentypen Il-96-300, Tu-215, Il-114-300, MS-21 und SSJ-100.

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Lissabon: Tap baut Marokko-Angebot aus

Das Star-Alliance-Mitglied Tap Air Portugal legt im Sommerflugplan 2024 ab Lissabon drei weitere Marokko-Strecken auf. Ab 3. Juni 2024 geht es zweimal wöchentlich nach Agadir. Zwei Tage später folgt die Aufnahme einer Flugverbindung nach Al Hoceima. Am 6. Juni 2024 folgen dann Flüge nach Nador. Auch die beiden zuletzt genannten Ziele sollen zunächst zweimal pro Woche ab Lissabon bedient werden.

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Japan Airlines bekommt erstmals eine Chefin

Erstmals in der langjährigen Firmengeschichte von Japan Airlines steht eine Dame an der Konzernspitze. Mit Wirksamkeit zum 1. April 2024 steigt die derzeitige Chief Operating Officer Mitsuko Tottori zur Präsidentin der Firmengruppe auf. Die Managerin ist seit 1985 für Japan Airlines tätig. Ursprünglich wurde sie als Flugbegleiterin eingestellt. Über die Jahre hinweg konnte sie sich bis an die Konzernspitze hocharbeiten.

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Lufthansa legt Moldau-Flüge ab Frankfurt auf

Ab Ende April 2024 beabsichtigt Lufthansa viermal wöchentlich zwischen Frankfurt am Main und der Hauptstadt der Republik Moldau, Chișinău, zu fliegen. Die Route soll am 28. April 2024 aufgenommen werden und an den Verkehrstagen Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag bedient werden. Am gleichen Tag nimmt man ab München eine Verbindung nach Trondheim, die an Donnerstagen und Sonntagen angeboten wird, auf. Die im Winter 2023/24 neu eingeführten Oulu-Flüge sollen ab München auch im Sommer 2024 zweimal wöchentlich bedient werden.

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MSC Air Cargo baut auf fünf Boeing 777F aus

Unter der Marke MSC Air Cargo werden künftig weitere Boeing 777F in der Luft sein, denn der Konzern hat eine weitere Maschine bestellt, die noch in diesem Jahr an die Tochtergesellschaft Aliscargo ausgeliefert werden soll. Weiters wurde erst kürzlich eine Boeing 777F übernommen. Diese wird von der U.S.-amerikanischen Atlas Air im Auftrag von MSC betrieben. Die Gesamtflotte, die unter der Marke MSC Air Cargo unterwegs ist, wächst unter Berücksichtigung der jüngsten Order auf fünf Exemplare an, teilte das Unternehmen mit.

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VKI-Klage: HG Wien hebt 48 Time-Sharing-Klauseln auf

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte die Hapimag AG wegen unzulässiger Klauseln in den AGB ihrer Timesharing-Verträge geklagt. Die Hapimag ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in der Schweiz, die ihren Mitgliedern Ferienwohnungen, Apartments und Hotels zur Verfügung stellt. Der VKI beanstandete 48 Bestimmungen in Geschäftsbedingungen, Reservierungsbestimmungen, Buchungsinformationen und den FAQs des Unternehmens. Das Handelsgericht Wien (HG Wien) erklärte nun alle 48 angefochtenen Klauseln für unzulässig. Wichtigster Aspekt des Urteils: Verbraucherrechtliche Bestimmungen kommen trotz „Aktionärsstatus“ der Kunden zur Anwendung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Das Urteil betrifft sogenannte Teilzeitnutzungsverträge (oder auch „Timesharing-Verträge“) der Hapimag. Solche Verträge sind Vereinbarungen, die ein wiederkehrendes, zeitlich begrenztes Recht zur Nutzung eines Objektes – beispielsweise einer Ferienwohnung oder eines Ferienhauses – gegen ein (Gesamt-)Entgelt vorsehen. Für die Nutzung des Angebots der Hapimag mussten Verbraucher zusätzlich „Aktien“ des Unternehmens kaufen, mit denen „Wohnpunkte“ verbunden waren. Darüber hinaus war mit dem „Erwerb und Besitz jeder Aktie“ ein Darlehensvertrag verknüpft. Kunden, die das Angebot von Hapimag nutzen wollten, wurden damit zugleich zu „Aktionären“ gemacht. Das HG Wien führt zu diesem Punkt aus, dass die einzelnen Kunden zwar formal als „Aktionäre“ zu betrachten seien, sie gleichzeitig aber auch als Verbraucher einzustufen sind. Das Rechtsverhältnis zur Hapimag sei folglich nach den Maßstäben der konsumentenschutzrechtlichen Bestimmungen zu beurteilen. Zur Frage des Rücktritts von einem Timesharing-Vertrag wies das HG Wien darauf hin, dass das Teilzeitnutzungsgesetz 2011 (TNG) anwendbar sei. Das TNG ermöglicht es Verbraucher, kostenfrei innerhalb von 14 Tagen nach dem Abschluss eines Timesharing-Vertrages zurückzutreten. Zudem wurden auch Klauseln, welche die Weitergabe

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