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Eurowings startet Nonstop-Flüge von Stuttgart nach Amman

Die Fluggesellschaft Eurowings hat am 27. Oktober 2025 erstmals eine direkte Flugverbindung von Stuttgart in die jordanische Hauptstadt Amman aufgenommen. Der ausgebuchte Airbus A320 startete planmäßig in Baden-Württemberg und wurde bei der Ankunft in Amman mit einer traditionellen Wasserdusche der Flughafenfeuerwehr begrüßt. Die neue Strecke wird ab sofort zweimal wöchentlich, jeweils montags und donnerstags, zu angenehmen Tageszeiten bedient und erweitert das Streckennetz der Airline um ein attraktives Ziel im Nahen Osten. Eurowings reagiert mit der Aufnahme von Amman auf die wachsende Nachfrage nach kulturell vielseitigen Mittelstreckenzielen. Reinald Frankewitz, Head of Airport & Network Relations bei Eurowings, betonte, dass die neue Verbindung insbesondere Süddeutschland das faszinierende Reiseland Jordanien näherbringe. Amman selbst überzeugt als über 9.000 Jahre alte Metropole mit einer Mischung aus antiken Monumenten, modernem Stadtleben und beeindruckender Gastfreundschaft. Die neue Flugverbindung stärkt die Beziehungen zwischen Deutschland und Jordanien. Der jordanische Minister für Tourismus und Altertümer, Dr. Emad Hijazeen, erklärte, dass der Ausbau der Flugverbindungen im Mittelpunkt der Strategie für das Tourismuswachstum stehe. Deutschland sei der größte Auslandsreisemarkt in der Europäischen Union, und die neue Eurowings-Strecke werde Jordanien für Reisende aus Süddeutschland besser erreichbar machen sowie neue Möglichkeiten für den kulturellen Austausch und Geschäftsreisen eröffnen. Das Land Jordanien lockt Besucher mit einzigartigen Sehenswürdigkeiten, wie der weltberühmten Felsenstadt Petra, der Wüstenlandschaft Wadi Rum, den Korallenriffen des Roten Meeres und dem Toten Meer als tiefstem Punkt der Erde. Dr. Abed Al-Razzaq Arabiyat, Geschäftsführer des Jordan Tourism Board, hob hervor, dass Deutschland weiterhin einer der wichtigsten Quellmärkte für Jordanien sei und die neue Verbindung

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Großandrang am Flughafen München: 1,2 Millionen Passagiere in Herbstferien erwartet

Der Flughafen München bereitet sich auf eine äußerst reiseintensive Zeit vor: Mit Beginn der bayerischen Herbstferien am 31. Oktober werden innerhalb von zehn Tagen, bis zum 9. November, rund 1,2 Millionen Passagiere erwartet. Diese hohe Zahl korrespondiert mit insgesamt 8.300 prognostizierten Flugbewegungen. Der verkehrsreichste Tag in dieser Zeitspanne wird voraussichtlich der 31. Oktober sein, mit einem erwarteten Passagieraufkommen von 128.000 Reisenden. Die beliebtesten Destinationen in den Herbstferien sind europäische Metropolen. An der Spitze der Rangliste stehen London mit 150 Flügen, gefolgt von Amsterdam mit 108 und Paris mit 95 Verbindungen. Abseits der klassischen europäischen Ziele erfreut sich in diesem Jahr insbesondere die Türkei, mit Istanbul und Antalya als Hauptzielen, großer Beliebtheit. Die Fluggesellschaften bieten den Passagieren insgesamt Flüge zu 184 Städten in 68 Ländern an, darunter auch Ziele in Spanien, Italien und den USA. Reisende, die den Flughafen mit öffentlichen Verkehrsmitteln ansteuern, müssen sich auf Einschränkungen einstellen: Wegen Bauarbeiten kommt es auf den S-Bahn-Linien S1 und S8 bis zum 12. Dezember 2025 zu Schienenersatzverkehr. Auch der Airport Express (ÜFEX) in Richtung Freising ist betroffen. Passagiere werden dringend gebeten, ihre Verbindung vor der Anreise zu überprüfen und gegebenenfalls alternative Routen zu nutzen, um eine pünktliche Ankunft zu gewährleisten. Um einen reibungslosen Ablauf zu sichern, rät der Flughafen Passagieren, online oder am Vorabend einzuchecken und ausreichend Zeit für die Anreise sowie die Sicherheitskontrollen einzuplanen. Für einen zügigen Kontrollprozess wird empfohlen, das Handgepäck auf das Nötigste zu beschränken und elektronische Geräte oder Flüssigkeiten leicht zugänglich zu verstauen. Für Passagiere, die in wärmere Gegenden

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Köln/Bonn investiert 25 Millionen Euro in moderne Sicherheitskontrolle mit CT-Technik

Der Köln Bonn Airport (CGN) hat nach den Herbstferien mit der umfassenden Modernisierung der Sicherheitskontrolle in Terminal 1 begonnen. Als erster Flughafen in Deutschland wird Köln/Bonn sämtliche Kontrollspuren mit der modernen Computertomographie-Technik (CT) ausstatten. Die Gesamtinvestition für das Projekt beläuft sich auf rund 25 Millionen Euro und ist Teil des Modernisierungsprogramms „Next Chapter“. Die Inbetriebnahme der ersten neuen Spuren ist für Anfang 2026 geplant; die komplette Umrüstung auf die CT-Technik soll bis zum Sommer 2026 abgeschlossen sein. Die neue CT-Technologie ermöglicht einen deutlich höheren Reisekomfort, da Passagiere künftig Flüssigkeiten und elektronische Geräte, wie Laptops, im Handgepäck lassen können. Darüber hinaus schafft der Umbau die technischen Voraussetzungen, um in Zukunft bis zu zwei Liter Flüssigkeit mitführen zu dürfen – in Übereinstimmung mit den EU-Vorgaben. Der neue Kontrollbereich wird insgesamt elf Spuren umfassen und auch eine spezielle Familienspur für Reisende mit Kindern bereithalten. Des Weiteren ist eine gleichzeitige Gepäckaufgabe durch mehrere Fluggäste pro Spur möglich. Die Modernisierung geht mit einem neuen Design und innovativen Layout einher. Moderne Licht- und Akustikkonzepte sollen für ein angenehmes Raumgefühl sorgen, während eine intuitive Wegeführung die Orientierung erleichtern soll. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung, hob hervor, dass die Investition einen spürbaren Mehrwert für die Passagiere darstelle, die nunmehr die modernste Kontrollanlage in Europa nutzen könnten. Auch die Attraktivität des Standorts und die Wettbewerbsposition sollen gestärkt werden. Geschäftsführer Cenk Özöztürk betonte die Optimierung der Prozesse, die den Aufenthalt am Flughafen reibungsloser und stressfreier gestalten soll. Der Umbau erfolgt in mehreren Phasen bei laufendem Betrieb, wobei die enge Zusammenarbeit

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Edelweiss baut Langstreckennetz ab Zürich aus: Neue Destination Windhoek

Die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss erweitert ihr Langstreckenangebot für den Sommerflugplan 2026 ab Zürich mit einer neuen Destination und gezielten Frequenzerhöhungen. Als Reaktion auf die steigende Nachfrage nach attraktiven Fernreisezielen wird insbesondere das Engagement in Afrika und Nordamerika verstärkt. Neu im Flugprogramm ist Windhoek in Namibia, das ab dem 1. Juni 2026 zweimal wöchentlich, montags und freitags, angeflogen wird. Die Hauptstadt Namibias dient als zentrales Tor zu den spektakulären Naturlandschaften des Landes, darunter die Namib-Wüste und der Etosha-Nationalpark, und bietet Reisenden die Möglichkeit, die afrikanische Kultur und Tierwelt zu erleben. Die Flüge sind bereits über alle gängigen Buchungskanäle verfügbar. Darüber hinaus stehen gezielte Frequenzerhöhungen auf Langstrecken an: Die im Sommer 2025 neu aufgenommene Verbindung nach Seattle in den USA wird auf drei wöchentliche Flüge erweitert, wobei ab dem 22. Juni ein zusätzlicher Flug am Donnerstag hinzukommt. Seattle gewinnt im Juni und Juli 2026 als Austragungsort der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft an besonderer Bedeutung. Die Route nach Halifax in Kanada startet bereits früher in ihre zweite Saison, nämlich ab dem 7. Mai, mit zwei wöchentlichen Flügen. Auch Punta Cana in der Dominikanischen Republik und Tampa Bay in Florida erhalten während der Ferienzeiten zusätzliche Frequenzen. Zudem verlängert Edelweiss saisonale Strecken: Die Flüge nach Kapstadt in Südafrika werden bis zum 16. Juni 2026 angeboten, was die bisher längste Südafrika-Saison der Airline markiert. Die Nonstop-Verbindung nach Colombo in Sri Lanka, die im Oktober 2025 startete, bleibt bis Ende Mai im Programm. Der vollständige Sommerflugplan 2026 von Edelweiss, der auch Neuigkeiten auf der Kurzstrecke umfassen soll, wird voraussichtlich

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Swiss präsentiert erweiterten Sommerflugplan 2026 mit neuen Zielen

Swiss International Air Lines hat ihren Sommerflugplan für die Saison 2026 (29. März bis 24. Oktober 2026) vorgestellt, der eine Erweiterung des Streckennetzes um zwei neue Ziele sowie Frequenzerhöhungen auf wichtigen Routen umfasst. Neu im Programm ab Zürich sind Posen in Polen und die kroatische Hafenstadt Rijeka. Die Verbindung nach Posen startet am 29. März 2026 und wird dreimal wöchentlich, montags, donnerstags und sonntags, bedient. Die fünftgrößte Stadt Polens, bekannt als Universitäts- und Messestadt, richtet sich sowohl an Geschäfts- als auch an Privatreisende. Im Hochsommer, in den Monaten Juli und August, ergänzt Rijeka an der malerischen Kvarner Bucht den Flugplan. Die kroatische Küstenstadt wird zweimal wöchentlich, montags und freitags, angeflogen. Heike Birlenbach, Chief Commercial Officer von Swiss, erklärte, dass die neuen Ziele und zusätzlichen Flüge gezielt dort eingeführt werden, wo eine besonders hohe Nachfrage erwartet wird. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, erhöht Swiss die Frequenzen zu beliebten europäischen Destinationen. Hierzu zählen unter anderem Alicante, Valencia, Manchester, Montpellier, Tirana, Budapest und Venedig, wobei Budapest und Venedig im Sommer bis zu 28 bzw. 29 Mal pro Woche bedient werden. Im Langstreckenverkehr wird die Verbindung nach Tokio-Narita in den Monaten April, Mai und Oktober neu täglich angeboten, während der Rest der Saison bei fünf Flügen pro Woche bleibt. Ein weiteres Highlight im Sommer 2026 ist das Angebot für Fußballfans: Die Airline fliegt mehrere Austragungsorte der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA und Kanada an, darunter New York, Los Angeles, Boston und Toronto. Insgesamt umfasst das Flugprogramm der Swiss in der Sommersaison 2026

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Flughafen Karlsruhe startet mit stärkstem Winterflugplan der Geschichte

Der Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden (FKB), auch bekannt als Baden-Airpark, hat am Sonntag, dem 26. Oktober 2025, den betriebsreichsten Winterflugplan seiner Geschichte in Kraft gesetzt. Die Fluggesellschaften planen im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung der Flugfrequenz um rund 13 Prozent. Bereits die Herbstferien in Baden-Württemberg verzeichnen mit über 62.000 erwarteten Passagieren und mehr als 384 Flügen einen neuen Rekord, was einem Wachstum von 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Zum Start der Herbstferien bleiben beliebte Sommerdestinationen wie Antalya, Fuerteventura, Heraklion und Rhodos vorübergehend bis Anfang November im Winterflugplan erhalten. Zudem wurden pünktlich zu Ferienbeginn neue Strecken eröffnet. Ryanair nahm am 27. Oktober erstmals die Verbindung nach Bukarest-Băneasa auf, die zweimal wöchentlich bedient wird. Heute folgte die Eröffnung der neuen Wizz Air-Route in die moldawische Hauptstadt Chişinău. Die Ausweitung des Angebots wird im Dezember fortgesetzt. Ryanair ergänzt den Flugplan ab dem 19. Dezember zweimal wöchentlich um Flüge in die jordanische Hauptstadt Amman. Auch die bisherigen saisonalen Ryanair-Strecken nach Sarajevo und Trapani sind erstmals ganzjährig im Winterflugplan vertreten. Darüber hinaus wird Wizz Air ab dem 15. Dezember die rumänische Universitätsstadt Suceava an das FKB-Streckennetz anbinden. Ryanair-Marketingchef Marcel Pouchain Meyer betonte, dass die Aufnahme weiterer Hauptstädte die Anbindung der Region im Südwesten Deutschlands stärken soll. Der Flughafen bietet nun Flüge zu über 40 attraktiven Zielen. Flughafendirektor Uwe Kotzan zeigte sich erfreut über das Engagement der Airline-Partner, die trotz eines herausfordernden Marktumfeldes ausreichend Sitzplatzkapazitäten bereitstellen. Reisende werden wegen möglicher längerer Wartezeiten, insbesondere an Samstagen, gebeten, sich zweieinhalb Stunden vor Abflug am Flughafen einzufinden.

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Transavia France erweitert Winterflugplan am BER um zwei Marokko-Ziele

Mit dem Beginn des Winterflugplans erweitert die Fluggesellschaft Transavia France ihr Angebot am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) um zwei neue Strecken nach Marokko. Die Fluglinie, die als Tochtergesellschaft der Air France-KLM Group hauptsächlich als Ferienflieger agiert, nimmt die Verbindungen nach Marrakesch und Agadir auf. Diese sind als attraktive Ziele für Urlauber konzipiert, die in der kalten Jahreszeit mildere Temperaturen suchen. Die Route nach Marrakesch wird seit dem 26. Oktober zweimal wöchentlich, donnerstags und sonntags, bedient. Am 30. Oktober folgt die Verbindung in das südliche Agadir, die ebenfalls zweimal pro Woche, donnerstags und samstags, in den Flugplan aufgenommen wird. István Szabó, Chief Operations Officer des BER, betonte, dass diese neuen Verbindungen die Netzwerkqualität des Flughafens stärken und den Reisenden aus der Hauptstadtregion neue Optionen für eine winterliche Auszeit eröffnen. Julien Mallard, Chief Commercial Officer von Transavia France, unterstrich das Ziel, die Präsenz auf dem deutschen Markt zu stärken und auf die wachsende Nachfrage nach sonnigen Destinationen zu reagieren. Zusätzlich zu den neuen Marokko-Flügen setzt Transavia France die Verbindung ins französische Nantes auch im Winter fort. Die Strecke wird zweimal wöchentlich, montags und freitags, bedient. Die ganzjährige Route nach Paris-Orly bleibt mit mehrmals täglichen Flügen bestehen und bietet weiterhin wichtige Anschlussmöglichkeiten innerhalb Frankreichs und zu anderen europäischen Zielen. Die Erweiterung des Streckennetzes nach Nordafrika und die Beibehaltung der innerfranzösischen Routen verdeutlichen die strategische Bedeutung des BER für die Fluggesellschaft. Transavia France, die hauptsächlich Airbus A320 und Boeing 737 in ihrer Flotte einsetzt, unterstreicht mit diesem Ausbau ihre Ambitionen, im europäischen Markt für

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Air France nimmt Las Vegas als neues Langstreckenziel in den Flugplan auf

Air France hat das erste neue Ziel für ihren Sommerflugplan 2026 bekannt gegeben: Ab dem 15. April 2026 wird die Fluggesellschaft eine direkte Flugverbindung zwischen Paris-Charles de Gaulle (CDG) und Las Vegas (Nevada) anbieten. Die Strecke soll dreimal wöchentlich, jeweils montags, mittwochs und samstags, bedient werden und kommt der steigenden Nachfrage nach Reisen in die weltbekannte Unterhaltungsmetropole entgegen. Zum Einsatz auf der neuen Langstreckenverbindung kommen Flugzeuge des Typs Airbus A350-900. Die Flüge starten in Paris um 13:40 Uhr und erreichen Las Vegas um 15:35 Uhr Ortszeit. Der Rückflug erfolgt um 17:50 Uhr mit Ankunft in Paris am Folgetag um 13:05 Uhr. Las Vegas wird damit das 19. Ziel von Air France in den Vereinigten Staaten und die 26. Destination in ganz Nordamerika, womit die Fluggesellschaft ihr transatlantisches Streckennetz signifikant ausbaut. Die französische Hauptstadt ist für Las Vegas ein wichtiger europäischer Quellmarkt. Die Stadt in der Mojave-Wüste Nevadas zieht Besucher nicht nur wegen ihrer Casino-Resorts und Shows an, sondern dient auch als idealer Ausgangspunkt für Touren zu Naturwundern wie dem Grand Canyon oder dem Death Valley. Las Vegas wird innerhalb der Air France-KLM Group bereits ganzjährig von der niederländischen Schwestergesellschaft KLM mit bis zu sieben wöchentlichen Flügen ab Amsterdam-Schiphol angeflogen. Die Aufnahme von Las Vegas in den Flugplan ist Teil der strategischen Expansion von Air France auf dem nordamerikanischen Kontinent, wo der Carrier bereits eine breite Palette an Großstädten in den USA, Kanada und Mexiko bedient. Die neue Verbindung ab Paris-CDG bietet Passagieren aus dem europäischen Netzwerk der Fluggesellschaft zusätzliche Anschlussmöglichkeiten

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Air France eröffnet neue Business Lounge am Flughafen Chicago-O’Hare

Air France hat am 17. Oktober 2025 ihre neue Lounge am Chicago O’Hare International Airport eröffnet. Die neue Einrichtung in Terminal 5 ist die erste eigene Lounge der Fluggesellschaft in Chicago und soll Business- und Flying Blue Elite Plus-Kunden von Air France sowie berechtigten KLM-Reisenden vor dem Abflug einen Moment der Ruhe und Eleganz im französischen Stil bieten. Die in Zusammenarbeit mit dem Global Lounge Network betriebene Lounge erstreckt sich über knapp 470 Quadratmeter und bietet 105 Sitzplätze. Die Gestaltung, an der Air France-Teams gemeinsam mit der Agentur SGK Brandimage beteiligt waren, spiegelt das Markenimage der Airline wider. Mit großzügigen Erkerfenstern bietet der Raum viel Tageslicht und einen Blick auf die Start- und Landebahnen. Das Design greift die charakteristischen Farben von Air France – Blautöne, leuchtendes Weiß und Rot – auf und zitiert die Tradition der Fluggesellschaft durch die Verwendung des geflügelten Seepferdchens und historischer Plakate. Ein besonderer Fokus liegt auf der französischen Küche. Im Catering-Bereich, der über knapp vierzig Sitzplätze und einen Gemeinschaftstisch verfügt, wird täglich wechselnd ein kulinarisches Angebot präsentiert, das warme und kalte, herzhafte und süße Speisen, inklusive vegetarischer Optionen, umfasst. Beispiele hierfür sind Boeuf Bourguignon oder Schokoladenmousse. Der Barbereich ist im Stil großer Pariser Hotels gehalten und bietet eine Auswahl an Champagner, französischen Weinen und Spirituosen, teils zur Selbstbedienung oder mit Barkeeper-Service. Die Lounge ist für entspanntes Reisen konzipiert und bietet neben verschiedenen Sitzgelegenheiten zum Arbeiten und Entspannen auch private Rückzugsbereiche mit Blick auf die Rollbahnen. Für Flying Blue Ultimate-Kunden steht zudem ein eigener, exklusiver Bereich

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Zentralflughafen CPK in Polen schreibt Tunnel- und Bahnhofsbau aus

Der Centralny Port Komunikacyjny (CPK), ein in Zentralpolen entstehender multimodaler Verkehrsknotenpunkt, hat eine große Ausschreibung für die Planung und den Bau eines sechs Kilometer langen Eisenbahntunnels und des zentralen Bahnhofs unter dem künftigen Flughafen veröffentlicht. Die unterirdischen Bauwerke stellen Kernelemente des CPK-Projekts dar und sind für die strategische Anbindung des Flughafens an das polnische Hochgeschwindigkeitsnetz vorgesehen. Interessenten können ihre Bewerbungen für das Verfahren des wettbewerblichen Dialogs bis zum 12. Dezember 2025 einreichen. Die Auftragsvergabe, die in zwei Hauptlose für den östlichen, mittleren und westlichen Tunnelabschnitt sowie den Bahnhof unterteilt ist, wird für das erste Quartal 2027 erwartet. Die Fertigstellung des Komplexes ist für das Jahr 2031 geplant. Nach Angaben des CPK und des zuständigen stellvertretenden Infrastrukturministers, Maciej Lasek, sucht man gezielt nach Auftragnehmern mit nachgewiesener Erfahrung bei großen Infrastrukturprojekten. Der rund sechs Kilometer lange Tunnel wird mit einem Volumen von 3,5 Millionen Kubikmetern eines der größten Bauwerke seiner Art in Polen sein. Er wird die Hochgeschwindigkeitsstrecke Nr. 85 aufnehmen, die Warschau im Osten und Łódź im Westen verbindet, und damit einen integralen Bestandteil der sogenannten „Y“-Linie bilden. Der Bahnhof wird dabei vollständig in das Terminal integriert und soll schnelle sowie bequeme Umsteigemöglichkeiten zwischen Bahn und Flugzeug gewährleisten, wie Dr. Filip Czernicki, CEO des CPK, betonte. Die Angebote werden anhand verschiedener Kriterien, darunter Preis, Methodik und Garantiebedingungen, bewertet. Die Eröffnung des Bahnhofs und des Tunnels entlang der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Warschau und Łódź wird aktuell für Ende 2032 angestrebt. Die übrigen Abschnitte des nationalen Hochgeschwindigkeitsnetzes in Richtung Breslau und Posen sollen bis

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