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Corendon Airlines verdoppelt Flugzeug-Stationierung am Flughafen Nürnberg

Mit dem Beginn der bayerischen Osterferien am 27. März 2026 hat Corendon Airlines den Sommerflugplan am Airport Nürnberg mit einer signifikanten Kapazitätserweiterung gestartet. Die Ferienfluggesellschaft hat ein zweites Flugzeug fest am fränkischen Standort stationiert, um der steigenden Nachfrage in der Metropolregion gerecht zu werden. Diese Maßnahme ermöglicht eine höhere Flexibilität in der Flugplanung und sorgt für zusätzliche Arbeitsplätze am Boden sowie in der Kabine. Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe bewertet die Stationierung als wichtiges Signal für die Stabilität des Standorts Nürnberg, während die Airline damit ihre Marktposition gegenüber Wettbewerbern im touristischen Segment weiter ausbaut. Zusätzliche Branchenanalysen zeigen, dass Corendon Airlines ihr Angebot auf insgesamt 14 Nonstop-Ziele ausgeweitet hat, was eines der umfangreichsten Programme der letzten Jahre darstellt. Neben Klassikern wie Mallorca, Hurghada und den griechischen Inseln Korfu, Kos, Kreta und Rhodos liegt ein besonderer Schwerpunkt auf dem Ausbau der Kanaren-Routen. So wird Fuerteventura erstmals auch im Sommerflugplan mit bis zu drei wöchentlichen Rotationen bedient. Ein wesentliches Standbein bleiben zudem die Verbindungen in die Türkei, wobei neben Tourismuszentren wie Antalya und Izmir auch anatolische Ziele wie Kayseri und Adana angeflogen werden, um den Bedarf an ethnischem Reiseverkehr zu decken. Ein besonderes Merkmal der aktuellen Saison ist die strategische Kooperation mit dem Fußballprofi Lukas Podolski und seinem Gastronomie-Konzept „Mangal Döner“. Seit Februar 2026 integriert die Fluggesellschaft türkische Spezialitäten wie Lahmacun in das Bordmenü ausgewählter Routen. Diese Marketingmaßnahme zielt darauf ab, das Borderlebnis von herkömmlichen Ferienfliegern abzuheben und die Markenbindung zu stärken. Parallel dazu erwartet der Flughafen Nürnberg für die gesamte Ferienzeit ein Aufkommen

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EuroAirport Basel-Mulhouse startet mit erweitertem Sommerflugplan und Pistensanierung

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg führt zum 29. März 2026 seinen neuen Sommerflugplan ein, der eine deutliche Ausweitung des Streckennetzes auf rund 100 Direktziele vorsieht. Über 30 Fluggesellschaften bedienen von der Drehscheibe im Dreiländereck aus vornehmlich Ziele in Europa und im Mittelmeerraum, darunter verstärkt Verbindungen nach Osteuropa und Skandinavien. Zu den neuen Destinationen zählen unter anderem tägliche Flüge nach Warschau sowie regelmäßige Verbindungen nach Bodrum, Chisinau, Podgorica und Stockholm. Parallel dazu erhöhen etablierte Airlines wie Lufthansa, Eurowings und Norwegian ihre Kapazitäten durch zusätzliche Frequenzen oder den Einsatz größerer Flugzeugtypen, um der steigenden Nachfrage im Privat- und Geschäftsreiseverkehr gerecht zu werden. Ein markanter Einschnitt im operativen Betrieb erfolgt zwischen dem 15. April und dem 20. Mai 2026 aufgrund notwendiger Instandhaltungsarbeiten an der Infrastruktur. Die Hauptpiste 15/33 muss nach jahrzehntelanger Nutzung für eine umfassende Sanierung der Deckschicht vollständig gesperrt werden. Während dieser fünf Wochen wird der Flugverkehr über die kürzere Sekundärpiste 07/25 abgewickelt. Da diese Bahn limitierte Kapazitäten aufweist, kommt es in diesem Zeitraum zu einem eingeschränkten Flugplan. Fluggesellschaften und Flughafenbetreiber haben die Flugbewegungen koordiniert, um die Sicherheit des Flugbetriebs zu gewährleisten und die Beeinträchtigungen für die Passagiere so gering wie möglich zu halten. Zusätzliche Recherchen zur Modernisierung des Terminals zeigen, dass der EuroAirport massiv in die Automatisierung der Bodenprozesse investiert. Seit Februar 2026 werden schrittweise Self-Check-in-Automaten und Vorrichtungen zur selbstständigen Gepäckaufgabe, sogenannte Self-Bag-Drop-Systeme, installiert. Nach einer vorübergehenden Schließung der Check-in-Halle 3 für Umbaumaßnahmen sollen pünktlich zum Start des Sommerflugplans Ende März alle vier Hallen wieder vollumfänglich zur Verfügung stehen. Diese technischen Neuerungen zielen

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Sommerflugplan am Flughafen Münster/Osnabrück mit neuen Zielen und modernisierter Infrastruktur

Am kommenden Sonntag tritt am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) der neue Sommerflugplan 2026 in Kraft. Ein zentrales Merkmal der diesjährigen Saison ist die Stationierung eines Airbus A320 der Kölner Fluggesellschaft Leav Aviation direkt am Standort. Die Fluglinie fungiert als neuer Home Carrier und erweitert das Portfolio um direkte Verbindungen nach Fuerteventura und Rhodos, die jeweils bis zu zweimal wöchentlich bedient werden. Darüber hinaus bietet Leav Aviation Flüge nach Heraklion an und plant für den Herbst die Aufnahme der Strecke nach Mallorca. Die Einbindung dieser deutschen Airline stärkt die regionale Präsenz im Chartersegment und ergänzt die bestehenden Kapazitäten der etablierten Ferienflieger. Das Programm für die Sommermonate zeichnet sich durch eine hohe Frequenz zu den Kernmärkten im Mittelmeerraum aus. Die türkische Riviera rund um Antalya führt die Beliebtheitsskala mit bis zu sieben täglichen Abflügen an, gefolgt von Mallorca mit bis zu fünf täglichen Verbindungen. Auch die griechische Insel Kreta wird in der Hochsaison täglich angeflogen. Parallel dazu festigt der irische Billigflieger Ryanair seine Marktposition am FMO und bedient mittlerweile sechs Destinationen, darunter London-Stansted, Alicante und Zadar. Für Passagiere mit Zielen im Fernost- oder Interkontinentalbereich bleibt die viermal tägliche Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz München die wichtigste Schnittstelle zum weltweiten Netzflugplan. Flankierend zum erweiterten Flugangebot hat die Flughafengesellschaft in die Optimierung der Bodenprozesse investiert. Zur Beschleunigung der Abfertigung stehen modernisierte Self-Check-In-Counter zur Verfügung, die derzeit von Fluggästen der Lufthansa-Gruppe sowie von SunExpress und Pegasus genutzt werden können. Im Terminalbereich wurden zudem die Wartezonen in den Non-Schengen-Gates umgebaut und mit automatisierten Verpflegungsstationen für Kalt- und Heißgetränke

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Erwarteter Passagieransteig am Flughafen Frankfurt zum Start der Osterferien 2026

Mit dem Beginn der Osterferien in Hessen und weiteren Bundesländern stellt sich der Flughafen Frankfurt auf eine Phase intensiven Reiseverkehrs ein. Im Zeitraum vom 27. März bis zum 12. April 2026 rechnet der Betreiber Fraport mit einem Aufkommen von insgesamt rund 3,1 Millionen Passagieren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem ersten Ferienwochenende, an dem allein über 721.000 Fluggäste erwartet werden. Parallel zu diesem Anstieg tritt am 29. März der neue Sommerflugplan in Kraft, was zusätzliche Flugverbindungen und eine veränderte Taktung im Flugbetrieb mit sich bringt. Um den Betrieb stabil zu halten, setzt Fraport auf eine dynamische Passagierführung und verstärkten Personaleinsatz an den Knotenpunkten. Besondere Aufmerksamkeit gilt in dieser Saison den Grenzkontrollen. Aufgrund neuer und strengerer Datenerfassungsvorschriften der Europäischen Union müssen sich insbesondere Reisende aus Nicht-EU-Staaten auf zeitintensive Prozeduren einstellen. Die Behörden führen detailliertere Prüfungen der Reisedokumente durch, was in Kombination mit dem hohen Verkehrsaufkommen zu erheblichen Verzögerungen führen kann. Fraport empfiehlt Passagieren mit Zielen außerhalb des Schengen-Raums daher dringend, mindestens drei Stunden vor Abflug im Terminal zu erscheinen. Für Reisende innerhalb der EU wird eine Ankunftszeit von zwei bis zweieinhalb Stunden vor dem Start empfohlen, abhängig davon, ob Gepäck aufgegeben werden muss. Zusätzliche Recherchen zur Infrastrukturauslastung zeigen, dass auch die Parkkapazitäten am Frankfurter Flughafen während der Feiertage an ihre Grenzen stoßen könnten. Der Betreiber rät Autofahrern zur frühzeitigen Online-Reservierung von Stellplätzen, um Engpässe vor Ort zu vermeiden. Alternativ wird auf die Nutzung des Fern- und Regionalbahnhofs verwiesen, da die Deutsche Bahn zu den Osterfeiertagen oft Sonderzüge einsetzt, um die Anbindung

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Streikankündigung des Bodenpersonals belastet den Osterreiseverkehr in Spanien

Ein großflächiger Streik der Bodenabfertigungsdienste in Spanien droht den europäischen Flugverkehr während der Osterfeiertage 2026 massiv zu beeinträchtigen. Die Gewerkschaften CCOO, UGT und USO haben das Personal der Dienstleister Groundforce und Menzies dazu aufgerufen, vom 27. März bis zum 6. April die Arbeit niederzulegen. Betroffen sind rund 20 Flughäfen, darunter die für den deutschen Tourismus zentralen Drehkreuze Madrid, Barcelona, Palma de Mallorca, Málaga und Alicante sowie die Urlaubsregionen auf den Kanaren. Da Spanien eines der wichtigsten Ziele für Reisende aus der Bundesrepublik ist – allein im Vorjahreszeitraum wurden über 600.000 Passagiere auf dieser Route registriert –, wird mit tausenden Flugstreichungen und massiven Verspätungen gerechnet. Rechtlich gesehen befinden sich betroffene Passagiere in einer schwierigen Situation, da ein Streik des Flughafen- oder Abfertigungspersonals nach der EU-Fluggastrechteverordnung meist als „außergewöhnlicher Umstand“ gewertet wird. Im Gegensatz zu Arbeitsniederlegungen des eigenen Airline-Personals besteht bei Streiks externer Dienstleister in der Regel kein Anspruch auf eine pauschale Entschädigungszahlung von bis zu 600 Euro. Dennoch bleiben die Fluggesellschaften in der Pflicht, Unterstützungsleistungen zu erbringen. Fluggäste haben das Recht auf eine alternative Beförderung zum Zielort oder die vollständige Erstattung des Ticketpreises. Bei Wartezeiten von mehr als zwei Stunden müssen die Airlines zudem Verpflegung und Erfrischungen bereitstellen sowie gegebenenfalls Hotelübernachtungen organisieren. Zusätzliche Recherchen zur aktuellen Lage in Spanien zeigen, dass die Verhandlungen zwischen den Gewerkschaften und den Arbeitgebern bisher ergebnislos verliefen. Streitpunkte sind vor allem die Arbeitsbedingungen und die Lohnstruktur nach der Neuvergabe von Bodenabfertigungslizenzen durch den Flughafenbetreiber Aena. Experten raten Reisenden, sämtliche Kommunikationsversuche mit der Fluggesellschaft sowie Ausgaben für

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Gewerkschaft Vida fordert Respekt für Bahnpersonal im Osterreiseverkehr

Angesichts des erwarteten hohen Fahrgastaufkommens zu den Osterfeiertagen 2026 hat die Gewerkschaft Vida einen dringenden Appell an die Reisenden gerichtet. Yvonne Rychly, Schirmherrin des Projekts „Tatort Arbeitsplatz“ innerhalb der Gewerkschaft, mahnte zu Besonnenheit und respektvollem Umgang mit dem Zug- und Bahnhofspersonal. Da die Bahnbetreiber für die Ferienzeit erhebliche Angebotserweiterungen angekündigt haben, rechnet die Arbeitnehmervertretung mit einer Grenzbelastung der Infrastruktur. Verspätungen oder überfüllte Waggons dürften dabei keinesfalls zu Aggressionen gegenüber den Beschäftigten führen, die für die operative Abwicklung vor Ort verantwortlich sind, aber keinen Einfluss auf die strategische Planung oder technische Störungen haben. Zusätzliche Recherchen verdeutlichen die angespannte Lage im österreichischen Schienenverkehr. Laut aktuellen Erhebungen von Vida und der Arbeiterkammer haben Übergriffe auf das Bahnpersonal in den letzten Jahren statistisch zugenommen, insbesondere in Stoßzeiten. Die Gewerkschaft verweist in diesem Zusammenhang auf das Übereinkommen Nr. 190 der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), welches die Mitgliedstaaten und Unternehmen verpflichtet, wirksame Schutzmaßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz zu implementieren. Die Empfehlung der Bahnbetreiber, Sitzplätze vorab zu reservieren, wird von der Gewerkschaft als indirektes Eingeständnis gewertet, dass die Kapazitäten trotz Zusatzszügen an ihre Belastungsgrenzen stoßen könnten. Um die Situation zu entschärfen, fordert die Vida von den Bahnmanagements eine konsequente Umsetzung des neu vereinbarten 10-Punkte-Plans zum Schutz der Beschäftigten. Dieser sieht unter anderem eine verstärkte Präsenz von Sicherheitspersonal sowie technische Unterstützungssysteme vor. Ein zentraler Punkt der Forderungen ist zudem eine ausreichende Personaldecke auf den Bahnsteigen und in den Zügen, um Deeskalation bereits im Vorfeld zu ermöglichen. Branchenexperten weisen darauf hin, dass ein Mangel an Servicepersonal in Stresssituationen

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Steiermark Tourismus forciert Radsport und Kulinarik in neuer Sommerkampagne

Die Steiermark bereitet sich mit einer breit angelegten Sommeroffensive auf die kommende Reisesaison vor, um an das Rekordniveau des Vorjahres mit acht Millionen Nächtigungen anzuknüpfen. Im Zentrum der Strategie steht der Ausbau der Radinfrastruktur, der sowohl Genussradwege als auch spezialisierte Mountainbike- und Gravel-Routen umfasst. Zur Optimierung der Orientierung wurden bereits über 4.000 neue Schilder nach einem einheitlichen Beschilderungskonzept installiert. Insgesamt erfassten die Verantwortlichen mehr als 14.000 touristisch relevante Objekte digital, um das Angebot für Aktivurlauber präziser aufzubereiten und die Steiermark als Ganzjahresdestination zu festigen. Unter dem Leitmotiv der Sommerkampagne „Wofür schlägt dein Herz?“ setzt die Steiermark Tourismus GmbH verstärkt auf digitales Marketing in zehn europäischen Ländern. Die Kampagne rückt die elf Erlebnisregionen des Bundeslandes in den Fokus und nutzt die Expertise lokaler Gastgeber als zentrale Werbebotschaft. Inhaltlich werden klassische Aktivitäten wie Flussbaden, Hüttenbesuche und Radtouren durch die Weinberge hervorgehoben. Michael Feiertag, Geschäftsführer von Steiermark Tourismus, betont dabei die strategische Bedeutung der Kulinarik, die weiterhin als Kernsegment der touristischen Vermarktung dient, um die regionale Identität und Qualität zu unterstreichen. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen, dass das Urlaubsbedürfnis der Kernmärkte trotz volatiler wirtschaftlicher Rahmenbedingungen stabil bleibt. Um die internationale Sichtbarkeit zu erhöhen, bündelt die Landesorganisation ihre Ressourcen mit Partnern aus der Beherbergung, Gastronomie und Landwirtschaft. Landeshauptmann Mario Kunasek sieht in der Herzlichkeit der Dienstleister einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Alpendestinationen. Die Investitionen fließen daher nicht nur in die Hardware, wie Trailparks und Beschilderungen, sondern auch in die qualitative Weiterentwicklung der Serviceketten entlang der gesamten touristischen Wertschöpfung. Die touristische Entwicklung der Steiermark zeigt zudem einen

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Sommerflugplan 2026 am Flughafen München mit deutlichem Kapazitätsausbau

Mit dem Inkrafttreten des Sommerflugplans am 29. März 2026 baut der Flughafen München seine Rolle als internationales Luftverkehrsdrehkreuz signifikant aus. In der bis zum 24. Oktober dauernden Periode haben 90 Fluggesellschaften insgesamt über 206.000 Starts und Landungen angemeldet. Das Streckennetz umfasst dabei 220 Ziele in 70 Ländern. Ein markanter Trend dieses Sommers ist der Einsatz deutlich größeren Fluggeräts auf bestehenden Routen sowie die Verdichtung von Frequenzen auf der Langstrecke. So setzt die Lufthansa ab Juli auf der Verbindung nach Mumbai erstmals den Airbus A380 ein, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden, während EVA Air durch den Wechsel auf die Boeing 777-300 ihre Kapazitäten nach Taipeh, insbesondere in den Premium-Klassen, nahezu verdoppelt. Besonderes Augenmerk liegt im Sommer 2026 auf der Anbindung an den Nahen Osten und Afrika. Etihad Airways erweitert ihr Angebot nach Abu Dhabi ab September auf drei tägliche Rotationen und setzt dabei unter anderem auf den modernen Airbus A321LR. Auch Royal Jordanian kehrt nach mehrjähriger Unterbrechung mit einer Ganzjahresverbindung nach Amman zurück. Ergänzt wird dieser Ausbau durch Frequenzerhöhungen von Gulf Air nach Bahrain und Royal Air Maroc nach Casablanca. Diese Entwicklungen unterstreichen die strategische Bedeutung Münchens für Transitverkehre in Richtung Asien und Afrika, wobei die Fluggesellschaften verstärkt auf eine Mischung aus bewährten Großraumflugzeugen und effizienten Langstrecken-Schmalrumpfflugzeugen setzen. Im europäischen Kurz- und Mittelstreckensegment präsentiert der Flughafen München eine Vielzahl neuer Punkt-zu-Punkt-Verbindungen. Discover Airlines fokussiert sich dabei auf touristische Nischen und nimmt neben Skiathos auch Harstad-Narvik in Nordnorwegen in das Programm auf. Mit Air Corsica gewinnt der Standort zudem neue

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Flughafen Graz baut Sommerflugplan 2026 mit Fokus auf Inselflüge und neue Städteziele aus

Der Flughafen Graz startet mit einem erweiterten Angebot in die Sommersaison 2026 und festigt seine Position als zentraler Mobilitätsknotenpunkt im Süden Österreichs. Geschäftsführer Wolfgang Grimus präsentierte ein Portfolio, das insbesondere durch eine hohe Dichte an Feriendestinationen besticht. Von den insgesamt fünfzehn direkt angeflogenen Urlaubszielen befinden sich dreizehn auf Inseln, wobei Griechenland mit sieben Destinationen, darunter Heraklion, Rhodos und das exklusive Skiathos, den Schwerpunkt bildet. Als bedeutende Neuerung im Ferienflugsegment wurde Olbia auf Sardinien in den Plan aufgenommen. Zudem wird die Kapazität nach Antalya durch den Einsatz der Mavi Gök Airlines neben der etablierten SunExpress erhöht, während Hurghada weiterhin als Ganzjahresziel bedient wird. Im Bereich der Linienverbindungen setzt der Flughafen auf eine verbesserte Anbindung an internationale Drehkreuze und europäische Metropolen. Neu im Sommerflugplan ist die dreimal wöchentliche Verbindung nach London, die sowohl für den Städtetourismus als auch für Geschäftsreisende von Bedeutung ist. Ein weiterer Ausbau erfolgt auf der Strecke nach Zürich, die ab Ende Mai 2026 auf tägliche Rotationen aufgestockt wird. Insgesamt werden über die sechs großen Hubs Frankfurt, München, Wien, Istanbul, Zürich und Düsseldorf mehr als 200 Ziele weltweit mit nur einem Umstieg erreichbar gemacht. Allein nach Frankfurt starten wöchentlich 27 Flüge, was die Bedeutung dieser Anbindung für die steirische Wirtschaft unterstreicht. Zusätzliche Marktbeobachtungen zeigen, dass der Flughafen Graz verstärkt auf ein erweitertes Einzugsgebiet setzt. Durch die fortschreitende Inbetriebnahme von Teilstrecken der Koralmbahn verkürzt sich die Reisezeit für Passagiere aus Kärnten erheblich; Reisende aus Klagenfurt erreichen den Grazer Airport nun in etwas mehr als einer Stunde. Diese verbesserte intermodale Anbindung

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United Airlines führt Liege-Option in der Economy Class auf Langstrecken ein

Die US-Fluggesellschaft United Airlines hat die Einführung eines neuen Kabinenprodukts angekündigt, das Passagieren der Economy Class auf Langstreckenflügen ab dem Jahr 2027 deutlich mehr Komfort bieten soll. Unter dem Namen „United Relax Row“ wird es Reisenden ermöglicht, eine Dreier-Sitzreihe in eine durchgehende Liegefläche zu verwandeln. Durch eine passgenaue Matratze, zusätzliche Kissen und eine Decke entsteht ein flaches Bett, das sowohl von Alleinreisenden als auch von Paaren oder einem Erwachsenen mit Kind genutzt werden kann. United positioniert sich damit als erste nordamerikanische Fluggesellschaft mit einem solchen Angebot, das Ähnlichkeiten zu bereits existierenden Modellen wie der „Skycouch“ von Air New Zealand aufweist. Die technische Umsetzung sieht vor, die speziellen Sitzreihen in den Großraumflugzeugen der Typen Boeing 787 Dreamliner und Boeing 777 zu installieren. Geografisch wird die United Relax Row zwischen der regulären Economy Class und der Premium Plus Kategorie angesiedelt. Pro Flugzeug sind bis zu zwölf dieser Einheiten vorgesehen. Der Roll-out soll sukzessive erfolgen, mit dem Ziel, bis zum Jahr 2030 mehr als 200 Maschinen der United-Flotte mit diesem System auszustatten. Zur Ausstattung gehören neben der Matratzenauflage auch ein spezielles Reise-Kit sowie Plüschspielzeug für mitreisende Kinder, um die Attraktivität für Familien zu erhöhen. Zusätzliche Marktanalysen der Luftfahrtbranche zeigen, dass United Airlines mit diesem Schritt auf den wachsenden Trend zur Individualisierung von Reiseleistungen reagiert. Branchenexperten weisen darauf hin, dass die kommerzielle Strategie dahinter auf eine Maximierung des Erlöses pro Sitzplatz abzielt, da die Relax Row preislich über einem Standard-Sitzplatz, aber unter der Business Class liegen wird. Vergleichbare Konzepte bei Fluggesellschaften wie Lufthansa oder

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