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Brussels Airlines nimmt neue Langstreckenverbindung nach Kilimanjaro auf

Brussels Airlines erweitert ihr Afrika-Streckennetz und wird ab dem 3. Juni 2026 erstmals Direktflüge nach Kilimanjaro in Tansania anbieten. Die neue Langstreckenverbindung wird zweimal wöchentlich, jeweils mittwochs und samstags, durchgeführt. Zum Einsatz kommt ein Airbus A330-300 mit insgesamt 288 Sitzen in den Klassen Business, Premium Economy und Economy. Mit der Aufnahme der Destination festigt die belgische Fluggesellschaft ihre Position als wichtiger Akteur im Flugverkehr nach Subsahara-Afrika. Kilimanjaro wird das 18. Ziel von Brussels Airlines in Subsahara-Afrika und das fünfte in Ostafrika sein. Es ergänzt die bestehenden Verbindungen nach Entebbe (Uganda), Kigali (Ruanda), Bujumbura (Burundi) und Nairobi (Kenia). Die Route bietet Reisenden direkten Zugang zum Kilimandscharo, dem höchsten Berg Afrikas, sowie zu Tansanias weltberühmten Nationalparks, wie der Serengeti und der Ngorongoro Conservation Area, beides UNESCO-Welterbestätten. Dorothea von Boxberg, CEO von Brussels Airlines, bezeichnete Subsahara-Afrika als das „zweite Zuhause“ der Airline und betonte die Bedeutung der Verbindung für die lokale Wirtschaft Tansanias. Neben der neuen Langstreckenverbindung nach Tansania baut Brussels Airlines auch ihr Kurz- und Mittelstreckenangebot für den Sommer 2026 aus. Im Afrika-Netz wird die Frequenz nach Freetown (Sierra Leone) von fünf auf sechs wöchentliche Flüge erhöht. Im Europaverkehr gibt es ebenfalls signifikante Steigerungen: Verbindungen nach Spanien und Portugal erhalten 17 zusätzliche wöchentliche Flüge zu Zielen wie Barcelona, Malaga, Alicante und Porto. Auch die Frequenzen nach Kopenhagen (+5), Prag (+4) und Budapest (+2) werden deutlich aufgestockt. Die neuen Flüge nach Kilimanjaro sind bereits buchbar, wobei Hin- und Rückflugtarife ab 519 Euro starten. Die Expansion unterstreicht die Wachstumsstrategie von Brussels Airlines innerhalb des

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Kleinflugzeugabsturz in Kenia: Elf Tote, darunter zwei Deutsche und acht Ungarn

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs in Kenia sind am frühen Dienstagmorgen alle elf Insassen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich in der Küstenregion Kwale County, als die Cessna 208 Caravan der Fluggesellschaft Mombasa Air Safari auf dem Weg vom Küstenort Diani zum Kichwa Tembo Airstrip im bekannten Maasai Mara National Reserve war. Unter den Toten befinden sich zehn ausländische Touristen – zwei deutsche und acht ungarische Staatsangehörige – sowie der kenianische Pilot. Das Flugzeug mit der Registrierung 5Y-CCA stürzte nach Behördenangaben kurz nach dem Start im hügeligen und bewaldeten Tsimba Golini Gebiet ab, etwa 40 Kilometer von Diani entfernt. Augenzeugen berichteten, vor dem Aufprall eine laute Explosion gehört zu haben, woraufhin die Maschine in Flammen aufging und das Wrack vollständig ausbrannte. Rettungskräfte und Ermittler der Kenya Civil Aviation Authority (KCAA) waren rasch am Unfallort, doch es gab keine Überlebenden. Die Fluggesellschaft Mombasa Air Safari hat ihr tiefes Bedauern über die Tragödie ausgedrückt und den Behörden die volle Kooperation bei den Untersuchungen zugesagt. Die Ursache des Absturzes ist Gegenstand einer umfassenden Untersuchung durch die kenianische Zivilluftfahrtbehörde. Erste Berichte deuten darauf hin, dass die schlechten Wetterbedingungen, insbesondere starker Regen, Nebel und niedrige Wolken, die Sicht erschwerten und dazu geführt haben könnten, dass der Pilot kurz nach dem Start die Kontrolle über das Flugzeug verlor. Die Unglücksstelle wurde abgesperrt. Die Deutsche Botschaft in Nairobi steht in engem Kontakt mit den lokalen Behörden, um weitere Details zu klären und die Betroffenen zu unterstützen. Auch der ungarische Premierminister sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid

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EU-Fluggesellschaften einigen sich auf Mindeststandard für kleine Handgepäckstücke

Die Airlines for Europe (A4E), der europäische Branchenverband von Fluggesellschaften, hat bekannt gegeben, dass sich alle Mitglieds-Airlines auf einen Mindeststandard für persönliche Kabinengepäckstücke geeinigt haben. Die Maße von 40 × 30 × 15 cm für kleine Taschen, die in Basistarifen inkludiert sind und unter den Vordersitz passen, entsprechen dem Vorschlag der EU-Verkehrsminister. A4E zufolge wird dieser Standard von den meisten europäischen Fluglinien bereits übertroffen oder angewandt, was nun eine formalisierte gemeinsame Basis für Reisende auf dem Kontinent schaffe. Die Vereinheitlichung zielt darauf ab, Transparenz und Einfachheit bei den Gepäckregeln zu erhöhen, ohne die Kosten für Verbraucher unnötig zu steigern. Ourania Georgoutsakou, Geschäftsführerin von A4E, betonte, dass Passagiere nun mehr Klarheit hätten und weiterhin zwischen Airlines mit diesem Standard oder größeren Abmessungen wählen könnten. Die Entscheidung steht im direkten Gegensatz zu den Forderungen des Europäischen Parlaments, das darauf drängt, ein zweites, größeres Handgepäckstück kostenlos in den Basistarif aufzunehmen. Die Fluggesellschaften argumentieren, dass dies zu höheren Ticketpreisen, längeren Boarding-Zeiten und einem erhöhten Gewicht der Flugzeuge führen würde. Der Verband stützt seine Haltung auf Daten, die zeigen, dass Reisende niedrigere Grundtarife mit optionalen Zusatzleistungen bevorzugen, anstatt die obligatorische Inklusion eines zweiten Kabinengepäckstücks hinnehmen zu müssen, die oft zu höheren Gesamtpreisen führt. Die Selbstverpflichtung der A4E-Mitglieder, die unter anderem große Fluglinien wie Lufthansa, Air France-KLM und Ryanair umfasst, auf den Mindeststandard von 40 x 30 x 15 cm gewährleistet nun eine europaweite Mindestgröße für Taschen, die ohne Aufpreis unter dem Sitz verstaut werden können. Dies stellt eine Reaktion auf die wachsenden Beschwerden von Konsumenten

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Ausseerland als erste Region in der Steiermark mit Österreichischem Umweltzeichen prämiert

Die Tourismusregion Ausseerland im steirischen Salzkammergut wurde vom Verein für Konsumenteninformation (VKI) mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Destinationen ausgezeichnet. Die renommierte Zertifizierung würdigt das langjährige Engagement der Region für einen sanften und verantwortungsvollen Tourismus und markiert einen wichtigen Erfolg. Das Ausseerland ist damit die erste Region in der Steiermark, die diese hohe offizielle Anerkennung für ihre umfassenden Nachhaltigkeitsstrategien erhält. Die Vergabe des Umweltzeichens, das 1990 vom Bundesministerium für Umwelt initiiert wurde und als verlässliches Gütesiegel gilt, basiert auf einem strengen Kriterienkatalog. Dieser bewertet unter anderem umweltfreundliche Mobilität, Energieeffizienz, Abfall- und Ressourcenmanagement sowie den Schutz von Natur- und Kulturlandschaften. Pamela Binder, Geschäftsführerin der Erlebnisregion Ausseerland Salzkammergut, betonte, dass die Auszeichnung zeige, dass sanfter Tourismus und eine hohe Lebensqualität Hand in Hand gehen können. Die offizielle Anerkennung bestätige den eingeschlagenen Weg der Regionalität und des achtsamen Umgangs mit der Natur. Konsequente Strategie zahlt sich aus Bereits seit Jahren verfolgt das Ausseerland eine konsequente Strategie des sanften Tourismus. Zu den Initiativen gehören der Ausbau regionaler Mobilitätsangebote, die Zertifizierung von Hotels und Gastronomiebetrieben nach Umweltstandards und die Förderung lokaler landwirtschaftlicher Produkte. Die Region gilt zudem als Vorreiter bei der Renaturierung der Moore, deren Erhaltung einen wichtigen Beitrag zur Wertschöpfung in der Region leistet. Mit dem Erhalt des Umweltzeichens positioniert sich das Ausseerland im steirischen Salzkammergut, das für seine beeindruckenden Naturlandschaften, klare Seen und lebendige Tradition bekannt ist, nunmehr als eine der führenden Vorzeigeregionen Österreichs.

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Österreichische Luftstreitkräfte führen Überschalltraining durch

Die österreichischen Luftstreitkräfte führen vom 3. bis zum 14. November 2025 ihr zweites Überschalltraining des Jahres mit Eurofightern durch. Im Rahmen der Übung sind täglich zwei Überschallflüge zwischen 08:00 Uhr und 16:00 Uhr vorgesehen. Das Training dient der Sicherstellung und Durchsetzung der österreichischen Lufthoheit und ist ein essenzieller Bestandteil der Ausbildung der Piloten. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner betonte die Notwendigkeit dieser Manöver, gerade in Zeiten wachsender internationaler Spannungen. Das regelmäßige Training aller Flugphasen, einschließlich des Überschallbereichs, sei unverzichtbar, um den österreichischen Luftraum effektiv schützen zu können. Die Übungen unterliegen dabei realistischen körperlichen Belastungen und erfordern eine enge, zeitkritische Koordination zwischen Militärpiloten, Radarleitoffizieren sowie der militärischen und zivilen Flugsicherung. Die Flüge finden beinahe über dem gesamten Bundesgebiet statt, wobei Ballungsräume sowie die Bundesländer Tirol und Vorarlberg ausgenommen werden. Um die bodennahe Schallausbreitung zu reduzieren, werden die Flüge in großer Höhe, über 12.500 Metern, absolviert. Die Eurofighter-Piloten halten die Beschleunigungsphasen so kurz wie möglich, und die Schallverteilung wird laufend dokumentiert, um eine mehrfache Beschallung gleicher Gebiete zu minimieren. Die Überschallgeschwindigkeit beginnt bei etwa 1.200 km/h. Nähert sich der Eurofighter dieser Geschwindigkeit, entstehen Stoßwellen, die am Boden als Überschallknall wahrgenommen werden können. Die tatsächliche Lautstärke des Knalls am Boden hängt dabei von der Flughöhe, der Geländestruktur und den aktuellen Wetterbedingungen ab. Das Training ist für die Aufrechterhaltung einer funktionierenden Luftraumüberwachung in Österreich von größter Wichtigkeit.

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Flughafen Erfurt-Weimar präsentiert stärksten Flugplan der Geschichte

Der Flughafen Erfurt-Weimar (ERF) hat den Winterflugplan 2025/2026 in Kraft gesetzt und zugleich die Buchungsfreigabe für den Sommerflugplan 2026 bekannt gegeben. Der Flughafen rechnet nach einem erfolgreichen Vorjahr mit einer Konsolidierung der Verkehrszahlen und einer Stabilisierung des Angebots. Die Fluggesellschaften haben ihr Engagement am Standort Thüringen durch neue Routen und Frequenzerhöhungen bekräftigt. Im laufenden Winterflugplan werden die Warmwasserziele Antalya (zweimal wöchentlich) und Hurghada (einmal wöchentlich) bedient. Mallorca wird punktuell über den Jahreswechsel und ab Mitte Februar wieder regelmäßig zweimal wöchentlich angeflogen. Hinzu kommen organisierte Einzelflüge zu interessanten Sonderzielen wie Kuusamo in Finnland, Tromsø in Norwegen sowie Paphos auf Zypern und Madeira. Der Flughafen präsentiert sein Angebot traditionell auf der Messe „Reisen & Caravan“ in Erfurt, wo Mitarbeiter und Vertreter von LEAV Aviation sowie das Reisebüro am Flachsmarkt als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Für den Sommer 2026 wird das Flugangebot deutlich optimiert. Palma de Mallorca, das beliebteste Ziel der Thüringer, wird weiterhin viermal pro Woche von Eurowings bedient. Speziell für Kreuzfahrtgäste bietet AIDA Shuttleflüge an, deren Flugzeiten perfekt auf die Liegezeiten der Schiffe in Palma abgestimmt sind. Das Sitzplatzangebot nach Antalya, dem meistfrequentierten Ziel ab Erfurt, wird massiv erweitert: Sun Express bietet die Strecke nun täglich an. Ergänzt wird das Antalya-Angebot durch Flüge von Mavi Gök und Freebird Airlines. Zudem gewinnt der Flughafen mit Leav Aviation eine neue Fluggesellschaft, die pünktlich zu den Thüringer Sommerferien ab Juli 2026 die neuen Ziele Rhodos (zweimal wöchentlich) und Heraklion auf Kreta (zweimal wöchentlich) in das Streckennetz aufnimmt. Auch Electra Airways ist neu am Standort

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Air Astana erhöht Frequenzen zu beliebten asiatischen Sonnenzielen im Winterflugplan

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana hat ihren Winterflugplan 2025/2026 in Betrieb genommen, der bis zum 28. März 2026 gilt und eine gezielte Frequenzerhöhung zu beliebten Urlaubsdestinationen vorsieht. Die Airline reagiert damit auf die saisonal steigende Nachfrage nach warmen Reisezielen in Asien und dem Mittleren Osten. Der Fokus des erweiterten Angebots liegt auf beliebten asiatischen Ferieninseln und Metropolen. Air Astana erhöht die Flugfrequenzen zu den Malediven, der vietnamesischen Insel Phu Quoc, Phuket in Thailand sowie zu den Großstädten Dubai und Bangkok. Diese strategische Verdichtung dient dazu, Passagieren bessere und flexiblere Verbindungen zu diesen gefragten Destinationen zu ermöglichen. Die Fluggesellschaft wird den Flugplan weiterhin flexibel an die Marktdynamik und Nachfrageentwicklung anpassen. Im Rahmen der Winterplanung festigt Air Astana auch ihre Position auf den wichtigen Routen zwischen Kasachstan und Deutschland. Die Airline bietet ab Frankfurt stabile Nonstop-Verbindungen zu den kasachischen Städten Astana (NQZ), Almaty (ALA) und Uralsk (URA) an. Die Verbindung nach Almaty, die erst im Sommer 2025 aufgenommen wurde, erfährt zum Winterflugplan hin eine Anpassung der Flugzeiten, um Reisenden aus Deutschland einen besseren Service zu bieten. Die Expansion des Streckennetzes und die erhöhten Frequenzen sind Teil des übergeordneten Ziels der Air Astana, die größte Airline-Gruppe in Zentralasien und dem Kaukasus, Passagieren bessere Transitmöglichkeiten auf Kurz- und Langstrecken zu bieten. Dies erfolgt unter der fortwährenden Einhaltung der höchsten Standards in Bezug auf Sicherheit, Zuverlässigkeit und Passagierkomfort.

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Advent auf der Donau: DDSG Blue Danube bietet spezielle Themenfahrten an

Die Donauschifffahrtsgesellschaft DDSG Blue Danube hat für die bevorstehende Advent- und Vorweihnachtszeit ein vielseitiges Programm an Themenfahrten auf der Donau angekündigt. Vom 6. Dezember 2025 an bis kurz vor Weihnachten werden vier unterschiedliche Erlebnisse auf dem Schiff MS Admiral Tegetthoff angeboten, die sowohl Familien als auch Genießer und Gruppen ansprechen sollen. Die Fahrten reichen von Vormittags-Brunch über Familien-Events bis hin zu festlichen Abendveranstaltungen. Die DDSG Blue Danube, die mit neun Schiffen auf der Donau unterwegs ist und über 400.000 Passagiere pro Jahr befördert, setzt im Advent auf eine Kombination aus Kulinarik, Musik und winterlicher Atmosphäre. Zu den Höhepunkten zählt die „Nikolo-Schifffahrt“ am 6. Dezember, die sich mit einem Familienbuffet, Kinderprogramm und dem Besuch des Nikolaus inklusive Geschenksackerl an Kinder von zwei bis 15 Jahren richtet. Für Genießer wird an allen vier Adventsonntagen der „Brunch auf Donauwellen“ mit saisonalem Buffet und Live-Musik angeboten. Für die Abendstunden stehen zwei weitere Formate zur Wahl: Das „Weihnachtstraumschiff“ am 12. und 18. Dezember bietet ein festliches Spezialitäten-Buffet und Live-Musik von Bands, was sich insbesondere für Firmenweihnachtsfeiern oder besondere Abende anbietet. Am 13. Dezember richtet sich die „Winter Wonder Wave“ mit einem feinen Winterbuffet und stimmungsvoller Live-Musik von Künstlern wie Caroline Kreutzberger und Andy Lee Lang an ein Publikum, das den Advent mit einem Hauch Glamour und Christmas Classics auf dem Wasser erleben möchte. Die DDSG Blue Danube, ein 1995 gegründetes Nachfolgeunternehmen der 1829 etablierten Ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft, betont, dass die Adventfahrten eine abwechslungsreiche Möglichkeit böten, dem Alltag zu entfliehen und besondere Momente zu erleben. Geschäftsführer Wolfgang

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Eurowings nimmt Flüge von Hamburg nach Marsa Alam wieder auf

Die Fluggesellschaft Eurowings hat am 28. Oktober 2025 die Direktverbindung vom Hamburg Airport (HAM) in den ägyptischen Ferienort Marsa Alam (RMF) wieder in den Flugplan aufgenommen. Die Strecke zum beliebten Ziel am Roten Meer wird nach einer mehrjährigen Unterbrechung wieder angeboten und ist insbesondere auf die Nachfrage nach Warmwasserzielen in der kühleren Jahreszeit zugeschnitten. Die Flüge nach Marsa Alam, das ganzjährig mit sommerlichen Temperaturen lockt, werden ab sofort jeweils dienstags und freitags durchgeführt und haben eine Flugdauer von rund fünf Stunden. Laut Gesa Zaremba, Head of Airline & Traffic Development am Hamburg Airport, erweitert die Wiederaufnahme dieser Verbindung das Ägypten-Angebot ab Hamburg um ein bei Reisenden immer beliebter werdendes Ziel für Sonnenliebhaber und Tauchbegeisterte. Eurowings reagiert mit dem Ausbau des Winterflugplans auf die steigende Nachfrage nach Langstreckenzielen mit ganzjährig mildem Klima. Reinald Frankewitz, Head of Airport & Network Relations bei Eurowings, betonte, dass die Verbindung durch die angenehme Flugdauer und die vielfältigen touristischen Angebote vor Ort immer mehr Urlauber überzeugt, dem europäischen Winter zu entfliehen. Marsa Alam ist besonders bekannt für seine spektakuläre Unterwasserwelt, intakte Korallenriffe und ideale Bedingungen für Taucher. Neben Marsa Alam bedient Eurowings vom Hamburger Flughafen aus weitere Sonnenziele wie Hurghada in Ägypten, die Kanareninsel Teneriffa sowie Malta und Kreta. Die neue Verbindung festigt die Position von Eurowings als wichtiger Anbieter von Urlaubsreisen ab Hamburg.

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Wizz Air startet Nonstopflüge von Dortmund in die Masuren

Der Dortmund Airport hat am 28. Oktober 2025 die neue Direktverbindung der Fluggesellschaft Wizz Air nach Olsztyn-Mazury offiziell in Betrieb genommen. Die ungarische Airline verbindet den Flughafen Dortmund ab sofort zweimal wöchentlich, dienstags und samstags, mit dem Flughafen im Nordosten Polens. Die Flugzeit in die Hauptstadt der Woiwodschaft Ermland-Masuren beträgt rund 100 Minuten. Die neue Route stärkt das bereits bestehende Polen-Streckennetz des Dortmund Airport, für das eine große Nachfrage verzeichnet wird. Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales, erklärte, man freue sich, den Passagieren gemeinsam mit Wizz Air eine zusätzliche Gelegenheit zu bieten, die landschaftliche Schönheit Polens zu entdecken. Zum feierlichen Auftakt wurde die Crew auf dem Vorfeld des Flughafens begrüßt. Olsztyn (Allenstein) dient als Tor zur Masurischen Seenplatte, einer Region, die sich durch ihre grüne Hügellandschaft, weite Wälder und zahlreiche Seen auszeichnet. Damit ist die Region besonders attraktiv für Naturliebhaber und bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten wie Wassersport, Rad- und Wandertouren. Die Stadt Olsztyn selbst verfügt über ein historisches Stadtbild mit mittelalterlicher Backsteingotik, darunter die Burg Olsztyn, in der einst der berühmte Astronom Nikolaus Kopernikus tätig war. Die Aufnahme von Olsztyn-Mazury in den Flugplan ist Teil der Expansion von Wizz Air in Deutschland und erhöht die Anbindung der Region Nordrhein-Westfalen an wichtige Ziele in Ostmitteleuropa. Die neue Verbindung zielt darauf ab, sowohl den touristischen Verkehr in die beliebte Seenregion als auch den Besucherverkehr in die Universitätsstadt Olsztyn zu fördern.

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