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Discover Airlines eröffnet Flüge von Frankfurt zur nördlichsten Destination der Lufthansa Group

Die Fluggesellschaft Discover Airlines hat einen neuen Liniendienst zwischen Frankfurt am Main und Alta in Norwegen aufgenommen. Mit dieser Verbindung bedient die Freizeitfluggesellschaft des Lufthansa-Konzerns nun das nördlichste europäische Ziel der gesamten Gruppe und bietet die einzige direkte Flugverbindung aus Deutschland in die arktische Stadt. Der Erstflug unter der Flugnummer 4Y1302 landete am 4. Dezember nach einer Flugzeit von dreieinhalb Stunden in Alta, das in der norwegischen Provinz Finnmark liegt. Discover Airlines wird die Strecke Frankfurt–Alta saisonal von Dezember bis Mitte April mit bis zu zwei wöchentlichen Umläufen, jeweils donnerstags und sonntags, bedienen. Diese Erweiterung des Streckennetzes in Nordeuropa reagiert auf die stark gestiegene Nachfrage nach Winter- und Arktisreisen in den letzten Jahren, insbesondere bei deutschen Touristen. Die Region gilt durch ihre geographische Lage und die geringe Lichtverschmutzung als einer der besten Orte weltweit zur Beobachtung der Nordlichter (Aurora Borealis) von Herbst bis in das Frühjahr. Alta ist bekannt als die „Stadt der Nordlichter“ und dient als Ausgangspunkt für diverse arktische Freizeitaktivitäten. Dazu zählen Hundeschlittenfahrten, Skiexpeditionen, Aufenthalte in Eishotels, Walbeobachtungen und Eisfischen. Die Region, die auch für ihre Kultur und Geschichte bekannt ist, profitiert stark von der neuen Direktverbindung. Die Verfügbarkeit der Flüge über die Kanäle von Discover Airlines, der Muttergesellschaft Lufthansa sowie über Reisebüros erleichtert deutschen Reisenden den Zugang zur arktischen Region. Alta ist nach Evenes und Bodø die dritte norwegische Destination und die insgesamt fünfte in Nordeuropa, welche Discover Airlines anfliegt. Ganzjährig bedient die Airline bereits Evenes, Kittilä in Finnland und Reykjavík in Island, während Bodø saisonal ab

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Qantas schließt A380-Modernisierung ab: Letztes Flugzeug nach umfassender Wartung in Sydney gelandet

Die australische Fluggesellschaft Qantas hat die umfassende Modernisierung ihrer Airbus A380-Flotte abgeschlossen. Das letzte instandgesetzte Flugzeug, die auf den Namen „Paul McGinness“ getaufte Maschine, traf nach einer der Airline zufolge größten Wartungsinspektionen ihrer 105-jährigen Geschichte in Sydney ein. Die Instandsetzung dieses Jets erforderte über 100.000 Ingenieurstunden in global verteilten Wartungseinrichtungen. Die Rückkehr der gesamten zehn Flugzeuge starken A380-Flotte, die während der weltweiten Reisebeschränkungen vorübergehend stillgelegt wurde, gilt als ein signifikanter Meilenstein für Qantas. Der nun fertiggestellte Großraumjet wird zunächst über die Weihnachtszeit als operative Reserve dienen, bevor er ab dem 1. Januar 2026 den täglichen A380-Einsatz auf der Strecke Sydney–Dallas ermöglicht. Diese Maßnahme dient der Erhöhung der internationalen Kapazität auf einer der längsten Strecken im Qantas-Netz. Die gesamte A380-Flotte wurde einer vollständigen Kabinenmodernisierung unterzogen. Diese umfasste die Auffrischung der First-Class-Suiten, eine Neugestaltung der Lounge im Oberdeck und die Hinzunahme von Premium-Sitzplätzen, wobei insgesamt 30 zusätzliche Sitze – darunter mehr Premium-Economy und Business-Sitze – installiert wurden. Cam Wallace, der internationale Geschäftsführer von Qantas, betonte, dass die Nachfrage der Kunden nach dem Großraumflugzeug ungebrochen hoch sei. Im vergangenen Jahr beförderte die A380-Flotte über eine Million Passagiere. Wallace hob hervor, dass die Wiederherstellung der Flugzeuge, die umfangreiche Wartungsarbeiten, den Austausch des Fahrwerks und Testflüge einschloss, eine bemerkenswerte technische Leistung darstelle. Die reaktivierte Flotte wird das Wachstum auf wichtigen Langstrecken wie Dallas, Singapur und Johannesburg unterstützen. Ergänzend zur Kabinenauffrischung führt Qantas auf den Superjumbos neue Annehmlichkeiten in der First Class, verbesserte Menüs und aufgewertete Bordprodukte ein, um das Passagiererlebnis zu optimieren. Mit der Rückkehr

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Geruch in der Kabine zwingt Norwegian-Flug zu Notlandung in Amsterdam

Ein Flug der Fluggesellschaft Norwegian Air Shuttle musste am Samstagnachmittag eine außerplanmäßige Landung am Flughafen Amsterdam Schiphol absolvieren. Flug DY1792 war auf dem Weg von Oslo Gardermoen zum spanischen Alicante, als die Besatzung einen mysteriösen Geruch in der Kabine feststellte. Die Boeing 737-800 mit der Registrierung LN-ENO landete nach Angaben eines Airline-Sprechers sicher gegen 17:00 Uhr in den Niederlanden. Die Sprecherin von Norwegian, Silje Glorvigen, bestätigte, dass die Sicherheit der Passagiere und der Crew oberste Priorität hatte. Sie erklärte, dass eine Notlandung in solchen Fällen obligatorisch sei, um die Ursache des unbekannten Geruchs untersuchen zu können. Eine umgehende und umfassende Untersuchung des Vorfalls wurde von der Fluggesellschaft angekündigt, um die Quelle des Geruchs zu ermitteln. Unbestätigte Berichte und Branchenkenner weisen darauf hin, dass die Umleitung von Flügen neben unklaren Gerüchen auch häufig durch technische Probleme wie Ausfälle hydraulischer Systeme, Triebwerksstörungen oder andere kritische Systemfehler verursacht wird, wenngleich Norwegian den Geruch als primären Grund nannte. Für die betroffenen Reisenden organisierte Norwegian Air Shuttle einen Ersatzflug, der noch am selben Samstagabend von Oslo über Amsterdam nach Alicante starten sollte, um die Fortsetzung der Reise zu gewährleisten. Solche ungeplanten Zwischenlandungen führen generell zu erheblichen Verzögerungen in den Reiseplänen der Passagiere und stellen die Fluggesellschaften vor logistische Herausforderungen bei der Organisation von Ersatztransport und der Untersuchung des ursprünglichen Flugzeugs. Der Vorfall in Amsterdam unterstreicht die rigorosen Sicherheitsprotokolle in der Luftfahrt, nach denen selbst bei unklaren potenziellen Gefahrenquellen unverzüglich gehandelt werden muss. Die Airline kündigte eine gründliche Untersuchung des Flugzeugs und der Ursachen des Geruchs

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Bauernproteste führen zu zeitweiser Schließung des Flughafens Heraklion

Anhaltende Bauernproteste auf der griechischen Insel Kreta haben am Montag zur vorübergehenden Schließung des Flughafens Heraklion geführt. Hunderte Demonstrierende durchbrachen nach Polizeiangaben eine Absperrung und drangen auf das Vorfeld des Airports vor. Daraufhin musste der Flugbetrieb am Flughafen, dem zweitgrößten in Griechenland, vollständig eingestellt werden. Die Bauern demonstrieren landesweit gegen hohe Produktionskosten, fordern staatliche Subventionen und zusätzliche finanzielle Unterstützung für den Agrarsektor. Die Bauernproteste, die in den vergangenen Tagen bereits in mehreren Regionen Griechenlands zu Blockaden von Straßen, Grenzübergängen und Behörden geführt hatten, eskalierten auf Kreta. Auch am Flughafen Chania im Westen der Insel kam es zu Ausschreitungen. Dort blockierten Demonstrierende Zufahrten und lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei, die Tränengas einsetzte. Berichten zufolge wurde mindestens ein Polizeibeamter verletzt und ein Polizeifahrzeug umgestürzt. Die Lage auf der Insel blieb angespannt, da die Landwirte entschlossen sind, ihren Protest fortzusetzen, um auf ihre wirtschaftlichen Forderungen aufmerksam zu machen. Der Flugbetrieb in Heraklion, der Hauptstadt Kretas, war durch die Besetzung des Vorfelds zwar lahmgelegt, allerdings waren Touristen von den Ausfällen zu dieser Jahreszeit nur in geringem Maße betroffen. Der Winterflugplan sieht deutlich weniger Flugbewegungen vor als in der Hauptsaison. Die Landwirte gaben nach der Aktion bekannt, dass sie beabsichtigen, mindestens bis zum späten Nachmittag auf dem Flughafengelände zu verbleiben, um anschließend über die weitere Vorgehensweise zu beraten. Die griechische Regierung sieht sich durch die landesweiten Aktionen unter Druck gesetzt, rasch Lösungen für die Forderungen der Landwirte nach Entlastung und besseren Rahmenbedingungen zu finden. Die Proteste der Landwirte in Griechenland reihen sich in ähnliche

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Charleroi plant Abflugsteuer: Wallonische Regierung kritisiert „sinnlose“ Belastung des Flughafens

Die Stadt Charleroi beabsichtigt, ab dem Jahr 2026 eine neue kommunale Abgabe in Höhe von drei Euro pro abfliegendem Passagier am Flughafen Brussels South Charleroi Airport (BSCA) zu erheben. Diese Maßnahme, die Teil des Haushaltsentwurfs für 2026 ist und voraussichtlich jährliche Einnahmen von rund 15 Millionen Euro in die Stadtkasse spülen soll, stößt auf massiven Widerstand in der wallonischen Regionalpolitik. Bürgermeister Thomas Dermine begründet den Schritt mit der Notwendigkeit, Einnahmeausfälle durch gekürzte Zuschüsse der Wallonischen Region auszugleichen. Walloniens Ministerpräsident Adrien Dolimont bezeichnete die geplante Steuer umgehend als „sinnlos“ und warnte davor, dass sie einen der wichtigsten Wirtschaftsmotoren der Region Charleroi untergrabe. Er äußerte die Hoffnung, dass die Stadt ihren Plan überdenkt und betonte, dass die Einführung einer neuen Gebühr den Bemühungen widerspreche, die Subventionen und öffentlichen Beteiligungen am Flughafen zu reduzieren, um diesem mehr Autonomie zu verschaffen. Der Minister für lokale Behörden, François Desquesnes, wird die Maßnahme prüfen und könnte diese im Falle eines Verstoßes gegen das öffentliche Interesse annullieren. Auch die wallonische Flughafenministerin Cécile Neven schloss sich der Kritik an. Sie hob hervor, dass der Flughafen Charleroi bereits durch eine bestehende Parkplatzsteuer zur Finanzierung der Kommune beitrage. Das Hinzufügen einer weiteren Gebühr sei eine „schlechte Kalkulation“, zumal der Airport ohnehin mit steigenden Kosten für Serviceverbesserungen sowie mit neuen, bereits beschlossenen föderalen Steuern auf Flugtickets konfrontiert sei. Neven appellierte an Charleroi, den Flughafen, der ein wichtiger Arbeitgeber in der Wallonie sei, zu unterstützen. Eine besonders starke Reaktion wird auch von der Fluggesellschaft Ryanair erwartet, die am Flughafen Charleroi der größte

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Internationale Reisehinweise: Strengere Regeln für Raucher und Vaper im Urlaub

Angesichts der bevorstehenden Winterreisesaison und der zunehmenden globalen Einschränkungen für Tabak- und Nikotinprodukte sollten Reisende ihre Gewohnheiten anpassen. Der Online-Händler Northerner hat eine Übersicht der Bestimmungen für beliebte Winterreiseziele erstellt. Die Regeln für das Rauchen von traditionellem Tabak werden weltweit immer strenger. Noch komplexer ist die Lage bei Tabakersatzprodukten wie E-Zigaretten, Vapes und Nikotinbeuteln, für die oft gesonderte und teils widersprüchliche lokale Vorschriften gelten. Reisende müssen bereits beim Abflug grundlegende Transportvorschriften beachten. Aufgrund der in E-Zigaretten, Vapes oder Tabakerhitzern enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus dürfen diese Geräte ausschließlich im Handgepäck oder am Körper transportiert werden. Eine Platzierung im aufgegebenen Koffer ist verboten, da eine Selbstentzündung der Akkus im Frachtraum verheerende Folgen haben könnte. Bei Zuwiderhandlung drohen empfindliche Strafen, im Extremfall sogar der Ausschluss vom Flug. Die regionalen Bestimmungen variieren stark: In Spanien und auf den Kanarischen Inseln sind Tabak und Vapen an vielen öffentlichen Plätzen, darunter Strände und Terrassen, stark eingeschränkt. Die Kanaren gelten zollrechtlich als Drittland, weshalb gesonderte Freimengen für die Ein- und Ausfuhr von Tabak gelten. Besonders strenge Verbote gelten in Südostasien. Die Malediven haben zum 1. November 2025 ein striktes Kauf- und Konsumverbot für alle nach dem 1. Januar 2007 geborenen Personen, auch für Touristen, eingeführt. Thailand verbietet Besitz, Einfuhr und Verkauf von E-Zigaretten und Liquids generell, was hohe Strafen nach sich ziehen kann. In anderen Regionen gelten ebenfalls spezifische Regeln: In der Türkei ist die Einfuhr von E-Zigaretten oft problematisch, da sie als Medizinprodukte eingestuft werden. Die Vereinigten Arabischen Emirate (Dubai) erlauben die Mitnahme von E-Zigaretten, der Konsum ist

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Viagogo und Booking.com kooperieren zur Vereinfachung von Eventreisen

Der globale Ticketmarktplatz Viagogo und die Reiseplattform Booking.com haben eine neue Partnerschaft zur Vereinfachung des sogenannten „Gig-Tripping“-Trends bekannt gegeben. Durch diese branchenweit erste Kooperation können Fans, die Eintrittskarten über Viagogo erwerben, unmittelbar im Anschluss Hotels, Flüge, Mietwagen und weitere Reiseleistungen über Booking.com hinzubuchen. Ziel ist es, die Planung kompletter Event-Erlebnisse aus einer Hand zu ermöglichen. Diese Integration reagiert auf das weltweit wachsende Phänomen des gezielten Reisens zu Konzerten, Sportveranstaltungen und kulturellen Events. Viagogo-Daten für das Jahr 2024 belegen die Bedeutung dieses Trends, insbesondere für deutsche Fans: Die beliebtesten Reiseziele im Ausland waren London, Amsterdam und Madrid. Im Jahr 2025 reisten elf Prozent mehr deutsche Fans zu internationalen Veranstaltungen als noch im Vorjahr. Während die Zahl internationaler Fans, die nach Deutschland reisten, nach einem starken Peak im Jahr 2024 (plus 251 Prozent) im Jahr 2025 auf das Niveau von 2023 zurückkehrte, bleibt das Interesse an länderübergreifenden Event-Reisen hoch. Shaun Stewart, VP of Direct Issuance bei Viagogo, hob hervor, dass Live-Veranstaltungen ein zentraler Treiber für den weltweiten Reiseverkehr seien. Die Partnerschaft mit Booking.com mache es nun einfacher, die gesamte Reiseplanung direkt nach dem Ticketkauf auf einer vertrauten Plattform abzuwickeln. Nach dem Ticketerwerb erhalten Kunden maßgeschneiderte Angebote für Unterkünfte in Veranstaltungsnähe, Flüge, Mietwagen sowie lokale Sehenswürdigkeiten und Touren. Die Partnerschaft ist seit Anfang November 2025 auf der Website und in der App von Viagogo in Deutschland, Großbritannien und weiteren europäischen Märkten integriert. Cintia O. Tavella Gomez, Director of Partnerships bei Booking.com, betonte, dass das breite Angebot an Reisedienstleistungen von Booking.com den Viagogo-Marktplatz ideal

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Turkish Airlines und South African Airways unterzeichnen Codeshare-Abkommen

Turkish Airlines und South African Airways (SAA) haben eine Codeshare-Vereinbarung geschlossen, die am 1. März 2026 in Kraft treten soll. Mit diesem Abkommen vertiefen die beiden Fluggesellschaften ihre Zusammenarbeit und erweitern das Streckenangebot für ihre jeweiligen Passagiere. Die Partnerschaft zielt darauf ab, die Konnektivität zwischen der Türkei, Europa und dem afrikanischen Kontinent zu verbessern. Im Rahmen der Vereinbarung wird Turkish Airlines (TK) ihren Flugcode auf ausgewählten Flügen von South African Airways innerhalb Afrikas platzieren. Dies ermöglicht es Passagieren der türkischen Fluggesellschaft, nahtlos von Istanbul aus zu verschiedenen Destinationen im südlichen und möglicherweise weiteren Afrika zu reisen, ohne dass ein separates Ticket bei SAA erforderlich ist. South African Airways, die als nationaler Flag-Carrier Südafrikas eine wichtige Rolle im intra-afrikanischen Verkehr spielt, profitiert von der Codeshare-Vereinbarung durch eine erhöhte Sichtbarkeit ihrer Flüge. Gleichzeitig erhalten die Passagiere von South African Airways durch das Abkommen einen erleichterten Zugang zum umfangreichen Streckennetz von Turkish Airlines. Konkret umfasst dies die Platzierung des SAA-Codes auf den Turkish-Strecken nach Südafrika (Johannesburg, Kapstadt, Durban) und wichtigen europäischen Metropolen wie Frankfurt, Paris und London. Diese europäischen Destinationen sind für SAA von besonderer Bedeutung, da die Fluggesellschaft nach einer Phase der Restrukturierung und Kapazitätsreduktion den Wiederaufbau ihres internationalen Netzes vorantreibt. Die Partnerschaft ermöglicht SAA-Kunden somit eine verbesserte Anbindung an Europa über den Hub von Turkish Airlines in Istanbul. Das Codeshare-Abkommen ist ein strategischer Schritt für beide Fluggesellschaften. Turkish Airlines baut ihre Präsenz in Afrika, einem der am schnellsten wachsenden Luftverkehrsmärkte der Welt, weiter aus. South African Airways erhält im Gegenzug einen

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Croatia Airlines kündigt neue Verbindung zwischen Dubrovnik und Stuttgart an

Croatia Airlines erweitert ihr Streckennetz und wird ab dem Frühjahr 2026 eine neue Flugverbindung zwischen Dubrovnik und Stuttgart anbieten. Wie das Luftfahrtportal „ExYuAviation“ berichtete, startet der Flag-Carrier Kroatiens die neue Route am 4. Mai 2026. Die Strecke soll zweimal wöchentlich bedient werden und zielt darauf ab, die Nachfrage aus der Region Baden-Württemberg an die kroatische Adriaküste zu bedienen. Die Verbindung wird jeweils montags und freitags angeboten und soll primär mit Flugzeugen des Typs Airbus A319 bedient werden. Für die erste Betriebswoche ist jedoch der Einsatz eines moderneren Airbus A220-300 vorgesehen. Mit der Aufnahme Stuttgarts in den Flugplan stärkt Croatia Airlines ihre Präsenz auf dem deutschen Markt. Deutschland zählt zu den wichtigsten Quellmärkten für den Tourismus in Kroatien, insbesondere für Destinationen an der Adriaküste wie Dubrovnik, das für seine historische Altstadt bekannt ist. Die Region Baden-Württemberg, deren Hauptstadt Stuttgart ist, gilt als wirtschaftsstarker und bevölkerungsreicher Einzugsbereich, der ein hohes touristisches Potenzial für Direktflüge nach Südkroatien bietet. Experten sehen in der neuen Direktverbindung eine Stärkung des Angebots ab Stuttgart zu beliebten Ferienzielen im Mittelmeerraum. Die Anbindung an die wichtige deutsche Metropolregion ist für den Flughafen Dubrovnik von großer Bedeutung, um die Auslastung außerhalb der Hauptsaison zu verbessern und die touristische Erreichbarkeit Kroatiens zu optimieren. Die Ankündigung der neuen Strecke Dubrovnik-Stuttgart reiht sich in die Bemühungen von Croatia Airlines ein, ihr internationales Streckennetz kontinuierlich auszubauen, insbesondere im Hinblick auf ihre Kernmärkte. Solche Direktflüge tragen dazu bei, die Rolle Kroatiens als beliebtes Reiseziel zu festigen. Die Verbindung wird sowohl für Urlauber als auch für

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