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Dortmunder Flughafen verzeichnet starkes drittes Quartal 2025

Der Dortmund Airport setzt seinen Aufwärtstrend fort und meldet für das dritte Quartal 2025 einen signifikanten Anstieg der Passagierzahlen. Von Juli bis September nutzten insgesamt 959.728 Reisende den Flughafen, was einer Steigerung von 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Dieser Abschnitt markiert den bislang reiseintensivsten Zeitraum des Jahres 2025. Das Passagierwachstum in den Sommermonaten übertrifft damit deutlich das moderate Plus von 2,1 Prozent im ersten Halbjahr. Ein neues Allzeithoch in der Passagierstatistik konnte im August verzeichnet werden: Mit 337.628 Fluggästen avancierte dieser Monat zum stärksten in der Geschichte des Dortmunder Flughafens. Auch der Juli und September lagen über den Vorjahreswerten. Die stark frequentierten Sommerferien trugen wesentlich zu diesem Erfolg bei, indem sie allein rund 47.000 zusätzliche Fluggäste generierten. Kumuliert haben seit Jahresbeginn bereits 2.443.271 Passagiere den Airport genutzt, womit die 9-Monats-Bilanz des Vorjahres um mehr als 97.000 Fluggäste übertroffen wurde. Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber führt die positive Entwicklung auf die konsequente Erweiterung des Flugangebots zurück. Trotz der Herausforderungen im dynamischen Luftverkehrsmarkt, darunter der Rückzug von Ryanair und die Reduzierung von Eurowings-Strecken im Sommerflugplan 2025, konnte der Wachstumskurs fortgesetzt werden. Allein in diesem Jahr wurden drei neue Strecken in das Netzwerk integriert, unter anderem eine Verbindung nach Antalya mit Pegasus Airlines sowie die Wizz Air-Strecken nach Warschau und Craiova. Die positive Entwicklung bringt das Ziel, das Passagierniveau des Jahres 2024 (rund 3,1 Millionen Passagiere) bis zum Jahresende annähernd zu halten, in greifbare Nähe. Für das vierte Quartal, das die Herbst- und Weihnachtsferien umfasst, rechnet der Flughafen mit einer stabilen Verkehrsentwicklung

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Alfies feiert zehnjähriges Bestehen mit Community-Kochbuch

Anlässlich seines zehnjährigen Gründungsjubiläums hat der Online-Supermarkt Alfies das Kochbuch „Online bestellen, offline genießen“ herausgebracht. Das Buch enthält 40 alltagstaugliche Rezepte, die aus der Community des in Wien ansässigen Unternehmens stammen. Alfies, das Lebensmittel und Getränke innerhalb von 60 Minuten in seinen Liefergebieten Wien, Graz und Zürich zustellt, feiert damit einen Meilenstein seiner Firmengeschichte, die 2015 begann. Die Zusammenstellung der Vor-, Haupt- und Nachspeisen erfolgte nach einem Aufruf über verschiedene Kanäle, wobei die Alltagstauglichkeit der Gerichte ein wichtiges Auswahlkriterium war. Die Rezepte sind darauf ausgelegt, einfach und größtenteils schnell zubereitet zu sein. Mitgründer und Geschäftsführer Gunther Michl betonte, dass der Fokus auf der Freude am Kochen liege und das Buch als Inspiration dienen solle, um den Genuss im stressigen Alltag zu sichern. Zur Orientierung sind bei jedem Gericht die Zubereitungsdauer und der Schwierigkeitsgrad angegeben. Eine Besonderheit des Buches ist die direkte Verknüpfung mit dem Online-Shop: Über QR-Codes bei den Rezepten können die benötigten Zutaten umgehend bei Alfies bestellt werden. Das Unternehmen, das von Gunther Michl, seinem Bruder Gerald Michl und dem Schulfreund Thomas Ecker gegründet wurde, begann 2015 mit einem Sortiment von etwa 30 Produkten aus einem VW-Bus. Mittlerweile umfasst das Sortiment über 8.000 Produkte, darunter eine Vielzahl österreichischer und internationaler Spezialitäten. Die Expansion nach Graz erfolgte 2021 und nach Zürich im Jahr 2024. Das Kochbuch ist ab sofort über die Webseite von Alfies und im Buchhandel erhältlich. Die Veröffentlichung ist Teil der jüngsten Entwicklungsschritte des Unternehmens, zu denen 2024 auch die Einführung des Einwegpfands sowie die Entwicklung des KI-Einkaufsassistenten

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Flughafen BER rüstet sich für Passagieransturm in den Herbstferien 2025

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) erwartet zum Beginn der Herbstferien in Berlin und Brandenburg ein hohes Passagieraufkommen. Vom 17. Oktober bis zum 2. November prognostiziert die Flughafengesellschaft insgesamt rund 1,4 Millionen Fluggäste. Allein am ersten Ferienwochenende, vom 17. bis 19. Oktober, werden etwa 275.000 Reisende erwartet, wobei der Freitag und der Sonntag mit jeweils rund 97.000 Passagieren als Spitzentage gelten. In der gesamten Ferienzeit sind etwa 9.400 Flugbewegungen geplant. Trotz der erwarteten Normalisierung des Betriebs müssen Reisende zum Ferienstart möglicherweise noch Verzögerungen in Kauf nehmen. Grund dafür sind Restarbeiten an dem zentralen Check-in-System des Dienstleisters Collins Aerospace, das kürzlich Ziel eines Cyber-Angriffs war. Obwohl die Arbeitsstationen aller Fluggesellschaften an Check-in-Schaltern und Boarding-Gates wieder angeschlossen sind, bittet die Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) die Reisenden um Verständnis und betont die intensiven Vorbereitungen, die gemeinsam mit den Partnern getroffen wurden. Als beliebteste Reiseziele stehen traditionell die Urlaubsländer am Mittelmeer im Fokus. Die Türkei führt die Statistik mit 1.028 Flugbewegungen an, gefolgt von Spanien mit 985 Flugbewegungen. Das meistfrequentierte Einzelziel ist Antalya mit 491 Starts und Landungen, dicht gefolgt von der Insel Mallorca mit 332 Flugbewegungen. Bei den Airlines bieten easyJet (1.372 Flüge), Ryanair (1.342 Flüge) und Eurowings (874 Flüge) die meisten Verbindungen zu den insgesamt rund 140 Zielen in 50 Ländern an. Um den Betrieb reibungsloser zu gestalten, empfiehlt die Flughafengesellschaft den Passagieren die Nutzung digitaler und automatisierter Angebote. Dazu gehören das Online-Check-in, die Fast Bag Drop Automaten, das kostenfreie Buchen eines Zeitfensters an der Sicherheitskontrolle mittels BER Runway sowie

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Niedersächsische Nordseeküste setzt auf analogen Entdeckungsreiz

Die Tourismus-Agentur Nordsee GmbH (TANO) hat den Nordsee-Reisepass neu aufgelegt und erweitert. Das Angebot setzt auf ein spielerisches Naturerlebnis und lädt Gäste sowie Tagesbesucher ein, die niedersächsische Küstenregion abseits bekannter Pfade zu erkunden. Kernstück sind über 40 Stempelboxen, die an besonderen Naturorten wie Watt, Moor, Heide und Dünen verteilt sind und das Sammeln von Stempeln zu einem motivierenden Abenteuer machen. Insgesamt stehen den Besuchern über 250 Stempelorte zur Verfügung, was die Vielfalt der Region hervorhebt. Der Pass fungiert als persönlicher Begleiter auf einer individuellen Entdeckungsreise entlang der Küste und im Hinterland. Das Konzept verbindet das klassische, haptische Stempelerlebnis mit modernen Informationsmöglichkeiten. Über QR-Codes an den Boxen können zusätzliche Ausflugstipps und spannende Hintergrundinformationen digital abgerufen werden, wodurch ein nahtloser Übergang zwischen analoger und digitaler Welt geschaffen wird. Fleißige Sammler der Stempel erhalten zudem Prämien, was einen zusätzlichen Anreiz für die intensive Erkundung der Region bietet. Das Projekt dient als Instrument zur Lenkung des Gästeverkehrs und zur Schaffung von Anreizen für ein bewusstes, entschleunigtes Reisen. Die TANO, die als flächendeckende Organisation für Destinationsmanagement und -marketing an der niedersächsischen Nordseeküste fungiert, möchte damit die Wertschätzung für die Landschaft fördern. Der Reisepass ist in allen Tourist-Informationen der niedersächsischen Nordseeküste sowie online erhältlich und wird durch Fördermittel des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung unterstützt.

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Nächtigungsrekord bei sinkender Ertragslage: Nationalrat debattiert Tourismusbericht 2024

Der österreichische Tourismus verzeichnete im Jahr 2024 mit 154,3 Millionen Nächtigungen einen neuen Höchstwert, der das Ergebnis des Vorjahres um 2,1 Prozent und das Vorkrisenniveau von 2019 um 1,1 Prozent übertraf. Trotz dieser quantitativen Erfolge stand die sinkende Ertragslage der Tourismusbetriebe im Zentrum der Debatte zum Bericht „Tourismus in Österreich 2024“ im Nationalrat. Die Regierung, vertreten durch Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner, betonte, dass der Kampf gegen die Inflation eine „Top-Priorität“ sei, da steigende Personal-, Lebensmittel- und Energiekosten die Betriebe zu Preisanpassungen zwingen, die nicht vollständig weitergegeben werden können. Der Tourismusbericht wurde im Nationalrat einstimmig zur Kenntnis genommen, doch die Debatte zeigte deutliche Differenzen in den Lösungsvorschlägen der Fraktionen. Die FPÖ forderte „konkrete Schritte“ und bessere Rahmenbedingungen, da die Wertschöpfung trotz hoher Nächtigungszahlen stagniere. Kritisiert wurden fehlende Planungssicherheit, Überregulierung und mangelnde Entlastungen. Die ÖVP hob den Tourismus als Stabilitätsfaktor der Wirtschaft hervor und verwies auf die Anhebung der Saisonkontingente für Arbeitskräfte, sah aber die neun unterschiedlichen Tourismusgesetze in den Bundesländern als mögliche Ursache für verschiedene Abgaben, was eine Vereinheitlichung wünschenswert mache. Die SPÖ betonte, dass es nicht nur um Rekorde gehe, sondern um den Ausbau der Vorreiterrolle Österreichs. Als zentrale Maßnahme zur Standortsicherung wurde der in Begutachtung befindliche Tourismusbeschäftigtenfonds genannt, der zur längeren Bindung von Personal in der Branche beitragen soll. Die NEOS sahen die Zukunft primär in einem qualitativen Ganzjahrestourismus und forderten ebenfalls Entlastungen, insbesondere bei den Energiepreisen. Ferner wurde die Relevanz des Fachkräftemangels fraktionsübergreifend thematisiert, wobei die Grünen die Ausweitung der Rotweißrotkarte ins Spiel brachten und die Bedeutung der Kinderbetreuung

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Grazer Winterflugplan: Neue London-Verbindung und erweiterte Umsteigemöglichkeiten

Der Grazer Flughafen startet am 26. Oktober 2025 in den Winterflugplan 2025/2026. Als wichtigste Neuerung gilt die Wiederaufnahme einer Direktverbindung nach London Gatwick (LGW), die ab dem 21. November dreimal pro Woche durch die British Airways Tochtergesellschaft BA Euroflyer bedient wird. Diese Strecke gilt als wichtiger Schritt zur Stärkung der regionalen Konnektivität, insbesondere für Geschäftsreisende und Touristen. Die Flugdauer beträgt hierbei jeweils rund zwei Stunden und 20 Minuten. Über die neue London-Linie hinaus bietet der Winterflugplan Passagieren eine verbesserte Anbindung an die globale Luftfahrt. Durch die Wiederaufnahme der Winterflüge nach Istanbul Sabiha Gokcen (SAW) stehen Reisenden nun insgesamt sechs große Umsteigeflughäfen zur Verfügung: Frankfurt, München, Wien, Zürich, Düsseldorf und Istanbul. Über diese Drehkreuze sind mit nur einem Umstieg mehr als 200 weltweite Ziele ab Graz erreichbar. Die gestärkte Anbindung an diese zentralen Knotenpunkte ist für die steirische Wirtschaft und als regionale Drehscheibe von Bedeutung. Ergänzt wird das Angebot durch weitere Direktflüge zu europäischen Metropolen wie Berlin und Hamburg sowie zu beliebten Winter-Badedestinationen. Die Sonnenziele Gran Canaria und Hurghada werden wöchentlich beziehungsweise zweimal wöchentlich angeflogen, während Teneriffa und Antalya ebenfalls wöchentlich erreichbar sind, wenn auch mit kurzen saisonalen Pausen. Darüber hinaus runden verschiedene Reiseveranstalter das Programm mit Sonderflügen ab, darunter Verbindungen nach Lissabon, Malaga, Paphos und Sevilla im späten Herbst und frühen Winter 2025.

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Wizz Air erweitert Angebot ab Hamburg um Direktflug nach Podgorica

Die Fluggesellschaft Wizz Air setzt ihr Wachstum am Flughafen Hamburg fort und nimmt ab dem 31. März 2026 eine neue Direktverbindung in die montenegrinische Hauptstadt Podgorica in den Flugplan auf. Die Strecke wird dreimal wöchentlich, jeweils dienstags, donnerstags und samstags, bedient und erweitert das Streckennetz der Airline in Südosteuropa. Mit dieser neuen Route bietet Wizz Air ab Hamburg nun insgesamt 13 Direktziele an und unterstreicht damit die Rolle des norddeutschen Flughafens als Zugangspunkt zur Mittel- und Südosteuropa-Region. Die Flugdauer für die Nonstop-Verbindung nach Montenegro beträgt rund zweieinhalb Stunden. Der Erstflug ist für den 31. März 2026 angesetzt, wobei der Abflug in Hamburg jeweils um 09:25 Uhr morgens erfolgen soll. Tickets für die neue Route sind bereits verfügbar. Die Airline intensiviert damit ihr Engagement am Standort Hamburg, welcher bereits zu den größten deutschen Standorten von Wizz Air zählt. Die Hauptstadt Montenegros, Podgorica, dient als idealer Ausgangspunkt, um die vielfältigen touristischen Angebote des Landes kennenzulernen. Das Spektrum reicht von der Adriaküste mit ihren Stränden und der historischen Altstadt von Kotor bis hin zu den Bergregionen, wie dem Durmitor-Nationalpark. Die Aufnahme der Strecke nach Podgorica korrespondiert mit der Ankündigung von Wizz Air, im März 2026 eine neue operative Basis in der montenegrinischen Hauptstadt zu errichten, um die Konnektivität des Landes durch neue europäische Verbindungen zu stärken.

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EuroAirport öffnet Zuschauerterrasse nach zehn Jahren wieder

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg gibt die teilweise Wiedereröffnung seiner Zuschauerterrasse bekannt, welche rund zehn Jahre lang aus Sicherheitsgründen geschlossen war. Dank der Implementierung eines neu erarbeiteten Sicherheitskonzepts wird die Terrasse am 18. Oktober 2025 wieder für Besucher zugänglich gemacht. Die Massnahme ist Teil der Bemühungen, den binationalen Flughafen für die Region erlebbarer zu machen, stets unter Einhaltung der geltenden Sicherheitsbestimmungen. Künftig können Besucher wieder das Geschehen auf dem Vorfeld und den Pisten beobachten. Die Terrasse wird regulär täglich von 6 bis 21 Uhr geöffnet sein. Die Wiedereröffnung spiegelt das Ziel des Flughafens wider, die Faszination der Luftfahrt stärker erlebbar zu machen, wie von der Flughafendirektion betont wird. Die Terrasse dient zudem als Standort für ein erweitertes gastronomisches Angebot. Besucher finden auf der französischen Seite das Restaurant Rossopomodoro, welches auch in der kühleren Jahreszeit die Möglichkeit bietet, im Freien zu speisen. Auf der Schweizer Seite lädt die Skybar mit Ausblick auf das Vorfeld zum Verweilen ein. Die Wiederbelebung des Besucherbereichs erfolgt in einer Zeit, in der der EuroAirport allgemein eine Erholung des Passagierverkehrs verzeichnet. Die Passagierzahlen des Flughafens im Dreiländereck bewegen sich nahezu wieder auf dem Niveau des Rekordjahres 2019, wobei sich die Betriebsabläufe nach den Herausforderungen der letzten Jahre stabilisiert haben.

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Wizz Air startet neue Verbindung von Köln/Bonn nach Podgorica

Die Fluggesellschaft Wizz Air baut ihre Präsenz am Köln Bonn Airport weiter aus und nimmt im kommenden Sommerflugplan eine neue Direktverbindung in die montenegrinische Hauptstadt Podgorica auf. Ab dem 16. Juni 2026 wird die Strecke viermal wöchentlich bedient, jeweils an Dienstagen, Donnerstagen, Samstagen und Sonntagen. Die Flugzeit beträgt rund zweieinhalb Stunden. Die neue Route ist die erste Direktverbindung zwischen Köln/Bonn und dem südosteuropäischen Staat Montenegro. Sie festigt die Partnerschaft zwischen der Airline und dem Flughafen und erweitert das Angebot nach Osteuropa. Die Geschäftsführer der Flughafen Köln/Bonn GmbH bewerten die frühzeitige Ankündigung als starkes Zeichen für die erfolgreiche Entwicklung der Zusammenarbeit. Montenegro und seine Hauptstadt Podgorica bieten eine Mischung aus historischem Flair, insbesondere in der Altstadt Stara Varoš, und modernen städtischen Elementen. Zudem sind die Strände der Adriaküste, der Skutarisee und der Fjord von Kotor in kurzer Distanz erreichbar. Die neue Verbindung nach Podgorica ist bereits die fünfte neue Route, die Wizz Air in Köln/Bonn innerhalb kurzer Zeit aufnimmt. Zuvor wurden bereits Flüge nach Bukarest, Tuzla (Bosnien und Herzegowina), Skopje (Nordmazedonien) und Tirana (Albanien) für den kurz bevorstehenden Winterflugplan angekündigt. Für die Flüge nach Podgorica kommen Flugzeuge des Typs Airbus A321 zum Einsatz.

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Luftfahrtikonen ziehen in neues Besucherzentrum der Lufthansa in Frankfurt ein

Die historische Junkers Ju 52 mit der Registrierung D-AQUI, liebevoll „Tante Ju“ genannt, ist an ihrer neuen Heimatbasis am Frankfurter Flughafen eingetroffen. Sie hat im neu entstehenden Konferenz- und Besucherzentrum der Lufthansa Group ihren endgültigen Platz bezogen. Dort wird das legendäre Flugzeug, das nach seiner aufwendigen Restaurierung von 1986 bis 2018 über 250.000 Passagiere auf Rundflügen begeisterte, ab dem Frühjahr 2026 als zentrales Exponat einer Dauerausstellung zu sehen sein. Die Ju 52, die sich nach ihrer Indienststellung 1932 schnell zum Rückgrat der damaligen Lufthansa-Flotte entwickelte, gilt aufgrund ihrer Robustheit und Zuverlässigkeit als Symbol der Luftfahrtgeschichte. Sie zeichnet sich durch ihre markante Wellblechoptik und die drei Motoren aus. Ebenfalls in dem neuen, hangarähnlichen Gebäude, das sich in unmittelbarer Nähe des Lufthansa Aviation Centers befindet, wird die ebenfalls historische Lockheed Super Star (D-ALAN) ausgestellt. Der Zusammenbau der Super Star, die in den 1950er Jahren als Transatlantik-Flaggschiff der Lufthansa galt, kommt zügig voran. Die Eröffnung des Konferenz- und Besucherzentrums ist für das Frühjahr 2026 geplant und fällt mit dem 100-jährigen Jubiläum des Gründungsjahres der ersten Lufthansa zusammen. Die beiden historischen Flugzeuge werden dank einer gläsernen Fassade auch von aussen weithin sichtbar sein. Neben den Flugzeugikonen soll auf einer offenen Galerie die Unternehmensgeschichte der Lufthansa anhand zahlreicher Exponate präsentiert werden, von denen einige erstmals öffentlich zugänglich sein werden. Das Zentrum soll künftig auch für externe Veranstaltungen offenstehen.

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