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Flughafen Brüssel präsentiert erweiterten Winterflugplan 2025 mit 135 Direktzielen

Der Flughafen Brüssel hat seinen Winterflugplan für die kommende Saison vorgestellt, der insgesamt 135 Direktverbindungen umfasst. Das Angebot wird durch zwei neue Strecken nach Sälen in Schweden und Chongqing in China ergänzt. Darüber hinaus verzeichnet der Flughafen mit Smartwings eine neue Fluggesellschaft, die ab dem 26. Oktober 2025 zwölf wöchentliche Flüge nach Prag aufnehmen wird. Die neuen Destinationen sind Teil der strategischen Erweiterung des Netzwerks in wichtigen Märkten. Insbesondere die Konnektivität nach Asien erfährt eine weitere Stärkung. Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines beginnt ab dem 22. November 2025 mit drei wöchentlichen Flügen nach Chongqing. Diese Stadt im Südwesten Chinas ist damit das achte direkte asiatische Ziel, das von Brüssel aus angeflogen wird. Hainan Airlines bedient bereits Flüge nach Peking, Shanghai und Shenzhen. Das China-Angebot wird ergänzt durch die bestehende Verbindung von Cathay Pacific nach Hongkong, was die Rolle des Brussels Airport als europäisches Tor zu China unterstreicht. Der Winterflugplan berücksichtigt sowohl die Nachfrage nach Zielen in Schneegebieten als auch in warmen Regionen. Die Fluggesellschaft TUI fly wird ab dem 20. Dezember einen wöchentlichen Service zum Scandinavian Mountains Airport in Sälen, einem Skigebiet nahe der norwegischen Grenze, anbieten. Zusätzlich sind ab dem 19. Dezember zwei wöchentliche Flüge nach Innsbruck geplant. Die Nachfrage für beliebte „Winter-Sonnen“-Ziele, darunter Spanien, Marokko und Südostasien, bleibt stark. Hier stockt unter anderem Transavia das Angebot mit drei wöchentlichen Flügen nach Agadir ab dem 3. November auf. Mit Blick auf die bevorstehenden Herbstferien erwartet der Brussels Airport eine hohe Passagierfrequenz von über 1,2 Millionen Reisenden, was einem Zuwachs

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Skyexpress startet Dienst zwischen Berlin und Athen

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress hat eine neue Nonstop-Verbindung zwischen dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER) und Athen aufgenommen. Die Route wird ab sofort viermal wöchentlich bedient und soll sowohl Geschäfts- als auch Urlaubsreisenden zusätzliche Reisemöglichkeiten in die griechische Hauptstadt und darüber hinaus bieten. Zum Einsatz kommen auf dieser Strecke moderne Flugzeuge des Typs Airbus A320neo. Die Flüge werden montags, donnerstags, freitags und sonntags durchgeführt, wobei der Abflug in Berlin jeweils um 14.40 Uhr erfolgt und die Ankunft in Athen (Ortszeit) für 18.25 Uhr geplant ist. Die Flugzeit beträgt dabei rund 2 Stunden und 45 Minuten. Die Flugzeiten sind laut Angaben der Airline auf die Bedürfnisse der verschiedenen Passagiergruppen zugeschnitten. Für Reisende aus Deutschland eröffnet die neue Verbindung in Athen den Zugang zum umfangreichen Inlandsnetz von Skyexpress, das nach eigenen Angaben das größte in Griechenland ist. Die Airline bedient von Athen aus 33 griechische Ziele, was nahtlose Weiterflugmöglichkeiten sowohl zum Festland als auch zu einer Vielzahl der beliebten griechischen Inseln ermöglicht. Dies macht die Route auch in der Herbst- und Wintersaison attraktiv für Reisende, die kürzere Städtetrips oder längere Aufenthalte im Mittelmeerraum planen. Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung des Flughafens Berlin Brandenburg, begrüßte die neue Airline und die Erweiterung des Angebots nach Griechenland. Gerasimos Skaltsas, Chief Commercial Officer von Skyexpress, betonte seinerseits, dass die Aufnahme Berlins in das Streckennetz ein wichtiger Schritt für das Wachstum der Fluggesellschaft in Europa sei und das Engagement unterstreiche, die Anbindung Griechenlands an den deutschen Markt zu stärken. Die griechische Airline setzt auf eine Flotte, die

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Air Astana führt komplexe Großwartungen parallel durch

Die Air Astana Group hat in ihrem Wartungszentrum in Astana einen wichtigen Fortschritt in ihrer technischen Instandhaltung erzielt. Erstmals führte das Unternehmen parallel einen Sechs-Jahres-C-Check und einen Zwölf-Jahres-C-Check an zwei Flugzeugen der Airbus-A320-Familie durch. Diese sogenannten C-Checks zählen zu den aufwendigsten und tiefgreifendsten vorgeschriebenen Wartungsmaßnahmen für Verkehrsflugzeuge und erfordern die komplette Demontage und anschließende gründliche Überprüfung der Maschinen. Bei den nun gewarteten Flugzeugen handelt es sich um einen Airbus A321neo der Air Astana selbst sowie um einen Airbus A320neo der Tochtergesellschaft FlyArystan. Während der Sechs-Jahres-C-Check eine sehr intensive Inspektion darstellt, beinhaltet der Zwölf-Jahres-C-Check zusätzlich eine erweiterte Überprüfung der Flugzeugstrukturen und einzelner Komponenten. Die erfolgreiche Durchführung dieser parallelen Großwartungen demonstriert die gewachsene technische Kompetenz der Air Astana Group in ihren eigenen Wartungsbasen. Die kasachische Fluggesellschaft hat ihre Kapazitäten zur Durchführung solcher sogenannten „Heavy Maintenance“ in den letzten Jahren schrittweise aufgebaut. Seit 2019 wurden in den Wartungsbasen in Astana und Almaty insgesamt 42 C-Checks an Airbus-Maschinen absolviert. Den ersten Sechs-Jahres-C-Check führte Air Astana 2023 durch, gefolgt vom ersten Zwölf-Jahres-C-Check im Jahr 2024. Die Fähigkeit, diese spezialisierten Instandhaltungsmaßnahmen im eigenen Haus vorzunehmen, basiert auf der Qualifizierung des technischen Personals und der Einhaltung strenger internationaler Standards zur Flugsicherheit, was die Position des Unternehmens als regional führender MRO-Anbieter (Maintenance, Repair and Overhaul) stärkt. Nach Abschluss der umfangreichen Arbeiten werden Testflüge zur abschließenden Überprüfung der vollen Betriebsfähigkeit der Flugzeuge durchgeführt. Die interne Durchführung derart komplexer Wartungen trägt dazu bei, die Verfügbarkeit der Flugzeuge zu sichern und die Abhängigkeit von externen Wartungsanbietern zu reduzieren.

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Flughafen Stuttgart lädt zum Thementag in die Terminals

Am Sonntag, den 9. November 2025, veranstaltet der Flughafen Stuttgart (STR) den „Airport Sunday“ und öffnet dazu von 10 bis 17 Uhr den öffentlichen Bereich der Terminals für Besucher. Die Veranstaltung richtet sich an Ausflügler und Interessierte und bietet ein breit gefächertes Programm mit Mitmachaktionen, Gewinnspielen und speziellen Angeboten der ansässigen Händler und Gastronomiebetriebe. Ein zentraler Anlaufpunkt für die Besucher ist das Besucherzentrum SkyLand, das sich in Terminal 3 auf der Galerieebene befindet. Dort stehen am Nachmittag zwei kostenlose Fachvorträge zu Reisethemen auf dem Programm: Costas Kreuzfahrten informiert um 13 Uhr über Neuigkeiten aus der Kreuzfahrtbranche, während TUI Deutschland um 15 Uhr Expertentipps zu aktuellen Reisezielen und Hotels geben wird. Eine vorherige Anmeldung für diese Vorträge ist nicht erforderlich. Speziell für jüngere Besucher gibt es im SkyLand die Möglichkeit, sich ein Glitzertattoo anfertigen zu lassen. Ein weiteres Highlight ist das „Winter Special“ auf der Besucherterrasse „Wolke 7“ im Terminal 3. Von dort aus erhalten Gäste einen unmittelbaren Blick auf das Geschehen auf dem Vorfeld, wie Starts, Landungen und die Abfertigung der Flugzeuge. Die Terrasse bietet zur Stärkung jahreszeitlich passende Speisen wie Glühwein, Waffeln und Bratwurst an. Der Airport Sunday dient als eine Gelegenheit, das Flughafen-Areal abseits des regulären Flugbetriebs zu erleben und sich über das Angebot am Standort Stuttgart zu informieren. Das Besucherzentrum SkyLand, das donnerstags bis sonntags geöffnet ist, bietet ohnehin eine Reihe interaktiver Exponate, darunter ein originales Triebwerksteil einer Boeing 777 und eine Marshaller-Station zum Einwinken von Flugzeugen.

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Strategische Weichenstellung: Wiener Hotellerie diskutiert zukünftige Gästeströme

Das ÖHV-Forum Wien, das kürzlich im Hilton Vienna Park stattfand, befasste sich intensiv mit den zukünftigen Quellmärkten und der notwendigen Positionierung der Wiener Hotellerie. Vor rund 140 Teilnehmern aus der gesamten Branche lieferten Experten aus Tourismus und Luftfahrt wertvolle Einblicke, um die Branche aktiv mitzugestalten. Im Fokus standen insbesondere die Internationalisierung des Tourismus und die Rolle von Flugverbindungen als Wachstumstreiber. Ein zentrales Thema war die „Visitor Economy Strategy“ des WienTourismus, deren CEO Norbert Kettner das klare Ziel bekräftigte, Wien zur weltweiten Nummer 1-Destination für internationale Tagungen zu machen. Bis 2025 soll mindestens jede zehnte Nächtigung aus dem lukrativen Meetingbereich generiert werden. Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner hob indes das erhebliche Marktpotenzial Indiens hervor und betonte die breiten volkswirtschaftlichen Multiplikatoreffekte der Tourismusbranche, die weit über die Hotelbranche hinaus andere Sektoren wie den Handel und die Landwirtschaft stützen. Der renommierte Reisedatenexperte Olivier Ponti unterstrich die essentielle Bedeutung von Flugverbindungen für Wien und bezifferte das weltweite Wachstum der Luftkapazitäten auf sechs Prozent. Er identifizierte insbesondere in der Premiumklasse ein überdurchschnittliches Wachstum von zwölf Prozent, das stark von Familienreisen getragen wird. Ergänzend informierte Julian Jäger, Vorstand des Flughafen Wien, über den geplanten Ausbau des Terminal 3 um 70.000 Quadratmeter, um die Infrastruktur zu stärken. Trotz der langfristig positiven Entwicklung betonte er die Notwendigkeit der Abschaffung der Flugabgabe, die ein klarer Wettbewerbsnachteil sei, insbesondere vor dem Hintergrund des (Teil-)Rückzugs von Fluglinien wie Ryanair und WizzAir. Auch das MICE-Geschäft (Meetings, Incentives, Conventions, Events) bleibt ein wichtiger Pfeiler der Strategie. Anita Paic vom Vienna Convention Bureau präsentierte beeindruckende Zahlen:

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Saisonauftakt für Martini-Gansl: Wienerwald-Restaurant setzt auf Tradition und Herkunft

Das Restaurant „Chalet Moeller“ am westlichen Stadtrand Wiens läutet die traditionelle Martiniganslzeit ein. Vom 31. Oktober bis zum 23. November 2025 steht der österreichische Klassiker im Zentrum des kulinarischen Angebots. Das Haus im Wienerwald, bekannt für seine gehobene Interpretation der heimischen Küche, legt dabei besonderen Wert auf eine authentische Zubereitung und regionale Herkunft der verwendeten Produkte. Gastgeber Roman Moeller und Küchenchef Angelo Spielauer betonen die Bedeutung der Ganslzeit als jährlichen Fixpunkt, der bewussten Genuss und regionale Verbundenheit symbolisiere. Das Küchenteam bereitet das Martinigansl nach einem bewährten, klassischen Rezept zu, das eine knusprige Haut und saftiges Inneres gewährleisten soll. Begleitet wird das Gericht traditionell von Rotkraut, Serviettenknödel, Maroni und Bratapfel mit Nussfülle. Das „Chalet Moeller“ wurde 2015 im historischen Schottenhof eröffnet und hat sich seither als fixe Größe in der gehobenen Gastronomie etabliert. Als zentraler Qualitätsaspekt wird die Herkunft der Gänse hervorgehoben: Die Tiere stammen wie in den Vorjahren vom „Meierhof Radelsböck“ in Stadt Haag, Niederösterreich. Dieser Hof im Mostviertel ist bekannt für die Aufzucht von Weidegänsen, deren Haltung artgerecht und auf Freiland basiert, wobei die Fütterung überwiegend mit hofeigenem Getreide erfolgt. Die Familie Radelsböck führt den Meierhof bereits seit 1884. Die langjährige Partnerschaft zwischen Restaurant und Zulieferer sichert dem „Chalet Moeller“ die gewünschte Qualität für den saisonalen Höhepunkt. Angesichts der begrenzten Verfügbarkeit der Gänse und der hohen Nachfrage wird den Gästen eine frühzeitige Reservierung empfohlen. Damit positioniert sich das „Chalet Moeller“ erneut als eine der Adressen in der Region, die in den Herbstwochen eine gepflegte Traditionsküche pflegt, die auf präziser

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Lilium-Patente an US-Konkurrent Archer Aviation verkauft

Im Rahmen des Insolvenzverfahrens des deutschen Flugtaxi-Pioniers Lilium hat der Insolvenzverwalter das umfangreiche Portfolio an Patenten und Schutzrechten des Unternehmens veräußert. Neuer Eigentümer des geistigen Eigentums ist der börsennotierte US-amerikanische Entwickler von elektrischen Senkrechtstart- und Landeflugzeugen (eVTOL), Archer Aviation Inc. Der Verkauf der Innovationen an einen direkten Wettbewerber markiert einen entscheidenden Schritt in der Abwicklung des insolventen Start-ups. Der Insolvenzverwalter der Lilium GmbH und der Lilium Aerospace GmbH, Ivo-Meinert Willrodt von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH, setzte sich mit dem Verkauf gegen andere Bieter durch. Die Gläubigerausschüsse der in Oktober 2024 und März 2025 in Insolvenz gegangenen Gesellschaften stimmten dem Angebot des US-Unternehmens einstimmig zu. Der Kaufpreis für das über 300 Patente umfassende Portfolio liegt nach Angaben des Insolvenzverwalters im niedrigen bis mittleren zweistelligen Millionenbereich. Archer Aviation selbst bezifferte den Kaufpreis in einer Mitteilung auf 18 Millionen Euro. Das 2015 gegründete deutsche Start-up hatte in den vergangenen Jahren erhebliche Mittel in die Entwicklung seiner eVTOL-Technologie investiert, wobei laut Branchenberichten insgesamt rund 1,5 Milliarden Euro an Investorengeldern geflossen sein sollen. Das nun an Archer übertragene Patentportfolio beinhaltet Schlüsseltechnologien in zentralen Bereichen der Luftmobilität, darunter Hochvolt-Systeme, Batteriemanagementsysteme, Flugzeugkonstruktion sowie Propeller- und Mantelpropeller-Technologie. Die US-Firma Archer, die in der Entwicklung eigener Fluggeräte wie dem „Midnight“ weiter fortgeschritten ist, beabsichtigt, die erworbenen Technologien zur Beschleunigung ihrer eigenen Zertifizierungs- und Kommerzialisierungsprozesse einzusetzen. Der Insolvenzverwalter begründete die Wahl von Archer Aviation mit der gebotenen hohen Transaktions- und Umsetzungssicherheit. Mit dem rechtswirksamen Kaufvertrag werden in den kommenden Monaten weitere Vermögenswerte von Lilium veräußert, womit die Abwicklung der einstigen

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EU-Parlamentsausschuss verteidigt Fluggastrechte: Drei-Stunden-Regel und kostenloses Handgepäck bleiben im Fokus

Der Ausschuss für Verkehr und Tourismus des Europäischen Parlaments (TRAN) hat am 13. Oktober 2025 seine Position zur Überarbeitung der EU-Fluggastrechte-Verordnung (EG Nr. 261/2004) festgelegt und sich dabei klar gegen eine Verschlechterung der Verbraucherrechte ausgesprochen. Das Votum des Ausschusses sieht vor, dass Fluggäste auch weiterhin ab einer Verspätung von drei Stunden Anspruch auf Entschädigung haben sollen. Damit stellt sich das Parlament gegen die Pläne des EU-Rates, der eine Anhebung der Schwelle auf vier beziehungsweise sechs Stunden gefordert hatte. Die Abgeordneten des TRAN-Ausschusses sprachen sich nicht nur für die Beibehaltung der geltenden Entschädigungsschwelle aus, sondern schlugen auch eine Erhöhung der Mindestentschädigung von 250 Euro auf 300 Euro bei langen Verspätungen, Annullierungen oder Nichtbeförderung vor. Mit dieser Entscheidung, die eine deutliche Abgrenzung zu den Vorschlägen der EU-Kommission (fünf Stunden) und des Rates (vier bzw. sechs Stunden) darstellt, strebt das Parlament eine Angleichung an internationale Standards an. Ein weiterer wichtiger Punkt der Abstimmung betrifft die Mitnahme von Handgepäck. Der Ausschuss bekräftigte das Recht aller Passagiere auf die kostenlose Mitnahme eines Handgepäckstücks, sofern es die festgelegten Größenanforderungen erfüllt. Diese Haltung zielt darauf ab, eine Vereinheitlichung der Handgepäckregeln zu erreichen und mehr Transparenz für Reisende zu schaffen, um unklare und teils restriktive Regelungen einzelner Fluggesellschaften zu unterbinden. Mit der einstimmigen Verabschiedung der Position am 13. Oktober besitzt das Europäische Parlament nun sein Verhandlungsmandat für die anstehenden Trilog-Gespräche mit dem Rat und der Europäischen Kommission, die unmittelbar begonnen haben. Vertreter des Ausschusses betonten, dass die EU-Fluggastrechte das Fundament des Reisens seien und ihr Schutz von Hunderten

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Island verabschiedet fliegendes Nordlicht: Icelandair mustert ikonische „Hekla Aurora“ aus

Am Sonntag, dem 12. Oktober 2025, hat Icelandair mit einem Sonderflug eine Ära beendet: Die Fluggesellschaft verabschiedete sich von der Hekla Aurora, einer ihrer beliebtesten Boeing 757. Das Flugzeug, das durch seine spektakuläre Lackierung mit dem Motiv der Nordlichter (Aurora Borealis) und die entsprechende Kabinenbeleuchtung bekannt wurde, unternahm einen Rundflug über einige der eindrucksvollsten Naturdenkmäler Islands. Der emotionale Abschiedsflug ehrte die beinahe zehnjährige Geschichte der Maschine, die seit ihrer Premiere im Jahr 2015 als fliegendes Symbol für die isländische Kreativität und Natur galt. Die Route wurde bewusst in niedrigerer Höhe geflogen, um den Luftfahrt-Enthusiasten und Passagieren an Bord atemberaubende Ausblicke auf die Halbinsel Snæfellsnes, die Westfjorde, den Wasserfall Dettifoss und den Vatnajökull-Gletscher zu ermöglichen. Die Hekla Aurora war nach der bereits ausgemusterten „Vatnajökull-Gletscher“-757 die letzte der einzigartig thematisierten Boeing 757 in der Flotte von Icelandair. Die Ausmusterung der Boeing 757 markiert den Fortschritt der Flottenerneuerung bei Icelandair. Bereits am 3. Dezember 2024 wurde der erste Airbus A321LR in die Flotte aufgenommen. Das moderne Mittelstreckenflugzeug mit einer Reichweite von bis zu 4.000 Meilen ersetzt schrittweise die älteren Boeing 757. Die A321LR-Familie zeichnet sich durch eine gesteigerte Treibstoffeffizienz und bietet mit dem Airspace-Innenraumkonzept einen höheren Passagierkomfort, unter anderem durch mehr Freiraum und größere Gepäckfächer. Bogi Nils Bogason, Präsident und CEO der Icelandair Group, würdigte die Hekla Aurora als wichtige Botschafterin für Islands Magie. Der Flottenwechsel zur Airbus A321LR und der ab 2029 erwartete A321XLR, so die Fluggesellschaft, unterstreiche das Bekenntnis zu einem zukunftsorientierten Flugbetrieb. Nach ihrem Abschied wird die Hekla Aurora zur

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Flydubai wertet Economy Class auf: Mahlzeiten und Unterhaltung künftig inklusive

Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Flydubai führt ab November 2025 in allen Economy Class-Tarifen kostenlose Mahlzeiten und Bordunterhaltung ein. Mit dieser Neugestaltung des Angebots reagiert die Fluggesellschaft auf die sich wandelnden Marktanforderungen und will das Reiseerlebnis der Passagiere auf allen Flügen verbessern. Dies stellt einen wichtigen Schritt in den kontinuierlichen Investitionen des Unternehmens in die Produktentwicklung dar. Ghaith Al Ghaith, Chief Executive Officer von Flydubai, kommentierte, dass die Neudefinition des Economy-Class-Angebots eine signifikante Weiterentwicklung des Geschäftsmodells sei und den Kunden ein komfortableres Reiseerlebnis biete. Die Fluggesellschaft verfolgt das Ziel, durch Dienstleistungen und Produktentwicklung an jedem Kontaktpunkt Mehrwert zu schaffen. Dies kommt auch der Positionierung Dubais als globales Zentrum für Handel und Tourismus zugute. Die Einführung der neuen Inklusivleistungen fällt in eine Phase des starken Flottenwachstums und der Netzwerkerweiterung. Flydubai hat seine Flotte in diesem Jahr bereits um neun neue Flugzeuge erweitert und verfügt nun über 95 Boeing 737. Drei weitere Flugzeuge werden bis Jahresende 2025 erwartet. Darüber hinaus hat das Unternehmen ein umfassendes Umrüstungsprogramm für seine älteren Boeing 737-800 Flugzeuge abgeschlossen, um einheitliche Kabinenstandards mit neuen Sitzen und Bordunterhaltung zu gewährleisten. Zum inkludierten Service gehört ein umfangreiches, mehrsprachiges Bordunterhaltungsprogramm mit über 1.000 Filmen und einer vielfältigen Auswahl an Fernsehsendungen. Die sorgfältig zubereiteten Mahlzeiten umfassen Gerichte mit authentischen Aromen, die von den über 135 angeflogenen Zielen inspiriert sind. Mit Blick auf die Zukunft plant Flydubai ab 2027 die Einführung des Boeing 787 Dreamliner, wodurch das Unternehmen seine Langstreckenkapazitäten und die Netzwerkreichweite weiter ausbauen will.

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