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Vorweihnachtliche Stimmung in der ältesten Stadt der Schweiz: Chur startet in den Advent

In der Adventszeit verwandelt sich Chur, die älteste Stadt der Schweiz, in eine festliche Kulisse. Die vorweihnachtliche Erlebniswelt mit zahlreichen Veranstaltungen beginnt am 28. November und dauert bis zum 26. Dezember. Im Zentrum der Feierlichkeiten stehen zwei traditionelle Märkte, die Besucher in die Altstadt und das Zentrum Graubündens locken. Den Auftakt bildet der große Churer Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende, Freitag, dem 28., und Samstag, dem 29. November. An rund 160 Ständen in der historischen Altstadt werden handgefertigte Waren und lokale Produkte angeboten. Ergänzend dazu sorgt der tägliche Christkindlimarkt in der Bahnhof- und Poststrasse vom 28. November bis zum 23. Dezember für eine durchgängige vorweihnachtliche Atmosphäre. Dieser bietet neben Geschenken vor allem Glühwein und Essensstände. Kulinarisch trägt auch die Alphütta Chur bei, die mit Fondue und Raclette mitten im Stadtzentrum ein uriges Chalet-Ambiente schafft. Neben den Märkten warten weitere Attraktionen auf die Besucher. Dazu gehört das zentral gelegene Eisfeld Quader, das zum Eislaufen einlädt. Im Rätischen Museum wird der Theatralische Adventskalender präsentiert, der täglich Kinder und Familien anzieht. Für historisch interessierte Gäste bieten die SAGENhaften Abendführungen mit dem Nachtwächter einen mystischen Rundgang bei Laternenlicht. Darüber hinaus können Besucher in der ganzen Adventszeit an einer besonderen Aktion teilnehmen: In goldenen Umschlägen sind Gutscheine von lokalen Geschäften und Restaurants versteckt, die an verschiedenen Orten der Märkte gefunden werden können. Mit ihrem breit gefächerten Programm an Veranstaltungen und den festlich dekorierten Gassen unterstreicht Chur ihre Bedeutung als kulturelles und touristisches Zentrum der Region in der Winterzeit.

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Neue Ski-Destination und stabile Anbindung: Winterflugplan an mitteldeutschen Flughäfen

An den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden gilt ab Sonntag, dem 26. Oktober, der neue Winterflugplan. Dieser ist bis zum 28. März 2026 gültig und kombiniert wichtige Verbindungen zu internationalen Drehkreuzen mit zahlreichen direkten Flugzielen zu Warmwasser- und Atlantikregionen. Der Flughafen Leipzig/Halle bietet in der kommenden Wintersaison Flüge zu bis zu 14 Zielen in acht Ländern an, bedient von 13 Fluggesellschaften. Mit bis zu 28 wöchentlichen Abflügen zu sieben Zielen nimmt Marabu Airlines die Spitzenposition unter den Ferienfluggesellschaften ein. Zu den beliebtesten Urlaubszielen zählen Antalya, Hurghada und Gran Canaria. Die wichtige Anbindung an internationale Umsteigemöglichkeiten wird durch die Frequenzen der Linienfluggesellschaften gewährleistet: Lufthansa fliegt das Drehkreuz Frankfurt bis zu fünfmal täglich an. Zudem bietet Austrian Airlines täglich (außer samstags) Verbindungen nach Wien. Turkish Airlines fliegt ihr Drehkreuz Istanbul fünfmal pro Woche an, was Passagieren Zugang zum weitreichenden globalen Netzwerk der Airline verschafft. Am Flughafen Dresden stehen im Winterflugplan Verbindungen zu bis zu 10 Zielen in sieben Ländern zur Verfügung, die von neun Airlines bedient werden. Als meistgeflogenes Urlaubsziel an der türkischen Riviera bleibt Antalya bestehen, mit SunExpress, die bis zu sieben Flüge pro Woche anbieten. Eine bemerkenswerte Ergänzung im Flugplan ist die neue Verbindung nach Südtirol: Ab dem 10. Dezember nimmt die südtirolerische Fluggesellschaft SkyAlps zweimal wöchentlich Flüge nach Bozen auf, der Hauptstadt Südtirols. Die Flüge werden mittwochs und sonntags mit Turboprop-Maschinen vom Typ Dash 8-Q400 durchgeführt und haben eine Flugzeit von etwa 90 Minuten. Dies bietet eine direkte Anreisemöglichkeit in die umliegenden Wintersportgebiete. Die Anbindung an die internationalen Luftverkehrsknotenpunkte wird

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100 Millionen Passagiere am BER: Wichtiger Meilenstein erreicht

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) hat am 22. Oktober 2025 einen bedeutenden Meilenstein in seiner noch jungen Geschichte erzielt: die Begrüßung des 100-millionsten Fluggastes. Die Jubiläumspassagierin, Jessica Metag, war auf dem Weg nach Paris an Bord eines Fluges von Air France und wurde vor ihrem Abflug überrascht. István Szabó, Chief Operations Officer der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, betonte, dass die Marke von 100 Millionen Passagieren die starke Entwicklung des Flughafens seit seiner Eröffnung im Oktober 2020 verdeutliche. Nach den anfänglichen, von der Corona-Pandemie geprägten Jahren, habe sich der BER zu einer zentralen Verkehrs- und Infrastrukturrolle für die Region Berlin-Brandenburg entwickelt. Air France-KLM Deutschland-Direktor Bas ‚t Hooft hob die Bedeutung des Ereignisses hervor, da der Jubiläumsgast auf einem Flug der Air France reiste. Air France feierte im Januar 2025 ihr 75-jähriges Bestehen der Präsenz in Berlin und verbindet die Hauptstadt aktuell bis zu sechsmal täglich mit Paris. Die Passagierzahlen des BER zeugen von einer stabilen Erholung des Reiseverkehrs. Nach dem langsamen Start stieg das Aufkommen in den Jahren 2021 und 2022 deutlich an. Im Juli 2021 wurde erstmals die Marke von einer Million monatlicher Fluggäste überschritten, gefolgt von der Zwei-Millionen-Grenze im September 2022. Das Jahr 2024 war mit 25,5 Millionen Reisenden das bisher passagierstärkste Jahr. Auch 2025 setzt sich der Aufwärtstrend fort: Der 17. Oktober 2025 wurde mit 101.893 Fluggästen als der bislang verkehrsreichste Tag in der Geschichte des BER registriert.

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Ryanair kehrt mit zwei Spanien-Routen an den Bodensee-Airport zurück

Der Bodensee-Airport Friedrichshafen (FDH) nimmt die irische Fluggesellschaft Ryanair wieder in seinen Flugplan auf. Pünktlich zu Beginn der Osterferien 2026 startet Europas größte Fluglinie zwei beliebte spanische Urlaubsziele ab Friedrichshafen. Die Flüge werden zum Beginn des Sommerflugplans am 30. März 2026 aufgenommen. Die Airline bietet zunächst Verbindungen nach Palma de Mallorca (PMI), die dreimal wöchentlich bedient werden, sowie nach Alicante (ALC) an der Costa Blanca, welches zweimal pro Woche angeflogen wird. Für den Flughafen Friedrichshafen, der sich im Vierländereck Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein befindet, stellt die Rückkehr von Ryanair eine wichtige Stärkung der internationalen Anbindung und des Passagieraufkommens dar. Flughafengeschäftsführer Detlef Schäfer äußerte sich erfreut über die Wiederaufnahme der Strecken. Er betonte das Ziel, mit Ryanair eine langfristige Wachstumsperspektive für den Standort zu entwickeln. Die Entscheidung der Fluggesellschaft für Friedrichshafen steht im Kontext der von Ryanair verfolgten Strategie, an Regionalflughäfen mit wettbewerbsfähigen Kosten und schlanken Prozessen zu wachsen. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, die hohen Kosten an großen deutschen Drehkreuzen zu umgehen und damit niedrige Ticketpreise anzubieten. Ryanair bekräftigt mit der Expansion an regionalen Standorten wie Friedrichshafen sein Engagement in Deutschland, auch wenn das Unternehmen sein Gesamtangebot im Winterflugplan 2025 aufgrund der hohen Gebühren, insbesondere der Luftverkehrssteuer, an anderen großen Standorten reduziert hatte. Die neuen Verbindungen nach Alicante und Palma de Mallorca sind auf die Bedürfnisse von Reisenden aus der Bodensee-Region ausgerichtet und erweitern die Auswahl an günstigen Ferienflugangeboten ab dem FDH.

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Drei neue Wizz Air-Ziele im Dortmunder Winterflugplan

Der Flughafen Dortmund leitet am Sonntag, dem 26. Oktober, den Wechsel zum Winterflugplan 2025/2026 ein. Reisende können in den kommenden Monaten aus einem Angebot von 34 Zielen in 17 Ländern wählen. Besonders die Fluggesellschaft Wizz Air erweitert ihr Streckennetz ab Dortmund und nimmt gleich drei zusätzliche Destinationen in den Plan auf, darunter die slowakische Hauptstadt Bratislava. Die erste Ergänzung startet bereits am 28. Oktober mit der Wiederaufnahme der Verbindung ins polnische Olsztyn-Mazury, welches zweimal wöchentlich angeflogen wird und den Zugang zur Masurischen Seenplatte ermöglicht. Im neuen Jahr folgt ab dem 5. Januar die Rückkehr von Niš in Serbien, ebenfalls mit zwei wöchentlichen Flügen. Niš dient als Ausgangspunkt für Reisen in das Wintersportgebiet des Kopaonik-Gebirges in Südosteuropa. Ein weiteres Highlight bildet die Aufnahme der slowakischen Hauptstadt Bratislava ins Programm, die ab dem 17. März 2026 dreimal pro Woche bedient wird und die Slowakei als neues Zielland an den Ruhrgebietsflughafen anbindet. Zusätzlich zu den neuen Zielen bietet der Winterflugplan weiterhin Verbindungen zu beliebten Reisezielen, die sich für Städtereisen zur Weihnachtszeit eignen. Dazu gehört Vilnius, das zur „European Christmas Capital 2025“ gekürt wurde und mit seinen festlich geschmückten Weihnachtsmärkten lockt. Auch die rumänischen Städte Sibiu und Craiova bieten Reisenden traditionelle vorweihnachtliche Stimmung. Als wichtiges Drehkreuz im ganzjährigen Angebot bleibt Istanbul bestehen, das täglich von Pegasus Airlines angeflogen wird und über den Flughafen Sabiha Gökçen Umsteigeverbindungen in den Nahen Osten, nach Asien und Afrika eröffnet.

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Flughafen Wien präsentiert holografisches 3D-Werbedisplay in der Ankunftshalle

Der Flughafen Wien erweitert sein Angebot an innovativen Werbeflächen. Ab dem 1. Dezember 2025 wird in der Ankunftshalle des Airports das Hypervsn 3D-Hologramm-Display installiert. Dieses fortschrittliche Werbeformat, das als eines der aufmerksamkeitsstärksten in Europa gilt, ermöglicht die Projektion scheinbar frei im Raum schwebender, dreidimensionaler Objekte ganz ohne spezielle Brille. Die Installation des Systems erfolgt in Kooperation mit den Partnern Ingage Media Ltd und XXL Media. Die Technologie basiert auf einem Rotor mit hochauflösenden LED-Streifen, die durch schnelle Rotation ein 3D-Bild erzeugen, welches für das menschliche Auge als Hologramm wahrnehmbar ist. Für Marken entsteht damit eine neue, immersive und emotional ansprechende Möglichkeit, ihre Inhalte mit maximaler Sichtbarkeit zu inszenieren. Die Ankunftshalle des Flughafens Wien zählt zu den am stärksten frequentierten Bereichen und bietet Werbekunden somit ein Umfeld mit hoher Reichweite. Airport Media, die Vermarktungsplattform des Flughafens, verzeichnet nach eigenen Angaben jährlich über 32 Millionen Impressions an diesem Standort und erreicht täglich mehr als 100.000 Passagiere auf dem gesamten Flughafengelände. Insgesamt werden über alle Werbeformate hinweg jährlich 40 Millionen Kontakte erzielt. Wolfgang Scheibenpflug, Geschäftsbereichsleiter Immobilien und Standortmanagement der Flughafen Wien AG, betonte die hohe Reichweite und die Ansprache hochwertiger Zielgruppen am Airport. Das neue Angebot reiht sich in das vielfältige Portfolio von Airport Media ein, das von klassischen Leuchtkästen bis zu digitalen Großinstallationen wie der Mega Wall im Terminal 3 reicht. Mit dem Hypervsn 3D-Hologramm-Display verfolgt der Flughafen Wien, gemeinsam mit den Partnern Ingage Media und XXL Media, die Strategie, als Standort für technologischen Fortschritt und international präsente Marken positioniert zu werden.

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Erster Spatenstich für Kinderhilfseinrichtung in Windhoek: Discover Airlines und help alliance unterstützen Bau

In Windhoek, Namibia, fiel am 20. Oktober 2025 der offizielle Startschuss für den Bau einer neuen Hilfseinrichtung für Kinder und Jugendliche. Bernd Bauer, CEO von Discover Airlines, und Monica Imanga, Gründerin der lokalen Organisation Home of Good Hope, führten gemeinsam den ersten Spatenstich durch. Das geplante Zentrum entsteht im Stadtteil Katutura, einem der ärmsten Viertel der Hauptstadt, und soll künftig rund 1200 Kinder täglich mit einer warmen Mahlzeit versorgen sowie eine gesicherte Umgebung für Spiel und Bildung bieten. Die Organisation Home of Good Hope engagiert sich seit 2007 für benachteiligte Kinder in der Region, darunter viele, die in informellen Siedlungen ohne stabile Familienstrukturen leben. Die bisherige Arbeit umfasste bereits die Bereitstellung von Grundversorgung durch eine Suppenküche, Bildungsangebote und psychosoziale Betreuung für Hunderte von Kindern. Die Zusammenarbeit mit Discover Airlines, dem Ferienflieger der Lufthansa Group, begann 2021 mit einer Mitarbeitenden-Initiative. Im Jahr 2022 wurde das Projekt offiziell in das Förderprogramm der help alliance aufgenommen, der Hilfsorganisation der Lufthansa Group. Dank Fördermitteln in Höhe von 100.000 Euro konnte nun mit dem Bau des lang erwarteten Zentrums begonnen werden. Die Gelder stammen unter anderem aus Spendensammlungen an Bord der Fluggesellschaft. Für Discover Airlines besitzt Windhoek, welches zu den ersten Zielen im Flugplan der Airline zählte, eine besondere Bedeutung. Die Fluggesellschaft verbindet die namibische Hauptstadt heute zehn Mal pro Woche direkt von Frankfurt und, seit Frühjahr 2025, auch von München aus mit Deutschland und bietet damit die einzigen Direktverbindungen aus Europa nach Windhoek an.

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Stabswechsel im Hamburger Flughafen-Aufsichtsrat: Christopher Schwieger übernimmt Vorsitz

An der Spitze des Aufsichtsrats der Flughafen Hamburg GmbH vollzieht sich ein personeller Wechsel: Dr. Christopher Schwieger ist mit Wirkung zum 1. Oktober 2025 zum neuen Vorsitzenden des Gremiums ernannt worden. Er folgt in dieser Funktion auf Andreas Rieckhof, der zeitgleich in den Ruhestand getreten ist. Schwieger hat seine neue Aufgabe parallel zu seiner Berufung zum Staatsrat der Hamburger Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation angetreten, womit er die wichtige Verknüpfung zwischen politischer Führung und der operativen Steuerung des Flughafens sicherstellt. Dr. Christopher Schwieger bringt durch seine vorherige Position als Leiter des Amtes für Wirtschaft in der zuständigen Hamburger Behörde bereits umfangreiche Kenntnisse im Bereich Luftfahrt mit. In dieser Funktion verantwortete er bereits die ministerielle Zuständigkeit für den Luftverkehrssektor der Hansestadt. Zusätzlich übernimmt er nun die Rolle des Industriekoordinators des Senats, was seine zentrale Rolle in der Wirtschaftspolitik Hamburgs unterstreicht. Die Stadt Hamburg hält die Mehrheit der Anteile am Flughafen, was die Besetzung der Aufsichtsratsspitze mit einem Staatsrat als logischen Schritt erscheinen lässt. Sein Vorgänger, Andreas Rieckhof, war seit 2015 Mitglied des Aufsichtsrats und führte diesen seit September 2022 als Vorsitzender. Seine Amtszeit war geprägt von der Bewältigung der Herausforderungen der Corona-Pandemie und der Wiederbelebung des Flugverkehrs. Rieckhofs Wirken umfasste zudem die Initiierung von Maßnahmen zur Steigerung des Passagierkomforts, wie das Serviceprogramm HAM Upgrade. Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard würdigte Rieckhofs langjähriges Engagement für den Flughafen und die Luftfahrtbranche und betonte, dass Dr. Schwieger mit seiner Erfahrung wichtige Impulse für die zukünftige Entwicklung des Flughafens setzen werde.

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Flughafen Basel verzeichnet deutlichen Rückgang verspäteter Nachtstarts

Der EuroAirport Basel-Mulhouse meldet einen signifikanten Rückgang der Starts, die nach 23 Uhr erfolgen. Seit Inkrafttreten der Regelung am 1. Februar 2022, wonach Flugzeuge ihre Parkposition spätestens um 23 Uhr verlassen müssen, ist die Zahl der verspäteten Abflüge massiv gesunken. Im Jahr 2024 lag die Anzahl der Starts nach 23 Uhr (Pistenzeit) bereits über 60 Prozent unter dem Niveau von 2019. Dieser Trend setzte sich in den ersten sieben Monaten des Jahres 2025 fort und führte zu einer Reduktion von mehr als 70 Prozent im Vergleich zu 2019. Die wirksame Reduzierung ist das Ergebnis einer Kombination von Faktoren: Die enge Kooperation mit den Fluggesellschaften, die verschärften Lärmgebühren und die aufsichtsrechtliche Durchsetzung der Bestimmungen. Von Januar bis Juli 2025 sanken die Starts nach 23 Uhr sogar nochmals um über 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr 2024. Besonders deutlich zeigt sich die Wirkung beim Zeitpunkt des Verlassens der Parkposition, wo ein Rückgang von 95 Prozent im Vergleich zu 2019 verzeichnet wurde. Nur in Fällen, in denen die Fluggesellschaften keine Verantwortung für die Verspätung tragen, sind spätere Abflüge zulässig. Als zusätzliche Anreize wurden die Lärmgebühren am Abend 2024 erhöht und 2025 weiter verschärft. Die zuständige französische Kontrollbehörde ACNUSA verhängte bis Juni 2025 Bußgelder in Höhe von über 3,7 Millionen Euro wegen Verstößen gegen die Bestimmungen. Trotz der Erfolge bei der Reduzierung verspäteter Abflüge belegt der parallel veröffentlichte Lärmnachweis 2024, dass die in der Schweiz geltenden Immissionsgrenzwerte (IGW) zwischen 22 und 24 Uhr weiterhin überschritten werden. Dennoch sind laut Bericht 49 Prozent weniger Personen in

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Großbrand legt internationalen Flughafen Dhaka lahm

Ein Großbrand im Frachtbereich des internationalen Flughafens Hazrat Shahjalal in Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch, hat am Samstagnachmittag (Ortszeit) den gesamten Flugbetrieb für mehrere Stunden zum Erliegen gebracht. Die zivile Luftfahrtbehörde sah sich gezwungen, alle Starts und Landungen unverzüglich zu untersagen, nachdem dichter, schwarzer Rauch über dem Gelände aufgestiegen war. Die staatliche Fluggesellschaft Biman Bangladesh Airlines leitete daraufhin ankommende Flüge auf die Flughäfen in Sylhet und Chattogram um. Zur Bekämpfung des Großfeuers, dessen Ursache noch unklar ist, rückte die Feuerwehr mit dutzenden Fahrzeugen aus. Die Einsatzkräfte erhielten zusätzlich Unterstützung von Einheiten der Luftwaffe und Marine Bangladeschs, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Laut Behördenangaben wurden bei dem Vorfall rund 25 Menschen verletzt, vorrangig Einsatzkräfte und Personal, die an den Löscharbeiten beteiligt waren. Die massiven Rauchwolken, die kilometerweit sichtbar waren, dokumentierten Augenzeugen in sozialen Medien. Der Brand hatte verheerende materielle Folgen: Der gesamte Frachtkomplex des wichtigsten internationalen Flughafens des Landes wurde den Flammen geopfert, einschließlich der dort gelagerten Importwaren. Der Flughafenchef bestätigte die Zerstörung des Frachtkomplexes. Da in diesem Bereich große Mengen an Textilien, Kleidung und Medikamenten lagerten, befürchten Wirtschaftsverbände Millionenschäden. Bangladesch ist der zweitgrößte Bekleidungsproduzent weltweit, und die Textilbranche stellt rund 80 Prozent der Exporte des Landes. Die Regierung kündigte eine gründliche Untersuchung der Brandursache an, um Hinweise auf Sabotage oder Brandstiftung zu prüfen und zukünftige Vorfälle zu verhindern.

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