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Neuer Winterflugplan am Köln Bonn Airport mit erweiterter Routenvielfalt

Am kommenden Sonntag, den 26. Oktober, tritt am Flughafen Köln/Bonn der neue Winterflugplan in Kraft, der bis zum 29. März 2026 gültig ist. Insgesamt bieten 22 Airlines Verbindungen zu 71 Zielen in 30 Ländern an. Der Plan beinhaltet eine Mischung aus etablierten Ganzjahresverbindungen, klassischen Winterdestinationen und neuen Strecken, die das Angebot in der kalten Jahreszeit erweitern. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung, hob die Attraktivität des Angebots für verschiedene Reiseanlässe wie Strandurlaub, Städtereisen oder Familienbesuche hervor. Ein wesentliches Element der Erweiterung ist die Rückkehr der Fluggesellschaft Wizz Air, die gleich vier neue Routen nach Osteuropa einführt. Ab dem 26. Oktober wird die rumänische Hauptstadt Bukarest bis zu viermal wöchentlich angeflogen. Im Dezember folgen Tuzla in Bosnien und Herzegowina, Skopje in Nordmazedonien und Tirana in Albanien. Diese neuen Verbindungen dienen insbesondere dazu, die Anbindung an die Region für Urlauber, Geschäftsreisende und Personen mit familiären Bindungen zu stärken. Wizz Air plant zudem, das Programm im folgenden Sommerflugplan mit einer Verbindung nach Podgorica in Montenegro weiter auszubauen. Auch der grösste Carrier am Flughafen, Eurowings, erweitert sein Streckennetz. Neu aufgenommen wird die wöchentliche Verbindung ins ägyptische Marsa Alam ab dem 31. Oktober. Darüber hinaus setzt Eurowings die Sommerstrecken nach Erbil (Irak) und Fès (Marokko) fort. Das Engagement in die Golfregion wird verstärkt: Die Dubai-Verbindung wird von dreimal auf viermal wöchentlich aufgestockt und bis Mitte Mai verlängert. Die Strecke nach Dschidda in Saudi-Arabien kehrt ebenfalls ins Winterprogramm zurück und wird bis Anfang Mai mit grösseren Flugzeugen bedient. Weitere Airlines wie Pegasus Airlines (neu: Diyarbakir/Türkei) und Fly

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Flughafen Berlin-Brandenburg beruft neuen Geschäftsführer Personal

Der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg (FBB) hat in seiner Sitzung am 17. Oktober 2025 Axel Eschment zum neuen Geschäftsführer Personal und Arbeitsdirektor ernannt. Eschment, der die neue Position im Frühjahr 2026 antreten wird, wird in der Geschäftsführung auch für die Bereiche Schallschutz, Umwelt und Umlandarbeit zuständig sein. Die Berufung des Managers soll die Führungsriege der FBB komplettieren und das Unternehmen auf zukünftige Herausforderungen ausrichten. Axel Eschment wechselt von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG), wo er derzeit als Bereichsleiter für Businesspartner Personal fungiert. Er war bei der BVG auch als Geschäftsführer des Ausbildungscampus sowie als Prokurist tätig und verfügt über Erfahrung in der Führung von Mitarbeitern und Organisationsentwicklung. Zuvor war der gebürtige Berliner unter anderem bei der Sparkasse KölnBonn für Personalcontrolling, Unternehmensberatung, Strategie und Prozesse verantwortlich. Eschment ist diplomierter Betriebswirt (BA) und Certified Finance Expert. Die Bestellung von Herrn Eschment wird von der FBB-Führung als strategisch wichtiger Schritt bewertet. Der Aufsichtsratsvorsitzende Jörg Simon hob Eschments Expertise in der Organisationsentwicklung, im Personal-Controlling sowie als Fachmann für die Belange eines öffentlichen und international tätigen Verkehrsunternehmens hervor. Die Vorsitzende der Geschäftsführung, Aletta von Massenbach, betonte mit Blick auf den demografischen Wandel und den drohenden Verlust von Arbeitskräften auf dem deutschen Markt, dass die FBB die Entwicklung gemeinsam mit dem neuen Geschäftsführer als Chance nutzen wolle, um sich zukunftsfähig und effizient aufzustellen. Axel Eschment selbst äußerte, seine Priorität sei die Stärkung der FBB als attraktiver und zukunftssicherer Arbeitgeber. Er kündigte an, sich auf die Gewinnung junger Menschen durch fundierte Ausbildung sowie auf die Weiterentwicklung der

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Flydubai erweitert Streckennetz durch neue Interline-Partnerschaften

Flydubai, die Fluggesellschaft aus Dubai, hat kürzlich die Unterzeichnung von sieben neuen Interline-Vereinbarungen bekannt gegeben. Mit diesen strategischen Partnerschaften steigt die Gesamtzahl der Interline-Partner der Fluggesellschaft auf über 40. Ziel der Expansion ist die Verbesserung der globalen Konnektivität und die Erschließung neuer Märkte in Europa und Asien. Zu den neuen Partnern gehören mit Aegean Airlines aus Griechenland und der italienischen ITA Airways zwei europäische Gesellschaften, die Flydubai-Kunden Zugang zu über 30 Zielen in Europa, einschliesslich wichtiger Städte wie Amsterdam, Frankfurt und München, verschaffen. Im Fernen Osten und in Südostasien hat Flydubai Vereinbarungen mit Myanmar Airways International sowie den chinesischen Fluggesellschaften Air China, China Eastern Airlines, Hainan Airlines und Sichuan Airlines geschlossen. Diese Kooperationen ermöglichen Passagieren den Zugang zu mehr als 90 Zielen in dieser Region, darunter Peking, Shanghai und Ho-Chi-Minh-Stadt. Die neuen Interline-Vereinbarungen ermöglichen den Passagieren eine vereinfachte Reiseabwicklung durch Einzeltickets und durchgängig aufgegebenes Gepäck. Flydubai, die derzeit über ein eigenes Streckennetz von mehr als 135 Destinationen verfügt, kann über ihre Interline- und Codeshare-Partner nun insgesamt über 300 Ziele anbieten. CEO Ghaith Al Ghaith betonte, dass die Vereinbarungen sowohl Flexibilität und Auswahl für die Reisenden erhöhen als auch die Position Dubais als internationalen Luftverkehrsknotenpunkt stärken sollen. Flydubai betreibt eine Flotte von 95 Boeing 737 Flugzeugen und plant, ihren Wachstumskurs fortzusetzen. Die Fluggesellschaft, die seit 2009 über 120 Millionen Passagiere beförderte, erweitert kontinuierlich ihr Streckennetz und nahm im Jahr 2025 bereits neue europäische Ziele wie Chișinău, Iași, Riga und Vilnius auf. Die Investitionen in die Flotte und in strategische Partnerschaften untermauern

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Flughafen Zürich: Winterflugplan mit neuen Destinationen und erhöhten Frequenzen

Mit der Umstellung auf die Winterzeit am Sonntag, dem 26. Oktober 2025, tritt am Flughafen Zürich der Winterflugplan 2025/2026 in Kraft. In den kommenden Monaten werden 58 Fluggesellschaften insgesamt 169 Ziele in 71 Ländern anfliegen. Der Plan sieht eine Erweiterung des Streckennetzes um drei neue Destinationen sowie eine Steigerung der Frequenzen auf zahlreichen bereits bestehenden Routen vor. Die Schweizer Airline Edelweiss spielt eine zentrale Rolle bei der Expansion des Angebots. Ab dem 19. Dezember wird Luleå im schwedischen Lappland einmal wöchentlich bedient. Des Weiteren erweitert Edelweiss das Netz um São Vicente (mittwochs) und Praia (donnerstags) auf den Kapverdischen Inseln. Ergänzend dazu werden die Sommerziele Bilbao und Tiflis über die Wintersaison fortgeführt. Im Langstreckenbereich kehrt Edelweiss nach dreijähriger Unterbrechung mit zweimal wöchentlichen Nonstop-Flügen nach Colombo in Sri Lanka zurück. Die Karibik- und Fernostverbindungen werden ebenfalls intensiviert: Punta Cana wird dreimal wöchentlich, Puerto Plata und Montego Bay zweimal pro Woche angeflogen. Kapstadt steht künftig mit fünf und Phuket mit vier wöchentlichen Flügen im Programm. Auch andere Fluggesellschaften tragen zur Frequenzsteigerung bei. easyJet baut ihr Angebot mit täglichen Flügen nach Pristina (Kosovo) und zweimal wöchentlichen Flügen nach Bristol (Grossbritannien) aus. Condor wird erstmals auch im Winter ab Zürich operieren und die Frequenz zwischen Zürich und Frankfurt von zwei auf drei tägliche Flüge erhöhen, was Reisenden optimierte Anschlüsse zu ihren Fernreisezielen ermöglicht. Die Anbindung an den Mittleren Osten wird ebenfalls verstärkt: Oman Air nimmt die Direktverbindung nach Maskat mit vier wöchentlichen Flügen wieder auf, während Etihad Airways ab 1. November die Frequenzen von Abu

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BER startet in den Winterflugplan mit erweitertem Angebot und neuen Zielen

Mit der Umstellung auf die Winterzeit am 26. Oktober 2025 tritt am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) der neue Winterflugplan 2025/2026 in Kraft, der eine deutliche Erweiterung des Streckennetzes mit sich bringt. Insgesamt bieten 70 Fluggesellschaften Verbindungen zu 130 Zielen in 50 Ländern an. Die beliebtesten Reiseziele ab BER bleiben demnach Spanien, das Vereinigte Königreich, die Türkei, Italien und die Schweiz. Verschiedene Fluggesellschaften bauen ihr Angebot im kommenden Winter stark aus. Condor erhöht die Frequenzen ab Berlin auf insgesamt 35 wöchentliche Abflüge, einschließlich einer neuen dreimal täglichen Verbindung nach Frankfurt am Main sowie täglichen Flügen nach Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Hurghada in Ägypten. Eurowings nimmt Abu Dhabi als neues Langstreckenziel in den Flugplan auf und fliegt die Hauptstadt der VAE dreimal pro Woche an. Zusätzlich intensiviert die Lufthansa-Tochter die Dubai-Verbindungen und bietet Flüge zu den beiden Flughäfen DXB und DWC an. Auch andere Airlines erweitern ihr Streckennetz ab dem Hauptstadtflughafen. Croatia Airlines führt erstmals Direktflüge nach Zagreb ein und verbindet Berlin dreimal pro Woche mit der kroatischen Hauptstadt. easyJet ergänzt das Angebot um Sevilla in Spanien und London Southend als neuen Zielflughafen in Großbritannien. Transavia France fliegt neu nach Marrakesch und Agadir in Marokko, während Wizz Air eine neue Route nach Bukarest aufnimmt. Wizz Air verstärkt zudem ihre Präsenz signifikant und erhöht die Frequenzen zu Zielen wie Warna, Chişinău und Tirana, was insgesamt 33 Prozent mehr Flüge bedeutet. Zusätzlich werden in diesem Winter auch exotischere oder saisonale Destinationen wie Dschidda (Saudi-Arabien) sowie das Wintersportziel Kittilä in Finnland (durch

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Neuer Dreamliner getauft: Lufthansa bringt Allegris-Kabine nach Frankfurt

Die Lufthansa hat am Frankfurter Flughafen eine fabrikneue Boeing 787-9 auf den Namen „Frankfurt am Main“ getauft und damit die Einführung ihres neuen Langstreckenkabinenkonzepts „Allegris“ am größten deutschen Drehkreuz gefeiert. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein nahm die traditionelle Flugzeugtaufe vor, um die enge Partnerschaft zwischen dem Bundesland und der Fluggesellschaft zu unterstreichen. Die Maschine mit der Kennung D-ABPF ist bereits das siebte Flugzeug in der Geschichte der Lufthansa, das den Namen der Mainmetropole trägt. Die Boeing 787-9 ist das erste Langstreckenflugzeug der Lufthansa in Frankfurt, das mit der „Allegris“-Kabine ausgestattet ist. Dieses neue Konzept umfasst innovative Sitzanordnungen und verbesserte Ausstattungsmerkmale in allen Reiseklassen. Das neue Interieur, das bereits seit einiger Zeit auf dem Airbus A350 ab München eingesetzt wird, soll den Passagieren einen spürbar erhöhten Reisekomfort bieten. Die Indienststellung der neuen Maschine ist Teil der konsequenten Flottenmodernisierung der Lufthansa Group, die bis zum Jahr 2030 die Auslieferung von rund 100 weiteren modernen Langstreckenflugzeugen vorsieht, wovon etwa die Hälfte in Frankfurt stationiert werden soll. Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, hob hervor, dass diese Investitionen in das Premium-Erlebnis am Standort Frankfurt ein wichtiger Meilenstein seien. Die getaufte „Frankfurt am Main“ ist bereits seit dem 9. Oktober 2025 im Regelbetrieb und bedient zunächst die Strecke zwischen Frankfurt und Toronto. Im Zuge des Winterflugplans wird der Dreamliner mit der neuen Kabine weitere Langstreckenziele anfliegen. Geplant sind Routen nach Rio de Janeiro, Bogotá, Hyderabad sowie voraussichtlich auch nach Austin.

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Fluglinie Graz-London Gatwick für Sommer 2026 freigeschaltet

Die geplante Direktflugverbindung zwischen Graz und London-Gatwick (LGW), die von der British Airways Tochtergesellschaft BA Euroflyer betrieben wird, ist ab sofort auch für den Sommerflugplan 2026 buchbar. Obwohl der Erstflug erst am 21. November dieses Jahres stattfindet, reagiert die Airline damit auf eine erhöhte Nachfrage für die kommende Reisesaison. Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Grazer Flughafens, bestätigte, dass in den vergangenen Wochen vermehrt Buchungsanfragen von Reiseveranstaltern, Unternehmen und insbesondere von Privatpersonen eingegangen sind. Die nun erfolgte Freischaltung der Flüge für den Sommer 2026 durch British Airways ermöglicht es Reisenden, ihre London-Trips frühzeitig zu planen. Die Frequenz der neuen Linienverbindung bleibt sowohl im Winter- als auch im Sommerflugplan unverändert. Die Flüge werden dreimal wöchentlich angeboten, und zwar an den Flugtagen Montag, Mittwoch und Freitag. Die Direktverbindung nach London-Gatwick wird mit einem Airbus A320 der BA Euroflyer bedient. Die Verbindung Graz-London galt für den Flughafen Graz als der größte Markt ohne Direktflug. Die nun geschaffene Linienverbindung mit BA Euroflyer nach Gatwick wird von der regionalen Wirtschaft als wichtig für Industrie, Handel und Tourismus erachtet. Damit ist eine seit langem verfolgte Zielsetzung des Grazer Flughafens erreicht.

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Mönchengladbach nimmt europaweit erste öffentliche Tankstelle für bleifreien Flugkraftstoff in Betrieb

Der Flughafen Mönchengladbach (MGL) hat am 22. Oktober 2025 die europaweit erste öffentlich zugängliche Tankstelle für den neuen, bleifreien Flugkraftstoff Swift 100R eröffnet. Die Allgemeine Luftfahrt am MGL kann diesen innovativen Treibstoff ab sofort im Rahmen einer ersten Erprobungsphase nutzen. Die Erstbetankung wurde in Kooperation mit der am Flughafen ansässigen MG Flyers Luftfahrerschule GmbH durchgeführt. Swift 100R stellt eine Alternative zum herkömmlichen Avgas 100LL dar, da es vollständig bleifrei ist, jedoch dieselbe Motoroktanzahl (MON 100) bietet. Dies ermöglicht die Verwendung ohne technische Modifikationen an den zugelassenen Flugzeugen. Zudem ist der neue Kraftstoff mit den bereits existierenden Sorten mischbar. Die Zulassung von Swift 100R erfolgt auf Basis eines Supplemental Type Certificate (STC). Derzeit ist der Kraftstoff für alle Cessna 172 S- und R-Modelle zugelassen, wobei Zulassungen für zahlreiche weitere Flugzeugtypen und Motoren in Kürze erwartet werden. Vertrieben wird Swift 100R in Europa durch Bollinger Aviation. Das Unternehmen betont, dass die Inbetriebnahme der ersten öffentlichen Tankstelle dieser Art in Europa am MGL ein Signal für Fortschritt und Innovation im Bereich der Kraftstoffversorgung für die Allgemeine Luftfahrt ist. Die Einführung von bleifreiem Avgas gewinnt vor dem Hintergrund möglicher EU-Regulierungen, die ein Verbot von Tetraethylblei (TEL) vorsehen, zunehmend an Bedeutung. Für den Flughafen Mönchengladbach, der sich bereits durch die dauerhafte Verfügbarkeit von Sustainable Aviation Fuel (SAF) als Vorreiter in Deutschland positioniert hat, ist die Einführung von Swift 100R ein weiterer strategischer Schritt. Flughafengeschäftsführer Andreas Ungar unterstreicht, dass die Kooperation mit Swift Fuel und Bollinger Aviation die aktive Begleitung des Transformationsprozesses in der Luftfahrt verdeutlicht.

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Bergbahnen Niederösterreich: Herbstgeschäft und Saisonkarten-Nachfrage steigen

Die Bergbahnen in Niederösterreich blicken optimistisch auf die Herbstferien und verzeichnen einen starken Zuspruch beim Vorverkauf für die kommende Wintersaison. Die Region hat sich im alpinen Tourismus etabliert, wobei Wandern und Naturaktivitäten zu den Hauptanziehungspunkten zählen. Die Wertschöpfung in diesem touristischen Sektor liegt bei über 100 Millionen Euro, wobei die Bergbahnen eine wichtige Rolle spielen. In den Herbstferien stehen zehn Bergbahnen in Niederösterreich für Besucher bereit, deren Angebote von Annaberg bis St. Corona am Wechsel reichen. Die Bandbreite der Attraktionen umfasst Ermäßigungen für die Zipline Annaberg, kostenlose Kinderfahrten bei der Rax-Seilbahn Ende Oktober, Bike-Angebote in St. Corona am Wechsel und einen 3D-Bogenparcours in Lackenhof. Trotz der bevorstehenden Zeitumstellung und des potenziell wechselhaften Wetters ist ein reger Betrieb geplant, wobei das Ende der Sommersaison für Annaberg und Hochkar auf den 31. Oktober 2025 angesetzt ist. Reisenden wird geraten, sich vorab online über die aktuellen Betriebszeiten der jeweiligen Bergbahnen zu informieren, da es witterungsbedingt zu Änderungen kommen kann. Markus Redl, Geschäftsführer der landeseigenen ecoplus Alpin GmbH, die fünf Bergbahnen-Standorte verantwortet, hebt die wachsende Bedeutung des Herbstgeschäfts hervor. Was früher eine Übergangszeit mit eingestelltem Liftbetrieb war, entwickele sich heute zu einem Ganzjahresangebot. Die Sommersaison sei insgesamt gut verlaufen, wobei ein verregneter Juni durch einen schönen September ausgeglichen werden konnte. Für die Wintersaison 2025/2026 zeigt sich die hohe Nachfrage beim NÖ Bergerlebnispass, einer gemeinsamen Saisonkarte für neun Skigebiete. Es wurden bereits über 6.000 Pässe ausgegeben, was einer Verdopplung der Nachfrage im Vergleich zum Vorwinter entspricht. Der Super-Vorverkauf läuft noch bis zum 31. Oktober 2025

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Optimierte Flugzeiten und neuer Check-in: Air Astana passt Service in Frankfurt an

Mit dem Beginn des Winterflugplans 2025/2026 am 26. Oktober führt Air Astana Änderungen bei den Flugzeiten und den Check-in-Modalitäten am Flughafen Frankfurt ein. Ziel ist die Optimierung des Reiseerlebnisses für Passagiere, die nach Kasachstan fliegen. Die im Juni 2025 neu eingeführte Nonstop-Verbindung von Frankfurt nach Almaty erhält eine deutliche Verschiebung der Abflugzeit. Anstatt am frühen Morgen um 8:30 Uhr startet Flug KC222 nun abends um 17:50 Uhr. Diese Anpassung kommt insbesondere Reisenden mit weiterer Anfahrt entgegen, da die Notwendigkeit einer nächtlichen Anreise oder einer Übernachtung in Flughafennähe entfällt. Die Ankunftszeit in Almaty ist für den nächsten Morgen um 4:40 Uhr Ortszeit geplant. Dies ermöglicht den Passagieren eine zeitnahe Weiterreise, Geschäftstreffen oder andere Aktivitäten am Ankunftstag in der kasachischen Wirtschaftsmetropole. Der Rückflug (KC221) startet in Almaty weiterhin vormittags um 11:10 Uhr und landet nachmittags um 15:30 Uhr in Frankfurt. Als weitere logistische Neuerung wird Air Astana am 26. Oktober 2025 innerhalb des Terminals 2 am Flughafen Frankfurt umziehen. Die Fluggesellschaft wird künftig im Bereich D des Terminals zu finden sein. Diese Positionierung ist strategisch gewählt, da sich der neue Check-in-Bereich direkt gegenüber den Self-Bag-Drop-Schaltern befindet. Der Umzug soll den Ablauf des Check-ins und der Gepäckaufgabe vereinfachen. Insgesamt bietet Air Astana im kommenden Winter einen stabilen Flugplan ab Frankfurt, der die Nonstop-Ziele Astana, Almaty und Uralsk umfasst. Über die Drehkreuze in Astana und Almaty können Reisende das erweiterte Streckennetz von Air Astana nutzen, das Verbindungen zu Zielen in Zentral- und Südasien sowie Fernost einschließt.

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