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Wizz Air verzeichnet Passagierzuwachs im Juli 2025

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat im Juli 2025 einen Passagierzuwachs von 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Insgesamt beförderte die Airline rund 6,35 Millionen Passagiere. Gleichzeitig wurde die angebotene Sitzplatzkapazität um 7,9 Prozent erhöht, was zu einer Auslastung von 92,8 Prozent führte. Die Zahlen zeigen eine weiterhin starke Nachfrage im Segment der Billigflüge in Europa und darüber hinaus. Wizz Air hat eine strategische Neuausrichtung angekündigt, die sich auf die Stärkung der Kernmärkte konzentriert. Ein Ergebnis dieser Strategie ist die Einstellung aller Flüge von und nach Abu Dhabi ab dem 1. September. Diese Entscheidung markiert eine Abkehr von der Expansion in den Vereinigten Arabischen Emiraten und eine Rückbesinnung auf die europäischen Wurzeln des Unternehmens. Im Gegensatz dazu gab die Airline bekannt, ihre Flüge nach Tel Aviv wieder aufzunehmen. Die Wiederaufnahme der Tel Aviv-Verbindungen beginnt am 8. August mit zehn Routen aus acht Ländern. Das Unternehmen plant, bis Mitte September alle 24 Strecken aus elf Ländern wieder zu bedienen. Die Entscheidung, den Flugbetrieb nach Israel wieder aufzunehmen, folgt den Entwicklungen der Sicherheitslage und dem verstärkten Wunsch nach Flugverbindungen in der Region. Andere europäische Fluggesellschaften, wie etwa Lufthansa und Austrian Airlines, haben ihre Flüge nach Tel Aviv ebenfalls schrittweise wieder aufgenommen, nachdem sie diese aus Sicherheitsgründen eingestellt hatten. Die Geschäftsstrategie von Wizz Air, die auf ein schnelles Wachstum und aggressive Expansion ausgerichtet ist, scheint weiterhin erfolgreich zu sein. Die monatlichen Verkehrsstatistiken zeigen, daß die Fluggesellschaft trotz einiger Streckenanpassungen weiterhin eine hohe Auslastung ihrer Flugzeuge erreicht. Der verstärkte Fokus auf die Kernmärkte soll

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Ryanair kritisiert österreichische Flugsicherung wegen Verspätungen

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat die österreichische Flugsicherung für Flugverspätungen verantwortlich gemacht und Verkehrsminister Peter Hanke zu sofortigen Reformen aufgefordert. Nach Angaben der Billigfluggesellschaft waren am 1. August fast 12.000 Passagiere von Verspätungen betroffen. Ryanair führt diese Störungen auf einen Mangel an Personal bei den Flugsicherungszentren zurück. Ryanair fordert eine angemessene Personalausstattung, um weitere Verspätungen während der Sommerreisewelle zu verhindern. Die Kritik reiht sich ein in eine Serie von Beschwerden, die Ryanair in den letzten Jahren gegen verschiedene europäische Flugsicherungen vorgebracht hat. Der Chef der Fluggesellschaft, Michael O’Leary, ist bekannt für seine scharfe Kritik an den staatlich geführten Monopolen der Flugsicherungen in Ländern wie Frankreich, Spanien, Deutschland und Griechenland. Er behauptet, daß diese Länder durch Mißmanagement und Personalmangel über 90 Prozent der europäischen Flugverspätungen verursachen. Der Verkehrsminister in Österreich, Peter Hanke, der sein Amt erst im März 2025 angetreten hat, ist nun mit den Forderungen der Fluggesellschaft konfrontiert. Es bleibt abzuwarten, wie das Ministerium auf die Vorwürfe reagieren wird. Bislang sind in Österreich keine größeren Streiks oder technische Ausfälle der Flugsicherung bekannt geworden, wie sie in anderen europäischen Ländern vorkamen. Die Kritik von Ryanair, die oft medienwirksam vorgetragen wird, zielt darauf ab, Druck auf die nationalen Regierungen und die EU-Kommission auszuüben. Die wiederholten Forderungen von Ryanair nach Reformen im europäischen Luftraum sind Teil einer breiteren Kampagne, die auch Passagiere dazu aufruft, sich direkt an ihre nationalen Verkehrsminister zu wenden. Die Fluggesellschaft argumentiert, daß die Verspätungen, die jedes Jahr hunderttausende von Reisenden betreffen, unnötig seien und durch eine bessere Planung und

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Condor beendet Rom-Palermo-Flugverbindung vorzeitig

Die Fluggesellschaft Condor stellt ihre Flugverbindung zwischen Rom und Palermo früher als geplant ein. Der letzte Flug von Palermo findet bereits am 20. August 2025 statt, wie das Unternehmen bestätigte. Die Strecke wird auch im kommenden Sommer 2026 nicht mehr in den Flugplan aufgenommen. Die Route wurde erst im April 2025 als Weiterführung der Flüge zwischen Frankfurt und Rom eingeführt. Eine Sprecherin der Airline erklärte, daß Condor ihre Kapazitäten regelmäßig an die Nachfrage auf den Strecken anpasse, um ein attraktives und bedarfsgerechtes Angebot zu schaffen. Branchenbeobachtern zufolge sah sich die Verbindung in Italien starker Konkurrenz durch etablierte Fluggesellschaften wie Ita Airways, Ryanair und Aeroitalia ausgesetzt. Condor bediente die Strecke nur einmal täglich. Anstatt auf die Verbindung zwischen Rom und Palermo zu setzen, richtet Condor ihre Strategie auf andere Ziele aus. Ab Mai 2026 wird die Airline ihr City-Streckennetz um die Städte Barcelona, Budapest und Venedig erweitern. Damit will die Fluggesellschaft ihre Kapazitäten auf nachgefragte Routen fokussieren. Bereits im Winter 2025/2026 hat Condor die Frequenzen zu verschiedenen Städtezielen, wie München, Hamburg und Berlin, sowie zu europäischen Metropolen wie Mailand, Paris und Prag erhöht. Die strategische Neuausrichtung von Condor ist Teil eines breiteren Trends in der Luftfahrtbranche, in der Fluggesellschaften ihre Routennetzwerke dynamisch anpassen. Mit dem Fokus auf sogenannte „City-Verbindungen“ tritt Condor verstärkt in den Wettbewerb mit anderen Fluggesellschaften, darunter auch die Lufthansa Group, die auf diesen Strecken stark vertreten ist. Der Ausbau der City-Ziele soll auch die Anbindung an das Langstreckennetz von Condor verbessern.

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Austrian Airlines plant Ausflottung der Embraer-Flotte bis 2028

Austrian Airlines, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa Group, plant die schrittweise Ausflottung aller Embraer-Flugzeuge des Typs E195 bis zum Jahr 2028. Wie das Fachportal „CH-Aviation“ berichtet, will die Fluggesellschaft in Zukunft ausschließlich Maschinen der Airbus-A320-Familie auf ihren Kurz- und Mittelstrecken einsetzen. Die erste E195 soll demnach bereits Ende dieses Jahres die Flotte verlassen. Mit diesem Schritt soll die betriebliche Komplexität verringert und Kosten gesenkt werden. Francesco Sciortino, der Chief Operating Officer von Austrian Airlines, hatte bereits im April die strategische Bedeutung der Entscheidung hervorgehoben. Er betonte, daß eine mögliche Nachfolge für die Embraer-Flugzeuge erst noch geprüft werden müsse, wobei die Wirtschaftlichkeit und die Eignung für das Streckennetz ausschlaggebend seien. Derzeit betreibt die Fluggesellschaft insgesamt 17 Embraer E195-Flugzeuge. Im Rahmen ihrer Flottenmodernisierung plant Austrian Airlines die Aufnahme von sechs weiteren Airbus A320neo, um ältere Modelle zu ersetzen. Dies würde die Vereinheitlichung der Kurz- und Mittelstreckenflotte vorantreiben. Aktuell besteht die Flotte aus 29 A320-Flugzeugen mit einem vergleichsweise hohen Durchschnittsalter von 20,5 Jahren sowie fünf neueren A320neo. Die Vereinheitlichung der Flotte auf einen einzigen Flugzeugtyp ermöglicht erhebliche Einsparungen bei Wartung, Schulung und Ersatzteilen. Die österreichische Airline betreibt zusätzlich sechs Flugzeuge des Typs A321 sowie verschiedene Boeing-Modelle für ihre Langstreckenverbindungen. Die Entscheidung zur Flottenbereinigung folgt einem Trend in der Luftfahrt, in dem viele Airlines aus Kostengründen auf eine homogenere Flotte setzen, um Effizienzsteigerungen zu erzielen.

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Easyjet zeigt Interesse an Heathrow-Expansion

Die britische Fluggesellschaft Easyjet hat ihr Interesse an Flügen vom größten britischen Flughafen Heathrow bekundet. Dies knüpft an die Bedingung an, daß eine dritte Start- und Landebahn realisiert wird. Easyjet bestätigte ihre Unterstützung für das geplante Ausbauvorhaben des Airports. Nach Angaben von Chef Kenton Jarvis bietet die Expansion des Flughafens Vorteile für Konsumenten und die Wirtschaft und stellt eine „einmalige Chance“ für Easyjet dar, dort erstmals in größerem Umfang zu operieren. Das geplante Infrastrukturprojekt wird auf 21 Milliarden Pfund veranschlagt und soll innerhalb von zehn Jahren umgesetzt werden. Es umfaßt neben der dritten Startbahn unter anderem eine Erweiterung des Terminal 2 sowie ein neues, separates Terminal. Mit diesen Baumaßnahmen soll die Kapazität des Flughafens von derzeit etwa 80 Millionen auf bis zu 150 Millionen Passagiere jährlich gesteigert werden. Die Pläne stoßen jedoch auch auf Widerstand, insbesondere von Anwohnern und Umweltgruppen. Bisher ist Easyjet an dem stark ausgelasteten Flughafen Heathrow nicht präsent. Der Billigflieger konzentriert seine Operationen hauptsächlich auf Flughäfen wie London-Gatwick und London-Luton, wo er eine dominierende Rolle spielt. Die dritte Startbahn in Heathrow könnte neue Marktchancen eröffnen und den Wettbewerb auf dem Luftverkehrsmarkt in London verstärken. Dies würde auch zu einem direkten Konkurrenzkampf mit etablierten Airlines wie British Airways führen, die in Heathrow ihr Hauptdrehkreuz hat. Die Expansion von Heathrow ist seit Langem ein politisch und wirtschaftlich umstrittenes Thema. Die britische Regierung unterstützte die Pläne grundsätzlich, jedoch gibt es immer wieder rechtliche und politische Hindernisse. Die Positionierung von Easyjet, die sich bislang aus Heathrow heraushielt, könnte dem Vorhaben neue

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Almdudler präsentiert „Oktoberfest Edition“ in Kooperation mit Marina Hoermanseder

Die österreichische Limonadenmarke Almdudler hat in Zusammenarbeit mit der Designerin Marina Hoermanseder eine exklusive „Oktoberfest Edition“ vorgestellt. Die limitierte Edition in 0,35-Liter-Mehrweg-Glasflaschen kommt im neuen Trachtenlook daher und wird ab dem 21. September beim „Münchner Oktoberfest“ im Käferzelt Premiere feiern. Almdudler ist in diesem Jahr erstmals offizieller Lizenzpartner der Landeshauptstadt München. Marina Hoermanseder hat das bekannte Almdudler-Trachtenpärchen neu gestaltet und ihre charakteristischen Schnallenelemente in das Design integriert. Die Kollektion, die als eine Mischung aus Tradition und Popkultur beschrieben wird, umfaßt neben den Flaschen auch T-Shirts, Sweater und Tonkrüge. Diese werden ab Ende August im Almdudler-Onlineshop erhältlich sein. Die Designerin, die für ihre Kreationen für bekannte Persönlichkeiten berühmt ist, erklärte, sie habe die Tracht mit einem „Augenzwinkern modernisieren“ wollen. Die limitierte Almdudler-Edition wird von September bis Oktober 2025 auf der Festwiese und in ausgewählten Münchner Gastronomiebetrieben angeboten. Dazu gehören die Käfer Wiesn-Schänke, der Hofbräukeller, der Haxnbauer und der Biergarten am Chinesischen Turm. Mit dieser Edition möchte Almdudler seine Verbundenheit mit der Gastronomie und dem Oktoberfest unterstreichen. Auch für diejenigen, die nicht zur Wiesn nach München reisen können, wird die Edition ab Ende August im Webshop verfügbar sein. Die Marketingstrategie von Almdudler, die traditionelle Marke durch Kooperationen mit prominenten Designern aufzufrischen, hat in der Vergangenheit bereits Beachtung gefunden. Die Partnerschaft mit der Stadt München als Lizenznehmerin für das Oktoberfest öffnet dem Unternehmen neue Vertriebswege und ermöglicht eine stärkere Präsenz auf einem der weltweit größten Volksfeste. Die limitierte Edition zielt darauf ab, Sammler und Liebhaber der Marke anzusprechen.

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Kärnten baut barrierefreies Tourismusangebot aus

Kärnten hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Vorreiter im barrierefreien Tourismus entwickelt. Ein umfassendes Angebot an inklusiven und zugänglichen Naturerlebnissen sowie zertifizierten Betrieben soll sicherstellen, daß Urlaube für alle Personengruppen gleichermaßen möglich sind. Dieses Engagement wird im Rahmen des Projektes „Tourismus für Alle“ und durch die Beteiligung am EU-Projekt PLACES konsequent weiterverfolgt. Die Bemühungen tragen bereits Früchte: In Kärnten wurden 21 Beherbergungsbetriebe, 6 Campingplätze, 19 Gastronomiebetriebe sowie 10 Ausflugsziele und 9 Naturerlebnisse mit dem Qualitätssiegel „ÖZIV geprüft“ ausgezeichnet. Rudolf Kravanja, Präsident des ÖZIV-Bundesverbandes, unterstreicht die Vorreiterrolle Kärntens im barrierefreien Tourismus. Die Kärnten Werbung unterstützt die Betriebe mit professionellen Fotoshootings für die Rezertifizierung, um die barrierefreien Angebote besser darstellen zu können. Klaus Ehrenbrandtner, Geschäftsführer der Kärnten Werbung, betonte, daß Barrierefreiheit kein Nischenthema sei, sondern eine gesellschaftliche Notwendigkeit, die auch ältere Menschen oder Familien mit kleinen Kindern betreffe. Die zahlreichen positiven Rückmeldungen aus anderen Bundesländern und dem Ausland bestätigten, daß Kärnten hier an führender Stelle stehe. Im Rahmen des EU-Projekts PLACES arbeitet man mit Partnern aus Italien und Österreich an innovativen Lösungen. Erfolgreiche Beispiele wie der barrierefreie Pyramidenkogel oder der Skywalk am Dobratsch wurden bei einem transnationalen Treffen präsentiert. Die barrierefreien Angebote, zu denen auch ein buchbarer Bahnhofshuttle gehört, sind nicht nur für Touristen, sondern auch für Einheimische verfügbar. Eine interaktive Karte auf der Website der Kärnten Werbung bietet einen Überblick über alle zugänglichen Angebote. Die Zusammenarbeit zwischen Destinationen, Betrieben und Institutionen macht deutlich, daß nachhaltiger und inklusiver Tourismus in Kärnten ein gemeinsames Ziel ist.

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Embraer meldet Rekordumsatz im zweiten Quartal 2025

Der brasilianische Luftfahrtkonzern Embraer hat im zweiten Quartal 2025 einen Umsatzrekord erzielt. Die Einnahmen stiegen im Jahresvergleich um 22 Prozent auf 1,819 Milliarden US-Dollar. Besonders stark entwickelte sich das Segment der Executive Aviation mit einem Wachstum von 64 Prozent. Trotz des positiven Quartalsergebnisses und des Rekordumsatzes verzeichnete das Unternehmen einen negativen Free Cash Flow in Höhe von -161,6 Millionen US-Dollar, was Embraer mit den Vorbereitungen für die Auslieferung einer höheren Anzahl von Flugzeugen in den kommenden Quartalen begründet. Im Berichtszeitraum lieferte Embraer insgesamt 61 Flugzeuge aus, eine Steigerung von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Davon entfielen 19 auf kommerzielle Jets, 38 auf Geschäftsflugzeuge und vier auf Flugzeuge für den Verteidigungssektor. Der Auftragsbestand erreichte mit 29,7 Milliarden US-Dollar einen neuen historischen Höchststand. Embraer, der führende Hersteller von Verkehrsflugzeugen mit bis zu 150 Sitzen, profitiert von einer robusten Nachfrage in allen Geschäftsfeldern. Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) stieg auf 191,8 Millionen US-Dollar, was einer Marge von 10,5 Prozent entspricht. Die Unternehmensführung bekräftigte ihre Prognose für das Gesamtjahr 2025. Demnach sollen zwischen 77 und 85 kommerzielle und 145 bis 155 Geschäftsflugzeuge ausgeliefert werden. Der Gesamtumsatz wird in einer Spanne von 7,0 bis 7,5 Milliarden US-Dollar erwartet, während die bereinigte EBIT-Marge zwischen 7,5 und 8,3 Prozent liegen soll. Embraer betonte, daß die Ergebnisse des zweiten Quartals nicht wesentlich durch die US-Zölle beeinträchtigt wurden. Das Unternehmen ist als Hauptlieferant für Regionalflugzeuge in Nordamerika von der Entwicklung der dortigen Luftfahrtmärkte stark abhängig. Die positiven Zahlen zeigen, daß Embraer seine Position in einem kompetitiven Markt behaupten und

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Emirates veranstaltet Open Day in Wien

Die Fluggesellschaft Emirates veranstaltet am 8. August 2025 einen sogenannten Open Day in Wien. Die Veranstaltung im Renaissance Vienna Schönbrunn Hotel ist Teil einer weltweiten Rekrutierungsoffensive, im Rahmen derer das Unternehmen in diesem Geschäftsjahr rund 17.300 neue Mitarbeiter für über 350 verschiedene Positionen einstellen will. Der Schwerpunkt in Wien liegt auf der Anwerbung von neuem Cabin Crew-Personal. Interessenten können sich direkt vor Ort über die Karrierechancen informieren und ihre Bewerbung abgeben. Eine vorherige Anmeldung ist dafür nicht erforderlich. Um den Prozeß zu beschleunigen, werden Bewerber gebeten, einen aktuellen englischen Lebenslauf, eine Kopie des Reisepasses oder Personalausweises sowie Abschlußzeugnisse mitzubringen. Die Bewerber müssen die spezifischen Anforderungen für die Flugbegleiter-Position erfüllen, die unter anderem eine Mindestgröße und die Fähigkeit, in einem globalen Team zu arbeiten, umfassen. Emirates hat seinen Hauptsitz in Dubai und bietet seinen Angestellten ein umfassendes Vergütungspaket. Dieses beinhaltet ein steuerfreies Gehalt, eine medizinische Versorgung, Unterkünfte und Reisevorteile für die Mitarbeiter sowie deren Familien und Freunde. Mit der „Crew Zone“ am Hauptsitz in Dubai hat das Unternehmen eine moderne Einrichtung geschaffen, die Schulungen, technischen Support und einen Wellnessbereich umfaßt. Seit dem Jahr 2022 hat die Emirates Group ihr Team um mehr als 41.000 Fachkräfte aufgestockt. Derzeit beschäftigt die Unternehmensgruppe weltweit über 121.000 Mitarbeiter. Die globalen Rekrutierungsmaßnahmen umfassen in diesem Jahr mehr als 2.100 Open Days und andere Veranstaltungen in über 150 Städten.

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Dänische Airline Alsie Express fliegt Klagenfurt an

Am Flughafen Klagenfurt ist am 2. August der erste Urlaubsflug der dänischen Fluggesellschaft Alsie Express gelandet. Die Airline, die in Kooperation mit dem Reiseveranstalter Gislev Rejser agiert, bringt damit Feriengäste aus dem dänischen Sonderborg nach Kärnten. Die Flüge werden samstags im August durchgeführt und sollen den Tourismus in der Region Alpe-Adria stärken. Der Flug wurde mit einer Maschine des Typs ATR 72-500 durchgeführt, die über 64 Sitzplätze verfügt. Die Ankunft der dänischen Urlauber ist nach Angaben des Flughafens ein wichtiger Schritt, um neue Märkte zu erschließen. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, betonte, daß diese neuen Flüge aus Skandinavien einen wichtigen Meilenstein für den Tourismus in Kärnten darstellten. Die Region wird von Gislev Rejser aktiv beworben, um die Attraktivität der Urlaubsdestination zu steigern. Ziel ist es, die Passagierzahlen zu steigern und die Anbindung der Region zu verbessern. Die Kooperation mit Alsie Express und Gislev Rejser ist ein Baustein in dieser Strategie. In der Vergangenheit gab es bereits Bemühungen, den skandinavischen Markt zu erschließen, doch eine regelmäßige Flugverbindung war bislang nicht zustande gekommen. Die neuen Flüge sind zunächst auf den August begrenzt. Die Akteure im Tourismus der Region Kärnten und der Alpe-Adria-Region hoffen, daß sich die Verbindung als erfolgreich erweist und in den kommenden Jahren fortgeführt oder sogar ausgeweitet werden kann.

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