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Aegean Airlines verlängert Flüge von München nach Kreta in den Winter

Die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines verlängert ihre saisonale Flugverbindung von München nach Heraklion auf Kreta. Ab November 2025 stehen Reisenden aus Süddeutschland auch in der Wintersaison 2025/26 bis zu sechs wöchentliche Direktflüge auf die griechische Insel zur Verfügung. Damit bricht Aegean mit der traditionellen Praxis, die Verbindung Ende Oktober einzustellen, und reagiert auf die wachsende Nachfrage nach Reisezielen in der Nebensaison. Die neuen Non-Stopp-Flüge werden in Airbus A320 Jets durchgeführt und haben eine Flugzeit von nur zwei Stunden und 40 Minuten. Insgesamt stellt die Fluggesellschaft von November bis März rund 12.200 Sitzplätze bereit. Im November wird die Strecke sechsmal wöchentlich bedient, die Frequenz wird in den Folgemonaten an die saisonale Nachfrage angepaßt. Die Verbindung wird bis Anfang Januar angeboten, im Februar wieder aufgenommen und auch im März fortgeführt. Die Flugpreise beginnen bei 75 Euro pro Strecke inklusive Steuern und Gebühren. Ab Ende März 2026 werden dann wieder die regulären Sommerflüge von München nach Kreta aufgenommen. Kreta, die größte griechische Insel, zieht im Winter mit milden Temperaturen und kulturellen Angeboten ohne den Trubel der Hochsaison Besucher an. Detlev Geiser, Regional Sales Manager Westeuropa und OTAs bei Aegean Airlines, betont, daß die Insel auch in der kälteren Jahreszeit ein einzigartiges Reiseerlebnis biete, mit der Möglichkeit, historische Monumente und die Gastronomie zu erkunden. Die Hauptstadt Heraklion lockt mit lebendigen Märkten, Tavernen und Sehenswürdigkeiten wie dem Palast von Knossos. Die Ausweitung des Flugangebots nach Heraklion ist Teil der Gesamtstrategie von Aegean Airlines, das Streckennetz aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu stärken. Im Jahre

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Rekord-Reisewelle am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden erwartet

Mit dem Beginn der Sommerferien in Baden-Württemberg erwartet der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) seine größte Reisewelle des Jahres. Von Donnerstag, dem 31. Juli, bis Montag, dem 4. August, werden rund 40.000 Passagiere auf 231 geplanten Flügen abgefertigt. Wie in den Vorjahren ist Mallorca das beliebteste Reiseziel, mit 25 Flügen in den ersten fünf Tagen der Ferien. Insgesamt rechnen die Betreiber bis zum Ferienende am 14. September mit mehr als 380.000 Passagieren auf 2.154 Flügen, was einem Zuwachs von etwa 80.000 Passagieren gegenüber den Rekordzahlen des Vorjahres entspricht. Um den zu erwartenden Ansturm zu bewältigen und den Reisenden einen möglichst entspannten Start in den Urlaub zu ermöglichen, bitten die Verantwortlichen der Flughafengesellschaft die Passagiere, mindestens zwei bis drei Stunden vor Abflug am Flughafen einzutreffen. Dabei sollte auch die aktuelle Verkehrssituation und mögliche Einschränkungen durch Baustellen berücksichtigt werden. Diese Empfehlung gilt insbesondere für die Hauptreisezeit, in der die Kapazitäten des Flughafens stark ausgelastet sein werden. Für das gesamte Jahr 2025 rechnet der Baden-Airpark mit einem neuen Passagierrekord. Dazu trägt auch der bereits buchbare Winterflugplan 2025/2026 bei, der eine Erweiterung des Angebots vorsieht. Ab dem 28. Oktober fliegt Wizz Air dreimal wöchentlich in die moldawische Hauptstadt Chisinau. Des Weiteren wird ab dem 15. Dezember die rumänische Stadt Suceava dreimal pro Woche angeflogen. Die Fluggesellschaft Ryanair nimmt ab dem 31. Oktober eine neue Verbindung nach Bukarest-Baneasa auf, die zweimal wöchentlich bedient wird. Alle Flüge für den Winter, einschließlich der zusätzlichen Flüge für die Herbst- und Weihnachtsferien, sind bereits über die Websites der jeweiligen Airlines verfügbar.

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Condor startet neue Flugverbindung nach Sanya in China

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor hat ihr Streckennetz nach Asien erweitert. Am Samstagabend, dem 26. Juli 2025, startete der Erstflug mit der Flugnummer DE2362 vom Frankfurter Flughafen (FRA) zum Sanya Phoenix International Airport (SYX) auf der chinesischen Insel Hainan. Nach einem Zwischenstopp in Bangkok (BKK) landete die Maschine am Sonntag und wurde mit einer Willkommenszeremonie am Zielort empfangen. Die neue Verbindung wird im Sommer dreimal wöchentlich angeboten, mit Abflügen ab Frankfurt immer montags, dienstags und samstags. Reisende fliegen auf der gesamten Strecke an Bord des modernen Airbus A330neo, der in drei Reiseklassen maximalen Komfort bietet. Laut Heiko Holm, Geschäftsführer und CTO von Condor, baut die Airline mit dieser neuen Route ihr Langstreckennetz in Asien strategisch weiter aus. Die enge Zusammenarbeit mit dem Sanya Phoenix International Airport und dem Sanya Tourism Board habe es ermöglicht, ein attraktives Angebot für Reisende aus Europa zu schaffen und gleichzeitig chinesischen Gästen neue Reisemöglichkeiten in das europäische Streckennetz zu eröffnen. Die Aufnahme dieser Flugverbindung basiert auf einem im März 2025 unterzeichneten Memorandum of Understanding (MOU) zwischen Condor, dem Sanya Tourism Board und dem Sanya Phoenix International Airport. Solche Vereinbarungen sind in der Luftfahrtbranche üblich, um neue Märkte zu erschließen und touristische Destinationen zu fördern. Die Insel Hainan, oft als „chinesisches Hawaii“ bezeichnet, ist ein bedeutendes touristisches Zentrum und lockt mit tropischem Klima und ausgedehnten Stränden. Sanya ist dabei der bekannteste Badeort der Insel. Mit der neuen Route reagiert Condor auf die zunehmende Nachfrage nach Fernreisezielen in Asien. Der Zwischenstopp in Bangkok ermöglicht es der Airline, ihre

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Neue Flugverbindung von Nürnberg nach Kavala gestartet

Die Fluggesellschaft Marabu Airlines hat eine neue saisonale Flugverbindung von Nürnberg nach Kavala in Nordgriechenland in Betrieb genommen. Seit dem 1. August 2025 wird die Strecke zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, direkt vom Albrecht Dürer Airport Nürnberg aus bedient. Der Erstflug wurde feierlich begangen, unter anderem in Anwesenheit des Nürnberger Oberbürgermeisters Marcus König und des Vizebürgermeisters von Kavala, Apostolos Moumtsakis. Die neue Route ist nicht nur für Urlauber von Bedeutung, sondern auch für die griechischstämmige Gemeinschaft in Nürnberg. Nach der Bevölkerung mit türkischen Wurzeln stellen griechische Mitbürger die zweitgrößte internationale Herkunftsgruppe in der fränkischen Metropole dar. Ein relevanter Teil der rund 15.000 Menschen mit griechischem Hintergrund in Nürnberg stammt aus der Region Kavala. Die neue Flugverbindung bietet ihnen nun eine zusätzliche Möglichkeit, Familie und Freunde in der Heimat zu besuchen. Die seit 1999 bestehende Städtepartnerschaft zwischen Nürnberg und Kavala feierte erst im vergangenen Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum, und die neue Verbindung soll den Austausch zwischen den beiden Städten weiter vertiefen. Dr. Michael Hupe, Flughafengeschäftsführer, betonte, daß mit Kavala ein reizvolles Ziel in das Sommerprogramm aufgenommen werde. Gleichzeitig werde die Zusammenarbeit mit Marabu Airlines intensiviert, da die Fluggesellschaft eine eigene Basis mit zwei fest stationierten Flugzeugen am Nürnberger Flughafen betreibt. Paul Fabian, COO von Marabu Airlines, hob die Bedeutung der Partnerschaft mit Nürnberg hervor und erklärte, daß die neue Verbindung nicht nur ein attraktives Urlaubsziel, sondern auch eine wichtige Brücke zwischen den beiden Partnerstädten schaffe. Marabu Airlines, eine Schwester von Condor, bietet in ihrem Sommerflugplan insgesamt zwölf Direktziele von Nürnberg

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Urlaubsandenken können zu hohen Strafen führen: ÖAMTC warnt vor verbotenen Souvenirs

Was als harmloses Souvenir aus dem Urlaub beginnt, kann bei der Heimreise schwerwiegende rechtliche Konsequenzen haben. Der ÖAMTC warnt Reisende eindringlich davor, nicht alles, was im Urlaubsland erhältlich ist, auch nach Hause mitzunehmen. Umgekehrt gibt es auch Gegenstände, die in Österreich legal sind, aber im Ausland verboten sein können und daher nicht im Reisegepäck mitgeführt werden sollten. Dagmar Redel, Reiseexpertin beim ÖAMTC, rät dazu, sich bereits vor Reiseantritt umfassend über geltende Einfuhr- und Ausfuhrbestimmungen zu informieren, da sonst hohe Strafen drohen können. Zudem empfiehlt sie, wichtige Medikamente im Handgepäck zu transportieren und ein ärztliches Attest mitzuführen, um Schwierigkeiten bei der Einreise zu vermeiden. In vielen populären Urlaubsländern gelten strenge Regeln für die Mitnahme von Naturmaterialien. In Kroatien ist die Ausfuhr geschützter Muschelarten und Meeresschnecken illegal und kann mit hohen Strafen geahndet werden. Auch unverarbeiteter Trüffel darf nur mit entsprechender Genehmigung ausgeführt werden. An italienischen Stränden ist es gemäß dem dortigen Schifffahrtsgesetz verboten, Sand und Muscheln mitzunehmen; auf Sardinien beispielsweise können Strafen bis zu 3.000 Euro fällig werden. In Griechenland ist die Mitnahme von Ausgrabungsfunden und selbst gesammelten Steinen von archäologischen Stätten ohne Erlaubnis untersagt. Auch in Frankreich und Spanien existieren Gesetze zum Schutz der Küsten und Natur, welche die Mitnahme von Sand, Muscheln, Steinen, (Vulkan-)Steinen und Fossilien untersagen. Insbesondere in Frankreich können die Strafen für die unzulässige Mitnahme geschützter Pflanzen bis zu 150.000 Euro betragen. Auf der kanarischen Insel Fuerteventura gibt es gezielte Informationskampagnen und strenge Kontrollen am Flughafen, um die Ausfuhr der dort einzigartigen „Popcorn“-Algenfossilien zu verhindern. Grundsätzlich gilt:

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Urlaubsguru-Umfrage: Deutsche bevorzugen neue Reiseziele und soziale Erlebnisse

Eine aktuelle Umfrage des Reiseportals Urlaubsguru offenbart eine klare Präferenz der Deutschen für das Entdecken neuer Reiseziele. Im Rahmen der Sommerkampagne „Urlaub ist mehr als nur Urlaub“ befragte das Portal das Reiseverhalten von 1.375 Personen über seinen Instagram-Kanal. Das Ergebnis zeigt, daß 79 Prozent der Befragten es vorziehen, einen neuen Ort zu erkunden, anstatt zu einem bereits bekannten „Wohlfühlort“ zurückzukehren. Dies deutet auf eine ausgeprägte Entdeckungslust und Neugier unter deutschen Urlaubern hin. Ein weiteres zentrales Ergebnis der Umfrage betrifft die soziale Komponente des Urlaubes. Eine deutliche Mehrheit von 82 Prozent der Befragten legt großen Wert darauf, ihre Urlaubszeit mit ihren „Lieblingsmenschen“ zu verbringen. Lediglich 18 Prozent priorisieren die Zeit für sich selbst. Dies unterstreicht die Bedeutung gemeinsamer Erlebnisse und die soziale Interaktion als wesentliches Element der Urlaubsgestaltung für die Mehrheit der Deutschen. Hinsichtlich der Nutzung digitaler Medien und sozialer Netzwerke während des Urlaubes zeigen sich die Meinungen geteilt. 42 Prozent der Befragten nutzen die freie Zeit für einen bewußten „Digital Detox“, also eine Reduzierung der Nutzung mobiler Geräte und sozialer Plattformen. Dem gegenüber stehen 58 Prozent, die im Urlaub aktiver sein wollen und sich als sogenannte „Teilzeit-Influencer“ in sozialen Netzwerken präsentieren. Dieser Trend spiegelt die zunehmende Bedeutung von Selbstdarstellung und dem Teilen von Reiseerlebnissen in sozialen Medien wider, auch wenn ein erheblicher Teil der Reisenden bewußt eine Auszeit von der digitalen Welt sucht. Die Online-Umfrage wurde am 15. Juli 2025 durchgeführt. Die Teilnehmer konnten bei jeder der drei Fragen jeweils nur eine Antwortmöglichkeit wählen. Die Ergebnisse zeichnen ein Bild von

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Oceania Cruises führt exklusives Weinmenü mit Gérard Bertrand ein

 Die Reederei Oceania Cruises erweitert ihr kulinarisches Angebot an Bord ihrer Schiffe um ein exklusives Sechs-Gänge-Mittagsmenü, das mit korrespondierenden Weinen des südfranzösischen Winzers Gérard Bertrand kombiniert wird. Dieses neue „Food and Wine Pairing Lunch“ wird seit dem 18. Juli 2025 zunächst an Bord des neuen Schiffes Oceania Allura angeboten. Die Einführung auf der Oceania Vista folgt im September, und bis zum Jahre 2026 soll das exklusive Menü auch auf der Oceania Marina und der Oceania Riviera verfügbar sein. Das besondere Mittagserlebnis richtet sich an maximal 40 Teilnehmer pro Termin und wird an ausgewählten Tagen jeder Reise im französischen Spezialitätenrestaurant „Jacques“ serviert. Die Kosten für die Teilnahme belaufen sich auf 175 US-Dollar pro Person, zuzüglich Trinkgeld. Das Menü wurde konzipiert, um ausgewählte Speisen mit passenden Weinen aus dem Portfolio des renommierten Winzers zu verbinden. Gérard Bertrand ist bekannt für seine Weine aus dem Languedoc-Roussillon, einer Region in Südfrankreich, die für ihre Vielfalt an Rebsorten und ihr Terroir geschätzt wird. Die servierten Weine stammen aus biologischer und biodynamischer Herstellung und sollen das Terroir Südfrankreichs widerspiegeln. Zu den dargebotenen Gerichten gehören unter anderem Ossetra-Kaviar auf Kartoffelkrapfen, Rinderkurzrippe mit Kartoffelkuchen sowie ein Dessert aus Goldschokolade. Zu jedem Gang wird ein sorgfältig ausgewählter Wein gereicht, darunter der „Clos du Temple“ Rosé oder der „Clos d’Ora“ aus der Appellation Minervois La Livinière. Diese Weine repräsentieren Spitzenprodukte des Hauses Gérard Bertrand. Mit diesem neuen Format baut Oceania Cruises ihr Angebot an individuell gestaltbaren kulinarischen Erlebnissen weiter aus. Es ergänzt bereits bestehende, hochklassige Angebote wie das „Moët &

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Costa Kreuzfahrten kündigt neue Weltreise 2026 mit Fokus auf Asien, Ozeanien und Südamerika an

Costa Kreuzfahrten hat eine neue, 66tägige Weltreise für das Jahr 2026 angekündigt, die Reisende durch 15 Länder, 26 Destinationen und 14 Inseln in Asien, Ozeanien und Südamerika führt. Die Abfahrt der Kreuzfahrt ist für den 18. Oktober 2026 in Tokio geplant, die Ankunft erfolgt am 22. Dezember 2026 in Buenos Aires. Diese spezielle Route bietet eine intensive Erkundung des Fernen Ostens, der pazifischen Inselwelten und der südamerikanischen Küsten. Die Reise beginnt in den Metropolen des Fernen Ostens. Gäste haben die Möglichkeit, Tokio zu erkunden, die Reize von Taipeh von Keelung aus zu entdecken und die pulsierende Energie von Hongkong zu erleben. Weiter südlich erwarten die Reisenden Abenteuer auf den Philippinen mit ihrer unberührten Natur. Auf Bali können die Gäste dank einer Übernachtung die Spiritualität und die Strände der Insel voll auskosten. In Australien stehen Höhepunkte wie Sydney mit dem spektakulären Grand Pacific Drive und dem Taronga Zoo sowie authentische Tiererlebnisse in Brisbane und Cairns auf dem Programm, etwa auf der Hartley’s Crocodile Farm. Nach der Überquerung des Pazifiks folgen Stopps auf paradiesischen Inseln wie Nouméa, Lifou, Suva, Tonga, Rarotonga und Tahiti, die jeweils ein einzigartiges Natur- und Kulturerlebnis versprechen. Ein besonderes Highlight ist der Besuch der Pitcairninseln, die einen seltenen Einblick in eine der abgelegensten Gemeinschaften der Welt bieten. Den Abschluß der Reise bildet Südamerika mit den atemberaubenden Landschaften Patagoniens und Feuerlands. Von San Antonio (Chile) aus können Gäste Santiago erkunden. Weitere Stationen sind Valparaíso, Viña del Mar und Ushuaia, die südlichste Stadt der Erde, wo eine Übernachtung eine intensivere

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Bentour Reisen schaltet Großteil des Sommerprogramms 2026 frei

Der Reiseveranstalter Bentour Reisen hat den Großteil seines Hotelprogrammes für den Sommer 2026 zur Buchung freigeschaltet. Allein für die Türkei sollen wieder mehr als 500 Hotels ins Programm aufgenommen werden. Auch weitere beliebte Zielgebiete wie Spanien, Griechenland, Zypern und Ägypten sind bereits buchbar, so daß aktuell über 75 Prozent des gesamten Hotelportfolios über die gängigen Reservierungssysteme (CRS) verfügbar sind. Ein Großteil des Flugkontingentes für die Sommersaison 2026 ist ebenfalls bereits freigeschaltet, was eine frühzeitige Reiseplanung ermöglicht. Deniz Ugur, CEO von Bentour Reisen, erklärte die frühzeitige Freischaltung mit dem Wunsch, Kunden und Reisebüros Planungssicherheit zu bieten, insbesondere angesichts der steigenden Nachfrage nach klassischen Sonnenzielen. Er betonte, daß frühe Bucher nicht nur von einer breiten Hotelauswahl profitieren, sondern auch von den bewährten Serviceleistungen des Veranstalters. Die vorzeitige Bereitstellung des Angebots ist eine übliche Strategie in der Reisebranche, um sich Wettbewerbsvorteile zu sichern und auf die Wünsche der Kunden nach Planbarkeit einzugehen. Zu den angebotenen Serviceleistungen gehört der Bentour Reisen Quick-Transfer, der ab sofort bei Buchung bis zum 31. Oktober 2025 auch für den Sommer 2026 integriert ist. Dieser Service garantiert bei Pauschalreisen mit Transfer maximal einen Zwischenstopp zwischen Flughafen und Hotel in den Zielgebieten Antalya und Hurghada, sowohl bei der An- als auch bei der Rückreise. Dies soll den Reisenden einen schnelleren und bequemeren Transfer ermöglichen. Zusätzliche Flexibilität bieten die optionalen Tarife FlexSorglos und FlexSorglos Light. Für 29 Euro pro erwachsenem Vollzahler können Reisen bis 14 Tage vor Abreise einmalig und ohne Angabe von Gründen storniert werden. Eine einmalige Umbuchungsmöglichkeit wird für

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Fans fordern Umbenennung des Flughafens Birmingham nach Ozzy Osbourne

Nach dem Tode des legendären Musikers Ozzy Osbourne fordern seine Fans, den internationalen Flughafen von Birmingham nach ihm zu benennen. Der Frontmann der einflußreichen Rockband Black Sabbath verstarb am Dienstag, dem 22. Juli, im Alter von 76 Jahren in seinem Hause in Buckinghamshire. Sein Tod erfolgte nur zwei Wochen nach seinem Abschiedskonzert in seiner Heimatstadt, was eine Welle der Anteilnahme ausgelöst hat. Eine Online-Petition zur Umbenennung des Flughafens in „Ozzy Osbourne International“ gewinnt seitdem erheblich an Unterstützung. Die Initiative zur Umbenennung wurde von Dan Hudson, einem Radiomoderator, der durch eine BBC-Dokumentation bekannt ist, ins Leben gerufen. Hudson hofft, daß Birmingham seinem wohl berühmtesten Sohn eine ähnliche Ehre erweist wie andere Städte ihren Ikonen. Als Beispiele dienen hier der Flughafen Liverpool, der nach dem Beatles-Musiker John Lennon benannt ist, oder der Flughafen Belfast, der den Namen des Fußballers George Best trägt. Solche Benennungen dienen nicht nur der Ehrung, sondern auch der Stärkung der regionalen Identität und der Anziehung von Touristen. Ozzy Osbourne, geboren als John Michael Osbourne in Aston, Birmingham, gilt als einer der prägendsten Musiker des Heavy Metal. Mit Black Sabbath schrieb er Musikgeschichte und wurde weltweit bekannt. Seine Solokarriere festigte seinen Status als „Prince of Darkness“ und machte ihn zu einer globalen Figur der Rockmusik. Seine tiefe Verbundenheit zu seiner Heimatstadt Birmingham war stets unverkennbar, und er kehrte regelmäßig dorthin zurück, um seine Wurzeln zu pflegen. Die Petition spiegelt den Wunsch vieler Fans wider, das Erbe Osbournes dauerhaft in seiner Heimatstadt zu verankern. Eine Umbenennung des Flughafens wäre ein

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