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Finnair erhält zum vierten Mal Fünf-Sterne-Auszeichnung

Die finnische Fluggesellschaft Finnair ist von der Airline Passenger Experience Association (APEX) zum vierten Mal in Folge mit einer Fünf-Sterne-Bewertung ausgezeichnet worden. Die Bewertung für das Jahr 2026 beruht auf zertifiziertem Passagierfeedback, das mehr als eine Million Flüge aus fast 600 Airlines umfaßte. Eine Sprecherin des Unternehmens, Eerika Enne, äußerte sich erfreut über die Anerkennung, da sie die Eindrücke der Kunden widerspiegle. Die Airline lege großen Wert auf operative Zuverlässigkeit und eine durchgängig gute Kundenerfahrung. Im August 2025 betrug die operative Zuverlässigkeit des Unternehmens 99,3 Prozent, was die Bedeutung dieses Faktors für den Betrieb unterstreicht. Der Erfolg ist auch auf die jüngsten Investitionen des Unternehmens zurückzuführen. So hat Finnair die Kabinen ihrer Langstreckenflugzeuge sowie ihrer Embraer-Flotte erneuert und am Flughafen Helsinki eine neue, größere Lounge eröffnet. Die konsequente Konzentration auf Service und Passagierkomfort ist ein entscheidender Faktor im Wettbewerb, zumal die Airline ihre Strategie als Drehkreuz zwischen Europa und Asien weiterhin verfolgt.

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El Al erhält Fünf-Sterne-Bewertung und wird in globale Top 25 aufgenommen

Die israelische Fluggesellschaft El Al ist von der Airline Passenger Experience Association (APEX) zum fünften Mal in Folge mit der Fünf-Sterne-Bewertung ausgezeichnet worden. Zusätzlich wurde die Airline erstmals in die Liste der weltweit 25 besten Fluggesellschaften aufgenommen, auf der sich auch Namen wie Lufthansa, Qantas und Singapore Airlines befinden. Die Auszeichnungen basieren auf der Auswertung von Millionen Passagierbewertungen von über 600 Fluggesellschaften weltweit. Dabei werden fünf Hauptkriterien bewertet, darunter der Service des Bordpersonals, das Catering, das Bordunterhaltungssystem, der Sitzkomfort und die WLAN-Dienste. Weniger als sieben Prozent der bewerteten Airlines erhielten eine Fünf-Sterne-Einstufung, was die Bedeutung dieser Auszeichnung unterstreicht. Der Vizepräsident für Kundenservice bei El Al, Oren Cohen Butansky, betont, daß die Auszeichnungen die langfristige Strategie des Unternehmens bestätigten. Die Erfolge seien trotz operativer Herausforderungen durch die Kriegssituation erreicht worden, was die kontinuierlichen Verbesserungen unterstreiche. Die Airline versteht die Auszeichnungen als Grundlage für weitere Investitionen in Service und Innovationen.

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Familypark eröffnet neues Restaurant nach 8,5 Millionen Euro teurer Investition

Der österreichische Freizeitpark Familypark hat am Freitag sein neues Hauptrestaurant mit dem Namen Filippo’s Restaurant eröffnet. Der Neubau, der im Themenbereich „Erlebnisburg“ liegt, kostete rund 8,5 Millionen Euro und bietet Platz für 480 Gäste. Rund 100 geladene Gäste, darunter Vertreter aus Politik und Wirtschaft, nahmen an der Inbetriebnahme teil. Das Lokal verbindet ein Design im Stil des Mittelalters mit modernen Speisenangeboten. Eine zentrale Küche mit über 400 Quadratmetern soll die Effizienz des gesamten Parkbetriebs sichern. Zudem verfügt der Neubau über einen abtrennbaren Veranstaltungsraum mit moderner Technik, der auch für Seminare und Firmenveranstaltungen genutzt werden kann. Die Eröffnung von Filippo’s Restaurant markiert den Abschluß einer umfassenden Thematisierungsinitiative im Bereich „Erlebnisburg“. Mit dieser Investition setzt das Unternehmen seinen Ausbau der Infrastruktur fort und bestätigt seine Position als wichtiger touristischer Anziehungspunkt im Burgenland. Der Familypark arbeitet an der kontinuierlichen Erweiterung seiner Angebote, um die Attraktivität für Besucher weiter zu erhöhen.

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60 Jahre Heeresspital: Festakt würdigt militärisches Gesundheitswesen

Das Sanitätszentrum Ost des Österreichischen Bundesheeres hat am Donnerstag in der Van-Swieten-Kaserne den 60. Jahrestag der Inbetriebnahme des Heeresspitals begangen. Im Rahmen eines Festaktes, an dem auch Verteidigungsministerin Klaudia Tanner teilnahm, fand eine Diplomverleihung an Absolventen der Gesundheits- und Krankenpflegeschule statt. Das Heeresspital dient als Kernstück des größten Sanitätszentrums des Bundesheeres und gewährleistet die medizinische Betreuung von Militärpersonal im Frieden sowie im Einsatz und Katastrophenfall. Der Verteidigungsministerin zufolge ist das Zentrum ein unverzichtbarer Bestandteil der medizinischen Infrastruktur des Landes. Das Sanitätszentrum Ost entstand durch die Zusammenführung mehrerer Sanitätseinrichtungen an den Standorten Wien, Baden und St. Pölten. Die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege besteht seit 1999 und bildet Sanitätsunteroffiziere wie auch zivile Auszubildende aus. Mit der Verleihung der Diplome an 18 Absolventen des Lehrganges „Lazarus“ geht die dreijährige Ausbildung in ihrer jetzigen Form zu Ende. Ab September 2026 soll die Ausbildung zur Pflegefachassistenz angeboten werden. Die Sanitätsorganisation des Heeres steht auch für zivile Einsätze, etwa bei Katastrophen, bereit und kann unter anderem eine Feldambulanz als mobiles Spital bereitstellen.

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Gastronomie: Wirtschaftskammer kritisiert Datenbasis in Bericht zur Landwirtschaft

Die Fachverbände für Gastronomie und Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) haben Stellung zu einem Report des Vereins „Land schafft Leben“ genommen. Die Obleute Alois Rainer und Georg Imlauer betonten die zentrale Bedeutung der Landwirtschaft für den österreichischen Tourismus und wiesen gleichzeitig auf Mängel in der Datenerhebung des Berichtes hin. Rainer und Imlauer kritisieren, daß die zugrundeliegenden Zahlen ausschliesslich auf Großhandelsdaten basieren. Demnach würden die zahlreichen direkten Lieferbeziehungen zwischen regionalen Produzenten und den Betrieben der Gastronomie sowie Hotellerie nicht berücksichtigt. Eine solch unvollständige Betrachtung könne das Vertrauen in die Partnerschaften vor Ort gefährden. Die WKÖ-Vertreter sprechen sich grundsätzlich für Transparenz bei der Herkunft von Lebensmitteln aus. Sie fordern jedoch Wahlfreiheit für Konsumenten und Unternehmer und bevorzugen freiwillige Kennzeichnungsinitiativen, die bereits in den Bundesländern existieren. Eine neue Regulierung durch bürokratische Verpflichtungen werde abgelehnt, insbesondere wenn diese regionale Besonderheiten und saisonale Verfügbarkeiten nicht berücksichtige.

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Marchfelder Schlösserreich wirbt für Radrouten

Das Marchfelder Schlösserreich wirbt mit drei verschiedenen Radrouten für Besucher und Touristen. Die Region, die durch ihre flache Landschaft gekennzeichnet ist, bietet ein weitläufiges Wegenetz, das sich für unterschiedliche Ansprüche eignet, von gemütlichen Familienausflügen bis hin zu sportlich ambitionierten Fahrten. Die „Schlösserreich Runde“ ist mit 60 Kilometern die längste Tour und verbindet mehrere der historischen Schlösser der Region, darunter Schloss Hof, Schloss Marchegg und Schloss Eckartsau. Die Strecke führt auch über die Fahrradbrücken VysoMarch und der Freiheit nach und von der Slowakei und folgt Abschnitten des Donauradwegs. Für Familien ist die 16 Kilometer lange „Kaiserliche Familienrunde“ vorgesehen, die Schloss Eckartsau und Schloss Orth verbindet. Das Marchfeld ist durch Anbindung an überregionale Radwege sowie an das öffentliche Verkehrsnetz gut erreichbar, wobei mehrere Bahnhöfe als Ausgangspunkte dienen. An den Schlössern stehen Mietfahrräder zur Verfügung, darunter auch E-Bikes. Ruheplätze entlang der Strecken bieten Informationen über die Geschichte der Orte und der Schlösser.

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Air Corsica startet neue Nonstopflüge von Wien nach Korsika

Die regionale Fluggesellschaft Air Corsica nimmt im Frühsommer 2026 neue Direktverbindungen von Wien auf die Mittelmeerinsel Korsika auf. Die Flüge mit einem Airbus A320 werden zwei Städte anfliegen: Bastia im Norden sowie Ajaccio im Südwesten. Die Flugzeit beträgt rund anderthalb Stunden. Ab dem 14. Juni 2026 soll die Strecke nach Bastia jeweils mittwochs und sonntags bedient werden, während Ajaccio ab dem 7. Juni einmal wöchentlich, immer sonntags, angeflogen wird. Die neuen Verbindungen sind für einen Saisonbetrieb geplant, der bis Anfang Oktober läuft. Einfache Flüge sind ab 99 Euro erhältlich. Die neue Linie dient dem Ausbau des internationalen Streckennetzes der Airline. Auch der korsische Tourismusverband sieht die Verbindungen als wichtigen Schritt zur Stärkung des Tourismus und zur Diversifizierung der Quellmärkte. Der Direktflug sei darauf ausgelegt, die Besucherströme über das Jahr hinweg gleichmäßiger zu verteilen. Die Insel verzeichnet bereits rund 400.000 Nächtigungen österreichischer Gäste pro Jahr.

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Iberia erweitert Langstreckenangebot im Winterflugplan 2025/26

Die spanische Fluggesellschaft Iberia hat ihren Winterflugplan für die Periode vom 26. Oktober 2025 bis 28. März 2026 vorgestellt. Das Unternehmen will in dieser Zeit seine Präsenz in Lateinamerika, Nordamerika und Europa durch neue Strecken und die Erhöhung der Frequenzen stärken. Der Winterflugplan ist Teil der langfristigen Wachstumsstrategie der Airline, die darauf abzielt, die Position des Hubs in Madrid zu festigen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau des Netzwerkes in Amerika. Die Airline nimmt drei neue Langstreckenverbindungen ab Madrid auf: nach Orlando in den USA sowie nach Recife und Fortaleza in Brasilien. Die Brasilien-Routen sollen mit dem neuen Flugzeugtyp Airbus A321XLR bedient werden. In Lateinamerika und Nordamerika werden zusätzlich die Flugfrequenzen zu bestehenden Zielen erhöht, darunter nach Santo Domingo, San Juan, Rio de Janeiro, New York und Washington. Auch in Europa erweitert Iberia ihr Angebot mit mehr Verbindungen nach Amsterdam, Rom und Paris. Saisonale Routen für den Wintertourismus nach Innsbruck, Tromsø und Rovaniemi werden wieder aufgenommen. Darüber hinaus verlängert Iberia den Betrieb auf einigen Sommerstrecken bis in den November, darunter nach Dubrovnik und Funchal.

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Zahl der Tropenkrankheiten weltweit gestiegen

Die Tropenkrankheit Dengue-Fieber hat sich dieses Jahr weltweit stark ausgebreitet. Besonders hohe Fallzahlen wurden in Südamerika und im Pazifik registriert. Auch das Chikungunya-Virus, das ebenfalls durch Mücken übertragen wird, verzeichnet neue Ausbrüche. Gleichzeitig bleibt Gelbfieber, das in vielen Reiseregionen endemisch ist, eine globale Herausforderung. Nach Angaben des Tropenarztes Bernhard Haberfellner wurden im Jahr 2025 bereits über 3,6 Millionen Fälle von Dengue-Fieber gezählt. Neben südamerikanischen Ländern sind auch populäre Reiseziele, wie Thailand, Kiribati und die Fidschi-Inseln, betroffen. Chikungunya-Infektionen wurden mit hohen Fallzahlen in den französischen Überseegebieten verzeichnet, und es gab erste lokale Übertragungen auch in südöstlichen Regionen Frankreichs. Reisemediziner betonen, daß diese Entwicklungen kein Grund seien, betroffene Gebiete zu meiden, sondern vielmehr auf die Bedeutung rechtzeitiger Vorsorge hinweisen. Experten raten, frühzeitig ein reisemedizinisches Zentrum aufzusuchen, um sich über nötige Impfungen gegen Gelbfieber, Dengue oder Chikungunya zu informieren. Auch die Überprüfung von Standardimpfungen, wie beispielsweise gegen Hepatitis A, wird empfohlen.

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Schönbrunn Group verzeichnet 100-millionsten Besucher

Die Schönbrunn Group hat einen Meilenstein erreicht: Der 100-millionste Besucher wurde seit der Gründung der Unternehmensgruppe im Jahr 1992 verzeichnet. Der Jubiläumsbesucher wurde am Schloss Schönbrunn vom Geschäftsführer Klaus Panholzer sowie vom zuständigen Bundesminister Wolfgang Hattmannsdorfer beglückwünscht. Die Schönbrunn Group verantwortet die Erhaltung und Vermittlung des imperialen Erbes Österreichs. Unter ihrem Dach werden mehrere bekannte Kulturgüter verantwortet, darunter das UNESCO-Welterbe Schloss Schönbrunn, das Möbelmuseum Wien und das Sisi Museum in der Wiener Hofburg. Bundesminister Hattmannsdorfer hob die Bedeutung dieser Attraktionen als wichtigen Wirtschaftsfaktor hervor, der zur Sicherung von Arbeitsplätzen beitrage. Der erreichte Meilenstein unterstreiche die anhaltende Beliebtheit der Gruppe bei Besuchern aus dem Ausland und dem Inland. Dieser Anlaß dient als Ansporn, die Kulturgüter mit zeitgemäßen Angeboten weiterhin attraktiv zu halten. Das Unternehmen ist ein zentraler Träger des Kulturtourismus in Österreich und zieht jährlich Millionen von Gästen an.

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