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Swiss nimmt Flüge nach Tel Aviv wieder auf

Die Fluggesellschaft Swiss hat die Wiederaufnahme ihrer Flüge nach Tel Aviv angekündigt. Ab dem 25. September wird die Lufthansa-Tochter die Verbindung zwischen Zürich und der israelischen Metropole wieder bedienen, nachdem der Flugbetrieb in der Vergangenheit ausgesetzt worden war. Das Unternehmen hat beschlossen, aus Sicherheitsgründen vorerst keine Crews im Land übernachten zu lassen. Die Besatzung der späten Nachtverbindung von Zürich nach Tel Aviv wird daher in Athen übernachten. Ein Crewwechsel findet auf dem Rückflug in der griechischen Hauptstadt statt, bevor die Reise nach Zürich fortgesetzt wird. Die Regelung gilt zunächst bis Ende Oktober; über eine mögliche Fortführung im November wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Die Wiederaufnahme der Flüge ist Teil einer graduellen Rückkehr zum Normalbetrieb der Lufthansa Gruppe in der Region, nachdem mehrere Airlines die Verbindungen eingestellt hatten.

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Streik in Zypern beeinträchtigt Flugverkehr und öffentliche Dienste

Ein landesweiter Streik hat am Donnerstag, den 11. September 2025, zu erheblichen Beeinträchtigungen in Zypern geführt, wobei insbesondere der Flugverkehr betroffen ist. Die Arbeitsniederlegung dauerte von 11:00 bis 14:00 Uhr Ortszeit und wirkte sich auf Schulen, öffentliche Verkehrsmittel sowie Teile des Gesundheitswesens aus. Nach Angaben der Flughafenbetreiber waren an den internationalen Flughäfen von Larnaka und Paphos rund 50 Flüge und etwa 15.000 Passagiere betroffen. Die befristete Arbeitsniederlegung verursachte in den Tourismuszentren des Landes erhebliche Verzögerungen und Unannehmlichkeiten für Reisende. Die kritische Infrastruktur wurde mithilfe von Notpersonal aufrechterhalten. Hintergrund des Ausstandes ist ein festgefahrener Streit zwischen Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden und der Regierung. Die Gewerkschaften fordern die Wiedereinführung des vollen automatischen Inflationsausgleichs, der seit 2023 nur noch zu zwei Dritteln gezahlt wird. Nach gescheiterten Verhandlungen sollen die Gespräche unter der Vermittlung des Arbeitsministeriums wieder aufgenommen werden.

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Streik droht: Gewerkschaften kritisieren Wachstumsstrategie bei ITA Airways

Die italienischen Luftfahrtgewerkschaften haben aus Kritik am neuen Geschäftsplan der Nationalairline ITA Airways mit einem Streik gedroht. Nach einem Treffen mit der Unternehmensführung leiteten die Arbeitnehmervertreter das gesetzlich vorgeschriebene Schlichtungsverfahren ein, um einen Arbeitskampf im Bereich der essenziellen Dienste einzuleiten. Kernpunkt der Auseinandersetzung ist die vom Verwaltungsrat vorgesehene Flottenentwicklung. Der Plan sieht vor, daß die Flotte bis zum Jahr 2030 nur 100 Flugzeuge umfassen soll. Aus Sicht der Gewerkschaften fehlt damit eine echte Wachstumsstrategie, die für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens, die Entwicklung des Streckennetzes und die Sicherung der Arbeitsplätze entscheidend sei. Die Gewerkschaften sehen darüber hinaus eine dringende Notwendigkeit, die Lage des Personals der ehemaligen Alitalia zu verbessern. Die Gewerkschaften sandten ein Schreiben mit ihren Forderungen an die Anteilseigner, das Finanzministerium und die Lufthansa Group, die derzeit einen Anteil an der italienischen Fluggesellschaft erwerben möchte. Ein weiterer Grund für den Unmut ist die ausstehende Erneuerung des seit Dezember 2024 ausgelaufenen Tarifvertrags.

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Europäische Reiseversicherung ernennt Jochen Zöschg zum neuen Vorstandsvorsitzenden

Der Aufsichtsrat der Europäischen Reiseversicherung AG hat Jochen Zöschg zum neuen Vorstandsvorsitzenden berufen. Ab dem 1. Oktober wird er auch die Geschäftsführung der Europ Assistance Österreich übernehmen. Zöschg folgt auf Wolfgang Lackner, der sich nach fast 17 Jahren aus den Unternehmen zurückzieht. Zöschg kommt von der Zurich Versicherungs AG, wo er als Vorstandsmitglied für Vertrieb und Marketing verantwortlich war. Der Jurist begann seine Karriere bei der Zurich im Jahr 1998 und hatte verschiedene Schlüsselpositionen in der Gruppe inne, darunter in der europäischen Zentrale in der Schweiz. Die Verantwortlichen der Europ Assistance Group hervorheben seine Expertise im Bereich der Digitalisierung als wichtig für künftige Wachstumsstrategien. Der scheidende Wolfgang Lackner war seit 2014 Vorstandsvorsitzender der Europäischen Reiseversicherung und hatte nach Angaben des Aufsichtsrats maßgeblich an der positiven Entwicklung des Unternehmens mitgewirkt. Unter seiner Führung konnten sich die beiden Gesellschaften als Marktführer in ihren Segmenten in Österreich positionieren. Die Europäische Reiseversicherung ist der größte Reiseversicherer des Landes und Teil der weltweit operierenden Generali Group.

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Emirates ermöglicht Einlösung von Skywards-Meilen für Premium Economy

Das Vielfliegerprogramm Emirates Skywards bietet seinen Mitgliedern ab sofort die Möglichkeit, Meilen für Reisen in der Premium Economy Class einzulösen. Diese Neuerung umfaßt sowohl Prämienflüge als auch Upgrades von der Economy Class. Ein einfacher Flug in der Premium Economy ist ab 15.000 Meilen buchbar, während Upgrades von der Economy ab 7.020 Meilen pro Strecke erhältlich sind. Die Premium Economy-Kabine verfügt über Ledersitze mit verstellbarer Kopfstütze und Fußstütze sowie einen Bildschirm mit 13,3 Zoll Diagonale. Die Möglichkeit, Meilen für die Premium Economy einzulösen, ist Teil eines umfassenden Umrüstungsprogramms der Flotte. Emirates hat bereits mehr als 60 Flugzeuge des Typs A380 und Boeing 777 mit der neuen Kabinenklasse ausgestattet. Bis März 2026 soll die Premium Economy auf 68 Strecken verfügbar sein, wobei das Sitzplatzangebot bis Ende 2026 verdoppelt werden soll. Zusätzlich sollen alle Flüge von flydubai nun ebenfalls mit sogenannten Classic Rewards buchbar sein.

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Ryanair ernennt neuen Aufsichtsrat für Flugsicherheit

Die Fluggesellschaft Ryanair Holdings plc hat Capt. Ray Conway zum Non-Executive Director im Bereich Flugsicherheit ernannt. Die Ernennung tritt am 1. Oktober 2025 in Kraft, wobei er die Position von Mike O’Brien im Vorstand übernehmen wird. Capt. Conway verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Luftfahrt. Nach seiner Karriere beim irischen Luftkorps kam er 1987 zu Ryanair, wo er von 2002 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2020 als Chefpilot tätig war. Seitdem beriet er internationale Fluggesellschaften in operativen und sicherheitsrelevanten Fragen, einschließlich Ryanair selbst. Die Berufung eines langjährigen Experten in einen nicht-exekutiven Vorstandsposten unterstreicht die strategische Bedeutung, die die Flugsicherheit für das Unternehmen hat. Der Vorsitzende von Ryanair, Stan McCarthy, betonte, daß Conway dem Vorstand mit seiner umfassenden Erfahrung beratend zur Seite stehen werde.

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DRF Luftrettung sichert Betrieb in Mannheim für 15 Jahre

Die DRF Luftrettung wird den Betrieb der Luftrettungsstation in Mannheim nach dem Zuschlag in einem öffentlichen Vergabeverfahren für weitere 15 Jahre fortführen. Ab dem 1. November 2026 wird der Hubschrauber unter dem neuen Funkrufnamen „Christoph Mannheim“ fliegen. Zum Einsatz kommt ein neuer Hubschrauber des Typs H145 mit Fünfblattrotor. Dieser ist mit moderner Technik, wie einem Glascockpit und einem Vier-Achsen-Autopilot, ausgestattet. Das Fluggerät wird im sogenannten Dual-Use-Betrieb sowohl für die primäre Notfallrettung als auch für sekundäre Verlegungen zwischen Kliniken verfügbar sein. Die tägliche Einsatzbereitschaft wird zudem bis 20 Uhr verlängert. Die DRF Luftrettung ist seit 39 Jahren ein fester Bestandteil der Rettungskette im Rhein-Main-Gebiet. Die Besatzung der Station hat sich auf bestimmte Bereiche der Notfallmedizin spezialisiert, darunter die Behandlung von Kindernotfällen sowie die Anwendung invasiver Notfalltechniken. Laut dem Vorsitzenden der DRF Luftrettung, Dr. Krystian Pracz, wird die Arbeit an der Station fortgesetzt, um die Patientenversorgung aus der Luft weiter zu stärken.

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Zürcher Flughafen verzeichnet Rekordmonat bei Passagierzahlen

Der Flughafen Zürich hat im August 2025 einen neuen Höchstwert bei den Passagierzahlen verzeichnet. Mit insgesamt 3.266.710 Reisenden war der Berichtsmonat der am meisten frequentierte in der Geschichte des Flughafens. Das entspricht einem Anstieg von 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Anzahl der Umsteigepassagiere lag bei rund 969.000, was einem Anteil von 29,7 Prozent entspricht und die Rolle des Flughafens als wichtiges Drehkreuz unterstreicht. Auch auf Tagesbasis gab es einen neuen Rekordwert: Am 3. August wurden 115.587 Passagiere gezählt, ein leichter Anstieg gegenüber dem bisherigen Höchstwert im Juli. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im Berichtsmonat um 4,8 Prozent auf insgesamt 25.279 Starts und Landungen. Die durchschnittliche Zahl der Passagiere pro Flug lag bei 145,9. Im Frachtgeschäft wurden am Flughafen Zürich insgesamt 34.578 Tonnen abgewickelt, was einer Zunahme von 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Wachstum zeigt die anhaltende Erholung des Flugverkehrs im Sommer 2025.

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Frankfurter Flughafen verzeichnet starkes Passagierwachstum

Der Frankfurter Flughafen (FRA) hat im August 2025 ein starkes Passagierwachstum verzeichnet. Insgesamt nutzten rund 6,3 Millionen Reisende Deutschlands größten Flughafen, was einem Anstieg von 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Sommerferien sorgten für eine anhaltend hohe Nachfrage, wobei der 3. August mit 221.360 Reisenden den bisher verkehrsreichsten Tag des Jahres darstellte. Besonders gefragt waren die klassischen europäischen Urlaubsregionen, darunter Italien mit einem Plus von 17,9 Prozent und Griechenland mit 13 Prozent. Auch auf langen Strecken erholte sich die Nachfrage, insbesondere in Ziele im Nahen und Fernen Osten. Das Frachtaufkommen stieg im Vergleichszeitraum um 1,0 Prozent auf 174.388 Tonnen, während die Flugbewegungen um 6,4 Prozent zunehmen. Auch die Flughäfen im internationalen Portfolio der Fraport-Gruppe meldeten steigende Passagierzahlen. Die 14 griechischen Flughäfen zusammen verzeichneten 6,8 Millionen Reisende, ein Anstieg von 4,0 Prozent. An den Flughäfen in Brasilien und Peru gab es ebenfalls Zuwächse. Insgesamt bedienten die von Fraport gemangten Flughäfen im August rund 23,6 Millionen Passagiere, eine Steigerung von 6,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

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Air France Stiftung stellt neue Spendenplattform vor

Die Air France Foundation hat am 8. September 2025 bei einer Veranstaltung in Paris ihre neue Online-Spendenplattform angekündigt. Mit diesem Schritt soll die Unterstützung für die zahlreichen Projekte der Stiftung ausgeweitet werden, indem Spenden nunmehr auch über Kreditkarte möglich sind. Die Stiftung engagiert sich seit über 30 Jahren für benachteiligte Kinder und Jugendliche in aller Welt. Im Zentrum der Aktivitäten stehen Projekte in den Bereichen Bildung, Beschäftigung und humanitäre Hilfe. Für den Zeitraum 2025-2026 wurden 36 Projekte ausgewählt, wobei der Großteil davon erneuerte bestehende Partnerschaften darstellt. Die Finanzierung der Initiativen erfolgt traditionell durch Beiträge von Air France sowie durch Spenden der Kunden in Form von Flying Blue-Meilen. Die neue Spendenplattform soll nun auch Nicht-Reisenden die Möglichkeit geben, sich finanziell zu beteiligen. Die Arbeit der Stiftung wird zudem durch rund 5.000 ehrenamtliche Mitarbeiter der Fluggesellschaft unterstützt.

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