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Frankfurter Flughafen verzeichnet starkes Passagierwachstum

Der Frankfurter Flughafen (FRA) hat im August 2025 ein starkes Passagierwachstum verzeichnet. Insgesamt nutzten rund 6,3 Millionen Reisende Deutschlands größten Flughafen, was einem Anstieg von 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Sommerferien sorgten für eine anhaltend hohe Nachfrage, wobei der 3. August mit 221.360 Reisenden den bisher verkehrsreichsten Tag des Jahres darstellte. Besonders gefragt waren die klassischen europäischen Urlaubsregionen, darunter Italien mit einem Plus von 17,9 Prozent und Griechenland mit 13 Prozent. Auch auf langen Strecken erholte sich die Nachfrage, insbesondere in Ziele im Nahen und Fernen Osten. Das Frachtaufkommen stieg im Vergleichszeitraum um 1,0 Prozent auf 174.388 Tonnen, während die Flugbewegungen um 6,4 Prozent zunehmen. Auch die Flughäfen im internationalen Portfolio der Fraport-Gruppe meldeten steigende Passagierzahlen. Die 14 griechischen Flughäfen zusammen verzeichneten 6,8 Millionen Reisende, ein Anstieg von 4,0 Prozent. An den Flughäfen in Brasilien und Peru gab es ebenfalls Zuwächse. Insgesamt bedienten die von Fraport gemangten Flughäfen im August rund 23,6 Millionen Passagiere, eine Steigerung von 6,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

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Air France Stiftung stellt neue Spendenplattform vor

Die Air France Foundation hat am 8. September 2025 bei einer Veranstaltung in Paris ihre neue Online-Spendenplattform angekündigt. Mit diesem Schritt soll die Unterstützung für die zahlreichen Projekte der Stiftung ausgeweitet werden, indem Spenden nunmehr auch über Kreditkarte möglich sind. Die Stiftung engagiert sich seit über 30 Jahren für benachteiligte Kinder und Jugendliche in aller Welt. Im Zentrum der Aktivitäten stehen Projekte in den Bereichen Bildung, Beschäftigung und humanitäre Hilfe. Für den Zeitraum 2025-2026 wurden 36 Projekte ausgewählt, wobei der Großteil davon erneuerte bestehende Partnerschaften darstellt. Die Finanzierung der Initiativen erfolgt traditionell durch Beiträge von Air France sowie durch Spenden der Kunden in Form von Flying Blue-Meilen. Die neue Spendenplattform soll nun auch Nicht-Reisenden die Möglichkeit geben, sich finanziell zu beteiligen. Die Arbeit der Stiftung wird zudem durch rund 5.000 ehrenamtliche Mitarbeiter der Fluggesellschaft unterstützt.

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Streik französischer Fluglotsen droht Flugverkehr zu beeinträchtigen

Ein geplanter Streik der französischen Fluglotsen könnte am Donnerstag, dem 18. September, zu erheblichen Auswirkungen auf den Flugverkehr in Europa führen. Der Ausstand wurde von der Gewerkschaft SNCTA angekündigt und soll den ganzen Tag andauern. Betroffen sind insbesondere die Flughäfen in Paris, wobei mit erheblichen Verspätungen und Annullierungen gerechnet werden muß. Da es sich um einen Streik des Flughafenpersonals handelt, wird dieser juristisch als sogenannter außergewöhnlicher Umstand eingestuft, der außerhalb der Kontrolle der Fluggesellschaften liegt. Experten für Fluggastrechte weisen darauf hin, daß betroffene Reisende deshalb keinen Anspruch auf Entschädigungszahlungen nach der europäischen Fluggastrechteverordnung haben. Ein vergleichbarer Streik im Juli 2025 führte bereits zur Annullierung jedes vierten Fluges an den betroffenen Flughäfen. Trotzdem bleiben die Fluggesellschaften in der Pflicht, ihren Passagieren Hilfsleistungen anzubieten. Bei Verspätungen von mehr als zwei Stunden haben Reisende Anspruch auf Mahlzeiten, Getränke und die Möglichkeit, zu telefonieren. Bei längeren Verspätungen von mehr als fünf Stunden oder bei Annullierung müssen die Airlines zudem den vollen Ticketpreis erstatten oder eine Umbuchung auf die nächstmögliche alternative Verbindung vornehmen.

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Finale der Veranstaltungsreihe ‚Kultur bei Winzern‘ in Niederösterreich

Die sommerliche Veranstaltungsreihe ‚Kultur bei Winzern‘ in Niederösterreich ist am vergangenen Freitag, dem 5. September, zu Ende gegangen. Das Finale fand mit einem Konzert der Musikerin aNNika im Weingut Hiedler in Langenlois statt. Die Reihe verbindet Kultur, Weinbau und Tourismus. Die diesjährige Saison umfaßte insgesamt 34 Veranstaltungen, die in allen acht Weinbaugebieten des Landes stattfanden. Die Abende in Weingütern, traditionellen Heurigen und Kellergassen lockten rund 2.800 Besucher an, wobei viele der Veranstaltungen ausverkauft waren. Das Programm wurde durch eine Mischung aus etablierten Künstlern und neuen Talenten gestaltet. Vertreter des Landes sowie der Tourismus- und Weinwirtschaft äußerten sich positiv über die erfolgreiche Saison. Die Veranstaltungsreihe gilt als touristisches Aushängeschild Niederösterreichs und hat sich als wichtiger Teil des sommerlichen Kulturkalenders etabliert. Mit dem Ende der Reihe wird zugleich der Auftakt für den Weinherbst in der Region geliefert.

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Österreichische Bahnindustrie verzeichnet Wachstum, fordert jedoch bessere Rahmenbedingungen

Laut dem Austrian Rail Report 2025 verzeichnet die österreichische Bahnindustrie eine positive Entwicklung in mehreren zentralen Bereichen. Die Branche weist einen deutlichen Zuwachs an Beschäftigten auf und generiert eine Bruttowertschöpfung von über 3 Milliarden Euro. Dem Bericht zufolge ist die Zahl der Mitarbeiter seit 2023 um 22 Prozent auf rund 34.000 angestiegen. Die Branche ist zudem führend bei den Forschungs- und Entwicklungsausgaben pro Kopf innerhalb Europas und erzielt eine hohe Exportquote von 68 Prozent. Trotz dieser positiven Daten betonen Vertreter des Verbands der Bahnindustrie (VBI), daß gezielte Maßnahmen erforderlich seien, um die internationale Position langfristig zu sichern. Der Verband fordert von der Politik bessere Rahmenbedingungen, darunter faire Vergaberegeln sowie eine konsequente Innovationsförderung. Laut Christian Helmenstein, Chefökonom der Industriellenvereinigung, ist die Branche auch volkswirtschaftlich ein Schwergewicht, daß sie jährlich über 1,17 Milliarden Euro an Steuern und Abgaben zum Staatshaushalt beitrage. Diese Einnahmen seien entscheidend für einen gesunden Staatshaushalt, wobei die Branche nicht ins Stottern geraten dürfe.

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Flughafen München erweitert sein Einzelhandelsangebot

Der Flughafen München hat sein Einzelhandelsangebot um drei neue Geschäfte erweitert. Mit den Eröffnungen von Samsonite, Bavarian Caps und dem Trachtendealer soll den Reisenden sowie den Besuchern ein diversifiziertes Einkaufserlebnis geboten werden, das internationale Produkte mit regionalem Bezug verbindet. Der Shop von Samsonite ist im öffentlichen Bereich von Terminal 2 zu finden und ist als permanenter Anbieter von Reisegepäck geplant. Ein zusätzlicher Reparaturservice für Koffer ist dort ebenfalls verfügbar. Die beiden weiteren Läden sind temporäre Pop-up-Stores: Bavarian Caps sorgt bis Ende Februar 2026 für Streetwear mit bayerischem Charme. Mit Blick auf das bevorstehende Oktoberfest hat zudem ein Pop-up-Store des Trachtendealers eröffnet. Das Geschäft bietet im München Airport Center auf 150 Quadratmetern eine Auswahl an Dirndl, Lederhosen und Accessoires an. Der Laden wird bis Anfang Oktober geöffnet sein. Die Kombination aus dauerhaften und saisonalen Konzepten soll den Aufenthalt am Flughafen attraktiver gestalten.

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Flughafen Athen meldet leichten Rückgang des operativen Gewinns

Der Flughafen Athen hat für das erste Halbjahr des Jahres einen leichten Rückgang des bereinigten operativen Gewinns gemeldet. Dieser betrug 182,3 Millionen Euro und lag somit 0,6 Prozent unter dem Wert des Vergleichszeitraums aus dem Vorjahr. Die Veränderung steht im Gegensatz zu der Entwicklung der Passagierzahlen, welche weiterhin angestiegen sind. Laut dem Flughafenbetreiber hätten höhere Betriebskosten jedoch das Wachstum bei Passagieren und Umsätzen überkompensiert. Die steigenden Kosten sollen unter anderem auf allgemeine Preissteigerungen für Energie und Personal zurückzuführen sein. Der Flughafen Athen gilt als ein entscheidender Verkehrsknotenpunkt für das Land und ist ein wichtiger Indikator für den griechischen Fremdenverkehr, einen der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes. Die aktuellen Ergebnisse deuten darauf hin, daß trotz einer weiterhin starken Nachfrage nach Reisen die Rentabilität durch den Kostendruck auf die Geschäfte beeinträchtigt wird.

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Jetblue mustert letzten Embraer E190 aus

Die amerikanische Fluggesellschaft Jetblue Airways hat am Dienstag ihren letzten kommerziellen Flug eines Embraer E190 absolviert und das Flugzeugmodell anschließend ausgemustert. Dieser Schritt ist Teil der Flottenstrategie, sich auf eine einheitliche Flotte des Herstellers Airbus zu konzentrieren. Die Maschine des Typs Embraer E190 wurde durch den moderneren Typ Airbus A220-300 ersetzt. Das Unternehmen erwartet sich von dieser Vereinheitlichung eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit sowie der Betriebsabläufe. Der ausgemusterte Flugzeugtyp war in den Anfangsjahren von großer Bedeutung für die Erweiterung der Kurzstrecken der Airline, insbesondere im Nordosten der Vereinigten Staaten. Der letzte Flug der Maschine führte von New York JFK nach Boston. Gesteuert wurde das Flugzeug vom Betriebschef der Fluggesellschaft, Warren Christie, der das Modell einst mit einführte. Die Ausmusterung der E190 gilt als ein entscheidender Schritt in der Weiterentwicklung der Flotte des Unternehmens.

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Ryanair kürzt Spanien-Angebot, Vueling expandiert

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat ihre Kapazitäten an den spanischen Flughäfen Santiago de Compostela und Teneriffa-Nord für den kommenden Winterflugplan drastisch reduziert. Im Gegenzug nutzt die spanische Fluggesellschaft Vueling die Gelegenheit, ihr Angebot an denselben Standorten deutlich auszubauen und stellt insgesamt 160.000 zusätzliche Sitze bereit. In Santiago reduziert Ryanair sein Angebot um 80 Prozent, während Vueling, eine Tochtergesellschaft der IAG-Gruppe, ein weiteres Flugzeug stationiert und die Kapazität um 15 Prozent erhöht. An diesem Standort werden zusätzliche Flüge zu Zielen wie Barcelona und Palma angeboten und die Strecke nach Zürich wieder aufgenommen. Der gleichzeitige Rückzug des Konkurrenten vom Flughafen Teneriffa-Nord wird ebenfalls von Vueling genutzt. Auf Teneriffa-Nord erhöht Vueling seine Kapazität um 11 Prozent und bietet damit die bisher stärkste Wintersaison dort an. Neu im Programm sind unter anderem zusätzliche Frequenzen nach Barcelona, Málaga und Sevilla. Die Strategien der beiden Fluggesellschaften veranschaulichen die dynamische Wettbewerbssituation im spanischen Luftverkehrsmarkt.

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Weltkriegsbombe am Frankfurter Flughafen gefunden

Bei Bauarbeiten an einem Parkplatz im südlichen Bereich des Flughafens Frankfurt ist am Dienstag eine Weltkriegsbombe entdeckt worden. Der Fund führte zur Einrichtung eines Sperrradius von 500 Metern und zur Evakuierung eines nahegelegenen Hotels sowie der Baustelle. Die Berufsfeuerwehr und der Kampfmittelräumdienst wurden unverzüglich zum Fundort beordert. Die Entschärfung des Blindgängers ist für spätabends geplant. Aufgrund des Nachtflugverbotes am Frankfurter Flughafen wird der Flugbetrieb durch die Sicherungsmaßnahmen nicht beeinträchtigt. Die Autobahn A5 wird jedoch für die Dauer der Entschärfung vollständig gesperrt werden. Derartige Bombenfunde sind in Deutschland, insbesondere in Städten, die während des Zweiten Weltkrieges stark bombardiert wurden, keine Seltenheit. Solche Entdeckungen bei Bauarbeiten erfordern stets umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen, um die Bevölkerung vor den Gefahren der Blindgänger zu schützen.

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