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Personalwechsel an der Spitze des Aufsichtsrats der Flughafen Kassel GmbH

Der Aufsichtsrat der Flughafen Kassel GmbH hat den hessischen Finanzstaatssekretär Till Kaesbach einstimmig zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Uwe Becker an, der das Amt über einen Zeitraum von einem Jahr ausübte. Mit der Wahl Kaesbachs rückt ein Vertreter des Hessischen Finanzministeriums an die Spitze des Gremiums, was die strategische Bedeutung des Landes Hessen als Gesellschafter unterstreicht. Die Positionen der Stellvertreter bleiben unverändert besetzt durch den Kasseler Oberbürgermeister Sven Schoeller sowie den Landrat des Landkreises Kassel, Andreas Siebert. Die personelle Neubesetzung erfolgt in einer Phase, in der die wirtschaftliche Entwicklung des Regionalflughafens unter genauer Beobachtung steht. Till Kaesbach, der seit Anfang 2024 als Staatssekretär im Finanzministerium tätig ist, übernimmt die Leitung des Aufsichtsrats in einer Zeit, in der über die zukünftige Ausrichtung und die finanzielle Konsolidierung des Standorts debattiert wird. Der Flughafen Kassel-Calden sieht sich regelmäßig mit Diskussionen über Passagierzahlen und die Rentabilität des Flugbetriebs konfrontiert, weshalb der Expertise aus dem Finanzressort des Landes eine besondere Rolle bei der künftigen Haushaltsplanung zukommt. Zusätzliche Branchenberichte weisen darauf hin, dass die Flughafen GmbH Kassel eine enge Abstimmung zwischen Land, Stadt und Landkreis benötigt, um die operativen Verluste zu begrenzen und das Flugangebot für die Region Nordhessen stabil zu halten. In der Vergangenheit wurden verschiedene Gutachten zur wirtschaftlichen Lage des Flughafens erstellt, die unter anderem die Bedeutung des Standorts für den regionalen Arbeitsmarkt und die lokale Industrie betonten. Kaesbach wird nun die Aufgabe haben, die unterschiedlichen Interessen der kommunalen und staatlichen Anteilseigner zu koordinieren und die Geschäftsführung bei

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Moderate Zuwachsraten am Flughafen Amsterdam-Schiphol im November 2025

Der Flughafen Amsterdam-Schiphol verzeichnete im November 2025 ein Passagiervolumen von 5,2 Millionen Reisenden. Dies entspricht einer Steigerung von drei Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Laut offiziellen Daten des Flughafenbetreibers entfielen rund 3,6 Millionen Fluggäste auf den Lokalverkehr, während knapp zwei Millionen Passagiere den Airport als Drehkreuz für Umsteigeverbindungen nutzten. Die stärkste Nachfrage konzentrierte sich auf Destinationen in Großbritannien, Spanien, Italien, der Türkei sowie den USA. Diese Entwicklung unterstreicht die weiterhin hohe Relevanz Amsterdams als eines der zentralen Luftverkehrsdrehkreuze im europäischen Netzwerk. Trotz des Wachstums sieht sich der Flughafen weiterhin mit betrieblichen Herausforderungen und regulatorischen Rahmenbedingungen konfrontiert. Zusätzliche Branchenanalysen zeigen, dass die Kapazitätsplanung in Schiphol durch die Diskussionen um eine Deckelung der jährlichen Flugbewegungen beeinflusst wird. Dennoch bleibt die Nachfrage im Segment der Transatlantikflüge sowie auf den klassischen europäischen Städterouten stabil. Insbesondere die Verbindungen nach London-Heathrow und Madrid-Barajas gehörten im Berichtszeitraum zu den am stärksten frequentierten Strecken. Die Zunahme der Passagierzahlen im November deutet zudem auf ein solides Geschäft im Bereich der Geschäftsreisen sowie einen frühen Beginn des winterlichen Urlaubsverkehrs hin. Wirtschaftlich betrachtet profitiert der Standort von der hohen Effizienz im Transfergeschäft, das fast 40 Prozent des Gesamtaufkommens ausmacht. Der Flughafen investiert aktuell massiv in die Modernisierung der Infrastruktur, insbesondere in die Terminalbereiche und die Gepäckabfertigung, um die Abwicklungszeiten zu optimieren. Marktbeobachter weisen darauf hin, dass Schiphol im Wettbewerb mit anderen europäischen Hubs wie Paris-Charles-de-Gaulle oder Frankfurt steht. Die stabilen Zuwachsraten bei den Direktflügen belegen die starke Position des Flughafens im Einzugsgebiet der Benelux-Staaten, während das Wachstum bei den Umsteigern

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Ausweitung des Premium-Sitzplatzangebots bei Eurowings

Die Fluggesellschaft Eurowings hat kurz vor dem Jahreswechsel die Kapazitäten für ihr neues Premium-Produkt deutlich erhöht. Nach einer erfolgreichen Testphase auf der Langstrecke zwischen Berlin und Dubai kommt nun ein zweiter Airbus A320neo zum Einsatz, der mit dem sogenannten Premium BIZ Seat ausgestattet ist.  Im Gegensatz zum ersten Flugzeug, das fest auf der Route in die Emirate eingesetzt wird, ist für die zweite Maschine keine feste Streckenbindung vorgesehen. Das Flugzeug wird stattdessen im gesamten europäischen Streckennetz eingesetzt, um als technische Reserve zu fungieren und gleichzeitig Marktdaten zu sammeln. Durch die flexible Einsatzplanung profitieren Passagiere an verschiedenen deutschen Standorten wie Düsseldorf, Köln/Bonn, Hamburg und Stuttgart von der neuen Kabinenkonfiguration. Das Flugzeug wird bevorzugt auf stark frequentierten Urlaubsstrecken, etwa nach Mallorca oder auf die Kanarischen Inseln, eingesetzt. Ein besonderes Merkmal dieser Übergangsphase ist die Preisgestaltung: Da der Sitzplatz aufgrund der wechselnden Umläufe nicht gezielt im Voraus buchbar ist, bietet Eurowings den Komfortgewinn auf den betroffenen Flügen ohne den üblichen Aufpreis an. Die 2×2-Bestuhlung bietet Reisenden im Vergleich zur Standardkonfiguration mehr Ellbogenfreiheit und eine erhöhte Privatsphäre. Zusätzliche Recherchen im Branchenumfeld verdeutlichen, dass Eurowings mit dieser Strategie auf den wachsenden Trend zu mehr Komfort im preiswerten Flugsegment reagiert. Die Fluggesellschaft, die im Jahr 2025 von der Ratingagentur Skytrax als beste Low-Cost-Airline Europas ausgezeichnet wurde, nutzt das direkte Kundenfeedback aus dem erweiterten Testbetrieb für die künftige Kabinengestaltung. Die technische Ausstattung des Airbus A320neo bietet zudem Vorteile bei der Reichweite und Effizienz, was den Einsatz auf längeren Mittelstrecken begünstigt. Branchenexperten werten die kostenlose Testphase als gezieltes

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Strategien zur effizienten Verwertung von Lebensmitteln nach den Feiertagen

Nach den kulinarisch intensiven Weihnachtstagen stehen viele Privathaushalte vor der Herausforderung, erhebliche Mengen an übrig gebliebenen Speisen sinnvoll weiterzuverwenden. Laut Daten der österreichischen Abfallwirtschaft landen jährlich über 500.000 Tonnen genießbare Lebensmittel im Müll. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, setzen die österreichischen Bäuerinnen verstärkt auf die Vermittlung von Kompetenzen in der sogenannten Resteküche. Das Ziel ist es, Bratenreste, Gemüseüberschüsse und Backwaren durch kreative Verarbeitungsmethoden in vollwertige neue Mahlzeiten zu transformieren, anstatt sie zu entsorgen. Die praktische Umsetzung dieser Verwertungshöfe umfasst ein breites Spektrum an traditionellen und modernen Rezepten. Fleischreste wie Truthahn oder Rinderbraten lassen sich beispielsweise zu würzigen Fleischstrudeln, Aufstrichen oder dem klassischen Grenadiermarsch verarbeiten. Gemüse findet Verwendung in Aufläufen, Laibchen oder als Füllung für pikante Palatschinken. Auch bei Süßwaren wie Lebkuchen oder Keksen gibt es zahlreiche Optionen: Diese können als Basis für Parfaits oder komplexe Desserts dienen. Experten betonen hierbei, dass beim Backen zwar Präzision erforderlich ist, die herzhafte Resteküche jedoch viel Raum für individuelle Kombinationen lässt. Ein wesentlicher Faktor für die Reduzierung von Abfällen ist neben der kreativen Küche die korrekte Lagerung und vorausschauende Planung. Bundesbäuerin Irene Neumann-Hartberger weist darauf hin, dass die Haltbarkeit vieler Produkte durch einfache Maßnahmen wie die Nutzung von Tiefkühlkapazitäten deutlich verlängert werden kann. So lassen sich Suppen in Portionen einfrieren oder Weihnachtsgebäck durch Tiefkühlung über Wochen frisch halten. Zusätzliche Recherchen zeigen, dass ein strukturierter Einkaufszettel und der Verzicht auf unnötige Großpackungen bereits im Vorfeld der Feiertage die Menge an potenziellen Resten signifikant verringern können. Zur Unterstützung der Haushalte bieten verschiedene Institutionen, darunter die Seminarbäuerinnen, spezielle

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Großausschreibung für Polens neuen Zentralflughafen gestartet

Das staatliche Unternehmen Centralny Port Komunikacyjny (CPK) hat die Ausschreibung für die Installation von insgesamt 92 Fluggastbrücken für den geplanten neuen Großflughafen in Polen veröffentlicht. Das Vorhaben ist Teil des strategischen Investitionsprogramms „Port Poland“, das darauf abzielt, die Transportinfrastruktur in Mitteleuropa grundlegend zu modernisieren. Ursprünglich war der Beginn des Vergabeverfahrens erst für das Jahr 2026 vorgesehen, wurde jedoch aufgrund beschleunigter Projektplanungen vorgezogen. Die Ausschreibung umfasst die Planung, Lieferung, Installation sowie die langfristige Wartung der Anlagen und gilt als eines der umfangreichsten Projekte dieser Art im europäischen Luftfahrtsektor der letzten Jahre. Das Vergabeverfahren erfolgt über einen wettbewerblichen Dialog, bei dem in einer ersten Phase Teilnahmeanträge eingereicht werden können, bevor fünf ausgewählte Bieter in die Detailverhandlungen gehen. Der Kernauftrag sieht 72 Fluggastbrücken vor, mit einer Option auf weitere 20 Einheiten. Zum Vergleich verfügt der derzeit größte polnische Flughafen in Warschau (Chopin-Flughafen) über lediglich 27 solcher Vorrichtungen. Der Zeitplan sieht vor, den Auftrag bis Dezember 2026 final zu vergeben, sodass die Produktion und Installation im Einklang mit dem Baubeginn des Terminals erfolgen kann, der ebenfalls für 2026 mit Tiefgründungsarbeiten terminiert ist. Neben den Fluggastbrücken treibt die CPK-Gruppe weitere Großprojekte für die Flughafeninfrastruktur voran. Eine Ausschreibung für die Gepäckförderanlage wurde bereits abgeschlossen, während ein Verfahren für Materialförderanlagen wie Aufzüge, Rolltreppen und Fahrsteige derzeit noch läuft. Die Gesamtinvestition soll Polen als zentralen Logistikknotenpunkt etablieren und das Schienen-, Straßen- und Luftwegnetz effizient verknüpfen. Die Inbetriebnahme des Flughafens ist für Ende 2032 vorgesehen, zeitgleich mit der Eröffnung der ersten Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Warschau und Łódź, die den Flughafen

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Ausbau der Flugverbindungen zwischen Porto und den portugiesischen Inseln

Die Fluggesellschaft TAP Air Portugal erweitert zum Sommerflugplan 2026 ihr Streckennetz ab Porto erheblich. Ab dem 29. März 2026 nimmt die Airline eine neue Direktverbindung zwischen dem Flughafen Francisco Sá Carneiro in Porto und der Azoreninsel Terceira auf. Diese Route wird viermal wöchentlich bedient, wobei die Flugtage auf Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag festgesetzt wurden. Zum Einsatz kommt ein Flugzeug des Typs Airbus A320neo, das über eine Kapazität von 168 Sitzplätzen verfügt. Durch die Nachmittags- und Abendverbindungen zielt die Fluggesellschaft darauf ab, sowohl den touristischen Sektor als auch den regionalen Geschäftsverkehr zwischen dem nordportugiesischen Festland und dem autonomen Archipel zu stärken. Parallel zur Erschließung der neuen Azoren-Route erhöht TAP die Frequenzen auf der bestehenden Verbindung zwischen Porto und Funchal auf Madeira. Die Anzahl der wöchentlichen Rotationen steigt von bisher 14 auf insgesamt 18 Flüge. Die zusätzlichen Kapazitäten werden ebenfalls an vier Wochentagen – montags, mittwochs, freitags und sonntags – angeboten. Die Abflüge in Porto finden zur Mittagszeit statt, während die Rückflüge vom Flughafen Madeira, benannt nach Cristiano Ronaldo, am Nachmittag erfolgen. Diese Taktverdichtung unterstreicht die strategische Bedeutung Madeiras als Ganzjahresziel im portugiesischen Inlandsmarkt und optimiert die Anschlussmöglichkeiten für internationale Passagiere am Drehkreuz Porto. Hintergrund dieser Kapazitätserweiterung ist eine verstärkte Wettbewerbssituation im portugiesischen Luftraum. Während Billigfluganbieter wie Ryanair und Easyjet ihre Präsenz an den Regionalflughäfen zuletzt variierten, festigt TAP Air Portugal durch den Einsatz moderner Mittelstreckenjets ihre Marktposition. Der Airbus A320neo ermöglicht durch seine technische Ausstattung effiziente Flugabläufe auf den Strecken über den Atlantik. Branchenbeobachter werten diesen Schritt zudem als Reaktion

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Erneute Höchstbewertung für japanische All Nippon Airways

Die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) wurde zum 13. Mal in Folge von der britischen Ratingagentur Skytrax mit der höchsten Auszeichnung von fünf Sternen prämiert. Seit dem Jahr 2013 hält der Konzern dieses Qualitätsniveau kontinuierlich und gehört damit zu einem exklusiven Kreis von weltweit nur elf Fluggesellschaften, die diesen Status erreichen konnten. Die Bewertung basiert auf einer detaillierten Prüfung sämtlicher Servicebereiche, die von der Bodenabfertigung an den Flughäfen bis hin zum Kabinenservice während des Fluges reichen. Besonders hervorgehoben wurden die Sauberkeit der Lounges, die japanische Ästhetik der Innenausstattung sowie die Qualität der Bordverpflegung. Ein wesentlicher Faktor für das wiederholte Spitzenresultat ist die Hardware der Flugzeugflotte. Die auf der Boeing 777-300ER installierten Kabinenprodukte „THE Suite“ in der First Class und „THE Room“ in der Business Class setzen im internationalen Vergleich Maßstäbe für Privatsphäre und Komfort. Um diese Marktposition zu sichern, plant das Unternehmen ab dem Jahr 2026 die Einführung eines neuen Business-Class-Sitzes unter dem Namen „THE Room FX“. Diese vollständig privaten Suiten mit verschließbaren Türen sollen schrittweise auf den Langstreckenflügen der Boeing 787-9 implementiert werden, um den Fluggästen einen luxuriösen Rückzugsraum zu bieten. Parallel zu den physischen Neuerungen investiert die ANA Group massiv in digitale Infrastruktur und Kulinarik. Der kostenlose Highspeed-WLAN-Service wird auf internationale Strecken für alle Buchungsklassen ausgeweitet, um eine lückenlose Internetverbindung während der gesamten Reisezeit zu ermöglichen. Im kulinarischen Bereich setzt die Airline auf das Expertenteam „THE CONNOISSEURS“, welches aktuell auf 16 international anerkannte Spitzenköche vergrößert wurde. Diese Kooperation soll die Qualität der japanischen Küche und des Angebots

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Instandsetzungsarbeiten am Flughafen Hamburg führen zu temporären Pistensperrungen

Der Flughafen Hamburg hat den Zeitplan für die routinemäßigen Wartungsarbeiten an seinen Start- und Landebahnen für das Jahr 2026 veröffentlicht. Um die Betriebssicherheit und die strukturelle Integrität der Flugbetriebsflächen dauerhaft zu gewährleisten, wird die Piste 05/23 (Nordost-Südwest) voraussichtlich im Zeitraum vom 17. Juni bis zum 1. Juli für den gesamten Flugverkehr gesperrt. In einem zweiten Bauabschnitt folgt die Piste 15/33 (Nordwest-Südost), die vom 9. bis zum 23. September aufgrund von Instandhaltungsmaßnahmen nicht zur Verfügung stehen wird. Während dieser zweiwöchigen Intervalle wird der gesamte Flugbetrieb über die jeweils verbleibende Bahn abgewickelt, was zu veränderten An- und Abflugrouten über dem Hamburger Stadtgebiet führt. Die technischen Maßnahmen während der Sperrphasen sind vielfältig und für den sicheren Flugbetrieb essenziell. Dazu gehört primär die großflächige Entfernung von Gummiabrieb, der durch die Reifen landender Flugzeuge in den Aufsetzzonen entsteht und bei Nässe die Griffigkeit der Fahrbahn reduziert. Parallel dazu werden Beton- und Asphaltfugen saniert, Risse verfüllt und die elektrische Infrastruktur der Pistenbefeuerung kontrolliert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Erneuerung der Markierungen, die durch die hohe mechanische Belastung und Witterungseinflüsse regelmäßig verblassen. Diese Arbeiten sind nach internationalen Richtlinien der Zivilluftfahrt vorgeschrieben und dienen der Vorbeugung von größeren Schäden an der Bausubstanz. Zusätzliche Recherchen im Umfeld der Flughafenlogistik verdeutlichen, dass solche Sperrungen eine präzise Koordination mit der Deutschen Flugsicherung (DFS) erfordern. Da Hamburg über ein Kreuzpisten-System verfügt, bleibt der Flughafen zwar voll betriebsfähig, jedoch verringert sich die maximale Kapazität der Flugbewegungen pro Stunde. Dies kann insbesondere in Stoßzeiten zu Verzögerungen im Flugplan führen. Die Wahl der Termine

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Markteintritt von Edelweiss in Schwedisch-Lappland

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss Air hat ihre operative Tätigkeit in Skandinavien ausgeweitet und am vergangenen Freitag die erste Flugverbindung nach Schweden aufgenommen. Die neue Route verbindet das Drehkreuz Zürich direkt mit dem Flughafen Luleå in Schwedisch-Lappland. Gemäß dem aktuellen Flugplan wird die Strecke bis zum 27. März 2026 jeweils einmal wöchentlich am Freitag bedient. Edelweiss reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Zielen im hohen Norden, die insbesondere für den Wintertourismus an Bedeutung gewonnen haben. Die Verbindung ergänzt das bestehende skandinavische Portfolio der Airline, das bereits Ziele in Norwegen und Finnland umfasst. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen, dass die Region rund um Luleå als wirtschaftliches Zentrum Nordschwedens sowie als Tor zu touristischen Attraktionen wie dem Eishotel in Jukkasjärvi fungiert. Durch die neue Direktverbindung entfällt für Reisende aus der Schweiz das bisher notwendige Umsteigen am Flughafen Stockholm/Arlanda, was die Reisezeit erheblich verkürzt. Edelweiss setzt auf dieser Strecke primär Flugzeuge des Typs Airbus A320 ein. Branchenberichte stützen die Annahme, dass der Ausbau der Kapazitäten nach Lappland Teil einer größeren Strategie der Lufthansa-Tochter ist, um Marktanteile im Segment der hochpreisigen Winterreisen zu sichern. Der Flughafen Luleå verzeichnete in den letzten Jahren einen kontinuierlichen Zuwachs bei internationalen Direktverbindungen. Neben Edelweiss haben auch andere europäische Fluggesellschaften wie Eurowings und Transavia ihr Angebot nach Nordschweden ausgebaut, um von der steigenden Beliebtheit subarktischer Destinationen zu profitieren. Für den Standort Zürich bedeutet die neue Route eine weitere Diversifizierung des Flugplans in Richtung Nordeuropa. Die Flugzeiten am Freitag sind dabei gezielt auf Kurzurlauber und Wochenendtouristen abgestimmt, die für Aktivitäten wie Hundeschlittenfahrten

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Volotea ersetzt Ryanair am Flughafen Asturien und expandiert nach Brüssel

Die spanische Fluggesellschaft Volotea vollzieht zum Sommerflugplan 2026 eine strategische Neuausrichtung auf dem belgischen Markt. Erstmals wird der Low-Cost-Carrier den Hauptstadthafen Brüssel-Zaventem ansteuern und eine Direktverbindung nach Asturien im Norden Spaniens einrichten. Geplant sind drei wöchentliche Rotationen. Bisher beschränkte sich die Präsenz der Airline in Belgien ausschließlich auf den Flughafen Charleroi, von wo aus saisonale Ziele in Frankreich bedient wurden. Dieser Schritt markiert den Einstieg von Volotea in das Segment der größeren internationalen Drehkreuze und stärkt die Anbindung der nordspanischen Region an das europäische Zentrum. Hintergrund dieser Expansion ist der angekündigte Rückzug des Konkurrenten Ryanair vom Flughafen Asturien zum Ende der laufenden Wintersaison. Die irische Fluggesellschaft streicht im kommenden Sommer rund 1,2 Millionen Sitzplätze an spanischen Regionalflughäfen und stellt unter anderem die Verbindung zwischen Asturien und Charleroi ein. Ryanair begründet diesen Schritt mit den geplanten Gebührenerhöhungen des spanischen Flughafenbetreibers AENA. Volotea nutzt das entstehende Vakuum und baut die Kapazitäten in Asturien massiv aus, um die Marktführerschaft an diesem Standort zu übernehmen. Zusätzlich zur neuen Brüssel-Route weitet Volotea das Streckennetz ab Asturien auf Ziele wie Paris, Rom, Porto und Florenz aus. Um der erwarteten Nachfragesteigerung gerecht zu werden, plant das Unternehmen eine Flottenanpassung durch den verstärkten Einsatz von Airbus A320-Maschinen, die über eine höhere Sitzplatzkapazität verfügen als die bisher genutzten A319. Marktanalysen zeigen, dass Asturien als Reiseziel aufgrund seiner spezifischen Küstenlandschaft und kulinarischen Tradition zunehmend an Bedeutung gewinnt, während der Massentourismus dort bisher weniger stark ausgeprägt ist als an den Mittelmeerküsten. Für den Flughafen Brüssel bedeutet der Eintritt von Volotea eine

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