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BARIG drängt auf zügige Stärkung des Luftverkehrsstandortes Deutschland

Nach der erfolgten Regierungsbildung in Berlin erwartet der internationale Airline-Verband BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) nun eine rasche und konsequente Umsetzung der im Koalitionsvertrag vereinbarten Maßnahmen zur Stärkung des Luftverkehrsstandortes Deutschland. Der Verband sieht den Luftverkehr als wichtigen Motor für die deutsche Wirtschaft, der zuletzt jedoch ins Stocken geraten sei. Hauptursache hierfür seien die im europäischen Vergleich zu hohen und weiter steigenden Standortkosten. Michael Hoppe, BARIG-Vorstandsvorsitzender, forderte die neue Bundesregierung auf, schnell zu handeln und insbesondere die nationale PtL-Quote (Power-to-Liquid) sowie die Luftverkehrssteuer umgehend abzuschaffen, um langfristige Planungssicherheit zu schaffen. Bereits jetzt würden die Flugpläne für die kommenden Winter- und Sommersaisonen erstellt. Die deutsche Wirtschaft benötige dringend positive Impulse und verlässliche Rahmenbedingungen für ihre globale Wettbewerbsfähigkeit, insbesondere auch zur Stärkung der Luftfracht und der industriellen Lieferketten. Ebenfalls von großer Bedeutung sei eine deutliche Senkung der hohen Kosten in Bereichen wie Luftsicherheit, Infrastruktur, Flugsicherung und nachhaltige Kraftstoffe, um eine weitere Verlagerung von Passagier- und Warenverkehren ins Ausland zu verhindern. Zudem seien faire Rahmenbedingungen bei der Umsetzung der SAF-Quote (Sustainable Aviation Fuels) notwendig, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden. Der BDF (Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften) unterstützt diese Forderungen und begrüßte bereits zuvor erste Signale im Koalitionsvertrag, wie die Rücknahme der Erhöhung der Luftverkehrssteuer. Nun liege es an der Regierung, den Worten Taten folgen zu lassen, wobei BARIG und seine Mitgliedsfluggesellschaften ihre Unterstützung anboten.

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Air Baltic verzeichnet deutliches Passagierwachstum im April 2025

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic konnte im April 2025 an ihren verschiedenen Standorten insgesamt 410.138 Passagiere befördern. Dies entspricht einem Zuwachs von zwölf Prozent im Vergleich zum April des Vorjahres. Die Anzahl der durchgeführten Flüge stieg um fünf Prozent auf 3.958, während die Auslastung der Flugzeuge um 1,7 Prozentpunkte auf 77,8 Prozent verbessert werden konnte. Diese Zahlen deuten auf eine anhaltend hohe Nachfrage nach den Dienstleistungen von Air Baltic hin. Besonders bemerkenswert ist die hohe Flugregelmäßigkeit von Air Baltic im April 2025, die bei 99,6 Prozent lag. Dies unterstreicht die Zuverlässigkeit des Betriebs der Fluggesellschaft in ihrem gesamten Streckennetz. Bereits im März 2025 hatte Air Baltic mit 378.228 beförderten Passagieren ein Wachstum von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat verzeichnet. Im ersten Quartal des Jahres erreichte die Fluggesellschaft mit 994.987 Passagieren die höchste Zahl, die jemals in den ersten drei Monaten eines Jahres registriert wurde. Angesichts der steigenden Nachfrage erweitert Air Baltic ihr Angebot im Sommerflugplan. So werden die Flugfrequenzen auf 14 bestehenden Strecken ab dem Baltikum erhöht. Zudem nimmt die Fluggesellschaft neue Direktverbindungen von Tallinn nach Reykjavík, Palma de Mallorca und Tirana sowie von Vilnius nach Prag und Tirana auf. Auch die saisonale Verbindung von Vilnius nach Düsseldorf wird ausgebaut. Air Baltic bedient rund 130 Strecken ab Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere und bietet somit Anbindungen an zahlreiche Ziele in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und der Kaukasusregion.

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Schladming-Dachstein investiert Millionen in Ausbau des Radtourismus

Die österreichische Tourismusregion Schladming-Dachstein plant einen massiven Ausbau ihres Angebots für Radfahrer. Mit dem Projekt „Sonnseitn Trails“ sollen bis zum Jahr 2027 rund 60 Kilometer neue Bike-Strecken entstehen. Insgesamt investiert der Tourismusverband in dieses Vorhaben 4,5 Millionen Euro, wobei das Land Steiermark im Jahr 2025 eine Förderung von 750.000 Euro bereitstellt. Ziel ist es, die Position der Region als sogenanntes „Bikeland“ weiter zu festigen und neue Maßstäbe im Radtourismus zu setzen. Das Projekt umfasst den Bau von hochwertigen Singletrails, die sich an verschiedene Altersgruppen und Könnerstufen richten – von Familien mit Kindern bis hin zu sportlich ambitionierten Mountainbikern und Downhill-Fahrern. Die neuen „Sonnseitn Trails“ sollen nahtlos in das bereits bestehende Bike-Angebot der Region integriert werden und eine direkte Anbindung an den Bikepark Schladming, die Reiteralm Trails und den Ennsradweg ermöglichen. Bei der Umsetzung des Projekts wird besonderer Wert auf die Umweltverträglichkeit gelegt. Die neuen Strecken sollen mit minimalen Eingriffen in die Natur gebaut werden, wobei auch ein innovatives Wassermanagement für extreme Wetterbedingungen berücksichtigt wird. Neben der Steigerung der Attraktivität für Radtouristen zielt das Projekt darauf ab, die Region Schladming-Dachstein als führende Ganzjahresdestination weiterzuentwickeln und Impulse für den Qualitätstourismus sowie die Bewegungsförderung zu setzen.

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Wechsel an der Spitze am Flughafen Friedrichshafen

Am Bodensee-Airport Friedrichshafen kommt es zu einer Veränderung in der Geschäftsführung. Detlef Schäfer, der seit September 2024 als Leiter der Geschäftsentwicklung am Flughafen tätig ist, wird mit sofortiger Wirkung zum Vorsitzenden der Geschäftsführung berufen. Der bisherige alleinige Geschäftsführer Claus-Dieter Wehr, der den Flughafen seit zehn Jahren leitet, bleibt weiterhin Mitglied der Geschäftsführung und wird den Übergang bis zu seinem geplanten altersbedingten Ausscheiden im Mai des kommenden Jahres begleiten. Detlef Schäfer verfügt über umfangreiche Führungserfahrung in der Luftfahrtbranche. Vor seiner Tätigkeit am Bodensee-Airport war er unter anderem bei der Fluggesellschaft Air Berlin, am Flughafen Berlin Brandenburg und zuletzt bei Amazon Air in Leipzig tätig. Mit seiner Ernennung zum Vorsitzenden der Geschäftsführung übernimmt er künftig eine noch zentralere Rolle in der Leitung des Flughafens Friedrichshafen. Martin Buck, der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Flughafen Friedrichshafen GmbH, äußerte sich positiv über die Personalentscheidung. Er freue sich, mit Detlef Schäfer einen erfahrenen Kenner der Luftfahrtbranche gewonnen zu haben, der sowohl die Perspektive von Fluggesellschaften als auch von Flughäfen verstehe. Beobachter vermuten laut SWR, daß die finanziellen Schwierigkeiten und sinkenden Passagierzahlen des Flughafens eine Rolle bei dieser Entscheidung gespielt haben könnten. Schäfers vorherige Aufgabe war es, neue Fluglinien für den Standort zu gewinnen und neue Verbindungen aufzubauen.

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BER erzielt erneut positives operatives Ergebnis und steigert Passagierzahl

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) hat im Geschäftsjahr 2024 erneut ein positives operatives Ergebnis erzielt. Das EBITDA stieg im Vergleich zum Vorjahr um gut 22 Prozent auf 152,3 Millionen Euro. Auch die Umsatzerlöse legten deutlich zu und erreichten 645,7 Millionen Euro gegenüber 482,0 Millionen Euro im Jahr 2023. Diese positive Entwicklung ist maßgeblich auf die gestiegenen Verkehrszahlen zurückzuführen. Im Jahr 2024 nutzten 25,5 Millionen Passagiere den BER, was einem Zuwachs von 10,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 8,5 Prozent auf rund 192.000 Starts und Landungen. Auch die Umsätze im kommerziellen Bereich wie Gastronomie, Handel und Parken konnten um 10,8 Millionen Euro gesteigert werden. Zudem wirkten sich erstmals erhobene Luftsicherheitsgebühren umsatzsteigernd aus, obwohl diese ergebnisneutral sind. Trotz des positiven operativen Ergebnisses bleibt die finanzielle Situation der FBB aufgrund der Baugeschichte und der Auswirkungen der Corona-Pandemie angespannt. Der Konzernjahresfehlbetrag konnte im Jahr 2024 jedoch um 78,4 Millionen Euro auf 134,4 Millionen Euro gesenkt werden. Die FBB arbeitet weiterhin an der Reduzierung ihrer Kreditverschuldung und plant für 2026 die Refinanzierung über Finanzinstitute. Positiv hervorzuheben ist, daß der BER im vergangenen Jahr als Vier-Sterne-Flughafen und als „World’s Most Improved Airport“ ausgezeichnet wurde, was die Bemühungen zur Steigerung der Kundenzufriedenheit unterstreicht.

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20. Ausgabe von „Waldviertelpur“ eröffnet Wiener Rathausplatz

Zum zwanzigsten Mal fand in Wien das dreitägige Fest „Waldviertelpur“ statt, das am letzten Mittwoch auf dem Wiener Rathausplatz feierlich eröffnet wurde. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner betonte bei der Eröffnung die Qualitäten des Waldviertels und bezeichnete „waldviertelpur“ als eine anhaltende Erfolgsgeschichte. Sie hob hervor, daß das Fest den Besuchern ermögliche, mitten in Wien in die Kulinarik, die Regionalität und das Wesen des Waldviertels einzutauchen. Die Landeshauptfrau wies auch auf die internationale Präsenz des Waldviertels hin, indem sie erwähnte, daß ein Holzkunstwerk der Firma Graf Holztechnik den österreichischen Pavillon auf der Weltausstellung EXPO in Japan schmücke und somit Innovation mit Tradition verbinde. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner kündigte die Errichtung eines Besucherzentrums am Truppenübungsplatz Allentsteig an, was eine weitere Attraktion für die Region darstelle. Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner unterstrich die Möglichkeit, Urlaub direkt vor der Haustür im Waldviertel zu machen und die dortige Entschleunigung zu genießen. Karl Schwarz, Geschäftsführer der Privatbrauerei Zwettl und Gründer von „waldviertelpur“, erläuterte die ursprüngliche Idee, die vielfältigen Aktivitäten der Waldviertler in Wien in einem gemeinsamen Fest zu präsentieren. Er zeigte sich erfreut über den anhaltenden Zuspruch der Besucher seit der ersten Ausgabe im Jahr 2004. Wiens Vizebürgermeisterin Kathrin Gaál hieß das Waldviertel in der Bundeshauptstadt willkommen und würdigte die gelungene Verbindung beider Regionen. Das Fest „waldviertelpur“ dauert noch bis zum heutigen Freitag und präsentiert regionale Spezialitäten, Handwerk und Kultur aus dem Waldviertel.

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Feuerdorf startet in die Sommer-Saison am Wiener Donaukanal

Das beliebte Grillhüttendorf Feuerdorf am Wiener Donaukanal hat am Dienstagabend seine erste Sommer-Saison eröffnet. Bei frühlingshaftem Wetter feierten zahlreiche Gäste die neue Sommer-Edition, die einen erweiterten Gastgarten und umgestaltete Grillhütten umfasst. Das Konzept, urbanes Grillvergnügen direkt am Wasser anzubieten, erfreut sich großer Beliebtheit. Die Geschäftsführer des Feuerdorfs, Patrick Nebois und Hannes Strobl, zeigten sich erfreut über den gelungenen Auftakt. Sie betonten, mit dem Sommerbetrieb einen lang gehegten Wunsch der Gäste nach Grillgenuss im Freien, mitten in Wien, zu erfüllen. Zur Eröffnung kamen auch einige bekannte Persönlichkeiten, die das neue Ambiente und die kulinarischen Angebote genossen. Für den Sommerbetrieb wurden die fünf bestehenden Grillhütten modifiziert. Sie verfügen nun über vollständig öffenbare Dächer und individuelle Außenbereiche, wodurch eine Verbindung von Hüttenatmosphäre und sommerlichem Freiluftgefühl entsteht. Ergänzt wird das Angebot durch einen großzügigen Gastgarten und die Schlumberger-Salettl-Bar, die für besondere Veranstaltungen mit Grillbuffet gebucht werden kann. Bereits der Eröffnungsabend deutete auf den Erfolg des neuen Konzepts hin, das den Donaukanal um eine attraktive Sommerlocation bereichert.

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Neue Nonstopflüge von Köln/Bonn ans Schwarze Meer mit Electra Airways

Der Flughafen Köln/Bonn hat eine neue Fluggesellschaft willkommen geheißen: Electra Airways bietet ab sofort Nonstopverbindungen zu den bulgarischen Schwarzmeerküstenstädten Varna und Burgas an. Die neue Airline nahm ihre ersten beiden Strecken in den vergangenen Tagen auf, wobei Varna jeweils samstags und Burgas montags und donnerstags angeflogen werden. Die Flüge werden in Kooperation mit SunExpress durchgeführt. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens Köln/Bonn, zeigte sich erfreut über die Erweiterung des Flugplans. Er betonte die anhaltend hohe Nachfrage nach touristischen Reisen und hob hervor, daß die neuen Verbindungen nach Varna und Burgas eine hervorragende Ergänzung darstellen. Electra Airways stellt für die Flüge Flugzeug und Besatzung, während SunExpress unter anderem für die Netzwerkplanung und den Vertrieb verantwortlich zeichnet. Die beiden bulgarischen Städte sind beliebte Urlaubsziele und bieten neben Sonne und Strand auch kulturelle Attraktionen. Varna lockt mit langen Sandstränden, der Kathedrale Maria Himmelfahrt und einem bedeutenden Archäologischen Museum. Burgas überzeugt ebenfalls mit weitläufigen Stränden, einer lebendigen Innenstadt und dem bekannten Meeresgarten. Die Flugzeit zu beiden Zielen beträgt jeweils etwa zweieinhalb Stunden, zum Einsatz kommt ein Airbus A320.

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FACC setzt auf Augmented Reality für präzisere Flugzeugteilprüfungen

Der Luftfahrtzulieferer FACC AG führt eine neue, digital unterstützte Inspektionsmethode ein, die auf Augmented Reality (AR) basiert. Diese innovative Lösung wurde vom Quality Engineering Team von FACC entwickelt und in Zusammenarbeit mit Studierenden des Studiengangs „Smart Production und Management“ der FH Oberösterreich erfolgreich getestet. Ziel ist es, eine effizientere und genauere Prüfmethode zu etablieren, die gegenüber herkömmlichen Verfahren deutliche Vorteile bietet, wie CEO Robert Machtlinger betont. Die AR-Technologie ermöglicht es, digitale Informationen in Echtzeit in das Sichtfeld des Nutzers einzublenden. Im konkreten Fall geschieht dies über ein Tablet, das die Live-Aufnahme eines Bauteils mit den digitalen Inhalten der Prüfsoftware überlagert. Eine speziell für industrielle Anwendungen entwickelte AR-Software projiziert die Prüfanweisungen als digitale 3D-Überlagerungen direkt auf das zu prüfende Objekt. Laut Thomas Ecker, Program Engineer und Leiter des Studentenprojekts bei FACC, minimiert die automatische Navigation zu den Prüfpunkten und die Möglichkeit der direkten Konformitätsbestätigung das Risiko von Fehlern und Abweichungen. Dies soll eine frühzeitige Fehlererkennung und somit eine verbesserte Produktqualität gewährleisten. FACC sieht in der AR-gestützten Inspektion ein erhebliches Potential für eine schnellere Durchführung von Prüfungen, insbesondere bei großen und komplexen Bauteilen. Zudem soll die automatisierte Dokumentation der Prüfergebnisse und die Strukturierung der Prozesse die Qualitätssicherung insgesamt verbessern. Das Unternehmen erwägt darüber hinaus weitere Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie in der Produktion sowie bei Wartungs- und Reparaturarbeiten. Das erfolgreiche Projekt mit der FH Oberösterreich unterstreicht das Potential der anwendungsnahen Forschung für die Weiterentwicklung der Digitalisierung in der Luftfahrtindustrie.

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Podcast beleuchtet menschlichen Faktor in der Luftfahrtsicherheit

In der jüngsten Episode des Podcasts „#ON Air“ diskutieren der Geschäftsführer der Aviation Industry Austria, Dr. Peter Malanik, und der erfahrene Linienpilot und Human Factors Trainer Wolfgang Müller die entscheidende Rolle des Menschen für die Sicherheit in der Luftfahrt. Müller, der auf 35 Jahre Berufserfahrung unter anderem bei Austrian Airlines und China Eastern Airlines zurückblickt, erläutert, warum Flugsicherheit weit über die reine Technik hinausgeht. Im Gespräch wird die Bedeutung von Human Factors, also dem menschlichen Faktor, und dem Crew Resource Management (CRM) hervorgehoben. Diese Ansätze haben maßgeblich dazu beigetragen, daß das Reisen mit dem Flugzeug heute als das sicherste Verkehrsmittel gilt. Müller betont, daß der Mensch nicht primär ein Sicherheitsrisiko darstellt, sondern vielmehr die Lösung sei. Neue Denkansätze wie „Safety Differently“ fordern ein Umdenken: weg von der reinen Fehlervermeidung hin zur Analyse dessen, was im Alltag gut funktioniert. Die Podcast-Episode behandelt zentrale Themen wie die Definition von Human Factors, die Konzepte von Safety Differently und Safety II im Gegensatz zu Safety I sowie die besonderen Aspekte der Zusammenarbeit im Cockpit. Der Podcast „On Air – Der Aviation Podcast mit Peter Malanik“ ist auf Plattformen wie Spotify, Amazon Music und Apple Podcast verfügbar.

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