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Feriendorf AlpiNest im Salzburger Lungau im Aufwind

Das auf über 1.000 Metern Höhe gelegene Feriendorf AlpiNest im Salzburger Lungau verzeichnet eine wachsende Nachfrage, insbesondere bei Gästen aus Deutschland und Österreich. Die Anlage, bestehend aus Chalets und Apartments im alpinen Stil, bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten für Erholungssuchende, Naturliebhaber und Aktivurlauber gleichermaßen. Die Region um das AlpiNest ist bekannt für ihre zahlreichen Wanderwege, die zu traditionellen Almhütten führen, ein charakteristisches Merkmal des Salzburger Lungaus. Ein kostenloser Shuttlebus erleichtert die Erkundung der Umgebung und ermöglicht auch Wanderungen über verschiedene Täler hinweg. Die großzügigen Wohneinheiten, die bis zu siebzehn Personen Platz bieten können, werden zunehmend auch von Unternehmen für sogenannte Workations oder Teambuilding-Veranstaltungen gebucht. So dient das AlpiNest abseits des üblichen Büroumfelds als Arbeitsplatz für Projekte im Freien, kombiniert mit vielfältigen Freizeitangeboten. Neben dem Wandern erfreuen sich auch Radtouren, mit oder ohne elektrische Unterstützung, Golfen, Klettern und Badevergnügen in den umliegenden Gewässern großer Beliebtheit. Alle Chalets sind mit voll ausgestatteten Küchen versehen, und optional kann ein Frühstücksservice in Anspruch genommen werden. Für Buchungen, die mindestens 30 Tage vor der Anreise erfolgen, wird mit dem Code „Alpinest2025“ ein Rabatt von zehn Prozent gewährt.

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Amadeus und Google kooperieren für Cloud- und KI-Innovationen in der Reisebranche

Die Reise-Technologieunternehmen Amadeus und Google haben eine weitreichende Partnerschaft bekanntgegeben, die den Einsatz der Google Cloud-Technologie vorsieht. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Cloud-Strategie von Amadeus zu stärken und Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) voranzutreiben. Im Rahmen der Vereinbarung wird Amadeus Teile seiner technischen Plattform in die Google Cloud migrieren und deren Infrastruktur nutzen, um die betriebliche Effizienz und Ausfallsicherheit zu verbessern. Die Partnerschaft ermöglicht Amadeus zudem die Entwicklung neuer Dienste auf Basis von generativer KI und anderen Lösungen von Google Cloud. Insbesondere die Expertise von Google im Bereich Datenanalyse soll Amadeus helfen, Daten über verschiedene Kundensysteme hinweg zu harmonisieren und dadurch agiler und effizienter zu werden. Mit der KI-Technologie von Google Cloud, einschließlich Vertex AI, will Amadeus zukünftige KI-gestützte Innovationen vorantreiben und testet bereits den Einsatz sogenannter „Agentic AI“ für mögliche Integrationen in eigene Lösungen. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Kooperation ist die gemeinsame Prüfung von Möglichkeiten zur Verbesserung der Genauigkeit von Flugsuchergebnissen und des Angebotsmanagements für Fluggesellschaften. Hier sollen Amadeus MetaConnect und Nevio mit Google Flights und dem Google Offer Management System (QPX) integriert werden, um die Nutzererfahrung zu optimieren und die Marktpräsenz der Fluggesellschaften zu stärken.

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Drohende Einschränkung von Fluggastrechten in der EU geplant

Ein neuer Vorschlag auf EU-Ebene könnte die bestehenden Fluggastrechte, die seit über 20 Jahren in der Verordnung (EG) Nr. 261 festgelegt sind, erheblich beschneiden. Demnach sollen Entschädigungen für Flugverspätungen künftig erst ab einer Wartezeit von fünf, neun oder zwölf Stunden gezahlt werden, abhängig von der Flugdistanz. Die polnische EU-Ratspräsidentschaft strebt laut Informationen von AirHelp eine Einigung bis Anfang Juni an. Die „Association of Passenger Rights Advocates“ (APRA) und das Fluggastrechtportal AirHelp warnen eindringlich vor diesen geplanten Änderungen. Sie befürchten, daß dadurch die Zahl der entschädigungsberechtigten Passagiere um bis zu 85 Prozent sinken könnte. Aktuell haben ohnehin nur weniger als zwei Prozent aller EU-Fluggäste Anspruch auf eine Kompensation bei Flugstörungen. Zudem argumentieren die Organisationen, daß eine solche Regelung den Anreiz für Fluggesellschaften verringern würde, Verspätungen zu vermeiden, was in Zukunft zu mehr unregulierten Störungen führen könnte. Kritisiert wird auch das Vorgehen des Europäischen Rates, der unter polnischer Führung den Reformprozeß beschleunigen und möglicherweise die üblichen Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament umgehen will. Tomasz Pawliszyn, Präsident von APRA und CEO von AirHelp, bemängelt dieses Vorgehen als Untergrabung der demokratischen Mitgesetzgebung und mangelnde Transparenz gegenüber den Verbrauchern. Er fordert die Beibehaltung der bestehenden Drei-Stunden-Regel für Entschädigungsansprüche.

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Flughafen Weeze erweitert Stromerzeugung mit neuer Solaranlage

Der Flughafen Weeze hat eine weitere Photovoltaikanlage auf seinem Gelände in Betrieb genommen und stärkt damit seine Rolle als Produzent erneuerbarer Energie. Die neue Anlage mit einer Leistung von 4,4 Megawatt soll jährlich bis zu 4,4 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. Diese Energiemenge könnte rechnerisch den Bedarf von etwa 1.000 Haushalten decken. Nach Angaben des Flughafens werden durch die rund 11.000 Solarmodule jährlich etwa 2.500 Tonnen Kohlendioxid eingespart. Der Geschäftsführer des Airport Weeze, Dr. Sebastian Papst, hob hervor, daß diese Investition zeige, wie moderne Flughafeninfrastruktur und der Ausbau erneuerbarer Energien miteinander vereinbar seien. Der Bürgermeister von Weeze, Georg Koenen, begrüßte die Inbetriebnahme der Anlage und betonte die Vorbildfunktion des Flughafens für die Region. Der Airport Weeze betreibt bereits eine Solaranlage auf den Carports seiner Parkplätze. Durch die neue Anlage steigt die gesamte jährliche Stromerzeugung aus Sonnenenergie auf dem Flughafengelände auf rund 8,4 Millionen Kilowattstunden. Damit erzeugt der Flughafen nun mehr Strom, als er selbst verbraucht, und speist den überschüssigen Strom in das öffentliche Netz ein. Zusätzlich befindet sich auf dem Areal eine weitere, unabhängige Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 14 Megawatt.

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Ryanair kritisiert erneut striktes Nachtflugverbot am Flughafen Berlin

Die Fluggesellschaft Ryanair, hat erneut die starre Handhabung des Nachtflugverbots am Berliner Flughafen (BER) kritisiert. Anlaß war die Umleitung des Fluges FR1571 von Vilnius nach Berlin am gestrigen Donnerstag zum Flughafen Hannover. Obwohl der Flug lediglich sieben Minuten verspätet war, was Ryanair auf geringfügige, wetterbedingte Umstände zurückführt, verweigerte die zuständige Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB) eine Landung in Berlin. Die Passagiere des verspäteten Fluges mußten nach der Landung in Hannover eine mehrstündige Busfahrt zurück nach Berlin antreten. Ryanair beanstandet, daß die unflexible Haltung der LuBB wiederholt zu solchen unnötigen Beeinträchtigungen für Fluggäste führe. Marcel Pouchain Meyer, Kommunikationschef von Ryanair DACH, bezeichnete es als inakzeptabel, daß Passagiere durch die Weigerung der Behörde, selbst geringfügige Ausnahmen vom Nachtflugverbot zu gewähren, solchen Umständen ausgesetzt würden. Ryanair fordert die zuständigen Stellen, insbesondere Carsten Diekmann, dazu auf, gemeinsam eine Lösung zu finden, um die Wettbewerbsfähigkeit Berlins als Luftverkehrsstandort nicht länger zu beeinträchtigen. Die Fluggesellschaft argumentiert, daß es sinnvoller und auch ressourcenschonender wäre, Fluggesellschaften bei geringfügigen Verspätungen eine gewisse Flexibilität bei der Landung nach Beginn des Nachtflugverbots einzuräumen, anstatt Flugzeuge nach Hannover umzuleiten.

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Wizz Air nimmt Nonstopflüge von Dortmund nach Olsztyn-Mazury wieder auf

Der Flughafen Dortmund vermeldet die Wiederaufnahme der beliebten Flugverbindung zum polnischen Flughafen Olsztyn-Mazury in Szymany ab Herbst 2025. Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air wird die Strecke ab dem 28. Oktober zweimal wöchentlich, jeweils dienstags und samstags, bedienen. Die Flugzeit für die etwa 100-minütige Verbindung bleibt bestehen. Die Nonstopflugroute von Dortmund nach Szymany war bereits seit 2018 im Flugplan des Dortmunder Flughafens enthalten, wurde jedoch im Frühjahr des vergangenen Jahres vorübergehend ausgesetzt. Grund dafür waren Wartungsarbeiten an den Triebwerken einiger Flugzeuge von Wizz Air. Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales, äußerte seine Freude über die Rückkehr der Verbindung, da die Nachfrage während der Aussetzung groß gewesen sei. Die Wiederaufnahme der Flüge nach Olsztyn-Mazury erweitert das Angebot an Direktverbindungen nach Polen ab Dortmund. Szymany liegt in der Region Ermland-Masuren im Nordosten Polens, die für ihre naturbelassene Landschaft und die Masurische Seenplatte mit ihren rund 3.000 Seen bekannt ist. Die Region bietet vielfältige Möglichkeiten für Naturerlebnisse, Wanderungen, Radtouren und Wassersportaktivitäten wie Kajakfahren, Segeln und Angeln. Die reaktivierte Flugverbindung soll es Reisenden aus Deutschland erleichtern, dieses Gebiet zu erkunden.

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Air Baltic nimmt Nonstopverbindung zwischen Vilnius und Prag auf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat am vergangenen Donnerstag eine neue Nonstopflugverbindung zwischen Vilnius, der Hauptstadt Litauens, und Prag in der Tschechischen Republik aufgenommen. Die Flugzeit für die Strecke beträgt knapp zwei Stunden. Die Verbindung wird vom 22. Mai bis zum 27. September 2025 zweimal wöchentlich, jeweils donnerstags und samstags, bedient. Mantas Vrubliauskas, VP Network Management bei Air Baltic, betonte, daß Vilnius seit über 20 Jahren ein wichtiger Standort für die Fluggesellschaft sei und man sich weiterhin für die Stärkung der Verbindungen ab Litauen engagiere. Die neue Direktverbindung nach Prag stelle eine lange nicht bediente Route wieder her und erleichtere das Reisen für die schätzungsweise 20.000 Passagiere pro Jahr, die bisher auf Umsteigeverbindungen angewiesen waren. Der neue Service soll sowohl Urlaubs- als auch Geschäftsreisen fördern und zur wirtschaftlichen Entwicklung Litauens und des gesamten Baltikums beitragen. Die Strecke Vilnius-Prag ist die zweite Verbindung von Air Baltic in die Tschechische Republik, ergänzend zum bestehenden Angebot zwischen Riga und Prag. In der laufenden Sommersaison bietet Air Baltic insgesamt 16 Direktverbindungen ab Vilnius zu verschiedenen Zielen in Europa und darüber hinaus an. Auf der neuen Route setzt Air Baltic Flugzeuge des Typs Airbus A220-300 ein, deren Flotte das Unternehmen aktuell betreibt und plant, zu verdoppeln. Passagiere der Business Class profitieren von zusätzlichen Annehmlichkeiten wie Priority Check-in und einem Gourmet-Menü. Zudem bietet Air Baltic auf ihrer gesamten Flotte kostenloses Highspeed-Internet über Starlink an.

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Air Baltic eröffnet neuen Frachtumschlagplatz in Riga

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat am Flughafen Riga (RIX) den neuen „Baltic Cargo Hub“ in Betrieb genommen. Die feierliche Eröffnung der rund 6.900 Quadratmeter großen Anlage fand im Beisein von Verkehrsminister Tālis Linkaits und weiteren hochrangigen Gästen statt. Der Baltic Cargo Hub gilt als eine der größten und modernsten Luftfrachtabfertigungsanlagen im Baltikum und soll die wachsende Nachfrage nach effizienten Frachtdiensten am Flughafen Riga bedienen. Die neue Anlage ist direkt am Frachtvorfeld gelegen und mit halbautomatischen Materialtransportsystemen ausgestattet, was eine schnelle Abfertigung ermöglichen soll. Besondere Bereiche umfassen temperaturgeregelte Räume für sensible Güter wie Medikamente, spezielle Areale für Gefahrgut, lebende Tiere und Wertgegenstände sowie integrierte Lebensmittel- und Veterinärdienste und eine Zollkontrollstelle. Nach Angaben von Air Baltic soll der Cargo Hub eine Frachtabfertigungskapazität von bis zu 45.000 Tonnen pro Jahr ermöglichen und steht allen Fluggesellschaften offen, die im Baltikum expandieren möchten. Pauls Cālītis, Interim-CEO von Air Baltic, bezeichnete die Eröffnung als wichtigen Meilenstein für die Stärkung der Luftfrachtinfrastruktur in der Region und für die Weiterentwicklung der Frachtdienste von Air Baltic. Arvīds Maurāns, Vorstandsvorsitzender des Baltic Cargo Center, hob die Zukunftsfähigkeit der Investition und die Ausrichtung auf die Bedürfnisse globaler Frachtunternehmen hervor. Während des Bauprozesses wurde auf moderne Methoden wie Building Information Modeling (BIM) gesetzt, und die Anlage erfüllt die BREEAM-Nachhaltigkeitsstandards.

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Emirates und Air Mauritius festigen langjährige Partnerschaft

Die Fluggesellschaften Emirates und Air Mauritius haben ihre seit über zwei Jahrzehnten bestehende Kooperation erneuert. Die Vereinbarung umfaßt eine wechselseitige Codeshare-Nutzung auf ausgewählten Strecken über die jeweiligen Drehkreuze hinaus sowie eine engere Zusammenarbeit in den Bereichen der Vielfliegerprogramme und der Frachtabwicklung. Ein entsprechendes Memorandum of Understanding (MoU) wurde auf Mauritius unterzeichnet, womit die bereits seit 2003 bestehende Partnerschaft formalisiert wird. Die Kooperation begann mit den Flügen von Emirates nach Mauritius und wurde im Jahr 2013 durch ein erweitertes Codeshare-Abkommen intensiviert. Die erneuerte Partnerschaft ermöglicht es Air Mauritius, ihren Flugcode auf Emirates-Flügen zu Destinationen wie Kairo, Colombo, Karatschi, Dammam, Dschidda und Riad zu platzieren. Im Gegenzug wird Emirates den Codeshare auf Flügen von Air Mauritius zwischen Mauritius und Antananarivo nutzen können. Darüber hinaus erhält Air Mauritius die Möglichkeit, auf Interline-Basis Plätze zu Zielen im gesamten Streckennetz von Emirates anzubieten. Seit dem Beginn der Emirates-Flüge nach Mauritius im Jahr 2002 hat die Fluggesellschaft nach eigenen Angaben maßgeblich zur internationalen Sichtbarkeit der Insel beigetragen und das Angebot von Air Mauritius ergänzt. Bisher transportierte Emirates über 8,8 Millionen Passagiere und mehr als 126.000 Tonnen Fracht von und nach Mauritius. Die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Aktivitäten werden von der Fluggesellschaft mit einem Gesamtnutzen von rund 900 Millionen US-Dollar beziffert, einschließlich direkter Einnahmen aus dem Flugbetrieb, Tourismuseinnahmen und tourismusbezogenen Ausgaben. Zudem sollen durch die Kooperation rund 3.600 Arbeitsplätze geschaffen worden sein. Emirates unterhält aktuell Kooperationen mit 164 Fluggesellschaften und Verkehrsunternehmen und bietet 14 wöchentliche Flüge mit dem A380 zwischen Dubai und Mauritius an.

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Österreich verabschiedet Kontingent für UNIFIL-Einsatz im Libanon

Am Freitag fand in Österreich die feierliche Verabschiedung eines Kontingents des Bundesheeres in den Libanon statt. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Generalleutnant Martin Dorfer wohnten dem Akt bei, bei dem Soldatinnen und Soldaten, vor allem Spezialisten in den Bereichen Kraftfahrwesen, Mechanik, Sanität, Logistik und Feuerwehr, nach einer vierwöchigen Vorbereitungsphase in ihren Einsatz verlegt werden. Verteidigungsministerin Tanner würdigte den Beitrag der österreichischen Soldaten zu Frieden und Stabilität im Libanon und betonte die internationale Verantwortung Österreichs in Zeiten globaler Unsicherheit. Der Festakt nahm auch Bezug auf den bevorstehenden „International Day of UN Peacekeepers“ am 29. Mai und das 30-jährige Jubiläum der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper, einer Organisation, die sich seit 1995 für Frieden und Menschenrechte engagiert und ehemalige sowie aktive österreichische Auslandseinsatzkräfte vereint. Österreich beteiligt sich seit November 2011 an der UNIFIL-Mission (United Nations Interim Forces in Lebanon) der Vereinten Nationen. Nach der aktuellen Rotation werden 154 Soldaten und acht Soldatinnen des österreichischen Bundesheeres Teil der insgesamt rund 11.800 Soldaten und 1.000 zivilen UN-Mitarbeiter aus 40 Nationen umfassenden Mission sein, deren Hauptquartier sich im Camp Naqoura im Südwesten des Libanons befindet. Die UNIFIL-Truppe hat das Mandat, zur Stabilität in der Region beizutragen.

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