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Almdudler präsentiert „Oktoberfest Edition“ in Kooperation mit Marina Hoermanseder

Die österreichische Limonadenmarke Almdudler hat in Zusammenarbeit mit der Designerin Marina Hoermanseder eine exklusive „Oktoberfest Edition“ vorgestellt. Die limitierte Edition in 0,35-Liter-Mehrweg-Glasflaschen kommt im neuen Trachtenlook daher und wird ab dem 21. September beim „Münchner Oktoberfest“ im Käferzelt Premiere feiern. Almdudler ist in diesem Jahr erstmals offizieller Lizenzpartner der Landeshauptstadt München. Marina Hoermanseder hat das bekannte Almdudler-Trachtenpärchen neu gestaltet und ihre charakteristischen Schnallenelemente in das Design integriert. Die Kollektion, die als eine Mischung aus Tradition und Popkultur beschrieben wird, umfaßt neben den Flaschen auch T-Shirts, Sweater und Tonkrüge. Diese werden ab Ende August im Almdudler-Onlineshop erhältlich sein. Die Designerin, die für ihre Kreationen für bekannte Persönlichkeiten berühmt ist, erklärte, sie habe die Tracht mit einem „Augenzwinkern modernisieren“ wollen. Die limitierte Almdudler-Edition wird von September bis Oktober 2025 auf der Festwiese und in ausgewählten Münchner Gastronomiebetrieben angeboten. Dazu gehören die Käfer Wiesn-Schänke, der Hofbräukeller, der Haxnbauer und der Biergarten am Chinesischen Turm. Mit dieser Edition möchte Almdudler seine Verbundenheit mit der Gastronomie und dem Oktoberfest unterstreichen. Auch für diejenigen, die nicht zur Wiesn nach München reisen können, wird die Edition ab Ende August im Webshop verfügbar sein. Die Marketingstrategie von Almdudler, die traditionelle Marke durch Kooperationen mit prominenten Designern aufzufrischen, hat in der Vergangenheit bereits Beachtung gefunden. Die Partnerschaft mit der Stadt München als Lizenznehmerin für das Oktoberfest öffnet dem Unternehmen neue Vertriebswege und ermöglicht eine stärkere Präsenz auf einem der weltweit größten Volksfeste. Die limitierte Edition zielt darauf ab, Sammler und Liebhaber der Marke anzusprechen.

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Kärnten baut barrierefreies Tourismusangebot aus

Kärnten hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Vorreiter im barrierefreien Tourismus entwickelt. Ein umfassendes Angebot an inklusiven und zugänglichen Naturerlebnissen sowie zertifizierten Betrieben soll sicherstellen, daß Urlaube für alle Personengruppen gleichermaßen möglich sind. Dieses Engagement wird im Rahmen des Projektes „Tourismus für Alle“ und durch die Beteiligung am EU-Projekt PLACES konsequent weiterverfolgt. Die Bemühungen tragen bereits Früchte: In Kärnten wurden 21 Beherbergungsbetriebe, 6 Campingplätze, 19 Gastronomiebetriebe sowie 10 Ausflugsziele und 9 Naturerlebnisse mit dem Qualitätssiegel „ÖZIV geprüft“ ausgezeichnet. Rudolf Kravanja, Präsident des ÖZIV-Bundesverbandes, unterstreicht die Vorreiterrolle Kärntens im barrierefreien Tourismus. Die Kärnten Werbung unterstützt die Betriebe mit professionellen Fotoshootings für die Rezertifizierung, um die barrierefreien Angebote besser darstellen zu können. Klaus Ehrenbrandtner, Geschäftsführer der Kärnten Werbung, betonte, daß Barrierefreiheit kein Nischenthema sei, sondern eine gesellschaftliche Notwendigkeit, die auch ältere Menschen oder Familien mit kleinen Kindern betreffe. Die zahlreichen positiven Rückmeldungen aus anderen Bundesländern und dem Ausland bestätigten, daß Kärnten hier an führender Stelle stehe. Im Rahmen des EU-Projekts PLACES arbeitet man mit Partnern aus Italien und Österreich an innovativen Lösungen. Erfolgreiche Beispiele wie der barrierefreie Pyramidenkogel oder der Skywalk am Dobratsch wurden bei einem transnationalen Treffen präsentiert. Die barrierefreien Angebote, zu denen auch ein buchbarer Bahnhofshuttle gehört, sind nicht nur für Touristen, sondern auch für Einheimische verfügbar. Eine interaktive Karte auf der Website der Kärnten Werbung bietet einen Überblick über alle zugänglichen Angebote. Die Zusammenarbeit zwischen Destinationen, Betrieben und Institutionen macht deutlich, daß nachhaltiger und inklusiver Tourismus in Kärnten ein gemeinsames Ziel ist.

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Embraer meldet Rekordumsatz im zweiten Quartal 2025

Der brasilianische Luftfahrtkonzern Embraer hat im zweiten Quartal 2025 einen Umsatzrekord erzielt. Die Einnahmen stiegen im Jahresvergleich um 22 Prozent auf 1,819 Milliarden US-Dollar. Besonders stark entwickelte sich das Segment der Executive Aviation mit einem Wachstum von 64 Prozent. Trotz des positiven Quartalsergebnisses und des Rekordumsatzes verzeichnete das Unternehmen einen negativen Free Cash Flow in Höhe von -161,6 Millionen US-Dollar, was Embraer mit den Vorbereitungen für die Auslieferung einer höheren Anzahl von Flugzeugen in den kommenden Quartalen begründet. Im Berichtszeitraum lieferte Embraer insgesamt 61 Flugzeuge aus, eine Steigerung von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Davon entfielen 19 auf kommerzielle Jets, 38 auf Geschäftsflugzeuge und vier auf Flugzeuge für den Verteidigungssektor. Der Auftragsbestand erreichte mit 29,7 Milliarden US-Dollar einen neuen historischen Höchststand. Embraer, der führende Hersteller von Verkehrsflugzeugen mit bis zu 150 Sitzen, profitiert von einer robusten Nachfrage in allen Geschäftsfeldern. Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) stieg auf 191,8 Millionen US-Dollar, was einer Marge von 10,5 Prozent entspricht. Die Unternehmensführung bekräftigte ihre Prognose für das Gesamtjahr 2025. Demnach sollen zwischen 77 und 85 kommerzielle und 145 bis 155 Geschäftsflugzeuge ausgeliefert werden. Der Gesamtumsatz wird in einer Spanne von 7,0 bis 7,5 Milliarden US-Dollar erwartet, während die bereinigte EBIT-Marge zwischen 7,5 und 8,3 Prozent liegen soll. Embraer betonte, daß die Ergebnisse des zweiten Quartals nicht wesentlich durch die US-Zölle beeinträchtigt wurden. Das Unternehmen ist als Hauptlieferant für Regionalflugzeuge in Nordamerika von der Entwicklung der dortigen Luftfahrtmärkte stark abhängig. Die positiven Zahlen zeigen, daß Embraer seine Position in einem kompetitiven Markt behaupten und

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Emirates veranstaltet Open Day in Wien

Die Fluggesellschaft Emirates veranstaltet am 8. August 2025 einen sogenannten Open Day in Wien. Die Veranstaltung im Renaissance Vienna Schönbrunn Hotel ist Teil einer weltweiten Rekrutierungsoffensive, im Rahmen derer das Unternehmen in diesem Geschäftsjahr rund 17.300 neue Mitarbeiter für über 350 verschiedene Positionen einstellen will. Der Schwerpunkt in Wien liegt auf der Anwerbung von neuem Cabin Crew-Personal. Interessenten können sich direkt vor Ort über die Karrierechancen informieren und ihre Bewerbung abgeben. Eine vorherige Anmeldung ist dafür nicht erforderlich. Um den Prozeß zu beschleunigen, werden Bewerber gebeten, einen aktuellen englischen Lebenslauf, eine Kopie des Reisepasses oder Personalausweises sowie Abschlußzeugnisse mitzubringen. Die Bewerber müssen die spezifischen Anforderungen für die Flugbegleiter-Position erfüllen, die unter anderem eine Mindestgröße und die Fähigkeit, in einem globalen Team zu arbeiten, umfassen. Emirates hat seinen Hauptsitz in Dubai und bietet seinen Angestellten ein umfassendes Vergütungspaket. Dieses beinhaltet ein steuerfreies Gehalt, eine medizinische Versorgung, Unterkünfte und Reisevorteile für die Mitarbeiter sowie deren Familien und Freunde. Mit der „Crew Zone“ am Hauptsitz in Dubai hat das Unternehmen eine moderne Einrichtung geschaffen, die Schulungen, technischen Support und einen Wellnessbereich umfaßt. Seit dem Jahr 2022 hat die Emirates Group ihr Team um mehr als 41.000 Fachkräfte aufgestockt. Derzeit beschäftigt die Unternehmensgruppe weltweit über 121.000 Mitarbeiter. Die globalen Rekrutierungsmaßnahmen umfassen in diesem Jahr mehr als 2.100 Open Days und andere Veranstaltungen in über 150 Städten.

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Dänische Airline Alsie Express fliegt Klagenfurt an

Am Flughafen Klagenfurt ist am 2. August der erste Urlaubsflug der dänischen Fluggesellschaft Alsie Express gelandet. Die Airline, die in Kooperation mit dem Reiseveranstalter Gislev Rejser agiert, bringt damit Feriengäste aus dem dänischen Sonderborg nach Kärnten. Die Flüge werden samstags im August durchgeführt und sollen den Tourismus in der Region Alpe-Adria stärken. Der Flug wurde mit einer Maschine des Typs ATR 72-500 durchgeführt, die über 64 Sitzplätze verfügt. Die Ankunft der dänischen Urlauber ist nach Angaben des Flughafens ein wichtiger Schritt, um neue Märkte zu erschließen. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, betonte, daß diese neuen Flüge aus Skandinavien einen wichtigen Meilenstein für den Tourismus in Kärnten darstellten. Die Region wird von Gislev Rejser aktiv beworben, um die Attraktivität der Urlaubsdestination zu steigern. Ziel ist es, die Passagierzahlen zu steigern und die Anbindung der Region zu verbessern. Die Kooperation mit Alsie Express und Gislev Rejser ist ein Baustein in dieser Strategie. In der Vergangenheit gab es bereits Bemühungen, den skandinavischen Markt zu erschließen, doch eine regelmäßige Flugverbindung war bislang nicht zustande gekommen. Die neuen Flüge sind zunächst auf den August begrenzt. Die Akteure im Tourismus der Region Kärnten und der Alpe-Adria-Region hoffen, daß sich die Verbindung als erfolgreich erweist und in den kommenden Jahren fortgeführt oder sogar ausgeweitet werden kann.

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ANA Holding übernimmt Nippon Cargo Airlines

Die japanische ANA Holding hat mit Wirkung zum 1. August 2025 die Frachtfluggesellschaft Nippon Cargo Airlines (NCA) vollständig übernommen. Die Genehmigung durch die zuständigen Behörden liegt vor. Durch einen vereinfachten Aktientausch mit Nippon Yusen Kabushiki Kaisha ist NCA nun eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der ANA Holding. Diese Akquisition soll die Position des Konzerns als Japans größtes Luftfrachtunternehmen festigen und die globale Präsenz stärken. Die Integration des Frachtnetzwerks und der spezialisierten Kompetenzen von NCA in die bestehende Infrastruktur der ANA Group soll die Kapazitäten für Frachtflüge erheblich steigern. Während ANA bisher mit sechs Boeing 767- und zwei Boeing 777-Frachtflugzeugen operierte, bringt NCA eine Flotte von acht Großraumfrachtern des Typs Boeing 747-8 mit rund 950 Mitarbeitern ein. Diese Kombination positioniert die ANA Group als Nummer 14 der größten Luftfahrtunternehmen weltweit, gemessen am Frachtgewicht. Koji Shibata, Präsident und CEO der ANA Group, erklärte, daß die Übernahme die Fähigkeit des Unternehmens erheblich verbessere, die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen. Die zusätzliche Kapazität und die gemeinsame Erfahrung sollen genutzt werden, um einen globalen Mehrwert zu schaffen. Die Integration von NCA soll auch die Rentabilität der ANA Group verbessern, indem die Widerstandsfähigkeit gegenüber Marktveränderungen gestärkt wird. Im Zuge der Übernahme erwartet die ANA Group zudem verbesserte Kapazitäten am Flughafen Tokio/Narita, wo der Bau neuer Start- und Landebahnen Frachtfluggesellschaften mehr Start- und Landezeitfenster bieten soll. Die Konsolidierung von NCA in die Bilanzen der ANA Group wird ab dem zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2025 erfolgen.

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Fraport steigert operatives Ergebnis im zweiten Quartal 2025

Die Fraport AG hat im zweiten Quartal 2025 eine deutliche Verbesserung ihrer Geschäftsentwicklung verzeichnet, obgleich das Halbjahresergebnis unter dem Vorjahresniveau liegt. Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg in den Monaten April bis Juni um 8,2 Prozent auf 383,7 Millionen Euro. Für das erste Halbjahr 2025 blieb das EBITDA mit 561,2 Millionen Euro nahezu stabil. Das Konzernergebnis sank jedoch auf 98,6 Millionen Euro, was einem Rückgang von 38,7 Prozent entspricht und auf Einmaleffekte im Vorjahr zurückzuführen ist. Der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Dr. Stefan Schulte, erklärte, daß der Konzern auf Kurs sei, seine Jahresziele zu erreichen. Er wies darauf hin, daß die internationalen Beteiligungsflughäfen stärker wachsen als der Flughafen in Frankfurt. Insbesondere die abgeschlossenen Ausbauarbeiten an den Flughäfen in Lima und Antalya sollen in der zweiten Jahreshälfte zu einem stärkeren Wachstum beitragen. Im ersten Halbjahr verzeichnete der Konzern weltweit einen Passagierzuwachs von 3,8 Prozent auf rund 77 Millionen Reisende. Schulte kritisierte in diesem Zusammenhang die deutsche Bundesregierung. Er bemängelte, daß die im Koalitionsvertrag vereinbarte Senkung der Luftverkehrssteuer und anderer Regulierungskosten nicht umgesetzt werde. Dies belaste die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Flughäfen und führe dazu, daß die Anbindung für Privat- und Geschäftsreisende zurückgehe. Zusätzliche Wachstumstreiber für den deutschen Markt seien somit in weiter Ferne. Die fehlende Senkung der Standortkosten schaffe eine ungünstige Ausgangslage für Wachstum und schädige die deutsche Luftverkehrsindustrie. Die Passagierzahlen am Flughafen Frankfurt stiegen im zweiten Quartal um 3,1 Prozent, was den leichten Rückgang aus dem ersten Quartal ausgleichen konnte. Insgesamt verzeichnete Frankfurt in der ersten Jahreshälfte 29,1 Millionen Passagiere, ein Plus von

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ANA führt kostenloses Highspeed-Internet auf internationalen Flügen ein

Die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) beginnt mit der Einführung von kostenlosem Highspeed-Internet auf ihren internationalen Strecken. Zunächst wird der Service auf Flugzeugen des Typs Boeing 767-300ER angeboten und soll danach sukzessive auf die gesamte internationale Flotte ausgeweitet werden. Damit möchte die Airline das Reiseerlebnis für ihre Passagiere verbessern und ihnen eine Konnektivität wie am Boden ermöglichen. Der neue Service basiert auf der Technologie von Viasat Inc., einem US-amerikanischen Anbieter von Bordkonnektivität. Das System soll einen stabilen und schnellen Internetzugang während des gesamten Fluges gewährleisten und ist auch für Video-Streaming geeignet. Tomoji Ishii, Executive Vice President Customer Experience bei ANA, betonte, daß die Einführung dieses Services ein weiterer Schritt sei, um den Komfort für die Kunden zu erhöhen. Die Fluggesellschaft plant, die Umrüstung von drei Boeing 767-300ER bis Ende des Geschäftsjahres 2025 abzuschließen. Bis Ende 2026 soll die gesamte Flotte dieses Flugzeugtyps mit dem neuen WLAN-System ausgestattet sein. Danach sollen auch weitere Flugzeugtypen wie die Boeing 777-9 und die Boeing 787-9 folgen. Bis zum Jahr 2030 plant ANA, daß mehr als 80 Prozent ihrer international eingesetzten Flotte über kostenloses Highspeed-Internet in allen Bordklassen verfügen wird. Die Entscheidung von ANA, in kostenloses Highspeed-Internet zu investieren, spiegelt den wachsenden Bedarf der Passagiere nach ständiger Konnektivität wider. Konkurrenten wie Japan Airlines und andere internationale Fluggesellschaften bieten ebenfalls WLAN-Dienste an Bord an, wobei die Preise und die Geschwindigkeiten variieren können. Mit dem kostenlosen Angebot positioniert sich ANA als eine Fluggesellschaft, die den Passagierkomfort in den Vordergrund stellt und den Wettbewerb um Premium-Services verschärft.

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Schauinsland-Reisen startet Buchungen für Sommer 2026

Der Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen hat mit dem Verkauf von Reisen für den Sommer 2026 begonnen. Das Unternehmen bietet Frühbuchern die Möglichkeit, sich schon jetzt Urlaubsziele zu sichern. Das Angebot umfaßt eine breite Palette an Destinationen, von Fernreisezielen wie den Malediven und der Karibik bis zu populären Zielen in Europa, darunter die Türkei, Ägypten, Griechenland, die Balearen und die Kanarischen Inseln. Andreas Rüttgers, Touristikchef von Schauinsland-Reisen, erklärte, die frühzeitige Freigabe der Reisen solle den Kunden die Möglichkeit geben, sich länger auf ihren Urlaub freuen zu können. Das Unternehmen präsentiert dabei eine Auswahl an Hotels, die als „Oasen aus Luxus und Leichtigkeit“ beworben werden, wie etwa die Beachcomber-Resorts auf Mauritius oder die Hotels der Steigenberger-Kette in Ägypten. Auch für Familien und Abenteuerlustige sind Angebote wie das Pickalbatros Jungle Aqua Park Resort in Hurghada oder die R2-Häuser auf Fuerteventura im Programm. Die Tochtergesellschaft Explorer erweitert das Angebot von Schauinsland-Reisen um Individualreisen. Unter dem Motto „Explore & Relax“ können Kunden maßgeschneiderte Rundreisen buchen, die sich mit entspannten Aufenthalten am Meer verbinden lassen. Die Reisen sind in über 75 Ländern verfügbar und richten sich an Urlauber, die abseits der Massen auf Entdeckungstour gehen möchten. Die Geschäftsführerin von Explorer, Heike Niederberghaus, betonte, daß es darum gehe, Reisen zu ermöglichen, die „unter die Haut gehen“. Für eine komfortable Anreise wurde der Buchungsprozeß optimiert. Kunden können ab sofort Zusatzleistungen wie Sitzplatzreservierungen, zusätzliches Gepäck oder Verpflegung direkt bei der Buchung hinzufügen. Dieser Service wird derzeit für Flüge mit den Partner-Airlines Eurowings, Condor, Sundair, SunExpress und Air Cairo angeboten und soll

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Air Astana und China Southern schließen Codeshare-Abkommen

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana und China Southern Airlines haben eine Codeshare-Partnerschaft vereinbart. Das Abkommen tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft und soll Reisenden mehr Flugoptionen und verbesserte Anbindungen auf den Hauptstrecken zwischen Kasachstan und China bieten. Die Kooperation ist ein strategischer Schritt zur Stärkung der Luftverkehrsanbindung beider Länder. Die Vereinbarung umfaßt die Flüge von Air Astana von Almaty nach Peking, Ürümqi und Guangzhou sowie von Astana nach Peking. Im Gegenzug gilt der Codeshare für die Flüge von China Southern Airlines von Peking, Guangzhou, Ürümqi und Xian nach Almaty, sowie von Guangzhou und Ürümqi nach Astana. Laut Peter Foster, dem CEO der Air Astana Group, ist China ein strategisch wichtiger Markt. Die Partnerschaft soll den Handel, den Tourismus und den kulturellen Austausch fördern. Han Wensheng, Präsident und CEO von China Southern Airlines, hob hervor, daß die Kooperation die Frequenz der Flüge nach Kasachstan erhöhen wird. Er betonte die Bedeutung der Vereinbarung im Rahmen der „Belt and Road Initiative“, die darauf abzielt, die Luftverkehrsanbindung zwischen China und Kasachstan zu vertiefen. Das Abkommen ermöglicht es beiden Airlines, ihre Stärken zu bündeln und den Kunden ein umfassenderes Streckennetz anzubieten. Codeshare-Abkommen sind in der Luftfahrtindustrie ein gängiges Mittel, um das Flugangebot ohne eigene zusätzliche Flüge zu erweitern und die Auslastung zu optimieren. Für Passagiere bedeutet dies oft, daß sie ihren gesamten Flug auf einem einzigen Ticket buchen können, auch wenn Teilstrecken von der Partner-Airline durchgeführt werden. Diese Partnerschaft ist ein weiteres Beispiel für die wachsende Bedeutung des zentralasiatischen Raumes als Drehscheibe für den Luftverkehr

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