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MSC Cruises ordert zwei weitere Schiffe der World Class in Frankreich

Die Kreuzfahrtreederei MSC Cruises hat ihre World Class-Flotte weiter ausgebaut und bei der französischen Werft Chantiers de l’Atlantique zwei zusätzliche Schiffe bestellt. Die beiden Neubauten, die derzeit als World Class 5 und 6 bezeichnet werden, sollen in den Jahren 2029 und 2030 ausgeliefert werden. Mit dieser Order wächst die World Class-Flotte von MSC Cruises innerhalb der nächsten fünf Jahre auf insgesamt sechs Schiffe an. Pierfrancesco Vago, Executive Chairman von MSC Cruises, betonte, daß diese Schiffsklasse moderne Umwelttechnologie mit neuesten Erlebnissen für die Gäste verbinde. Die Bestellung unterstreiche das langjährige Engagement der Reederei für den europäischen Schiffbau und die über 20-jährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Werft in Saint-Nazaire. Die neuen Schiffe ergänzen die bereits existierenden und in Bau befindlichen Schiffe der World Class, nämlich die MSC World Europa (bereits in Dienst), die MSC World America (Indienststellung 2025), die MSC World Asia (2026) und die MSC World Atlantic (2027). Wie ihre Schwesterschiffe sollen auch die Neubauten mit fortschrittlicher Umwelttechnik ausgestattet sein. Dazu gehören Dual-Fuel-Motoren der neuesten Generation zur Reduzierung des Methanschlupfs sowie die Fähigkeit zur Nutzung alternativer Kraftstoffe wie Bio- und synthetisches LNG. Zudem sind Landstromanschlüsse, moderne Abwasseraufbereitung und zahlreiche energieeffiziente Lösungen an Bord vorgesehen. Die World Class steht für energieeffizientes Design und ein vielfältiges Angebot für die Passagiere, und auch die Schiffe 5 und 6 sollen neue Highlights bieten.

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Vöslauer neuer Partner der Wirtshauskultur Niederösterreich

Die Wirtshauskultur Niederösterreich, ein Zusammenschluß von rund 200 traditionellen Gaststätten, hat mit der Vöslauer Mineralwasser GmbH einen neuen, bedeutenden Partner gewonnen. Der österreichische Marktführer im Mineralwassersegment wird künftig die Initiative unterstützen, die seit über 30 Jahren für die Verbindung von Tradition und Innovation, echte Gastlichkeit und regionale Küche steht. Die Partnerschaft wurde am 16. Mai 2025 in St. Pölten bekanntgegeben. Harald Pollak, Obmann der Wirtshauskultur Niederösterreich, zeigte sich erfreut über den Zuwachs und betonte die Übereinstimmung der Werte beider Partner in Bezug auf Regionalität, Transparenz und Handwerk. Yvonne Haider-Lenz, Marketingleiterin von Vöslauer, hob hervor, daß es als Marktführer Ziel des Unternehmens sei, den „Durst der Zeit“ mit unberührtem Mineralwasser aus einer der tiefsten Quellen Europas zu löschen. Die Vöslauer Mineralwasser GmbH mit Sitz in Bad Vöslau ist mit einem Marktanteil von rund 40 Prozent die klare Nummer eins auf dem österreichischen Mineralwassermarkt. Das Unternehmen beschäftigt rund 200 Mitarbeiter und legt Wert auf Regionalität und Qualität. Die Partnerschaft mit der Wirtshauskultur Niederösterreich unterstreicht das Engagement von Vöslauer für österreichische Traditionen und regionale Produkte, auch wenn der Fokus der Pressemitteilung nicht auf ökologischen Aspekten lag.

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Air China erhöht im Sommer 2025 die Flugfrequenzen nach Europa

Die chinesische Fluggesellschaft Air China, ein Mitglied der Star Alliance, baut im Sommer 2025 ihr Angebot nach Europa aus. Zwischen dem 22. Juli und dem 26. August wird die Verbindung von Peking (PEK) nach Genf (GVA) von derzeit fünf auf sechs wöchentliche Flüge aufgestockt, wie das Portal Aero Routes berichtet. Auf dieser Strecke kommt ein modernes Großraumflugzeug vom Typ Airbus A350-900 zum Einsatz, das Passagieren einen erhöhten Reisekomfort bietet. Neben der Aufstockung der Frequenzen nach Genf plant Air China auch eine Erhöhung der Fluganzahl nach Rom (FCO). Genaue Details zur Intensivierung der Rom-Verbindung wurden in der ersten Meldung jedoch noch nicht genannt. Es ist anzunehmen, daß auch hier die gestiegene Nachfrage im Sommerreiseverkehr eine Rolle spielt. Air China reagiert damit auf die wachsende Bedeutung des europäischen Marktes und bietet Reisenden mehr Flexibilität bei ihrer Reiseplanung. Die Entscheidung von Air China, gerade im Hochsommer die Kapazitäten nach Europa zu erweitern, unterstreicht das strategische Interesse der chinesischen Fluggesellschaft an Verbindungen mit dem europäischen Kontinent. Dies folgt dem allgemeinen Trend chinesischer Airlines, ihr Angebot nach Europa schrittweise auszubauen. Die eingesetzte Airbus A350-900 ist ein relativ neues und treibstoffeffizientes Flugzeugmodell, was möglicherweise auch eine Rolle bei der Kapazitätserhöhung spielt, auch wenn dies im vorliegenden Text nicht thematisiert wird.

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Luxair erzielt höchsten Betriebsgewinn seit zwei Jahrzehnten

Die Luxair-Gruppe hat im Jahr 2024 trotz anhaltender globaler Herausforderungen ein starkes operatives Ergebnis erzielt. Mit einem Betriebsgewinn von 10,5 Millionen Euro verzeichnete die Fluggesellschaft den höchsten Wert seit zwanzig Jahren. Der Konzernüberschuss belief sich auf 153,3 Millionen Euro, während das Jahresergebnis der Kernmarke Luxair bei 51,4 Millionen Euro lag. Dies teilte das Unternehmen mit. Obwohl der Gesamtumsatz der Gruppe leicht auf 801 Millionen Euro sank, was primär auf die Ausgliederung der Frachtaktivitäten zurückzuführen ist, verzeichneten die übrigen Geschäftsfelder ein Wachstum von über neun Prozent. Besonders erfreulich entwickelte sich das Passagiergeschäft, in dem die Zahl der Fluggäste um 6,5 Prozent auf mehr als 2,6 Millionen stieg. Im Berichtsjahr investierte Luxair zudem in die Modernisierung ihrer Flotte durch neue Flugzeuge, eröffnete einen neuen Wartungshangar und erweiterte ihr Streckennetz. Für das laufende Jahr 2025 erwartet Luxair allerdings ein schwächeres Ergebnis. Dies begründet die Airline mit hohen getätigten und geplanten Investitionen sowie den Vorbereitungen für die Einführung weiterer neuer Flugzeuge in die Flotte. Trotz dieser kurzfristig erwarteten Belastung unterstreicht das Ergebnis für 2024 die operative Stärke von Luxair in einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld.

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Erste Boeing 737 Max 10 für United Airlines frühestens 2027 erwartet

Die amerikanische Fluggesellschaft United Airlines rechnet mit der Auslieferung ihrer ersten Boeing 737 Max 10 nicht vor dem Jahr 2027, möglicherweise sogar erst 2028. Diese Einschätzung äußerte Vertriebschef Andrew Nocella gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. United Airlines hatte das Modell angesichts der sich hinziehenden Zertifizierung durch die US-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA bereits vor über einem Jahr aus ihrer Flottenplanung gestrichen. Ursprünglich sollten die ersten Maschinen bereits im Jahr 2020 ausgeliefert werden. Die Verzögerungen bei der Zulassung der Boeing 737 Max 10 durch die FAA sind auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, darunter die Nachwirkungen der Abstürze anderer Modelle der Max-Familie und die daraus resultierenden strengeren Prüfverfahren. Boeing arbeitet zwar an der Zertifizierung, doch der Zeitplan hat sich mehrfach verschoben. Auch die kleinere Variante, die Boeing 737 Max 7, wartet noch auf ihre Zulassung durch die Behörden. Für United Airlines bedeutet diese erneute Verzögerung eine weitere Anpassung ihrer Flottenplanung. Die Fluggesellschaft hatte ursprünglich eine größere Anzahl der Max 10 bestellt, um ihre alternde Kurz- und Mittelstreckenflotte zu modernisieren und Kapazitäten zu erweitern. Angesichts der Unsicherheiten greift United nun verstärkt auf andere Modelle zurück, darunter die Boeing 737 Max 9 und den Airbus A321neo, um ihre Wachstumsziele zu erreichen. Die Auslieferung der Boeing 737 Max 10 bleibt somit vorerst ungewiß und wird frühestens in einigen Jahren erwartet.

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Britischer Gerichtshof weist Antrag von Volga-Dnepr gegen Schadenersatzzahlung an Aercap ab

Der britische High Court hat einen Antrag der niederländischen Tochtergesellschaft der russischen Frachtfluggesellschaft Volga-Dnepr abgewiesen. Mit diesem Antrag wollte das Unternehmen eine zuvor erlassene Zahlungsanordnung über 203 Millionen US-Dollar an das irische Leasingunternehmen Celestial Aviation, eine Tochter der Aercap-Gruppe, reduzieren. Volga-Dnepr argumentierte, daß die Zahlungsanordnung angesichts der gegen Rußland verhängten Sanktionen eine Verletzung dieser Sanktionen darstellen würde. Das Gericht wies diese Argumentation jedoch zurück, wie die Zeitung Irish Independent berichtete. Die geforderte Summe resultiert aus einem Rechtsstreit zwischen Celestial Aviation und Volga-Dnepr im Zusammenhang mit Leasingverträgen für Flugzeuge, die nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine beendet wurden. Die Gelder, um die es geht, befinden sich derzeit auf einem gesperrten Konto in den Niederlanden und reichen ohnehin nicht aus, um die gesamte Forderung von Aercap zu begleichen. Das Gericht stellte in seiner Begründung fest, daß keine tatsächliche Gefahr einer Mißachtung des Gerichtsbeschlusses bestehe, falls Sanktionen eine tatsächliche Zahlung verhindern sollten. Daher ließ das High Court die ursprüngliche Zahlungsanordnung unverändert bestehen. Dieser Entscheid unterstreicht, daß bestehende Gerichtsurteile auch im Kontext internationaler Sanktionen grundsätzlich ihre Gültigkeit behalten, solange keine aktive Umgehung der Sanktionen beabsichtigt ist.

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Peoples-Embraer 170 wieder im Liniendienst

Die österreichische Regionalfluggesellschaft Peoples hatte in der vergangenen Woche mit erheblichen Flugplanänderungen zu kämpfen. Grund dafür war ein technischer Defekt an ihrem einzigen Flugzeug, einer Embraer 170 mit dem Kennzeichen OE-LMK. Die Maschine befand sich seit einer Ausweichlandung am 13. Mai 2025 in Zürich und konnte nicht wie geplant eingesetzt werden. Um den Flugbetrieb aufrechtzuerhalten, sah sich Peoples gezwungen, auf Wet-Lease-Vereinbarungen zurückzugreifen und Flüge vorübergehend ab Friedrichshafen durchzuführen. Der technische Defekt betraf die Landeklappen der Embraer 170, was eine Landung auf der kürzeren Landebahn des eigentlichen Zielortes Altenrhein als zu riskant erscheinen ließ. Die Passagiere strandeten zunächst in Zürich, von wo aus sie weiter betreut wurden. Für die Durchführung der Flüge setzte Peoples auf einen Airbus A320 der Leav Aviation, der jedoch aufgrund der Pistenlänge in Altenrhein vorübergehend ab Friedrichshafen operierte. Dies führte zu logistischen Herausforderungen für die Passagiere, die regulär in Altenrhein eingecheckt hatten und per Bus nach Friedrichshafen gebracht werden mußten. Seit Sonntag, dem 19. Mai 2025, kann Peoples ihre Flüge wieder mit dem eigenen Flugzeug durchführen. Die Embraer 170 mit dem Kennzeichen OE-LMK ist nach der Behebung des technischen Defekts wieder einsatzbereit. Dies ermöglicht der Regionalfluggesellschaft, zu ihrem regulären Flugplan ab Altenrhein zurückzukehren. Der Zwischenfall verdeutlicht die Anfälligkeit kleinerer Fluggesellschaften mit einer begrenzten Flottenstärke bei unvorhergesehenen technischen Problemen.

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Ab Innsbruck und Mostar: Marathon Airlines fliegt für Skyalps

Die Südtiroler Fluggesellschaft Skyalps hat ihre neue Basis am Flughafen Mostar in Bosnien-Herzegowina offiziell eröffnet. Für den Flugbetrieb greift die Airline zunächst auf einen Wet-Lease-Partner zurück, wie das Unternehmen bestätigte. Demnach stellt die griechische Fluggesellschaft Marathon Airlines zwei Flugzeuge vom Typ Embraer für Skyalps bereit. Eine Embraer E195 soll fest in Mostar stationiert werden, während später eine kleinere Embraer E175 in Innsbruck folgen soll. Von der neuen Basis in Mostar aus bedient Skyalps mit den Embraer-Regionaljets Strecken nach Mailand-Bergamo, Palermo, Neapel, Rom-Fiumicino, Bari sowie nach München. Auf ausgewählten Strecken soll in Mostar auch eine eigene Dash 8-Q400 von Skyalps zum Einsatz kommen. Allerdings kamen zur Eröffnung der Basis weder eine Embraer von Marathon Airlines noch eine Dash 8 von Skyalps zum Einsatz. Stattdessen bediente eine CRJ900 der Global Reach Aviation die Flüge nach Palermo und Mailand-Bergamo. Skyalps setzt in Mostar aktuell ohnehin verstärkt auf geleaste Dash 8 der luxemburgischen Luxwing, da ein Großteil der eigenen Flotte aufgrund von Wartungsmängeln nicht einsatzbereit ist. Die genauen Pläne für die Stationierung einer Embraer E175 in Innsbruck sind noch nicht bekannt, Marathon Airlines bestätigte jedoch, daß ein weiteres Flugzeug im laufenden Sommerflugplan dort stationiert werden soll. Skyalps plant derzeit, ihre komplette Flotte im Juni wieder vollständig zu reaktivieren, nachdem es in den vergangenen Wochen zu Ausfällen wegen notwendiger Wartungsarbeiten gekommen war. Die Eröffnung der Basis in Mostar mit Unterstützung von Wet-Lease-Partnern unterstreicht das Bestreben von Skyalps, ihr Streckennetz auszubauen, auch wenn die eigene Flotte aktuell eingeschränkt verfügbar ist.

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Lufthansa Cargo vermarktet Frachtraum von Ita Airways

Lufthansa Cargo wird ab Juni 2025 ausgewählte Frachtkapazitäten der italienischen Fluggesellschaft Ita Airways vermarkten. Wie die Frachttochter der Lufthansa mitteilte, wird Lufthansa Cargo ihren sogenannten AWB-Präfix auf Frachtflügen von Ita Airways zwischen Rom-Fiumicino und den brasilianischen Metropolen São Paulo (GRU) sowie Rio de Janeiro (GIG) hinzufügen. Andere Strecken von Ita Airways sind von dieser Vereinbarung vorerst nicht betroffen. Dieser Schritt erfolgt im Zuge einer engeren Kooperation zwischen der Lufthansa Group und Ita Airways, an der die deutsche Airline eine Minderheitsbeteiligung hält und eine vollständige Übernahme anstrebt. Die Vermarktung der Frachtkapazitäten ist ein weiterer Baustein der Integration von Ita Airways in den Lufthansa-Konzern. Durch das Hinzufügen des Lufthansa Cargo AWB-Präfixes können Spediteure und Logistikunternehmen Fracht auf diesen Ita Airways-Strecken einfacher über das Buchungssystem von Lufthansa Cargo abwickeln. Die Ausweitung der Zusammenarbeit im Frachtbereich deutet auf eine schrittweise Integration der beiden Fluggesellschaften hin. Bereits zuvor hatten Lufthansa und Ita Airways eine Codeshare-Vereinbarung im Passagierverkehr ausgeweitet und die Flugpläne zwischen ihren Drehkreuzen abgestimmt. Die nun erfolgte Einbeziehung von Frachtkapazitäten stärkt die Position von Lufthansa Cargo im Verkehr mit Südamerika und erweitert das Angebot für ihre Kunden. Es wird erwartet, daß nach der vollständigen Übernahme von Ita Airways die Kooperation im Frachtbereich noch weiter intensiviert wird und das gesamte Streckennetz von Ita Airways in das Frachtangebot von Lufthansa Cargo integriert wird.

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Pegasus gründet Innovationslabor mit UC Berkeley im Silicon Valley

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus hat eine strategische Partnerschaft mit der University of California, Berkeley, geschlossen, um gemeinsam an Innovationen für die Luftfahrtbranche zu arbeiten. Zu diesem Zweck wurde das „Pegasus Innovation Lab“ im Silicon Valley ins Leben gerufen. Ziel der Kooperation ist die Entwicklung datengesteuerter und nutzerorientierter Lösungen, die die Effizienz der Fluggesellschaft steigern und die zukünftige Ausrichtung des Sektors beeinflussen sollen, wie Pegasus bekannt gab. Das neue Innovationslabor im Herzen des Silicon Valley soll als Schnittstelle zwischen der akademischen Forschung der UC Berkeley und den praktischen Anforderungen des Flugbetriebs von Pegasus dienen. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, neue Technologien und Konzepte in Bereichen wie Datenanalyse, künstliche Intelligenz und Passagiererfahrung zu entwickeln und zu implementieren. Durch die Bündelung des Know-hows einer etablierten Fluggesellschaft mit der wissenschaftlichen Expertise einer renommierten Universität erhofft sich Pegasus, innovative Lösungen schneller voranzutreiben. Die Wahl des Silicon Valley als Standort ist dabei kein Zufall, denn die Region gilt als weltweit führendes Zentrum für technologische Innovationen und beherbergt zahlreiche Technologieunternehmen und Forschungseinrichtungen. Pegasus verspricht sich von dieser Nähe einen direkten Zugang zu neuen Trends und Talenten. Bereits im Dezember 2023 hatte Pegasus die Absicht zur Gründung eines Innovationszentrums in den Vereinigten Staaten geäußert. Die nun bekanntgegebene Partnerschaft mit UC Berkeley konkretisiert diese Pläne und unterstreicht das Engagement der Fluggesellschaft für technologischen Fortschritt.

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