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Flughafen Münster/Osnabrück erneut hoch in der Passagiergunst

Der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) hat in einer aktuellen Auswertung des Fluggastrechte-Portals AirHelp seine Beliebtheit bei Reisenden erneut unter Beweis gestellt. Basierend auf über 2.000 Google-Bewertungen erreichte der FMO einen hervorragenden Durchschnitt von 4,3 und belegt damit bundesweit den zweiten Platz aller deutschen Flughäfen. Betrachtet man die Flughäfen mit mehr als einer Million Passagieren jährlich, ist der FMO sogar der beliebteste Airport Deutschlands. Besonders positiv hervorgehoben werden von den Fluggästen die Modernisierungen im Terminal, insbesondere die Bereiche Gastronomie, sanitäre Anlagen und Parkmöglichkeiten. Darüber hinaus schätzen die Reisenden die kurzen Wege innerhalb des Flughafens, das freundliche und hilfsbereite Personal sowie die insgesamt entspannte Atmosphäre vor dem Flug. Andrés Heinemann, Leiter Marketing und Kommunikation des FMO, zeigte sich sehr zufrieden über das anhaltend positive Feedback der Passagiere. Er betonte, daß der Flughafen auch weiterhin bestrebt sei, die hohen Standards in der Fluggastabfertigung und der Aufenthaltsqualität zu halten und wenn möglich noch weiter zu verbessern. Diese erneute Auszeichnung unterstreicht die Attraktivität des FMO für Reisende in der Region und darüber hinaus.

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Großangelegte Notfallübung am Dortmund Airport simuliert Flugunfall

Die Flughafenfeuerwehr des Dortmund Airport hat am vergangenen Wochenende mit über 450 Beteiligten eine umfangreiche Notfallübung durchgeführt. Solche Übungen finden regelmäßig statt, um die Reaktionsfähigkeit im Ernstfall zu testen und zu optimieren. Im Fokus standen dabei die Alarmierungswege, die Brandbekämpfung sowie die Versorgung und Betreuung von evakuierten Passagieren. Das Übungsszenario sah vor, daß ein Airbus A319 aufgrund eines simulierten technischen Defekts in Brand geriet. Etwa 100 Passagiere mußten daraufhin zügig evakuiert und medizinisch versorgt werden. Die starke Rauchentwicklung führte zudem zum Auslösen der Brandmeldeanlage im Terminal, was eine vorsorgliche Räumung des Gebäudes nach sich zog. Nach rund zwei Stunden konnte die Übung erfolgreich beendet werden: Der simulierte Brand war gelöscht und alle „Verletzten“ wurden von medizinischen Einsatzkräften und dem psychosozialen Notfalldienst betreut. Neben der Flughafenfeuerwehr waren auch externe Brandschutzkräfte, der Rettungsdienst, der Fernmeldezug der Feuerwehr Dortmund sowie ein Team für psychosoziale Unterstützung und Notfallseelsorge im Einsatz. Auch der Flughafen selbst und die für die Einreisekontrolle zuständige Bundespolizei waren aktiv in das Szenario eingebunden. Die erste Auswertung der Übung durch die Feuerwehr fiel positiv aus. Der Leiter der Flughafenfeuerwehr, Dietmar Stange, lobte die einwandfreie Funktion der Alarmierung in allen Bereichen und die schnelle Einsatzbereitschaft aller Rettungskräfte. Es konnten jedoch auch wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden, um die Abläufe zukünftig weiter zu verbessern. Derartige Übungen sind gemäß den Sicherheitsanforderungen der European Union Aviation Safety Agency (EASA) und der International Civil Aviation Organization1 (ICAO) vorgeschrieben und tragen maßgeblich zur Gewährleistung der Sicherheit am Flughafen bei.

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DDSG Blue Donau lanciert neue „Donau Panorama Tour“ in Wien

Die DDSG Blue Donau, Wiens größte und traditionsreichste Binnenschifffahrtsgesellschaft, erweitert ihr Angebot um eine neue Attraktion: die „Donau Panorama Tour“. Diese 120-minütige Rundfahrt auf der eleganten MS Vienna bietet Einheimischen wie Touristen ab dem 1. Mai 2025 eine neue Perspektive auf die österreichische Hauptstadt vom Wasser aus. Die Tour startet und endet an der Schiffsstation Reichsbrücke und führt entlang markanter Wiener Wahrzeichen und moderner Architektur. Zu den Höhepunkten der Strecke zählen der IZD-Tower, der DC-Tower, der Millennium Tower, der Donauturm sowie die Friedenspagode. Während der zweistündigen Fahrt können die Gäste die beeindruckende Skyline Wiens vom Deck der MS Vienna genießen. Für das leibliche Wohl sorgt ein vielfältiges gastronomisches Angebot an Bord, das frisch zubereitete Speisen, darunter österreichische Klassiker wie Wiener Schnitzel und Apfelstrudel, umfasst. Die „Donau Panorama Tour“ findet vom 1. Mai bis zum 26. Oktober 2025 jeweils von Mittwoch bis Sonntag statt. Täglich werden drei Abfahrten ab der Schiffsstation Reichsbrücke angeboten: um 10:45 Uhr, 13:15 Uhr und 15:45 Uhr. Tickets für dieses neue Wiener Stadterlebnis sind ab 39 Euro erhältlich. Wolfgang Fischer und Wolfgang Hanreich, die Geschäftsführer der DDSG Blue Donau, betonten, daß diese neue Tour sowohl Wienern als auch internationalen Gästen die Schönheit der Donau und die einzigartige Architektur Wiens näherbringen solle. Die MS Vienna, ein modernes Schiff der Flotte, verspreche dabei Komfort und eine besondere Atmosphäre mit unvergesslichen Ausblicken vom großzügigen Sonnendeck.

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SunExpress und Partner intensivieren Flugangebot von Deutschland nach Bulgarien

Die Fluggesellschaft SunExpress, ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, verstärkt in Kooperation mit der bulgarischen Electra Airways ihr Flugangebot von Deutschland zu den bulgarischen Schwarzmeerküstenstädten Burgas und Varna. Im Rahmen dieses Programms, das sich speziell an deutsche Urlauber richtet, werden vermehrt Direktflüge zu diesen Zielen angeboten. Am 16. Mai 2025 fanden in Burgas und Varna Feierlichkeiten statt, um die verstärkte Zusammenarbeit zu würdigen. So landete beispielsweise um 13:10 Uhr ein Flug von Düsseldorf in Burgas. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Kooperation mit Electra Airways in Burgas begonnen und sich nun zu einer strategischen Partnerschaft in der Region entwickelt. Alle Passagiere der ersten Flüge erhielten traditionelle bulgarische Aufmerksamkeiten mit Lavendelöl. Das erweiterte Partnerprogramm zwischen SunExpress und Electra Airways ist für den Zeitraum 2025 bis 2027 geplant und wird vom bulgarischen Tourismusministerium sowie von „Fraport Twin Star Airport Management“, dem Betreiber der Flughäfen Burgas und Varna, unterstützt. Ziel ist es, Bulgarien als attraktives Reiseziel für Einzelpersonen und Gruppen aus Deutschland noch zugänglicher zu machen. Frank Kwante, Direktor von „Fraport Twin Star Airport Management“, hob die schnelle und erfolgreiche Zusammenarbeit von SunExpress und Electra Airways hervor. Stefan Trifonov, Geschäftsführer von Electra Airways, betonte die Bedeutung dieser Partnerschaft, um die bulgarische Schwarzmeerküste für deutsche Kunden einfacher erreichbar zu machen.

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Embraer präsentiert Mehrzweckflugzeug KC-390 Millennium auf Rüstungsmesse in Japan

Der brasilianische Luft- und Raumfahrtkonzern Embraer wird vom 21. bis 23. Mai 2025 an der Rüstungsmesse DSEI Japan in Chiba City teilnehmen und dort sein Mehrzwecktransport- und Tankflugzeug KC-390 Millennium als Highlight seines Angebots an Verteidigungs- und Sicherheitslösungen präsentieren. Am Stand H8-480 wird das Unternehmen die Fähigkeiten und die wachsende Beliebtheit dieses Flugzeugtyps vorstellen, der bereits bei einer steigenden Anzahl von Betreibern weltweit im Einsatz ist. Bosco da Costa Junior, Präsident und CEO von Embraer Defense & Security, betonte die Ehre des Unternehmens, auf der DSEI Japan vertreten zu sein und die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der KC-390 Millennium zu demonstrieren. Er hob hervor, daß Japan ein wichtiger Markt für Embraer sei, wo die Verkehrsflugzeuge der E-Jets-Familie in den letzten 15 Jahren stetig an Bedeutung gewonnen hätten. Leistung und Zuverlässigkeit seien Kernmerkmale aller Embraer-Flugzeuge, und das Unternehmen freue sich darauf, Japans Bedürfnisse im Bereich Verteidigung und Luftfahrt zu unterstützen. Die KC-390 Millennium entwickelt sich international rasch zum bevorzugten Flugzeug in ihrer Klasse und trägt zur Modernisierung der Streitkräfte in verschiedenen Ländern bei, darunter in Europa. Das Flugzeug ist bereits in Brasilien, Portugal und Ungarn im Einsatz und wurde von Südkorea, den Niederlanden, Österreich, der Tschechischen Republik, Schweden und der Slowakei bestellt. Die wachsende Zahl von Betreibern, einschließlich NATO-Staaten, fördert die Interoperabilität mit wichtigen Verbündeten und ermöglicht den Zugang zu einem breiteren Pool an operativem Wissen und Unterstützung. Die KC-390 Millennium ist ein Mehrzweckflugzeug der neuen Generation, das für die Anforderungen des 21. Jahrhunderts konzipiert wurde. Es zeichnet sich durch höhere Geschwindigkeit,

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Lufthansa-beteiligte Firma verkauft Flugdaten in Milliardenhöhe an US-Behörden

Die Airlines Reporting Corporation (ARC), an der auch die Lufthansa beteiligt ist, sammelt umfangreiche Daten über Flugreisende und verkauft diese Informationen an US-amerikanische Behörden, darunter die Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE). Wie aus öffentlich gewordenen Beschaffungsunterlagen hervorgeht, bietet die ARC unter dem Namen Travel Intelligence Program (TIP) eine Software an, die es Behörden ermöglicht, eine Datenbank mit zwölf Milliarden Passagierflugdaten pro Jahr zentral zu durchsuchen. Die ICE lobt die ARC als zentralen Knotenpunkt für die finanzielle Abwicklung und den Datenaustausch in der Luftfahrtbranche, der mit seinen umfassenden Daten „unübertroffene Einblicke und Analysen“ biete. Die Hauptaufgabe der ARC besteht darin, Reisebüros zu akkreditieren und die finanzielle Abwicklung zwischen diesen und über 240 Fluggesellschaften weltweit zu verwalten. US-Reisebüros müssen täglich ihre Ticketverkäufe und Gelder an die ARC übermitteln. Wöchentlich reichen sie zudem Berichte ein, die Kopien aller ausgestellten Tickets inklusive Preisdetails und Zahlungsmethode enthalten. Durch diese Tätigkeit entsteht eine umfangreiche Echtzeit-Datenbank der verkauften Flugtickets. Das Programm TIP ermöglicht es autorisierten Mitarbeitern von Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden, diese Datenbank nach Reisemustern von Personen von Interesse zu durchsuchen. Suchvorgänge können anhand verschiedener Kriterien wie Name, Reiseroute und Zahlungsmethode durchgeführt werden. Das Register umfaßt über eine Milliarde Datensätze mit bis zu 39 Monaten an zurückliegenden und zukünftigen Reisedaten. Neben der ICE nutzen auch das Department of Homeland Security, das Verteidigungs- sowie das Finanzministerium TIP. Daten- und Verbraucherschützer äußern sich besorgt über dieses massive Register und die damit verbundenen Zugriffsmöglichkeiten. Der US-Bürgerrechtler Edward Hasbrouck bezeichnet die ARC als Quasi-Monopol bei der Bearbeitung von Flugbuchungen in den USA. Bill

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ANA ernennt Haruo Konishi zum neuen Deutschland-Chef

Die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) hat seit April dieses Jahres einen neuen General Manager für Deutschland. Haruo Konishi leitet nun das Frankfurter Büro der größten japanischen Fluglinie. Der 54-jährige Manager ist bereits seit über 23 Jahren für ANA tätig. Konishis bisherige Schwerpunkte innerhalb des Unternehmens lagen primär in kommerziellen Bereichen. Dazu zählten unter anderem das Loyalty Marketing, die Netzplanung sowie das Management von Joint Ventures. In seiner neuen Position in Frankfurt übernimmt Konishi nicht nur die Verantwortung für den deutschen Markt, sondern ist darüber hinaus auch für weitere bedeutende Märkte in Mitteleuropa zuständig, darunter Polen und Tschechien. ANA, die größte Fluggesellschaft Japans und Mitglied der Star Alliance, bedient von Deutschland aus die Flughäfen Frankfurt und München mit direkten Verbindungen nach Japan. Die Ernennung von Konishi unterstreicht die Bedeutung des deutschen und zentraleuropäischen Marktes für die Wachstumsstrategie der Fluggesellschaft. Konishi selbst äußerte sich positiv über seine neue Aufgabe und betonte die Wichtigkeit von hoher Servicequalität, starken Teams und einem nachhaltigen Kundenengagement für ANA.

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Flugverkehr nach Tripolis eingestellt – Auswärtiges Amt rät zur Ausreise

Nach heftigen Gefechten in der libyschen Hauptstadt Tripolis haben zahlreiche internationale Fluggesellschaften, darunter Egypt Air, Turkish Airlines und Ita Airways, ihre Flüge in die Stadt vorübergehend ausgesetzt. Infolgedessen ist der Hauptstadtflughafen Mitiga aktuell geschlossen. Das Auswärtige Amt hat angesichts der unübersichtlichen und weiterhin volatilen Lage deutsche Staatsbürger dringend zur Ausreise aus Libyen aufgefordert. Auslöser der jüngsten Eskalation der Gewalt war der gewaltsame Tod eines Milizenführers am 12. Mai 2025, der im Stadtzentrum von Tripolis und umliegenden Vierteln zu schweren Auseinandersetzungen führte. Obwohl seit dem 14. Mai ein vorläufiger Waffenstillstand gelten soll, bleibt die Situation laut dem am Donnerstag aktualisierten Reisehinweis des Auswärtigen Amtes weiterhin angespannt und unvorhersehbar. Der Betrieb am Flughafen Mitiga ist derzeit unterbrochen, und eine erneute Zuspitzung der Lage könne nicht ausgeschlossen werden. Wie das Portal Aerotelegraph berichtet, ist der Flughafen Mitiga nahe dem Stadtzentrum von Tripolis der wichtigste des Landes, seit der Tripoli International Airport durch frühere Kämpfe zerstört wurde. Mehrere libysche Fluggesellschaften, darunter Afriqiyah Airways, Libyan Airlines und Berniq Airways, haben demnach begonnen, ihre Flugzeuge vorsorglich zum Misrata International Airport zu verlegen, der etwa 200 Kilometer östlich von Tripolis an der Mittelmeerküste liegt. Das Auswärtige Amt warnt weiterhin vor Reisen nach Libyen und rät deutschen Staatsangehörigen, das Land zu verlassen, solange dies möglich ist. Die deutsche Botschaft in Tripolis ist derzeit für den allgemeinen Besucherverkehr geschlossen; konsularische Dienstleistungen werden von Tunis aus wahrgenommen.

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Verkehrsminister Schnieder kündigt Kurswechsel mit Fokus auf Infrastruktur an

Der neue Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat zum Amtsantritt tiefgreifende Veränderungen in der Verkehrspolitik angekündigt. Im Mittelpunkt seiner Pläne stehen die Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren, die Priorisierung der Instandhaltung vor Neubauvorhaben sowie verstärkte Investitionen in die Schiene. Ziel sei es, eine verläßliche Infrastruktur für alle Verkehrsträger zu schaffen, die die Grundlage für Mobilität, Wirtschaft und – so Schnieder im Bundestag – Klimaschutz bilde. Um die Sanierung der maroden Verkehrsinfrastruktur in Deutschland zügig voranzutreiben, will der Minister die Planungs- und Genehmigungsverfahren konsequent digitalisieren und flexibler gestalten. Ein einheitliches Verfahrensrecht für Infrastrukturprojekte sei geplant, um Doppelprüfungen zu vermeiden, Fristen zu verkürzen und das Verbandsklagerecht zu straffen. Schnieder betonte die Notwendigkeit dieser Beschleunigung, auch wenn dies in Einzelfällen unbequem sein möge. Ein besonderes Augenmerk legt Schnieder auf die Stärkung der Schiene. Die Investitionen in das Schienennetz sollen erhöht werden, um dessen Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit zu verbessern. Gleichzeitig kündigte er eine Überprüfung der geplanten Generalsanierungen an, um zu prüfen, ob Vollsperrungen, wie auf der Strecke Frankfurt – Mannheim, tatsächlich immer unumgänglich seien. Personalentscheidungen im Bahnvorstand will er erst treffen, wenn die konkreten Ziele und Wege dorthin festgelegt sind. Zur Finanzierung der Vorhaben plant das Ministerium ein neues Sondervermögen für die Infrastruktur. Auch der öffentliche Nahverkehr soll weiterhin unterstützt und das Deutschlandticket auf eine solide Basis gestellt werden. Neben Schiene und Straße will Schnieder auch den Luftverkehr durch die Senkung von Steuern, Gebühren und Abgaben wettbewerbsfähiger machen und gemeinsam mit Ländern und Kommunen die Verkehrssicherheit verbessern. Die Digitalisierung bleibe ein wichtiger Faktor, sowohl zur

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Edelweiss hebt mit Airbus A350 zur Langstreckenpremiere nach Las Vegas ab

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss hat am 15. Mai 2025 ihren ersten Langstreckenflug mit dem neuen Airbus A350 durchgeführt. Die Maschine startete mit 200 Passagieren an Bord von Zürich nach Las Vegas und markiert damit einen bedeutenden Schritt in der Geschichte der Airline. Der Einsatz des modernen Flugzeugtyps steht für fortschrittliche Technologie und soll den Reisenden ein komfortableres und leiseres Flugerlebnis bieten. Zur Feier dieses Premierenfluges erhielten alle Passagiere ein besonderes Andenken: einen speziell entworfenen „Remove before 1st Flight“-Anhänger mit eingravierter Plakette und ihrer individuellen Sitzplatznummer. Dieses persönliche Souvenir soll diesen ersten Langstreckenflug mit dem Airbus A350 für die Fluggäste unvergesslich machen. Mit der Einführung des Airbus A350 beginnt für Edelweiss eine neue Ära auf der Langstrecke. Das Flugzeug wird schrittweise die bisher eingesetzten Airbus A340 ersetzen. Der neue Großraumjet setzt in mehreren Bereichen Maßstäbe, indem er rund 25 Prozent weniger Treibstoff verbraucht, entsprechend weniger Kohlendioxid ausstößt und bis zu 50 Prozent leiser ist als sein Vorgängermodell. Edelweiss wird die Strecke Zürich-Las Vegas ab sofort dreimal wöchentlich mit dem Airbus A350 bedienen. Bereits Ende Juni wird die zweite von insgesamt sechs bestellten Airbus A350 erwartet, die ab dem 1. Juli täglich auf der Route Zürich-Vancouver zum Einsatz kommen soll.

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