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Tui startet Sommerflugprogramm ab Paderborn/Lippstadt

Der Reiseveranstalter Tui, ein langjähriger Partner des Flughafens Paderborn/Lippstadt, hat am 16. Mai 2025 den Sommerflugbetrieb aufgenommen. Der erste Flug ging nach Palma de Mallorca und markiert den Beginn des Sommerflugplans, in dem Tui erneut fünf beliebte Urlaubsziele von dem ostwestfälischen Flughafen aus anbietet. Im Vergleich zum Vorjahr wurde das Angebot nach Heraklion auf Kreta sogar auf fünf wöchentliche Flüge erhöht. Neben Mallorca, das bis zum 24. Oktober fünfmal wöchentlich angeflogen wird, bietet Tui auch Verbindungen nach Kreta (fünfmal wöchentlich vom 17. Mai bis zum 25. Oktober), Fuerteventura (zweimal wöchentlich vom 23. Mai bis zum 24. Oktober), Kos (samstags vom 24. Mai bis zum 25. Oktober) und Rhodos (sonntags vom 25. Mai bis zum 19. Oktober) an. Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser zeigte sich erfreut über das umfangreiche Programm und die Intensivierung der Flüge nach Heraklion, da alle fünf Ziele in der Region sehr beliebt seien. Er empfahl Interessenten eine frühzeitige Buchung angesichts der erwarteten hohen Nachfrage. Mit diesem Engagement unterstreicht Tui seine Bedeutung als verlässlicher Partner des Flughafens Paderborn/Lippstadt und bietet Urlaubern aus der Region eine bequeme Anreise zu ihren Urlaubszielen. Die Kontinuität dieser Flugverbindungen ist für die regionale Wirtschaft und die Anbindung Ostwestfalens an beliebte Urlaubsregionen von Bedeutung.

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Kühne kritisiert erneut Lufthansa-Management

Der Logistikunternehmer und Großaktionär der Lufthansa, Klaus-Michael Kühne, hat sich erneut kritisch zum Management der Fluggesellschaft geäußert. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ bemängelte der 87-jährige die seiner Ansicht nach zu zersplitterte Aufstellung des Konzerns mit zu vielen Markennamen. Es störe ihn beispielsweise, wenn er bei der Lufthansa-Tochter Swiss einen Flug buche, dann aber in einer Maschine einer anderen Fluggesellschaft sitze. Kühne sieht strukturelle Probleme im Unternehmen und äußerte Zweifel an der Durchsetzungskraft des Vorstands. Der Hauptaktionär forderte zudem ein entschlosseneres Vorgehen des Managements gegenüber dem Widerstand der Gewerkschaften und verwies auf die Entwicklung des Aktienkurses. Dieser habe seit Jahresbeginn zwar um rund sechs Prozent zugelegt und liege damit auf dem Niveau des Konkurrenten Air France-KLM, bleibe aber deutlich hinter der Muttergesellschaft von British Airways, IAG, zurück. Kühne betonte, daß Streiks und der Widerstand der Betriebsräte die Arbeit des Managements erschwerten. Es ist nicht das erste Mal, daß Kühne öffentlich Kritik am Lufthansa-Management übt. Bereits in der Vergangenheit hatte er die Strategie des Konzerns und die Vielzahl der Marken kritisiert. Seine wiederholten Äußerungen unterstreichen die Unzufriedenheit des größten Anteilseigners mit der aktuellen Situation und dem Kurs der Fluggesellschaft. Beobachter sehen in Kühnes Worten ein Signal an den Vorstand, dringende strukturelle und operative Probleme anzugehen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Lufthansa zu stärken und den Aktienkurs nachhaltig zu steigern.

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Flughafen Mönchengladbach mit positivem Jahresergebnis und Wachstumskurs

Der Flughafen Mönchengladbach (MGL) setzt seinen Aufwärtstrend fort und präsentiert zum Jahresergebnis 2024 eine weitere Verbesserung sowie einen Zuwachs bei den Arbeitsplatzzahlen. Damit knüpft der MGL an die positiven Entwicklungen der Vorjahre an. Oberbürgermeister Felix Heinrichs, Aufsichtsratsvorsitzender des Flughafens, wertet die Zahlen als Bestätigung der eingeschlagenen Richtung. Der Fokus des Flughafens liegt auf der Förderung von Innovationen und der Ansiedlung zukunftsorientierter Unternehmen. Der Flughafen Mönchengladbach erweist sich als bedeutender Arbeitgeber in der Region mit steigender Tendenz. Im Jahr 2024 waren 801 Personen direkt am Flugplatz sowie in den dort ansässigen Firmen beschäftigt, eine Steigerung gegenüber den 787 Arbeitsplätzen im Vorjahr. Besonders erfreulich ist der deutliche Anstieg der Zahl der Auszubildenden von 47 auf 70, was einem Plus von etwa 50 Prozent entspricht. Geschäftsführer Dr. Ulrich Schückhaus betont die positive Signalwirkung dieses Zuwachses angesichts des Fachkräftemangels und die Stärkung des Standorts als Arbeitgeber und Wirtschaftsraum. Der Flughafen setzt sowohl auf die Expansion bestehender Betriebe im Wartungs- und Schulungsbereich als auch auf die Ansiedlung neuer, innovativer Unternehmen im Luftfahrtsektor. Das Innovationscluster am MGL wächst kontinuierlich. Anfang 2025 eröffnete das Unternehmen Thrustworks, spezialisiert auf die Verarbeitung von Hochleistungslegierungen mittels 3D-Druck für die Raumfahrt und andere Hochtechnologiebranchen, seinen neuen Standort am Flughafen und plant bis 2027 den Ausbau auf 15 Arbeitsplätze. Zudem entschied sich 2024 die Germandrones GmbH, ein Spezialist für unbemannte Luftfahrtsysteme, für die Errichtung eines Produktions- und Entwicklungsstandorts am MGL. Auf fast 530 Quadratmetern Produktionsfläche fertigt das Unternehmen Teile für seine Drohnen und testet diese vor Ort. Geschäftsführer Andreas Ungar hebt die

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Hurtigruten erweitert Angebot ab Hamburg zum Nordkap

Die norwegische Reederei Hurtigruten verstärkt ihr Angebot auf der sogenannten Signature-Linie von Hamburg zum Nordkap. Ab dem Frühjahr 2026 wird neben dem Schiff Finnmarken auch die modernisierte Midnatsol auf dieser populären Route eingesetzt. Dies gab das Unternehmen am Rande der feierlichen Namensgebung der Finnmarken bekannt. Die Midnatsol wird zunächst ihre reguläre Saison auf der klassischen Postschiffroute in Norwegen absolvieren. Im Frühjahr 2026 ist ein Werftaufenthalt geplant, bei dem das Schiff auf den Signature-Standard gebracht wird, unter anderem durch neue Suiten. Ab Mai 2026 wird die modernisierte Midnatsol zunächst Fahrten auf der Signature-Linie von Bergen nach Spitzbergen anbieten, bevor sie ab Ende September 2026 regelmäßig von Hamburg aus Kurs auf das Nordkap nimmt. Mit dem Einsatz eines zweiten Schiffes auf der Signature-Linie reagiert Hurtigruten auf die hohe Nachfrage nach dieser Route. Die Finnmarken, ehemals bekannt als Otto Sverdrup, bedient die Strecke bereits. Die Midnatsol, benannt nach der norwegischen Mitternachtssonne, ist ein weiteres Schiff der Hurtigruten-Flotte, das nun für diese Premium-Kreuzfahrten modernisiert wird.

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Ausseerland feiert 65. Narzissenfest mit Blütenpracht und Tradition

Das Ausseerland Salzkammergut verwandelt sich alljährlich zwischen Mitte Mai und Mitte Juni in ein weißes Blütenmeer, wenn die Narzissen ihre volle Pracht entfalten. Diese Zeit wird traditionell mit dem Narzissenfest gefeiert, das in diesem Jahr vom Donnerstag, 29. Mai, bis Sonntag, 1. Juni 2025, in Altaussee stattfindet und bereits seine 65. Auflage erlebt. Das viertägige Fest bietet zahlreiche Höhepunkte, darunter das gemeinsame Narzissenpflücken und -wandern, diverse Ausstellungen und Führungen in lokalen Betrieben sowie musikalische Darbietungen. Ein besonderer Programmpunkt ist die Wahl der Narzissenkönigin und ihrer Prinzessinnen am Eröffnungsabend, dem 29. Mai, in Bad Aussee. Drei Kandidatinnen stellen sich zur Wahl, um ein Jahr lang das Ausseerland zu repräsentieren. Ein weiterer Höhepunkt ist die Modeschau „abstracht“ am Samstag, bei der Modekreationen lokaler Trachten- und Modeausstatter, inspiriert von Werken österreichischer Künstler, von Einheimischen präsentiert werden. Den krönenden Abschluß des Narzissenfestes bildet der traditionelle Narzissenkorso am Altausseer See am Sonntag, dem 1. Juni, bei dem kunstvoll mit Narzissen gesteckte Figuren zu Land und zu Wasser präsentiert und prämiert werden. Das Narzissenfest gilt als bedeutendes Ereignis für den Tourismus und die Wirtschaft der Region.

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Eva Air feiert Premiere der neuen Premium Economy Class auf München-Taipeh-Route

Die taiwanesische Fluggesellschaft Eva Air und der Flughafen München feierten am 17. Mai 2025 den Erstflug des neuen Boeing 787-9 Dreamliners mit der neuesten Generation der Premium Economy Class auf der Strecke von München nach Taipeh. Dieser Premierenflug fällt in ein besonderes Jahr für beide Unternehmen, da sowohl Eva Air als auch der Flughafen München 1992 wichtige Meilensteine erreichten. Eva Air führte damals als erste Fluggesellschaft weltweit die Premium Economy Class ein, während der Flughafen München seinen Betrieb aufnahm und sich zu einem bedeutenden europäischen Luftverkehrsknotenpunkt entwickelte. Die vierte Generation der Premium Economy Class von Eva Air, die auf dieser Strecke nun erstmals zum Einsatz kommt, bietet 28 Sitze in einer 2-3-2-Konfiguration mit einem branchenführenden Sitzabstand von 42 Zoll. Die Sitze lassen sich bequem um acht Zoll neigen und verfügen über hochauflösende 15,6-Zoll-Breitbildmonitore sowie kombinierte Strom- und USB-Anschlüsse. Besonderes Augenmerk wurde auf die Privatsphäre durch seitliche Sichtschutzelemente an den Kopfstützen und integrierte Leselampen gelegt. Kopfstützen, Armlehnen und Fußstützen sind mit Leder bezogen, und es gibt großzügigen Stauraum. Passagiere profitieren zudem von Annehmlichkeiten wie hochwertigen Kopfhörern, Decken, Bambusservietten und Porzellangeschirr. Auf Flügen ab Taipeh werden Amenity Kits der Marke Hunter ausgegeben, während Passagiere auf dem Flug nach Taipeh eine beige Variante erhalten. Willy Lo, General Manager von Eva Air Deutschland, zeigte sich stolz, daß Eva Air die erste Langstreckenverbindung nonstop von München nach Taipeh mit dieser neuen Kabinenklasse anbietet. Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, bezeichnete den Premierenflug als ein „tolles Geburtstagsgeschenk“ und betonte die Stärkung der Position

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Qatar Airways meldet Rekordgewinn für Geschäftsjahr 2024/2025

Die Qatar Airways Group hat das stärkste Finanzergebnis ihrer Geschichte bekanntgegeben. Der Gewinn des Konzerns, zu dem auch die Frachtsparte, das Catering und Qatar Duty Free gehören, erreichte im Geschäftsjahr 2024/2025 7,85 Milliarden Katar-Riyal (umgerechnet 2,15 Milliarden US-Dollar). Dies entspricht einer Steigerung von mehr als 1,7 Milliarden Katar-Riyal (0,5 Milliarden US-Dollar) gegenüber dem Vorjahr. Besonders die Frachtsparte, Qatar Airways Cargo, verzeichnete eine bemerkenswerte finanzielle Leistung mit einem Umsatzwachstum von 17 Prozent und dem besten Ergebnis seit der Zeit der COVID-Pandemie. Dies wird auf die Agilität des Unternehmens bei der Anpassung an veränderte Marktbedingungen, den Fokus auf Digitalisierung und datengestützte Analysen sowie die hohe Zuverlässigkeit zurückgeführt. Der Vorstandsvorsitzende der Qatar Airways Group, Badr Mohammed Al-Meer, würdigte die harte Arbeit und das Engagement der Teams im gesamten Konzern als Grundlage für dieses Rekordergebnis. Zu den weiteren wichtigen Errungenschaften der Qatar Airways Group im vergangenen Geschäftsjahr gehören ein Rekordgewinnanstieg von 28 Prozent, die Erweiterung des Hamad International Airport für bis zu 65 Millionen Passagiere jährlich sowie die Einführung von Starlink High-Speed-WLAN in der Boeing 777 Flotte als erste globale Fluggesellschaft im Nahen Osten. Zudem wurden eine Minderheitsbeteiligung von 25 Prozent an Virgin Australia und eine 25-prozentige Beteiligung an der südafrikanischen Regionalfluggesellschaft Airlink erworben. Der Konzern führte außerdem die Konversations-KI Sama in seine digitale Kabinenbesatzung ein.

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Nonstopflüge von Leipzig/Halle ans Schwarze Meer gestartet

Die Fluggesellschaft SunExpress bietet ab sofort neue Nonstopverbindungen vom Flughafen Leipzig/Halle zu den bulgarischen Schwarzmeerküstenstädten Varna und Burgas an. Die Flüge werden in Kooperation mit der bulgarischen Electra Airways durchgeführt, die damit ihre Präsenz am Standort Leipzig/Halle ausbaut. Die neuen Verbindungen nach Varna und Burgas wurden am 16. beziehungsweise 17. Mai 2025 aufgenommen. Varna wird jeweils montags, mittwochs und freitags angeflogen, während Burgas dienstags, donnerstags und sonnabends im Flugplan steht. Zum Einsatz kommen auf diesen Strecken bis September dieses Jahres Flugzeuge des Typs Airbus A320 der Electra Airways. Reisende können die Flüge über die Webseite von SunExpress sowie in Reisebüros buchen. Mit diesen neuen Direktverbindungen erweitert sich das Angebot ab Leipzig/Halle, dessen Sommerflugplan insgesamt 29 Ziele in 13 Ländern umfasst, die von 27 verschiedenen Fluggesellschaften bedient werden und bis zu 222 wöchentliche Abflüge im Passagierverkehr ermöglichen. Die Kooperation zwischen SunExpress und Electra Airways zielt darauf ab, die touristische Nachfrage nach Bulgarien-Flügen ab Deutschland weiter zu bedienen.

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Ryanair verzeichnet Gewinnrückgang, kündigt aber Aktienrückkauf an

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024/2025 einen Gewinnrückgang im Vergleich zum Vorjahr hinnehmen müssen. Wie das Unternehmen am Montag in Dublin mitteilte, sank der Nettogewinn um 16 Prozent auf rund 1,6 Milliarden Euro. Als Hauptgrund für diesen Rückgang nannte Ryanair niedrigere Ticketpreise. Analysten hatten diesen Trend im Vorfeld bereits erwartet. Für das laufende Geschäftsjahr bis Ende März 2026 zeigt sich die Fluggesellschaft jedoch zuversichtlich, den Preisrückgang des Vorjahres (-7 Prozent) weitgehend kompensieren zu können. Dies soll zu einem angemessenen Wachstum des Nettogewinns führen, wobei Ryanair betont, daß eine präzisere Prognose von externen Entwicklungen abhänge. Hierzu zählte der Konzern das Risiko von Zollkonflikten, makroökonomischen Schocks, einer Eskalation der Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten sowie operative Probleme im europäischen Flugverkehr. Trotz des Gewinnrückgangs kündigte Ryanair einen Aktienrückkauf im Umfang von 750 Millionen Euro für die kommenden sechs bis zwölf Monate an. Belastend für die Geschäftspläne des Billigfliegers wirkten sich zuletzt auch Fertigungsprobleme des Flugzeugbauers Boeing aus, die zu Verzögerungen bei der Auslieferung neuer Maschinen führten. Ryanair hatte seine Prognose für das Passagierwachstum im laufenden Jahr bereits zweimal nach unten korrigiert und erwartet nun ein Passagieraufkommen von 206 Millionen für das Geschäftsjahr 2026, nach 200,2 Millionen im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2025.

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Roland Berger-Studie fordert paneuropäischen Kraftakt zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit

Die Unternehmensberatung Roland Berger positioniert sich mit einer aktuellen Studie zum Verteidigungssektor als strategischer Partner für einen notwendigen Paradigmenwechsel in Europa. Die Analyse unterstreicht die Dringlichkeit eines koordinierten paneuropäischen Handelns von Politik, Verteidigungsindustrie und zivilen Unternehmen, um sich für neue Formen der Kriegsführung zu rüsten und die Resilienz Europas angesichts globaler Machtverschiebungen zu stärken. Die Studie „The Defense Imperative“ identifiziert vier Wege, wie Europa seine Rüstungsproduktion bis 2030 so weit steigern könnte, daß ein ausreichendes Abschreckungsniveau erreicht wird, um potentielle Aggressoren von einem Angriff abzuhalten. Dieses „Abschreckungsniveau“ wird definiert als die industrielle Produktionskapazität, die für die Sicherheit und Erneuerung der europäischen Rüstungsgüter erforderlich ist. Die Autoren gehen davon aus, daß Russland seine Rüstungsproduktion bis 2030 um 25 Prozent steigern wird. Um eine glaubwürdige Abschreckung zu gewährleisten, müsse Europa zusätzlich zehn Prozent über diesem Niveau liegen. Konkret nennt die Studie Produktionsziele von jährlich 2,9 Millionen Artilleriegeschossen, 370 Kampfpanzern und 1.380 Marschflugkörpern. Um diese Ziele zu erreichen, schlägt Roland Berger vier miteinander verbundene Entwicklungspfade für die europäische Industrie vor: die Ausschöpfung bestehender Produktionskapazitäten, gezielte Investitionen in deren Erweiterung und Modernisierung, die Kooperation mit zivilen Industriezweigen sowie den Aufbau von Produktionskapazitäten für technologisch intelligente und skalierbare Systeme. Fünf zentrale Hebel werden für das Erreichen des europäischen Abschreckungsniveaus genannt, darunter die Erweiterung des Rüstungsportfolios um robotisierte Systeme, die Steigerung der industriellen Agilität, ein technologiezentrierter Ansatz, die Straffung der Beschaffungsprozesse und die stärkere Integration des zivilen und militärischen Sektors. Die Studie betont abschließend die Notwendigkeit einer koordinierten Vorgehensweise aller relevanten Akteure, um die europäische Verteidigungsfähigkeit

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