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Systemausfall legt Flugverkehr in Paris-Orly lahm

Am Sonntag, dem 18. Mai 2025, kam es am Flughafen Paris-Orly zu erheblichen Störungen im Flugverkehr, nachdem es zu einem Ausfall des Flugsicherungssystems im Kontrollturm gekommen war. Die französische Zivilluftfahrtbehörde (DGAC) forderte die Fluggesellschaften auf, für den Rest des Tages 40 Prozent ihrer Flüge zu streichen. Der Ausfall, der am frühen Nachmittag begann, führte zu strengen Verkehrsbeschränkungen und einer deutlichen Reduzierung der Flugbewegungen. Die DGAC gab bekannt, daß ihre Teams intensiv daran arbeiteten, den normalen Betrieb so schnell wie möglich wiederherzustellen, nannte aber keine Einzelheiten zur Ursache des Systemausfalls. Der Flughafen Paris-Orly ist der zweitgrößte Flughafen der französischen Hauptstadt und wickelt sowohl nationale als auch internationale Flüge ab. Berichten zufolge waren zahlreiche Verbindungen betroffen, darunter Flüge nach Spanien, Dänemark, Saudi-Arabien, Italien, Deutschland, Österreich, in die Niederlande, nach Irland und zu verschiedenen französischen Städten. Die Passagiere wurden gebeten, sich bei ihren jeweiligen Fluggesellschaften über den Status ihrer Flüge zu informieren. Es wird erwartet, daß die Auswirkungen des Systemausfalls auch am Montag noch spürbar sein werden, da es zu weiteren Verspätungen und möglichen Annullierungen kommen kann, bis das System vollständig wiederhergestellt ist. Der Vorfall verdeutlicht die Anfälligkeit des Flugverkehrs für technische Störungen in der kritischen Infrastruktur.

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Helifly Helicopterservice bietet außergewöhnliche Rundflüge in mehreren Ländern an

Das Unternehmen Helifly Helicopterservice, mit Hauptsitz in Österreich und weiteren Standorten in Kroatien, Griechenland und Island, hat sich auf Hubschrauberflüge spezialisiert, die über herkömmliche touristische Angebote hinausgehen. Neben klassischen Rundflügen offeriert Helifly maßgeschneiderte Erlebnisse wie Gourmetflüge und VIP-Transporte. Auch für Geschäftsreisende und in der Land- und Forstwirtschaft werden flexible Transportflüge angeboten, um schwer zugängliche Orte effizient zu erreichen. Ein Hubschrauber-Rundflug mit Helifly Helicopterservice verspricht ein außergewöhnliches Abenteuer und die Möglichkeit, die Welt aus einer völlig neuen Perspektive zu erleben. Ob als besonderes Geschenk zu Geburtstagen, Hochzeiten oder einfach als unvergessliches Erlebnis für Freunde und Familie – ein solcher Flug ist eine exklusive Wahl. Das Unternehmen hebt hervor, daß es mehr als nur einen Flug bietet, nämlich ein Erlebnis, das in Erinnerung bleibt. Helifly Helicopterservice hebt sich durch seine Leidenschaft für das Fliegen ab und hat es sich zum Ziel gesetzt, Passagieren unvergessliche Momente zu bereiten. Das Angebot richtet sich an Personen, die das Besondere suchen, sei es für einen privaten Rundflug oder als praktischen Transportdienst für Unternehmen. Auch bei Veranstaltungen wie der Murtal Rallye bietet Helifly Helicopterservice Rundflüge an, um ein einzigartiges Erlebnis zu schaffen.

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„Ströck-Feierabend“ lädt zu Pop-up mit „MAKA Ramen“ und Weingut Koppitsch

Die Wiener Pop-up-Reihe „Ströck-Feierabend“ in der Burggasse setzt ihre erfolgreiche Ausgabe im Jahr 2025 fort und präsentiert am 23. Mai 2025 eine Kooperation mit dem Wiener Duo „MAKA Ramen“ und dem burgenländischen Weingut Koppitsch. Gemeinsam werden sie im Rahmen dieses Events kulinarische Kreationen und Naturweine anbieten, die vor Ort genossen oder mitgenommen werden können. Stephanie Dürrstein von „Ströck-Feierabend“ betonte, daß die Pop-ups eine Plattform für kreative Gastronomen darstellen sollen, um den Gästen außergewöhnliche Geschmackserlebnisse zu bieten. „MAKA Ramen“ mit Katrin Bacher und Markus Tschann steht für ein kulinarisches Konzept, das Essen als Erlebnis versteht und Wert auf Herkunft und Emotionen legt. Die Weinbegleitung liefert das Weingut Koppitsch, das von Maria und Alex Koppitsch geführt wird und für seine naturbelassenen Weine bekannt ist, die den Charakter ihres Terroirs widerspiegeln. Die Speisekarte des Abends umfaßt unter anderem Variationen des „Sando“, sowohl mit Hühnerfilet und Beef Tatar als auch in einer vegetarischen Variante mit Melanzani. Ergänzt wird das Angebot durch saisonale Gemüsegerichte und ein Lachsforellen-Crudo. Zum süßen Abschluß wird ein Mille-Feuille mit Schokolade und Amarenakirsche serviert. Dazu wird eine Auswahl an Naturweinen des Weinguts Koppitsch gereicht, die von leichtem Pet Nat bis zu komplexen Rotweinen reicht. Sämtliche Speisen sind auch zum Mitnehmen erhältlich.

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Autobahn GmbH und Kapsch TrafficCom schließen erste Phase zur Autobahnsicherheit ab

Die Autobahn GmbH des Bundes und das Technologieunternehmen Kapsch TrafficCom haben die erste Phase eines gemeinsamen Projekts zur Erhöhung der Sicherheit auf deutschen Autobahnen erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen dieser Phase wurden insgesamt 1.000 sogenannte ITS Roadside Stations (IRS) von Kapsch TrafficCom und anderen Anbietern an mobilen Absperrtafeln installiert und in Betrieb genommen. Diese Geräte nutzen C-ITS (Cooperative Intelligent Transport Systems), um herannahende Fahrzeuge frühzeitig vor Baustellenbereichen zu warnen. Durch die rechtzeitige Information der Fahrer soll das Unfallrisiko in den oft gefährlichen Baustellenbereichen signifikant reduziert werden. Die Warnmeldungen werden direkt an die Fahrzeuge gesendet, ohne daß eine zusätzliche Internetverbindung des Fahrzeugs notwendig ist. Stattdessen kommunizieren die Geräte über ein spezielles WLAN. Carolin Treichl von Kapsch TrafficCom zeigte sich erfreut über diesen wichtigen Schritt und betonte, daß es sich um das größte C-ITS-Projekt in Europa handele. Die Technologie von Kapsch TrafficCom kommt auf einem Großteil des deutschen Autobahnnetzes zum Einsatz, und das Unternehmen liefert auch die Software zur Steuerung der Geräte. In den kommenden Projektphasen sollen weitere kooperative Dienste hinzukommen, um die Sicherheit auf den Autobahnen weiter zu erhöhen. Die gesammelten Informationen werden zudem dem nationalen Zugangspunkt „Mobilithek“ zur Verfügung gestellt.

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Eurowings nimmt Nonstopflüge von Hamburg nach Marsa Alam wieder auf

Nach einer mehrjährigen Unterbrechung kehrt Marsa Alam wieder in das Streckennetz des Hamburg Airport zurück. Ab dem 28. Oktober 2025 wird die Fluggesellschaft Eurowings zweimal wöchentlich nonstop von der Hansestadt zu dem beliebten Urlaubsort am Roten Meer fliegen. Diese neue Direktverbindung ergänzt das bestehende Angebot nach Ägypten, das bereits Hurghada umfaßt, und richtet sich insbesondere an Urlauber und Tauchbegeisterte. Gesa Zaremba, Leiterin Airline & Traffic Development am Hamburg Airport, äußerte ihre Freude darüber, den Passagieren mit Marsa Alam ein weiteres attraktives Ziel in Ägypten anbieten zu können. Sie betonte, daß die Direktverbindung mit Eurowings eine ideale Ergänzung des Streckennetzes zu Sonnenzielen darstelle, mit Badegarantie das ganze Jahr über. Marsa Alam ist bekannt für seine unberührten Strände und seine vielfältige Unterwasserwelt mit berühmten Tauchspots wie dem Elphinstone-Riff. Die Flüge von Hamburg (HAM) nach Marsa Alam (RMF) sind für dienstags und freitags um 10:50 Uhr geplant, mit einer Flugzeit von etwa fünf Stunden. Damit erreichen Reisende das Ziel am Roten Meer bequem ohne Zwischenstopp. Tickets für die neue Verbindung sind über die Webseite und die App von Eurowings sowie in Reisebüros buchbar. Marsa Alam gilt als ein Paradies für Taucher und Naturliebhaber, aber auch abseits des Wassers gibt es Nationalparks und archäologische Stätten zu entdecken.

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Nationalpark Thayatal lockt im Juni mit vielfältigem Tourenprogramm

Der Nationalpark Thayatal in Niederösterreich startet mit einem abwechslungsreichen Touren- und Veranstaltungsprogramm in den Juni. Den Auftakt machte am Sonntag, dem 1. Juni 2025, eine morgendliche Exkursion zur Beobachtung des Schwarzstorchs. Im Laufe des Monats folgen weitere Angebote, die Naturerlebnisse für unterschiedliche Interessen bieten. Vom 7. bis 8. Juni steht ein „Familienabenteuer unter Sternen“ auf dem Programm, bei dem Teilnehmer in Begleitung eines Rangers das Thayatal von der Dämmerung bis zum Morgengrauen intensiv erleben können, inklusive Abendessen am Lagerfeuer und Übernachtung im Freien nahe Hardegg. Sportliche E-Biker kommen am 15. Juni bei einer grenzüberschreitenden Tour entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs auf ihre Kosten, die von Retz aus durch die Region führt. Ein besonderes Sinneserlebnis verspricht die Führung „Mit Blinden auf Entdeckungsreise“ am 22. Juni, bei der die Natur des Nationalparks mit verbundenen Augen durch Tasten, Hören und Riechen erkundet wird. Zum Monatsende, am 28. Juni, können Besucher im Schein des Vollmonds das „magische Leuchten der Glühwürmchen“ erleben und dabei auch nachtaktiven Waldbewohnern begegnen. Das Programm des Nationalparks Thayatal zielt darauf ab, die Vielfalt der Region auf unterschiedliche Weise zugänglich zu machen.

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Finnair baut Flugangebot nach Lappland im Winter 2025/26 deutlich aus

Die finnische Fluggesellschaft Finnair wird im kommenden Winter 2025/26 ihre Kapazitäten nach Finnisch-Lappland erheblich erweitern und die wöchentlichen Flugfrequenzen zu den beliebten Winterzielen Rovaniemi, Ivalo und Kittilä erhöhen. Die zusätzlichen Verbindungen sind primär für die stark frequentierten Reisetage am Wochenende geplant, an denen viele Ferienunterkünfte ihre Gästewechsel haben. Dies gab die Fluggesellschaft bekannt. Laut Perttu Jolma, dem Vizepräsidenten für Netzwerk bei Finnair, freue man sich, den Kunden während der gesamten Wintersaison noch umfassendere Reisemöglichkeiten nach Lappland anbieten zu können. Die Aufstockung der Flüge konzentriere sich besonders auf die Hauptreisezeit von Dezember bis Februar, jedoch seien auch zusätzliche Flüge im März vorgesehen, um die gesamte Wintersaison abzudecken. Finnair, die sich selbst als die offizielle Fluggesellschaft des Weihnachtsmanns bezeichnet, wird im kommenden Winter bis zu 72 wöchentliche Flüge nach Rovaniemi anbieten – zehn mehr als im Vorjahr. In der Hochsaison fliegt die Airline samstags bis zu 16-mal und sonntags bis zu 14-mal täglich nach Rovaniemi. Auch Kittilä, ein wichtiger Ankunftsort für Reisende, die Levi und Ylläs besuchen möchten, wird mit bis zu 41 wöchentlichen Flügen bedient, was einer Steigerung um sieben Flüge im Vergleich zum letzten Winter entspricht. In den verkehrsreichsten Wochen wird Finnair samstags und sonntags bis zu achtmal täglich nach Kittilä fliegen. Ivalo, das nördlichste Ziel von Finnair in Lappland, wird bis zu 33 Mal pro Woche angeflogen, mit zusätzlichen Verbindungen an Samstagen und Sonntagen. Zusätzlich zu Lappland wird Finnair auch das Angebot nach Kuusamo in Nordfinnland um zwei zusätzliche Flüge am Samstag und einen am Sonntag erweitern.

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Starke Seitenwinde führen zu Flugchaos in Griechenland – Ryanair-Passagiere besonders betroffen

Heftige Seitenwinde über Griechenland haben in den vergangenen Tagen zu erheblichen Beeinträchtigungen im Flugverkehr geführt, wobei Passagiere der Fluggesellschaft Ryanair besonders unter den Umständen litten. Ein Flug von Brüssel-Charleroi nach Rhodos mußte aufgrund der gefährlichen Windbedingungen nach Athen umgeleitet werden. Über 200 Passagiere saßen dort ohne Betreuung, Unterkunft oder Verpflegungsgutscheine fest. Reisende berichteten von stundenlangen Wartezeiten im Flugzeug und später im Terminal ohne jegliche Information seitens Ryanair. Auch am Flughafen Rhodos strandeten zahlreiche Ryanair-Passagiere über Nacht und mußten auf dem Boden schlafen. Sie beklagten ebenfalls das völlige Schweigen der Fluggesellschaft und das Fehlen grundlegender Unterstützung wie Wasser. Während auch andere Fluglinien von den Wetterbedingungen betroffen waren, zog Ryanair heftige Kritik für den Mangel an Unterstützung auf sich. Die Turbulenzen fallen mit starken Turbulenzen und operativen Belastungen am Flughafen Heraklion auf Kreta zusammen, wo Seitenwinde von über 30 Knoten zu massiven Verspätungen und Umleitungen führten. Piloten hatten Schwierigkeiten bei der sicheren Landung, und das gesamte Verkehrsnetz der Insel – von Flügen über Fähren bis hin zu Hotel-Check-ins – kam nahezu zum Erliegen. Sehenswürdigkeiten wurden geschlossen, Touren verpaßt, und der lokale Tourismus erlitt zu Beginn der Hochsaison einen Rückschlag. Angesichts der ohnehin angespannten Infrastruktur in Heraklion verdeutlichten die wetterbedingten Störungen wachsende Bedenken hinsichtlich der Vorbereitung Griechenlands auf zunehmend häufigere extreme Wetterereignisse. Für gestrandete Passagiere verwandelte sich der geplante Urlaub durch den Mangel an klaren Informationen und Unterstützung in eine Tortur, insbesondere für diejenigen, die auf Fluggesellschaften wie Ryanair angewiesen waren und sich, laut Aussagen vieler Betroffener, im Stich gelassen fühlten.

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Flughafen Lüttich auf Rekordkurs im Frachtgeschäft und mit ehrgeizigen Zukunftsplänen

Der Flughafen Lüttich (LGG) verzeichnet eine beeindruckende Entwicklung im Frachtverkehr und hat sich als bedeutender Umschlagplatz in Europa etabliert. Seit fünf Jahren überschreitet der jährliche Frachtumschlag die Marke von einer Million Tonnen, mit weiter steigender Tendenz. Im Jahr 2024 wurden 1,17 Millionen Tonnen Fracht abgefertigt, und für 2025 wird eine weitere Steigerung um voraussichtlich zwölf Prozent erwartet. Der Flughafen verfolgt ambitionierte Pläne in den Bereichen Digitalisierung und die Entwicklung zu einem multimodalen Frachtzentrum im Herzen Europas. Im Gegensatz zu vielen anderen Flughäfen, die primär auf Passagierverkehr ausgerichtet sind, hat sich Lüttich bereits Mitte der 1990er Jahre konsequent auf das Frachtgeschäft konzentriert. Ein Alleinstellungsmerkmal ist der uneingeschränkte 24-Stunden-Betrieb, der eine hohe Flexibilität in der Flugplanung ermöglicht und Charterfluggesellschaften anzieht. Mit einer Frachtcharterquote von fast 40 Prozent weist Lüttich die höchste Rate in Europa auf. Hinzu kommen schnelle Durchlaufzeiten, eine effiziente Zollabfertigung und die zentrale geografische Lage, die über 50 Frachtfluggesellschaften, darunter viele langjährige Partner, überzeugt. Der Flughafen Lüttich hat sich auch auf Spezialbereiche wie den Transport verderblicher Güter und lebender Tiere spezialisiert. Täglich werden rund 730 Tonnen Blumen umgeschlagen, und das „Horse Inn“ versorgt jährlich 12.000 Pferde. Im Bereich E-Commerce zählt LGG zu den Vorreitern und wickelt bereits über eine Milliarde Pakete pro Jahr ab. Durch die beschleunigte digitale Transformation und verbesserte Prozesse strebt der Flughafen an, vom derzeit fünftgrößten Frachtflughafen Europas bis 2030 unter die Top 3 aufzusteigen. Dabei setzt LGG verstärkt auf Technologien wie künstliche Intelligenz und Big Data, um die betriebliche Effizienz zu maximieren und strebt eine höhere

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Niederösterreich-Card startet mit Rekordzahlen in die Jubiläumssaison

Die Niederösterreich-Card ist mit einem neuen Rekordjahr im Gepäck in ihre 20. Saison gestartet. Im vergangenen Jahr 2024/25 wurden über 240.000 Karten verkauft, was einem Zuwachs von über 20 Prozent entspricht. Auch die Nutzung der Karte stieg um 16 Prozent auf 1,82 Millionen Ausflüge. Erstmals wurden auch in der Nebensaison von Jänner und Februar über 170.000 Nutzungen verzeichnet, was die anhaltende Beliebtheit des Ausflugsprodukts unterstreicht. Für die aktuelle Saison 2025/26 bietet die Niederösterreich-Card mit 365 Ausflugszielen, darunter 21 neue Partner, noch mehr Erlebnisse als je zuvor. Das Angebot reicht von Kultur- und Naturerlebnissen bis hin zu Attraktionen für Familien. Zu den neuen Highlights zählen beispielsweise die Heidi Horten Collection in Wien und eine Alpakafarm in Niederösterreich. Ein großer Teil der Nutzer sind Stammkunden, und die digitale Nutzung der Karte erfreut sich wachsender Beliebtheit. Geschäftsführer Klemens Wögerer hob die Vielfalt des Angebots und die zunehmende Barrierefreiheit hervor. Der Saisonstart 2025/26 gestaltet sich ebenfalls positiv, mit bereits deutlich höheren Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahr. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Card gibt es zudem ein Jubiläumsgewinnspiel, bei dem monatlich attraktive Preise verlost werden. Die beliebtesten Ausflugsziele der vergangenen Saison waren unter anderem die Kittenberger Erlebnisgärten, die Schneebergbahn und der Eisgreissler-Erlebnispark.

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